13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man lernt dort auf jeden Fall fürs Leben – nicht unbedingt fachlich, aber im Umgang mit Menschen, Stress und Eigenverantwortung.
Der Grundkurs in Lünen war top und hat sich das erste Mal wirklich wie „Ausbildung“ angefühlt. Danach flacht der fachliche Teil leider ziemlich ab – besonders, was die Creative Cloud angeht.
Das Verhältnis unter den Azubis war eigentlich immer gut. Alle wissen irgendwie, wie’s läuft – das verbindet.
Und klar: In der Berufsschule hört man auch von deutlich schlimmeren Arbeitgebern. Im Vergleich dazu ist es hier definitiv angenehmer – aber es ist eben trotzdem nicht das, was eine gute Ausbildung ausmachen sollte.
Es gab einiges, das schwierig war. Besonders schade: Dass Kritik von Azubis schon seit Jahren ähnlich klingt – aber nichts wirklich passiert. Es wirkt oft so, als würde das oben nicht wirklich ankommen oder nicht ernst genommen werden.
Ausbildung braucht Struktur, Klarheit und echtes Interesse an der Entwicklung von Azubis. Stattdessen gab’s eher das Gegenteil: viel Verantwortung, wenig Anleitung. Und das überfordert – vor allem, wenn man eigentlich noch am Anfang steht.
1. Ausbildung sollte kein Lückenfüller sein. Wer ausbildet, sollte das auch wirklich wollen – und nicht nur, weil dringend Leute fehlen. Dann lieber ehrlich kommunizieren und Fachkräfte einstellen.
2. Feedback von Azubis wäre eigentlich eine gute Chance, Dinge zu verbessern. Wenn über mehrere Jahrgänge hinweg dieselben Probleme angesprochen werden, sollte man das vielleicht nicht einfach ignorieren.
3. Es würde helfen, wenn eine feste Ansprechperson für die Ausbildung da wäre – mit klarer Struktur. Wenn Azubis keine Ersatzkräfte sein sollen, sollte ein Abteilungswechsel auch machbar sein – ohne Diskussion jedes Mal.
Die Atmosphäre war oft angespannt – hauptsächlich wegen Überlastung und Zeitdruck. Kolleg:innen bemühen sich, aber der Stress ist spürbar.
Perspektiven wurden nie wirklich transparent gemacht. Man hatte wenig Einblick, wie es nach der Ausbildung weitergehen könnte. Ich habe von mehreren Seiten gehört, dass das Gehalt nach der Übernahme wohl eher im Bereich des Mindestlohns liegt – was für viele verständlicherweise nicht besonders attraktiv wirkt
Normale Bürozeiten von 08.00-16.30. Die Festangestellten haben Gleitzeit.
Durchschnittlich. Im Vergleich zur Berufsschulklasse eher leicht unter dem Schnitt.
Der Spaßfaktor war sehr begrenzt. Die Aufgaben waren monoton, echte Lernerfolge selten. Durch die angespannte Stimmung ging auch die Motivation irgendwann verloren. Unter den Azubis war es aber super!
Man hatte oft das Gefühl, eher als günstige Arbeitskraft zu funktionieren als etwas zu lernen. Es wurde viel erwartet, aber wenig erklärt oder begleitet.
Kaum bis gar keine Abwechslung.
Der Umgang hing stark von den Personen ab und der aktuellen Situation. Einige waren wertschätzend, andere eher distanziert.
Mir gefällt besonders, dass ich schon früh selbstständig arbeiten darf und Verantwortung übernehmen kann. Außerdem finde ich es toll, dass die Möglichkeit besteht Messen zu besuchen, um eigenständig Erfahrungen zu sammeln. Auch das Sommerfest und die Weihnachtsfeier sind immer wieder aufs Neue ein Highlight.
Da ich noch nicht sehr lange im Unternehmen bin, kann ich aktuell keine konkreten Verbesserungsvorschläge machen. Bis jetzt fühle ich mich gut aufgehoben und konnte noch keine größeren Schwachstellen erkennen.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv. Alle Kolleginnen und Kollegen sind freundlich und hilfsbereit, was den Arbeitsalltag sehr angenehm macht. Besonders unter den Azubis herrscht ein toller Zusammenhalt – wir verbringen jeden Tag die Mittagspause gemeinsam, was das Miteinander noch einmal stärkt.
Nach der Ausbildung bestehen grundsätzlich gute Chancen auf eine Übernahme, was für mich persönlich ein wichtiger Faktor ist. Wie es danach mit konkreten Aufstiegsmöglichkeiten oder Weiterentwicklungsperspektiven aussieht, kann ich aktuell noch nicht beurteilen.
Die Arbeitszeiten sind fair geregelt. Es gibt ein Gleitzeitmodell, sodass man seine Arbeitszeit flexibel gestalten kann. Gearbeitet wird montags bis freitags, jeweils 8 Stunden pro Tag. Falls Überstunden anfallen, können diese unkompliziert durch Freizeit ausgeglichen werden.
Die Ausbildungsvergütung wird immer pünktlich ausgezahlt und zusätzlich gibt es Urlaubs- und Weihnachtsgeld, was definitiv ein Pluspunkt ist. Insgesamt ist die Vergütung in Ordnung – sie könnte zwar gerne etwas höher sein, liegt aber im Vergleich im soliden Bereich.
Meine Ausbilder sind durchweg freundlich, hilfsbereit und immer ansprechbar. Man merkt, dass ihnen die Ausbildung der Azubis wirklich am Herzen liegt. Bei Fragen oder Problemen findet man jederzeit ein offenes Ohr, und man wird individuell unterstützt. Das schafft eine angenehme und vertrauensvolle Lernatmosphäre.
Ich komme gerne zur Arbeit, weil das Arbeitsumfeld angenehm ist und ich mich im Team wohlfühle. Die Aufgaben sind abwechslungsreich, und man merkt, dass hier auch der zwischenmenschliche Aspekt nicht zu kurz kommt. Dadurch macht die Ausbildung nicht nur fachlich Sinn, sondern auch persönlich Spaß.
In meiner Ausbildung werde ich in verschiedenen Bereichen eingesetzt und bekomme die Möglichkeit, viele unterschiedliche Aufgaben kennenzulernen. Dabei werde ich nicht einfach "abgestellt", sondern bekomme durchgehend Unterstützung, wenn ich sie benötige. Besonders positiv finde ich, dass auch darauf geachtet wird, mir genügend Zeit zum Lernen zu geben – so kann ich Theorie und Praxis gut miteinander verbinden.
Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich gestaltet. Ich durchlaufe verschiedene Abteilungen und bekomme dadurch einen umfassenden Einblick in die unterschiedlichen Bereiche des Unternehmens. Die Aufgaben sind vielseitig und bieten eine gute Mischung aus Routine und neuen Herausforderungen, sodass es nie langweilig wird.
Der Umgang im Unternehmen ist durchweg respektvoll. Egal ob Ausbilder, Kollegen oder Vorgesetzte – alle begegnen einem auf Augenhöhe und sind freundlich im Umgang. Auch als Azubi wird man hier nicht "von oben herab" behandelt, sondern als Teil des Teams wertgeschätzt.
Qualifizierte Mitarbeiter muss man sich leisten können und dann auch genügend Zeit einplanen!
Bessere absprachen in den Führungsebenen!
Das Potential der Produktionsmöglichkeiten besser ausnutzen.
angenehme Arbeitsatmosphäre, vertrauenswürdig und meist lösungsorientiert
auf einem guten Weg
ganz OK
respektvoll und auf Augenhöhe
noch ausbaufähig
ganz OK
Chancen und Möglichkeiten hat jeder
Druckbranche
Neue Vertriebler die Kunden gewinnen, werden gleich wieder gegangen! Die alten bleiben...
Unternehmen scheitert regelmäßig am eigenen Anspruch....
Welche?
an der Grenze nach unten
Es gab bisher kein Jahr, in dem es nicht eine Besonderheit gab, so bleibt es immer spannend und abwechslungsreich. Mankos und Fehler werden erkannt und immer wieder ins Visier genommen.
An vielen Stellen fehlen Strukturen, ganz besonders eine Personalstruktur und das dazugehörige Personalentwicklungssystem.
Ich wünsche mir für mediaprint eine wirklich gute Unternehmenskultur, ein Wir-Gefühl unter den Mitarbeiter:innen und ein Verantwortungsbewusstsein eines jeden für seinen Job/Arbeitsbereich. Das geht natürlich nicht von heute auf morgen, dennoch sollte genau das eines der größten Ziele des Unternehmens sein.
Das Image des Unternehmens ist in der Branche mit Sicherheit ein sehr gutes. Ganz allgemein lässt sich aber noch deutlich an der Bekanntheit und dem positiven Image der Firma arbeiten.
Das Thema ist auf dem Vormarsch und wird deutlich relevanter. Viele Maßnahmen im Bereich Umweltmanagement wurden bereits umgesetzt. Aber natürlich ist noch viel zu tun.
Generell ist mediaprint immer offen für jede Unterstützung und Förderung in Sachen Karriere/Weiterbrildung. Aber man muss selber die Kommunikation zu diesem Thema aufnehmen und den Wunsch dahingehend äußern. Schön wäre es, wenn es einen grundsätzlichehn Rahmen oder von Anfang an kommunizierte Möglichkeiten gäbe. Vielleicht ist nicht immer jeder/m Mitarbeiter:in klar, was sie/er für Möglichkeiten haben könnte.
Kommt immer etwas auf den Bereich/ die Abteilung an.
Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu meinem Vorgesetzten. Die Führungskräfte haben immer viel zu tun, aber dennoch sind sie ansprechbar und betriebliche sowie persönliche Anliegen werden angegangen.
Technik wird gestellt und ist auch nutzbar im Homeoffice. Man kann alles anfragen und die Umsetzung wird geprüft. Manchmal spürt man Budgetrestriktionen, dann kann die Anfrage schon mal etwas länger dauern oder man muss sich öfter melden.
In Sachen Kommunikation hat mediaprint vor einiger Zeit schon erkannt, dass diese verbesserungswürdig ist. Derzeitt gibt es ein Intranet, in dem Infos immer aktuell zu lesen sind, es gibt im ganzen Betrieb schwarze Bretter und immer wieder Betriebsversammlungen, wenn wichtige Bekanntmachungen anstehen. Die Art und Weise der Kommunikation hat sich im Großen und Ganzen deutlich gesteigert.
Frauen bei mediaprint sind eher in der Unterzahl und auch in der Minderheit, wenn es um Führungsposoitionen geht. Hier ist noch Luft nach oben.
Mein Aufgabengebiet ist sehr abwechslungsreich - Terminvorgaben gibt es und da kann es auch schon einmal mehr als sportlich zugehen, aber das ist normal und auch gut so.
Versprechen die nicht gehalten werden
Bessere Kommunikation und auf langjährige Erfahrungen hören.
Extrem Modernes Unternehmen
Das Konfuse handeln
Sich bitte einmal die Führung genauer anschauen sonst kippt die Stimmung und die Einsatzbereitschaft nimmt ab
Sehr viele neue Mitarbeiter dadurch ist noch kein Teamgeist zu spüren
In der Richtigen Abteilung gut nur wehe du bist in der ....
Ich war in einigen Firmen aber so schwache Vorgesetzte habe ich noch nie erlebt besonders die Führungskräfte fehlt Fachwissen und Personalführung.Diese Intrigen sind kaum auszuhalten dafür gibt es nur ein Ausdruck Miss Piggy verhalten
Keine Struktur
Informationen gibt es wenige dadurch gibt es immer wieder chaotische Situationen
Es ist schon sehr Enttäuschend permanent Überstunden und dann kein Weihnachtsgeld
3 Druckmaschinen
3 Geschäftsführer
Viele Positionen üppig besetzt
Das Unwort des Jahres ist Projektleiter keiner weiß so richtig was die machen sie selber wahrscheinlich auch nicht
Bisher habe ich viel Menschlichkeit und Verständnis erfahren, wofür ich sehr dankbar bin!
Zu Anfang der Ausbildung durfte ich einen 2 monatigen Grundkurs in Lünen/Dortmund besuchen, in dem ich alle Basics gelernt habe - perfekter Start in die Ausbildung und ein Riesen Vorteil in der Berufsschule.
Manche Köpfe müssten sich mehr für Neues und Modernes/Aktuelles öffnen, denn manches Altes ist noch sehr festgesetzt und fällt negativ auf.
- mehr für die Mitarbeiter und den Zusammenhalt tun
- weniger auf "das war schon immer so und wird so weiter gemacht" setzen
schön wäre ein kurzer Freitag, ansonsten sind es normale Arbeitszeiten
Die Vergütung als Azubi ist wirklich nicht schlecht! Außerdem gibt es 30 Urlaubstage.
sehr kompetent!
Ich sitze glücklicherweise mit meinen liebsten Kollegen zusammen und komme deshalb gerne zur Arbeit.
Ich habe großen Respekt vor jedem Kollegen. So manch einer sieht mich dennoch nur als kleinen Azubi und billige Arbeitskraft. Dennoch muss man sagen: "Schlimmer geht immer".
mediaprint ist ein dynamisches Unternehmen, welches mit dem Wandel geht. Dadurch gibt es immer etwas Neues.
Nach dem Wandel bei mediaprint ist nun wieder mehr Ruhe eingekehrt, die Arbeitsatmosphäre ist wieder harmonischer geworden.
Das Image des Unternehmens wurde im letzten Jahr sehr viel verbessert.
Weiterbildungen sind möglich wenn man ein bisschen Eigeninitiative mitbringt
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, man tauscht sich viel aus und trifft sich gerne zum Mittagessen gemeinsam im Pausenraum.
In meinem Fall werde ich oft bei Entscheidungen miteinbezogen und Ziele werden konkret gesetzt.
Die Kommunikation kann definitiv noch verbessert werden, sodass alle Mitarbeiter im gesamten Unternehmen gleich informiert sind. Außerdem werden oft Umwege in der Kommunikation gemacht, da Zuständigkeiten unter Kollegen nicht klar sind.
Die Aufgaben in meinem Bereich sind sehr vielseitig.
So verdient kununu Geld.