29 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherer Arbeitsplatz.
Das Gehalt wird pünklich gezahlt.
Personalabteilung
Bonus für gute Leistungen an besonders motivierte Mitarbeiter bzw. Leistungsträger zahlen.
Die intensive Entwicklung der einzelnen Bereiche, Innovation, Unterstützung der Arbeitnehmenden und eben den Zusammenhalt der Truppe selbst
:-) Die Lage mitten in Köln, mit dem Auto anrücken bringt nix, aber da kann der AG nix für.
Ein einfaches "Weiter so" - ich kann das bewerten!
Ich hatte nie Probleme mit den Kollegen, Vorgesetzten oder der Athmosphäre. Ja, man muss sich behauptetn, aber es war immer ein offenes Ohr (grade in den Team- und Abteilungsleitungen) da
Muss aufgebaut werden, die mf ist klasse, aber vllt noch zu wenig bekannt? Der Kreis der Menschen, die die mf interessant finden können, ist aber auch nicht sooo groß, schon spezielle Anforderung (eben Krankenhäuser bauen)
Flexible Arbeitszeiten, die auch in der maximalen Ausdehung überwacht werden. Sehr gut
Tja, da hapert es ein wenig, aber das schaffen die auch noch
Naja, ein bisschen Luft nach oben ist immer - und die freie Wirtschaft zahlt eben mehr, aber zumindest ich hatte keine Probleme
Hat zumindest in meinem Bereich keine große Rolle gespielt, wenn ich da nachfragen würde: bestimmt
Zumindest in meiner direkten Bubble und meinem Team hervorragend
:-) Dazu zähle ich dann ja schon selbst - und nein
Sehr gut. Konnte ich nie etwas dran aussetzen
Super, die geben sich richtig Mühe
Sehr gut. Die Menschen sprechen miteinander
Keine Angabe, mir ist nie zu Ohren gekommen, dass es irgendein Problem gab
:-) Ohne Ende - Wer Krankenhausbau mag, bekommt hier nicht genug von seiner Passion... wie sagte mein AL: Wir wissen jetzt schon, was wir in 10 Jahren bauen. Und die mf ist Vorreiter in der Weiterentwicklung des Bauens. Klasse!
Zahlt pünktlich
Personalabteilung
Geschäftsführer
und Abteilungsleiter
Die GF und AL austauschen .
Dank GF und Abteilungsleiter Katastrophal
Noch ! Dank Betriebs Vereinbarung
Kaum möglich
15% unter TV-L
Geht so.
Karriere auf Kosten anderer
Ok
Schlimm. Kein Vorbild.
Geht so
Es wird nur mit bestimmten Personen gesprochen
Ok
Nur Standard
Die Kollegen
Führungsetage
Führungsetage komplett austauschen.
Die Kollegen haben es noch halbwegs erträglich gemacht
Jeder der hier anders bewertet, wurde dazu wahrscheinlich aufgefordert
Hier wird nur nach Vitamin B entschieden.
Soweit ok.
Teamleiter werden zu Lakaien der Abteilungsleitung gemacht. Die Teamleiter sind noch schlimmer dran als wir normalen Mitarbeiter.
0 Sterne sind leider nicht möglich, die Kommunikation ist so gut wie nicht vorhanden. Und wenn, dann wird übereinander statt miteinander gesprochen. Besonders die Abteilungsleitung ist für konstruktive Kritik nicht zu haben. Nimmt alles persönlich und verschließt die Augen vor der Realität
Hätte gut werden können. Dafür müsste es aber Struktur in der Führung geben.
Alles gut, wie es ist. Gutes Team, guter Austausch untereinander,gute Möglichkeiten im Zeitmanagement.
------
Alles gut, wie es ist.
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass man offen und ehrlich kommunizieren kann.
Man darf Dinge klar ansprechen, auch wenn sie kritisch sind. Besonders positiv ist, dass die Geschäftsleitung Feedback, Ideen und auch Druck aus dem Team annimmt und ernst nimmt.
Es herrscht eine Kultur, in der Vorschläge gehört werden und man das Gefühl hat, mitgestalten zu können.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich, dass es teilweise noch Unklarheiten in der Kommunikation gibt. Manchmal werden dieselben Fragen an verschiedene Personen gestellt und man erhält unterschiedliche Antworten, was zu Unsicherheiten führen kann.
Ich habe jedoch den Eindruck, dass bereits daran gearbeitet wird, diese Prozesse klarer zu strukturieren. Insgesamt sehe ich hier Entwicklungspotenzial, aber keine grundlegenden Probleme. Abgesehen davon habe ich keine weiteren Kritikpunkte.
Vor einigen Jahren war es üblich, dass es im IT-Bereich im Wesentlichen zwei klassische Ausbildungsberufe gab: den Anwendungsentwickler und den Systemadministrator.
Heute sieht die Situation ganz anders aus. Mittlerweile existieren mindestens fünf verschiedene IT-Ausbildungsrichtungen, darunter beispielsweise:
Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung
Fachinformatiker für Systemintegration
IT-Systemkaufmann / Kaufmann für IT-System-Management
Fachinformatiker für Digitale Vernetzung
Fachinformatiker für Daten- und Prozessanalyse
Darüber hinaus sind neue Spezialisierungen entstanden, etwa SharePoint Developer, Power Platform / Low-Code Developer, Cloud-Engineers, Security-Spezialisten, Agent admin, und viele weitere Rollen.
Angesichts dieser Entwicklung kann man nicht erwarten, dass eine einzelne IT-Abteilung alle Technologien gleichzeitig beherrscht. Neue Technologien einzuführen ist eine Sache – sie nachhaltig, professionell und strategisch zu betreiben eine ganz andere.
Der Aufbau von Fachwissen erfordert Zeit, Weiterbildung und praktische Erfahrung. Kompetenz entsteht nicht über Nacht.
In vielen Unternehmen laufen Prozesse noch teilweise analog. Digitalisierung ist ein schrittweiser Prozess: Nach Schritt eins folgt Schritt zwei. Man kann nicht alles gleichzeitig umsetzen oder erwarten, dass Teams dauerhaft „multitaskingfähig“ in sämtlichen Fachbereichen sind.
Technologische Transformation braucht Struktur, Priorisierung und realistische Erwartungen.
Ich bewege mich mühelos durch alle Abteilungen und klopfe an alle Türen; ich treffe stets auf höfliche Menschen, die angemessen auf meine Anfragen reagieren.
Von Anfang an haben sie mir bei Elternzeit und persönlichen Gesundheitsproblemen geholfen; ich kann ihnen dafür nicht mehr Sterne geben, weil das nicht möglich ist, aber ich bin ihnen persönlich sehr dankbar.
.
Ich persönlich komme mit allen sehr gut aus; es gibt für jeden Geschmack etwas.
Ich fand solche Fragen immer amüsant. Sind sie eine eigene Spezies? Sie sind doch nur ein weiteres Mitglied des Teams.
Ich habe mit allen zu tun gehabt; sie sind sogar noch freundlicher als viele meiner Kollegen in anderen Abteilungen.
Man kann reden und fragen, ohne sich im Geringsten Sorgen zu machen, nur manchmal weiß ich nicht, ob ich die richtige Person frage.
Das Unternehmen passt sich den veränderten Zeiten an; es ist spannend, in all diese Prozesse so eng eingebunden zu sein, und ich vermute, es wird noch interessanter, wenn alle Migrationen und Installationen abgeschlossen sind. Ich hoffe, dem Unternehmen ist bewusst, dass in den letzten Jahren neue Berufe und Arbeitsweisen in der IT entstanden sind; so scheint es jedenfalls. Auch andere Branchen werden sich an neue Technologien und Methoden anpassen müssen.
Kollegialer Zusammenhalt, angenehme Mischung aus erfahrenen und jüngeren Mitarbeitern
Flexible Homeoffice-Regelung in der Entwicklung
Jobticket wird angeboten
Kostenfreier Kaffee und Milch in den Küchen
Insgesamt herrscht eine gewisse Unsicherheit, die auch auf die Vorgehensweise des neuen Geschäftsführers zurückgeführt wird.Forderungen der Geschäftsführung wirken teils losgelöst von der Projektpraxis. Hinzu kommt eine intensive Einmischung in operative Abläufe, die Hierarchien unterläuft. Der administrative Aufwand ist hoch (z. B. Dokumentationen, Netzpläne, Prozessänderungsanträge), sodass oft weniger Zeit für die eigentliche Projektarbeit bleibt. Insgesamt entsteht das Gefühl zunehmender Kontrolle statt Vertrauen in die Mitarbeiter und schränkt zudem die eigentliche Projektarbeit ein. Neue Teamleitungen wirken teilweise überfordert und bieten wenig Orientierung. Erwartung, neue Software (z. B. Revit) sehr schnell zu beherrschen. Büros noch auf verschiedene Gebäude verteilt.
Mehr Transparenz und klare Kommunikation von Seiten der Geschäftsführung
Teamleitungen gezielter auswählen und besser unterstützen
Verwaltungsaufwand reduzieren, um mehr Zeit für Projekte zu schaffen
Mitarbeitende stärker einbinden und ihre Perspektiven berücksichtigen
Klare Prioritäten setzen statt zusätzliche Belastungen durch Prozesse
Pünktliche Gehaltszahlung.
Sicherer Arbeitsplatz.
Zu wenig Personal für die Instandhaltung zu alter Anlagen.
Weniger Bürokratie und mehr Transparenz bei Entscheidungen die das Arbeitsumfeld verändern.
Sicherer Arbeitsplatz, überwiegend gute Projekte, keine Reisetätigkeit notwendig, guter Zusammenhalt in der Firma und auch in der gesamten Uniklinik.
Es gibt immer noch unguten Tratsch. Die mittlere Führungsebene bekommt das noch nicht so richtig hin. Ist aber nicht so dramatisch.
Es wird momentan viel verändert, Software und Umstrukturierung etc. Das ist alles richtig und gut, aber es sollte auf das Tempo geachtet werden, damit alle mitkommen.
Die Atmosphäre war schon immer OK. Die GF‘s achten darauf dass die Zusammenarbeit gelingt.
Bei den Ministerien und im Krankenhaus-Sektor sehr gut. Auf dem gesamten Markt ehr unbekannt.
Gleitzeit und Homeoffice sind Standard. Es wird von den Vorgesetzten darauf geachtet, dass alle Urlaub machen und sich nicht kaputt arbeiten.
Es gibt neuerdings Aufstiegschancen durch Umstrukturierung und neuer Teamleiterebene.
Es gibt branchenüblich Gehälter. Altersvorsorge kommt on Top 5% des Gehalts, viele zusätzliche Leistungen wie Zuschüsse zum Deutschlandticket, Urban Sports Club, Jobrad, vergünstigtes Essen, Rabatt in der Apotheke
Könnte ausgebaut werden.
In den meisten Fällen gut. Es gibt immer Ausnahmen.
Läuft.
Ist OK, es gibt immer was zu meckern…
Die Technik wie Handys , PC, Tablet kommt gerade sehr in Schwung. Es stehen einige Softwareanschaffungen ins Haus. Beim Thema BIM waren wir schon immer spitze. An den Büros soll laut GF in 2025 was getan werden, neue Flächen und bessere Ausstattung. Mal sehen was kommt.
Das hat sich verbessert. Es wird über Änderungen und Strategie in Newslettern und Veranstaltungen informiert. Der Flurfunk ist aber oft noch schneller ;-)
Es wird langsam besser, aber Männer hatten es in der Vergangenheit leichter. Die letzten beiden Beförderungen waren aber Frauen. Da scheint sich was zu tun.
Sehr interessant / Masterplanung - Bedarfsplanung - Planung - Bauleitung - Betrieb. Alles in einer Firma und das an einer Uniklinik.
Die konjunkturunabhängige Auftragslage, die total interessanten Projekte, die ich sonst eigentlich nirgends gibt, die Qualifikation der Kolleginnen und Kollegen der nette Umgang untereinander, die Zusatzleistungen.
Die Büros und technische Ausstattung sind okay, sind aber im Branchen Durchschnitt besser.
Entscheidungen transparent an die Mitarbeiter vermitteln.
Es gibt so viele Gerüchte unter den Kollegen.
Das Image könnte besser sein, wenn das was tun besser vermarktet werden würde.
Auf die Einhaltung der Arbeitszeiten wird geachtet. Das Arbeitsschutzgesetz wird ernst genommen. Abfeiern von Überstunden ist gängige Praxis.
Eine systematische Weiterbildungsstrategie fehlt noch, wäre aber für den zukünftigen Erfolg wichtig.
Das Gehalt ist branchenüblich, und es gibt OnTop eine Altersvorsorge.
In einigen Projekten wird viel für Nachhaltigkeit getan, das Energie Management kümmert sich auch seit Jahren um dieses Thema. Fairer Handel oder so etwas spielt keine Rolle.
Bei fast 100 Leuten verstehen sich natürlich nicht alle. Insgesamt ist der Zusammenhalt aber sehr gut.
Da gibt’s nichts zu meckern.
Bin zufrieden.
Da muss man ran. Handys, Monitore, Software etc.
Es wird schon regelmäßig über Unternehmensentwicklungen informiert. Insgesamt gibt es aber Luft nach oben.
Schwieriges Thema im Ingenieurwesen. Frauen interessieren sich einfach nicht so für diese Themen. Daher gibt es auch deutlich mehr Männer als Frauen. Frauen sollten aber insgesamt mehr gefördert werden.
Hier ist alles Spezial und Extra und noch komplexer als sonst wo. Das ist schon cool.
So verdient kununu Geld.