29 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Arbeitszeiten, Altersvorsorge,
keine Leistungsorientierte Bezahlung, keine Wertschätzung, der Tariflohn ist ein Trugschluss: es werden 15% brutto weniger als Tarif ausgezahlt, zur verschönerung werdem dann Zulagen oder Tantiemen angeboten, die versteuert werden aber nicht der Rentenkasse zu gute kommen und bei nicht erfüllen der Leistung jederzeit rückgängig gemacht werden können.
sollten auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingehen und nicht nur darüber reden, was dann nicht umgesetzt wird.
Nicht nur den den Wasserkopf füttern, das Geld wird da verdient wo wirklich gearbeitet wird.
sehr schlecht
unzufriedene Mitarbeiter, denken und reden eben nicht gut über die Firma
früher sehr gut
früher sehr gut, heute wird nur darüber geredet
Schlechte Bezahlung, Sozialleistungen entsprechend Öffenlticher Dienst
zuviele schlaue Köpfe und Bürokratie verhindert ein Zeitnahes umsetzten
wenn man neu ist, wird man nicht beachtet
war früher besser
früher sehr gut
unterkünfte meist veraltet, zu Computer kein kommentar
findet nicht statt, wenn nichts konkretes und gerüchte
geht so
bei meiner Tätigkeit ja
man muss aus der richtigen Klinik kommen und man hat einen ruhigen Arbeitstag
kehrt zu den Ursprüngen zurück.
Vertraut den Mitarbeitern mehr und lasst Sie machen.
nur noch druck von oben
öffentlicher Dienst halt
es wird zuviel unnütz entsorgt
sitzen alle im selben Boot
sind meist zu teuer
nur wer aus der richtigen Klinik kommt hat seine ruhe, alle anderen lässt man auflaufen, bzw. man darf raten was gewollt ist
alles in die Jahre gekommen
man muss alles wissen, bekommt aber keine Infos
war mal sehr interessant
Leider nichts.
Das die Vorgesetzten absolut keine Führungsqualitäten haben und menschlich unterirdisch handeln.
Man baut einfach auf die falschen Leute. Abteilungsleiter kam z.b. aus Bonn und hatte dort bereits das Schiff (Uniklinik)zum sinken gebracht.
Katastrophal
Nach mir sind noch mindestens 3 von denen ich weiß, gegangen.
Wird viel versprochen, nichts eingehalten
Ist nicht gewünscht
Unterirdisch
Gibt es nicht.
Kollegen können nichts dafür
Kein Umgang in Augenhöhe.
Absolut keine Führungsqualitäten, vermutlich nie an einer Fortbildung teilgenommen.
„Kelleratmosphäre“
Katastrophal
Frauen wurden nicht eingestellt. Vorgesetzter meinte, dass dann zu viel geflirtet wird.
Wenn man zu engagiert ist, wird man aussortiert.
Bereichsübergreifendes Arbeiten, Umgang unter den Kollegen, Hilfsbereitschaft unter den Kollegen
Kommunikation zwischen der oberen Etage und der unteren, Bezahlung
Mehr Kommunikation, höhere Wertschätzung der Arbeitnehmer
Das Verständnis zu jeder Lage!!!
Gibt es nichts!!!
Weiter so machen!!!
War immer sehr zufrieden
Gut
Da muss man hinterher sein, dann ist alles ok.
Kann immer besser sein, aber man kann dort alt und in Rente gehen. Reicht zum Leben!!!
Sehr tolles Team die Medizintechnik!!!
Vermisse euch alle sehr!!!
Ist auf dem Weg gut zu werden.
Sehr gut. Mitarbeiter die noch nicht wo anders arbeiteten, wird auf hohem Niveau gejammert.
Ist steigerungsfähig aber läuft!!
Alles interessant und nie langweilig!!!
Flexible Zeiteinteilung. Gute Projekte.
Leistung lohnt sich nicht.
Führungskräfte in Führungsaufgaben extern coachen lassen.
Führungskräfte besser aussuchen. Zeitgemäße Arbeitsbedingungen zulassen (Papierloses, ortsungebundenes Arbeiten).
Eine ehrliche Firmenkultur mit den MA entwickeln und leben. Mitgestaltung fördern.
Entspanntes Arbeiten ist eher die Regel.
Leistungsdruck machen sich nur die Leistungsträger selber. Dienst nach Vorschrift ist auch kein Problem.
Da die medfacilities nur eine begrenzte Reichweite in der Branche hat, ist auch das Image sehr begrenzt.
Bei den Nutzern ist das Image nicht immer gut. Bei den Finanzmittelgebern (Ministerien) des Landes ist das Image sehr gut.
Flexible Arbeitszeit auf Vertrauensbasis. 5 Fehltage im Jahr für Pflege erkranktes Kind, dann erst die 11 Tage der KK. 30 T Urlaub. + Heiligabend, Silvester, Rosenmontag. 1 Stern Abzug, weil: Homeoffice ist in der GF ein unbeliebtes Reizwort, da die Arbeitsmethoden von gestern sind.
2 Tage Weiterbildung im Jahr werden gewünscht und mit Freistellung und Kostenübernahme gefördert.
Für planbare Karrieremöglichkeiten ist die Firma zu klein und bietet nur in Ausnahmesituationen sehr überschaubare, theoretische Möglichkeiten.
Das Gehalt (Verhandlungssache) und die Sozialleistungen entsprechen dem Branchendurchschnitt - nicht mehr und nicht weniger.
Dritter Stern für: Die Lohnerhöhungen im TV-L werden (bis zu einer Höchstgrenze) angewendet.
Zwei Sterne für Sozialbewusstsein bei den Mitarbeitern. Die 3 Sterne Abzug für nicht vorhandenes Umweltbewusstsein in der (nicht vorhandenen) Firmenkultur.
In meiner Abteilung war der Teamgedanke sehr ausgeprägt.
Was kann ich dazu mitteilen? Alles gut!
Und - Sie werden vor der Digitalisierung in der Arbeitswelt geschützt...
Mein letzter organisatorisch und disziplinarisch vorgesetzter Abteilungsleiter ist vorbildhaft, jedoch auch eher eine Ausnahme. Mein vorheriger AL war ein vorbildhaftes Negativbeispiel als Führungskraft. Die GF empfand ich in wichtigen Personalgesprächen schlecht vorbereitet. Mein Rückschluss: In deren Themenwelt sind das Personal und deren Personalangelegenheiten nur eine wenig wichtige Nebensache.
Ich fand die Arbeitsumgebung recht gut. Umfragen des Betriebsrates haben hervorgebracht, dass sehr viele MA weg möchten von Bürogrößen > 5 Arbeitsplätzen. Die Arbeitsplatzausstattung genügt den Vorschriften. Höhenverstellbare Tische leider nur auf „Krankenschein“. Homeoffice unerwünscht und nur in Einzelfällen begrenzt gestattet.
Sehr gut funktionierender Flurfunk. Gepflegtes Intranet als Informationsquelle. Das persönliche Gespräch suchen, Zuhören und die Belange und die Meinung der Mitarbeiter/innen erfahren kann noch nicht jeder Abteilungsleiter (<-es gibt nur männliche), daher 1 Stern Abzug.
Der Geschlechtermix ist recht ausgewogen bei den Projektleitungen. Auch die Altersstruktur ist ausgewogen.
Weibliche Führungskräfte gibt es jedoch keine.
Die Assistentenstellen sind alle weiblich besetzt.
Ich habe auch sehr anspruchsvolle und nach meinem Interesse sehr spannende Projekte geleitet. Generalplanung im Bereich Uniklinik bietet viele Herausforderungen. Die überwiegende Anzahl an Projekten spielt sich jedoch in kleinerem und mittlerem Maßstab ab und ist auch nicht selten einfach nur normales Baumanagement.
Der Arbeitgeber bietet Sabbattical an. Für Personen mit Kindern auch in Ausnahmen Homeoffice, Urlaub bekommt man in der Regel immer genehmigt.
Führungsebene ein Hauen und Stechen, sind sich alle nicht grün untereinander
Wertschätzung wird nicht allzu groß geschrieben, die Kommunikation ist sehr schlecht.
Sehr interessantes Arbeitsfeld und -umfeld, gutes Miteinander, offene Atmosphäre, gemeinsame Unternehmensaktivitäten (Sportveranstaltungen, Betriebsausflug...),
Anregungen von jüngeren Mitarbeitern werden kritischer bewertet als die von älteren Mitarbeitern.
Digitalisierung stärken, dadurch Papier einsparen und Prozesse optimieren. Noch offener und mehr kommunizieren, mehr Offenheit für Neues.
Für das Verhältnis zwischen Arbeit und Privatleben ist man selbstverantwortlich. Es herrscht Vertrauensarbeitszeit. Natürlich gibt es Tage an denen mehr Arbeit anfällt, an anderen Tage hat man hingegen weniger zu tun und kann auch mal eher gehen. Getreu dem Motto "Hauptsache die Arbeit ist termingerecht fertig".
Es werden Schulungen vom Unternehmen angeboten und bezahlt. Man kann sich auch selber um Weiterbildung kümmern.
Es gibt attraktive Mitarbeiteraktionen und Vergütungen. Das Gehalt kann andernorts höher ausfallen, dafür hat man hier aber einen sicheren und interessanten Arbeitsplatz.
Der Sprung ins digitale Zeitalter (Bsp. Papiereinsparung) hat begonnen, wird aber nicht konsequent genug vorangetrieben. Definitiv Potential nach oben.
Der Zusammenhalt untereinander ist gut. Man hilft sich, ist aber nicht mit jedem per "Du".
Hier haben es die jüngeren Kolleginnen und Kollegen deutlich schwerer sich zu behaupten. Es herrscht ein wenig die Mentalität: Mit dem Alter kommt die Weisheit.
In Abstimmungen mit dem Vorgesetzten und in Betriebsversammlungen wird über Sachstände gesprochen. Grundsätzlich sollte aber umfangreicher kommuniziert werden, damit mehr Klarheit über die Sachstände herrscht.
Es gibt keine Frau ab Abteilungsleiterebene.
Interessantes und sehr breites Aufgabenspektrum.
Das Personalrestaurant der Uniklinik
Das der Arbeitsort laut Vertrag "Köln und jeder andere Ort in Deutschland" ist!
Weniger Vetternwirtschaft!
Kühl und wie in einer Hühnerbatterie (20 Personen Großraumbüro)
Mies, da Lohn-Dumping
Nein, denn die Prokuristen erwarten, dass das Diensthandy auch am freien Wochenende eingeschaltet ist!
Die Schlüsselfunktionen werden mit privaten Bekannten der Prokuristen besetzt. Insbesondere denen aus Mönchengladbach.
Circa 30 Prozent unterhalb des Uniklinik-Tarifvertrages
Je blöder der Arbeitgeber, desto besser der Zusammenhalt
Die gibt es doch kaum hier.
Wie gesagt... Vorgesetzte aus dem Tourismus bei einem Bauunternehmen!
keine Überstundenvergütung
Teamleiter, die aus der Tourismusbranche kommen!!!
Keine weiblichen Geschäftsführer oder Prokuristen
In Teilen... sind Umzüge interessant?
Die freundliche Atmosphäre und der nette Umgang unter den Kollegen. Die gute Mischung aus beherrschbarer und anspruchsvoller Tätigkeit.
Manches ist sicher noch verbesserungsfähig (z.B. Kommunikation, Führungsstrukturen).
Nette Kollegen und eine lockere Arbeitsatmosphäre. Man dutzt sich überwiegend ab dem ersten Tag.
Der Umweltgedanke ist durchaus vorhanden, wird aber nicht konsequent verfolgt.
Angenehme Büros. Gute Ausstattung. Kostenlose Getränke.
Ein Teil der Mitarbeiter sitzt allerdings in Großraumbüros. Damit kommen manche besser zurecht als andere.
Aus anderen Bereichen bekomme ich mit, dass die Kommunikation verbesserungsfähig ist. Ich selbst bin davon nicht richtig betroffen.
Jobticket, betriebliche Altersvorsorge, Mitarbeiterpreise in der Kantine der Uniklinik Köln, Firmenfeiern
vielschichtige Aufgaben und Fragestellungen, die man überwiegend relativ selbstbestimmt bearbeiten kann
So verdient kununu Geld.