67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Geringer Verdienst, kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld; Neueinstellung bekommen mehr Geld als Alteingesessene
Preist sich mit Gutscheinen; geht man in die angepriesenen Geschäfte mit Mitarbeiterkarte (war in ca. 4 Geschäften) heißt es, das machen wir nicht mehr für die Fa. Also im Endeffekt alles für‘n A….,
Betriebsrat
Immer noch schlecht
Trotz Mindestlohn immer noch unter weit normalen Tarifvertrag
Nur in den Abteilungen
Zukunfts- und Lösungsorientiert
Diverse Rabatte bei lokalen Geschäften
Gratis Kaffee und Wasser
Probleme und Wünsche der Mitarbeiter sind bekannt, es wird daran gearbeitet
Bald gibt es die branchenüblichen 30 Tage Urlaub für alle
Zumindest im Büro gut umgesetzt
Jeder hilft jedem, Ausnahmen gibt es immer
Argumente nicht immer nachvollziehbar / Standardfloskeln
Bezahlung unterschiedlich, Männer verdienen mehr, auch aktuelle Fälle.
Wer will, kann.
Je nach Arbeitsaufkommen selten entspannt, oft stressig. Das bedingt die Auftragslage. Grundsätzlich personelle Unterbesetzung, sowie krankheits- und urlaubsbedingte Ausfälle sind der Arbeitsatmosphäre nicht zuträglich. Lediglich der Zusammenhalt unter den Kollegen gleicht das aus.
Trotz vieler positiver Meldungen in der Presse: In der Öffentlichkeit hat das Unternehmen keinen guten Ruf.
40-Stunden-Woche, manchmal Überstunden, eher selten Arbeit am Wochenende. Überstunden können abgebummelt werden, leider manchmal nach dem Wunsch des Arbeitgebers. Ab dem kommenden Jahr für alle Mitarbeiter 30 Tage Urlaub.
Weiterbildung wir unterstützt und honoriert.
Auch die Mitarbeiter an der Basis ohne Hochschulabschluss leisten ihren Anteil am Erfolg eines Unternehmens. Dementsprechend sollte auch die Entlohnung sein. Der Mindestlohn reicht nicht aus, um bei der derzeitigen Inflation als Alleinstehender seine Kosten zu decken. Von 30 Tagen Urlaub kann man leider keine Gas- oder Benzinrechnung bezahlen. Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es nicht.
Man ist auf einen guten Weg. Papier als Verpackungsmaterial, das Sparen von Energie...
Man geht mindestens respektvoll, immer tolerant, oft sogar freunschaftlich miteinander um. Teamwork funktioniert einwandfrei, selbst in Stresssituationen. Vom Arbeitgeber finanzierte Veranstaltungen und Feste stärken das Zusammengehörigkeitsgefühl.
Wie in jedem Unernehmen ist das Verhalten der Vorgesetzten sehr unterschiedlich. Von schlichter Ignoranz und Herablassung bis zu ehrlichem Interesse an den Sorgen und Anliegen der Mitarbeiter ist alles dabei. Einen Betriebsrat, der zwischen Belegschaft und Vorgesetzten vermitteln könnte, gibt es nicht. Was bei einer Beschäftigtenanzahl von etwa 300 Personen doch für Verwunderung sorgt.
Es handelt sich im Lager um körperlich sehr anstrengende Arbeit. Man ist mehr oder weniger erfolgreich bemüht, Arbeitsabläufe zu vereinfachen und zu erleichtern. Die firmeneigene Physiotherapeutin macht gute Arbeit. An dem Gewicht der Ware und der oft einseitigen Belastung des Körpers kann dies aber nichts ändern. Gerade ältere Mitarbeiter haben deshalb mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen.
Durchaus verbesserungswürdig. Neuerungen und Veränderungen dringen oft nur nach dem Zufallsprinzip zu allen Mitarbeitern durch. Fehlerquellen entstehen, wo sie vermieden werden könnten.
Das hängt sicher vom Engagement und den Fähigkeiten des Mitarbeiters ab. Fortbildung ist aber möglich und wird unterstützt.
Man arbeitet an sich und blickt in die Zukunft. Die Firma wächst, das ist doch toll!
Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr und lässt sich viele Kleinigkeiten für die Mitarbeiter einfallen. Das ist ganz bestimmt nicht überall so! Es gibt jetzt eine kostenlose Physiotherapeutin!! Es gibt auch bei manchen Firmen in Goslar Rabatte.
Weiter mehr Kommunikation an alle, was so los ist. Die Hallengespräche sind gut!
Die Abläufe müssen weiter verbessert werden.
Vielleicht eine kleine betriebliche Altersvorsorge.
Unterm Strich gut, eine tolle Zusammenarbeit!
Wird hier schlechter dargestellt, als es ist! Es meckern nur diejenigen, die eh nichts ordentliches geleistet haben.
Für die meisten 40 Std Woche. Im Notfall selten Wochenende. Ab 2023 für alle 30 Tage Urlaub!! Klasse! Wo's geht Gleitzeit. Überstunden kommen vor, können aber abgebummelt werden.
Ist möglich. Man muss sich halt Mühe geben und zeigen, das man Lust hat.
In den einfachen Jobs Mindestlohn. Ist Logistik und nicht VW Autoindustrie. Leistet man mehr und zeigt Lust, dann kann man auch besser bezahlt werden. Mehr Verantwortung, mehr Gehalt.
Für alle gibt's eine kostenlose Zahnversicherung, im Sommer Eis all you can eat, jedes Jahr ein Sommerfest, zwischendurch denken sich die Chef's Nettigkeiten z.B. Kino aus.
Physio!
In manchen Firmen in Goslar gibt es auch Rabatte für die Mitarbeiter.
Es wird wird auf Mülltrennung geachtet und dazu aufgefordert. Man schaut wo man sparen kann. Es wird Solar installiert.
Es gibt jetzt eine kostenlose Physiotherapeutin!!
Für die Mitarbeiter gibt's eine kostenlose Zahnversicherung, im Sommer Eis all you can eat, jedes Jahr ein Sommerfest, zwischendurch denken sich die Chef's Nettigkeiten z.B. Kino für alle aus.
Gemischt.
An manchen Stellen wären Arbeitserleichterungen toll.
Die Geschäftsführung arbeitet daran, es zu verbessern. (z.B Hallenversammlung) Man findet immer ein offenes Ohr. Bitte weiter so!
Kommt auf den Einsatzbereich an. Spannend ist der Umgang mit den ganzen Arzneimitteln. Es gibt viele Vorschriften und Gesetze zu beachten.
Gehalt kommt pünktlich
Hire & Fire Mentalitär
Arbeitsverweigerung der IT Leitung
Und alles andere
Alles läuft wie vor 30 Jahren über Papier. Vorgänge verschwinden wenn sie den oberen Etagen bicht passen irgendwo. Schuld hat natürlich der Sachbearbeiter
Im neuen Job rollten mehrere Kollegen mit den Augen. Man hält sich selbst für den Größten
Um Home-Office muss man betteln
Es wird soviel vernichtet...
Alle Abteilungen sind untereinander spinnefeind
In der Regel wird irgendein kleibes Licht zum Sündenbock gemacht
Papier Papier Papier. Die IT Leitung fühlt sich nicht mal für Probleme mit Office Produkte zuständig...
Infos kriegt man nur wenn man fragt. Wenn überhaupt
Unnutzbare/ Rabattaktionen bei Möbelgeschäften oder unnötig komplizierte 'Bonusprogramme' im Wert von 2-3 € werden von der Geschäftsführung als riesige Errungenschaften gefeiert.
Immer das gleiche, nur 08/15
Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Bewertungen werden oftmals von Menschen mit starken positiven/negativen Emotionen geschrieben. Der "durchschnittszufriedene Mitarbeiter" macht sich meist nicht die Mühe, eine Bewertung über seinen Arbeitgeber zu verfassen.
Dies sollte man meiner Meinung nach immer im Hinterkopf behalten.
Med-X-Press muss sich in vielen Bereichen noch verbessern und weiterentwickeln das ist klar, jedoch denke ich dass das Image hier schlechter dargestellt ist als es tatsächlich ist.
Auch wenn es immer nur kleine Schritte nach Vorne sind, sind es Schritte.
Gleitzeit und Home Office möglich. Überstunden können ausbezahlt oder zeitlich ausgeglichen werden.
Grünfläche auf dem BTM-Neubau, Umstellung auf Papierpolster etc.
Präsente Geschäftsführung und flache Hierarchien. Nimmt sich auch "kleinen Problemen" an.
Innerhalb der Teams ist es unterschiedlich, was die Bereichsleitungen/Teamleitungen betrifft.
Es wird viel an Ergonomie und Prozessverbesserungen gearbeitet, um den Mitarbeiter*innen die Arbeit im Lager zu erleichtern.
Wichtige Informationen werden über den Email Verteiler oder bei Hallenbesprechungen weitergegeben. Mitarbeiter*innen ohne Email Zugang werden über die Teamleiter*innen informiert.
Gehälter sind immer ausbaufähig und steigen auch. Es wird nicht nach Tarif bezahlt. Mit guten Vorkenntnissen/Erfahrungen und guter Leistung ist auch ein ordentliches Gehalt gegeben (ebenfalls abhängig vom Arbeitsbereich).
Die ständige Weiterentwicklung und das Wachstum.
Nette und aufgeschlossene Kollegen.
Die flache Hierarchie und das breite Angebot an Dienstleistungen.
Ein Teamgefühl kann sich aufgrund der unterschiedlichen Lagerorte leider meist nur pro Lagerort / Abteilung entwickeln. Mit Kollegen aus anderen Lagerorten und Abteilungen kommt man eher selten in Kontakt.
Regelmäßige Evaluierungen des eingesetzten Führungspersonals in mittleren und höheren Ebenen wären hilfreich.
Alteingesessenes Personal hält zu häufig an vergangenen Prozessen fest und steht digitalen Themen häufig nicht aufgeschlossen genug gegenüber.
Jeder trägt selber ( zu einem Teil ) zu einer guten Arbeitsatmosphäre bei. Außer in "Spitzenzeiten" ( hohes Auftragsvolumen oder hohem Personalausfall durch Krankheit / Urlaub ) ist die Atmosphäre sehr gut und kollegial.
Die hohe Fluktuation sorgt für ein schlechtes Image, welches nur bedingt gerechtfertigt ist.
Wo es möglich ist, kann Homeoffice vereinbart werden. Der Arbeitgeber beschäftigt viele Mitarbeiter in Teilzeit und ist offen für individuelle Vereinbarungen, was Arbeitszeit und - einteilung angeht.
Innerhalb des Unternehmens ist der Aufstieg gut realisierbar, externe Weiterbildungen werden eher selten angeboten.
Es wird kein Weihnachts - oder Urlaubsgeld gezahlt. Als Zusatzleistung wird eine Zahnzusatzversicherung angeboten.
Nachhaltigkeit wird als strategisches Ziel erkannt, Solaranlagen sorgen für regenerative Stromerzeugung.
Kollegenzusammenhalt ist gut, ein großer Nachteil im Teamgefühl ist die stellenweise doch sehr hohe Fluktuation.
Abteilungsbezogen sehr unterschiedlich, insgesamt aber größtenteils konstruktiv und sachorientiert.
Im logistischen Bereich natürlich körperliche Arbeit. Ansonsten gibt es viele Annehmlichkeiten für die Arbeitnehmer ( Physiotherapie während der Arbeitszeit, Getränke - und Snackautomaten, Massagestuhl,... ).
Unternehmens - bzw. Abteilungsentscheidungen werden regelmäßig per Mail kommuniziert. Viele Informationen versanden aber leider zwischen den einzelnen Führungsebenen bzw. Abteilungen.
Verhältnismäßig viele Frauen in mittleren Führungspositionen. Kollegen ausländischer Herkunft werden gut integriert.
Durch die flache Hierarchie ist ein Arbeiten bzw. Hocharbeiten in andere Bereiche möglich. Bei entsprechender Arbeitsleistung kann man durch abteilungsübergreifende Tätigkeiten sehr viel lernen über die Pharmalogistik und die dahinterstehenden Prozesse.
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Frag T-Coach :-)
Die Arbeitsatmosphäre ist im Unternehmen absolut normal. Hier arbeiten Menschen, mit Berufserfahrung und speziellen Kenntnissen. Menschen wie du und ich und allen Altersklassen, sowie verschiedenen Nationalitäten. Es gibt, und so ist es auch richtig, Menschen die Verantwortung für die Mitarbeitende aber vertragsbedingt für das Produkt und somit wieder für Menschen in Verantwortung stehen. Jede Person die hier arbeitet, wird bedingungslos gleichermaßen behandelt.
Den o. g. Angaben entsprechend ...
Was ist das überhaupt? Es gibt nicht nur das Arbeiten! Wenn ich in einem Bereich arbeite, wo ich kontinuierlich für Prozesse oder sogar Menschenleben verantwortlich bin, so muss ich derart agieren, dass Menschen an ihre Grenzen (Kräfte, Energie) kommen. Das wurde in der Vergangenheit derart versucht zu kompensieren, indem man hier besondere Entspannungsmöglichkeiten anbot. Das gibt es hier auch! Unter anderem ein Massagesessel, Automaten mit diversen Angeboten von Kaffee-, Schoko-, und anderen Köstlichkeiten, sowie Erfrischungsgetränken.
Entsprechend des Engagements wertschätzend.
Entsprechend der Verantwortung und Qualifikation entsprechend.
Wertvoll und stetig wachsend.
Dem Auftrag dem Kunden, Auftraggeber und der Menschheit entsprechen geschuldet!
Der Kollegenzusammenhalt ist so gut, wie wertschätzend wir mit uns umgehen. Auch das hat etwas mit Anerkennung zu tun. Hilfst du mir, helfe ich dir! Das ist ein Geben und ein Nehmen. Manchmal bewirkt es Wunder, wenn wir einfach mal etwas von anderen übernehmen.
Gönn dir :-) Frag Mama oder Papa oder die es seien könnten. Gleiche Interessen?
Vorgesetze haben Verantwortung für das Unternehmen und deren agieren gegenüber von Unternehmen, Mitarbeitenden, Auftraggebern und der Gesellschaft. Es ist nicht zu erwarten, das Mitarbeitende anderer Aufgabenbereiche entsprechende Kenntnisse erwartet werden kann und so kann es zu Missverständnissen kommen. Kommunikation ist alles :-)
Geregelte Arbeitszeiten! Klimatisiert, geregelte Arbeitszeiten.
Kommunikation ist schon seit gedenken her, ein Thema der Wissenschaften. Schulz von Thun (ein schlauer Mensch) hat diverse Beispiele gebracht, wo es Probleme bei der Verständigung geben kann. Ich glaube, das kennt jeder! Ich auf alle Fälle, kann auf eine vielfältige Berufserfahrung zurückgreifen und habe so meine Erfahrung mit Menschen unterschiedlichen Alters, Geschlechtes und Qualifizierung gemacht. Wenn wir einmal in Gedanken in der Vergangenheit nach Missverständnissen suchen und uns fragen, „ach, da haben wir uns missverstanden, sorry“. Einfach mal fragen „… wie hast du das gemeint?“, die schlechteste Antwort wäre „… bist du dummm..“ und deine Antwort! „nein, ich möchte es nur verstehen!“.
Absolut kein Thema! Alles dabei! Gerne auch Divers!
Interessante Aufgaben sind das Grundkonzept des Unternehmens! Wichtig ist nur, dass es leistbar ist! Ich kann das! Und wenn nicht, kannst du das wirklich auch verantworten? Wir als Kunde? Lieferant? Mitarbeitende mit Verantwortung und Haftung? Unternehmen?
Teilweise tatkräftige Unterstützung auch von Vorgesetzten in einzelnen Bereichen, wie zum Beispiel wie Logistik.
Man fühlt sich teilweise "beobachtet" ob man seine Arbeit macht und wie qualitativ diese ist. Schlechte Kritik wird viel zu oft geübt.
Man fühlt sich oft als "kleinen Mann", der nichts groß zu sagen hat.
Man vermittelt damit oft das Gefühl, dass das die Arbeit und vor allem die Mehrarbeit nicht geschätzt wird.
Gehälter sollten gleichmäßiger angepasst werden.
Lösungen/Entscheidungen sollten mit allen betreffenden Mitarbeitern konstruktiv erarbeitet werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist generell im Team gut. Leider bleiben anerkennende Worte gefühlt "ungehört". Negative Punkte werden aber immer wieder erwähnt. Wichtiger Punkt für Mitarbeitermotivation.
Die Firma hat in der Umgebung einen schlechten Ruf durch viele nicht nachvollziehbare Entscheidungen. Daran muss gearbeitet werden. Die Geschäftsleitung weiß das und arbeitet an einer Verbesserung.
Die Urlaubsregelung ab 2023 ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Die 5-Tage-Woche ist gut gefüllt, auch mit Überstunden aber dafür ist das Wochenende frei, nur in wirklichen Ausnahmen muss auch hier gearbeitet werden.
In bestimmten Bereichen perspektivlos. Eigeninitiative wird gewünscht, aber nicht wirklich umgesetzt. Man hat oft das Gefühl, es wird einem nicht wirklich mehr zugetraut.
Die verfügbaren Sozialleistungen wie z.B. Physiotherapie während der Arbeitszeit, kostenlose Möglichkeit Kaffee und Wasser zu trinken, im Sommer Eis essen oder eine Aufmerksamkeit zu Weihnachten, Ostern oder Geburtstage sind sehr positiv zu erwähnen.
Gehälter sind ausbaufähig, sollten gleichberechtigt gehandhabt werden. Kein einheitliches Schema, wonach Gehälter festgesetzt werden.
Viele nachhaltige Aspekte beim aktuellen Neubau - Begrünung des Daches, Photovoltaikanlage. Ladesäulen für E-Autos sind aufgestellt.
Der Zusammenhalt wird in der Abteilung tatsächlich gelebt. Natürlich gibt es hin un wieder Spannungen, da unterschiedliche Charaktere aufeinandertreffen. Generell aber kann man sich auf seine Kollegen verlassen und mit Unterstützung rechnen.
Positiv erwähnen muss man die informative Haltung der Geschäftsleitung. Man wird regelmäßig über das Wachstum und den Stand der Firma informiert.
Prinzipiell kann man erwarten, dass in Problemfällen von Vorgesetzten eingegriffen wird.
Das Arbeiten im Büro ist durch weitestgehend neue Technik gut aufgestellt. Sollte etwas fehlen, wird gehandelt und eine entsprechende Beschaffung getätigt. Belüftung und Licht wurde angepasst, so dass ein angenehmes Arbeiten gewährleistet ist. Der Lärmpegel ist ab und zu etwas hoch.
Kommunikation soll stetig verbessert werden, muss aber von beiden Seiten vernünftig gelebt werden. Viele Informationen werden entweder nur zur Hälfte oder auch teils falsch aufgefasst und weitergeleitet. Man sollte sich immer mit allen betreffenden Personen austauschen.
Viele wiederholende Aufgaben gleichen sich aber mit "Sonderfällen" aus. Weiterbildungen werden angesprochen, leider erhält man aber nicht zeitnah die Möglichkeit dazu und muss mehrfach nachfragen.
Wie schon oben beschrieben, gibt es einige Annehmlichkeiten die sehr positiv sind. Die Gleitzeit ist hier auch positiv hervorzuheben. Ab dem Jahr 2023, gibt es für alle Mitarbeiter 30 Tage Urlaub. Ich persönlich, kann meine direkten Kolleg*innen auch nur positiv erwähnen.
Oftmals geringe Wertschätzung, Kritik wird verdreht und nicht sauber weitergegeben, in der Vergangenheit gab es ernste Fälle in denen betroffene Personen nicht ernstgenommen wurden, es gibt keine vernünftigen Homeoffice-Angebote mehr (nur noch für bestimmte Abteilungen verfügbar), einige Vorgesetzte/Teamleitende handeln nur noch in ihrem eigenen Sinn.
Viele Dinge werden nicht offen angesprochen oder einfach entschieden, ohne mit der betroffenen Abteilung ein wenig Rücksprache zu halten. Jedem ist klar, dass am Ende nicht Mitarbeiter XY eine Entscheidung trifft, sondern die entsprechende Abteilungsleitung aber dies wirkt sich zu oft negativ auf die Abteilung aus. Es werden zu selten positive Dinge hervorgehoben, dafür aber dauerhaft die negativen beleuchtet.
Die Kolleg*innen machen vieles wett
Nach außen ist das Image sehr verrufen, was nicht zu 100% nachvollziehbar ist. Es gibt viele Dinge, die sich definitiv bessern müssen aber im Gegenzug auch viele, die schon gut geworden sind.
Die Arbeitszeiten sind durch die Gleichzeitig in Ordnung. Man kann sich seinen Tag ganz gut einteilen.
Es werden oftmals Dinge angesprochen bzw. angeboten, die dann doch nicht umgesetzt werden. Dort kann noch einiges verbessert werden.
Gehälter sind Unterschiedlich, obwohl man die gleiche Arbeit macht. Daran wird aber laut Geschäftsleitung wohl gearbeitet. Man darf angeblich über seine Gehälter sprechen, bekommt dann aber trotzdem eine mit wenn man es macht ;-).
Der Papierverbrauch ist viel zu hoch.
Ausnahmen gibt es allerdings überall.
Werden nicht anders behandelt, als die jüngeren.
Schwieriges Thema. Wenn mehrere Mitarbeiter in einem "Krisengespräch" zusammensitzen und die Geschäftsleitung Sätze wie "Ihr müsst hier nicht arbeiten" oder "wer nicht mitziehen möchte, kann gerne gehen" fallen lässt, lässt das schon sehr tief blicken. An der offenen Kommunikation hat sich schon vieles verbessert aber es ist noch ausbaufähig.
Es gibt gratis Wasser und Kaffee, eine Physiotherapeutin die in Anspruch genommen werden kann (gratis für die Mitarbeiter), kleine Aufmerksamkeiten zum Geburtstag und zwischendurch. Ich denke, da kann es einen deutlich schlechter treffen.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen und deren Vorgesetzten, ist definitiv ausbaufähig. Es wird vieles nicht weitergeben oder die Geschichte wird umgeschrieben, wie es gerade passt.
Bis auf die Gehaltsunterschiede, gibt es hier nichts negatives zu sagen.
Über die Vielfalt der Aufgaben und die wechselnden Tätigkeiten, kann ich an der Stelle nichts negatives sagen.
So verdient kununu Geld.