42 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zuverlässige Gehaltszahlungen
Nimmt seine eigenen Angestellten nicht ernst, kümmert sich nicht um seine Aufgaben und schaut oft genug aktiv weg. Verspricht viel, liefert selbst aber nicht ab.
Kümmert Euch erstmal um die Basics und fangt nicht immer mit dem 3. Schritt an
Derzeit herrscht leider eine Kultur der Angst, des Wegduckens und Schweigens. Keiner von uns möchte in die Schusslinie geraten und daher sieht man aktiv weg, hofft nicht der oder die Nächste zu sein und sagt nichts. Menschen die mitdenken, mitreden und Verbesserungen anstoßen wollen werden nicht akzeptiert und als Querulanten zum Schweigen gebracht.
Eine reine Katastrophe, aber man will es nicht wahr haben
Muss dich jede:r selbst kümmern
Nur für spezielle Freude des Chefs….
Etwas unter dem Durchschnitt…
Vordergründig vorhanden, darf allerdings nichts kosten
Kommt auf die Kolleg:innen an und deren individuelles Rückrad
Zu teuer - lass uns mal überlegen wie die entsorgt werden können. Jung, unerfahren, billiger … das ist die Zukunft
Kein Interesse an ehrlichem Feedback, kein Respekt, keine Anerkennung, keine Motivation. Jahrelange Probleme werden wie gehabt behandelt: indem man sie weiter jahrelang aufschiebt.
Und Aussagen bei Lieferverzug in Richtung „Verkauft doch das was da ist“ bestätigen leider die Unfähigkeit und das Desinteresse.
Wenn selbst die Basics fehlen wir es sehr herausfordernd….
Von oben nach unten nur gefiltert, geschönt und oft genug haben wir alle gemerkt, dass die Aussagen nicht gestimmt haben…. Wir werden also bewusst belogen
Nur wer kuscht kommt vielleicht weiter
Schaff Dir selber welche…
Die bestehenden Herausforderungen sind seit vielen Jahren bekannt, jedoch hat sich aus Mitarbeitersicht wenig verändert. Die Führungsstruktur wirkt komplex, und unterschiedliche Prioritäten scheinen Prozesse gelegentlich zu verlangsamen. Auch in der mittleren Führungsebene werden Verbesserungen teilweise zurückhaltend aufgenommen. Mitarbeitende könnten stärker einbezogen werden, da sie nah am Kunden arbeiten und wertvolle Einblicke haben.
Fazit
Ich sehe weiterhin Potenzial für positive Entwicklungen. Gleichzeitig besteht die Sorge, dass das Unternehmen langfristig an Wettbewerbsfähigkeit verliert, wenn sich die Situation nicht verbessert. Ich hoffe auf eine kontinuierliche Weiterentwicklung der genannten Punkte, damit Mitarbeitende motiviert bleiben und gerne gute Arbeit leisten.
Vorweg: Dies ist eine allgemeine Bewertung aus meiner persönlichen Wahrnehmung der letzten Jahre aber auch aus Gesprächen mit Kollegen. Ich hoffe, dass die genannten Punkte intern aufgegriffen werden und sich mittelfristig positive Veränderungen ergeben. Viele angekündigte Verbesserungen wurden aus Mitarbeitersicht bislang zu wenig umgesetzt. Ich würde lieber firmenintern im persönlichen Gespräch spezifischer auf einzelne Punkte eingehen, sehe das aber nicht als Möglichkeit, weil ich persönliche Nachteile für mich befürchte, was sich wie es scheint bei anderen Kollegen mehrfach so zugetragen hat.
Die Zusammenarbeit im Team empfinde ich als eher gering ausgeprägt, was zu einer distanzierten Arbeitsatmosphäre führt. Viele Kolleginnen und Kollegen arbeiten eher für sich, was Abstimmungen erschwert. Teamübergreifend ist die Zusammenarbeit sehr unterschiedlich: Mit einigen Abteilungen funktioniert sie gut, bei anderen kommt es häufiger zu späten oder ausbleibenden Rückmeldungen. Dadurch muss man viele Themen aktiv nachverfolgen. Auch die Zusammenarbeit mit Vorgesetzten wirkt teilweise distanziert, wodurch einfache Anliegen oft unverhältnismäßig viel Zeit und Energie kosten.
Das Image bei den Kunden ist nur noch gut bis zufriedenstellend, wird aber von Jahr zu Jahr schlechter.
Die Work-Life-Balance ist einer der klaren Pluspunkte. Innerhalb der regulären Arbeitszeit kann man seine Aufgaben gut erledigen.
Karriere kann man hier nur bedingt machen, relevante Weiterbildungen dafür gibt es nicht. Auch sonst wird an Schulungen und Weiterbildungen gespart, man bleibt über die Jahre hinter dem Markt zurück.
Der Zusammenhalt im Kollegenkreis ist eher schwach ausgeprägt. Gespräche bei Veranstaltungen sind angenehm, aber darüber hinaus sehe ich da nicht viel Interesse. Es gibt aber die ein oder andere Abteilung in der das besser ist.
Vorbildlich und nichts zu beanstanden.
Die Vorgesetzten sind größtenteils freundlich, jedoch ist die direkte Führung aus meiner Sicht wenig präsent was viel wichtiger wäre. Entscheidungen basieren oft auf allgemeinen Vorgaben, und es entsteht wenig Bindung zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften. Viele Mitarbeitende scheinen das Unternehmen in letzter Zeit auch wegen Vorgesetzten verlassen zu haben, was zu Unsicherheit führt. Viele Kolleginnen und Kollegen wirken zurückhaltend, weil sie befürchten, etwas Falsches zu sagen.
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung, es ist ausreichend gutes Arbeitsmaterial vorhanden.
Die interne Kommunikation empfinde ich als ausbaufähig. Wichtige Informationen erreichen das Team teilweise spät oder zufällig über andere Abteilungen. Klare Ansagen fehlen häufig, was zu Unsicherheiten führt. Die Kommunikation durch direkte Führungskräfte wirkt unregelmäßig und wenig transparent. Konstruktive Kritik kann zwar geäußert werden, wird aber aus meiner Sicht gar nicht aufgegriffen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Feedback ins Leere läuft. Die abteilungsübergreifende Kommunikation ist stellenweise herausfordernd, was nach meiner Wahrnehmung an einzelnen Schlüsselpositionen liegt.
Das Gehalt entwickelt sich im Vergleich zum Markt aus meiner Sicht zu langsam. Anpassungen erfolgen selten und fallen eher gering aus, wodurch der Abstand zu Wettbewerbern größer wird.
Manche Abteilungen scheinen von der Geschäftsführung bevorzugt behandelt zu werden, sowohl von der Aufmerksamkeit als auch finanziell. Andere Abteilungen fühlen sich deshalb vernachlässigt.
Meine Tätigkeit bleibt weiterhin spannend, ist aber auf Grund des kleineren Handlungsrahmens im Vergleich zu ähnlichen Tätigkeiten nur begrenzt interessant. Für im Prinzip einfache Entscheidungen müssen und wollen oft mehrere Abteilungen mit einbezogen werden. Es gibt zu viele Vorgaben, die keinen Sinn machen und die Arbeit unnötig erschweren.
Eigene Aufgaben, neue Produkte
Image
Image verbessern
Deutlich verbessert. In der Abteilung wird gelacht und die Aufgaben machen Spaß. Neue Personalabteilung großen Anteil daran, dass es viel besser geworden ist, da für die Abteilungen und Mitarbeiter viel gemacht wird / HR macht vielleicht sogar zu viel.
Es gibt aber auch wenige Abteilungen mit schlechter Atmosphäre.
In der eigenen Abteilung ist es aber sehr gut und macht Spaß und das ist wegen sehrguten Kollegen.
Schlechter als wir sind wegen Vergangenheit. Leider.
Kein zu großer Stress. Homeoffice. Spannende Aufgaben.
Gehalt war immer fair und auch mehr als in der Umgebung möglich. Getränke und immer frisches Obst kostenlos. Jobrad. Ausflüge und Feiern.
Innerhalb der Abteilung sehr gut. Mit wenigen Abteilungen aber auch sehr schlecht. Das liegt an den Vorgesetzten/innen.
Wertschätzung fehlt, geht besser
Allgemein sehr gut geworden. C-Level heute sehr gut, war aber sehr viele Jahre nicht gut. Die C Level Egoisten sind heute alle weg.
Es wird auch nicht mehr gebrüllt. Der neue Deutschland Geschäftsführer ist auch nett und redet immer mit jedem sehr viel - zwar wohl nicht mehr so intelligent wie Vorgänger, aber Menschlichkeit zählt mehr.
Nur ein oder zwei Cheffinnen sind leider sehr schlecht und dass seit Jahren.
Büros sind Durchschnitt, Autobahnnähe.
Jeden Monat Townhall Meeting für alle. Das ist neu. Nur der englische Teil kann weg und zu viel immer gleiche Finanzzahlen. Abteilungsmeetings sehr gut. Besser als früher.
Normal
-Gehälter anpassen
-Austausch der Führungskräfte
-Ernsthafte Berücksichtigung von Verbesserungsvorschlägen
Grundsätzlich herrscht eine sehr schlechte Arbeitsatmosphäre. Wertschätzung, Vertrauen und Anerkennung gegenüber den Mitarbeitenden gibt es nicht.
Kein Image
Ganz ok mit 50% Home-Office, die schweren Herzens durch die altmodische Geschäftsführung freigegeben wurde.
Wer Karriere machen möchte oder Chancen für eine persönliche Weiterentwicklung sucht, ist bei der Medi-Globe an der falschen Adresse.
Das Gehalt ist pünktlich auf dem Konto
Das Minimum wird gemacht
Innerhalb der Abteilung ok, selbst da muss man die Aufrichtigkeit mancher Kollegen in Frage stellen.
Für eine Einstellung spielt das Alter kaum eine Rolle, hier muss man nehmen was man kriegt. Langdienende Kollegen werden nicht ernst genommen.
Den einen oder anderen sollte man austauschen. Stehen nur im Weg und können sich nicht für ihre Mitarbeitenden einsetzen.
Innerhalb der Abteilungen teilweise ok. Abteilungsübergreifend kaum vorhanden.
Wer von Gleichberechtigung nichts hält, findet bei der Medi-Globe genau den richtigen Arbeitgeber.
gäbe es genug…
Pünktliche Bezahlung
Die Gehälter. Keine Aufstiegsmöglichkeit und Entwicklungsmöglichkeit für den kleinen trotz viele Jahre Erfahrung.
Die Löhne der Inflationen anpassen, so das die Mitarbeiter motiviert werden.
Bestimmte Heads of austauschen, um bessere Stimmung in den einzelne Abteilung wieder herzustellen. Die kleine Mitarbeiter mehr ernst nehmen.
Das ist Abteilungsabhängig und hängt von den Vorgesetzen ab.
Durch das viele Wechseln von Angestellten, wird über die Gruppe schlecht gesprochen. Kein gutes Image
Nicht alle Head of gehen mit denen Mitarbeiter gleich um. Aus diesem Grund, ist es von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Chancelos.
Nur die Lieblinge können sich entwickeln, bzw. haben Aufstiegsmöglichkeiten. Fähigkeiten und Erfahrungen werden nicht geschätzt.
Gehalt passt nicht der Inflationen. Noch 1€ weniger und die Mitarbeiter könnten Bürgergeld beantragen, um den Lebensunterhalt aufrecht zu erhalten. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld.
Wer für die Medi-Globe arbeitet kann kein Geld sparen, bzw. sich etwas leisten. Pünktliche Bezahlung, deswegen ein Stern.
Neue Firmenfahrzeuge auf Hybrid.
Zu viele Gruppenbildung, Neid, die Mitarbeiter gönnen denn Kollegen nichts.
Von Mitarbeiter zu Mitarbeiter unterschiedlich.
Nicht alle Vorgesetzen sind gleich, leider. Denn einen oder anderen Austausch würde der Abteilung gut tun und die Mitarbeiter würden motivierter zur Arbeit erscheinen. Leider wollen unsere Geschäftsführer und die Personalabteilung sowas nicht sehen, bzw. hören.
IT oft überfordert, kaum erreichbar bei Probleme wenn man nicht arbeiten kann. Kein Budget für neue Investitionen.
In letzter Zeit findet ein Mal im Monat eine Mitarbeiterversammlung für alle statt. Vorher gab es kaum Kommunikation für die Angestellten.
Die Frage stellt sich dann: "Findet die Versammlung in Zukunft weiterhin statt, wenn DCC die Gruppe verkauft ?"
Aufstiegsmöglichkeiten nur für die Lieblinge. Erfahrungen und persönliche Fähigkeiten wird nicht Wert geschätzt.
Zu eintönig und wird auf Dauer langweilig
Wenn die Rahmenparameter passen, regional ein attraktiver Arbeitgeber mit eigentlich viel Potenzial.
Schade ist das viel vom Potenzial verspielt wird da es keine klare Unternehmensstrategie gibt, somit haben viele Mitarbeiter kaum eine richtige Bindung zum Arbeitgeber, weshalb der Zusammenhalt oft an der der Abteilungstür endet und somit auch große Abteilungsübergreifende Projekte schwierig sind.
Bremst den ständigen Sparzwang in Kombination mit hochgesteckten Zielen.
Realistische Ziele und Investitionen an der richtigen Stelle könnten helfen.
Vertraut auf eure Mitarbeiter und dessen Entscheidungen, das wäre wohl die schönste Form der Wertschätzung.
Schwankt von Abteilung zu Abteilung stark, gerade aber bei Kollegen, die schon länger dabei sind, ist die Stimmung eher negativ.
Ist wohl vergleichbar mit Handyverträgen, Neukunden werden umworben und mit Rabatten gelockt, die Bestandskunden jedoch bleiben auf der Strecke oder müssen um jegliche Verbesserung hart kämpfen.
Beim Image zeigt die Tendenz nach oben, da aber die regelmäßigen Verkäufe der Medi-Globe Group, zu hohen internen Ressourcenverbrauch und Sparmaßnahmen führt, gibt es viel was liegen bleibt.
Grundsätzlich ja, leider wird es oft erschwert durch Projekte, welche sich über längeren Zeitraum schieben und aber auch durch eine zu hohe Arbeitslast.
Leider auch hier größere Unterschiede zwischen den Abteilungen.
Bei eigenen Produkten mag hier einiges passiert sein und die Flotte besteht aus E-Autos oder Hybride, aber es gibt noch viele Punkte, die man aufgreifen und verbessern könnte.
Hier hat sich die letzten Jahre einiges verbessert. Die Situation ist aber schwierig. Weiterbildungen wären möglich hier fehlt aber die Zeit, da auch Wechsel innerhalb der Firma verhindert werden bleiben diese oft in der Position oder verlassen die Firma.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen, soweit man da von außen beurteilen kann, größtenteils noch gut. Zusammenhalt Abteilungsübergreifend ist leider sehr selten vorhanden.
Hier fehlt aber auch das gemeinsame Ziel oder die Firmenstrategie, mit der man sich gemeinsam identifizieren könnte
Auch hier hat man nicht das Gefühl, das alle ein gemeinsames Ziel verfolgen. Wichtiger scheint es zu sein das man sich nach oben hin gut positioniert.
Statt auf Vertrauen wird oft eher auf Micromanagement gebaut.
Variiert von Büro zu Büro.
Es gibt mittlerweile sehr regelmäßige Meetings, leider gibt es keine Aufzeichnungen oder die Informationen zum Nachlesen.
Gehalt kommt immer pünktlich, die Gehälter innerhalb einer Abteilung unterscheiden sich teilweise deutlich.
Die gibt es, leider fehlt dazu oft die Basis und die Zeit, um diese vernünftig umzusetzen. Weshalb oft auch mehr neue Baustellen entstehen als man zuvor hatte. Manche Abteilungen haben auch keine Zeit sich mit neuen Aufgaben zu beschäftigen da diese in den Nacharbeiten der alten Projekte untergehen.
Gehalt kommt pünktlich. Kostenlose Getränke.
Strenger Sparkurs. Unsicherheit bezüglich der Investorengespräche.
Bitte endlich eine ehrliche Kommunikation.
War mal sehr gut, dann gut, dann weniger gut, dann schlecht..
Die Firma wird auf dem Markt leider immer kritischer gesehen.
Unterdurchschnittlich im Branchenvergleich.
Kommt auf die Abteilung an.
Kommt auch hier auf die Abteilung an.
Leider sehr schlecht.
Seit ehrlich zu Euren Leuten … wir nicht nicht so einfältig wie ihr es glaubte
Viel verbrannte Erde
Mal so mal anders
Deutlich Luft nach oben
Die soziale Kompetenz des Unternehmens Langzeitkranken gegenüber und deren Wertschätzung.
Die neuen Leistungen wie Jobrad oder WellPass.
Die netten Kollegen, die jeden Tag super tolle und kompetente Arbeit, trotz Arbeitsüberlastung leisten.
Das zu wenig investiert wird. Unwort des Jahres: Kein Budget.
Wir brauchen mehr mutige Entscheidungen und massive Investitionen in allen Bereichen. Es wird nur noch gespart und das seit Jahren.
Das zu wenige Führungskräfte die Kompetenz und Erfahrung Ihrer Mitarbeiter kennen. Ich kenne da einige sehr wertvolle und tolle Menschen.
Flexible Altersvorsorgemodelle für "Junge" und auch "Alte".
Investitionen und Vertrauen in die Kompetenz der Mitarbeiter. Ich sehe hier viele tolle Mitarbeiter, die am Erfolg des Unternehmens interessiert sind. Ich wünsche mir einen Investor und Manager die das Unternehmen wie ein Familienunternehmen führen und die Qualitäten und Stärken sehen, fördern und langfristige Erfolge planen (nicht nur kurzfristige Ziele) .
Nettes Team und Vorgesetzten
Leider ist die Wertschätzung in manchen Abteilungen nicht positiv, auch von Diskriminierung Frauen gegenüber ist die Rede. Schade.
In der Regel schaffe ich meine Arbeit nicht und mache viel am Abend
Ist möglich, für den, der konstant Leistung erbringt.
Mein Chef hat sich für mich aktiv eingesetzt. Toll
Einzelgänger gibt es immer aber alle sind kollegial
Ich kann nichts negatives sagen
Sehr wertschätzend uns MA gegenüber und hat immer ein offenes Ohr
In meinem Bereich gut, jedoch fehlen in vielen Abteilungen Mitarbeiter. Viele Abteilungen sind überlastet, daher oft schlechte Stimmung.
Man versucht bei Neueinstellungen auf die Belange junger Mitarbeiter einzugehen und macht auch Verträge mit 4-Tage Woche. Ältere, langjährige MA tragen dadurch die Mehrarbeit. Es ist ein berechtigtes Arbeitsmodell der neuen Generation, die jedoch auch ein Modell für die älteren, langjährigen Vollzeitkräfte bedarf.
Wenn nicht immer alles anders kommt als geplant, gut. Das C-Level startet gerade mit einer neuen Kommunikation. Ich hoffe, es bleibt dabei.
Mann muss schon selbstbewusst sein und sich durchsetzten.
Wenn mann möchte und sich äußert, kann man interessante Aufgaben übernehmen
Der Job ist nach der Probezeit sicher, die Firma ist froh um jeden der bleibt.
-Überhebliche Selbstdarsteller in der Führungsriege
-Bezahlung + keine zeitgemäße Gehaltsanpassungen
-Kritikfähigkeit ist nicht vorhanden
-man glaubt, der kleine MA kann nicht denken
-C-Level austauschen
-HR zu Ehrlichkeit bewegen, Head of wirkt befangen und völlig überfordert
-DCC reinen Wein einschenken und über den echten Stand der Firma aufklären, um weiteren Schaden einzugrenzen
-Fluktuation bekämpfen
-Gehälter mindestens der Inflation anpassen
-Gehaltsbänder definieren
-Gehälter ohne einzelne Sonderregelungen den Gehaltsbändern anpassen (wann versteht ihr das endlich? Mitarbeiter tauschen sich über eine ihre Gehälter aus, was sich nicht positiv auf die Motivation auswirkt)
-Gewinnbeteiligung
-KVP mit Prämien für mehr Motivation und Innovation
-Hört endlich auf die Mitarbeiter*innen
Abteilungsabhängig, je nach Führungskraft. In manch einer Abteilung ist die Fluktuation, oft aufgrund der Führungskraft weit über dem tolerierbaren Maß. Wird dies angesprochen, liegt das Problem immer am kleinen MA.
Wird als gut verkauft. Glücklicherweise gibt es das www, um sich selbst ein Bild zu machen....
Leistungsträger werden ausgebeutet, anderen ist alles egal, weil sie eh schon aufgegeben haben.
Letztendlich für den Großteil mindestens unbefriedigend.
Keiner kommt über 10 Arbeitsstunden - die Zeiterfassung macht es möglich. Überstunden sind an der Tagesordnung.
Es muss viel Zeit ins anlernen neuer Kolleg*innen investiert werden.
Karriere macht man maximal beim Einstieg in das Unternehmen. Im Unternehmen ist es besser, seine Qualitäten etwas zurück zu halten. Gute Leute, die den Vorgesetzten gefährlich werden könnten, sind schnell erkannt und müssen im Regelfall vor Probezeitende gehen.
Gute Weiterbildungen sind nur den oberen vorbehalten. Für den "Pöbel" gibt es zwar Weiterbildungen, diese aber eher kostenloser und damit auch qualitativ geringerer Natur. Sie decken auch nur die Basics.
Man bezeichnet Obst, Getränke, Jobrad, Wellpass und Corporate Benefits als überdurchschnittliche Leistung.
Dazu wird gerne ein Sommerfest, der Besuch der Rosenheimer Wiesn, sowie die Weihnachtsfeier als überdurchschnittliche Leistung angesehen.
Die Realität relativiert das ganze jedoch sehr schnell.
-Obst ist so schnell weg ,wie es gekommen ist, da sich jeder selbst der nächste ist. Regional betrachtet gibt es Obst bei jedem 2. Arbeitgeber.
-Getränke sind heute zu Tage üblich und mindestens regional sogar schon im öffentlichen Dienst angekommen.
-Jobrad ist heute üblich, kostet den Arbeitgeber reell nichts, außer etwas Administration.
-Wellpass ist gut
-Corporate Benefits kann man sich sparen, denn wer klug kauft, kauft billiger.
-Feiern und das Herbstfest muss man mögen! Manch Kolleg*in ist froh, überheblichen und selbstdarstellerischen Reden des C-Levels und manch Kolleg*innen aus dem Weg zu gehen und nutzt die geschenkte Freizeit für sich selbst oder die Familie.
Ergänzend dazu:
-schlechte örtliche Lage
-Anfahrt mit den Öffis nahezu unmöglich
-unzureichend Parkplätze
Unterdurchschnittliche Gehälter und fehlende /zu geringe Anpassungen runden alles nach unten ab.
Es wurde viel versucht und ist gescheitert.
Das liegt überwiegend an demotivierten Kolleg*innen. Man sollte das hier ausnahmsweise niemandem verübeln....
Generell Abteilungsabhängig.
In der unteren Riege gibt es den, nach oben wird es aber dünner. Leider Machtkämpfe, nicht selten auf dem Rücken der "kleinen". Das soziale Miteinander wird auf diese Art und Weise vergiftet.
Es gibt nur wenige in dieser Firma, die bis zur Rente bleiben. Mobbing aufgrund des Alters halte ich aber für ausgeschlossen.
Ich glaube, man ist froh um die "alten Hasen," die wissen, worauf es ankommt. Sie sind meißt die wahren Leistungsträger.
Die paar wenigen versuchen, den Rest zu motivieren und halten den Laden sprichwörtlich am laufen. Leider ist diese Minderheit in Positionen, in denen sie kaum positiven Einfluss auf das gesamte Unternehmen ausüben können.
Mittlerweile geben auch diese auf, wie zuletzt in der IT bedauerlicherweise geschehen.
Nach oben wird es immer Mieser. Machtkämpfe in der Obrigkeit sind allgegenwertig. Das Ganze auf dem Rücken der Mitarbeiter*innen und zu Lasten der Firma. Die Denkensweise scheint überwiegend oppositioneller Natur. Mittlerweile sollte überall bekannt sein, dass es für das Unternehmen das Beste ist, wenn alle an einem Strick ziehen - und zwar abteilungsübergreifend.
Unterschiedlich! Manche Büros sind deutlich überbesetzt, da Homeoffice schwer umsetzbar und dazu noch viele Telefonate geführt werden usw.
Headsets mit Noise cancelling sind da keine gute Lösung. Der Büroumzug hat diese Situation nicht maßgeblich verbessert.
Daran fehlt es und das soll scheinbar auch so bleiben!
Versammlungen sind in Perfektion vorbereitet. Die oberste Riege verkauft sich immer als Top Management. Unangenehmen Themen geht man grundsätzlich aus dem Weg, unangenehme Fragen werden im Keim erstickt.
Bei jeder Versammlung wird sich damit geschmückt, wie viele Leute sie eingestellt haben. Dies ist aber nur die Sonnenseite, denn dafür gibt es auch allen Anlass, da auf der anderen Seite monatlich Kolleg*innen das Unternehmen verlassen.
Noch nicht ganz im 20. Jahrhundert angekommen.
Könnte es mehr geben, wenn man den Kolleg*innen mehr Freiraum, Vertrauen und Gehalt bieten würde.
So verdient kununu Geld.