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kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung
Das Management, GF, HR
Management auswechseln. Ohne dem wird nichts besser werden können. Anständige Bezahlung, dann würde auch endlich mal die unheimliche Fluktuation aufhören.
Ich muss meinen Vorrednern leider zustimmen, durch die Übernahme ist es noch schlimmer geworden. Vorher hatte man nur mit den Ego-Shootern aus dem Management zu tun, was schon schlimm genug war. Die Stimmung wird immer schlechter, wobei man sich ehrlich fragt wie das noch gehen soll. Was allerdings scheinbar von oben tatsächlich so gewollt ist oder einfach hingenommen wird. Man hatte gehofft, dass sich durch HR etwas ändert, jedoch ist das bereits verpufft. Hier ist dringend ein Betriebsrat gefordert, der Betriebsrat in Voerde steht zur Hilfestellung bereit. Da der Arbeitgeber hier ja alles versucht um die Gründung zu verhindern, mein Vorschlag, alles über Voerde laufen zu lassen.
Schwierig. Eigentlich ist überhaupt kein Image hier in der Region vorhanden.
Völlige Überlastung der Mitarbeiter, was allerdings gern gesehen und geduldet wird. Offiziell gibt es 2 Homeoffice Tage, in einigen Abteilungen auch 3. Das wird aber gern geheim gehalten. Könnte ja die Stimmung vermiesen.
Gibt es nicht. Müssen Stellen besetzt werden, wird meisten von extern eingestellt. Sehr traurig.
Völlig unterbezahlt im Gegensatz zur Konkurrenz. Das sieht man besonders im Management natürlich anders, stecken sich die Kohle lieber selber ein.
Naja, mehr Schein als sein.
Je nach Abteilung, war aber mal deutlich besser.
Je nach Abteilung unterschiedlich.
Einfach nur Katastrophal. Wie bereits von meinen Vorrednern geschrieben, man resigniert aufgrund des C-Levels.
Auf einem guten Weg.
Hier wird nur gelogen was das Zeug hält, da können auch die "wenigen guten" Führungskräfte nichts tun. Scheinbar fühlt man sich gut in der Lügenkultur.
Am C-Level prallt leider alles ab. Man darf nichts hinterfragen sonst...
Könnte es geben und sind auch da.
Eine Stärke des Arbeitgebers ist die stets pünktliche Zahlung der Gehälter. Auch die flexiblen Arbeitszeiten sind sehr positiv.
Ich finde, dass die Unternehmenskultur verbesserungswürdig ist und dass gezielte Maßnahmen dazu beitragen könnten, die Stimmung zu verbessern. Daher möchte ich meine Erfahrungen teilen, in der Hoffnung, dass meine Anmerkungen berücksichtigt werden und zumindest einige meiner Vorschläge umgesetzt werden.
Die wiederholten Beteuerungen, dass Verbesserungsvorschläge ernst genommen und Maßnahmen eingeleitet werden, wirken sehr unglaubwürdig, solange sich diese Punkte nicht nachhaltig verbessern. Auch die Kommunikation über Kununu zeigt, dass es im Unternehmen keinen Ansprechpartner gibt, an den man sich bei Problemen offen wenden kann. Compliance-Officer oder HR sind keine wirklichen Alternativen.
Um diese Probleme wirklich anzugehen, sollte das Management:
• Eine steuerfreie Inflationsprämie einführen und sicherstellen, dass Gehaltsanpassungen mindestens der Inflationsrate entsprechen.
• Gehaltsbänder und transparente Gehaltsstrukturen umsetzen.
• Homeoffice-Regelungen einheitlich durchsetzen und klar kommunizieren.
• Bei Umstrukturierungen die Auswirkungen auf die Personalpolitik stärker berücksichtigen.
• Die Expertise des Stammpersonals mehr wertschätzen und weniger auf externe Consultants setzen.
• Unternehmensziele klar und offen kommunizieren.
• Eine realistische Darstellung des Unternehmens außen und innen sicherstellen.
• Maßnahmen zur Senkung der Fluktuation ergreifen und offene Kommunikation bei Personalwechseln fördern.
• Faire und transparente Arbeitsverhältnisse schaffen und die Arbeitsumgebung für alle modernisieren.
• Das Fuhrparkmanagement überarbeiten, um Gleichberechtigung und Fairness zu gewährleisten.
Es bleibt zu hoffen, dass diese Punkte ernst genommen werden und entsprechende Maßnahmen ergriffen werden, um die Arbeitsbedingungen und die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu verbessern. Dies würde auch die Gesamtstimmung im Unternehmen verbessern, was sich wiederum positiv auf die Fluktuation auswirken würde. Ohne diese Schritte bekommen wir die Probleme nicht in den Griff.
Die Fluktuation bleibt weiterhin sehr hoch, nicht nur im Sachbearbeiter-Bereich, sondern mittlerweile auch im Management.
Viele Aufgabenbereiche werden auf die Mitarbeiter übertragen, was zu einer Überlastung führt. Verantwortungen werden teilweise auch ohne ordnungsgemäße Übergabe übertragen, was zu Fehlverhalten und Kommunikationsfehlern führt. Diese Fehler werden dann fälschlicherweise den Mitarbeitern angelastet.
Es gibt eine große Diskrepanz zwischen Darstellung und Realität. Auf LinkedIn und in Mitarbeiterversammlungen wird Medi-Globe als Top-Arbeitgeber präsentiert, der in Sachen Gehalt und Benefits führend sei. Die Realität sieht leider anders aus. Viele der beworbenen Benefits gibt es mittlerweile auch bei anderen Unternehmen, und eine faire Entlohnung erfolgt nicht einheitlich für alle Kollegen oder Abteilungen.
Offiziell sind zwei Tage Homeoffice pro Woche erlaubt, jedoch halten sich einige Kollegen nicht daran und arbeiten deutlich mehr Tage von zu Hause aus. Diese individuellen Entscheidungen bleiben ohne Konsequenzen. Positiv hervorzuheben ist jedoch die Möglichkeit flexibler Arbeitszeiten.
In einigen Bereichen ist eine Karriere teilweise möglich, zum Teil durch Nachrücken, was durch die Fluktuation bedingt ist. Dies wird besonders deutlich beim jüngsten Geschäftsführerwechsel.
In Bezug auf Gehalt und Sozialleistungen gibt es einige herausfordernde Punkte anzusprechen:
Inflationsprämie und Gehaltsanpassungen: Bedauerlicherweise wird die steuerfreie Inflationsprämie nicht ausgezahlt. Im Jahr 2023 betrug die Inflationsrate +5,9%, und im laufenden Jahr 2024 liegt sie zwischen +2,2% und +2,5%. Trotz dieser hohen Inflationsraten entsprechen die jährlichen Gehaltsanpassungen für die meisten Mitarbeiter nicht einmal dem Inflationsausgleich. Dies führt zu realen Einkommensverlusten und stellt eine ernsthafte Belastung dar.
Gehaltsbänder und Transparenz: Seit Jahren versprechen die Geschäftsführung und das HR-Team die Einführung von Gehaltsbändern, um mehr Transparenz zu schaffen. Bedauerlicherweise wurde dieses Versprechen bisher nicht eingelöst. Die Mitarbeiter bleiben im Unklaren darüber, wie hoch ihre Gehaltsanpassungen ausfallen werden, da Informationen dazu bis zuletzt zurückgehalten werden. Eine rechtzeitige Kommunikation seitens der Vorgesetzten bleibt aus, stattdessen wird immer auf bürokratische Hindernisse wie DCC oder fehlende Unterschriften verwiesen, was die Transparenz und Mitarbeiterzufriedenheit stark beeinträchtigt.
Das Sozialbewusstsein bei der Medi-Globe ist leider nicht besonders ausgeprägt. Es wäre wünschenswert, wenn das Unternehmen seine Geschäftspraktiken so ausrichten würde, dass sie positive soziale Auswirkungen haben. Dies könnte unter anderem durch die Schaffung fairer Arbeitsbedingungen, gerechter Bezahlung und den Schutz der Rechte der Arbeitnehmer erreicht werden. Es stellt sich die Frage: Wer setzt sich für unsere Rechte ein? An wen können wir uns wenden bei Fragen oder ernsthaften Anliegen? Die Etablierung eines Betriebsrats würde vieles erleichtern und als Sprachrohr zur HR und Geschäftsführung dienen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen im Unternehmen schwankt stark. Aufgrund der schlechten Stimmung haben bereits viele Mitarbeiter innerlich gekündigt oder sind aktiv auf der Suche nach neuen beruflichen Möglichkeiten, was die Fluktuation weiter erhöhen wird. Diese negative Stimmung beeinflusst leider auch den Zusammenhalt unter den Kollegen negativ.
Der Umgang mit älteren Kollegen gestaltet sich herausfordernd. Viele welche schon lange im Unternehmen sind, wirken teilweise desillusioniert oder hängen der Vergangenheit nach. Leider wird das Problem dadurch verstärkt, dass die Aufgabenverteilung einiger langjähriger Manager im Unternehmen mehr als ungewöhnlich ist, was die Situation verschärft.
Es hängt stark davon ab, wo man sich im Organigramm befindet. Dennoch ist spürbar, dass die Übernahme durch DCC leider auch Nachteile mit sich bringt. Obwohl Anpassungsschwierigkeiten bei einer Übernahme verständlich sind, sollten bestimmte Entscheidungen überdacht werden, insbesondere wenn sie keinen positiven Effekt haben.
Es ist bedauerlich zu beobachten, dass Externe Consultants häufig bevorzugt werden, anstatt auf die Expertise des Stammpersonals zu vertrauen. Dies hat eine demotivierende Wirkung und zeigt wenig Wertschätzung gegenüber den internen Mitarbeitern.
Die Arbeitsbedingungen lassen zu wünschen übrig. Die Büromöbel sind nicht überall auf dem neuesten Stand, und es ist unklar, nach welchen Kriterien bestimmte Mitarbeiter Ergonomische Stühle oder höhenverstellbare Schreibtische erhalten. Darüber hinaus fehlt es an Transparenz zwischen den tatsächlichen Tätigkeiten und den Jobbezeichnungen, was dringend überarbeitet werden sollte.
Es fehlen klare und offen kommunizierte Unternehmensziele. Es besteht keine Transparenz darüber, in welche Richtung sich die Gruppe entwickeln möchte, welche Bereiche ausgebaut werden sollen und wo Aufgaben an andere Standorte verlagert werden sollen.
Es herrscht auch eine mangelnde Offenheit darüber, wenn Kollegen das Unternehmen verlassen oder wer ihre Aufgaben übernimmt.
Das Fuhrparkmanagement innerhalb des Unternehmens und der Firmengruppe, einschließlich der Kollegen aus der Tschechischen Republik, ist intransparent und inkonsequent. Es ist nicht klar, eindeutig und erkennbar, wer unter welchen Bedingungen einen Firmenwagen erhält, dies gilt auch aus historischer Perspektive. Eine faire und gleichberechtigte Verteilung sieht anders aus.
Obwohl es keine Produktion an den Standorten in Achenmühle und Voerde mehr gibt und somit kein "Made in Germany" mehr vorhanden ist, bietet die Medi-Globe immer noch interessante und spannende Aufgaben, sowohl an den Standorten als auch in der Unternehmensgruppe. Leider ist jedoch unklar, in welche Richtung das Unternehmen sich entwickeln wird.
Das Gehalt ist nach wie vor pünktlich auf dem Konto.
Die Wahrheit und die Realität wird manchmal schon verleugnet und solange gedehnt und frisiert bis sie ein positives Bild abgibt. Man will sich auch nicht mit Nachrichten und Meldungen beschäftigen die nicht zu Jubelstürmen Anlass bietet. Im Gegenteil, es wird selektiert damit man immer nur toll da steht . Das hat mit Ehrlichkeit und Transparenz aber nichts zu tun. So verschaukelt man nur die eigenen Mitarbeiter und glaubt wohl auch noch das es keinem auffällt.
Der Fisch stinkt immer vom Kopf weg. Wenn Silos abgebrochen werden sollen und wir in einem Schulterschluss in die Zukunft gehen sollen, dann sollte das C-Level mit gutem Beispiel voran gehen und das Leben was sie der Belegschaft immer predigen. Schluss mit dem Heile Welt Schau laufen für den Mutterkonzern und sich abseits davon ständig zu bekriegen wie die kleinen Kinder weil das eigene Ego nicht genug Aufmerksamkeit bekommt.
Es gibt leider nicht immer viele gute Gründe in die Arbeit zu fahren oder im
Home Office den Laptop zu öffnen. Die meisten roboten einfach vor sich hin und träumen von nem besseren Arbeitgeber der in der Regel von dem Großteil der Belegschaft auch aktiv gesucht wird.
Das Image ist ein heikles Thema und man ist groß versucht sich als hippen und total modernen Arbeitgeber darzustellen. Leider ist der Apfel Faul und wenn man hinter die Fassade kuckt merkt man schnell das dies alles ein großes Luftschloss ist.
Überstunden stehen meist an der Tagesordnung und sind bei nicht wenigen dreistellig. Das wird aber sowohl von den Vorgesetzten als auch von HR einfach so hingenommen. Das C-Level hier in Zugzwang zu bringen traut sich keiner und wird auch durch die GF ignoriert, getreu dem Motto warum etwas tun wenns doch irgendwie funktioniert . Meetings ohne Ende auch während der Mittagszeit ohne Rücksicht auf Verluste aber leider mist ohne jeglichen Wert, Entscheidung oder Fortschritt. Der Umkehrschluss ist der "Ist mir alles egal" Mitarbeiter der Punkt 4 den Stift fallen lässt
Karriere nur sehr selten möglich, vor allem für bestehende Mitarbeiter.
Die interessanten Stellen werden meist an externe bzw. neue Mitarbeiter vergeben.
Jobrad und WellFit Pass sind erwähnenswert und auch zeitgemäß,
der Rest ist Schlicht und ergreifend mittlerweile Standard und mit ein
Obstkorb sowie Kaffee und Getränke sind mittlerweile auch keine Besonderheit mehr
Zum Thema Umwelt wird das gemacht was einfach ist und gutes Image bringt. Dahinter steht aber wie meistens der "normale Mitarbeiter" die GF hat dafür eher wenig Interesse und Zeit. Viel schlimmer ist die Arbeitsbelastung in manchen Bereiche. Überstunden ohne Ende Zeit Überschreitungen und regelmäßige Kranheitsausfälle da die Leute am Stock gehen. Das wird aber sehenden Auges ignoriert
Viele Abteilungen können einem Leid tun, da haben manche wirklich nur den Kameraden neben sich im Schützengraben. Der Großteil kotzt sich gegenseitig in der Mittagspause aus was alles schlecht ist und hat eh resigniert.
soweit in Ordnung würde ich sagen. Nur der langjährige Mitarbeiter
hat leider oft das nachsehen im Vergleich zu neuen
Die meisten machen sich das Leben nur einfach und haben gar keine Lust sich wirklich um die Leute die für sie arbeiten zu kümmern. Angefangen beim C-Level, da ist alles selbstverständlich und der Rotstift wird in der Regel immer zuerst am Mitarbeiter angesetzt. Die meisten in den unteren Reihen sind ausgebrannt oder derart frustirert das sie auch nicht mehr richtig führen können
Laptops etc. sind ganz gut. An den Büromöbeln wird gearbeitet, Lärmbelastung ist sehr hoch durch viele Leute auf engen Raum und wenig Möglichkeit für Ruhe. Lüftung nicht gut möglich wegen direkter Lage an Autobahn.
Informationen werden über die Assistenz der GF oder in Betriebsversammlungen an die Belegschaft weitergeleitet, diese sind aber stark selektiert und sollen dem "Pöbel" vor allem ruhig stimmen. Gut vorbereitet ist man da aus GF Sicht nicht wirklich und es werden auch nur die Dinge weitergegeben die das Ego des C-Level auch strahlen lassen
Schwierig zu beurteilen, da in der Regel nach Nase entschieden wird und eine Ausnahme und ein Quit pro Quo das nächste Jagd. Chancengleichheit sehe ich so nicht
Gäbe es genügend allerdings wird erwartet das alles so nebenbei geschieht weil mehr Mitarbeiter und Gelder nicht zum Budget passen
Aufgrund fehlender Alternativen ist der Arbeitsplatz ziemlich sicher was aus
Firmensicht nicht gerade schmeichelhaft ist. Pünktliche Gehaltsanweisung
Neuer Mutterkonzern alte Problematik. Es wurde wieder was angepriesen was nicht der Tatsache entspricht und jetzt muss alles wieder durch sparen und optimieren geheilt werden. Natürlich voll und ganz auf Kosten der Belegschaft und denjenigen die den ganzen Haufen wegschaufeln müssen.
An die GF, hört endlich auf die Leute für nicht schlau zu verkaufen. Die Mitarbeiter reden miteinander, sei es Gehälter, Arbeitszeiten, Boni, Sonderregelungen etc. glaubt nicht das ihr die Mitarbeiter für nicht intelligent genug verkaufen könnt und klein halten könnt. Die Management-Strategien aus den Achtzigern sind überholt genau wie das nach wir vor vorhandene sexistische gehabe und Gelaber. In dieser Position erwarte ich mir mehr Professionalität.
Es ist wirklich traurig was aus dem Unternehmen geworden ist.
Da hilft auch die Übernahme durch einen Großkonzern nichts.
Ganz im Gegenteil scheint es eher dar Fall zu sein das hier die
Heuschrecke nur ein anderes Gewand trägt. Nach wie vor steht
der Profit über allem und auch ganz klar vor dem wohlbefinden der Mitarbeiter..... leider.
Auch auf diesem Portal schwirrt die ein oder andere Bewertung rum
(meist nur tolle Sternchen aber kein Text) der den Schein wahren soll
das hier echt ne Klasse Firma am Start ist. Das grenzt schon fast an angeordneter Propaganda
Durch eine völlig Einseitige Ressourcenplanung und eine tatsächlich
realitätsfremde Erwartungshaltung der Geschäftsführung wird die Schere
immer größer und die Belastung auf die Mitarbeiter welche noch nicht
innerlich gekündigt haben abgewälzt. Hauptsache die oberen können
Erfolg vermelden.
Karriere macht nur der Mitarbeiter der sich ohne hinterfragen alles hinnimmt und keinen "Ärger" macht in dem er etwas kritisiert
Man sieht sich gerne als Benchmark, kann aber nicht Ansatzweise mit den großen
mitspielen. Auf der einen Seite sagt man was man alles hat und bietet im Gegensatz zu einem Arbeitgeber der "nur" 12 Monatsgehälter zahlt. Auf der anderen Seite will man aber auch nicht offen und ehrlich vergleichsweise mit den großen in den Ring steigen. Man macht sich mal wieder die Welt wie sie einem gefällt oder grad gut ins Bild passt.
Beim Thema Umwelt schön die Imageschiene fahren aber da ist mehr als nur Luft nach oben. Der Workload in manchen Bereichen lässt sich in 8St. Regelarbeitszeit gar nicht bewältigen. Davor verschließt man aber die Augen und trägt den Krug so lange zum Brunnen bis er bricht.
War früher viel besser, mittlerweile hat man den Eindruck man will gar keinen engen Zusammenhalt sondern lieber die Legehenne in der Batterie.
Es ist traurig zu sehen wie viele hier aufgegeben haben.
Der Erfahrung die ältere Kollegen bzw. langjährige Mitarbeiter mitbringen wird nicht viel Wertschätzung entgegengebracht. Vielmehr liegt der Fokus auf neuen Mitarbeitern die man besser als Erfolg verkaufen kann damit jemand sein Häkchen setzen kann.
Viele haben hier schon aufgegeben und sitzen nur noch ihre Zeit ab.
Resignation unterhalb des C-Levels steht an der Tagesordnung und es
wird auch nicht bzw. nicht mehr "widersprochen" oder auch mal gesagt
das etwas nicht möglich ist. Es wirk nur mehr verlangt aber nicht mehr dafür gegeben.
Soweit ausreichend. Gute Ansätze sind da aber es ist auch noch in
manchen Bereich Luft nach oben.
Manche Mitarbeiter wissen dank einer fragwürdigen Einarbeitung nicht mal
was die Kollegen oder andere Abteilungen so machen. Es wird immer angesprochen die Kommunikation zu verbessern, geschehen tut allerdings leider nicht viel. Vor allem von oben herab sollte mal mit Ehrlichkeit und Transparenz gearbeitet werden und nicht nur immer von anderen verlangt werden.
Marschiert man ohne Gegenwind mit den Fahne im Wind Entscheidungen der GF und wagt es ja nicht Dinge zu hinterfragen oder zu kritisieren dann ist man auf dem richtigen Weg. Ansonsten wird es schwer.
Interessante Aufgaben sind da und werden immer mehr.
Zeit und Leistungsgemäße Bezahlung allerdings nicht
Es ist sehr schade zu sehen das die guten Dinge immer weniger werden. Die Stimmung ist mehr als schlecht und es sieht auch nicht danach aus das es besser wird. Der harte Sparkurs der Gefahren wird um den neuen Mutterkonzern zufrieden zu stellen kann für manche der letzte Sargnagel werden fürchte ich.
Die Haltung der GF gegenüber Themen der Mitarbeiter Fürsorgepflicht sowie den fehlenden Bestrebungen Mitarbeiter zu halten. Sehenden Auges die hohe Fluktuation hinzunehmen und eine Strategie des Abwartens und
teilweise schon des Verleugnens zu fahren hat nichts damit zu tun eine Firma zu führen.
Man müsste das Management (C-Level)fast schon zwingen um sowohl in die Richtung DCC aus auch in Richtung der Belegschaft die Karten offen zu legen und klar Stellung zu beziehen was wirklich los ist, was die Forderungen und
Erwartungshaltung so anbelangt und was mit den gegebenen mitteln überhaupt machbar ist. Mit dem Ergebnis sollte man dann auch realistisch Leben ebenfalls in beide Richtungen.
Nicht gut, schlicht und ergreifend. Fast in jeder Abteilung suchen vereinzelt oder mehrere Mitarbeiter sich neue Arbeitgeber oder haben zumindest innerlich gekündigt. Die Stimmung wird meist bereits von oben herab "verpestet" da sich das Upper Management nicht einig ist und auch nicht ausstehen kann. Hier geht es nur darum das zwei Alphamännchen ihr Ego streicheln wollen um der tollste Hahn im Stall zu sein.
Auf der Homepage und auf LinkedIn wird fleißig versucht ein tolles Image darzustellen, leider spiegelt das nicht die Realität wider. Alles mehr Schein als sein
Man muss sich sehr intensiv selber um alles kümmern. Aus Firmen und HR Sicht gibt es nur die Kostenlosen Software Fortbildungen um sich als Arbeitnehmer abzusichern. Externe Schulungen eher ungern weil das kostet Geld und ist meistens auch nicht großartig budgetiert.
Die Firma sieht sich gerne als Gut und Fair zahlender Arbeitgeber. Die Wahrheit ist eine andere. Maximal Durchschnitt kann man sagen und es wird der Faktor gedreht wie man ihn braucht wenn es drum geht sich zu vergleichen. Da zahlt man dann besser als der Ortsansässige KFZ Betrieb
aber der realistische Vergleich mit den Unternehmen mit denen man wirklich konkuriert, der wird dann schön geschrieben oder einfach gescheut
Greenwashing wäre ein ganz guter Begriff für das was hier geschieht. Das Unternehmen und vor allem das Management ist ganz "aware" in Bezug auf die Thematik aber am Status Q der Vielflieger und Hauptverursacher des Carbon Footprints, will da keiner rütteln, getreu dem Motto Umweltschutz ist super wichtig aber bitte nur die anderen und ja nicht selber was ändern müssen oder Einschnitte hinnehmen, das verkraftet das Ego nicht
Die Firma sollte froh sein das es den teilweise zumindest in manchen Abteilungen bzw. in manchen übergreifenden Situationen. Der Großteil der Belegschaft resigniert allerdings und zieht sich zurück weil nicht viel Besserung in Aussicht ist
Zum Umgang mit älteren (biologisches Alter) Kollegen kann ich nichts negatives entdecken. Allerdings sind Kollegen die bereits länger im Unternehmen sind, im Nachteil gegenüber neuen. Sowohl Gehalts technisch als auch hinsichtlich der Leistungsforderung hat sich hier eine Selbstverständlichkeit von seiten der GF entwickelt und für den "Bestandkunden" wird auch nicht viel getan
Von oben nach unten. C-Level ist ein Trauerspiel, überhebliche Babyboomer die gut darin sind sich zu verkaufen und in erster Linie auf ihr Ego achten und sonst nichts. Danach kommt ne Direktoren Ebene die nur nach unten durchreicht nichts hinterfragt und auch keine Contra gibt weil zu feig oder zu bequem. Abteilung- und Teamleiter baden im Endeffekt alles aus da sie die schlechte Stimmung und Frustration ihres Teams abbekommen und von oben nur Druck oder Forderung kommt.
IT Ausstattung und einige der Büromöbel sind durchaus zeitgemäß und hinsichtlich zum Beispiel höhenverstellbarer Schreibtische wird an den richtigen Stellen angesetzt. Die Beleuchtung ist leider oft suboptimal.
Bitte nur gute Nachrichten um es in einem Begriff zusammenzufassen. Die GF ist und bleibt in Ihrer eigenen Welt gefangen und der alte Hund lernt eben keine neuen Tricks mehr. Es wurde noch nie offen und ehrlich kommuniziert und man brüstet sich lieber mir schönen Zahlen die meist nur ein Hochglanz polierter Ausschnitt des Gesamtbildes darstellen. Ansonsten ist es durchaus gewollt das die Belegschaft ja nicht aufmuckt und schön brav mehr macht dafür nicht mehr bekommt und schön still sein soll.
Man findet es "traurig" nicht mehr Frauen in Führungspositionen zu haben allerdings würden die Frauen welche in Führungspositionen waren nach und nach wieder durch die jungen Männer ersetzt die im C-Level Männerclub gehorsam mitspielen
Davon gibt es zu genüge, vor allem bei all den Veränderungen in der Branche. Allerdings ist die Firma nicht bereit auch die Ressourcen an Mitarbeitern und Geldern jeglicher Art bereitzustellen da das Profit Ziel in keiner Weise angetastet werden darf.
Eigenverantwortliches Arbeiten
Zu wenig kundenorientierte Management,
Zu starre Strukturen
Fokus Kunde,
Kritikfähigkeit lernen,
Flexibilität erhöhen
Schwierig,es fehlt Respekt und Wertschätzung
Leider nicht gut
Eigene Verantwortung
Weiterbildung ok
Normal
Positiv
Je nach Kollegen, von gut bis nicht vorhanden
Nichts negatives bekannt
Er bemühte sich im Rahmen seiner Möglichkeiten
Basics fehlen teilweise
Einseitig
Nichts negatives aufgefallen
Vorhanden, bei Eigenverantwortung
Die Bewertungen auf KUNUNU scheinen nun Gehör zu finden, denn einige der kritisierten Aspekte werden nun angegangen. Das hat mich auch motiviert, zusätzlich zu den Gesprächen mit der Personalabteilung und dem Vorgesetzten, auch meine Bewertung hier abzugeben, in der Hoffnung, dass ebenfalls Gehör gefunden wird.
Die Detailinformationen wurden weiter oben bereits erläutert und diese sind auch im Unternehmen hinreichend bekannt.
In ähnlicher Weise wie die Personalabteilung sollten wir daran arbeiten, die Atmosphäre und die Zusammenarbeit zu verbessern, indem wir nicht nur den Führungskräften, sondern auch den Kolleg/innen aktiv zuhören, ihnen Wertschätzung entgegenbringen und ihre Anliegen in den Vordergrund stellen, damit wir die Mitarbeiter halten und sie nicht verprellen.
Hätte ich diese Bewertung vor einem Jahr geschrieben, wären es 0 Sterne gewesen, hier muss man die Personalabteilung loben, es hat sich seither viel getan - das ist definitiv ein sehr positiver Trend!
Der Ruf des Unternehmens ist leider viel schlechter, als es in Wirklichkeit ist
Es gibt eine für alle geltende Regelung für das Home-Office, mit Ausnahme bestimmter Abteilungen, die eine großzügigere Regelung für das Home-Office haben.
Nicht jeder kann Karriere machen, aber es ist durchaus möglich
gerade noch ok, aber wenn nächstes Jahr die Löhne nicht im gleichen Maße steigen wie die Lebenshaltungskosten, werden wir sehen, ob sich die Kolleg/innen anders orientieren.
Eine äußerst positive Entwicklung!
Ob im Team oder zwischen den Abteilungen, der Zusammenhalt ist im Allgemeinen sehr positiv.
Sehr stark abteilungsabhängig
Sehr stark abteilungsabhängig
Hier ist ein negativer Trend zu erkennen. Das ERP-System ist leider weder optimal, benutzerfreundlich noch auf das Unternehmen abgestimmt und definitiv nicht State of the Art - jedoch arbeitsfähig weshalb der Support bei Verbesserungsvorschlägen abgetan wird und meist mit aussagen begründet wird, dass dies nicht möglich ist - oft wird einfach auch nicht verstanden, was im Business benötigt wird, weshalb man resigniert oder sich mit Excel selbst hilft.
Die übrige IT-Ausstattung ist jedoch auf dem neuesten Stand der Technik.
Die Arbeitsbedingungen in den Büros sind je nach Abteilung sehr unterschiedlich - ausreichende Belüftung, Klimatisierung, Lärmpegel, Anzahl der Kolleg/innen pro Büro, etc.
An dieser Stelle sollten wir darüber nachdenken, wie sich das Unternehmen entwickeln möchte, wenn wir wachsen wollen!
Es gibt zwar durchaus Verbesserungsmöglichkeiten, aber die Kommunikation ist dennoch zufriedenstellend.
Es gibt und gab negative Erfahrungen mit weiblichen Mitarbeitern im Unternehmen, aber sowas habe ich Gott sei Dank selbst noch nicht erlebt.
Das Unternehmen ist weiterhin von Männern dominiert, aber wir haben auch einige Frauen in Führungspositionen.
Die Gleichberechtigung der Kolleg/innen im Allgemeinen ist jedoch in der Tat ein negativer Aspekt, denn es scheint, dass nicht alle Abteilungen den gleichen Stellenwert im Unternehmen haben - was sehr bedauerlich ist!
Die Arbeitsbelastung ist sehr hoch, aber die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich
Das Personal ist die wichtigste Investition. Es trägt die Firma.
Die Luft ist so dick, dass keine Klinge massiv genug ist, diese zu schneiden.
Leider nicht gut.
Homeoffice ist möglich. Je nach Workload, wird das Homeoffice aber gestrichen. Der Workload ist erdrückend und führt zur regelmäßigen Totalerschöpfung von Mitarbeitern. Ein bis zwei Jahre ausquetschen, bis aus dem Stein nichts mehr kommt.
Angezogene Handbremse. Wer doch mal kurz versucht etwas zu bewegen, wird schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
Ok.
Die Nachhaltigkeit steigt, das Sozialbewusstsein fällt und fällt und fällt.
Alles was die Kollegen zusammenhalten ist das Bild nach außen. Freundschaften werden zweckbedingt und zum eigenen Schutz geschlossen. Noch nie habe ich so viel Lästerei und Mobbing mitbekommen, wie in dieser Firma.
Mir ist nie etwas kritisches aufgefallen.
Gehörst du nicht zum C-Level, bist du Luft. Frauenfeindliche Kommentare gegenüber den weiblichen Kolleginnen stehen auf der Tagesordnung.
Technisch gute Ausstattung.
Menschlich schlechte Ausstattung.
Meiner Meinung nach schlicht und ergreifend nicht vorhanden. Über die eigene Abteilung hinaus wird nicht kommuniziert. Aber damit nicht genug, selbst in der eigenen Abteilung werden Informationen nicht weitergegeben. Teilweise mit klarer Absicht, dem der Kollegin/ dem Kollegen zu schaden.
Absolute Fehlanzeige.
Mobbingopfer werden versetzt.
Die Mobber dürfen bleiben.
Etwas zu bewegen, interessante Projekte bearbeiten ist kaum möglich.
Gute Technik, relativ freie Einteilung der Arbeitszeit, sicherer Arbeitsplatz (da der Arbeitgeber relativ alternativlos ist)
Der Umgang mit Mitarbeitern wie oben beschrieben. Fehlende Wahrnehmung durch die Geschäftsführung. Speziell das C-Level lebt hier in seiner eigenen Welt wobei teilweise völlig der "Bodenkontakt" fehlt. Auch der "Kampf" innerhalb des C-Level um sich und sein Ego hier Best möglichst zu positionieren ohne Rücksicht auf die Unternehmung und das Beste für die Gemeinschaft ist absolut toxisch.
Keine Wertung und Bewertung nach Leistung. Vielmehr werden Seilschaften gefördert und Dinge so lange gedreht und gewendet bis diese ins eigene positive Bild passen. Externen Quellen wird mehr vertraut als den eigenen Mitarbeitern auch wenn das Ergebnis ident ist. Falls dies nicht der Fall ist wird halt der nächste externe Berater bemüht bis man die Aussage bekommt welche man gern hören möchte.
Wenn die Unternehmung nicht bald lernt, das Transparenz und Menschennähe und die damit verbundene Akzeptanz das auch der normale Mitarbeiter zusammenhänge verstehen kann, dringend notwendig sind, dann weiß ich nicht wann die Führung hier einen gewissen Offenbarungseid leisten muss. Sich hier Einzugestehen, das man Dinge besser machen muss und man nicht unfehlbar ist, vorausgesetzt.
Mehr Wertschätzung und Wahrnehmung der bestehenden Belegschaft ist zwingend notwendig. Nach dem Gesellschafter Wechsel muss es eine Änderung in der Vorgehensweise geben wie man plant und selbstverantwortlich handelt. Jahre lang hat man sich hinter dem ehemaligen "versteckt" und dies als Ausrede für alles mögliche benutzt. Warum dies und das nicht möglich war. Unter neuer Führung wurde vieles in Aussicht gestellt , vor allem Selbstständigkeit in der Handlung. Das muss jetzt auch erfolgen, sonst ist alles wie zuvor nur in anderer "Farbe".
Mehr Investment in die Mitarbeiter und weniger in Image und Außendarstellung. Ein zufriedener Mitarbeiter wird automatisch ein hervorragender Werbeträger für das Unternehmen sein.
Für die Atmosphäre ist der MA bzw. das Team/die Abteilung in der Regel selber verantwortlich. Von oben herab wird nicht viel getan um dies zu fördern. Es wird auch nicht hinterfragt. Der Senior Management Bereich hat grundsätzlich wenig bis kein Interesse, da man sich mit diesem Thema wenig bis gar nicht profilieren kann.
Image ist etwas was die Firma gerne hätte und am besten ein gutes. Dafür wird nach außen hin auch extrem viel getan. Ob es Fahnenmasten sind die zu einer Zeit angeschafft wurden in denen jeder MA hoffte das es etwas finanzielle Unterstützung und Wertschätzung gibt, war extrem unglücklich und zeigte was dem Unternehmen wirklich wichtig ist, der Mitarbeiter offensichtlich nicht. Auch die bereits angesprochenen E-Tankstellen, sehen nett aus, aber bitte nur upper Management. Der LinkedIn Auftritt wird sehr gut gepflegt und zeigt ein Bild das nicht in jedem Punkt und vor allem nicht die ganze Wahrheit spiegelt (Happy Family und mehr Schein als Sein). Zu guter Letzt wurden Mitarbeiter über die Abteilungsleiter dazu aufgefordert gute Bewertungen auf diesem Portal zu hinterlassen weil das Bild zu negativ wäre. Achtung was man sich wünscht, es kommt nicht immer das dabei heraus was man sich erhofft.
Hier kann der MA tatsächlich nicht klagen, da in der Regel Anträge für Urlaub und Gleitzeit durchgewunken werden. Ist allerdings auch fast schon alternativlos da man die sehr dünne Personaldecke nicht durch Ablehnung und somit Förderung zur Kündigung nicht auch noch zusätzlich fördern darf/möchte.
Es besteht die Möglichkeit Karriere zu machen. Allerdings ist diese nahezu ausnahmslos den "Ja Sagern" und Leuten welche bedingungslos der Führungsebene folgen und wenig bis am besten keine Kritik äußern oder Sachen hinterfragen vorbehalten. "Unbequeme" Leute werden eher klein gehalten bzw. übergangen auch wenn deren Beitrag aus diversen Gründen und in diversen Aspekten besser und richtig wäre aber eben NICHT sonderlich werbewirksam sind, oder das Ego der Verantwortlichen fördert.
Weiterbildung wird ebenfalls Angeboten, meist auf internen Portalen oder im kostenfreien Rahmen (Free Webinars der üblichen Anbieter, etc.). Sobald kosten entstehen wird die Notwendigkeit in Zweifel gezogen bzw. recht schnell der Rotstift angesetzt oder wie leider so oft darauf hingewiesen das man es nicht entscheiden kann sondern abwarten muss bis andere Stellen zustimmen oder entsprechende Ereignisse eintreten da man sonst nicht Handlungsfähig ist. Die Planung ist recht viel Schall und Rauch, da diese meist im Sand verläuft.
Das gute zuerst, es wird IMMER pünktlich gezahlt auch in schwierigen Zeiten der Pandemie gab es zu keiner Zeit einen Ausfall.
Allerdings wartet man noch immer auf die schon lange angepriesenen Gehaltsbänder und dadurch auch gleichberechtigte Zahlung (leistungsbasierend) Stichwort Handlungsunfähigkeit durch abschieben (siehe oben). Gezahlt wird auch tatsächlich mehr nach Titel und nicht nach Leistung. Hier ist sich gut zu verkaufen wichtiger als mit Leistung zu glänzen.
Die Benefits welche das Unternehmen auslobt sind okay und besser als nichts, allerdings sollte man sich auch nicht zu sehr loben, sich nur nach unten oder zur Seite zu orientieren und daraus eine Zufriedenheit abzuleiten ist unprofessionell. Fraglich ist auch ob alle gesetzlichen Möglichkeiten ausgeschöpft werden, welche keinen finanziellen allerdings einen organisatorischen Mehraufwand bedeuten würden.
Umwelt und Nachhaltigkeit muss dieses Unternehmen tatsächlich noch lernen. Ja es gibt E-Tankstellen allerdings sind diese den "Oberen 10.000" vorbehalten. Reguläre Mitarbeiter, sollten diese über ein E-Auto verfügen können diese Tankstellen nicht nutzen. Mülltrennung ist so gut wie nicht vorhanden.
Die MA werden angehalten maximal flexibel zu sein das Unternehmen spiegelt Flexibilität dagegen wenig bis nicht. Weitaus schlimmer ist es das unangenehmen Themen aus dem Weg gegangen wird und die Verantwortung sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart abgeschoben wird und somit eine Handlungsunfähigkeit "gerechtfertigt" wird.
Die Wahrnehmung der Mitarbeiter durch GF / C-Level ist vor allem im Operations Teil der Unternehmung nahezu nicht vorhanden. Auf jedes "Gut gemacht" folgt ein "aber beim nächsten mal besser" oder noch schlimmer. Wertschätzung und eine Wahrnehmung der Person welche Interesse spiegeln würde, sucht man in der Regel vergeblich.
Der Ständige Wechsel beispielsweise im HR Bereich und damit das Hinhalten das gewisse Themen nicht angegangen werden ist ebenfalls nicht sehr förderlich.
Hiermit steht und fällt tatsächlich, meiner Meinung nach, derzeit das Unternehmen. Es gibt Abteilungen und Teams in denen stimmt die Chemie und das sieht man meist an den Leuten und an den Ergebnissen. Leider sind das eher die Ausnahmen. Übergreifend gibt es mehr Grabenkämpfe und es wird leider auch mehr eine problemabschiebe Mentalität gelebt anstatt die Probleme zu lösen. Die wenigen Leute welche diese Einstellung nicht teilen werden ausgenutzt nach dem Motto, "lass mal der/die macht das schon"
Ist ein bisschen ein Trauerspiel, da der "Bestandsmitarbeiter" tatsächlich als selbstverständlich und als nicht pflegebedürftig angesehen wird. Die "neue Besen kehren besser" Mentalität ist sehr toxisch in der Belegschaft. Im Umkehrschluss wird leichtfertig in Kauf genommen das Wissen und Engagement das Unternehmen verlassen da hier kein Bewusstsein herrscht hinsichtlich der Wertigkeit und Wichtigkeit der "älteren Kollegen".
Tatsächlich ist dies der schwierigste und leider auch der Punkt an dem das Unternehmen massiv versagt bzw. sich grundsätzlich umstellen muss. Viele Abteilungs- und Teamleiter müssen mit Händen und Füßen kämpfen um die MA bei Laune zu halten. Je weiter man nach oben geht desto schlechter wird das Führungsverhalten. Von eklatantem Misstrauen, Missgunst, Gleichgültigkeit, Mikromanagement und streckenweise schlicht und ergreifend auch Desinteresse ist hier alles dabei aber leider ultra wenig bis nichts gutes zu sagen. Was mir tatsächlich sehr leid und auch irgendwo weh tut. Aber es ist leider Realität
Die Technik mit welcher wir unsere Arbeit verrichten ist absolut state of the Art, hier gibt es keinerlei Punkte welche meiner Minung nach zu kritisieren sind.
Monatliche Berichte der obersten Verantwortlichen sowie diverse JF gibt es, sind aber in der Regel wenig fruchtbar sondern leider mehr Ego streicheln. Viel wichtiger ist aber leider folgendes:
He höher man in der Hierarchie blickt, desto schlechter wird die Kommunikation nach "unten". Transparenz wird hier extrem kleingeschrieben und das auch teilweise völlig beabsichtigt, da man den "normalen" Mitarbeitern in der Regel nicht zutraut Zusammenhänge zu erkennen. Allerdings sind die MA nicht so "doof" wie das C-Level das denkt. Diskussionen wollen ab einem Punkt auch nicht geführt werden da dies bedeuten würde ab und an die "Hosen herunter lassen zu müssen."
Es werden Positionen quer im Unternehmen sowohl mit Männern als auch mit Frauen besetzt. Ob das genug oder ausgeglichen ist, kann und möchte ich nicht bewerten. Lediglich mancher abwertender- bzw. frauenfeindlicher Macho Kommentar in so mancher Runde ist mehr als unnötig. Aber da kann der betreffende Senior bzw. C-Level wohl nicht aus seiner Haut.
Interessante Aufgaben gibt es durchaus dies bringt aber auch die Branche mit sich. Nur leider geht die Unternehmensführung meist davon aus das diese im bestehendem Budget und unter bestehendem Rahmen der Entlohnung und Ressource mitgemacht werden und diese keiner Anpassung für die MA welche diese umsetzen sollen mit sich führen.
Positive Arbeitsatmosphäre, die sich durch die anstehende Integration in ein großes börsennotiertes Unternehmen noch verbessern wird.
Die Produktmarken sind stark in den Kernmärkten präsent und werden durch die Kunden geschätzt.
30 Tage Urlaub, 2-Tage HomeOffice pro Woche bei 40h/Woche ist für alle Mitarbeiter möglich. In einzelnen Bereichen kam es zu punktuellen Überlastungen, die sich durch die zukünftige langfristige Eigentümerstruktur und anstehende Personalaufstockungen verbessern wird.
Es gibt eine globale Umweltpolitik.
Bisher keine negativen Erfahrungen, wenn man sich ausreichend bilateral austauscht.
Keine Benachteiligungen bisher erlebt.
abhängig vom Bereich
Der Firmenstandort ist nicht gut an den ÖPNV angebunden.
Da die Matrixorganisation noch nicht über alle Standorte durchgesetzt wurde, ist mehr Kommunikation notwendig, um die gleichen Ziele zu verfolgen. Die vorhandene IT funktioniert dafür hervorragend.
Keine Benachteiligungen aufgrund von Geschlecht bzw. Herkunft bisher erfahren. Im Bereich R&D, Product Management und Marketing wird verstärkt auf Internationalität gesetzt.
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