75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zuverlässige Gehaltszahlungen
Nimmt seine eigenen Angestellten nicht ernst, kümmert sich nicht um seine Aufgaben und schaut oft genug aktiv weg. Verspricht viel, liefert selbst aber nicht ab.
Kümmert Euch erstmal um die Basics und fangt nicht immer mit dem 3. Schritt an
Derzeit herrscht leider eine Kultur der Angst, des Wegduckens und Schweigens. Keiner von uns möchte in die Schusslinie geraten und daher sieht man aktiv weg, hofft nicht der oder die Nächste zu sein und sagt nichts. Menschen die mitdenken, mitreden und Verbesserungen anstoßen wollen werden nicht akzeptiert und als Querulanten zum Schweigen gebracht.
Eine reine Katastrophe, aber man will es nicht wahr haben
Muss dich jede:r selbst kümmern
Nur für spezielle Freude des Chefs….
Etwas unter dem Durchschnitt…
Vordergründig vorhanden, darf allerdings nichts kosten
Kommt auf die Kolleg:innen an und deren individuelles Rückrad
Zu teuer - lass uns mal überlegen wie die entsorgt werden können. Jung, unerfahren, billiger … das ist die Zukunft
Kein Interesse an ehrlichem Feedback, kein Respekt, keine Anerkennung, keine Motivation. Jahrelange Probleme werden wie gehabt behandelt: indem man sie weiter jahrelang aufschiebt.
Und Aussagen bei Lieferverzug in Richtung „Verkauft doch das was da ist“ bestätigen leider die Unfähigkeit und das Desinteresse.
Wenn selbst die Basics fehlen wir es sehr herausfordernd….
Von oben nach unten nur gefiltert, geschönt und oft genug haben wir alle gemerkt, dass die Aussagen nicht gestimmt haben…. Wir werden also bewusst belogen
Nur wer kuscht kommt vielleicht weiter
Schaff Dir selber welche…
Arbeit mit Kollegen immer gut und freundlich, wurde in den letzten Jahren noch besser. Neue Produkte.
Irrrland. Beste Geschäftsführer der letzten 10 Jahre verlassen Unternehmen / CEO aus Irland kündigt mindestens einem sehr guten Geschäftsführer. Da müsste man was gegen tun. Neues C-Level kommt aus Indien, Italien und England. Private Equity Investindustrial baut offensichtlich an Ruf als Heuschrecke. Hier ist jetzt schon Chaos. Rollen bald noch mehr Köpfe?
Personalabteilung sollte etwas gegen die neue Struktur tun und nicht nur immer nett reden.
Wechselnd
War jetzt viel besser geworden als früher. Keiner glaubt, dass es besser wird, Egoismus wurde befördert. Gute Mitarbeiter verlassen uns
Viel versucht, aber nicht immer ehrlich
Die bestehenden Herausforderungen sind seit vielen Jahren bekannt, jedoch hat sich aus Mitarbeitersicht wenig verändert. Die Führungsstruktur wirkt komplex, und unterschiedliche Prioritäten scheinen Prozesse gelegentlich zu verlangsamen. Auch in der mittleren Führungsebene werden Verbesserungen teilweise zurückhaltend aufgenommen. Mitarbeitende könnten stärker einbezogen werden, da sie nah am Kunden arbeiten und wertvolle Einblicke haben.
Fazit
Ich sehe weiterhin Potenzial für positive Entwicklungen. Gleichzeitig besteht die Sorge, dass das Unternehmen langfristig an Wettbewerbsfähigkeit verliert, wenn sich die Situation nicht verbessert. Ich hoffe auf eine kontinuierliche Weiterentwicklung der genannten Punkte, damit Mitarbeitende motiviert bleiben und gerne gute Arbeit leisten.
Vorweg: Dies ist eine allgemeine Bewertung aus meiner persönlichen Wahrnehmung der letzten Jahre aber auch aus Gesprächen mit Kollegen. Ich hoffe, dass die genannten Punkte intern aufgegriffen werden und sich mittelfristig positive Veränderungen ergeben. Viele angekündigte Verbesserungen wurden aus Mitarbeitersicht bislang zu wenig umgesetzt. Ich würde lieber firmenintern im persönlichen Gespräch spezifischer auf einzelne Punkte eingehen, sehe das aber nicht als Möglichkeit, weil ich persönliche Nachteile für mich befürchte, was sich wie es scheint bei anderen Kollegen mehrfach so zugetragen hat.
Die Zusammenarbeit im Team empfinde ich als eher gering ausgeprägt, was zu einer distanzierten Arbeitsatmosphäre führt. Viele Kolleginnen und Kollegen arbeiten eher für sich, was Abstimmungen erschwert. Teamübergreifend ist die Zusammenarbeit sehr unterschiedlich: Mit einigen Abteilungen funktioniert sie gut, bei anderen kommt es häufiger zu späten oder ausbleibenden Rückmeldungen. Dadurch muss man viele Themen aktiv nachverfolgen. Auch die Zusammenarbeit mit Vorgesetzten wirkt teilweise distanziert, wodurch einfache Anliegen oft unverhältnismäßig viel Zeit und Energie kosten.
Das Image bei den Kunden ist nur noch gut bis zufriedenstellend, wird aber von Jahr zu Jahr schlechter.
Die Work-Life-Balance ist einer der klaren Pluspunkte. Innerhalb der regulären Arbeitszeit kann man seine Aufgaben gut erledigen.
Karriere kann man hier nur bedingt machen, relevante Weiterbildungen dafür gibt es nicht. Auch sonst wird an Schulungen und Weiterbildungen gespart, man bleibt über die Jahre hinter dem Markt zurück.
Der Zusammenhalt im Kollegenkreis ist eher schwach ausgeprägt. Gespräche bei Veranstaltungen sind angenehm, aber darüber hinaus sehe ich da nicht viel Interesse. Es gibt aber die ein oder andere Abteilung in der das besser ist.
Vorbildlich und nichts zu beanstanden.
Die Vorgesetzten sind größtenteils freundlich, jedoch ist die direkte Führung aus meiner Sicht wenig präsent was viel wichtiger wäre. Entscheidungen basieren oft auf allgemeinen Vorgaben, und es entsteht wenig Bindung zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften. Viele Mitarbeitende scheinen das Unternehmen in letzter Zeit auch wegen Vorgesetzten verlassen zu haben, was zu Unsicherheit führt. Viele Kolleginnen und Kollegen wirken zurückhaltend, weil sie befürchten, etwas Falsches zu sagen.
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung, es ist ausreichend gutes Arbeitsmaterial vorhanden.
Die interne Kommunikation empfinde ich als ausbaufähig. Wichtige Informationen erreichen das Team teilweise spät oder zufällig über andere Abteilungen. Klare Ansagen fehlen häufig, was zu Unsicherheiten führt. Die Kommunikation durch direkte Führungskräfte wirkt unregelmäßig und wenig transparent. Konstruktive Kritik kann zwar geäußert werden, wird aber aus meiner Sicht gar nicht aufgegriffen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Feedback ins Leere läuft. Die abteilungsübergreifende Kommunikation ist stellenweise herausfordernd, was nach meiner Wahrnehmung an einzelnen Schlüsselpositionen liegt.
Das Gehalt entwickelt sich im Vergleich zum Markt aus meiner Sicht zu langsam. Anpassungen erfolgen selten und fallen eher gering aus, wodurch der Abstand zu Wettbewerbern größer wird.
Manche Abteilungen scheinen von der Geschäftsführung bevorzugt behandelt zu werden, sowohl von der Aufmerksamkeit als auch finanziell. Andere Abteilungen fühlen sich deshalb vernachlässigt.
Meine Tätigkeit bleibt weiterhin spannend, ist aber auf Grund des kleineren Handlungsrahmens im Vergleich zu ähnlichen Tätigkeiten nur begrenzt interessant. Für im Prinzip einfache Entscheidungen müssen und wollen oft mehrere Abteilungen mit einbezogen werden. Es gibt zu viele Vorgaben, die keinen Sinn machen und die Arbeit unnötig erschweren.
?
Vetternwirtschaft überall
Mehr Vertrauen
Mehr Kommunikation
Mehr Demut vor den Leistungen der Kollegen
Geld ist pünktlich auf dem Konto
Vorgesetzte einstellen die weder Erfahrung noch das nötige menschliche Zeug zur Mitarbeiterführung haben. Aber Hauptsache die „Diversity Quote“stimmt. HR hat nur ein Ohr für ihre Lieblinge, der Rest redet gegen eine Wand der Ignoranz. Langjährige loyale Mitarbeiter werden manipuliert und bedrängt um den Kündigungsschutz zu umgehen.. aber sich Integration auf die Fahne schreiben. Absolut kaltherzige, menschlich miese Firma, von der man nur jedem abraten kann.
Nichts
Alles
Konstruktive Kritik und Kundenbeschwerden annehmen und nicht IMMER als "Gemotze" ansehen!
Ja-sager und Schweiger sind erwünscht, Menschen mit Würde, die ihre Meinung sagen und Dinge verbessern möchten sind unerwünscht.
Man muss schweigen, dann wird man akzeptiert. Konstruktive Kritik führt zur Kündigung!
Nach wie vor bin ich immer wieder überrascht über die vielen negativen Vor-bewertungen, teilweise unsachlich oder schlichtweg falsch ("Mitarbeiter könnten Bürgergeld beantragen/"Geschäftsführer nicht mehr so intelligent"/"zwei schlechte Chefinnen seit Jahren"/keine Wertschätzung etc.)
Fakt ist, dass es in jeder Firma Verbesserungspotenzial gibt - aber ist das ein Grund, seinen persönlichen Frust hier zu platzieren?
MediGlobe ist ein attraktiver Arbeitgeber in der Region mit tollen Produkten, flachen Hierarchien und einem smarten D-AT Geschäftsführer, der der Organisation sehr gut tut!
Insbesondere hervorzuheben ist die mittlere Führungsebene, die hier ausnahmslos ihr Bestes gibt, um die Mitarbeiter gleichermaßen zu fordern & fördern. Weiter so!
Kommunikation
Eigene Aufgaben, neue Produkte
Image
Image verbessern
Deutlich verbessert. In der Abteilung wird gelacht und die Aufgaben machen Spaß. Neue Personalabteilung großen Anteil daran, dass es viel besser geworden ist, da für die Abteilungen und Mitarbeiter viel gemacht wird / HR macht vielleicht sogar zu viel.
Es gibt aber auch wenige Abteilungen mit schlechter Atmosphäre.
In der eigenen Abteilung ist es aber sehr gut und macht Spaß und das ist wegen sehrguten Kollegen.
Schlechter als wir sind wegen Vergangenheit. Leider.
Kein zu großer Stress. Homeoffice. Spannende Aufgaben.
Gehalt war immer fair und auch mehr als in der Umgebung möglich. Getränke und immer frisches Obst kostenlos. Jobrad. Ausflüge und Feiern.
Innerhalb der Abteilung sehr gut. Mit wenigen Abteilungen aber auch sehr schlecht. Das liegt an den Vorgesetzten/innen.
Wertschätzung fehlt, geht besser
Allgemein sehr gut geworden. C-Level heute sehr gut, war aber sehr viele Jahre nicht gut. Die C Level Egoisten sind heute alle weg.
Es wird auch nicht mehr gebrüllt. Der neue Deutschland Geschäftsführer ist auch nett und redet immer mit jedem sehr viel - zwar wohl nicht mehr so intelligent wie Vorgänger, aber Menschlichkeit zählt mehr.
Nur ein oder zwei Cheffinnen sind leider sehr schlecht und dass seit Jahren.
Büros sind Durchschnitt, Autobahnnähe.
Jeden Monat Townhall Meeting für alle. Das ist neu. Nur der englische Teil kann weg und zu viel immer gleiche Finanzzahlen. Abteilungsmeetings sehr gut. Besser als früher.
Normal
-Gehälter anpassen
-Austausch der Führungskräfte
-Ernsthafte Berücksichtigung von Verbesserungsvorschlägen
Grundsätzlich herrscht eine sehr schlechte Arbeitsatmosphäre. Wertschätzung, Vertrauen und Anerkennung gegenüber den Mitarbeitenden gibt es nicht.
Kein Image
Ganz ok mit 50% Home-Office, die schweren Herzens durch die altmodische Geschäftsführung freigegeben wurde.
Wer Karriere machen möchte oder Chancen für eine persönliche Weiterentwicklung sucht, ist bei der Medi-Globe an der falschen Adresse.
Das Gehalt ist pünktlich auf dem Konto
Das Minimum wird gemacht
Innerhalb der Abteilung ok, selbst da muss man die Aufrichtigkeit mancher Kollegen in Frage stellen.
Für eine Einstellung spielt das Alter kaum eine Rolle, hier muss man nehmen was man kriegt. Langdienende Kollegen werden nicht ernst genommen.
Den einen oder anderen sollte man austauschen. Stehen nur im Weg und können sich nicht für ihre Mitarbeitenden einsetzen.
Innerhalb der Abteilungen teilweise ok. Abteilungsübergreifend kaum vorhanden.
Wer von Gleichberechtigung nichts hält, findet bei der Medi-Globe genau den richtigen Arbeitgeber.
gäbe es genug…
Pünktliche Bezahlung
Die Gehälter. Keine Aufstiegsmöglichkeit und Entwicklungsmöglichkeit für den kleinen trotz viele Jahre Erfahrung.
Die Löhne der Inflationen anpassen, so das die Mitarbeiter motiviert werden.
Bestimmte Heads of austauschen, um bessere Stimmung in den einzelne Abteilung wieder herzustellen. Die kleine Mitarbeiter mehr ernst nehmen.
Das ist Abteilungsabhängig und hängt von den Vorgesetzen ab.
Durch das viele Wechseln von Angestellten, wird über die Gruppe schlecht gesprochen. Kein gutes Image
Nicht alle Head of gehen mit denen Mitarbeiter gleich um. Aus diesem Grund, ist es von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Chancelos.
Nur die Lieblinge können sich entwickeln, bzw. haben Aufstiegsmöglichkeiten. Fähigkeiten und Erfahrungen werden nicht geschätzt.
Gehalt passt nicht der Inflationen. Noch 1€ weniger und die Mitarbeiter könnten Bürgergeld beantragen, um den Lebensunterhalt aufrecht zu erhalten. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld.
Wer für die Medi-Globe arbeitet kann kein Geld sparen, bzw. sich etwas leisten. Pünktliche Bezahlung, deswegen ein Stern.
Neue Firmenfahrzeuge auf Hybrid.
Zu viele Gruppenbildung, Neid, die Mitarbeiter gönnen denn Kollegen nichts.
Von Mitarbeiter zu Mitarbeiter unterschiedlich.
Nicht alle Vorgesetzen sind gleich, leider. Denn einen oder anderen Austausch würde der Abteilung gut tun und die Mitarbeiter würden motivierter zur Arbeit erscheinen. Leider wollen unsere Geschäftsführer und die Personalabteilung sowas nicht sehen, bzw. hören.
IT oft überfordert, kaum erreichbar bei Probleme wenn man nicht arbeiten kann. Kein Budget für neue Investitionen.
In letzter Zeit findet ein Mal im Monat eine Mitarbeiterversammlung für alle statt. Vorher gab es kaum Kommunikation für die Angestellten.
Die Frage stellt sich dann: "Findet die Versammlung in Zukunft weiterhin statt, wenn DCC die Gruppe verkauft ?"
Aufstiegsmöglichkeiten nur für die Lieblinge. Erfahrungen und persönliche Fähigkeiten wird nicht Wert geschätzt.
Zu eintönig und wird auf Dauer langweilig
So verdient kununu Geld.