64 von 154 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Vorteile, immer eine Gute Atmosphäre
In Zeiten von Corona fühlt man sich schon sehr alleine gelassen gerade als Azubi. Es fehlt definitiv der Kontakt und eine kleine Persönliche Ebene zum Ausbilder! Man sieht andere Kollegen eher als Ansprechpartner als den Hauptausbilder (was eigentlich seine/ihre Aufgabe und Position wäre)
Mehr Kommunikation zwischen den Ausbildern
Entspannt
Da immer eine Übernahmechance besteht - sehr gut
Durch Flexi und Gleitzeit sehr angenehm
Viel schlechteres Gehalt im Vergleich zu anderen Ausbildungsstätten im Umkreis
Könnten mehr geschult werden. Manche hängen sich sehr rein. Andere kümmern sich gar nicht.
In Zeiten von Corona schwer zu sagen, da man wenig bis kein Kontakt zu den Kollegen hat. Generell die Arbeit macht Spaß
Sehr Abwechslungsreich
Wechselt von Abteilung zu Abteilung - meist bemüht viele Variationen zu bieten
Sehr respektvoller Umgang - als Azubi wird man wertgeschätzt und ernst genommen
Tolle Branche, viele spannende Aufgaben, bislang tolle Kultur
Neue autoritäre Führung im Bereich Operations lässt Stimmung kippen, Motivation leidet, "zurück ins Mittelalter"
Moderne Führung auf allen Ebenen etablieren, auch in der Geschäftsleitung
Seit wenigen Monaten im Bereich Operations im Keller, ständiger Druck, angespanntes Klima, fehlende Wertschätzung. Das war vorher noch deutlich besser...
zu viele Themen, gleichzeitig Corona, alles Prio 1, deutlich mehr Überstunden nötig
steigendes Bewusstsein, könnte teilweise noch ausgeprägter sein
kaum jemand hat mehr Zeit, zu viele Themen gleichzeitig, trotzdem ist der Kollegenzusammenhalt toll, gerade in der schwierigen Zeit
unrealistische Ziele und Timelines, Vorgesetzen werden selbst von ganz oben unter Druck gesetzt, Druck wird teilweise weitergegeben und z.T. abgefangen je nach Vorgesetztem und Thema
IT-Technik hält dem Druck oft nicht stand (viel Homeoffice wg corona), ansonsten gute Bedingungen
Kommunikation funktioniert , aber der Ton wird z.T. schärfer.
viele spannende Themen und neue Herausforderungen
Tolle Kollegen, bodenständige Haltung
Die vielen Standorte in Wedel. Alle an einem Ort würde uns so sehr helfen!
Bitte führt schnell zoom oder ähnliches ein. Skype ist eine Katastrophe!
Die Zusammenarbeit im direkten Umfeld ist sehr wertschätzend und konstruktiv. Auch die bereichs- und standortübergreifende Zusammenarbeit wird besser. Man hat das Gefühl am gleichen Strang zu ziehen!
Außerhalb von Wedel kaum bekannt. Warum eigentlich?
Führungskräfte ermöglichen Ihren Mitarbeitern viel, vergessen sich manchmal leider selbst. Hohe Arbeitslast, verschobene Urlaube und Wochenendarbeit kommen bei Abteilungsleitern schon regelmäßig vor.
Jahresgespräche mit Fokus auf Entwicklung und vielfältige Weiterbildungsangebote für alle. Wer will, kann hier vorankommen.
Nach vielen Jahren Nasenfaktor wird jetzt mit einem System versucht Fairness und Vergleichbarkeit zu erreichen. Geht in die richtige Richtung
Die Umweltabteilung stößt hier viele Nachhaltigkeitsinitiativen an.
Eine große Stärke der medac, die durch Corona aber leider etwas leidet. Die passenden IT-Tools fehlen, die gemeinsamen Mittagspausen mit den Kollegen aus anderen Abteilungen fehlen, der Schnack in der Teeküche fehlt...
Viele langjährige Kollegen, die immer noch wichtig sind.
Geschäftsführung geht wertschätzend mit den Angestellten um. Das wird in meinen Augen auch in den Ebenen drunter so gehandhabt.
Tolle Büros, aber die IT-Landschaft ist in den 2000ern stehen geblieben.
Das Unternehmen macht hier Fortschritte und bemüht sich wirklich. Gerade in Zeiten von Corona ist es nicht immer einfach, alle mitzunehmen. Die Geschäftsführung informiert über regelmäßige Videobotschaften und zuletzt mit einer digitalen Townhall. Die Abteilungsleiter müssen sicher noch mehr in die Rolle des erweiterten Sprachrohrs des Unternehmens wachsen.
Nur auf oberster Ebene wird es leider etwas dünn mit weiblichen Führungskräften.
Bei der Digitalisierung dürften wir noch einen Zahn zulegen, dann wird es auch noch einmal spannender!
Arbeitsbedingungen, Kollegen
siehe oben
Nicht nur das arbeitende Volk betrachten, sondenr auch kritisch die Führungsetage in Augenschein nehmen. Da ist vieles falsch..
Unter Kollegen ist die gut, keine Frage
War mal gut, wird jetzt leider in der Aussenwirkung immer schlechter
Kann ich nicht wirklich beurteilen. Sind alle wegen Corona im Home-Office. Vorher war aber Home-Office verpönt...
So gut wie nicht vorhanden. Hierarchische verkrustete Strukturen, die keine Dynamik erlauben. Finger weg. Wer das will ist hier definitiv falsch aufgehoben.
Woanders gibt es deutlich mehr. Wegen des Geldes braucht man nicht bei der medac anfangen
Kann ich nichts zu sagen. Es sieht aber so aus, dass medac sich hier bemüht...
je anch Abteilung. Bei mir ist es ok.
Nicht gut. Oft werden diese irgendwo mit langweiligen Themen bis zur Rente geparkt...
Ganz schlimm. Denken nur an ihr eigenes Weiterkommen...
Die sind in Ordnung :-)
Man bemüht sich, aber Mitarbeiter kriegen nur die Infos, die sie brauchen, um arbeiten zu können
Die ist in Ordnung :-)
Am Anfang glaubt man, dass es sinteressant ist, dann wird es schnell eintönig, weil generisch...
Die Arbeitskollegen sind teilweise Weltklasse!
1.Fehlende Qualifikation in wichtigen Positionen.
2.Fehlende Kommunikation
3.Jede Menge Mitarbeiter sind in Positionen die ihrer Qualifikation nicht entsprechen aufgrund von Vitamin B was vielen auch klar ist geändert wird nichts.
4. Nicht mehr zeitgemäße Arbeitsabläufe
Die Führungskräfte jede Menge Schulen oder was mehr Sinn macht ersetzen durch Neue Qualifizierte Führungskräfte zudem sollte es eine Leitung geben die sehr viel Erfahrung hat den für einen jungen noch eher unerfahrenen wird es sehr schwer bis unmöglich sein in dieses Chaos Ruhe und Struktur reinzubekommen. Des weiteren sollte medac sich überlegen einen Kommunikationstrainer für die gesamte Belegschaft der Produktion einzustellen der regelmäßige Schulungen anbietet den wenn man nicht beigebracht bekommt wie man richtig kommuniziert kann man es auch nicht anwenden! Zudem sollte es ein klares Umdenken im Bereich Einkauf geben die jetzige Devise ist günstige Verarbeitungsmaterialien einzukaufen um kostengünstig zu produzieren klingt logisch ist aber teilweise absolut nicht produktiv weil sie so schlecht verarbeitet werden können das Stillstände die Regel sind was in einer Produktion das teuerste ist sind Stillstände doch die Information das durch die mangelnde Qualität der Packmittel die Firma viel Geld lässt kommt dort auch garnicht an den es wird nicht kommuniziert.
Allgemein ist die Atmosphäre recht gut! Sie wird allerdings stark heruntergezogen durch inkompetente Führungskräfte die sowohl von Menschenführung als auch von ihren Täglichen Aufgaben wenig bis keine Ahnung haben zudem ist die Kommunikation eine einzige Katastrophe!
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut und stark. Wo sich die Firma drüber freuen kann den wäre dies nicht der Fall hätten schon jede Menge Mitarbeiter gekündigt aufgrund unterdurchschnittlicher Bezahlung und jeder Menge Arbeitsprozesse die nicht durchdacht sind und tagtäglich weiter so fortgeführt werden weil es a) niemand wirklich besser weiß und b) Sollte ein Mitarbeiter eine Lösung haben dafür oder eine Idee findet die kein Anklang meistens weil die „Führungskräfte“ es schlichtweg teilweise nicht umsetzten können aufgrund fehlender Qualifikation und sie auch nicht damit umgehen können das einzelne Mitarbeiter mehr Kompetenz haben als sie selber. Sollte es dann doch geklappt haben und ein Arbeitsprozess wird verbessert wird die eigentliche Person die diese Idee hatte garnicht erwähnt um die Idee dann für sich zu beanspruchen!
Eine einzige Katastrophe teilweise gibt es Abteilungen die und das muss man sich auf der Zunge Zergehen lassen sage und schreibe ganze 3-5 Monate ihren eigentlich dafür vorgesehenen Vorgesetzten nicht gesehen haben obwohl er in der Firma anwesend ist. Etliche Vorgesetzte haben die Qualifikation dafür überhaupt nicht verhalten sich auch dementsprechend sind völlig überfordert wollen am liebsten garnicht angesprochen werden und handeln regelmäßig nicht im Sinne der Firma sondern einzig und allein nach „Nasenfaktor“ was daran liegt das 30-50% der Mitarbeiter über Vitamin B in die Firma gekommen sind und sie dadurch gesondert behandelt werden sollte der Kontakt eine Führungsposition haben oder höher.
1.Führungskräfte die untereinander wenig bis garnicht kommunizieren selbst wichtige Informationen die täglich ausgetauscht werden unter den „Führungskräften“ kommen selten bis garnicht bei den Mitarbeitern an.
2.Da die Führung schon nicht kommunizieren kann ist es natürlich klar das sie es ihren Mitarbeitern auch nicht beibringen können wie man untereinander kommuniziert was zu unglaublichen Chaos und etlichen Stillständen der Produktion führt.
Feedback geben, Freiheit, Selbstentfaltung, gehalt
kritikunfähig, schlechtes Durchsetzungsvermögen
keine, außer mehr offensichtlichen Einsatz für seine Mitarbeiter zeigen
Gute Sozialleistungen, Verkehrsanbindung gut, Betriebsrestaurant
Gehaltsniveau, mangelhafte Kommunikation, Umgang mit den Mitarbeitern leidet unter dem Wandel zum "Konzern".
Transparenter kommunizieren, branchenüblich zahlen, Führungskräfte nicht nur auf ihre fachliche Expertise hin prüfen, interne Karrierechancen fördern und Personalentwicklungskonzepte ernsthaft erarbeiten und anbieten.
Es gibt viele Einzel- und Doppelbüros, sogar Teeküchen für den sozialen Austausch. Das ist toll! Dennoch hat durch den Change Prozess eine Unsicherheit unter allen Mitarbeitenden eingesetzt.
Medac genießt immer noch ein gutes Image, da das Unternehmen außerhalb der Region nicht bekannt ist, kaum öffentlichkeitswirksam wirbt und man mit der Pharmaindustrie häufig gute Gehälter assoziiert. Im regionalen Bereich bzw. der Branche ist allerdings gemeinhin bekannt, dass auch hier durch das immer größere Wachstum vom ehemaligen familiären Mittelständler nicht viel übrig geblieben ist. Hohe Fluktuation, sehr viele ehemalige alte Hasen und sogar Geschäftsführer sind inzwischen gewechselt.
Die 40 Stunden Woche ist an der Tagesordnung, allerdings kann man Überstunden in Gleittage umwandeln.
Man zeigt sich zwar mit zahlreichen Aktionen bemüht, lässt sich ISO-zertifizieren, zeitgleich werden allerdings dann Kaffeemaschinen mit Alukapseln eingeführt.
Es gibt interne Stellenausschreibungen und ein Bewerbungssystem, man hat hier schon versucht den Bereich HR zu reorganisieren. Während es in manchen Fällen gut klappen mag, habe ich schon vermehrt davon gehört, dass viele Stellen nur "proforma" ausgeschrieben sind und ohnehin schon unter der Hand besetzt werden, teils intern sowie extern keine weitere Reaktion außer der Eingangsbestätigung der Bewerbung erfolgt ist.
Stark abhängig vom Team und dem Bereich. Wie so oft ist sich meist allerdings jeder selbst der Nächste.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist gut, sie existieren und man versucht nicht sie loszuwerden o.Ä.
Die Vorgesetzten sind oft nett, jedoch historisch in ihre Position hineingewachsen. Das führt regelmäßig dazu, dass sie zwar in ihrem Fachbereich Experten sind, von Führung allerdings nicht viel verstehen. So gibt es einige Bereiche in denen es kaum Feedback (auch auf Nachfrage hin) gibt, keine Entwicklungspotenziale aufgezeigt werden, die Mitarbeiter nicht gefordert und gefördert werden und es grundsätzlich keinerlei Zielvereinbarungen gibt. Einige Führungskräfte sind schlicht wie "normale" Kollegen, die hin und wieder an ihren eigenen Vorgesetzten berichten.
Die Kommunikation hier ist eine Katastrophe. Nicht alle Mitarbeiter erhalten Informationen gleichzeitig. Informationen werden oft nur "in letzter Sekunde" geteilt, bevor man fürchtet, dass es ohnehin rauskommt und dann durch die Gerüchteküche alles nur noch schlimmer wird. Abschiedsmails der Mitarbeitenden sind inzwischen nicht mehr erlaubt, damit die hohe Fluktuation nicht zu offensichtlich wird.
Das Gehalt ist unter Branchendurchschnitt. Obwohl medac als Konzern inzwischen mit Oncotec und Oncomed über zwei vollwertige eigene Lohnhersteller verfügt, beruft man sich darauf, dass medac "nur" ein Handelsunternehmen ist. Dies entspricht dann quasi der untersten Einkommensgruppen (Einzelhandel/Logistik). Tarifverträge gibt es keine, Gehälter sind intransparent und oftmals sitzen langjährige Mitarbeiter mit alten Verträgen und guten Gehältern da, während neue Kolleginnen und Kollegen kaum über die Runden kommen.
Es gibt viele weibliche Führungskräfte, also hier kann man von einer guten Gleichberechtigung sprechen. Auch im Gehalt gibt es keine Unterschiede soweit ich weiß.
Auch hier kann ich schwerlich allgemein urteilen, es gibt sicher sowohl interessante als auch weniger interessante Aufgaben. Daher bewerte ich mit einer neutralen drei Sterne Bewertung.
Soziale Leistungen und benefits
Die entwicklung der Unternehmenskultur
bis auf das unten Genannte so viel, dass es hier den Rahmen sprengen würde. Beispiel: zahlreiche Benefits und zu 99,99% hilfsbereite, freundliche Kollegen und Vorgesetzte. Job- und Planungssicherheit. Gute Informationspolitik.
Teils krasse Ungleichbehandlung der Kollegen von Abteilung zu Abteilung bezüglich des Gehalts. Sehr häufig fehlende Anerkennung trotz intensiven Arbeitseinsatzes des Mitarbeiters ("Nicht geschimpft ist genug gelobt"). Während leistungswillige und -fähige Mitarbeiter bei einem Formtief teils sofort angesprochen werden, dürfen ganz offen inkompetente Kollegen jahrelang ungestört ihr Unwesen treiben und werden teils besser bezahlt als die ihrem Job gegenüber seriös Eingestellten.
eher lokal begrenzt
Wird mir ermöglicht.
neutrale Bewertung, da ich mich bisher nicht um tiefer gehende Informatonen darüber bemüht habe.
Das Beste, was mir je zuteil wurde
Sehr viel besser als an vergangenen Arbeitsplätzen.
Ich kann mich nicht beklagen. Her tut fast jeder, was er kann.
ungezwungen, respektvoll, freundlich
Mir gegenüber einwandfrei, zwischenzeitlich auch warmherzig.
Alles modern und funktonsfähig.
Es kann hervorragend laufen, manchmal aber auch gar nicht. Ich sehe mich hier in der Pflicht, meine Anliegen möglichst präzise zu formulieren und gerne auch mal zum Telefon zu greifen bzw. die Kollegen zu besuchen - meistens sind wir alle danach etwas weiter gekommen.
viele weibliche Führungspositionen
Ja, Besonders dann, wenn es hakelig wird, dann ist Kommunikation und Recherche mit vielen Anlaufstellen gefragt. Dümmer werde ich dadurch nicht.
Sozialleistungen
Den noch recht humanen Umgang
Entspannte Arbeit
Gehalt
Dass der familiäre Spirit des Unternehmens verlorengeht im Wandel zum Konzern
Marktübliche Bezahlung einführen
Klar kommunizieren
Standorte attraktiver gestalten
Dies mag stark Abteilungsabhängig sein, ich habe aber bisher kein Mobbing miterlebt, der Umgang war weitestgehend freundlich
Das Image ist recht gut, auch im Markt steht medac für Qualität und vor allem guten Service. Dieses bröckelte in den letzten Jahren etwas, da die Kunden sich vermehrt über Lieferschwierigkeiten beschwert haben. Dass medac nicht sonderlich gut zahlt hat sich auch herumgesprochen, besonders die jungen Arbeitnehmer gehen oft mangels Perspektive oder Bezahlung, kaum Auszubildende bleiben mehr im Konzern, das Know-How geht mit aus dem Unternehmen, die alten Mitarbeiter bleiben.
Einige Abteilungen kommen kaum noch mit der Arbeit hinterher, während einige Langzeitarbeitnehmer der Firma teils kaum noch wissen, wie sie überhaupt die täglichen acht Stunden rumbekommen sollen. Es ist also stark abhängig von der Person, entweder Burn- oder Boreout.. in den meisten Fällen wohl irgendwo dazwischen, daher die neutrale Bewertung. Im Allgemeinen ist es aber so, dass wir eine Stempeluhr haben mit der Möglichkeit Zeit auszugleichen, aktuell gibt es Bestrebungen "Flexi-Office" zu betreiben, also auch von Zuhause zu arbeiten, das ist 2 Tage die Woche maximal möglich. Dies könnte die Work-Life-Balance erhöhen, wenn es innerhalb mancher Abteilungen nicht so verurteilt würde. Dennoch wird hier keiner mit der Peitsche getrieben, das Arbeiten kann man eher als "gemütlich" beschreiben.
Es gibt hier die Möglichkeit sich weiterzubilden, inzwischen wird sogar gesteuert durch HR und nicht mehr nach Gutdünken der Führungskräfte. Seien es Workshops oder schulische/universitäre Fortbildungen
Das Gehalt ist der große Schwachpunkt der medac, den niemand erwartet, der das Unternehmen nicht kennt. Viele verbinden Pharmaunternehmen mit guten Gehaltsbedingungen, was leider absolut nicht so ist. Es wird stark unterdurchschnittlich gezahlt. Akademikerkollegen, die gewechselt sind erhielten im Markt deutlich mehr Jahresbrutto. Medac ist nicht tariflich gebunden und es wird gerne darauf verwiesen, dass medac kein Pharmaunternehmen ist und sich an den Gehältern in den Bereichen Handel und Logistik orientiert. Da inzwischen die beiden Tochterfirmen Oncomed und Oncotec (Herstellungsbetriebe) zu 100% übernommen wurden, ist medac de facto ein Pharmaunternehmen. Seit mindestens fünf Jahren werden die Mitarbeiter mit der Einführung von Gehaltsbändern bei der Stange gehalten, deren Einführung wird allerdings permanent wieder verschoben.
Es gibt bei der medac viele soziale Benefits, weiterhin zeigt sich die Firma mit einem eigenen "Umweltmanagement" durch vielerlei Aktionen bestrebt etwas für die Umwelt zu tun. In den knapp 10 Jahren in denen ich hier bin hat man es leider immer noch nicht geschafft Fahrräder zum Pendeln zwischen den Standorten anzuschaffen. Hier wird dann gerne einfach permanent Taxi gefahren und auch gar nicht hinterfragt, ob man nicht ökologischer vorgehen kann.
Es gibt hier durchaus nette Menschen, im Wandel hin zu einem Konzern (und der damit einhergehenden sehr hohen Fluktuation) ist sich allerdings jeder selbst der Nächste. Ich bewerte mittelmäßig, da ich den Zusammenhalt in beide Richtung schon sehr extrem erlebt habe.
Es gibt hier auch viele ältere Kollegen/innen, hier wird deshalb niemand benachteiligt.
Das ist in meinem Fall schwer zu beantworten, ich mag meine Führungskraft sehr gerne, allerdings verstehen viele Führungskräfte nicht, was es eigentlich bedeutet eine Führungskraft zu sein. Hier sind einige Personen in Führungspositionen historisch hineingewachsen, die diese Tätigkeit möglicherweise jahrzehntelang ausüben, eigentlich aber nicht viel von Führung, Motivation, Teambuilding verstehen und einfach immer den Weg des geringsten Wiederstandes gehen.
Hier muss man sehr klar trennen, das Hauptgebäude in der Theaterstraße und das nahegelegene Gebäude "Rosengarten" sind modern und nicht nur optisch toll. Es gibt allerdings noch 4-5 weitere angemietete Standorte (alleine in Wedel), die teils nicht besonders toll sind. Oftmals sind es sehr alte Bürogebäude, die von anderen Firmen nach einem Neubau nicht mehr genutzt werden. Dort gibt es dann nichts, sie liegen mitten im Industriegebiet und sind teilweise nicht besonders gut (teils Schimmel und keine funktionierende Heizanlage)..
Auch wenn sich die Firma das Ziel auf die Fahne schreibt transparent zu sein, hapert es stark an der Umsetzung. Es gibt zwar diverse Bemühungen mittels Intranet zu kommunizieren, allerdings stoßen diverse Negativbeispiele sauer auf: als Angestellter erfährt man nach allen anderen, zuletzt sozusagen, von der Kündigung seiner Führungskraft, Organigramme werden ungleichmäßig verschickt, einige erhalten Infos nur durch Zufall, weil sie vergessen wurden von der Führungskraft zu informieren.
Es gibt hier viele Frauen in Führungspositionen (außer in der Geschäftsführung), also kann man das hier nur positiv bewerten.
Mir gefallen meine Aufgaben gut, da kann ich nicht meckern
So verdient kununu Geld.