81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


mediserv Bank GmbH Bewertungen
klare Weiterempfehlung
Arbeitsatmosphäre
sehr angenehme offene Atmosphäre. Gute Stimmung trotz aktueller stressiger Projektarbeit
Work-Life-Balance
60% HO, Unterehmen ist stark digitalisiert, was die Arbeit im Homeoffice sehr angenehm macht.
Karriere/Weiterbildung
Wenn der Wille zur Weiterbildung da ist, wird dies auch unterstützt und gefördert.
Gehalt/Sozialleistungen
grundsätzich OK für den Bankensktor
Kollegenzusammenhalt
sehr guter Zusammenhalt im Team aber auch teamübergreifend. bereitwillige Unterstützung von Kollegen auch bei wenig Zeit
Vorgesetztenverhalten
sehr kollegial, Diskussion meist auf einer Ebene
Arbeitsbedingungen
teilweise etwas veraltete Bürostühle, nicht die gleichen Monitore an allen Arbeitsplätzen. Das ist das einzige Manko am Desk-Sharing.
Kommunikation
sehr offene Kommunikation sowohl von der GF/ AL als auch untereinander
Interessante Aufgaben
steter Wille zur Weiterentwicklung des Unternehmens von GF vorgelebt. Damit immer wieder neue interessante Aufgaben und Projekte
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
ich bin sehr zufrieden und kann uns bestens empfehlen
Gut am Arbeitgeber finde ich
kostenlose und ausreichende Parkplätze (kostet sonst in Saarbrücken zwischen 80 und 130 Euro mtl.) vorhanden
Trotz der Anzahl der Mitarbeiter entsteht in den diversen Pausenräumen kein übermäßiger Lärmpegel.
Kaffee, Wasser und Tee sind selbstverständlich kostenlos.
Fast alle Mitarbeiter sitzen auf einer Etage. Hier sind die Dienstwege sehr kurz, so dass Abstimmungen und Entscheidungen wirklich schneller erfolgen können.
HomeOffice 60 % je Monat wurde mir bereits ab der 3 Wochen angeboten. Der Start in das HomeOffice ist sicherlich abhängig von der Vorkenntnis, der Einarbeitung und der eigentlichen persönlichen Tätigkeit. Dennoch hat jeder das Recht (was auch gelebt wird) von 60 % HomeOffice.
Im Umfeld der Bank gibt es zwei externe öffentliche Kantinen. SaarBasar und viele weitere sind Geschäfte im Umfeld. Da kann man vor oder nach der Arbeit oder in einer verlängerten Pause einiges privates erledigen.
Zwei Dachterrassen zum begehen, auch für Raucher erlaubt.
Durch die digitale Zeiterfassung und die Home-Office Regelung ist das Work-Life-Balance WIRKLICH TOP.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Habe ich bisher noch nichts gefunden.
Verbesserungsvorschläge
VL Arbeitgeberzuschuss von 26 Euro auf 40 Euro erhöhen
BAV Zuschuss erfolgt, könnte aber erhöht werden
Arbeitsatmosphäre
ich fühle mich sehr wohl und bin froh hier zu sein
Image
gut; Kunden und Mitarbeiter sollten die vorhandenen Produkt- und Bankvorteile noch besser kennen
Work-Life-Balance
60 % Home-Office Möglichkeit (auf den Monat gerechnet) wird GELEBT
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung per Online Tool erfolgt (Kostenübernahme ggf. durch Bank möglich)
Gehalt/Sozialleistungen
mehr darf es immer sein
Kollegenzusammenhalt
jeder hilft jedem, auch Abteilung übergreifend
Umgang mit älteren Kollegen
OK, ich bin selber älter
Vorgesetztenverhalten
ich komme bestens mit meinen beiden Vorgesetzten klar
Arbeitsbedingungen
Gut, z.B. Klimaanlage. Die Büros haben zwischen 3 und 8 Arbeitsplätze. Durch Home-Office, Urlaub und Meeting wird es nie richtig laut. 2 Bildschirme plus den Laptop, arbeiten mit 3 Bildschirmen ist ein Traum.
Kommunikation
erfolgt aktiv in alle Richtungen von allen Ebenen
Gleichberechtigung
ich merke keinen Unterschied
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Interessante Aufgaben
Spannende Aufgaben, flache Hierarchien und Raum für eigene Ideen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich habe die Möglichkeit mich frei zu entfalten und darf aktiv an der Gestaltung teilnehmen. Das kenne ich aus früheren Unternehmen nicht und empfinde es als absolut positiv.
Arbeitsatmosphäre
Empfinde ich als überwiegend positiv. Da ich die Freiheit habe, die Arbeitsatmosphäre mitzugestalten, liegt es natürlich auch an mir selbst offen auf Kolleginnen und Kollegen zuzugehen, um einen entsprechend positiven Arbeitstag zu erleben. Bei den meisten Kolleginnen und Kollegen erlebe ich einen ähnlichen Eindruck.
Work-Life-Balance
Überstunden fallen an, ja. Ist in Teilen jedoch auch selbst von mir gewählt, weil ich Spaß an der Arbeit empfinde. Die Homeofficeregelung finde ich mit der 60/40-Verteilung (Homeoffice/Anwesenheit) gut. Die Präsenz hilft dabei, den Teamzusammenhalt zu stärken. Frühere Erfahrungen mit 100%-Homeoffice empfand ich als negativ.
Karriere/Weiterbildung
Hängt vermutlich eng mit der Führungskraft/Abteilungsleitung zusammen. Wird in meiner Abteilung aktiv eingefordert und unterstützt.
Gehalt/Sozialleistungen
Empfinde ich als branchenüblich. Meines Wissens nach soll demnächst eine Altersvorsorge angeboten werden. Unterjährig gibt es immer wieder Aufmerksamkeiten durch das Unternehmen (Bsp. Gutschein für Weihnachtsbaum, Weihnachts-/Ostergeschenke, Gesundheitstage mit kostenlosen Gesundheitschecks, Berliner zu Fasching, Corporate Benefits, Martinsbrezeln,...)
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Unternehmen setzt sich für mehrere Charityprojekte ein (z.B. Saarbrücker Kältebus). Dies passiert dauerhaft und ist keine Einmalgeschichte.
Kollegenzusammenhalt
Empfinde ich ebenfalls als sehr hoch. Mag von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich sein. In meinem Team und meiner Abteilung ziehen auf jeden Fall an einem Strang.
Umgang mit älteren Kollegen
Das Unternehmen weiß v.a. die Erfahrung von älteren Kolleginnen und Kollegen zu schätzen. Der Umgang unterscheidet sich für mich nicht von jungen zu älteren Kolleginnen und Kollegen. Auch das Miteinander funktioniert sehr gut.
Vorgesetztenverhalten
Auch hier kann ich nur für meinen Bereich sprechen. Ich erhalte ausreichend Freiheiten, um meine Stärken auszuspielen und mich zu entwickeln. Das wird gemäß meiner Erfahrung auch durch die Geschäftsführung getragen.
Arbeitsbedingungen
Durch das Wachstum in den beiden letzten Jahren sind manchmal die physischen Arbeitsplätze knapp bemessen (v.a. Dienstag/Mittwoch). Besprechungsräume dürften auch größer/flexibler sein. Hard- und Softwareseitig empfinde ich die Ausstattung als normal.
Kommunikation
In meinem Umfeld wird auf wertschätzende Kommunikation geachtet. Entscheidungen werden idR nachvollziehbar erklärt. Mir ist bewusst, dass dies nicht immer möglich ist (z.B. beim Ausscheiden von Mitarbeitenden -> Persönlichkeitsrechte).
Gleichberechtigung
Hat meiner Ansicht nach mehrere Facetten. In den (Top-)Führungspositionen dürfen für meinen Geschmack mehr Frauen auftauchen. Das ist mir eindeutig zu stark männlich dominiert. Herkunft, Religion, geschlechtliche (das korrekte Wort lässt mich kununu nicht schreiben ;)) Orientierung etc. spielen keine Rolle. Ich sehe das Unternehmen aus der Perspektive als sehr vielfältig an. Und alle Menschen werden gleich ernst genommen.
Interessante Aufgaben
Ja. Die habe ich und darf mir auch neue, eigene suchen.
Image
Dynamisches Umfeld – Engagement zahlt sich aus.
Arbeitsatmosphäre
Anspruchsvoll, dynamisch und leistungsorientiert – wer mitzieht und Verantwortung übernimmt, arbeitet in einem respektvollen und fördernden Umfeld.
Image
Stark wachsende Marke mit zunehmender Sichtbarkeit und klarer Zukunftsausrichtung.
Work-Life-Balance
Phasenweise fordernd – Engagement wird erwartet, dafür gibt es Flexibilität und Vertrauen in der Ausgestaltung.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt noch Entwicklungspotenzial bei Strukturen und Klarheit. Gleichzeitig werden die Rahmenbedingungen für transparente Karrierewege und individuelle Weiterentwicklung zunehmend verbessert.
Gehalt/Sozialleistungen
Mehr geht immer – insgesamt jedoch fair, marktgerecht und klar leistungsorientiert ausgestaltet.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wird ernst genommen und kontinuierlich weiterentwickelt – mit Bewusstsein für Verantwortung, auch wenn noch nicht alles perfekt ist.
Kollegenzusammenhalt
Muss sich noch finden – durch Veränderung und neue Strukturen entsteht er gerade, die Richtung stimmt.
Umgang mit älteren Kollegen
Tadellos – auch wenn das oft anders dargestellt wird. Der Umgang ist respektvoll und fair; gleichzeitig zeigt sich, dass fehlende Zukunftsorientierung einzelner ehemaliger Kollegen heute spürbare Auswirkungen für die jüngeren Teams hat.
Vorgesetztenverhalten
Die Geschäftsführung gibt ein klares Bild und eine klare Richtung vor. Auf Ebene der Abteilungsleitungen braucht es noch mehr Klarheit und konsequente Ausrichtung – teils wirkt die alte Welt noch nach. Insgesamt jedoch stets menschlich, fair und klar leistungsorientiert.
Arbeitsbedingungen
Gut – modern, funktional und insgesamt angenehm für konzentriertes Arbeiten.
Kommunikation
Direkt, klar und zielorientiert – nicht immer bequem, aber ehrlich und auf Umsetzung fokussiert.
Gleichberechtigung
Ist vorhanden und wird im Arbeitsalltag selbstverständlich gelebt.
Interessante Aufgaben
Definitiv – das Aufgabenspektrum wächst stetig, wird breiter und bietet immer neue Herausforderungen.
Ein Startup auf stabiler Basis – gebaut für skalierbares Wachstum.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das starke Wachstum und die damit verbundenen Entwicklungschancen.
Eine vertrauensvolle Atmosphäre und überwiegend offene, transparente Kommunikation.
Vorbildliches und klares Handeln der Geschäftsführung.
Sehr hohes, authentisch gelebtes soziales Engagement.
Eine interessante, abwechslungsreiche Tätigkeit mit Gestaltungsspielraum.
Die Mischung aus erfahrenen Kollegen und vielen neuen Impulsen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Führung ist nicht auf allen Ebenen gleich stark.
Verbesserungsvorschläge
Den Teamzusammenhalt weiter stärken, insbesondere in Zeiten schnellen Wachstums.
Interne Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten gezielt ausbauen.
Interne Abteilungswechsel transparenter und angstfreier gestalten.
Führungskompetenzen auf allen Ebenen weiter vereinheitlichen und entwickeln.
Arbeitsatmosphäre
Eine Bank im Wachstum: Natürlich gibt es hier und da Peaks – die Atmosphäre jedoch ist und bleibt jederzeit vertrauensvoll.
Image
Nach außen wirkt das Unternehmen professionell und verlässlich, was sich auch intern widerspiegelt.
Work-Life-Balance
Es wird Leistung erwartet, gleichzeitig gibt es Verständnis für private Themen – das passt für mich.
Karriere/Weiterbildung
Das Wachstum eröffnet Perspektiven, gleichzeitig besteht bei interner Entwicklung noch Luft nach oben.
Ein interner Abteilungswechsel ist möglich, wird aber teilweise noch mit Zurückhaltung gesehen.
Gehalt/Sozialleistungen
Wie überall: Mehr geht immer, die Vergütung ist aber insgesamt in Ordnung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
In dieser Form habe ich soziales Engagement bisher noch nirgends erlebt.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt ist noch im Aufbau. Durch die vielen neuen Kolleginnen und Kollegen ist gerade viel Bewegung drin – das gehört zu einer Wachstumsphase dazu.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt viele erfahrene Kolleginnen und Kollegen, einige sind bereits seit den Anfängen der mediserv dabei – einer sogar seit dem ersten Tag.
Vorgesetztenverhalten
Auch außerhalb der Geschäftsführung wird Führung aktiv gelebt. In einzelnen Bereichen gibt es noch Potenzial für mehr Klarheit und Routine.
Arbeitsbedingungen
Desk-Sharing gehört zum Alltag, selbst auf Führungsebene. Anfangs ungewohnt, aber machbar
Kommunikation
In Phasen des Wachstums kann Kommunikation intensiver werden – sie bleibt dabei jederzeit transparent und wertschätzend.
Gleichberechtigung
Es sind immer mehr Frauen in Führungspositionen vertreten – ein guter Trend, auch wenn noch Luft nach oben besteht.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fordernd – definitiv interessant.
Toller Arbeitgeber
Arbeitsatmosphäre
Tolle Kollegen! Tolles Team!
Work-Life-Balance
Top!
Kollegenzusammenhalt
Top!
Vorgesetztenverhalten
Super.
Kommunikation
Sehr flache Hierarchien
Interessante Aufgaben
Definitiv! Super vielfältig!
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Ziele zu hoch & Löhne zu niedrig
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Möglichkeit auf Homeoffice (bedingt).
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Strategische Entscheidungen (häufig auch personelle Veränderungen) werden oft bereits außerhalb des Arbeitsalltags getroffen, mit visuellem Reiz der Alpen oder bei kostbarem Wein. Im Abgang bleibt jedoch meist ein bitterer Nachgeschmack, weil die Gründe selten für die MitarbeiterInnen transparent kommuniziert werden.
Zudem scheint es so, dass Aufmerksamkeit und Bewunderung am Ende stärker zählen als die eigentliche Substanz.
Verbesserungsvorschläge
Vieles. Unter anderem: Hört den Mitarbeitenden zu. Und zwar aufrichtig. Bezahlt sie fair, behandelt sie gleich und bildet endlich einen Betriebsrat.
Arbeitsatmosphäre
Ich glaube, das Lied ‘Entry of the Gladiators’ von Julius Fučik passt hier ganz gut, um es sich bildlich vorstellen zu können.
Image
Nach Außen hin tippitoppi … Raketen-Emojis betonen das zumindest immer wieder.
Im Flur hängen auch Werte, die angeblich Teil der Firma sind, letztendlich nur zur Dekoration dienen.
Für diese Werte muss man auch einen Workshop belegen, in dem ein recht alter Film mit einer Cartoon-Schrift gezeigt wird. Anschließend wurde sogar gesagt:
“Um für sich Motivation zu finden, ist es immer nur eine Frage, wie man sich morgens nach dem Aufstehen für den Tag entscheidet”.
Ja Mensch! Wenn das so ist, dann sind ja alle Probleme gelöst ;-)…
Work-Life-Balance
Wenn man Glück hat und in der richtigen Abteilung sitzt, hat man die Möglichkeit auf drei Tage Homeoffice und Gleitzeit. Allerdings steht das Kleingedruckte im Vertrag und somit entfällt es dann doch leider sehr oft.
Karriere/Weiterbildung
Um ehrlich zu sein, werden die Karrieremöglichkeiten wenig transparent kommuniziert. Bei manchen Personen in Führungs- oder Verantwortungspositionen kann der Eindruck entstehen, dass ihre beruflichen Hintergründe und Vernetzungen mögliche Zusammenhänge in der Organisationsstruktur zeigen. In welchem Ausmaß dies die Entscheidungen beeinflusst hat, bleibt ungewiss.
Nach meinem Eindruck fällt es Mitarbeitenden, die das Unternehmen verlassen, außerhalb der Firma leichter, weitere Karriereschritte zu erzielen, was vermutlich zur vergleichsweise hohen Fluktuationsrate beiträgt.
Gehalt/Sozialleistungen
Für diese Branche komplett unterbezahlt.
Sollte ab 2027 der Mindestlohn auf 14 €/ Stunde steigen, müssen einige Gehälter (unabhängig von etwaigen Provisionen) zwangsläufig erhöht werden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Man ist stets bemüht.
Kollegenzusammenhalt
Kommt auf die Abteilung an. Persönlich kann ich vertrauenswürdige Personen an einer Hand abzählen. Und das bei ca. 180 Mitarbeitenden.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt nicht soooo viele ältere KollegInnen. Ich denke, das spricht für sich.
Vorgesetztenverhalten
Hier muss ich hinzufügen, dass man je nach Abteilung eventuell etwas Glück hat - sofern die heute immer noch dort arbeiten - ansonsten gilt meistens:
Kritikfähigkeit? Sehr eingeschränkt.
Eigenlob? Sehr spürbar.
Zudem fehlt leider das Verständnis an Gleichberechtigung und Modernität.
Vielleicht sollte man sich auch an dieser Stelle mal fragen, warum es bei dieser Betriebsgröße keinen Betriebsrat gibt…
Suprise, Suprise.
Arbeitsbedingungen
In der Theorie müssen Arbeitsplätze von den Mitarbeitenden im Vorfeld über ein Buchungssystem reserviert werden, was in der Praxis nicht durchgängig erfolgte.
Die meisten Räume sind mit Teppichboden ausgestattet, meines Wissens nach jedoch funktionierten nicht immer alle Klimaanlagen (vielleicht wurde es ja zwischenzeitlich behoben) - ob man das als Vorteil oder Nachteil bewertet, bleibt der individuellen Einschätzung überlassen.
Kommunikation
Zum Großteil katastrophal.
Gleichberechtigung
:’-D.... der war gut.
Interessante Aufgaben
Interessant ist definitiv, wie man mit Systemen aus den 90ern versucht ein “Start-up”-Image aufrechtzuerhalten. Spannende Aufgaben bedeuten hier meistens:
Die richtige Excel-Liste von 1000 Listen zu finden, um alles doppelt und dreifach einzutragen.
Nach außen modern, intern jedoch mit deutlichen strukturellen Schwächen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Pünktliche Gehaltszahlung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nach außen wirkt das Unternehmen modern und locker, intern herrscht jedoch spürbarer Leistungsdruck und wenig Transparenz.
Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung und interne Weiterentwicklung sind nur eingeschränkt vorhanden, und Entscheidungen zu Gehalt und Urlaub wirken wenig nachvollziehbar.
Verbesserungsvorschläge
Kommunikation und Feedbackkultur könnten transparenter und offener gestaltet werden, um Drucksituationen früh zu erkennen.
Homeoffice, Gehaltsstruktur und Urlaub sollten nachvollziehbarer und fairer gehandhabt werden.
Interne Weiterentwicklung und Weiterbildungsmöglichkeiten sollten aktiv gefördert und transparent kommuniziert werden.
Arbeitsatmosphäre
Auf den ersten Blick wirkt die Arbeitsatmosphäre locker und kollegial. Bei genauerem Hinsehen ist jedoch ein deutlicher Leistungs- und Erwartungsdruck spürbar. Kommunikation erfolgt nicht immer transparent, was langfristig zu Unsicherheit und Belastung führen kann.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance wird im Unternehmen positiv beworben, unter anderem mit einem Homeoffice-Anteil von bis zu 60 %. In der Praxis war der tatsächlich mögliche Homeoffice-Anteil jedoch geringer (bei 22 Arbeitstagen maximal 12 Homeoffice-Tage).
Karriere/Weiterbildung
Möglichkeiten zur internen Weiterentwicklung waren kaum gegeben. Interesse an Karriereentwicklung wurde nicht aktiv unterstützt, entsprechende Perspektiven blieben unklar.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt ist stark abteilungsabhängig. In meiner Abteilung war er nur eingeschränkt vorhanden. Es gab viel informellen Austausch („Flurfunk“) und eine eher geringe offene Kommunikation, auch im Umgang mit Vorgesetzten.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten von Vorgesetzten war uneinheitlich. Während einzelne Führungskräfte professionell agierten, gab es auch Situationen mit unangemessenem Tonfall und spürbarem Druck. Kritik wurde nicht immer konstruktiv oder wertschätzend kommuniziert, was sich belastend auf Mitarbeitende auswirken konnte.
Gehalt/Sozialleistungen
Die Gehaltsstruktur war aus Mitarbeitendensicht wenig transparent. Gehaltsanpassungen wirkten nicht immer nachvollziehbar und standen nicht durchgängig im Verhältnis zu Verantwortung und Leistung.
Gleichberechtigung
In meiner Abteilung wurde Gleichberechtigung nicht durchgängig gelebt. Insbesondere bei der Urlaubsplanung entstand der Eindruck einer ungleichen Behandlung, da vergleichbare Situationen nicht einheitlich gehandhabt wurden.
Kommunikation
Ausbaufähig
Gut am Arbeitgeber finde ich
Hybrides Arbeiten
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Weniger Urlaubstage und mehr Wochenarbeitszeit als der zB der tvöds und der MTV für Volksbanken vorsieht, Heiligabend und Silvester waren auch halbe Arbeitstage. Eine voll vom Arbeitgeber finanzierte Zusatzversorgung zur Rente boten sie auch nicht. Dafür gab es kostenfreien Kaffee und Wasser.
Work-Life-Balance
Wegen der hybrid Regelung sehr gut
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt ist meiner Meinung nach ausbaufähig. Mir persönlich wurde für eine equivalente Stelle bei einem anderen Finanzinstitut mehr Gehalt geboten
Kollegenzusammenhalt
Tolles Team
Arbeitsatmosphäre
Image
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Wertschätzendes und sehr positives Arbeitsumfeld mit Drive und vielen Mitarbeiterbenefits
Gut am Arbeitgeber finde ich
Am schönsten finde ich bei mediserv Bank, dass es immer wieder kleine Geschenke oder Aufmerksamkeiten gibt wie z.B. Nikolausgeschenke für die Mitarbeiter, Martinsbrezeln, Obst für alle im Büro. Das ist nicht selbstverständlich für mich.
Außerdem gibt es immer wieder tolle Events wie ein Besuch bei Alexander Kunz Theatre, Weihnachtsmarkt, Gesundheitstage mit Frühstücksangeboten, Business Yoga, Bewegte Pause, Resilienzworkshops etc.
Es wird sehr viel gemacht für die Mitarbeitenden.
Arbeitsatmosphäre
sehr wertschätzende und positive Arbeitsumgebung, Betriebsklima ist top. Wenn man durch die Flure geht, findet man immer freundliche Gesichter und gute Laune vor.
Work-Life-Balance
Durch sehr großzügige Home Office-Regelung (12 Tage pro Monat) und Gleitzeit von 6 bis 20 Uhr top. Das bieten andere Arbeitgeber im Saarland definitiv nicht an! Absoluter Pluspunkt an der mediserv Bank. Privatleben bleibt nicht auf der Strecke neben der Arbeit und man kann flexibel gestalten wann und wie man arbeitet.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt könnte einfach besser sein, da sind andere Unternehmen in der Region besser aufgestellt. Dafür profitiert man aber auch an anderen Stellen sehr von den mediserv-Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wird sehr viel in soziale Projekte investiert (z.B. Cafe con Leche)
Kollegenzusammenhalt
Meine Kolleginnen und Kollegen sind wunderbar und einfach super verlässlich. Alle ziehen an einem Strang.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt in der gesamten mediserv Bank alle Altersgruppen. Es wird aktiv nach erfahrenen Arbeitskollegen gesucht und diese werden auch eingestellt.
Vorgesetztenverhalten
Insbesondere die Geschäftsführungsmitglieder als Führungspersönlichkeiten sind sehr visionär und innovativ. Immer ein offenes Ohr für neue Themen und gute Ideen für die Zukunft.
Arbeitsbedingungen
Höhenverstellbare Schreibtische, offene und sehr helle Büros, teilweise Blick auf Dachterrasse oder ins Grüne. Je nachdem wie es einem gefällt kann man entweder mit wenigen Kollegen oder mit vielen Kollegen zusammensitzen (Bürogröße von 2 bis 8 Personen möglich).
Kommunikation
Alle wichtigen Infos bzgl. Geschäftsentwicklung erfährt man durch Meetings oder aber auch durch das Townhall Meeting was es 1x im Jahr gibt. Dennoch gibt es manche kleine Themen, die primär über den Flurfunk verbreitet werden.
Image
Karriere/Weiterbildung
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Basierend auf 105 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird mediserv Bank durchschnittlich mit 3,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt im Durchschnitt der Branche Dienstleistung (3,6 Punkte). 65% der Bewertenden würden mediserv Bank als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Ausgehend von 105 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
- Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 105 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich mediserv Bank als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Sozialleistungen noch verbessern kann.

