28 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gut! Ich erlebe regelmäßig Erfolge bei meiner Arbeit, die auch von Vorgesetzten und Team wertgeschätzt wird.
Aus meinen Team höre ich eigentlich nur Gutes :)
Wenn ein großes Batch (Aufträge) reinkommt, machen wir wohl alle Überstunden. Tatsächlich ist dies aber nicht so dramatisch, wie man meinen könnte. Wir ziehen alle an einem Strang! Und wenn sich die Lage beruhigt, werden die Überstunden ausgezahlt oder durch Freizeit ausgeglichen. Gutes Konzept.
Diverse Schulungen und wachsende Aufgabenbereiche im Unternehmen. Wer WILL, KANN Karriere machen ;)
Mit meiner steigenden Leistung wurde auch mein Gehalt angepasst :) Bin super zufrieden. Zudem kann man BAV in Anspruch nehmen und sich jederzeit beraten lassen.
Ich glaube der Kaffee ist fair-trade ;) Wir Mitarbeiter produzieren schon recht viel Müll, wenn wir mittags gemeinsam beim Chinesen bestellen... ;) Bestimmt ausbaufähig.
Die Group ist in mehrere Firmen aufgeteilt. In unserem Team ist der Zusammenhalt unschlagbar! Wir unternehmen auch privat etwas miteinander und unterstützen einander jederzeit! Nie zuvor habe ich in einem so tollen Team gearbeitet!
Meiner Meinung nach sehr gut! Insbesondere Verständnis und Unterstützung bei der Handhabung "der Technik" ;)
Kommt natürlich immer auf den Vorgesetzten (und auch einen selbst) an ;) Mein Vorgesetzter ist fachlich und menschlich ein Glücksgriff! Unterstützt uns jederzeit mit Rat und Tat, stellt sich bei Kritik stets vor uns und ist ansonsten einfach "einer von uns (Angestellten)" :) :) :)
Top ausgestattetes Großraumbüro mit Küche und guter Verkehrsanbindung sowie der Möglichkeit eines Parkplatzes im Parkhaus. Für Home-Office wird man mit allem ausgestattet, was benötigt wird.
Wenn nicht persönlich im Büro zu bestimmten Tagen, dann jederzeit über teams, Handy, Mail möglich.
Voll und ganz! Bezogen auf Geschlechter, Alter, Religion, Handycaps, etc. ...
Ja! Ich bin für meine Aufgabenbereiche verantwortlich, mit einem breiten Spektrum.
Es wird eine offene Kultur gelebt. Feedback, Diskussionen und konstruktive Kritik ist gewünscht. Die Agentur ist für mich ganz vorne mit dabei den Wandel vor dem Agenturen stehen richtig zu bewerkstelligen und anzugehen.
Sehr flache Hierarchien. Immer ein offenes Ohr auch vom CEO
Agenturen haben gerade in diesem Bereich einen schlechten Ruf und meine Erfahrung bei der MEC hat gezeigt, dass sehr stark darauf geachtet wird, dass stressige Zeiten ausgeglichen werden und die Mitarbeiter nicht das Gefühl haben, dass es Standard ist, oder dass gar ein Weiterkommen nur durch Überstunden zu erreichen ist.
Es wird gesehen wenn man mit Enthusiasmus dabei ist und sich weiterentwickeln will. Lieber wird aus den eigenen Reihen gefördert, als von extern zuzukaufen.
Meist Fair - man muss natürlich aber auch etwas verhandeln können.
Viele tolle Initiativen, die aus den Mitarbeitern heraus entstehen
Kein Finger Pointing sondern echter Zusammenhalt auch und gerade bei Problemen
Offener Dialog auf Augenhöhe bei dem auch in beide Richtungen Kritik geäußert werden darf.
Die Agentur fördert es ungemein, dass man sich Aufgabenbereiche sucht, die einen Interessieren und gibt nicht nur vor. Ob eigens initiierte Schulungen von Mitarbeitern oder die Genehmigung zu zusätzlichen Seminaren ist alles möglich. (z.Bsp. Online Schulungen von Vermarktern und ähnliches) Somit geben Vorgesetzte auch Zeit und Raum, solche Aufgaben neben dem Tagesgeschäft wahrnehmen zu können.
Da fällt einem nichts ein.
Mitarbeiterloyalität wird nicht geschätzt. Bist nur ein Rädchen was sich dreht und das man leicht auswechseln kann.
- Aufhören Rundmails in der Agentur rumzuschicken in derMitarbeiter auffordert werden die Agentur auf Kununu positiv zu bewerten
- Mitarbeiter fördern
- Gehaltspolitik mal überdenken
Kommt auf die Abteilung / Team an in der man landet.
Nach außen Hui innen pui.
Ein Witz. Pünktlich Feierabend kannst Du dauerhaft knicken. Hast Du Familie, Kinder oder Freunde bist Du hier fehl am Platz.
Es werden ab und an mal interne Kurse angeboten die aber für den Müll sind. Einfach nur um die Mitarbeiter ruhig zu stellen. Bloß nicht nach persönlichen Weiterbildungen / externen Schulungen fragen.
Reicht grad zum Überleben. Frag nach einer Gehaltsanpassungen, da geht es der so erfolgreichen marktführenden Agentur wie in jeder Mitarbeiterversammlung erwähnt wird, plötzlich nicht mehr so gut. Komisch.
Schön immer sammeln bei den Mitarbeitern, hier helfen wir da helfen wir. Wenn die so erfolgreich und Marktführer sind wie in jeder Versammlung angepriesen, warum retten die nicht mal auf eigene Rechnung ein Kinderdorf.
Eher Mangelware. Alle Denken an ihr eigenes Wohl und lassen Dich hängen wenn es eng für sie selbst wird.
So lala.
Die verleihen gerne Titel an Mitarbeiter und setzen die vor Deine Nase. Von Mitarbeiterführung haben alle null Ahnung.
Großraumbüro auf engsten Niveau. Schön eng beieinander sitzen. Was nützt Dir ein tolles Notebook wenn Dir jeder auf deine tollen Bildschirme glotzen kann was Du gerade machst.
Die Führungskräfte kommunizieren selbst keine wichtigen Info's weiter. Sie bemängeln eher die Kommunikation der Mitarbeiter wenn mal was nicht so läuft wie sie es sicher erhofft haben.
Aufstiegschancen kriegst Du wenn Du früh kommst spät gehst und viel fehlerfrei arbeitest.
Kommt vor da sie ja Innovativ sind. Aber diese Interessanten Aufgaben greifen sich die Vorgesetzten gerne selbst und lassen es von Mitarbeitern bearbeiten die schön eingeölt bereit stehen.
Auch wenn die Zahlen/ der Umsatz der Abteilung stimmen, sollte das Management der MEC nicht die Augen verschließen, wenn solche Verhaltensweisen publik werden. Die Personalabteilung ist über diese beschriebenen Zustände in Kenntnis, unternimmt aber auch nichts dagegen.
Es ist auffällig, wie viele Mitarbeiter/innen durch das derzeitige Management der A&I das Unternehmen verlassen mussten oder aufgrund dessen freiwillig gegangen sind. Werdet wach! Man kann gar nicht aufzählen, wie viele Menschen das Unternehmen/ diese Abteilung bereits verlassen haben, und zwar ausschließlich aufgrund des Psychoterrors des Managements, nicht des Unternehmens und der Tätigkeiten wegen. Dies kann nicht den Werten des Unternehmens entsprechen und ist langfristig absolut image- und geschäftsschädigend.
Die Arbeitsatmosphäre insgesamt ist angespannt, was daher kommt, dass jegliche Kommunikation (Insb. E-Mails) durch die Vorgesetzten "überwacht" wird. Wird eine E-Mail nicht innerhalb kürzester Zeit beantwortet, wird sofort (per Kommentar) eingegriffen. Respektlose E-Mails bis hin zum Mobbing durch das Management tragen nicht zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei. Zudem wird die Arbeitszeit überwacht: obwohl man sich mit Gleitzeit brüstet, wird es ungern gesehen, wenn man das Büro pünktlich verlässt, auch wenn alle Aufgaben erledigt wurden. Nach Ende der regulären Arbeitszeiten (09:00-18:00) werden regelmäßig Kontrollanrufe durchgeführt, um zu überprüfen, wer noch im Büro ist und wer nicht. Man fühlt sich permanent überwacht. Funktionierende Teams werden durch regelmäßig in kurzen Abständen stattfindende Umstrukturierungen auseinandergerissen. Kündigungen von Mitarbeitern aus nicht im Zusammenhang mit den Tätigkeiten ersichtlichen Gründen erfolgen häufig, sogar Trainees werden innerhalb ihrer Probezeit gekündigt (man hat nach 4 Wochen "keine Entwicklung feststellen können"). Die Anzahl der Kündigungen auf Arbeitnehmerseite liegt innerhalb eines Jahres im zweistelligen Bereich (nur innerhalb der Abteilung).
Die ursprünglich sehr gut aufgestellte Abteilung hatte einmal ein sehr gutes Image. Es ist etwas Tolles aufgebaut worden, wurde aber durch oben beschriebenes Verhalten schrittweise wieder aufgelöst. Durch die vielen Kündigungen und dadurch resultierenden Neuausrichtungen und Umstrukturierungen hat auch die Abteilung an Ansehen und Respekt verloren. Dauernd wechselnde Ansprechpartner für die Kunden, aber auch internen Beratungsteams, führen zu Verwirrung und Unzufriedenheit, da eigentlich immer wieder bei null gestartet werden muss.
Es kommt darauf an, in welchem Team innerhalb der A&I man arbeitet. Es gibt Teams, in denen darauf geachtet wird, relativ pünktlich das Büro verlassen zu können. In anderen Teams wiederum wird erwartet, dass man bis nachts oder auch am Wochenende arbeitet. Diese Teams sind völlig überlastet und haben kaum andere Möglichkeiten, als die Befehle zu befolgen. Da diese Teams aber hauptsächlich mit Trainees und unerfahrenen Mitarbeitern nachbesetzt werden, ändert sich an der Situation meistens nichts, weil diese Mitarbeiter noch nicht die nötige Erfahrung mitbringen, um die Überlastung ausgleichen zu können. Hobbies oder andere Freizeitaktivitäten sollten nicht fest eingeplant werden. Ein Freizeit- und Gehaltsausgleich findet in der Regel nicht statt, was in der Branche allerdings normal ist. Nur in Einzelfällen (je nach Sympathie) wird dies in Form von zusätzlichen freien Tagen oder Einmal-Zahlungen geregelt.
Für Trainees gibt es ein gutes Programm mit regelmäßigen externen Schulungen. Die festen Mitarbeiter bekommen jedes Jahr eine Schulung/ein Training zu einem bestimmten Thema, das man sich zwar nicht immer aussuchen kann und das auch manchmal wenig Sinn für den/diejenige macht. Trotzdem toll, dass so etwas angeboten wird.
Was die interne Entwicklung angeht, kommt es ganz darauf an, on man gerade beliebt beim Management ist oder nicht. Hier wird vor allem nach Sympathie entschieden, wer befördert wird und werd nicht. So gibt es immer wieder Konstellationen, in denen sehr unerfahrene Mitarbeiter/innen in höhere oder Führungspositionen gelangen, die selbst noch Anleitung bräuchten und Kompetenzen aufbauen müssten, die dann aber Mitarbeiter/innen und Trainees führen, die gerade erst in den Job starten.
Mitarbeiter/innen, die es absolut verdient hätten, mehr Gehalt zu bekommen oder befördert zu werden, werden regelmäßig damit vertröstet, dass es derzeit leider nicht möglich sei, aber dass man in einem halben Jahr noch einmal sprechen könne. Es wird auch gern die Schuld auf das Headquarter UK geschoben. Gehaltsverhandlungen sowie persönliche Gespräche werden z.T. wochen- oder monatelang verschoben, da offensichtlich kein Wert auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter gelegt wird. Beförderungen bedeuten nicht gleichzeitig Gehaltserhöhungen.
Das Gehalt entspricht dem der Branche, Trainees verdienen etwas mehr als den Branchen-Durchschnitt. Gehaltserhöhungen sind nur in sehr kleinen Schritten möglich.
Es gibt immer wieder tolle Initiativen von Mitarbeitern, wie z.B. Spendenaktionen, Gesundheitswochen usw. Vom Unternehmen selbst geht dies zwar nicht aus, es wird aber unterstützt.
Trotz oder gerade aufgrund der oben beschriebenen Zustände ist der Zusammenhalt und die Stimmung unter den Kollegen größtenteils zunächst sehr gut. (Fast) jeder hilft jedem, man kann sich auf die Kollegen verlassen und auf Unterstützung bauen. Leider hat sich auch diese Situation verschlechtert. Um sich selbst aus der Schusslinie der Beobachtung zu nehmen, wird das vorgelebte Verhalten der Vorgesetzten imitiert und es werden anstatt zusammen zu arbeiten und in Schutz zu nehmen, zunehmend Untergebene oder Kollegen angeschwärzt.
Kann man nicht richtig bewerten, da es kaum Kollegen 45+ in dieser Abteilung gibt. Die meisten Mitarbeiter/innen sind unter 30. Es ist zwar toll, dass junge Menschen gefördert werden, an der einen oder anderen Stelle wäre ein bisschen mehr Erfahrung, Kompetenz und Mitarbeiterführung wert- und sinnvoll.
Man kommt nicht umhin zu denken, dass die Vorgesetzten bzw. das Management nicht an einer guten Arbeitsatmosphäre interessiert sind/ist, siehe oben. Anstatt auf work flow und Leistung zu achten, wird in Kontrollmanier nach vermeintlichen Fehlern gesucht, um Mitarbeiter gezielt persönlich herunterzumachen. Das Verhalten des Managements ist sehr ambivalent. Es gibt keine objektive/neutrale Kommunikation, in jeder E-Mail findet man deutliche Hinweise darauf, wie das Management gerade gesonnen ist, persönliche Kommunikation findet kaum statt. Es gibt keinerlei Loyalität der Vorgesetzten/des Managements oder Interesse daran, auf kollegialer Ebene gut miteinander zu arbeiten. Jegliches Verhalten - ob positiv oder negativ - basiert auf persönlicher Sympathie, Leistung spielt hier oft einer eher untergeordnete Rolle. Konstruktives Feedback sucht man hier vergebens. Auch auf Nachfrage erhält man keine verwertbaren, weiterführenden Informationen. Gerade neue Kollegen, die mit hoher Motivation und Elan in den Job starten, werden durch dieses Verhalten schnell demotiviert und gebremst. Einarbeitungsphasen gibt es nicht, es wird von Anfang an verlangt, jedes noch so kryptische Briefing perfekt zu bearbeiten. Entspricht das nicht der gewünschten Qualität, finden umgehend unangekündigt Personalgespräche statt. Quasi jede E-Mail/Präsentation geht vor Versand durch die Hände des Managements, sodass eigenständiges, effizientes oder gar vertrauensvolles Arbeiten nicht möglich ist.
Vorgesetzte/Management sind/ist oft nicht als Ansprechpartner verfügbar obwohl anwesend. Z.T. gibt es Regeln, dass während des Arbeitsprozesses aufkommende Fragen erst abends gesammelt gestellt werden dürfen. Oder Zeiträume, in denen der/die Vorgesetzte nicht angesprochen werden darf. Zu diesem Zweck wird eine Fahne am Arbeitsplatz des/der Vorgesetzten gehisst (man beachte: es wird in einem Großraumbüro gearbeitet).
Oft bekommen Mitarbeiter mit, wie das Management über andere Mitarbeiter(Kollegen lästert und herzieht, wie E-Mails an Dritte weitergeleitet werden und Personen aus verschiedensten Bezügen dazu in bcc gesetzt werden. Besonders auffällig sind geheime Besprechungen, die wiederum alle Mitarbeiter mitbekommen, da die Büros nur von Glaswänden umgeben sind.
Völlig in Ordnung. Es wird in Großraumbüros gearbeitet, wie in Agenturen üblich. Manchmal ist es etwas laut, meist ist es aber möglich, in Ruhe zu arbeiten. Alle Mitarbeiter sind mit einem Laptop ausgestattet, was flexibles Arbeiten möglich macht. Nach Absprache ist auch Homeoffice möglich.
Findet fast ausschließlich über E-Mails statt, auch wenn das mit den Vorstellungen des Unternehmens, eine Agentur zu sein, wo stets jede Tür offen steht und persönliche Kommunikation die der E-Mail-Flut bevorzugt wird, absolut nicht einhergeht. Da das aber in dieser Abteilung dennoch so praktiziert wird, ist es jedem anzuraten, alles per E-Mail festzuhalten und zu protokollieren. Denn es könnte schnell gegen einen verwendet werden, wenn etwas mündlich besprochen wurde, da man hier niemanden in cc setzen kann. Persönliche Gespräche werden seitens des Managements wenn möglich vermieden.
Gleichberechtigung im herkömmlichen Sinn ist vorhanden. Ca. 80% der Abteilung besteht aus Frauen, ebenfalls das Management. Da aber stark schwankend nach Sympathie gehandelt und entschieden wird, kann man eben doch nicht wirklich von Gleichberechtigung sprechen. Kollegen werden sehr unterschiedlich behandelt.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich. Man wird schnell mit (vermeintlich) verantwortungsvollen Aufgaben betraut. Es ist auch möglich, innerhalb der Abteilung das Team zu wechseln, wenn ein anderer Themenbereich persönlich interessanter ist. Vor allem Trainees bekommen eine gute Ausbildung in verschiedenen Bereichen der Abteilung und auch des gesamten Unternehmens, auch wenn ursprüngliche (Ausbildungs)Pläne häufig umgestellt werden.
sehr interessante Kunden, spannende Aufgaben, netter Umgang
sehr gute Arbeitsatmosphäre, gute Stimmung, respektvoller Umgang
für eine Agentur absolut im Rahmen
spannende Kunden
Wie überall, gibt es auch bei der MEC viele tolle Menschen...
...leider verlassen viele dieser tollen Menschen die MEC wieder.
Das Negative übertrifft leider die 'übliche' Agentur-Kritik von zu vielen Überstunden und zu wenig Gehalt.
Das Management lässt sich von Sympathien, statt Qualifikationen und Einsatz, lenken. Der Eindruck es herrsche eine Vetternwirtschaft lässt einen nicht los. Personalentscheidungen (Beförderungen, Entlassungen, etc.) basieren auf politischen Interessen und nehmen auch 'unschuldige' Opfer in kauf. Leider ist niemand da/ hat keiner den Mut diesem Treiben ein Ende zu setzten. Und so verlassen viele fähige, qualifizierte Mitarbeiter die MEC...jedoch nimmt man die dadurch entstehende Drehtür (neue Mitarbeiter rein, gleichzeitig aktuelle Mitarbeiter raus) in kauf und klopft sich wieder nur auf die Schulter: "Wir sind die Tollsten! Die Fluktuation ist normal in der Branche"....schon klar...
Viele Überstunden
Abhängig vom Geschlecht und von Sympathien
Guter Zusammenhalt im eigenen Team
Keine Rückendeckung durch Vorgesetzte. Sympathien sind ausschlaggebend für Weiterkommen.
Großraumbüro, aber alles gut und modern
Gehalt niedrig; Berücksichtigt man die Überstunden absurd niedrig
Frauen haben eindeutig NICHT dieselben Chancen. Gesamte Abteilung in Männerhand, was nicht daran liegen kann, dass es keine fähigen Frauen gibt!
Noch nie so eine gute Arbeitsatmosphäre unter Kollegen erlebt.
Sehr gute Reputation in Markt. Tendenz steigend.
Man ist sehr bemüht. Ist aber halt auch eine Agentur.
Angebot ist vielfältig und man wird individuell gefördert.
Passt!
Gut
#onemec
Immer tadellos mit vollem Einsatz bei der Sache. Volle Punktzahl.
Nichts zu beanstanden. Alles da was man braucht.
Läuft nie perfekt, aber bei der MEC rund.
Steht und fällt mit den Kunden und Projekten. Eigeninitiative wird aber immer mit spannenden Projekten belohnt.
Das Vorgesetztenverhalten und die Unternehmenskultur sollten sich um 180 Grad ändern. Da dies nicht passieren wird, kann ich allen nur dringend raten, nicht in diesem Unternehmen anzufangen!
Regelmäßige unfreiwillige Kündigungen, drohende E-Mails und ähnliche Angst machende Maßnahmen, führen nicht gerade zu einer positiven Arbeitsatmosphäre.
Das Image sinkt mittlerweile im Steilflug nach unten, zusammen mit dem des ganzen WPP-Konzerns. Profitmaximierung steht hier an aller oberster Stelle – um jeden Preis.
In manchen Teams sind die Arbeitszeiten ok, in anderen untragbar. Dabei wird die Situation oft dadurch verschärft, dass unmögliche Timings von Seiten des Managements versprochen werden. Freizeit- oder Gehaltsausgleich gibt es natürlich nicht – genauso wenig wie einen Betriebsrat.
Es gibt pro Jahr ein Weiterbildungsseminar. Weiterbildung findet ansonsten auch häufig durch Teamwechsel statt, bei denen man oft nicht Nein sagen kann/sollte. Die Karrieremöglichkeiten sind außerordentlich gut. Gleichzeitig kann Beförderungen zum Teamleiter mit einem Jahr o.ä. Berufserfahrung jedoch niemand außerhalb des Unternehmens ernst nehmen, da sie schlicht nicht nachvollziehbar sind. Stattdessen verdeutlicht dies nur den mangelnden Fokus auf fachliche Kompetenz in diesem Unternehmen. Durch die permanenten Beförderungen sollen die Mitarbeiter bei Laune gehalten werden, ohne dass dies zwangsläufig entsprechend vergütet wird.
Normaler Branchendurchschnitt. Um die Personalkosten insgesamt zu drücken, werden viele Trainees angestellt, deren Ausbildungsplan aber ständig geändert wird - mit wenig Mitspracherecht. Geplante Gehaltserhöhungen werden nicht immer genehmigt, die Schuld wird dann „nach England“ abgeschoben. Klassische Gehaltsverhandlungen finden dabei aufgrund der mangelnden persönlichen Kompetenz des Managements auch oft nicht statt.
Es gibt eine interne Initiative von Mitarbeitern, die sich gesellschaftlich engagiert, welche sehr gut ist und auch vom Unternehmen unterstützt wird. Die Tatsache, dass dies von den Mitarbeitern ausgeht und vom Unternehmen keine finanziellen Spenden, sondern Unterstützung in Form von Arbeitszeit etc. erfolgt, sagt jedoch auch etwas aus.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist größtenteils gut, das kaum ertragbare Vorgesetztenverhalten schweißt zusammen. In manchen Teams ist jedoch die Angst so groß, dass man sich nicht mehr traut, Kollegen fachliche Fragen zu stellen, weil man Angst hat, es wird direkt gegen einen verwendet. Vereinzelt passiert es auch tatsächlich, dass manche Kollegen andere anschwärzen oder ausgrenzen. Insgesamt verstehen sich die Mitarbeiter aber sehr gut untereinander.
Ältere Kollegen sind insofern nicht gerne gesehen, als dass sie mehr kosten und im Gegensatz zu vielen Berufsanfängern manchmal eher ihre Meinung äußern. Beides ist aber unerwünscht und nachdem auf die höhere fachliche Qualifikation wenig Wert gelegt wird, freut man sich über Gelegenheiten, diese Mitarbeiter loszuwerden.
Das Management bringt die Mitarbeiter an die Grenzen der körperlichen und psychischen Belastbarkeit und setzt Quantität vor Qualität. Es werden regelmäßig Mitarbeiter gemobbt und gefeuert. Auf diese Weise wird gezielt Angst unter den Mitarbeitern aufgebaut, so dass sich keiner mehr traut, seine Meinung zu äußern - weder in der Abteilung, noch unternehmensintern. Jegliche persönliche und fachliche Kompetenz fehlt, was sich auch an den permanenten, wilden Umstrukturierungen zeigt. Führungskräfte werden nicht nach Kompetenz, sondern nach persönlichen Vorlieben ausgewählt. Gleichzeitig herrscht eine reine Vertriebsorientierung, unabhängig von methodischen und zeitlichen Begrenzungen. Es ist praktisch kein Zeit- und Ressourcenmanagement vorhanden, was sich auch daran zeigt, dass Termine häufig bis zu dutzendfach verschoben werden. Zudem gibt es einen regelrechten Kontrollzwang, praktisch jede einzelne PowerPoint-Präsentation muss erst durch die Hände der Abteilungsleitung gehen, ehe sie verschickt werden darf. Der Kompetenz der Teamleiter wird hierbei nicht vertraut.
Die IT-Ausstattung ist gut, aber der Arbeitsplatz ist ein klassisches Großraumbüro mit dutzenden Mitarbeitern im Raum, was bestimmt nicht jedermanns Sache ist und den Stresspegel zusätzlich erhöht.
Bei der internen Kommunikation werden regelmäßig Unwahrheiten verbreitet. Mitarbeiter erhalten keinerlei ehrliches, konstruktives Feedback, sondern werden oft wegen kleinsten Fehlern auseinandergenommen. Besonders gerne werden hierbei die Verantwortlichkeiten vom Management auf die Mitarbeiter abgewälzt. Der Tonfall in der internen Kommunikation lässt Sachlichkeit und Konstruktivität vermissen. Die Projektbriefings bestehen oft nur aus einem Satz, auch Nachfragen hilft oft nicht weiter. Auf diese Weise arbeitet man manchmal an der Zielsetzung vorbei. Es fehlt jegliche Verbindlichkeit, Zuverlässigkeit und Aufrichtigkeit in der Kommunikation.
Ist vorhanden, die Probleme liegen woanders.
Die Arbeit an sich ist nicht uninteressant, man kann teilweise auch das Team innerhalb der Forschungsunit wechseln und neue Bereiche kennenlernen. Meistens läuft es aber so, dass man praktisch zwangsweise wo anders hin versetzt wird. Thematisch sind nicht alle Teams direkt an der Forschung beteiligt, so dass oft die methodische Tiefe fehlt.
DAs dioe MEC hohe Ziele hat und sich nicht davor scheut neues auszuprobieren. Auf jeden Fall ein Unternehmen mit Zukunft, dass sich auf Veränderungen im Markt flexibel einstellen kann.
Teilweise wir im Kleinen deutlich zu wenig kommuniziert, soll heißen dass Personen befördert werden, ohne dass das mit derm Teamleiter abgestimmt wird und ähnliches. Außerdem gibt es leider viel zu wenig ehrliches Feedback oder überhaupt Feedback außerhalb der Jahresgespräche.
Eine offene und ehrliche Feedbackkultur fördern.
Agentur halt ;o)
Mehr geht immer, aber alles in Ordnung
Es wird einiges getan, aber auch viel des Images wegen.
Da ich selbst nicht über 45 Jahre alt bin und der Anteil dieser Kollegen recht gering ist kann ich den Punkt nicht abschließend beurteilen, aber mein Eindruck ist eher positiv.
Das ist wie immer von der einzelnen Person abhängig.
Alles fein, kein überdurchschnittlicher Standard, aber ich hatte alles weas ich brauchte und es hat sich in den letzten Jahren auch zunehmend verbessert.
Hier sehe ich an vielen Stellen noch Potenzial, und das nicht unbedingt nur im Großen (das klappt überwiegend gut), sondern vor allem im Kleinen. Es wird einfach keine Feedbackkultur gelebt.
Es macht mir einfach Sorgen, dass in einem Unternehmen in dem fast 80% Frauen arbeiten in der Geschäftsführung nur eine Frau zu finden ist. Das kann einfach nicht an zu wenig geeigneten Kandidaten liegen.
Guter Arbeitgeber, gutes Arbeitsklima, interessantes Arbeitsumfeld, gut an den VRR angebunden
flexible Arbeitszeiten nicht in jeder Gruppe, häufig Überstunden, kaum kostenlose Parkplätze in der Nähe
Mehr Flexibilität für Eltern, Sozialleistungen auch im Mutterschutz gewähren (ein Umfing - hier DARF man ja eigentlich keinen Nachteil haben), Überstundenkonto oder -Entlohnung, auch das gibt es mittlerweile immer häufiger in der Werbebranche, wie ich bei Freunden in anderen Agenturen mitbekomme
Ja, ich gehe eigentlich immer sehr gerne arbeiten
Wie in der Werbung üblich werden Überstunden gerne gesehen. Nicht so familienfreundlich. Gleitzeit ist je nach Gruppe oft nur theoretisch
Keinen Benefit am Jahresende wegen Mutterschutz. Dass ich das ganze Jahr für das Unternehmen tätig war zählte nicht. Schade. Ähnliches habe ich bei Kollegen mitbekommen, die zum Jahresanfang gekündigt haben.
Je Gruppe unterschiedlich. Wi oft entscheidet nicht NUR das Fachliche, sondern auch das Menschliche über "gut" oder "geht"
Großraumbüros sind nicht jedermanns Sache, hat mich aber nicht gestört
So verdient kununu Geld.