66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, 2nd Friday Party, Corporate Benefits
Bestimmte Abteilungen nicht vernachlässigen
Alles im allen sehr angenehm und man kann prinzipiell mit jedem offen reden.
Arbeitszeitkonto und flexible Arbeitszeiten funktionieren ziemlich gut. Wenn man mal Überstunden macht, dann kann man diese auch ohne Probleme mit Freizeit ausgleichen.
Kann ich nicht konkret beurteilen.
Lohnt entspricht gerade so dem Durchschnitt und es gibt kein 13tes Gehalt oder Ähnliches. Es gibt aber einen Zuschuss für die HVV Proficard.
Hat sich in den letzten Jahren gebessert, jedoch gibt es noch einige offene Punkte. Fehlender Ökostrom wäre ein gutes Beispiel.
Normalerweise läuft alles gut. Es gibt dann aber doch Momente wo einige Vorgesetzte ihren Willen durchkriegen möchten und Absprachen sich sehr in die Länge ziehen.
Geräte und Software entsprechen der Branche
Firmenübegreifendes wird monatlich am 2nd Friday vorgestellt. Was welche Abteilung bearbeitet und wie es der Werft im Ganzen geht.
Auf dem Papier scheint nichts dagegen zu stehen, jedoch findet man keine Frau in einer Führungsposition.
In den letzten paar Jahren gab’s keine neuen interessanten Projekte. Man hat aber die Möglichkeit bei den bestehenden Projekten hin und her zu wechseln.
Auf das Team wird hier großen Wert gelegt. Die Zufriedenheit der Mitarbeiter steht an vorderster Stelle. Es gibt regelmäßige, monatliche Zusammenkünfte (mit ausreichend Pia und Bier).
Tolle Büros in einer Modernisierten Schockoladenfbrik.
Coole Hamburger Agentur! Hätte von der Qualität 5 Sterne verdient es scheitert aber noch an der Reichweite.
Dieser Aspekt war für mich sehr überaschend. Bei dem Wort "Agentur" denkt man schnell mal an "Reisebereitschaft" und "Überstunden". Von Beidem bin ich in wei Jahren Arbeitszeit verschon geblieben. HO ist möglich und es wird auf die eigene Lebenssituation Rücksicht genommen.
Zudem gibt es flexible Arbeitseiten und einen soialen Ausgleich den ich bereits im Punkt "Kollegenzusammenhalt" beschrieben habe.
Hier bin ich etwas zwiegespalten. Ich denke durch das Tagegeschäft in der Agentur lernt man für gewöhnlich mehr als in einer In-house Position.
Konkrete Lehrgänge und Weiterbildungen sind allerdings die Seltenheit. Oftmals mangelt es auch einfach an Zeit. Wenn man einen konkreten Lehrgang abschließen möchte und auch vernünftig argumentieren kann, dann lässt sich der Wunsch sicherlich auch erfüllen. Dies bedingt aber Engagement und wird seltenst über den Arbeitgeber initiiert.
Faires Gehalt. Bei den Soialleistungen ausreichend aufgestellt, daher auch nicht die volle Punktahl.
Papierloses Arbeiten. Viel mehr fällt mir unter dem Punkt Umwelt nicht ein.
Wirklich TOP! Man hilft sich gegenseitig, achtet auf das Miteinander und ich habe nie mit jemanden böses Blut gehabt. Ganz im gegenteil. Es ist nicht selten den Feierabend mit einem Bier oder anderen spirituosen ausklingen zu lassen (Die Werft stellt die Getränke auch zur Verfügung).
Viele Kollegen treffen sich auch außerhalb der Arbeitseiten, echt klasse!
Ich war eher ein jüngerer Kollege, habe aber auch mit alten Hasen zusammengearbeitet. Ich denke man freut sich sehr über erfahrene Arbeitskräfte und weiß Erfahrung aber auch Gelaßenheit zu schätzen.
Insgesamt wird bei der Werft ein moderner Führungsstil eingesetzt. Mann kann auf Augenhöhe Kommunizieren und Diskutieren. Verbesserungsvorschläge sind gern gesehen.
Punktabzug gibt es für die Erreichbarkeit. Die Vorgesetzten sind oftmals Busy. Termine werden gern mal aus Zeitnot verschoben.
Nöte und Sorgen werden allerdings wahrgenommen und es wird auch gehandelt, wenn handlungsbedarf besteht.
Auch hier lautet meine Empfehlung: "Am Ball bleiben und der Sache etwas Nachdruck verleihen".
Top Büro. Mega schick! Oft werden auch persönliche Wünsche bzgl. Hardware und Möbeln z.B Steharbeitsplatz berücksichtigt.
Kommunikation ist sehr wichtig. Ich würde jedem der sich auf eine Stelle bewirbt selber sehr kommunikativ zu sein. Lettendlich gehört das zum Agenturgeschäft. Man ärgert sich auch mal über die ein oder Andere Sache die in einem Projekt besser hätte vermittelt werden können, aber das ist immer sehr Projekt und Kundenspeifisch.
Gibt es mal Redebedarf auf Projekt- oder Positionsebene, dann wird sich i.d.R auch zeit genommen. Das setzt allerdings Eigeninitiative voraus. Etwas was durchaus von einem erwartet wird.
Mein persönliches Gefühl ist, dass die Werft nach Leistung beahlt. Nichts was ich mit Daten untermauern könnte, aber ich habe mich gut aufgehoben gefühlt.
Es handelt sich um Agenturgeschäft mit verschiedensten Kunden und Projekten. Neukunden-, Bestandkunden, kleine- große- Projekte. Es findet sich immer etwas zutun und bisher waren meine Projekte immer lehrreich und spannend.
Sehr flexibel bei individuellen Wünschen und Rückendeckung bei jeglicher Art von Problemen
Mehr in die Ausbildung neuer Mitarbeiter*innen investieren, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken
Regelmäßige Reflexionen und großes Interesse am Wohlbefinden des einzelnen Mitarbeiters.
Regelmäßige Teambuilding-Events.
Qualitativ sehr gute Ausstattung.
Ggf. bessere Zeiteinteilung bei Meetings für effektiveres Arbeiten.
Durch die Vorgesetzten und das Projektteam wird eine offene Fehlerkultur gelebt. Wenn was schief läuft, dann versucht man eine Lösung dafür zu finden.
Wir schaffen es sehr gut, dass alle remote aus dem Home Office miteinander arbeiten können und die Projekte erfolgreich umgesetzt werden. Ein Zeichen für mich, dass die Firmenkultur sich der aktuellen Situation agil angepasst hat.
Weiter so in den Bestrebungen und Aktivitäten ein remote agierendes, modernes Unternehmen zu sein! :-)
Eine offene und pragmatische Arbeitsweise, um die Kundenprojekte zum Erfolg zu führen. Es gibt regelmäßig Feedbackgespräche im Team, damit wir noch besser werden.
100% remote Arbeiten ist möglich. Durch die Stundenerfassung und Gleitzeit kann ich mir die Arbeitszeit gut einteilen und ggf. Überstunden problemlos ausgleichen.
Es könnte mehr darauf geachtet werden, dass Heizung und Licht ausgemacht sind, wenn man nicht im Raum ist ;-)
Weiterbildung und Vertiefung in Themen rund um SAP Commerce, Spring und Java werden aktiv gefördert, z.B. in Form von Zertifizierungen und Büchern
Jeder unterstützt jeden projekt- und abteilungsübergreifend. Und natürlich: mal abends zusammensitzen oder Smalltalk über MS Teams im Home Office geht immer :-)
Offener, lösungsorientierter Austausch auf Augenhöhe. Der Zusammenhalt in der Abteilung wird sehr stark gefördert.
Chancengeber: Mir als Quereinsteiger in der Software-Entwicklung wurde zudem das Vertrauen entgegengebracht als vollwertiges Teammitglied in den Projekten durchstarten zu können.
Modernes Büro mit frei wählbarer Hardwareausstattung. Zusätzlich konnte ich mir mein Betriebssystem frei wählen und auf Linux gehen.
Großes Lob an unser Office Management, dass dafür sorgt, dass es an nichts fehlt und man sich sehr wohl fühlt im Büro :-)
Nach kurzer Einarbeitungszeit mit sehr guter Unterstützung der Kollegen konnte ich die ersten Tickets übernehmen. Das SAP Commerce Framework als komplexes Java Spring Projekt bietet jeden Tag neue Aspekte, anhand derer ich meine Java-, Spring- und Webshop-Kenntnisse vertiefen kann. Durch die Nutzung der SAP Cloud lerne ich gleichzeitig auch Cloud Operations mit kennen.
Durch die Arbeit an (live) Webshop-Projekten ist ebenfalls auch direkter und unkomplizierter Kundenkontakt möglich.
- HVV Proficard
- Stabiles Arbeiten im Home-Office
Muss ich da noch was ergänzen?
1x im Monat gibt es Bier und Pizza für die das gesamte Team. Ansonsten kann man leider manchmal nicht von offenen und ehrlichen Umgangsformen sprechen. Bei Problemen wird dann eher der indirekte, stille Post Weg gewählt.
Trockenwüste.
Man kann pünktlich gehen, selten gibt es Überstunden. Das liegt aber auch an zu wenig Arbeit und den gering vorhandenen Projekten.
Schwer zu sagen. Fair? Nein. Es reicht für ein sehr, sehr einfaches Leben.
So richtig dazu beauftragt fühlt sich niemand. Häufig herrscht Unwissenheit über Ausbildungsinhalte, Prüfungsdaten oder Sonstiges. Da wird dann auch gern mal der Azubi selbst gefragt, was dieser eigentlich so lernen soll.
Manche Kollegen machen den Tag dann doch ganz erträglich und ohne Humor ist das Ganze leider auch sowieso nicht zu ertragen. Die Motivation sinkt zwangsweise.
Ich könnte einen Roman schreiben, aber ich versuche mich kurz zu fassen. Jetzt wird es spannend! So gut wie jeden Tag darf man sich mit immer gleichbleibenden Schemata rumschlagen. Mein Aufgabenbereich war eine Schallplatte mit Sprung. So manche Zeit wird auch mit ich nenne sie liebevoll "copy-paste Aufgaben", die mit einer Ausbildung nichts zu tun haben, gedeckt. Damit man dann noch das Gefühl hat auch irgendwas zu lernen, bekommt man ab und zu Übungsaufgaben. Allerdings darf man nie wirklich am "Elite"-Daily-Business oder an Projekten teilnehmen, selbst wenn man immer wieder betonte, dahingehend integriert werden zu wollen. Von daher hilft die Antwort-Floskel aka „Hättest du ja ansprechen können“ hier auch keinesfalls.
Wie oben beschrieben. Es variiert von Frust zu Frust. Andere Abteilungen bekommt man nicht zu sehen, man lernt nicht wirklich etwas Neues, sobald man im Trott steckt.
Man hat als Azubi nicht das Gefühl, respektiert oder gar wirklich für voll oder wahr genommen zu werden. Die meisten Teamkollegen sind respektvoll und zeigen häufig auch mal Mitgefühl. Allerdings gibt es auch hier Ausnahmen, die so Manchem den Arbeitsalltag durch ein hohes Konfliktpotential zusätzlich erschweren.
Überstunden werden vermerkt und können flexibel abgebaut werden.
Direkter Draht zur Geschäftsführung und den Abteilungsleitern.
Durch die Gleitzeit ist man sehr flexibel. Auch wird Corona sehr ernst genommen und man darf im Homeoffice arbeiten. Ansonsten ist das Bürogebäude sehr freundlich gestaltet. Es gibt mehrere Balkone und durch die großen Fenster wirken die Büros sehr freundlich.
Es gibt wöchentliche Mitarbeitergespräche. Auf ein gutes miteinander wird viel Wert gelegt!
Wer gute Arbeit liefert, wird gut bezahlt.
Die Medienwerft hat Kollegen aus vielen verschiedenen Nationen. Das miteinander ist super und durch die offene Art erweitert man seinen Horizont.
Spannende Kunden und stetig neue Herausforderungen.
Das Gehalt kommt pünktlich. Man kann pünktlich gehen.
Diskriminierung bei Projektzuteilung (nur die Elite darf an Projekten arbeiten), teilweise beleidigender oder zumindest unangemessener Umgangston, wenn mal der "Büro- oder private Haussegen" schief hängt, insgesamt wenige bis langweilige Aufgaben, mangelnder Teamspirit und mangelnde Kommunikation
Augen auf bei der Personalführung: Nicht erst einstellen und dann überlegen, ob es genug Aufgaben gibt // ehrlich und überhaupt mal kommunizieren // die Menschen im Team als Teammitglieder und nicht als "das notwendige Übel" ansehen // Vertrieb verbessern // Mehr Respekt und Achtung für jeden (!) Menschen
Es gibt ein paar nette Momente, aber alles in allem gibt es keinen Teamspirit, keine Chance auf Weiterentwicklung oder auf echte Mitwirkung. Dienst nach Vorschrift ist für 90% der einzige "Karriereweg".
Das ist schwer zu beurteilen als unzufriedener Mitarbeiter. Da neigt man sicherlich zu einer pauschal negativen Aussage. Allerdings, wenn man oft genug mit Kollegen (auch aus anderen Teams) spricht, kriegt man einen differenzierteren Blick auf deren Kundenfeedbacks und (auch) da gilt stets: Mehr schlecht als recht.
Nach formalen Kriterien ist sie top: Man kann mal früher gehen oder später kommen und dann die Stunden ausgleichen, die Überstunden halten sich im Rahmen (da man eh nur Praktikanten- oder gar keine Projekte hat), Urlaubsanträge schaffen es fast immer bis zur Bewilligung, ABER: langweilige oder gar keine Projekte, mangelnde Kommunikation und Ausgrenzung führen dazu, dass man in der Freizeit 8h seines Lebens wieder aufholen muss. Es handelt sich hier also um eine Frust-Leben-Balance...
Fassen wir mal zusammen: nur 10% dürfen überhaupt an Projekten arbeiten, die Vorgesetzten möchten, dass nur ihre Ideen zur Geltung kommen, und Weiterbildungen werden nicht finanziert. Noch Fragen?
Das zumindest ist angemessen. Es gibt eine HVV ProfiCard und betriebliche Altersvorsorge. Aber natürlich kein 13. Gehalt, keine Weiterbildungsförderung.
Lichter brennen selbst, wenn keiner mehr oder länger nicht am Platz ist. Mülltrennung erfolgt nach dem Zufallsprinzip. Obst wird körbeweise weggeschmissen. Die Heizungen laufen auf Hochtouren auch übers Wochenende.
Da sich fast jeder in derselben Situation befindet, hat man zwar Verständnis, aber durch die enorme Frustration zieht sich jeder zurück und hofft, dass der Tag schnell zu Ende geht.
Die älteren Kollegen sind alle in Führungspositionen und sonst so gut wie inexistent. Insofern ist der Umgang UNTER den älteren Kollegen hervorragend. Man hat ja schließlich das Sagen!
Mangelnde Entscheidungskompetenz, Unfähigkeit, andere als die eigenen Ideen zu würdigen, Strategielosigkeit, Null Teamspirit, Null Kommunikation
Die Lichtverhältnisse sind eine Katastrophe, ebenso die Wärmeregulierung (im Winter ist es eiskalt, im Sommer unerträglich heiß wie in einem Tropenhaus). Ansonsten ist die Ausstattung der Branche entsprechend.
Wenn man nicht selbst fragt, erfährt man nichts. Ob das Absicht oder einfach mangelnde Führungskompetenz ist?!
Schwer zu sagen, man hat das Gefühl, es sei gleichberechtigt, aber wenn man genauer hinschaut, könnte man berechtigte Zweifel haben...
Ja, die gibt es, aber nur für die "Elite". Aufgaben werden immer und ständig denselben Kollegen gegeben. Es ist leider auch so, dass insgesamt sehr wenige Projekte auf das eigene Team abfallen. Deshalb kommt auch die "Elite" nicht auf die Idee, mal etwas abzugeben!
Flexible Arbeitszeiten sind fair!
Wie immer gibt es noch viel zu tun
Früher besser; viele gute Kollegen sind gegangen
Starke Unterschiede in den Bereichen - Programmierung gut Rest eher weniger
Zusammenhalt, spannende Aufgaben, respektvoller Umgang, persönliche Aufstiegschancen
Nichts
Mehr Homeoffice, Weiterbildungsbudget und eine Klimaanlage
entspannte Arbeitsathmosphäre, natürlich gibt es wie in einer Agentur üblich mal mehr und mal weniger zutun. Insgesamt wird hier aber kein unnötiger Druck ausgeübt und man kann sich seine Arbeit gut selbst gestalten.
Die Medienwerft betreibt gefühlt etwas wenig Buzz nach außen. Am Image und der Außendarstellung könnte noch etwas gearbeitet werden.
Generell wird hier kein unnötiger Druck erzeugt. Die flexiblen Arbeitszeiten sind ein guter Schritt nach vorne und für ein Agenturumfeld schon sehr gut. Ich würde mich über gelegentliche Homeoffice Möglichkeiten freuen.
Weiterbildung ist noch begrenzt. Ein festes Weiterbildungsbudget von z.B. 1000 Euro pro Jahr pro Mitarbeiter wäre eine super Sache und sicherlich gut investiert.
Hier wird Leistungsgerecht bezahlt. Wenn man sich weiterentwickelt und gute Arbeit leistet, sind Gehaltserhöhungen hier gar kein Problem.
Kann optimiert werden. Mülltrennung, Sparsamkeit bei Licht, usw.
TOP, wie eine kleine Familie!
Die Chefs sind super. Leider ab und zu etwas zu wenig präsent. Man wird hier aber sehr respektvoll behandelt und auch wenn es Privat einmal Probleme geben sollte, kann man hier mit Unterstützung der Vorgesetzen rechnen.
Leider wird es im Sommer sehr heiß. Das Problem sollte unbedingt einmal angegangen werden, da je nach Sommer hier wirklich mehrere Wochen das Arbeiten in den heißen Büros sehr schwer fallen kann.
Durch die Firmengröße und regelmäßige Get-together ist die Kommunikation sehr gut. Die Geschäftsführer könnten noch etwas präsenter sein und die Gesamtstrategie noch deutlicher in die verschiedenen Gewerke transportieren.
Die Aufgaben sind so interessant wie man sie sich selbst gestaltet. Wie bei jeder Agentur können die Aufgaben von Kunde zu Kunde stark schwanken. Wenn man möchte, kann man sich aber hier jederzeit auch aktiv einbringen und die Aufgaben interessant gestalten.
So verdient kununu Geld.