25 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Persönliche telefonische Erreichbarkeit der Recruiter wäre wünschenswert, z. B. bei Rückrufen.
Meiner Meinung nach sollte im Auswahlprozess stärker das Verständnis von Softwarekonzepten geprüft werden. Gerade in Zeiten von KI ist es wichtiger, Architekturentscheidungen einordnen und potenzielle Probleme früh erkennen zu können. Das sehe ich als den eigentlichen Mehrwert erfahrener Entwickler.
Das Interview selbst empfand ich als wenig konzentriert: Die Interviewer unterbrachen häufig, was es mir erschwerte, meine Gedankengänge sauber zu erklären. Teilweise wurden Fragen sehr schnell weitergeführt oder selbst beantwortet, was für mich irritierend war.
Insgesamt hinterließ der Ablauf bei mir keinen professionellen Eindruck und stellte für mich persönlich eine klare Warnung dar, was die spätere Zusammenarbeit angeht.
Ich wurde über LinkedIn direkt von mediserv angesprochen. Das hat bei mir sofort einen positiven Eindruck hinterlassen. Der Bewerbungsprozess, der darauf folgte, war durchgehend strukturiert, offen und professionell.
Kurz nach dem Erstkontakt folgte ein Zoom-Gespräch mit HR und der Abteilungsleitung. Es war ein lockeres, angenehmes Gespräch auf Augenhöhe. Es ging um die Vorstellung des Unternehmens, eine klare Beschreibung der Stelle und der Erwartungen. Ich konnte meinen beruflichen Werdegang, meine Qualifikationen und Vorerfahrungen vorstellen und Fragen stellen. Besonders positiv: Gehaltsvorstellungen und Rahmenbedingungen wurden offen und transparent besprochen, direkt und ohne Umschweife.
Einige Tage später wurde ich zu einem zweiten Gespräch vor Ort eingeladen, wieder mit denselben Gesprächspartnerinnen, was für Kontinuität und Vertrauen gesorgt hat. Da im ersten Gespräch bereits alle wichtigen Punkte geklärt wurden, dauerte das zweite Gespräch vor Ort nicht lange. Es diente vor allem dazu, sich persönlich kennenzulernen, offene Details zu besprechen und die Räumlichkeiten zu besichtigen. Obwohl es an dem Tag sehr heiß war und kaum jemand im Büro war, wurde sich Zeit für einen Rundgang genommen. Die modernen, hellen Büroräume haben einen sehr guten Eindruck gemacht, durchdacht gestaltet mit hochwertiger Ausstattung und einer tollen Dachterrasse, die definitiv im Gedächtnis bleibt.
Ich hatte durchgehend das Gefühl, dass ich als Person ernst genommen werde und dass man sich auch Gedanken gemacht hat, ob die Stelle zu mir passt, nicht nur umgekehrt. Obwohl ich eher introvertiert bin und vor Vorstellungsgesprächen normalerweise sehr nervös bin, habe ich mich hier schnell sicher und wohl gefühlt. Die Gesprächsatmosphäre war ruhig, respektvoll und immer auf Augenhöhe; keine Stressfragen, kein Druck.
Die Rückmeldung kam sehr schnell: Ich habe die Stelle bekommen. Ich hatte klare Vorstellungen zu den Rahmenbedingungen und diese wurden erfüllt, teils sogar übertroffen.
Fazit: Ein rundum positiver Bewerbungsprozess - transparent, respektvoll, effizient und menschlich.
Allgemeine Absage mit ungenauen Infos. Unangenehme Bewerbungsprozesse mit komplizierten Tests.
Der Bewerbungsprozess war an sich sehr angenehm. Man bekam schnell eine Einladung zu einem ersten Bewerbungsgespräch, das dann auch online stattfand.
Das Gespräch war mit zwei Mitarbeitern aus der Fachabteilung. Einer der beiden Mitarbeiter war freundlich und professionell. Bei der zweiten Mitarbeiterin hatte man das Gefühl, dass sie einem die Stelle ausreden will.
Jetzt kommt aber der unprofessionelle Teil. Ich hatte mich ein paar Monate zuvor schon einmal bei der Mediserv Bank in einer anderen Abteilung beworben und dort eine Absage erhalten. Die Mitarbeiterin der Fachabteilung sprach dann im Gespräch an, dass ich mich schon zuvor auf eine andere Stelle beworben hatte und fragte mich (schon fast vorwurfsvoll), welches Fachgebiet ich denn nun lieber machen würde.
Ich fand es höchst unprofessionell, dass eine Mitarbeitern der Fachabteilung, nicht mal HR, wusste, wann ich mich auf welche Stelle beworben hatte und noch dazu diese Frage stellt. Man kann sich auch für mehrere Fachgebiete interessieren, aber da war die Dame anscheinend anderer Meinung.
da fällt mir absolut nichts ein
Nach bereits drei Tagen habe ich eine Einladung zum Erstgespräch erhalten, wobei ich sogar zwischen 2 Terminen auswählen konnte. Die Gesprächspartner im Vorstellungsgespräch waren beide sehr sympathisch und haben alle Fragen ausführlich beantwortet. Das Gespräch ging deutlich länger als ein "reguläres" Vorstellungsgespräch, da sich eine super gute Gesprächsatmosphäre entwickelt hat und wir uns so gut austauschen konnten.
Im Zweittermin durfte ich meine potenziellen Kolleginnen und Kollegen allesamt kennenlernen und ihnen auch fachlich etwas über die Schulter schauen. Durch diesen "Schnuppertag" war für mich dann klar, dass es genau das Richtige für mich ist. Umso mehr hab ich mich dann über die Zusage gefreut :-)
Alles in Allem ein sehr schlanker und zügiger Bewerbungsprozess, bei dem sehr viel Rücksicht auf den Kandidaten genommen wird.
Ich bekam nach meiner Bewerbung die Einladung zu einem Zoom-Videotermin. Es wurde durch zwei Recruiter geführt, der junge Herr war sehr nett und freundlich, die Dame geht wohl eher zum Lachen in den Keller.
Sie stellten sich vor, das Unternehmen und mir auch einige Fragen, die ich akustisch kaum verstand und mehrere Male nachfragen musste.
Alles in allem dauerte dieses Gespräch in etwa zehn Minuten bis viertel Stunde, in dem mir versichert wurde, dass man sich Ende kommender Woche bei mir meldet.
Da dies dann nicht geschehen ist, habe eine Email an den zuständigen Herren gesendet, ob man sich denn entschieden hätte, dennoch auch darauf keine Antwort erhalten.
Ich bin wirklich sehr genervt mittlerweile von solchen Vorgehensweisen, da das nicht die erste Firma war, die Bewerber im Nachgang so behandelt. Zumindest eine popelige, formelle Absage wäre drin gewesen. Ich ärgere mich über die Zeit, die ich in die Bewerbung für dieses Unternehmen investiert habe.
-Ein Mindestmaß an Höflichkeit beweisen, indem man Bewerber, die sich die Zeit nehmen sich für mehrere Gespräche vorbereiten, vor Ort erscheinen und am Bewerbungsprozess teilnehmen und Termine absprechen, wenigstens in irgendeiner Form zu benachrichtigen egal wie man sich nun entschieden hat.Professionalität eben...
-Abgesprochene Termine einhalten
-Das drücken eines vorher abgesprochenes Wunschgehaltes dadurch zu Rechtfertigen das "die Stelle das nicht hergibt" ist leider so ein hanebüchener Unsinn, wenn man bedenkt, das dieses branchenüblich war und Mediserv damit rühmt, mehr als der Saarland Durchschnitt zu zahlen...
Das Gehalt ist unterirdisch. Sie schreiben hier irgendwo sie zahlen mehr als SB Durchschnitt - definitiv nicht. Keine Ahnung wie sie darauf kommen, aber andere AG zahlen definitiv besser als sie.
Sieht man sich die Bilanz an und teilt die Personalausgaben durch die MA Anzahl kommt man bei 46k raus im Durchschnitt.
Es gab auch nur Ausreden warum nicht mehr gezahlt werden kann. Dabei wäre die Stelle ein Mix aus 3 Abteilungen gewesen.
Man könne keine separate Sekretärin einstellen. Seltsam das jetzt genau die als Halbtagsstelle gesucht wird rein für Postbearbeitung.
Wenn einem nach einer Zusatzinfo der Bewerber plötzlich nicht mehr zusagt, sollte man das offen sagen statt sich einfach nicht mehr zu melden und nicht eingehaltene Termine dem Bewerber unterzuschieben, obwohl es gar keinen Termin gab.
Was die Personalabteilungen in ihren Emails sieht..
Recruiterin kam während dem Gespräch kaum zu Wort..
Wenn man im Gespräch nach den Kununu Bewertungen gefragt wird, sollte man eine Antwort parat haben, gerade wenn der Account aktiv gemanagt wird. Zu erwähnen das es durch MA von Rechtsstreits kommt ist nicht förderlich.
So verdient kununu Geld.