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kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter Kollegenzusammenhalt
Nichts
Nichts
Tolle Kollegen
Ich arbeite gern für die Firma
In der Gastroskopie super !
Fair
Sehr gut
Schnell und direkt
Gefühlt gibt es keine mittelfristige Strategie und Abstimmung der dafür notwendigen Projekte. Die Ziele der Geschäftsleitung sind nicht abgestimmt, gefühlt arbeiten alle Abteilung an guten und wichtigen Projekten aber leider oft mit verschiedenen Ausrichtungen. Wie soll ein Unternehmen effizient in eine Richtung entwickelt werden wenn sich das Management schon nicht einheitlich ausrichten kann.
Bei Abteilungen mit hoher Fluktaktion sollte geprüft werden woran das liegt und die nötigen Schritte eingeleitet werden.
Das Unternehmen braucht ein Ziel oder ein Vision wo sie sich hin entwickeln will, damit jeder einzelne seinen Teil dazu beitragen kann damit das Ziel gemeinsam erreicht wird.
Die Atmosphäre ist trotz mehr Remotearbeit noch sehr gut.
Grundsätzlich sehr gut, man muss aber abschalten können, denn aktuell ist es kaum möglich die anstehenden Arbeiten abzuarbeiten.
Abeitlungsübergreifend aber auf einem absolutem Tiefstand, hier wird nur gefordert aber nichts zurückgegeben.
Der Druck bei manchen Projekten ist nicht immer nachvollziehbar.
Gefühlt steht die Quantität vor der Qualität.
Die Informationen aus dem Management haben nachgelassen.
Zuwenig Zeit für Interesannte Aufgaben
Die pünktliche Bezahlung.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Dafür würde der Platz hier leider nicht ausreichen.
Auf dem Nullpunkt angelangt, es will halt nur keiner hören und Vorgesetzte usw. verdrängen es einfach und sitzen es aus.
Gibt es das? Hier kennt uns niemand, nicht mal im direkten Umfeld. Da ändert auch ein Trikot Sponsoring nichts dran.
Da durchweg alle Abteilungen unterbesetzt sind, haben etliche Kollegen und Kolleginnen erhebliche Stunden auf dem Gleitzeitkonto angehäuft. Aber auch von Unterbesetzung will man hier nichts hören, Hauptsache es ist genug Geld vorhanden die eigenen Taschen voll zu machen. Wie mein Vorredner schon sagte, "dazu hat es soeben noch gereicht".
Nicht gewollt und erwünscht. Bekommt man immer wieder deutlich zu spüren.
Wie schon gesagt, hier ist die Devise Hauptsache meine eigenen Tasche ist voll.
Das Unternehmen ist zwar schön im grünen, dass war es dann aber auch.
Der ist in machen Abteilungen noch gerade so in Takt. Wird aber durch die Fluktuation immer schlechter. Hey Leute, wir sollten uns endlich mal zusammenreißen und einen Betriebsrat gründen. Nicht immer nur reden, sondern handeln. Niemand weiß was nach dem Gesellschafter wechsel noch so alles passiert.
Geschätzt wird hier von der obersten Riege wohl anscheinend niemand, außer das eigene Spiegelbild.
Katastrophal, mit sehr wenigen Ausnahmen. Es sollte mal eine Schulung angeboten werden mit den wesentlichen Verhaltensregeln. Selbst für ein Guten Morgen müssen sich die meisten Vorgesetzten schon quälen.
Räume viel zu klein für die Anzahl der Mitarbeiter.
Hat noch nie funktioniert und stattgefunden
Da muss ich mich meinem Vorredner abermals anschließen, hier wird befördert ohne jegliche Grundlage und ohne nachzudenken.
Könnte es bestimmt geben, man lässt einen halt nur nicht.
Es gibt gratis Kaffee, Wasser und Obst.
Als Arbeitnehmer wird man schlecht behandelt. Keine Wertschätzung. Spezl-Wirtschaft in den Führungsetagen, Beschwerden werden in der Regel unter den Teppich gekehrt. C-Level hält sich für was Besseres, weiß nicht mal die Namen von langjährigen Mitarbeitern. Es wird für alles mögliche Geld in die Hand genommen, nur nicht für den Arbeitnehmer. Management handelt (in meinem Fall) nur im Interesse der Firma und nicht im Interesse des Arbeitnehmers. Fluktuation anhaltend hoch, extrem hoch, hier wird nur gejammert anstatt mal etwas dagegen zu unternehmen. Kommunikation nicht vorhanden, man muss alles erfragen.
Führungsetage mit kompetenten Leuten besetzen und nicht Leute befördern, die zu allem Ja und Amen sagen, so wird die anhaltend hohe Fluktuation nicht besser. Die Arbeitnehmer mal als größtes Kapital behandeln und nicht wie einen Klotz am Bein. Mehr Transparenz, faire Bezahlung.
Sehr gedrückt, da niemand zufrieden ist. In 90% der Gesprächen wird einfach nur über die Firma geschimpft.
Man will sich nach außen hin als innovatives Unternehmen geben, dennoch weiß man intern dass hier mehr Schein als Sein ist.
In meinem Fall gut, gibt aber genügend Kolleg*innen, die nach 10h ausstempeln und weiterarbeiten müssen, da sie sonst nicht fertig werden.
Zum Vorstellungsgespräch wurde mir gesagt ich kann jederzeit auf meine Vorgesetzten zukommen und mir wurde jegliche Unterstützung zugesagt. Nach mehreren fadenscheinigen Ausreden habe ich meine Fortbildung selbst in die Hand genommen, hierzu keine Unterstützung erfahren, weder monetär noch zeitlich. Das einzige Mal als ich auf die Fortbildung angesprochen wurde, war aus Angst dass ich die Firma im Anschluss verlassen würde und zu guter Letzt hatte man noch versucht mir Steine in den Weg zu legen und meine Teilnahme an der letzten Prüfung zu sabotieren.
vor Corona wurden einige Gehaltserhöhungen versprochen, hier wurde man bis Anfang 2022 vertröstet und das wurde dann mit einem Inflationsausgleich (4%) abgegolten und als erledigt betrachtet. Trotz Rekordumsatz wollte man den MA nicht mehr zahlen. Für neue Fahrzeuge + E-Tankstellen für die Geschäftsleitung hat es scheinbar dennoch gereicht.
Es wird damit geworben, dass man eine grüne Firma ist, dennoch wird trotz unzähliger Anfragen nichtmal der Müll im Büro getrennt. Traurig.
Variiert
Weder fachliche, noch persönliche Eignung noch sonstige Kompetenzen, die eine Führungskraft innehaben sollte, konnte auf dem Gang nicht mal Hallo sagen.
Transparenz nicht vorhanden, bei Nachfragen wird man abgefertigt.
so gut wie jeden Tag das selbe.
Leider derzeit nichts :-(
Glaubwürdigkeit, Strategie der Mitarbeiterführung, Problembewältigung
Besserer und fairer Umgang mit Mitarbeitern. Geschäftsleitung sollte sich auch mal die Zeit nehmen in die Abteilungen zu gehen und sich Probleme anhören, da diese von den Vorgesetzten nicht an die Geschäftsführung weitergegeben werden. Zusammenhalt der Abteilungen mehr unterstützen und wieder aufbauen. Nicht nur von "open-door policy" reden sondern diese auch tatsächlich umsetzen.
Die letzten 5 Jahre wurde diese immer schlechter. Vorher gab es einen extremen Kollegenzusammenhalt und jeder hat sich unterstützt einschließlich der Geschäftsleitung. Die Abteilungen hatten Hand in Hand gearbeitet. Mittlerweile ist jeder ein Einzelkämpfer und die Abteilungen arbeiten gegeneinander. Dies wird von der aktuellen Geschäftsführung noch gefördert, in Meetings wird über Kollegen und Abteilungen hergezogen. Das geht von Vorgesetzten gar nicht. Man muss sich selbst motivieren, denn die Vorgesetzten machen es nicht. Teilzeitkräfte < 40 Stunden Arbeitszeit erhalten Fahrkostenzuschuss in Form eines Gutscheins nur über 50 %, obwohl diese auch eine 5 Tage Woche haben. Dies wird ohne Diskussion bei allen Kollegen die 36 Stunden Wochenarbeitszeit haben durchgezogen. Fördert weder Motivation noch das Gefühl der Wertschätzung.
Bei Mitbewerbern wird man belächelt, da eine große Mitarbeiterfluktration stattfindet.
Gleitzeit funktioniert gut, kommt aber auf den direkten Vorgesetzten an. Früher war Urlaub kein Problem, mittlerweile kann es passieren dass Urlaub ewig nicht genehmigt wird.
Weiterbildung wenn man dies privat und auf eigene Kosten macht wird gerne angenommen. Im Unternehmen gibt es ansonsten keine Weiterbildungsmassnahmen. Karriere kann man hier auch nicht machen.
Wenn man alle 5 Jahre eine Anpassung im minimalen Bereich bekommt, kann man sich glücklich schätzen. Gehälter sind unter dem Durchschnitt
Nach Corona war Diskussion über Homeoffice sehr schwierig. Am liebsten hätte man alle wieder 5 Tage die Woche im Büro. Da achtet man nicht auf die Umwelt. Mülltrennung gibt es nicht. Verpackungsmüll der Produkte ist enorm.
War schon besser. Viele halten noch Zusammen, aber das ist die Seltenheit. Frust wird an die Kollegen weitergegeben.
Die letzten Jahre haben sehr viele langjährige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Viele ältere Mitarbeiter wurden in Ihrem Aufgabenfeld degradiert und bekommen Vorgesetzte, bei denen es große fachliche Defizite gibt. Ansehen hat nur wer studiert ist.
Da fehlen einem leider die Worte. Das Interesse an den Mitarbeitern fehlt komplett. Versprechungen werden nicht eingehalten. Vertraglich festgelegte Regelungen werden ebenfalls nicht eingehalten und man wird immer vertröstet, bzw. muss irreale Beweise erbringen. Vielen Vorgesetzten fehlt die soziale Kompetenz und das Gespür für Mitarbeiter. Unangenehme Kommentare über Frauen sind nicht selten.
Büroräume haben keine gute Lüftung oder Klimaanlage. Im Sommer bei direkter Sonnenstrahlung fast unerträglich. PC´s die Probleme machen, werden nicht ausgetauscht. Manche arbeiten seit Jahren mit defekten Bildschirmen. Viele Mitarbeiter mit gesundheitlichen Problemen bekommen keine höhenverstellbare Schreibtische. Druck der aufgrund der vielen Aufgaben und Arbeit ausgeübt wird ist gesundheitlich für viele nicht auszuhalten.
Sehr schlecht. Wenn Mitarbeiter austreten wird dies nicht kommuniziert und dann fehlen plötzlich die Ansprechpartner. Der Flurfunk funktioniert besser. Wenn Fragen an HR sind, bekommt man keine Antworten. Themen werden einfach ausgesetzt.
Kommentare über Frauen von Vorgesetzten sind teilweise sehr unangenehm. Neue Kollegen machen immer alles besser als die langjährigen Mitarbeiter.
Die Produkte sind interessant, aber nichts was es in der Branche nicht schon gäbe. Viele Aufgaben werden immer nur geschoben und will man gar nicht sehen. Vorausschauendes Denken ist nicht gerne gesehen.
Der Fokus liegt aktuell rein auf dem Umsatz.
Orientiert euch an den wahren Global Playern und kümmert euch mehr um eure Mitarbeiter. Regelmäßige Umfragen wären ein Anfang. Ehrliches Feedback auf Vorschläge, Ideen, Kritik wäre schön. Umsetzung wäre noch besser. Nicht nur auf den Umsatz schauen, auch auf das drum herum. Abteilungen aufrüsten, aufstocken. Aufgaben besser verteilen! Zusammenhalt der Abteilungen stärken.
Aufrichtiges Lob kommt oft nur von Kollegen. Mitarbeiter sollen sich selbst motivieren. Es gibt eine sehr indiskrete Person, die private Informationen erfrägt und dann im Unternehmen verbreitet. Es wird nichts dagegen unternommen. Stimmung innerhalb der Abteilungen unterschiedlich. Je nach Konstellation der Mitarbeiter gut bis mies.
Sehr schlechte Lieferperformance, Friss oder Stirb Mentalität, völlig realitätsfremd.
Arbeitszeit von Mo bis Do von 08:00 bis 17:00 Uhr, Fr von 08:00 bis 14:00 Uhr. Überstunden und Wochenendarbeit werden indirekt erwartet. Kein Wochenendzuschlag.
Wer sich persönlich weiter entwickeln möchte zieht weiter.
Unter dem Branchendurchschnitt.
Man wirbt damit Bäume pflanzen zu lassen, aber tut nichts pro aktiv für eine bessere Umwelt wie zum Beispiel Mülltrennung, Angebot von Jobbike für Mitarbeiter, Energiesparlampen, etc.
Je nach Person unterschiedlich. Von sehr gut bis schlecht ist alles dabei.
Ok
Kein Interesse an den Mitarbeitern vorhanden. Viele Anregungen werden im Vorfeld abgewiegelt oder Missstände schön geredet. Optimierung von Arbeitsabläufen nicht wirklich gewollt. Manches wird sehr umständlich gehandhabt. Mitarbeiter sollen sich selbst motivieren. In Teamcalls wird man eher demotiviert und es wird Druck aufgebaut. Arbeitsaufteilung supoptimal.
Zu viele Personen in einem Raum, keine Klimaanlage, keine höhenverstellbaren Tische (nur bei ärztlichem Attest etc), viel zu viel Arbeit bei zu wenig Mitarbeitern, zu viel Druck und Stress.
Wichtige Informationen werden teilweise gar nicht kommuniziert, da von unfähigen Vorgesetzten für unwichtig erachtet. Manches wird absichtlich verschwiegen!
Manchen wird alles erlaubt, anderen nicht. Man muss nur genug jammern und sich arg unfähig anstellen, dann bleibt man vor unangenehmen Aufgaben / Tätigkeiten verschont. Andere bekommen dann alles zusätzlich aufgeladen.
Es gibt viel zu tun. Abwechslung ist definitiv gegeben.
Kostenlose Getränke, Kaffee, Geburtstagsgutschein im Wert von 25 € von Amazon. Monatlicher Umsatzbericht für Manager.
viele hausgemachte Probleme, die Angebote wie z.B. Dienstfahrradleasing zu aufwendig machen würden, weil Stellen nach Kündigung nicht wieder besetzt wurden (Beispiel: Central Services oder Gebäude und Fuhrparkmanagement). Auch Poolfahrzeuge stehen nur in begrenztem Umfang zur Verfügung und wie
man hört, werden Mitarbeitern, die bereits Dienstwagen erhalten haben, diese im Nachhinein wieder weggenommen.
Mögliche Benzingutscheine ab 50,- € pro Monat wären möglich, dies geht aber laut HR, aufgrund des Geburtstagsgutscheins nicht.
Taktvolles Verhalten und korrekte höfliche Umgangsformen nehmen spürbar ab, aber das wird offenbar auch toleriert.
Die jährliche Online-Mitarbeiterbefragung sollte wieder eingeführt werden, aber die Ergebnisse sollten auch transparent kommuniziert werden!
Manche Vorstände sind so weit vom Unternehmen entfernt, dass sie von den Mitarbeitern kaum noch etwas mitbekommen, außer der geschönten Wahrheit aus der Personalabteilung.
Interne Kommunikationsregeln aufstellen und durchsetzen!
Identifizieren Sie Führungskräfte, die drohen, Angst schüren und Unruhe verbreiten und ergreifen Sie Maßnahmen!
Monatlicher Bericht (z.B. CEO-Newsletter) über die Erfolge oder anstehende Ereignisse an ALLE Mitarbeiter z.B. über SharePoint teilen.
@Mitarbeiter, Betriebsrat in Achenmühle einführen, Unterstützung durch BR-Voerde ist vorhanden.
Die Stimmung im Unternehmen ist mehr als angespannt, was sich auch in der Fluktuation widerspiegelt.
Viele denken deshalb über einen Jobwechsel nach oder haben bereits innerlich gekündigt!
Politische Machtkämpfe werden offen ausgetragen.
Auch die Mitarbeiter der Personalabteilung wechseln zu häufig, als dass eine Vertrauensbasis aufgebaut werden könnte, und die Beschäftigten haben kein Vertrauen mehr in die Leitung des Personal- und Sozialwesens!
Kollegen, die sich an die Personalabteilung gewandt haben, wurden vertröstet oder vertrauliche Themen waren plötzlich im Flurfunk publik.
Nimmt leider ab, was hausgemacht ist. Jedoch kennt die Firma eh kein Mensch in der Umgebung was man so hört!
Nicht richtig bewertbar aufgrund von Corona! Hier hat das Unternehmen die Chance zu zeigen, ob das Vertrauen in die Belegschaft vorhanden ist und wie das "neue Arbeitsmodell" von Medi-Globe in Zukunft aussehen wird.
Während der Corona-Phase läuft die Arbeit im Home-Office eigentlich sehr gut. Aber das hängt auch von der Führungskraft ab. Wenn darauf bestanden wird, dass alle im Büro sein müssen, muss das auch umgesetzt werden, auch wenn die offizielle Bekanntmachung (Announcement) es anders regeln würde.
Ich kann dies nicht richtig bewerten.
Die einen verdienen extrem gut, die anderen sehr schlecht!
Wenn man sich untereinander über das Gehalt unterhält, fällt man fast vom Glauben ab! Die Gehaltstransparenz sollte der Personalabteilung zur Verfügung stehen, diese könnte auch Vorschläge zur Anpassung machen.
Es geht nicht um pauschale Gehaltsanpassungen per Gießkanne, aber ein Gehalt kann niemals als gerecht empfunden werden, wenn Kollegen für die gleiche Arbeit und mit der gleichen Verantwortung unterschiedlich bezahlt werden!
Allein die Trennung von Restmüll und Papierabfall wäre schon ein Erfolg.
Das hängt sehr stark von der Abteilung und den jeweiligen Personalverantwortlichen ab. Wo Zusammenhalt und Teamwork vorgelebt wird, wird dies auch vom Team gelebt. Wenn aber die Vorbildfunktion schon kein Teamplayer ist und schimpft, lästert und integriert, wirkt sich das auch auf das Team aus.
Ich kann dies nicht richtig bewerten.
Führung heißt nicht nur „Zuckerbrot und Peitsche“. Es gibt tatsächlich noch Kollegen die das Wissen und zumindest versuchen ein Teamplayer zu sein und Ihre Rolle ernst nehmen (z.B. R&D, IT, SCM, Quality, Claims, Controlling). Bei anderen, sieht man deren Qualität und Verhalten auch an deren Fluktuationsquote!
Aufgrund der Home Office-Verordnung kann dies im Moment nicht kritisiert werden. Dazu haben meine Vorredner schon viel gesagt. Sobald es wieder normal ist, wird es wieder problematisch, vor allem für die Kollegen, die in Großraumbüros oder bei fehlender Klimatisierung und Schalldämmung konzentriert arbeiten müssen.
Halbwegs gegeben, es gibt regelmäßige Jour Fix-Termine, monatliche Sitzungen, etc. Leider findet kein offener Austausch mehr statt, man hört, dass es sich eher um ein Durchklicken von Power Point Präsentationen handelt.
Abnehmend, aufgrund bestimmter Aussagen (dies ist jedoch sehr Bereichsspezifisch).
Auf jeden Fall vorhanden! Die Branche ist innovativ und bietet eine Menge Abwechslung. Man kann sich einbringen und gute Arbeit wird tatsächlich gewürdigt. Allerdings geht die Motivation immer mehr den Bach runter, weil alles und jeder in Frage gestellt wird und es kein Vertrauen in die Belegschaft zu geben scheint.
Kaffee und Getränke sind gratis
Abläufe umständlich und veraltet, keine Motivation, keine Anerkennung, kein Vertrauen in die Mitarbeiter
Mehr für die Arbeitnehmer tun, regelmäßige Gehaltserhöhungen, Bonus für gute Arbeit, die Leistung viel besser anerkennen, die Mitarbeiter motivieren
Sehr stressig, Arbeitsabläufe z.T. sehr veraltet und umständlich
In Absprache mit den Team und Vorgesetzten konnte man sich die Zeit gut einteilen, sehr flexibel.
Keine konstante Gehaltserhöhungen, kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld, man wird für gute Arbeit nicht extra belohnt
Keine Mülltrennung, jedoch Getränke und Kaffee gratis
Der Zusammenhalt innerhalb der Finanzbuchhaltung ist nicht wirklich gut.
Der direkte Vorgesetzte hat zwar arbeitsmäßig sehr gut unterstützt, jedoch wurde er sehr von zwei Kolleginnen stark beeinflusst.
Die Büros sind für Büroarbeit nicht geeignet, zu dunkel, schlechte Luft.
Zwischen den Abteilungen herrschte gute Kommunikation
Der Wille zur Verbesserung ist spürbar! Wenn die Mängel im Unternehmen behoben werden, schließe ich bei einer offenen Vakanz die Rückkehr nicht aus.
Das mir keine Perspektive gegeben wurde, die der Karriere dienlich gewesen wäre!
Bei den Mangel in der HR-Abteilung muss man keinen Namen angeben, dem C-Level dürfte dieser Mangel bereits bekannt sein.
!!!! Verbessert das Betriebsklima !!!!
Denn eine Folge der schlechten Stimmung ist Dienst nach Vorschrift oder Kündigung. Macht öfters eine Mitarbeiterbefragung. Teilt das Ergebnis mit der Belegschaft und setzt Maßnahmen um die Mängel zu beheben.
Bietet ein Trainee-Programm an oder noch besser, bietet ein Weiterbildungsprogramm an, wo Mitarbeiter sich nebenberuflich Fort-und Weiterbilden können und die Firma einen Teil der Kosten übernimmt. Dies Motiviert und bindet die Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen, zudem hat man dann eine besser ausgebildete Belegschaft = WIN/WIN SITUATION.
Im Team war die Atmosphäre eigentlich gut, jedoch war eine Person leider die Ausnahme.
Allgemein war die Arbeitsatmosphäre abhängig von der Abteilung, diese ging von sehr gut bis sehr schlecht. Es wurde viel gejammert und man lies sich dadurch leicht anstecken.
Die Außenwirkung wird jedes Jahr besser, was auf das Marketing zurückzuführen ist.
Wenn die Internen Mitarbeiterbefragungen noch öfters durchgeführt würden mit besseren Fragen und dann auch noch resultierende Maßnahmen folgen würden, würde auch das Interne Image sowie die Stimmung steigen!
Es war SEHR VIEL zu tun, mehr als man in 40 Stunden schaffen kann, die Sterne müssten daher reduziert werden.
Die Firma schafft aber die notwendigen Rahmenbedingungen wie Gleitzeitabbau, Homeoffice, usw. daher volle Sterne.
Hier kann ich nur einen Stern vergeben, da meine Leistung nicht den gewünschten Erfolgt gebracht hat! Dies war auch der Grund das Unternehmen zu verlassen!
Das Einstiegsgehalt war gut. Aber mehr Leistung bedeutete leider auch nicht mehr Gehalt!
Wer Soziales sucht, findet dies ausschließlich in der Signatur der HR.
Im Team war es bis auf eine Ausnahme gut, zwischen den Standorten oder den Abteilungen ist Luft nach oben.
Es wird kein Unterschied gemacht.
Eigentlich mittlerweile sehr gut und fair, dies war bei meinen vorherigen Vorgesetzten nicht so!
Probleme wurden zuletzt im Team geklärt und es gab auch regelmäßige Jour-Fix Termine und Mitarbeitergespräche und nicht nur die Pflichttermine. Auch tägliche Teammeetings standen an.
Ein Stern Abzug, da der Vorgesetzte nicht auf meine Wünsche eingegangen ist und ich für meine Leistung nicht den entsprechenden Benefit bekommen habe, da ich für den nächsten Karriereschritt angeblich noch nicht bereit war!
Top!
Hier hatte sich schon was getan, es wurde immer besser
Es gab Männer und Frauen in Führungspositionen.
Absolut. Ich konnte auch viel lernen.
Modernes Business mit vielen Problemen ,die großteils hausgemacht sind ,die Mitarbeiter müssen es ausbaden .Führung ist immun gegen Verbesserungsvorschläge
Führung neu besetzen
Sackgasse in jeder Hinsicht
So verdient kununu Geld.