17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die technischen Aufgaben und die Einblicke in Projektabwicklung und Automatisierung fand ich interessant. Ich konnte praktische Erfahrungen sammeln und hätte mir grundsätzlich vorstellen können, nach meinem Studium wieder im Unternehmen zu arbeiten. Leider kam es trotz meines Interesses nicht zu einer erneuten Beschäftigung.
Die aus meiner Sicht schwierige Kommunikation mit Vorgesetzten, wenig transparentes Feedback und der Umgang am Ende meiner Beschäftigung. Besonders enttäuschend fand ich, dass ich trotz meines Interesses an einer Rückkehr später als „nicht passend“ eingeschätzt wurde, ohne dass mir konkrete arbeitsbezogene Gründe genannt wurden. Außerdem empfand ich einzelne herkunftsbezogene und respektlose Kommentare eines Kollegen als unangemessen. Auch die für mich widersprüchliche Formulierung im Arbeitszeugnis und die erfolglosen Bitten um Überprüfung haben meinen Gesamteindruck deutlich verschlechtert.
Führung und Kommunikation sollten transparenter und direkter sein. Wenn es Kritik an Arbeitsleistung oder Verhalten gibt, sollte sie frühzeitig, konkret und nachvollziehbar mit dem Mitarbeiter besprochen werden. Bewertungen sollten konsistent zur tatsächlich dokumentierten Leistung passen. Außerdem sollte bei respektlosen oder herkunftsbezogenen Äußerungen konsequenter reagiert werden. Für Werkstudenten wären klarere Ansprechpartner, regelmäßigeres Feedback und transparentere Entwicklungsperspektiven sinnvoll.
Die technische Arbeit selbst fand ich interessant. Die Arbeitsatmosphäre habe ich jedoch teilweise als angespannt und wenig offen erlebt, insbesondere weil die Kommunikation mit Vorgesetzten aus meiner Sicht schwierig war und Feedback nicht immer direkt oder nachvollziehbar erfolgte. Auch einzelne respektlose bzw. herkunftsbezogene Äußerungen eines Kollegen haben mein Arbeitsumfeld negativ beeinflusst.
Das Unternehmen hat fachlich ein interessantes Umfeld und durch die Zugehörigkeit zur Mitsubishi-Electric-Gruppe grundsätzlich ein starkes Image. Meine persönliche Wahrnehmung hat sich jedoch durch die schwierige Kommunikation, die aus meiner Sicht widersprüchliche Beurteilung und den Umgang nach meiner Beschäftigung deutlich verschlechtert.
Die Vereinbarkeit mit dem Studium war für mich grundsätzlich möglich. Meine stärksten Kritikpunkte lagen weniger bei den Arbeitszeiten als bei Kommunikation, Feedback und dem Umgang am Ende meiner Beschäftigung.
Für mich als Werkstudent gab es fachlich interessante Einblicke und praktische Lernmöglichkeiten im Projektumfeld. Eine klare Perspektive für eine Weiterentwicklung oder spätere Übernahme habe ich jedoch nicht erlebt. Gerade weil ich mir grundsätzlich vorstellen konnte, nach meinem Studium zurückzukehren, hätte ich mir transparentere Gespräche über Entwicklungsmöglichkeiten und eine nachvollziehbarere Beurteilung gewünscht.
Als Werkstudent erhielt ich 16 € pro Stunde. Das Gehalt war für mich grundsätzlich in Ordnung. Besondere Benefits spielten in meiner Tätigkeit keine wesentliche Rolle.
Dazu kann ich nur begrenzt etwas beurteilen. Im Arbeitsalltag standen für mich vor allem die technischen Aufgaben im Vordergrund. Beim sozialen Umgang hätte ich mir jedoch gewünscht, dass respektlose oder herkunftsbezogene Äußerungen konsequenter angesprochen und unterbunden werden.
Mit einigen Kolleginnen und Kollegen war die Zusammenarbeit freundlich und unkompliziert. Insgesamt habe ich den Zusammenhalt jedoch als unterschiedlich erlebt. Einzelne respektlose und herkunftsbezogene Kommentare eines Kollegen haben mein Vertrauen in das Arbeitsumfeld beeinträchtigt. Ich hätte mir gewünscht, dass ein respektvoller Umgang im Team konsequenter eingefordert wird.
Dazu habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht. Der Umgang mit älteren Kollegen war aus meiner Sicht grundsätzlich respektvoll und unproblematisch
Das Verhalten meines direkten Vorgesetzten habe ich vor allem bei Kommunikation und Feedback als schwierig erlebt. Rückmeldungen waren aus meiner Sicht nicht immer klar oder frühzeitig, und ich musste bei manchen Anliegen mehrfach nachfragen. Besonders enttäuschend finde ich, dass später offenbar eine negative Einschätzung meiner Person an andere Verantwortliche weitergegeben wurde, ohne dass mir zuvor konkrete schwerwiegende Probleme mit meiner Arbeitsleistung oder meinem Verhalten mitgeteilt worden waren.
Die Arbeitsbedingungen waren für meine Tätigkeit grundsätzlich in Ordnung. Die technischen Arbeitsmittel und das Arbeitsumfeld ermöglichten mir, meine Aufgaben im Bereich Projektabwicklung und Automatisierung zu bearbeiten. Meine wesentlichen Kritikpunkte lagen weniger bei den materiellen Arbeitsbedingungen als bei Kommunikation, Feedback und Führung.
Die Kommunikation empfand ich teilweise als schwierig und wenig direkt. Der Austausch mit meinem direkten Vorgesetzten war für mich nicht immer unkompliziert, und auf manche Anfragen musste ich mehrfach nachfassen. Besonders am Ende meiner Beschäftigung hätte ich mir klareres und früheres Feedback zu meiner Leistung und zu der späteren Einschätzung meiner Person gewünscht.
Ich habe die Gleichbehandlung im Unternehmen nicht durchgehend positiv erlebt. Besonders problematisch fand ich wiederholte abwertende bzw. herkunftsbezogene Kommentare eines Kollegen über Iran und Iraner. Ich hätte mir gewünscht, dass bei solchen Äußerungen klarer reagiert und ein respektvoller Umgang konsequenter eingefordert wird.
Die Aufgaben waren für mich fachlich interessant und abwechslungsreich. Besonders die Einblicke in Projektabwicklung, Automatisierungstechnik und industrielle Leitsysteme fand ich wertvoll. Dieser Bereich war auch ein Grund, warum ich mir grundsätzlich vorstellen konnte, nach meinem Studium wieder im Unternehmen zu arbeiten.
Meistens "LEARNING BY DOING". Es müsste mehr in Ausbildung investiert werden
Jeder hilft jedem
Es sollte öfters mal ein Lob für gut gemachte Jobs geben
Es bleibt manchmal etwas auf der Strecke, da man die Projektleitungsebene von der Abwicklung getrennt hat
Vielfältiges Betätigungsfeld, jedes Projekt hat neue Aufgaben und Herausforderungen, jeder Kunde tickt anders
Den Kollegenzusammenhalt
Dem Unternehmen gehen langsam die Entwicklungsperspektiven flöten.
Der Führungsstil muss dringend überdacht und grundlegend geändert werden.
Zwischen Chefetage und den Leuten ist überhaupt kein Vertrauen mehr – da läuft echt nix rund.
Den Kollegenzusammenhalt
Die Kluft zwischen Geschäftsführung und Basis wird immer größer
Die arrogante Führung auswechseln
Firmenwagen, Homeoffice Regelung
Konservativen Führungsstil ändern.
Kleines Team mit flachen Hierarchien
Ein tolles Team
Flexible Arbeitszeiten, Arbeitszeitkonto und bei Bedarf sogar HomeOffice möglich.
Durch Kündigungen und Eigenkündigungen sinkt die Arbeitsatmosphäre deutlich. Die Motivation geht bergab.
Je nach Position und Abteilung vorhanden.
aktuell zu viele Kündigungen, dies zieht die Stimmung in den Keller
ist unterschiedlich, einige haben wenige Dienstreisen andre dafür umso mehr.
keinen wirklichen roten Faden zu erkennen, teilweise unbekannt, was die Firma mit einem vor hat. Aufstiegschancen sind eher schlecht, wenn überhaupt Projektleiter.
Kollegenzusammenhalt ist sehr gut in der Gruppe, teilweise könnte es zwischen den Projektgruppen besser sein. man kennt einige Kollegen nicht wirklich, bei aktuell ca. 40 Mitarbeitern
Vorgesetzte gehen auf Wünsche der Mitarbeiter nicht wirklich ein, wenn es nicht auch in deren Interesse ist.
sind OK
zwischen den Projektgruppen ist da noch bedarf
bei den selben Tätigkeiten sind Differenzen beim Jahresgehalt von über 15.000€
Gleichberechtigt??? kennt keiner, erst recht nicht beim Gehalt oder Dienstwagen
Interessant, Aufgaben könnten aber besser und effektiver verteilt werden
Aufgrund der aktuellen Lage ist das Vertrauen und die Motivation um einiges gesunken.
Kein einheitliches Firmenauftreten (jeder macht was er will).
Flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit)
Auf Weiterbildungswünsche, die in den Leistungsbeurteilungen stehen (Mitarbeitergespräche), werden nicht eingegangen.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist sehr positiv. Man unternimmt viel auch privat mit Kollegen.
Entscheidungen oft nicht nachvollziehbar. Unternehmensstrategie wird nicht gut vermittelt.
Verbesserungsvorschläge aus bisherigen Mitarbeiterumfragen werden nicht beachtet.
Vor einigen Jahren gab es in regelmäßigen Abständen (ca. einmal im Monat) eine E-Mail "Information der GL". Leider wird dies seit einigen Jahren nicht mehr umgesetzt.
Flexible Arbeitszeiten, Zusammenhalt der Kollegen, Hilfsbereitschaft unter den Kollegen, interessante Branche
Informationen werden zu spät oder gar nicht mit geteilt, Mitarbeiter werden in wichtige Entscheidungsprozesse nicht eingeschlossen, Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen, Mitarbeiter werden nicht gleich behandelt, Aufstiegschancen / Entwicklungschancen für einzelne Mitarbeiter nicht vorhanden, Kleinigkeiten benötigen einen langen Entscheidungsweg, Drastische Maßnahmen werden vorgenommen - es wurden nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft um diese zu verhindern
Verbesserungsvorschläge wurden in der Mitarbeiterbefragung mitgeteilt. Ein Ergebnis dieser Befragung steht seit ca. 2 Monaten aus.
Aufgrund der momentanen Lage ist die Arbeitsatmosphäre überwiegend sehr angespannt.
Flexible Arbeitszeiten
Die Möglichkeiten an Weiterbildungen teilnehmen zu können, stehen einigen, aber nicht jedem Mitarbeiter zur Verfügung.
Auf jeder Etage steht eine Küche bereit. Darüber hinaus besteht hier die Möglichkeit sich kostenlos Getränke am Automaten oder Wasserspender zu holen.
Teilweise sind die Büroräume modernisiert.
Der Informationsfluss ist stockend. Teilweise werden Mitarbeiter zu spät informiert.
Frauen und Männer werden nicht in jeder Situation gleich behandelt.
So verdient kununu Geld.