96 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Alles
Grotteschlecht
Ganz schlecht
Geht so
Ha Ha
Nur das Mindeste
Welches Sozialbewusstsein?
Das einzig Positive
Katastrophe
Unter aller S..
Kann kaum schlechter sein
Null
Sehr witzig
Gähn
Super
Könnte besser sein
Passt
Keine Ahnung
So lala
Geht klR
Soweit gut
Kein Problem
Spitze
Hsmmer
Klasse
Geht so
Passt alles
Kolleginnen und Kollegen halten gut zusammen
Keine Motivation, wenig Per
Schaut mir auf die Mitarbeiter als auf das Management
Kolleginnen und Kollegen tragen den Laden. Wenig Struktur, Purpose oder Perspektive
Durchwachsen
Als junger Mensch muss man mehr arbeiten als etablierte Kollegen und bekommt keinen Dank dafür
Keine Persönlichkeitsentwicklung. Interne Fortbildungen bringen wenig.
Kann Tarifvertrag, kein Bonus, Lohn drücken, gehört seit Jahren zum Geschäft
Wenig. Vereinbarkeit von Familie und Beruf geht immer zu lassen des Arbeitnehmers. Alle fahren mit dem Auto herum.
Auf der gleichen Ebene funktioniert es gut. Sobald Vorgesetzte oder oberes Management dazukommen, wird es schwierig.
Warten auf die Rente. Ältere Kollegen sind privilegiert.
Vorgesetzte haben es mit alten Verträgen, Dienstwagen, besonderen Leistungen, sich es angenehm gestaltet. Kein Verständnis für Berufsanfänger und junge Kolleginnen und Kollegen.
Ein paar bunte Möbel machen noch keine gute Arbeit Atmosphäre
Gute Kommunikation unter Kollegen auf Arbeitsebene, mit Vorgesetzten, schwierig: top down, Wasserfall, basta!
Männer dominieren, Frauen sind Beiwerk. Migranten, unterschiedliche Identitäten und Orientierungen werden bestenfalls ignoriert
Regionales Medienhaus und Lokal. Journalismus sind jetzt keine Hippen Aufgaben.
immer weniger
so ziemlich alles
die Mitarbeiter an der Zukunft beteilligen
Misstrauen und Angst beherrscht den Tagesablauf
das Image der Main Post wird von Tag zu Tag schlechter, verängstigte und allein gelassene Mitarbeiter helfen nicht weiter
Karriere ?
das Einzige das noch funktioniert
das Vorgesetztenverhalten ist kläglich, jeder hüllt sich in Schweigen und die Geschäftsführung tut Ihr Übriges dazu.
Infos gibt es nur unter vorgehaltener Hand.
Vielfältigkeit und das Vertrauen.
Schulungen von externe Menschen.
Gut bis sehr gut
Ich bin sehr zufrieden mit allem
Sehr umfangreich, dass mir sehr gefällt
Hier würde ich gerne von externen Schulungen mir wünschen
Passt
So sehe ich es
Gute bis sehr gute Zusammenarbeit
Generell empfehle ich privat wie beruflich, mit erfahrenen Menschen respektvoller umzugehen.
Passt… habe nichts zu „meckern“
Alles bestens, optimal
Passt
Ja, ich lerne unglaublich viel, dass mein Wunsch auch ist. Ich möchte es nicht anders.
Gibt es nicht mal wenn Zahlen stimmen.
Kein Tarif. Wird nach Gefallen eingeordnet. Kein Betriebsrat.
Super
Haben viele Vorteile da alte Verträge.
Unterste Schublade. Jeder soll passend gemacht werden. Kompetenzen werden nicht genutzt. Machtgehabe unter Männern. Frauen sind Beiwerk und werden nicht ernst genommen.
Offene Kommunikation Fehlanzeige.
Nicht vorhanden. Frauen verdienen immer noch nicht das gleiche Geld für gleiche Arbeit.
Wurde alles persönlich beim Arbeitgeber angesprochen, daher spare ich mir hier die Ausführungen.
Zusätzlich zu den Arbeitsschritten die selbstverständlich nach 4-Augen-Prinzip kontrolliert werden müssen, da wir alle eine fehlerfreie Abrechnung anstreben, wird misstrauisch beäugt und nachgefragt, was man denn gerade tue, wie man es tue und bewertet, dass man es falsch tue, wenn man zum Beispiel den "falschen Farbton" verwendet. Das schafft eine unheimlich gedrückte und angespannte Stimmung im Raum.
Selbst- und Fremdwahrnehmung gehen sehr weit auseinander.
Vollzeit sind 40 h/Woche, wobei die Main Post sehr offen gegenüber Teilzeitmodellen ist. Es gibt Gleitzeit zwischen 07:00 und 18:00 Uhr, wobei in der Personalabrechnung um 08:30 Uhr die tägliche Morgenrunde stattfindet, sodass man zu dieser Uhrzeit spätestens im Büro sein sollte. Wünsche bzgl. freier Tage werden möglichst entgegen gekommen, sofern sie nicht in die Abrechnung fallen. Strikte Urlaubssperren herrschen jeweils in der ersten Woche des Monats (in der Abrechnung darf niemand fehlen) sowie im kompletten Dezember und Januar.
Für das Team der Personalabrechnung nicht vorgesehen.
Die Gehälter werden pünktlich bezahlt. Die Main Post zahlt, zumindest in der Personalabrechnung deutlich unter dem Schnitt. Darüber hinaus gibt es keinen Zuschuss zu vermögenswirksamen Leistungen oder zur betrieblichen Altersvorsorge, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld oder andere Zahlungen, keine Benefits (außer die Tageszeitung zum Mitarbeiterpreis, allerdings ist das Abo verpflichtend), keine kostenlosen Kaltgetränke etc.
Es gibt eine Kantine zu günstigem Preis mit wechselndem Kindergeburtstagsessen (Pizza, Schnitzel, Nudeln...)
Kaffee ist in der Küche kostenlos, aber ganz wichtig, die Spülmaschine dürfen wir nicht benutzen.
Bei der Papierverschwendung in der Personalabteilung ist nicht von Umweltbewusstsein zu sprechen. Müll wird nicht getrennt. In der Kantine gibt es leider keine fair-trade-Produkte.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist humorvoll, offen und man hilft sich wo man kann, auch wenn die Stimmung sehr gedrückt ist. Man sitzt im selben Boot und man hält zusammen. Immer öfter stehen Mitarbeiter für ihre Bedürfnisse ein und stehen auch für andere Kollegen auf. Das finde ich eine wichtige und richtige Entwicklung. So wird der Umgang untereinander mit den Kollegen noch etwas ehrlicher und direkter. Bei den Kollegen handelt es sich bei allen um qualifizierte Fachkräfte, die sehr gute Arbeit leisten und sich ebenso gerne weiterentwickeln würden. Ich weiß, dass all meine Kollegen ein Unternehmen finden würden, welches ihre fachliche wie persönliche Kompetenz, ihre Einsatzbereitschaft und Fähigkeit über den Tellerrand hinaus zu blicken zu schätzen wüssten und ich wünsche allen von Herzen, dass sie den Schritt wagen, denn sie haben es verdient würdevoll und auf Augenhöhe behandelt zu werden.
Passt man nicht mehr ins Schema, wird man rausgeekelt.
Viele Entscheidungen waren für uns darüber hinaus schwer nachvollziehbar und sehr subjektiv zu Gunsten einer Person, obwohl eine demokratische Abstimmung ein anderes Ergebnis erbracht hätte. In Konfliktfällen lädt sich das Gegenüber emotional auf, eine Kommunikation auf sachlicher Ebene ist nur in Ausnahmefällen möglich. Das schreckt Kollegen oft davor ab, das Gespräch zu suchen. Es folgen schnell Strafen, wie das Abhängen eines gerahmten Teamfotos, das Wegsperren von Süßigkeiten, die sie zuvor für alle mitgebracht hatte, das Gefühl über Tage hinweg keines Blickes gewürdigt zu werden.
Höhenverstellbare Tische, gebrauchter Laptop und 2 Monitore.
Leider keine Klimaanlage, was bei einer Teamleitung, die bei 30 Grad dauerhaft die Fenster geöffnet hat, sehr unangenehm ist. Die Büros sind hell aufgrund der großen Fensterfront.
Nach Überlegungen finden tägliche Morgenrunden statt. Diese sollten dazu dienen, dass die Leitung informiert darüber ist, wer an was arbeitet, um für die Leitung Transparenz zu schaffen. Ich fand das eine gute Idee, um mehr Vertrauen und Freiheit zu fördern. Allerdings wird die Morgenrunde nicht als solche genutzt sondern ist vielmehr ein gedrücktes Beisammenstehen. Es sollten dort auch über Ergebnisse, Erfolge und Gewinne kommuniziert werden, was auch selten der Fall ist. Meist werden wichtige Informationen dem Team bis zuletzt vorenthalten, wobei die Gerüchteküche brodelt. Ein mal im Monat findet ein größeres Meeting mit weiteren Vorgesetzten statt. Hier wird etwas mehr Interesse daran gezeigt, die für uns wichtigen Themen aufzugreifen und es besteht mehr Offenheit, was die Bedürfnisse und Themen der Mitarbeiter angeht, daher 1 statt 0 Sterne.
In der Chefetage sind überwiegend Herren vertreten. Frauen kommen nur in Führungspositionen, wenn sie dennoch wissen, wo ihr Platz ist, sich unterzuordnen und anzupassen wissen.
Es gäbe durchaus interessante Aufgaben, allerdings werden Mitarbeiter von der Leitung klein gehalten. Wünsche sich weiterzuentwickeln, dazuzulernen, werden auf "später mal" vertagt. Grundsätzlich muss man sagen, dass ein Job in der Personalabrechnung der Main Post für Personen das richtige ist, die aufgrund fehlender Digitalisierung (sowie dem Unwillen, in die Richtung Schritte zu übernehmen) Freude an Papierhaufen haben.
Mal ein Treffen veranstalten oder vereinbaren
Könnte etwas besser sein
Habe nur Kollegen die ich anschreibe
Man müsste mehr auf das was man sagt auch eingehalten werden
Der Lohn könnte deutlich besser und höher sein
Die meisten möchten sich viel mehr einbringen, moderner und globaler werden.
Der Umgang miteinander. Auch die offensichtlich schlechten Verhaltensweisen werden leider über mehrere Ebenen hinweg gerne von anderen aufgegriffen und weiter gelebt ohne dass Vorgesetzte dagegen vorgehen.
Innovativer denken und arbeiten. Gerade in Bezug auf Ressourcen schonen und eine optimierte Arbeitsweise.
Homeoffice möglich aber nur in Abstimmung mit allen im Team.
Fachliche und persönliche Weiterbildung werden angeboten.
Das junge Team hält sehr gut zusammen. Manche älteren Kollegen machen ihr eigenes Ding.
Der Wechsel in der Abteilungsleitung hat der Abteilung sehr gut getan. Es hat sich viel zum positiven verändert. Offene Kommunikation und wertschätzender Umgang.
Moderne Ausstattung, Großraumbüro manchmal zu laut
Wöchentliche Team-Meetings werden abgehalten. Abteilungsleitung und Teamleiter informieren über Veränderungen oder Neuerungen.
Abwechslungsreiche Aufgaben aber teilweise viele Themenfelder
So verdient kununu Geld.