14 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen
Führungsriege, Umsetzungen, Gehalt und die kommunikation
Führungskräfte sollten stärker kontrolliert und regelmäßiger evaluiert werden. Aus meiner Sicht gab es einzelne Personen in Führungspositionen, die sich zu viel erlauben konnten, ohne dass daraus erkennbare Konsequenzen entstanden.
Darüber hinaus sollte die Gehaltsentwicklung überdacht werden. Über mehrere Jahre hinweg keine Gehaltsanpassungen vorzunehmen, halte ich für ein kritisches Thema, insbesondere vor dem Hintergrund steigender Lebenshaltungskosten.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt angespannt. Aufgrund teils sehr starrer Vorstellungen wurde von Vorgesetzten häufig aktiv und teilweise aggressiv in Telefonate eingegriffen. Mitarbeitende wurden dabei gelegentlich vor dem gesamten Büro kritisiert oder bloßgestellt. Dies wirkte sich negativ auf das Arbeitsklima aus.
Ok in der Branche.
Ist ok aufgrund der flexiblen Arbeitszeiten. Jedoch aufpassen bei überstunden wenn mal was fertig gemacht werden muss. Wenn man mal mehrere Tage das selbständig macht, sofort dem Vorgesetzten melden, sonst wird es schwierig diese abzubauen.
Kaum bis garnicht möglich.
Das Gehalt lag aus meiner Sicht unter dem Marktniveau. Besonders kritisch sehe ich die Bonusregelungen. Die kommunizierten Ziele wurden als erreichbar dargestellt, erwiesen sich in der Praxis jedoch als kaum oder gar nicht realistisch.
Wenn über einen längeren Zeitraum hinweg niemand im gesamten Büro die erforderlichen Ziele erreichen kann, sollte dies Anlass sein, die Zielvorgaben zu hinterfragen. Bei mir entstand dadurch der Eindruck, dass die tatsächlichen Verdienstmöglichkeiten deutlich anders waren als zuvor vermittelt und auch deutlich schlechter als bei der Konkurrenz.
Sher aware in diesem gebiet.
Im Büro und mit den meisten Kollegen war die Beziehung echt super.
Gab kaum ältere Kollegen
Das Vorgesetztenverhalten war für mich einer der größten Kritikpunkte. Es gab zwar einzelne Führungskräfte, mit denen die Zusammenarbeit sehr gut funktionierte, der Großteil des Führungsteams wirkte jedoch häufig weit von den tatsächlichen Herausforderungen des Arbeitsalltags entfernt.
Entscheidungen waren oft schwer nachvollziehbar, Ziele wurden teilweise widersprüchlich kommuniziert und Fehler auf Führungsebene hatten nicht selten direkte negative Auswirkungen auf die Mitarbeitenden. Die notwendige Rückendeckung gegenüber Kunden habe ich dabei häufig vermisst.
Statt Probleme konstruktiv zu lösen, entstand bei mir häufig der Eindruck, dass Verantwortung nach unten weitergegeben wurde. Insgesamt hatte ich wenig Vertrauen in die Führung und fühlte mich als Mitarbeitender oft nicht ausreichend unterstützt oder vertreten.
Grundlegend ok, jedoch aufgrund der zuvor genannten Thematiken, oft mit sterker psychischer Belastung verbunden.
Viele Themen wurden hinter verschlossenen Türen besprochen, obwohl eine offenere Kommunikation möglich und sinnvoll gewesen wäre. Die Transparenz im Unternehmen war insgesamt gering. Wichtige Entscheidungen wurden teilweise bis zuletzt nicht kommuniziert, sodass es immer wieder zu unerwarteten und schwer nachvollziehbaren Entwicklungen kam. Dadurch fühlte man sich als Mitarbeitender oft nicht ausreichend eingebunden.
Zudem habe ich die Zusammenarbeit mit der Personalabteilung als problematisch erlebt. In meinem Fall kam es wiederholt zu Fehlern und Missverständnissen, die zusätzlichen Aufwand und Klärungsbedarf verursachten. Ähnliche Erfahrungen habe ich auch von Kolleginnen und Kollegen mitbekommen. Anliegen, die über HR geklärt werden mussten, waren daher häufig mit Unsicherheit verbunden.
Beim Thema Gleichberechtigung hatte ich keinen positiven Eindruck. Beförderungen und Entwicklungsmöglichkeiten wirkten auf mich nicht immer nachvollziehbar und teilweise von persönlicher Nähe zu bestimmten Personen beeinflusst. Zudem habe ich erlebt, dass einzelne Kolleginnen und Kollegen aus meiner Sicht wiederholt schlechter behandelt wurden als andere. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden die gleichen Chancen hatten.
Mit der Zeit weniger geworden.
Nicht viele ältere aber alter spielt auch keine Rolle
Es wird gemobbt und jeder macht mit.
Solange man den Teamleitern nach dem Mund spricht ist alles in Ordnung. Mobbing ist an der Tagesordnung.
Obstkorb einmal in der Woche
Weiterbildung nicht vorhanden
Gibt es nicht, grüppchenbildung
Naja
Die Lieblinge werden schnell befördert ohne Schulung etc. zum Teamlead ernannt. Keine Mitarbeiterführung.
Zuwenig Gehalt, keine gehaltserhöhungen
Kein vorhanden.
Unterste Kategorie
Wheelspins am Freitag.
Dass Leute in Positionen sind, die leider nicht wissen was sie tun.
Managementebene braucht eine heftige Umstrukturierung.
Alle sind mies drauf, weil das Unternehmen keinen Wert auf die Arbwiter legt
Jeder der das Unternehmen verlässt redet schlecht drüber.
Unterhalb des Managements ist das wirklich ok.
Keine Chance. Mitunter ein Grund warum die Fluktuation so groß ist.
Gehalt an sich ok. Aber Boni werden eher willkürlich ausgezahlt und immer werden Ausreden gesucht warum die Boni nicht voll ausgezahlt werden
Umweltbewusstsein ja, sozialbewusstsein eher Mangelware.
Kollegen untereinander sind gut miteinander. Das war’s dann aber auch
Relativ junges Team, aber das Alter spielt weniger eine Rolle bei allem.
Wenn man nicht weiß was man tun soll, kann man sich auch nicht der Position entsprechend verhalten.
Modernes Büro mit modernem Equipment. Nur die Laptops lassen manchmal zu wünschen übrig.
Transparenz ist ein Fremdwort in dem Unternehmen
Beförderungen und Gehaltserhöhungen werden nach Sympathie vergeben.
Alles sehr eintönig und monoton.
Gibt kaum „ältere“ Kollegen
Den Obstkorb.
Die Makro- und Mikrostruktur des Unternehmens.
Mehr am Teamwork arbeiten.
Gestresste Vorgesetzte, die sich übernommen haben.
Sticheleien von Kolleg:innen gehören zum Alltag.
Mittelständisches Unternehmen.
Wenigstens muss man nicht oft Überstunden machen, wenn man sich alles gut einteilt. Nach der Probezeit kann man 2 Tage die Woche homeoffice machen.
Es wird damit geworben, dass Leute aus den eigenen Reihen ge-und befördert werden. Meistens immer wieder dieselben Lieblinge.
Unterdurchschnittliches Gehalt.
Man bekommt selten eine Gehaltserhöhung, wenn dann auch nur mit mehr Arbeit verbunden.
Mitarbeiter, die länger da sind bekommen weniger Gehalt als Neulinge.
Müll wird nicht wirklich getrennt.
Gruppenbildung und Ausgrenzung von Kolleg:innen sind völlig normal. Zum Großteil sehr junge Mitarbeiter.
Ältere werden respektvoll behandelt.
Launische Vorgesetzte, die sich zu viel Arbeit zugetraut haben, aber im Endeffekt einfach nur überfordert sind.
Es wäre besser, wenn man stattdessen mehr Mitarbeiter einstellt und die Arbeit aufteilt.
Sauberer Arbeitsplatz und funktionierende Bildschirme vor Ort.
Arbeitsprogramm stürzt andauernd ab.
Mittelprächtig.
Joa, es geht. Es gibt selbstverständlich Leute, die eher bevorzugt werden.
Es wird irgendwann sehr monoton.
- Flexibilität
- Gehalt
- Fokus sollte auf allen Mitarbeitern liegen und nicht nur auf dem Front-Office
- Das Fingerzeigen auf Fehler sollte gestoppt werden - jeder Mensch macht Fehler
- Gehalt und Gehaltstruktur muss deutlich angepasst werden
- Office in Düsseldorf muss einladender gestaltet werden
- Hardware am Arbeitsplatz sollte besser gestaltet werden
Die Kollegen und Vorgesetzten sind zum Großteil super hilfreich und freundlich. Es kommt aber aktuell häufiger vor, dass bestimme Vorgesetzte auf Fehlersuche in einem anderen Team gehen, anstatt die Arbeit zu wertschätzen, die man macht.
Ich habe das Gefühl, dass seit ca. 1 Jahr die Mitarbeiter immer negativer über MD7 reden. Der Wunsch, einen neuen Arbeitgeber zu finden, ist relativ hoch. Zumindest höre ich das immer wieder - Projektübergreifend.
Teilweise ist es schon sehr viel Arbeit zu erledigen, wobei dadurch die Work-Life-Balance ein bisschen schwindet. Durch die Kernarbeitszeiten ist man nicht ganz so flexibel, wie ich es gerne wäre. Was man hier hervorheben muss ist, dass man aber super flexibel ist, wenn man Termine wahrnehmen muss.
Man kann super Karriere machen in sehr kurzer Zeit, aber es hapert an Weiterbildungsmöglichkeiten. Man muss aber auch Aufsteigen, um mehr Geld zu verdienen. MD7 hat keine anderen Möglichkeiten. Was aber auch bedeutet, dass jemand, der einfach nur "seinen Job machen möchte" und keine Karriere starten möchte, immer auf seinem Gehalt festhängt.
Gehalt ist definitiv zu wenig (vor allem, wenn man befördert wird). Eine Gehalterhöhung bekommt man nur, wenn man mehr Aufgaben übernimmt und eine Beförderung bekommt. Wenn jemand also seit 3 Jahren bei MD7 ist und immer den selben Job macht und es wird jemand neues eingestellt, der davon überhaupt keine Ahnung hat, dann bekommt er exakt das selbe Gehalt, wie jemand, der das schon 3 Jahre macht. Das ist so nicht fair geregelt. Auch wenn jemand eine Führungsposition übernimmt, sind diese Positionen im Normalfall (laut Aussage MD7) alle gleich bezahlt, egal ob ein Team Lead 2 Mitarbeiter oder 10 Mitarbeiter hat, obwohl der Aufwand nicht zu vergleichen ist.
MD7 möchte zwar der Umwelt helfen, aber noch mangelt es an der Umsetzung. Auch wenn einmal im Jahr eine CO2-Ausgleichszahlung vorgenommen wird, reicht das in meinen Augen nicht aus.
Mit den Kollegen, mit denen ich arbeiten darf, ist der Zusammenhalt sehr gut
Bei MD7 habe ich noch nie mitbekommen, dass jemand wegen seines Alters diskriminiert wurde/wird.
Mein/e direkt/e Vorgesetzte/r ist super und ich komme super mit ihr/ihm zurecht. Auch da kann man an der Kommunikation arbeiten, aber das ist der Person bewusst und diese arbeitet daran. Deswegen 1 Punkt Abzug.
Die Stühle sind super unbequem und ich habe regelmäßig Rückenschmerzen, wenn ich im Office war. Auch ist das Office nicht sehr einladend gestaltet, sondern eher trist (im Vergleich zum Office in Dublin sind das Welten). Es wäre definitiv nötig, dass da ein bisschen Geld in die Hand genommen wird, damit man sich wohler fühlt. Auch die Sitzmöglichkeiten in der Küche sind sehr beschränkt. Wenn das komplette Office um die selbe Uhrzeit in die Pause geht (was ab und an schon einmal vorkommt), dann müssen die Mitarbeiter entweder in einen Meeting-Raum oder an ihrem eigenen Platz essen.
Auch ist das Equipment, mit dem man arbeitet, nicht wirklich gut. Ich habe so das Gefühl, dass hier an den falschen Stellen gespart wird.
Die Kommunikation von der Unternehmensführung lässt sehr zu Wünschen übrig. Selbst ich als Führungskraft bekomme vieles nur Tröpfchenweise mit, wobei mir dann vorgehalten wird, dass ich das nicht an mein Team kommuniziert habe.
Ich habe so das Gefühl, dass zwar nach außen gesagt wird, dass jede Position das selbe Gehalt verdient, aber man bekommt von einigen Stellen mit, dass das doch variiert. Daran muss definitiv gearbeitet werden.
Die Aufgaben wiederholen sich nach einer gewissen Zeit und man lernt dann nicht zwangsläufig etwas neues. Firmenintern unterscheiden sich die meisten Projekte auch nicht wirklich, sodass eine "normale" Firmenstruktur, die man so aus Deutschland kennt, auch nicht hat. Somit ist man da ein bisschen limitiert.
Sehr angenehmes Arbeitsklima
Geregelte Arbeitszeiten und sehr wenig überstunden
Dauerhafte Angebote zum Aufsteigen in der Firma
Sehr gutes Gehalt
Jeder ist bereit einander zu helfen wenn man helfen kann
Alle sind sehr nett zueinender von egal welchen alter
Wenn man probleme hat sind sie immer ansprechbar und zuvorkommend
Homeoffice ist machbar und es wird auf einen sehr rücksicht genommen bei vorerkrankungen
Trotz der doch negativ geprägten Bewertung ist MD7 ein guter Einstieg in die Berufswelt, wenn man gerade von der Uni oder der Ausbildung kommt.
Erfahrung und Eindrücke sammeln. Und man ist direkt mit einem Fuß in einer wirtschaftlichen Stadt.
Transparenz nicht vorhanden.
Schlechte Kommunikation.
Falsche Arbeitswerte werden vermittelt.
Eher unterdurchschnittliches Grundgehalt.
- endlich die notwendigen Positionen schaffen, die dringend benötigt werden.
- den Mitarbeitern den Trend aufzeigen, den das Unternehmen aktuell anstrebt.
- Mehr Transparenz in die Führungspositionen einbringen.
- Bessere Benefits! Urban Sports, ein paar Getränke und hier und da mal Lunch motivieren niemanden langfristig! Stattdessen: feste Fitnessstudio-Mitgliedschaft bezahlen, Tankgutscheine, Zuschlag zu Bahntickets, Zuschlag zur Homeoffice-Ausstattung
- Kurse anbieten! Externe Excel-Schulungen, Kooperationen mit Hochschulen, da gibt es unzählige Möglichkeiten
Die Arbeitsatmosphäre schwankt, abhängig von der Laune der Vorgesetzten und der anstehenden Arbeit. Stehen die Vorgesetzten unter Druck, stehst du (als Führungsposition) automatisch auch unter Druck. Mit dem Hintergrund, dass der Kunde des Unternehmens ein riesen Konzern ist, kann der Druck sehr belastend sein.
Das Image zum Kunden ist okay. Das Unternehmen steht als durchschnittliche Liegenschaftsverwaltung gut dar.
Intern lässt das Image sehr stark nach.
Unklare bis fehlende Kommunikation, keine Transparenz, kein Trend in der Entwicklung des Unternehmens erkennbar.
Auf der einen Seite ist man immer ein Stück selbst dafür verantwortlich, die Balance zu halten. Wenn man mehr Arbeit auf dem Tisch hat dann bleiben Überstunden nicht aus, das ist aber nichts ungewöhnliches.
Schwierig wird es wenn man zwischen Düsseldorf und Umgebung pendelt. Der Berufsverkehr kostet viel Zeit. Mit 2 Tagen Home-Office/Woche ist das "einigermaßen" auszugleichen.
Weiterbildungen existieren nicht (außer ein Erste-Hilfe-Kurs)
Karriere ist schwierig. Das Unternehmen ist (ganz klassisch) wie eine Pyramide aufgebaut. Das Problem ist, dass die "unteren Etagen" sehr breit gefächert sind, die Pyramide aber unproportional spitz wird.
10 Projekte, die eher mäßig miteinander zusammenhängen, führen direkt auf einen Manager zusammen. Da wurden diverse Positionen weggelassen (Positionen die dringend gebraucht werden).
eher 2,5 Sterne. Das Grundgehalt ist bis zu einer bestimmten Position eher im unteren Branchendurchschnitt. Die Bonuszahlungen schwanken stark von Abteilung zu Abteilung! Einen genauen Einblick, wie die Bonuszahlungen berechnet werden, bekommt man auch nicht. Das Gehalt kommt immer in den letzten 2 Werktagen im Monat. Man hat jede Woche die Chance diverse Preise (auch Geld) zu gewinnen (bei knapp 220 Angestellten ist die Chance aber gering).
Mülltrennung etc. existiert nicht, es wird auch nicht drauf geachtet. Der Fehler liegt aber bei allen Mitarbeitern
Zusammenhalt kann man das nicht nennen. Weitesgehend wird dir geholfen oder man hilft anderen, die Grenze bis "das ist doch nicht mein Problem" ist allerdings schnell erreicht. Generell gibt es diverse Gruppierungen, die mehr zusammenhalten, es gibt aber auch zahlreiche Ausnahmen, die versucht haben den Zusammenhalt zu stärken und mit gutem Beispiel vorangegangen sind.
Ein großer Punkt ist, dass dieses "Wir sind eine Familie" sehr stark ausgeprägt ist. Privatleben hat bei einigen einen riesen Einfluss auf die Arbeit. Teilweise fühlen sich auch Schulungen zum Umgang mit den Kollegen an wie Gehirnwäsche.
MD7 ist ein Unternehmen mit eher jüngeren Angestellten, jedoch werden die "Älteren" genauso aufgenommen.
die direkten Vorgesetzten werden eher als "Marionetten" der großen Führungspositionen genutzt. Man bekommt kurzfristige Entscheidungen vorgelegt und es wird erwartet, dass man diese dann mit 100% Einsatz im Team vertritt. Es wäre gelogen zu sagen, dass man keinen Freiraum für die eigene Gestaltung des Teams hätte, hält sich aber in Grenzen.
Prozesse werden von den Vorgesetzten schlichtweg nicht verstanden, trotzdem versuchen diese dann unsere Prozesse zu optimieren.
Nichts auszusetzen. Wenn etwas kaputt ist, wird es zeitnah ersetzt. 2 Monitore + Laptop gehören zur persönlichen Ausstattung im Büro.
Homeoffice-Ausstattung wird nicht gestellt, daher 4 von 5 Sterne
Die Kommunikation hat sich verbessert, gut wäre übertrieben.
Alle sind gleichermaßen den Stimmungsschwankungen der Führungsetage ausgesetzt. Abgesehen davon und ohne Ironie gibt es aber an der Gleichberechtigung nichts auszusetzen.
Man muss sich selbst die Arbeit interessant gestalten, wenn man aber seinen Flow entdeckt hat, macht die Arbeit Spaß.
Ich habe selten in einem Unternehmen gearbeitet, wo sich die leitenden Angestellten so viele Gedanken um das Arbeitsklimas in ihrem Büro machen :) von spontanen Lunches bis hin zu Snacks, Nachmittags Get togethers mit Spielen und coole Kultur "Fridges" mit Gewinnspielen.
5/5! Wir leben unseren Wert "Balanced Life", niemand will seine Mitarbeitenden zu lange arbeiten sehen. Wichtig ist nur, dass die Arbeitszeiten eingehalten werden :) Wir haben viele Eltern, die die Gleitzeit gut nutzen, Urlaub wird ganz normal gewährt und wir haben jetzt sogar einen gestaffelten Urlaubsanspruch von bis zu 30 Tagen nach kurzer Zeit :)
Alle unserer Stellen werden zunächst intern ausgeschrieben und es wird auch darauf ganz bewusst hingewiesen, ehe man extern sucht. Viele unsere Führungskräfte sind in die Führungskraft durch Erfahrung und erfolgreicher Leistung reingewachsen bzw. befördert worden.
Mein Gehalt ist branchenüblich, wir erhalten zusätzlich bezuschusste Urban Sports Club Mitgliedschaften, regelmäßige Lunches, kostenlose Parkplätze, Homeoffice Ausstattung &&&
Wir achten darauf überall die Lichter, Bildschirme u.ä. auszumachen. Was das Sozialbewusstsein angeht, habe ich noch zu wenig Einblicke bekommen, aber wir haben ein Value "Giving back", der es uns ermöglicht auch an diversen sozialen Projekten teilzunehmen.
Die Teams sind sehr stark, sollten aber auch lernen, sich mehr mit den anderen Teams in anderen Projekten zu mischen, um ein besseres Zusammengehörigkeitsgefühl zu entwickeln.
Wir haben viele Kolleg:innen, die seit über 5 Jahren schon für die MD7 arbeiten und die aus diesem Grund nächstes Jahr sogar noch besondere Benefits erhalten werden :)
Ich denke, da ist noch Luft nach oben. Unsere Manager:innen sind wirklich sehr darauf bedacht, ihre Mitarbeiter:innen glücklich zu machen, aber das Feedback könnte noch regelmäßiger sein.
Von HR-Seite kommunizieren wir alles Wichtige in den Huddles (wöchentliche Besprechungen) und/oder per Mail :) die Führungskräfte müssten unsere Informationen dann nur noch einmal auf das Team herunterbrechen.
Wir haben mehr Frauen auf Führungspositionen als Männer und einen großen Anteil an Expats sowie Menschen mit Einwanderungsgeschichte. Viele unsere Mitarbeitende sind Quereinsteigende.
100/5 Sterne, ich liebe meine Arbeit inhaltlich, ich kann Führungskräfte beraten, ich bin für die Mitarbeiter da, ich recherchiere viel, ich kann Führungskräfte und Mitarbeiter schulen und so vieles mehr. Ich kann sagen, dass genau das eingetroffen ist, was mir im Vorstellungsgespräch gesagt wurde.
So verdient kununu Geld.