68 von 159 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Produkte
Nö, gibt nichts akutes
Sollte den Sparzwang mal überdenken
In meiner Abteilung herrscht gute Laune
Hoher Stellenwert in der Ärzteschaft
Wenn man selbst dafür sorgt paßt es sehr gut
Hält sich in Grenzen
Gibt teilweise große Unterschiede
Als Pharma Fa. mit hohen Ansprüchen
Für meine Abteilung gilt ein großer Zusammenhalt
Kein Mobbing
Keine Probleme, kollegial und freundschaftlich
Jeder ist für sein Zeit management selbst verantwortlich
Ist aus der Firma zum Mitarbeiter gut
jeder hat die gleichen Chancen
Alte Produkte die schon sehr lange im Markt aber hoch aktuell sind
Insgesamt tolle Kollegen und ein Management, das sich für die Firma und nicht nur die eigene Prämie einsetzt.
Bei jeder Umstrukturierung wird die Firma um 90° gedreht (Linie-Matrix-Linie-Matrix), ohne die Learnings mitzunehmen. Alte Fehler werden stumpf wiederholt.
Entscheidungsprozesse beschleunigen: größere Entscheidungskompetenzen für die fachlichen Experten, anstatt Entscheidungsbudgets strikt nach Hierarchieebene.
Hat sich durch viel Unruhe und Personalfluktuation eher negativ entwickelt. Ist hoffentlich temporär.
Es gibt keine gezielten Karriereentwicklungsprogramme im Sinne von begleiteten Laufbahnen. Die einzige Möglichkeit für Karriere ist, sich auf freie Führungspositionen zu bewerben. Es gibt keine Expertenlaufbahn.
Unter Pharmadurchschnitt. Tendenz eher abnehmend.
War immer gut.
War früher ein großer Schwachpunkt, ist deutlich professioneller und zielgerichteter geworden.
Die Kollegen. Feierabend.
Entscheidungsträgheit, Chaos, hohe Fluktuation.
Wertschätzung der Kollegen.
Die anhaltende Unruhe belastet alle. Frust und Unzufriedenheit herrschen.
Der Anteil der erforderlichen Tage vor Ort (aktuell 40%) wird sicherlich bald steigen.
Wenige Aufstiegschancen innerhalb der Bereiche.
Gehalt unter Industriestandard. Viele Sozialleistungen werden eingespart.
Geteiltes Leid...
Klarer Fokus auf junge Kollegen. Ältere bleiben häufig auf der Strecke.
Überfordert und frustriert
Aktuell suboptimal. Modernisierung läuft.
An der Quantität mangelt es nicht.
Ganz oben nicht vorhanden.
Das Gehalt
Arbeitszeit
Man sollte die Ordnung klarer machen
Jedes Thema kann angesprochen werden und wird auch ernstgenommen
immer noch kein Altersteilzeit-Konzept
Der Lohn kommt immer pünktlich.
Das derzeit kein Wandel mit der Brechstange vollzogen wird. Unternehmen geht dabei über Leichen.
Schwer nachvollziebares Lohnsystem.
Geht leider verloren.
Mittlerweile in vielen Fachbereichen unterirdisch.
Die Zeit Corona
Langsam aber sicher ausbeuten der Arbeitnehmer
Reden hilft
Nicht möglich
So gut wie garnicht
Vitamin B wird groß geschrieben
Flexibilität, interessante Branche. Gute Sozialleistungen. Fairer Umgang mit älteren MA.
Viele veraltete und träge Entscheidungsstrukturen; diese müssen unbedingt gestrafft werden. Die IT-Infrastruktur ist sehr schwach; die entsprechende Abteilung wirkt überfordert. Auslandsstrategie wirkt teilweise unbeholfen und zufällig.
medac als Konzern leben und begreifen, auch international. Silo-Denken und "viele Warheiten" innerhalb des Konzerns abstellen. IT-Infrastruktur erneuern. Straffung und Professionalisierung der Entscheidungsprozesse. Stärkere Digitalisierung diverser Prozesse.
Positive und freundliche Atmosphäre, aber viele Entscheidungs-Strukturen sind veraltet und ineffizient. Wenig Kommunikation zw. den Bereichen; viele Dopplungen oder blindspots. Teilweise Angst vor Neuerungen (z.B. Digitalisierung) und Behörden-artiges Verhalten.
recht gut, aber dürftiger Aussenauftritt ggü dem Nicht-Fachpublikum. Viel Nachholbedarf bzgl Aussenauftritt. Aktueller Aussenauftritt ist in den frühen 2000ern stehengeblieben.
W-L-Balance ist vernünftig, viel Flexibilität, faire Home Office-Regelung
Weiterbildung wird angeboten und gut gefördert. Karriere-Chancen meist recht eng bzw. beschränkt, da medac nicht sonderlich gross oder expansiv ist. In den nä. Jahren zudem eher eine Restrukturierungsphase.
grstl. iO, aber zuletzt schwache Steigerungen des Gehalts.
Guter Zusammenhalt, jedenfalls innerhalb der Abteilungen
iO, sehr viele MA sind sehr lange bei der medac, was tw. auch problematisch ist, da diese keine anderen Arbeitgeber kennengelernt haben. Letzteres ist zugleich Stärke & Schwäche der medac.
Fair
in der Regel gut, aber viele ineffiziente Prozesse. Einige Prozesse sind in den 90er Jahren stehengeblieben.
Hat sich verbessert, zunehmend mehr betriebsöffentliche Veranstaltungen
grstl in Ordnung, weibliche GF ist noch offen
Interessante Branche und Aufgaben
Viele Sozialleistungen und flexible Arbeitszeiten, wo möglich
Keine oder nur zähe Verbesserung von Problemen, ineffizientes Arbeiten
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter, Führung und Mitarbeiter gezielt weiterentwickeln, transparente Kommunikation, Führungskräfte verpflichten ihren Arbeitsbereich verantwortungsbewusst zu führen und nicht die Lösungen von den Mitarbeitern zu verlangen.
Viel Unsicherheit durch unklare Vorgaben und Zielsetzungen. Sehr hierarchische Organisation mit vielen Entscheidungsebenen mit unklarer Verantwortung.
regional bekannt
Homeoffice für diejenigen deren Job es zulässt und flexible Arbeitszeiten
Wenig fachliche und zielgerichtete Fortbildung, keine Entwicklung der Mitarbeiter
unter dem Durchschnitt der Pharmaindustrie
Umwelt OK. Viele Sozialleistungen
Ok, so lange alles gut läuft, wenn es schwierig wird ist sich jeder selbst der Nächste. Schuldzuweisungen bei Problemen, auch durch die Führungskräfte und das Management
Nichts negatives
Oft keine Wahrnehmung der Führungsverantwortung.
Wenig Investition oder Modernisierung
Leider oft unabgestimmt und unverbindlich, häufige Richtungswechsel, die niemand mehr mithalten kann
Teilzeit ist möglich, Frauenanteil sehr unterschiedlich je nach Bereich
Luft nach oben, das häufige Wechseln der Zielrichtung erschwert es effizient zu arbeiten. Leistungsfähige Mitarbeiter bekommen viel Interessantes zu tun, müssen aber oft für die mit anpacken, die gut darin sind Arbeit zu umgehen
Flexible Arbeitszeiten und grosszügige Homeoffice Regelung
Keine Verbesserung erkannter Probleme, Führungsschwächen.
Bessere Abstimmung der Ziele und deren Einhaltung, Weiterentwicklung der Führungskräfte zu Entscheidungsträgern, Verbesserung des Fortbildungskonzepts der Mitarbeiter und Verpflichtung zu Fortbildungen um Kompetenz zu erhöhen.
Engagement der Mitarbeiter weicht zunehmend Resignation, da die Aufgaben immer größer werden bei geringer Unterstützung der Vorgesetzten und unklaren Zeilvorgaben. Sparmaßnahmen werden angesetzt und Leistungsdruck steigt.
OK, Dank flexibler Arbeitszeiten und großzügiger Homeoffice Regelung. Ressourcenplanung nur in einzelen Abteilungen vorhanden, Planung ist bereichsübergreifend gar nicht etabliert, daher oft Zeit- und Kapazitätsdruck. Oft Überlastung der leistungsstarken und kompetenten Mitarbeiter, da sie Aufgaben der weniger kompetenten Kollegen mit übernehmen müssen.
Viele Firmen-interne Fortbildungsoptionen, die meisten im Softskillbereich. Echte fachliche Fortbildungen die für die tägliche Arbeit nötig wäre wird kaum geördert, meist nur auf Wunsch der Mitarbeiter.
In Ordnung. Gehaltserhöhungen nach Anstellung, z.B. für dauerhaft überdurchschnittliche Leistungen sind allerdings kaum möglich.
Gut, es werden Maßnahmen umgesetzt.
Meist gut im unmittelbaren Arbeitsbereich. Bei bereichsübergreifender Zusammenarbeit wird oft versucht Arbeit auf andere Bereiche abzuwelzen, wenig engagierte Zusammenarbeit.
Sehr gut, es gibt keine Unterschiede aufgrund des Alters.
Zu wenig echte Führung, Entscheidungen werden auf die Mitarbeiter abgewelzt. Prämien für Mehrleistung existieren, allerdings mit bürokratisch festgelegtem recht niedrigen Beträgen.
In Ordnung, teils veraltere Büros und Gebäude mit Renovierungsbedarf. Man tut sich schwer die durch Home Office veränderte Anwesenheitsstruktur in ein klares Arbeitsplatzkonzept umzusetzen. Mittelmäßige Kantine.
Firmennews und Kennzahlen werden 2x pro Jahr kommuniziert. Kommunikation und Vorgaben sind oft wiedersprüchlich zwischen den Firmenbereichen, was bereichsübergreifende Zusammenarbeit erschwert, da gegenläufige Ziele verfolgt werden. Offene Kommunikation bei der Zusammenarbeit fehlt oft.
Generell interessante Tätigkeit. Allerdings werden oft bürokratische Themen bearbeitet ohne erkennbaren Nutzen. Aus Verbesserungs-Workshops abgeleitete Ergebnisse finden kaum den Weg in den Betriebsalltag.
So verdient kununu Geld.