68 von 159 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibele Arbeitszeiten ermöglichen eine gute Kinderbetreuung.
Überwiegend männliche Vorgesetzte.
Mir gefällt besonders die familiäre Atmosphäre und der gute Umgang miteinander. Jeder hilft gerne.
Wedel ist relativ schlecht (zeitintensiv) zu erreichen (z. B. ca. 45 min mit der S-Bahn vom Hbf).
Weiterhin mit 2 Personenbüros arbeiten.
Wertschätzender Umgang miteinander, angemessene Arbeitspakete/-last
Durch Gleitzeit und ein flexibles Arbeitszeitmodell (40% vor Ort) ist die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie sehr gut.
Es gibt mehrere interne Weiterbildungsmöglichkeiten (z. B. In-house-Training) sowie die Möglichkeiten für externe Fortbildungen und Kongresse.
Das Gehalt könnte höher sein (Vergleich zwischen den Abteilungen). Die Sozialleistungen sind sehr gut.
Beides sehr gut ausgeprägt. Besonders das Sozialbewußtsein ist hervorzuheben. Es fühlt sich wie in einer Familie an.
Alle Kolleginnen und Kollegen arbeiten vertrauensvoll zusammen und sind immer hilfsbereit.
Offene Kommunikation, wertschätzender Umgang und gute Unterstützung
Leider geht der Trend zu 4 Personenbüros, was die Arbeit schwieriger macht (z. B. wenn alle parallel telefonieren)
Die meisten Aufgaben sind interessant, abwechlungsreich und herausfordernd.
Arbeitszeiten, Ausbildungsvergütung, Aufgabenvielfalt, Benefits (Dienst-Rad, Altersvorsorge, 13. Gehalts, Urlaubsgeld, etc.)
IT-Infrastruktur und Ausstattung
Die Firma muss dringend die IT-Infrastruktur auf einen aktuellen Stand bringen und vor allem auch halten. In einem sehr zögerlichen Roll-Out werden Systeme nun auf MS365 umgestellt. Davon profitieren allerdings noch nicht alle Mitarbeiter.
Befristete Übernahmegarantie nach Abschluss des dualen Studiums.
40 Stunden / Woche mit flexiblen Arbeitszeiten (sofern es Abteilung und Tätigkeit zulassen). Geleistete Überstunden können meist problemlos abgebummelt werden.
Ausbildungsvergütung der dual Studierenden liegt im guten bis sehr guten Bereich in dieser Branche. Im neuen Entgeltsystem der Firma wird die Vergütung der Auszubildenden und dual Studierenden nicht geregelt. Das sorgt für eine hohe Intransparenz bei Gehaltsanpassungen, sofern es diese überhaupt gibt.
Hoher Zusammenhalt der Belegschaft
Niedrige Gehälter
Branchenübliche Gehälter würden es einfacher machen gute Mitarbeiter zu halten.
Partizipatives Umfeld, in dem dem Mitarbeiter viel Freiraum zur Gestaltung der eigenen Arbeit gelassen wird.
Kaum jemand kennt uns, selbst in innerhalb der Branche.
Der allgemeine Fachkräftemangel macht sich durch eine überhöhte Arbeitslast bemerkbar, mit der aber fair umgegangen wird. Privates und Familie werden meistens vorbildlich berücksichtigt.
Könnte besser sein. Befördert wird eher nach Gelegenheit als nach Eignung.
Unterdurchschnittlich für Branche und Qualifikationsstand der Mitarbeiter.
Gewinnt an Gewicht
Definitiv eine der Stärken der Firma.
Hat sich mit zunehmender Schulung der Vorgesetzten stets verbessert.
Stark veraltete Software (Windows 7, Skype, Office 2010) auf völlig überlasteten Servern.
Eine Dauerbaustelle mit Trend zum Besseren. Früher nutzten einzelne Vorgesetzte und Funktionsträger Informationsmonopole als Machtinstrument. Diese Zeiten sind zum Glück vorüber. Leider sind die Schnittstellen noch etwas chaotisch.
Über 50% Frauenanteil, auf allen Managementebenen (außer der Geschäftsführung). Lange, mehrfache Elternzeiten mit Wiedereinstieg auf gleicher Position sind üblich.
Die Freiräume zur Gestaltung der eigenen Arbeit sind sehr groß. Verantwortungen werden inzwischen sehr weit nach unten getragen.
nettes Kollegium
Medac arbeitet noch mit Windows 7 - sagt das nicht schon einiges? Die Digitalisierung wurde verpasst in allen Bereichen. Der Großteil der Belegschaft ist 20+ Jahre bei der Firma. Diese Mitarbeiter ziehen ihre veralteten Prozesse vor. Und da diese Mitarbeiter noch gute 10-15 Jahre zur Rente haben, ist auch nicht wirklich ein Karrieresprung möglich. Führungskräfte bräuchten dringend Schulungen im "Team führen", "delegieren" und "Empathie" für Mitarbeiter. An vielen Stellen ineffizient und unwirtschaftlich (Produkte könnten in den generischen Bereich geschoben werden) - würde als AG gar nicht bestehen können.
Digitalisierung vorantreiben, Führungskräfte Schulungen, Prozesse automatisieren - viel zu bürokratisch, Karrieremöglichkeiten ausbauen, Benefits für Mitarbeiter ausbauen
Soziales Unternehmen, gute Kultur
Entgelt und Kommunikation, geringe Partizipation
Es wird fair mit den Angestellten umgegangen. Die Unternehmenskultur ist menschlich, wird allerdings mit der Zeit und dem Wachstum weniger familiär.
Das Image ist ganz gut im Markt und bei Menschen, die nicht im Pharmabereich tätig sind.
Es gibt ein Zeitarbeitskonto, FlexiOffice, Gleittage allerdings noch kein Sabbatical
Es gibt Weiterbildungsprogramme, allerdings oft keinen Karriereplan, sodass die erlangten Kenntnisse dann bei der Konkurrenz Anwendung finden, weil nach Abschluss der Weiterbildung keine Umgestaltung der Stelle oder neue Stelle bereitsteht.
Eher unteres Mittelfeld.
Es gibt eine Umweltzertifizierung und entsprechendes Personal, welches sich darum kümmert.
Der Zusammenhalt ist gut, das Miteinander ist nett. Kann allerdings nur für meinen Bereich sprechen.
Es gibt viele ältere Mitarbeitende und diese sind geschätzt.
Mal so Mal so.. oft noch historisch gewachsene Strukturen. Einigen Führungskräften fehlen zwischenmenschliche- und Leadership Skills.
Seit über zwei Jahren überwiegend Home Office, gute Umsetzung in der Corona Krise.
Medac gibt sich inzwischen mehr Mühe durch virtuelle Townhall Meetings, allerdings werden einige wichtige Neuigkeiten nicht kommuniziert, davon erfährt man dann erst durch die Zeitung wie bsp. den Neubau in Wedel.
Es gibt keine Probleme mit Altersdiskriminierung oder geschlechterspezifische Unterschiede, die mir bekannt wären.
Je nach Abteilung.
Der Umgang mit den Kollegen
Der fehlende Weitblick
Für mich ist es so ok
In meiner Abteilung herrscht ein respektvoller und freundschaftlicher Umgang
Sehr hoch unter der Kundschaft
Faire Arbeitszeiten
Sehr eingeschränkt
Gute Bezahlung, allerdings gibt es Unterschiede…
Wird dran gearbeitet
Wird gepflegt
Kein Problem wobei sich die Altersstruktur durch Eintritt in die Rente sehr verjüngt hat
In meinem Bereich ist er vorbildlich
Sehr angenehm
Die Kommunikation untereinander ist ausgeprägt
Sehr ausgewogen
Arbeit bietet nicht soo viele Interessante Aufgaben
abwechslungreiche Aufgaben
Viele Führungskräfte verstehen ihren Job, sowie Ihre Verantwortungsreichweite in entscheidenen Situationen nicht.
In der Firma empfinde ich eine neutrale Arbeitsatmosphäre. Vorgesetzte loben nicht, tadeln aber auch nicht - zumindest nicht unmittelbar.
V.a. in jährlichen Gesprächen wird retrospektiv eher geäußert was man hätte besser machen können. Geschickt, denn damit wird einhergehend eine geschmälerte Prämie argumentiert.
WLF ist ebenfalls von Abteilung und der organisatorischen Leitung abhängig. Es gibt viele Mütter und Väter, so ist der gleichzeitige Wunsch an gewissen Tagen häufig hoch.
Auf 'Familie' wird seitens des AG keine Rücksicht genommen, dass darf man im Selbstmanagement tun.
IdR können Kollegen wegen Urlaub, oder eigenen Aufgaben nicht die Aufgaben der Kollegen übernehmen.
Der Zusammenhalt ist von der jeweiligen Abteilung abhängig und von einem selbst. Überall findet man Synergien, wenn man es möchte.
Vorgesetzte vermeiden angespannte Situationen leider nicht Vorausschauend. Bereits die jährlichen Gesprächen werden nicht selten 2 oder 3 mal verschoben.
Ziele werden aktiv qualitativ und nicht quantitativ gestellt - das gibt Raum sein Handeln nach ungeplanten Wendungen zu legitimieren. Entscheidungen werden erfahrungsgemäß demokratisch von einer Mitarbeitergruppe/Abteilung getroffen.
Notebooks & Headset und werden gestellt und sind immer neuwertig und techn. 1A.
Raumklima ist wirklich modern, Fenster sind idR vorhanden und Schallschlucker zur ruhigen Atmosphäre sind auch vorhanden.
Es gibt regelmäßige Meetings, in denen wird wenig über Erfolge oder Ergebnsse informiert. Die Meetings finden statt um Kollegen und Vorgesetzte über seine Arbeit zu informieren.
Es gibt Sozialleistungen, es gibt aber auch attraktivere.
Das Gehalt ist eher unterdurchschnittlich.
Täglich und überall erwarten spannende Herausfordeungen, die einen wirklich fordern und fachlich wachsen lassen. Dabei ist meist eine interdiziplinärere Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen, externen Partnern oder Behörden zu erwarten.
In den letzten Jahren wurde einiges gut und neu etabliert, was im Moment wieder platt gemacht wird.
Der Blick richtet sich nur darauf, was kurzfristig Erfolge bringt, unabhängig davon ob dies auch längerfristig sinnvoll und was die Führungskräften und Mitarbeiter dazu denken.
Wer ein familienfreundliches Unternehmen und moderne Führung sucht, ist hier inzwischen falsch, zumindest im Geschäftsführungsbereich Operations.
Ich denke, hier gibt es haufenweise Ansatzpunkte. Wäre schön, wenn sich schnell was bewegt, bevor das Chaos ausbricht
Das Vorgesetzten-Verhalten wird rücksichtsloser, zwischenmenschliche Beziehungen und Vertrauen verschwinden aus der Arbeitskultur. Mündliche Aussagen und Versprechen werden inzwischen so schnell gewechselt wie Unterwäsche. Willkürlicher Aktionismus ist das Gebot der Stunde.
In der internationalen Pharmawelt eher unbekannt.
War in der Vergangenheit deutlich besser, viele nehmen einiges an Frust mit "nach Hause", wo sie aufgrund der Pandemie zumeist arbeiten.
„Entwicklung“ von Führungskräften erfolgt über Druck, täglich zu erfahrende Willkür und "Hinbiegen" mit Drohungen.
Gehaltsbänder für Gehälter, Prämienprozesse > alles wird jahrelang erarbeitet und dann katastrophal eingeführt... Das müssen dann alles die Führungskräfte ausbaden
Zusammenarbeit wird nicht gefördert, klare Ansagen ersetzen Zusammenarbeit. Der Zusammenhalt bei den Mitarbeitern ist noch da, wird sicher weiter schwinden, wenn es sich so weiter entwickelt.
Könnte wertschätzender sein, man wird schnell abgestempelt als nicht mehr modern
Man wird regelmäßig als unfähig dargestellt.
Leistung zählt inzwischen deutlich weniger als „A“-Kriecherei.
Amerikanische Strukturen halten Einzug, es gibt nur noch die Richtung von oben nach unten.
Leider keine Wertschätzung gegenüber Führungskräften mehr, im Gegenteil, es wird häufig von ganz oben aktiv an Führungskräften vorbei gearbeitet. Systematisch werden Führungskräfte ausgehebelt.
Die IT-Systeme laufen häufiger nicht, was die Arbeit im FlexiOffice erschwert
Bisher zumeist gute Erfahrungen gemacht.
Aufgaben gibt es genug, viele Chancen werden aber verpasst, da nicht mehr aktiv mitgestaltet werden kann.
Entwicklung in Richtung Konzern mit Abschaffung des familiären Umgangs und der Wertschätzung
Der Fisch stinkt vom Kopf wie man so schön sagt.. Führungleitlinien einführen und alle daran messen... Wertschätzung zurück dann kommt vielleicht auch die Motivation wieder - man arbeitet ja nicht nur fürs Geld
Wieder Umstrukturierung Operations.. was der Mitarbeiter möchte ist egal, es wird von ganz oben entshieden was mit einem wird und mit Wertschätzung hat das alles nicht mehr zu tun, Motivation ist bei vielen meiner KollegInnen inzwischen im Keller... wie kann man alles innerhalb weniger Monat so kaputt machen?
in Wedel und Umgebung ganz gut
alles muss heute fertig werden, zumindest wenn die Heeresleitung das braucht
könnte genau so gut sein wie die Umsätze, Gehaltsentwicklung und Prämien werden gefühlt immer weiter gedrosselt..
Wir sind alle frustriert, die Vorgesetzten auch, zum Glück geht es allen gleich
die direkten Vorgesetzten können nichts dafür, sind selber am Boden. Keiner hat mehr richtig Bock..
insgesamt gut, Ausstattung ist top und funktioniert recht gut
War noch nie optimal, ist im Moment aber unter aller Kanone. Keiner weiß was passiert, viele Gerüchte und über den Flurfunk läuft die Kommunikation zur Umstrukturierung.
war mal interessanter, nur noch Kennzahlen und anderer Schrott... man kann sich weniger als früher um seine eigentlichen Aufgaben kümmern
So verdient kununu Geld.