84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter sind alle freundlich und die Stimmung ist sehr gut.
Das Image innerhalb der Firma ist ebenso gut wie das nach außen.
Dies ist hier dank des Gleitzeitmodells top.
Es gibt sowohl interne Coachings als auch die Möglichkeit sich in relevanten Gebieten extern weiterzubilden.
Das Gehalt ist sehr ordentlich und es gibt Weihnachtsgeld. Luft nach oben ist natürlich aber immer.
Aus rechtlichen Gründen findet noch vieles auf Papier statt, allerdings sind die Bestrebungen dies zu minimieren definitiv gegeben.
Der Zusammenhalt ist bei uns im Team super. Alle unterstützen sich gegenseitig.
Siehe Gleichberechtigung.
Meine Vorgesetzten sind super nett und unterstützend. Man hat jederzeit das Gefühl, dass man sich mit Fragen an sie wenden kann.
Die Büros sind hell und freundlich und mit Klima ausgestattet. Einige (allerdings noch nicht alle) Schreibtische sind elektrisch höhenverstellbar, sodass man auch im Stehen arbeiten kann.
Allgemein ist die Kommunikation sehr gut und offen, allerdings muss man manchmal öfter Reminder setzen oder wartet lange auf eine Antwort.
Hier konnte ich nichts nachteiliges feststellen, alle werden gleich behandelt.
Meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und mir wurde von früh an viel Vertrauen und Eigenverantwortung in der Bearbeitung entgegengebracht.
Das Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt, war aus meiner Sicht jedoch eher unterdurchschnittlich.
Negativ empfunden habe ich vor allem die Führungskultur, den Umgang mit Mitarbeitenden und die fehlende Transparenz bei Entscheidungen. Regeln wurden aus meiner Sicht nicht immer einheitlich angewendet, wodurch der Eindruck einer Ungleichbehandlung entstand.
Außerdem fehlten mir Entwicklungsmöglichkeiten, eine offene Kommunikation und bessere Rahmenbedingungen für konzentriertes Arbeiten.
Aus meiner Sicht sollte vor allem an der Führungskultur gearbeitet werden. Ein fairer, wertschätzender und transparenter Umgang mit allen Mitarbeitenden sollte stärker im Mittelpunkt stehen.
Regeln und Entscheidungen sollten nachvollziehbar und einheitlich für alle umgesetzt werden. Außerdem wären offenere Kommunikation, mehr Wertschätzung im Arbeitsalltag und echte Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung wichtige Schritte, um die Mitarbeiterzufriedenheit langfristig zu verbessern.
Auch bei internen Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten sollte stärker auf Qualität und Praxisnähe geachtet werden.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich leider sehr belastend. Wertschätzung und ein respektvoller Umgang haben mir gefehlt. Statt Unterstützung habe ich häufig Druck empfunden, weshalb ich mich letztlich für einen Arbeitgeberwechsel entschieden habe.
Das Image des Unternehmens nach außen hat für mich nicht mit meinen tatsächlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag übereingestimmt. Nach außen wird ein sehr positives und professionelles Bild vermittelt, insbesondere in Bezug auf Werte wie Wertschätzung, Transparenz und einen guten Umgang mit Mitarbeitenden. Diese Aspekte habe ich intern jedoch nicht in dem Maße erlebt.
Gerade bei Führung, Kommunikation und Gleichbehandlung habe ich eine deutliche Diskrepanz zwischen Außendarstellung und tatsächlicher Unternehmenskultur wahrgenommen.
Insgesamt empfand ich die Differenz zwischen dem öffentlichen Bild des Unternehmens und meinen eigenen Erfahrungen als sehr enttäuschend.
Homeoffice war grundsätzlich möglich und positiv. Allerdings entsprach der tatsächlich mögliche Homeoffice-Anteil nach meiner Erfahrung nicht den kommunizierten 60 %, sondern lag etwas darunter. Zusätzlich hat die insgesamt angespannte Arbeitsatmosphäre meine Work-Life-Balance negativ beeinflusst.
Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung habe ich kaum erlebt. Zwar gab es grundsätzlich Angebote wie Coachings, jedoch habe ich deren Qualität und Nutzen als sehr begrenzt wahrgenommen.
Die Coachings waren aus meiner Sicht nicht immer praxisnah und haben mir wenig bei der fachlichen Weiterentwicklung geholfen. Teilweise fehlte mir der Eindruck, dass ausreichend praktische Erfahrung und Fachwissen für eine sinnvolle Begleitung vorhanden waren. Statt konkreter Unterstützung im Arbeitsalltag standen aus meiner Sicht eher allgemeine Aussagen und wenig greifbare Hilfestellungen im Vordergrund.
Insgesamt habe ich kaum echte Perspektiven für fachliche oder berufliche Weiterentwicklung erlebt.
Der Zusammenhalt im Team war aus meiner Sicht eher gering. Unterstützung untereinander habe ich nur vereinzelt erlebt. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass viele eher mit ihren eigenen Herausforderungen beschäftigt waren und ein echtes Teamgefühl kaum entstand.
Das Vorgesetztenverhalten war für mich der größte Schwachpunkt des Unternehmens und letztendlich der Grund, warum ich gegangen bin. Ich habe die Führung als unfair, wenig wertschätzend und nicht auf Augenhöhe erlebt.
Besonders enttäuschend war für mich der Umgang mit Regeln und deren Umsetzung. Es gab klare Vorgaben, zum Beispiel bei der Verteilung von Feiertagen, damit alle Mitarbeitenden die gleichen Möglichkeiten haben. In der Realität habe ich jedoch erlebt, dass diese Regeln nicht konsequent für alle galten. Während einige Mitarbeitende sich an die Vorgaben halten mussten, wurden bei anderen wiederholt Ausnahmen gemacht. Das hat bei mir den Eindruck verstärkt, dass Sympathien und persönliche Beziehungen eine Rolle spielen können und nicht ausschließlich objektive Kriterien.
Ich habe die Situation mit den Vorgesetzten als belastend erlebt und hatte nicht das Gefühl, dass Probleme offen angesprochen oder fair gelöst wurden.
Ich habe außerdem miterlebt, dass innerhalb eines Jahres mehrere Mitarbeitende die Abteilung aufgrund der Situation mit der Führungskraft verlassen haben.
Die Arbeitsbedingungen habe ich als verbesserungswürdig erlebt. Besonders die Organisation der Telefonschichten war aus meiner Sicht ungünstig gelöst.
Da sich Mitarbeitende mit unterschiedlichen Telefonschichten ein Büro mit bis zu acht Personen geteilt haben, kam es regelmäßig dazu, dass telefoniert wurde, während andere konzentriert Vorgänge bearbeiten mussten. Das hat die Konzentration und ruhige Arbeitsweise erschwert.
Zusätzlich gab es bei der Platzbuchung wiederholt Probleme, da das dafür vorgesehene Tool nicht von allen Mitarbeitenden konsequent genutzt wurde. Dadurch entstanden unnötige Unklarheiten bei der Organisation der Arbeitsplätze.
Insgesamt hätte ich mir hier eine bessere Abstimmung und passendere Rahmenbedingungen für konzentriertes Arbeiten gewünscht.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich leider sehr belastend. Wertschätzung und ein respektvoller Umgang haben mir gefehlt. Statt Unterstützung habe ich häufig Druck empfunden, weshalb ich mich letztlich für einen Arbeitgeberwechsel entschieden habe.
Die Vergütung und Benefits habe ich als enttäuschend erlebt. Zwar gab es eine Gehaltstabelle und eine grundsätzliche Einordnung, jedoch habe ich diese nicht als transparent und nachvollziehbar erlebt.
Aus meiner Sicht spielte bei der Vergütung auch die persönliche Einschätzung durch die Führungskraft eine Rolle. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass nicht ausschließlich objektive Kriterien entscheidend waren.
Besonders kritisch empfand ich, dass Gespräche über Gehälter unter Mitarbeitenden nicht erwünscht waren. Dadurch fehlte aus meiner Sicht die notwendige Transparenz und die Möglichkeit, die eigene Einordnung nachvollziehen zu können.
Insgesamt habe ich das Gehaltssystem als wenig transparent und nicht fair nachvollziehbar erlebt.
Gleichberechtigung und Gleichbehandlung habe ich leider nicht als selbstverständlich erlebt. Zwar gab es klare Regelungen, diese wurden aus meiner Sicht jedoch nicht konsequent und einheitlich auf alle Mitarbeitenden angewendet.
Besonders enttäuschend war für mich, dass manche Mitarbeitende sich an Vorgaben halten mussten, während andere wiederholt von Ausnahmen profitierten. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass nicht immer nachvollziehbare oder einheitliche Kriterien ausschlaggebend waren, sondern persönliche Nähe oder Sympathien eine Rolle spielen konnten.
Ein fairer Umgang mit allen Mitarbeitenden sollte selbstverständlich sein. Genau dieses Gefühl von Gleichbehandlung und Vertrauen habe ich in diesen Situationen vermisst.
Die Aufgaben waren aus meiner Sicht wenig abwechslungsreich und boten kaum Möglichkeiten zur persönlichen oder fachlichen Weiterentwicklung. Ein wirklicher Gestaltungsspielraum oder neue Herausforderungen waren für mich kaum vorhanden.
sehr angenehme offene Atmosphäre. Gute Stimmung trotz aktueller stressiger Projektarbeit
60% HO, Unterehmen ist stark digitalisiert, was die Arbeit im Homeoffice sehr angenehm macht.
Wenn der Wille zur Weiterbildung da ist, wird dies auch unterstützt und gefördert.
grundsätzich OK für den Bankensktor
sehr guter Zusammenhalt im Team aber auch teamübergreifend. bereitwillige Unterstützung von Kollegen auch bei wenig Zeit
sehr kollegial, Diskussion meist auf einer Ebene
teilweise etwas veraltete Bürostühle, nicht die gleichen Monitore an allen Arbeitsplätzen. Das ist das einzige Manko am Desk-Sharing.
sehr offene Kommunikation sowohl von der GF/ AL als auch untereinander
steter Wille zur Weiterentwicklung des Unternehmens von GF vorgelebt. Damit immer wieder neue interessante Aufgaben und Projekte
kostenlose und ausreichende Parkplätze (kostet sonst in Saarbrücken zwischen 80 und 130 Euro mtl.) vorhanden
Trotz der Anzahl der Mitarbeiter entsteht in den diversen Pausenräumen kein übermäßiger Lärmpegel.
Kaffee, Wasser und Tee sind selbstverständlich kostenlos.
Fast alle Mitarbeiter sitzen auf einer Etage. Hier sind die Dienstwege sehr kurz, so dass Abstimmungen und Entscheidungen wirklich schneller erfolgen können.
HomeOffice 60 % je Monat wurde mir bereits ab der 3 Wochen angeboten. Der Start in das HomeOffice ist sicherlich abhängig von der Vorkenntnis, der Einarbeitung und der eigentlichen persönlichen Tätigkeit. Dennoch hat jeder das Recht (was auch gelebt wird) von 60 % HomeOffice.
Im Umfeld der Bank gibt es zwei externe öffentliche Kantinen. SaarBasar und viele weitere sind Geschäfte im Umfeld. Da kann man vor oder nach der Arbeit oder in einer verlängerten Pause einiges privates erledigen.
Zwei Dachterrassen zum begehen, auch für Raucher erlaubt.
Durch die digitale Zeiterfassung und die Home-Office Regelung ist das Work-Life-Balance WIRKLICH TOP.
Habe ich bisher noch nichts gefunden.
VL Arbeitgeberzuschuss von 26 Euro auf 40 Euro erhöhen
BAV Zuschuss erfolgt, könnte aber erhöht werden
ich fühle mich sehr wohl und bin froh hier zu sein
gut; Kunden und Mitarbeiter sollten die vorhandenen Produkt- und Bankvorteile noch besser kennen
60 % Home-Office Möglichkeit (auf den Monat gerechnet) wird GELEBT
Weiterbildung per Online Tool erfolgt (Kostenübernahme ggf. durch Bank möglich)
mehr darf es immer sein
jeder hilft jedem, auch Abteilung übergreifend
OK, ich bin selber älter
ich komme bestens mit meinen beiden Vorgesetzten klar
Gut, z.B. Klimaanlage. Die Büros haben zwischen 3 und 8 Arbeitsplätze. Durch Home-Office, Urlaub und Meeting wird es nie richtig laut. 2 Bildschirme plus den Laptop, arbeiten mit 3 Bildschirmen ist ein Traum.
erfolgt aktiv in alle Richtungen von allen Ebenen
ich merke keinen Unterschied
Ich habe die Möglichkeit mich frei zu entfalten und darf aktiv an der Gestaltung teilnehmen. Das kenne ich aus früheren Unternehmen nicht und empfinde es als absolut positiv.
Empfinde ich als überwiegend positiv. Da ich die Freiheit habe, die Arbeitsatmosphäre mitzugestalten, liegt es natürlich auch an mir selbst offen auf Kolleginnen und Kollegen zuzugehen, um einen entsprechend positiven Arbeitstag zu erleben. Bei den meisten Kolleginnen und Kollegen erlebe ich einen ähnlichen Eindruck.
Überstunden fallen an, ja. Ist in Teilen jedoch auch selbst von mir gewählt, weil ich Spaß an der Arbeit empfinde. Die Homeofficeregelung finde ich mit der 60/40-Verteilung (Homeoffice/Anwesenheit) gut. Die Präsenz hilft dabei, den Teamzusammenhalt zu stärken. Frühere Erfahrungen mit 100%-Homeoffice empfand ich als negativ.
Hängt vermutlich eng mit der Führungskraft/Abteilungsleitung zusammen. Wird in meiner Abteilung aktiv eingefordert und unterstützt.
Empfinde ich als branchenüblich. Meines Wissens nach soll demnächst eine Altersvorsorge angeboten werden. Unterjährig gibt es immer wieder Aufmerksamkeiten durch das Unternehmen (Bsp. Gutschein für Weihnachtsbaum, Weihnachts-/Ostergeschenke, Gesundheitstage mit kostenlosen Gesundheitschecks, Berliner zu Fasching, Corporate Benefits, Martinsbrezeln,...)
Das Unternehmen setzt sich für mehrere Charityprojekte ein (z.B. Saarbrücker Kältebus). Dies passiert dauerhaft und ist keine Einmalgeschichte.
Empfinde ich ebenfalls als sehr hoch. Mag von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich sein. In meinem Team und meiner Abteilung ziehen auf jeden Fall an einem Strang.
Das Unternehmen weiß v.a. die Erfahrung von älteren Kolleginnen und Kollegen zu schätzen. Der Umgang unterscheidet sich für mich nicht von jungen zu älteren Kolleginnen und Kollegen. Auch das Miteinander funktioniert sehr gut.
Auch hier kann ich nur für meinen Bereich sprechen. Ich erhalte ausreichend Freiheiten, um meine Stärken auszuspielen und mich zu entwickeln. Das wird gemäß meiner Erfahrung auch durch die Geschäftsführung getragen.
Durch das Wachstum in den beiden letzten Jahren sind manchmal die physischen Arbeitsplätze knapp bemessen (v.a. Dienstag/Mittwoch). Besprechungsräume dürften auch größer/flexibler sein. Hard- und Softwareseitig empfinde ich die Ausstattung als normal.
In meinem Umfeld wird auf wertschätzende Kommunikation geachtet. Entscheidungen werden idR nachvollziehbar erklärt. Mir ist bewusst, dass dies nicht immer möglich ist (z.B. beim Ausscheiden von Mitarbeitenden -> Persönlichkeitsrechte).
Hat meiner Ansicht nach mehrere Facetten. In den (Top-)Führungspositionen dürfen für meinen Geschmack mehr Frauen auftauchen. Das ist mir eindeutig zu stark männlich dominiert. Herkunft, Religion, geschlechtliche (das korrekte Wort lässt mich kununu nicht schreiben ;)) Orientierung etc. spielen keine Rolle. Ich sehe das Unternehmen aus der Perspektive als sehr vielfältig an. Und alle Menschen werden gleich ernst genommen.
Ja. Die habe ich und darf mir auch neue, eigene suchen.
Anspruchsvoll, dynamisch und leistungsorientiert – wer mitzieht und Verantwortung übernimmt, arbeitet in einem respektvollen und fördernden Umfeld.
Stark wachsende Marke mit zunehmender Sichtbarkeit und klarer Zukunftsausrichtung.
Phasenweise fordernd – Engagement wird erwartet, dafür gibt es Flexibilität und Vertrauen in der Ausgestaltung.
Es gibt noch Entwicklungspotenzial bei Strukturen und Klarheit. Gleichzeitig werden die Rahmenbedingungen für transparente Karrierewege und individuelle Weiterentwicklung zunehmend verbessert.
Mehr geht immer – insgesamt jedoch fair, marktgerecht und klar leistungsorientiert ausgestaltet.
Wird ernst genommen und kontinuierlich weiterentwickelt – mit Bewusstsein für Verantwortung, auch wenn noch nicht alles perfekt ist.
Muss sich noch finden – durch Veränderung und neue Strukturen entsteht er gerade, die Richtung stimmt.
Tadellos – auch wenn das oft anders dargestellt wird. Der Umgang ist respektvoll und fair; gleichzeitig zeigt sich, dass fehlende Zukunftsorientierung einzelner ehemaliger Kollegen heute spürbare Auswirkungen für die jüngeren Teams hat.
Die Geschäftsführung gibt ein klares Bild und eine klare Richtung vor. Auf Ebene der Abteilungsleitungen braucht es noch mehr Klarheit und konsequente Ausrichtung – teils wirkt die alte Welt noch nach. Insgesamt jedoch stets menschlich, fair und klar leistungsorientiert.
Gut – modern, funktional und insgesamt angenehm für konzentriertes Arbeiten.
Direkt, klar und zielorientiert – nicht immer bequem, aber ehrlich und auf Umsetzung fokussiert.
Ist vorhanden und wird im Arbeitsalltag selbstverständlich gelebt.
Definitiv – das Aufgabenspektrum wächst stetig, wird breiter und bietet immer neue Herausforderungen.
Das starke Wachstum und die damit verbundenen Entwicklungschancen.
Eine vertrauensvolle Atmosphäre und überwiegend offene, transparente Kommunikation.
Vorbildliches und klares Handeln der Geschäftsführung.
Sehr hohes, authentisch gelebtes soziales Engagement.
Eine interessante, abwechslungsreiche Tätigkeit mit Gestaltungsspielraum.
Die Mischung aus erfahrenen Kollegen und vielen neuen Impulsen.
Führung ist nicht auf allen Ebenen gleich stark.
Den Teamzusammenhalt weiter stärken, insbesondere in Zeiten schnellen Wachstums.
Interne Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten gezielt ausbauen.
Interne Abteilungswechsel transparenter und angstfreier gestalten.
Führungskompetenzen auf allen Ebenen weiter vereinheitlichen und entwickeln.
Eine Bank im Wachstum: Natürlich gibt es hier und da Peaks – die Atmosphäre jedoch ist und bleibt jederzeit vertrauensvoll.
Nach außen wirkt das Unternehmen professionell und verlässlich, was sich auch intern widerspiegelt.
Es wird Leistung erwartet, gleichzeitig gibt es Verständnis für private Themen – das passt für mich.
Das Wachstum eröffnet Perspektiven, gleichzeitig besteht bei interner Entwicklung noch Luft nach oben.
Ein interner Abteilungswechsel ist möglich, wird aber teilweise noch mit Zurückhaltung gesehen.
Wie überall: Mehr geht immer, die Vergütung ist aber insgesamt in Ordnung
In dieser Form habe ich soziales Engagement bisher noch nirgends erlebt.
Der Zusammenhalt ist noch im Aufbau. Durch die vielen neuen Kolleginnen und Kollegen ist gerade viel Bewegung drin – das gehört zu einer Wachstumsphase dazu.
Es gibt viele erfahrene Kolleginnen und Kollegen, einige sind bereits seit den Anfängen der mediserv dabei – einer sogar seit dem ersten Tag.
Auch außerhalb der Geschäftsführung wird Führung aktiv gelebt. In einzelnen Bereichen gibt es noch Potenzial für mehr Klarheit und Routine.
Desk-Sharing gehört zum Alltag, selbst auf Führungsebene. Anfangs ungewohnt, aber machbar
In Phasen des Wachstums kann Kommunikation intensiver werden – sie bleibt dabei jederzeit transparent und wertschätzend.
Es sind immer mehr Frauen in Führungspositionen vertreten – ein guter Trend, auch wenn noch Luft nach oben besteht.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fordernd – definitiv interessant.
Tolle Kollegen! Tolles Team!
Top!
Top!
Super.
Sehr flache Hierarchien
Definitiv! Super vielfältig!
Die Möglichkeit auf Homeoffice (bedingt).
Strategische Entscheidungen (häufig auch personelle Veränderungen) werden oft bereits außerhalb des Arbeitsalltags getroffen, mit visuellem Reiz der Alpen oder bei kostbarem Wein. Im Abgang bleibt jedoch meist ein bitterer Nachgeschmack, weil die Gründe selten für die MitarbeiterInnen transparent kommuniziert werden.
Zudem scheint es so, dass Aufmerksamkeit und Bewunderung am Ende stärker zählen als die eigentliche Substanz.
Vieles. Unter anderem: Hört den Mitarbeitenden zu. Und zwar aufrichtig. Bezahlt sie fair, behandelt sie gleich und bildet endlich einen Betriebsrat.
Ich glaube, das Lied ‘Entry of the Gladiators’ von Julius Fučik passt hier ganz gut, um es sich bildlich vorstellen zu können.
Nach Außen hin tippitoppi … Raketen-Emojis betonen das zumindest immer wieder.
Im Flur hängen auch Werte, die angeblich Teil der Firma sind, letztendlich nur zur Dekoration dienen.
Für diese Werte muss man auch einen Workshop belegen, in dem ein recht alter Film mit einer Cartoon-Schrift gezeigt wird. Anschließend wurde sogar gesagt:
“Um für sich Motivation zu finden, ist es immer nur eine Frage, wie man sich morgens nach dem Aufstehen für den Tag entscheidet”.
Ja Mensch! Wenn das so ist, dann sind ja alle Probleme gelöst ;-)…
Wenn man Glück hat und in der richtigen Abteilung sitzt, hat man die Möglichkeit auf drei Tage Homeoffice und Gleitzeit. Allerdings steht das Kleingedruckte im Vertrag und somit entfällt es dann doch leider sehr oft.
Um ehrlich zu sein, werden die Karrieremöglichkeiten wenig transparent kommuniziert. Bei manchen Personen in Führungs- oder Verantwortungspositionen kann der Eindruck entstehen, dass ihre beruflichen Hintergründe und Vernetzungen mögliche Zusammenhänge in der Organisationsstruktur zeigen. In welchem Ausmaß dies die Entscheidungen beeinflusst hat, bleibt ungewiss.
Nach meinem Eindruck fällt es Mitarbeitenden, die das Unternehmen verlassen, außerhalb der Firma leichter, weitere Karriereschritte zu erzielen, was vermutlich zur vergleichsweise hohen Fluktuationsrate beiträgt.
Für diese Branche komplett unterbezahlt.
Sollte ab 2027 der Mindestlohn auf 14 €/ Stunde steigen, müssen einige Gehälter (unabhängig von etwaigen Provisionen) zwangsläufig erhöht werden.
Man ist stets bemüht.
Kommt auf die Abteilung an. Persönlich kann ich vertrauenswürdige Personen an einer Hand abzählen. Und das bei ca. 180 Mitarbeitenden.
Es gibt nicht soooo viele ältere KollegInnen. Ich denke, das spricht für sich.
Hier muss ich hinzufügen, dass man je nach Abteilung eventuell etwas Glück hat - sofern die heute immer noch dort arbeiten - ansonsten gilt meistens:
Kritikfähigkeit? Sehr eingeschränkt.
Eigenlob? Sehr spürbar.
Zudem fehlt leider das Verständnis an Gleichberechtigung und Modernität.
Vielleicht sollte man sich auch an dieser Stelle mal fragen, warum es bei dieser Betriebsgröße keinen Betriebsrat gibt…
Suprise, Suprise.
In der Theorie müssen Arbeitsplätze von den Mitarbeitenden im Vorfeld über ein Buchungssystem reserviert werden, was in der Praxis nicht durchgängig erfolgte.
Die meisten Räume sind mit Teppichboden ausgestattet, meines Wissens nach jedoch funktionierten nicht immer alle Klimaanlagen (vielleicht wurde es ja zwischenzeitlich behoben) - ob man das als Vorteil oder Nachteil bewertet, bleibt der individuellen Einschätzung überlassen.
Zum Großteil katastrophal.
:’-D.... der war gut.
Interessant ist definitiv, wie man mit Systemen aus den 90ern versucht ein “Start-up”-Image aufrechtzuerhalten. Spannende Aufgaben bedeuten hier meistens:
Die richtige Excel-Liste von 1000 Listen zu finden, um alles doppelt und dreifach einzutragen.
Hybrides Arbeiten
Weniger Urlaubstage und mehr Wochenarbeitszeit als der zB der tvöds und der MTV für Volksbanken vorsieht, Heiligabend und Silvester waren auch halbe Arbeitstage. Eine voll vom Arbeitgeber finanzierte Zusatzversorgung zur Rente boten sie auch nicht. Dafür gab es kostenfreien Kaffee und Wasser.
Wegen der hybrid Regelung sehr gut
Das Gehalt ist meiner Meinung nach ausbaufähig. Mir persönlich wurde für eine equivalente Stelle bei einem anderen Finanzinstitut mehr Gehalt geboten
Tolles Team
So verdient kununu Geld.