45 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Krimi wird demnächst ein Bestseller!
Mitarbeiter endlich schätzen, man, ihr seht doch diese Bewertungen hier! Tut endlich was! Und nicht dieses Pseudo-getue!
Die Mitarbeiter mit denen ich zusammengearbeitet habe, haben aufgegeben
Das Unternehmen hat sich in den letzten 4-5 Jahren dahingehend entwickelt, dass es keine 10 Jahre mehr bestehen bleibt.
Viel arbeiten wird gern gesehen, Schwächen werden gnadenlos bestraft
War mal gut; jetzt blankes resignieren
Verdienste werden nicht anerkannt
Respektlos, Unprofessionalität pur!
Nur über Flurfunk
Teilweise werden Kolleginnen und Kollegen systematisch gemoppt
Durch das Image wurden die Aufgaben auch uninteressanter
Einige Kollegen in der Führung machen echt einen guten Job, sind bemüht und wollen was verbessern. Es scheitert an der Arbeitsbelastung, an dem vielen ToDos die immer wichtiger sind.
siehe die Bewertungen oben.
Wenn man die älteren Bewertungen anschaut, sieht man dass sich nicht viel getan hat, seit der 1. Bewertung.
Das Top Management muss seinen Job ernst nehmen.
Es muss egal sein, wo man im Organigram steht, gleiches Recht für alle
Meeting Regeln müssen eingehalten werden
Beginnt mir der Mülltrennung
Kümmert euch jetzt echt mal um das Image! Auch Kunden lesen diese Bewertungen!
Kümmert euch BITTE um die Mitarbeiter - und nicht nur leere Worte!
Wenn Ihr wollt, dass die Mitarbeiter Zukünftig in die Arbeit kommen, schafft Parkplätze!
Angespannte Arbeitsatmosphäre, bei Probleme werden weggelächelt, man wird nicht wirklich ernst genommen.
Es wird nicht besser, wenn man nichts ändert!
Der Fisch fängt immer vom Kopf an zu stinken!
Gleitzeitkonto ist vorhanden und die Rahmenbedingungen sind gut! Daher normalerweise 5 Sterne!
Es zwingt einen keiner länger zu bleiben, wenn man aber die Arbeitsbelastung stemmen und seine Ziele erreichen möchte kann man die Work-Life-Balance nicht so nutzen wie vorgesehen.
Wenn man es anpricht, wir man nicht ernst genommen!
Es wird viel versprochen - Warten wir mal ab!
Falls sich wirklich was ändert, ändere ich auch diese Bewertung!
Wenn man glaubt, dass man untereinander nicht über das Gehalt spricht ist man ganz schön Blauäugig! Da Fragt man sich teilweise schon ob das Gehalt per Zufallsgenerator entschieden wird!!!
Soziales gibt es in der Firma, zumindest in der Signatur der HR
Zum Thema Umweltbewusstein müsste man eigentlich minus Sterne vergeben können!
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich! Bei den einen Top bei anderen Konkurrenzkampf!
Zwar gibt es "alte Hasen" die immer nörgeln.
Daher werden leider viele ältere Kollegen in den gleichen Top geschmissen und nicht ernst genommen, außer man braucht wieder einmal deren Erfahrung!
Es ist sehr schwer diese Bewertung abzugeben.
Manche Kollegen haben die volle Punktzahl verdient, manche würden nicht mal einen Stern bekommen.
Es kommt stark darauf an, an welcher Stelle man im Organigram angesiedelt ist.
Es wird auch oft bemängelt, dass das C-Level überall eingebunden sein muss und die Direktoren, Head off´s etc. nicht selbst Lösungen erarbieten können.
Das Problem: Bei offiziellen Meetings hat sich keiner Vorbereitet, es heißt immer nur "wir schauen uns dass an" bei dem Folgemeeting ist das selbe Drama. Einer der Geschäftsführer hängt immer gerne am Handy denn er hat Zeitgleich anscheinend immer wichtigeres zu tun. Teilweise erscheinen manche Kollgen gar nicht zu den Meetings.
Meetingregeln werden gekonnt ignoriert.
Aus diesem Grund muss das C-Level immer eingebunden werden, da ansonsten keiner seinen Job ernst nimmt, sich vorbereitet, zum Meeting erschreint und Entscheidungen trifft.
Die PCs, Telefone, etc. sind in Ordnung!
Das Mobiliar ist zum Teil Historisch. Die Bürostühle sind leider nicht Ergonomisch.
Es gibt keinen Verantwortlichen, der sich diesem Thema annimmt und die Einhaltung der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) prüft, oder zumindest mal mit den Kollegen darüber spricht!
Wenn man proaktiv nach etwas fragt, bekommt man auch eine Antwort!
Transparenz sieht anders aus! Man fragt sich ob das Top-Management bisher immer in Unternehmen gearbeitet hat, wo Kommunikation mehr ist, als mal eine Betriebsversammlung!
Wenn es um die Gleichberechtigung von Mann und Frau geht, sind glaube ich 5 Sterne gerechtfertigt!
Ich beziehe die Gleichberechtigung auf die Wertschätzung, man wird mehr ernst genommen, wenn man mit dem C-Level gut kann und nicht unangenehm wird.
Unangenehm heißt, wenn man wirklich mal seine Meinung sagt (Fachlicher Natur, nicht Persönlich).
Wenn man in den ERP-Projekt oder der in Medizinprodukteverordnung stark eingebunden ist, gibt es viele Interessante Aufgaben.
In anderen Abteilungen ist das Daily-Business ohne Abwechslung sehr eintönig
Es ist ein super Team vorhanden, dass sollte nicht vergessen werden, das Team steht auch hinter der Führung solange die Führung hinter uns steht.
Die Energie und der Willen zur Veränderung ist gegeben (nur an der Umsetzung scheitet es).
Es gibt kein Vorschlagswesen dass ggf. mit Prämie bei Umsetzung entlohnt wird!
Die Führungskräfte werden nicht aktiv geschult
Schlechte Transparenz (Beispiel: viele von uns wissen von den einzelnen Unternehmen in der Signatur nicht mehr als deren Namen).
Kommunikationswerkzeuge werden nicht genutzt (wengig Kosten viel nutzen)
Kein Umweltbewusstes Handeln
Googelt nach der Firma, teilweise ist noch die alte Homepage aktiv!
Keine Gehaltsbetrachtung / anpassung (dies ist nichts was über Nacht geht, aber wenn wir das Gefühl haben, Ihr handelt fair, werden wir euch die Zeit geben. Aber begonnen muss werden.)
Verkaufsgetriebenes Unternehmen ist alles schön und gut, aber Nachhaltigkeit, Wachstum und Unternehmerisches Geschick ist mehr als nur Umsatz – man lerne von Inhabergeführten Unternehmen.
Das Unternehmen / die Führungsriege sollte anstatt der Gewinnmaximierung die Aufmerksamkeit mehr in die internen Bereiche und die Mitarbeiterzufriedenheit legen. Man kann nicht nur fordern, ohne hierfür etwas zu tun.
Gerade aus dem Management müssen die Werte und Erwartungen vorgelebt werden, um Authentizität zu erzeugen. Macht was Ihr sagt, und sagt was Ihr macht.
Handelt, bevor wir einen Betriebsrat gründen müssen, der euch zum Handeln zwingen muss.
Zielvorgaben: Stimmt euch ab und sprecht aus einem Sprachrohr, Keine Ziele die mit anderen Zielen im Unternehmen Konkurrieren.
Denkt groß und handelt klein! Geht poe a poe, Projekt für Projekt an die Sache ran, statt alles auf einmal lösen zu wollen. Die Mitarbeiter müssen sich aktuell mit den vorhandenen Ressourcen selbst verwalten. Teilweise Burnout Gefahr!
Kommuniziert Transparent und ehrlich (gerne auch negatives), so gewinnt Ihr das Vertrauen zurück! PS: wir sitzen alle im gleichen Boot und haben alle das gleiche Ziel – ansonsten würden wir hier nicht arbeiten.
Kümmert euch um die Parkplatzproblematik
befasst euch zumindest mal mit Diensträder und befragt auch mal die Mitarbeiter
Ihr werdet überrascht sein!
C-Level: messt nicht mit zweierlei Maß, je nachdem wer wem unterstellt ist. Behaltet das große ganze im Blick und versucht Vorschläge, Prozesse, Maßnahmen objektiv zu bewerten (kein Ober sticht Unter Prinzip mehr).
Erst müssen die Basics funktionieren und zwar Abteilungsübergreifend (kein Inseldenken mehr).
Von sonnig bis bewölkt ist alles dabei!
Lob und Anerkennung kommen häufig zu kurz.
Überdurchschnittliche Leistung wird schnell als normal hingenommen.
Und an die gerichtet: geht gezielt auf eure Führungskraft zu und konfrontiert sie direkt!
Fragt, was Sie Persönlich gegen diese Situation machen. Es wird dann schon dahin getragen, wo es hingehört! Ihr müsst euch ja nicht beschweren, aber verweist auf die vielen Bewertungen, ich befürchte das Management kennt Kununu gar nicht!
Schaut die Bewertungen an, dann wisst Ihr welches Image das Unternehmen hat!
Eine Imageverbesserung beginnt mit einem ersten Schritt!
Nehmt die Mitarbeiter ernst, Schaut euch alle Bewertungen durch und fang an.
Leider ist bereits dieses Vertrauen weg, bei der letzten Mitarbeiterversammlung wurde eine Box aufgestellt, wo die Kollegen Fragen und Wüsche äußern konnten.
Wem wundert es da noch, dass nicht ein einziger Zettel in der Box war!
40h Woche, flexible Arbeitszeit, 30 Tage Urlaub (Außer man handelt mehr raus).
Karriere:
Möglichkeiten gibt es, wobei nicht alle Abteilungen zu jeder Zeit die gleiche Möglichkeit haben, z.T. wird ext. Knowhow geholt, obwohl die benötige Kompetenz bereits im Unternehmen wäre.
Weiterbildung:
Es werden wohl bald Schulungen angeboten (Excel, PowerPoint, Englisch).
Die Schulungen haben noch nicht begonnen, daher kann dazu noch keine Aussage gegeben werden.
Letztlich entscheidet die Führungskraft, wer darf und wer nicht!
Es gibt aber auch so viele wirklich gute Schulungen für Führungskräfte, die nicht genutzt werden.
Wie führt man richtig, welche Methoden gibt es, welche Werkzeuge können benutzt werden, usw.
Dies ist das A und O in Modernen Unternehmen.
In zweiter Instanz sollten dann wir davon direkt und indirekt profitieren!
Dies ist auch gar nicht böse gemeint, sollte nur ein Denkanstoß sein!
Die Zielerreichung ist ein Ding der Unmöglichkeit!
Leider geht somit auch Motivation verloren.
Ein Weihnachts-/Urlaubsgeld gibt es nicht, ist aber auch ok. Denn dies ist bei der Einstellung jedem bewusst!
Obst, Kaffee, Zuschuss für das Fitnessstudio ist gegeben.
Angebote wie Bike Leasing/ Job Rad wird nicht angeboten
Ungerechtigkeit herrscht hier aber definitiv.
Hier sehe ich leider das Versäumnis bei der HR
(auch wenn die Gehaltshoheit nicht alleine bei der HR liegt).
Denn nicht nur das Fuhrparkmanagement wird mit zweierlei Maß gemessen.
Eine generelle Lohn- und Gehaltsbetrachtung ist dringend notwendig und längst überfällig!
Damit ist eine Betrachtung gemeint, wie es in anderen Unternehmen der Betriebsrat vornimmt. (Qualifikation, Alter, Firmenzugehörigkeit, Prozess oder Führungsverantwortung, etc.) Leider sind alle Optionen gegeben, die Kluft von Sachbearbeiter zu Sachbearbeiter – Führungskraft zu anderen Führungskräften (gleiche Hierarchie und Kompetenz) oder auch Sachbearbeiter zu Führungskraft.
Dass Gehälter abweichen ist normal, aber nüchtern betrachtet stimmt hier das Gehaltsgefüge nicht! Alle sind halt gleich nur manche sind gleicher
Hier herrscht großer Nachholbedarf!
Dies wäre auch eine Image Verbesserung würde unser Unternehmen Nachhaltiger Handeln.
Es beginnt ganz klein, bestimmt einen Verantwortlichen, gebt Ihn die Notwendige Befugnis und step by step wird ein Schuh daraus.
In unserer Abteilung ist der Zusammenhalt trotz hoher Arbeitsbelastung gut,
allgemein würde ich die Situation aber als „Bewölkt“ einstufen.
In der Vergangenheit wurde leider viel versäumt aber aktuell kann ich nichts Negativeres mehr berichten.
Persönlich kann ich mich nicht mehr beschweren
- Klare Zielvorgaben
- klare Priorisierungen
- Transparenz
- aktive Mitarbeit
- Lösungsorientiert
- Prozessverbesserung step by step.
Ich hoffe meine Führungskraft behält seinen Enthusiasmus und macht genau so weiter!
Leider ist auch das Gegenteil in unserem Unternehmen vertreten,
von Autoritärem bis Laissez-faire Führungsstil ist alles dabei!
- Die Kollegen bekommen, die Infos teilweise nur über den Flurfunk
- Prozesse existieren nicht oder werden nicht gelebt.
- Fehlende Priorisierung
- Unterschiedliche (Konkurrierende) Zielvorgaben!
Nicht nur die Parkplätze werden knapp.
Auch die Büroräume werden mit immer mehr Mitarbeitern bestückt.
Klimaanlage ist nur zum Teil zu finden.
Das IT-Equipment ist aber in Ordnung.
Schallschutzwände zur Autobahn sollten im Zuge der Parkplatzvergrößerung mitbedacht werden.
Außerhalb unserer Abteilung bekommen wir nur mit,
was wir durch Flurfunk oder durch unsern Vorgesetzten direkt erfahren.
Was in anderen Unternehmen Standard ist, sucht man hier leider vergebens…
- Einen regelmäßigen Newsletter
- Ein Board mit den aktuellen Unternehmenszahlen & KPIs
- Teamboards & Wertschöpfungstafeln
- Monthly Highlights & Lowlights
- Unternehmensziele aus dem Board
- Schwarzes Brett (behobene Fehler, Verbesserungen, Informationen aus der Geschäftsleitung)
- uvm…
Wir haben Männer und Frauen, jüngere- und ältere Kollegen in Führungspositionen.
Welche die schon lange diese Positionen haben und welche aufgestiegen sind.
Daher ist meiner Meinung nach einer Gleichberechtigung gegeben.
Die MDR stellt für das Unternehmen eine große Herausforderung dar,
zudem gibt es viele Projekte, somit sind interessante Aufgaben durchaus geboten.
Das es mein Ex Arbeitgeber ist :-D
Alles
Dicht machen :-D
Junges Team
Jeder darf mitreden, selbst wenn er keine Ahnung hat
Das Management schulen wie man mit Mitarbeitern umgeht
Hohe Fluktuation
Innerhalb der Abteilungen klappt das aber innerhalb des Unternehmens miserabel
Hahahahahahahaha
- Unehrlichkeit
- Gehaltskürzungen
- einbehaltung von Prämien
- keine Kommunikation
- keine Führung
- schlechte Autos nach neuer Regelung
- gefakte Bewertungen auf dieser Seite durch HR
Die Bienen machen den Honig und nicht die Königin!
Die Mitarbeiter sind das größte Gut eines jeden Unternehmens.
Die Stimmung ist aufgrund der toxischen Führung stark angeknackst.
Sehr schlecht.
Man nimmt es mit nach Hause und die Familie leidet mit.
Wenn du Intrigen schmieden zu deinen stärken zählst, darfst du mitspielen! Bist du ehrlich, bist du weg.
Von Jahr zu Jahr lassen sich die Manager neues einfallen um unsere Prämie zu kürzen - ein Ziel zu erreichen ist quasi nicht möglich
Die HR hat in Ihrer Signatur stehen, dass sie für Soziales zuständig ist - eine Farce.
Früher sehr stark. Aufgrund des „Aufgebens“ hat dieser extrem gelitten.
Nach 26 Jahren wurde eine sehr erfolgreiche Kollegin abgesägt, obwohl die Arbeit stets sensationell war. Sie wurde halt ungemütlich.
Das ist ein Desaster. Lauter Manager, die keine Ahnung von Führung haben.
Man erfährt alles als letzter und vorher viel über dubiosen Buschfunk.
Kollegen, die was sagen, werden abgesägt. Frauen erhalten ein geringeres Gehalt im Schnitt.
Aufgrund der jahrelangen Lieferschwierigkeiten ist es sehr schwer im Markt Fuß zu fassen.
Man gibt sich freundlich und bemüht etwas zu verändern.
siehe Verbesserungsvorschläge
Wertschätzung der bereits vorhandenen Mitarbeiter zeigen. Nicht nur mit Mitarbeiter Events werben, sondern diese auch tatsächlich umsetzen. Den Mitarbeitern mehr zuhören und auf Ideen / Vorschläge eingehen. Teamleiter und deren Vorgesetzte mehr im Umgang mit Menschen schulen. Die Geschäftsleitung sollte ihre Schäfchen in den oberen Reihen mal besser unter die Lupe nehmen. Ein paar faule Eier könnten da ruhig noch aussortiert werden. Auch ein Punkt wäre der Firmenparkplatz. Eine Erweiterung der Stellplätze wäre dringend anzuraten. Die Polizei ist nicht umsonst bereits Stammgast.
Die Grundstimmung ist hier wirklich sehr angeschlagen. Kollegen wiegeln sich gegenseitig regelmäßig auf und ziehen sich und andere mental runter.
Firma möchte Innovativ sein. Das Wort fällt hier sehr oft, allerdings fragt man sich worauf sich hier bezogen wird.
Fachwissen kommt von extern. Stellen werden intern ungern ausgeschrieben. Der Mitarbeiter kann sich jederzeit in seiner privaten Zeit weiterbilden. Ob dies jedoch Wertschätzung findet wird ist allerdings fraglich, da das Fachwissen ja von extern bevorzugt wird
kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, kein Bonus, dafür Obst und Kaffee gratis, Zuschuss für Gesundheitsfördernde Maßnahmen, Firmenwagen und -handy
ich kann hierzu keine Angaben machen.
viele Einzelkämpfer, keine Team-builing-Maßnahmen vorhanden und anscheinend auch nicht gewollt. Weder Abteilungsintern noch bzgl. der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen. Je nach Abteilung von gut bis mies alles dabei. Hohe Fluktuation.
teilweise haben gewisse Personen ein sehr dominantes Verhalten und behandeln einen stets von oben herab.
Büroräume bei manchen Abteilungen extrem eng, man fragt sich ob der Brandschutz hier überhaupt eine Rolle spielt. Mobiliar teilweise ziemlich abgegriffen. Keine ergonomischen Stühle oder Tische, Computer alt und daher sehr langsam. Keine Klimaanlage, im Sommer daher sehr warm. Zumindest die Computer sollen angeblich bald modernisiert werden...
Infofluss mangelhaft. Man braucht teilweise viel Geduld bis man die richtigen Informationen bekommt.
anfangs vielleicht noch interessant, da neu. Mit der Zeit aber eher monoton und es kommt auch nichts Neues dazu.
Provisionsreglung
Anspruchsvolle Medizintechnik, internationale Ausrichtung
Schallschutz / Verkehrsanbindung ÖPNV
One brand Strategie konsequenter umsetzen.
Es sollten Büros in Rosenheim o. ä. mit Blick auf ÖPNV / Mitarbeiterrekrutierung ergänzend aufgemacht werden.
Persönliche Ebene sehr gut. Große regulatorische Änderungen (Stichpunkt neues Medizinprodukterecht) verursacht aktuell starke Arbeitsbelastung zusätzlich zum Tagesgeschäft. Dies betrifft aktuell jedoch alle Medizinproduktehersteller.
Transparente Arbeits- & Gleitzeitregeln inklusive Homeoffice und Urlaub.
Vereinzelte Bereiche wurden mit Mitarbeitern neu besetzt, die nicht in der Medizintechnik groß geworden sind. Hier sind noch "kulturelle" Anpassungen zu vollziehen.
Gute Ausstattung, jedoch Optimierungsbedarf mit Blick auf Schallschutz (insbesondere gegenüber Straßenlärm) und Klimatechnik.
Im Vergleich zu normalen Mittelständlern ausgesprägte konzernartige (ausführliche und informative) Kommunikationsstruktur vom Senior Management zum erweiterten Management. Kommunikation vom erweiterten Management zur Mitarbeiterebene abhängig vom persönlichen Stil der Führungskraft. Hier könnte noch auf gleichmäßigere Information in den unterschiedlichen Abteilungen Wert gelegt werden.
Es liegt auf Branchenniveau.
Es wird aktuell kein geschlechtsspezifischer Unterschied gemacht.
Leider nichts. Ich werde mir demnächst was neues suchen.
Wo fange ich an?
Menschlicher werden.
- Ziele die zu hoch sind
- keine Motivation
Jahrelange Lieferprobleme und Fluktuation haben dem früher so guten Image in die Knie gezwungen
Den Unmut nimmt man mit ins Privatleben
Von Fall zu Fall
Je nachdem wie man verhandelt hat, kann man gut, oder richtig schlecht verdienen
Sozialvewusstsein - nicht existent
Kollegen leiden gemeinsam, wenngleich immer mehr gehen, oder gegangen werden.
Nach langer Krankheit wird man entlassen mit knapp 60 und 26 Jahren Zugehörigkeit
Ungeheuerlich.
Kommunikation in höhere Ebenen nicht existent
Frauen verdienen viel weniger als Männer in gleicher Anstellung - 18. Jahrhundert
Kunden und Produkte sind interessant, wenngleich die Produkte nicht innovativ sind
So verdient kununu Geld.