84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Am schönsten finde ich bei mediserv Bank, dass es immer wieder kleine Geschenke oder Aufmerksamkeiten gibt wie z.B. Nikolausgeschenke für die Mitarbeiter, Martinsbrezeln, Obst für alle im Büro. Das ist nicht selbstverständlich für mich.
Außerdem gibt es immer wieder tolle Events wie ein Besuch bei Alexander Kunz Theatre, Weihnachtsmarkt, Gesundheitstage mit Frühstücksangeboten, Business Yoga, Bewegte Pause, Resilienzworkshops etc.
Es wird sehr viel gemacht für die Mitarbeitenden.
sehr wertschätzende und positive Arbeitsumgebung, Betriebsklima ist top. Wenn man durch die Flure geht, findet man immer freundliche Gesichter und gute Laune vor.
Durch sehr großzügige Home Office-Regelung (12 Tage pro Monat) und Gleitzeit von 6 bis 20 Uhr top. Das bieten andere Arbeitgeber im Saarland definitiv nicht an! Absoluter Pluspunkt an der mediserv Bank. Privatleben bleibt nicht auf der Strecke neben der Arbeit und man kann flexibel gestalten wann und wie man arbeitet.
Gehalt könnte einfach besser sein, da sind andere Unternehmen in der Region besser aufgestellt. Dafür profitiert man aber auch an anderen Stellen sehr von den mediserv-Benefits
Es wird sehr viel in soziale Projekte investiert (z.B. Cafe con Leche)
Meine Kolleginnen und Kollegen sind wunderbar und einfach super verlässlich. Alle ziehen an einem Strang.
Es gibt in der gesamten mediserv Bank alle Altersgruppen. Es wird aktiv nach erfahrenen Arbeitskollegen gesucht und diese werden auch eingestellt.
Insbesondere die Geschäftsführungsmitglieder als Führungspersönlichkeiten sind sehr visionär und innovativ. Immer ein offenes Ohr für neue Themen und gute Ideen für die Zukunft.
Höhenverstellbare Schreibtische, offene und sehr helle Büros, teilweise Blick auf Dachterrasse oder ins Grüne. Je nachdem wie es einem gefällt kann man entweder mit wenigen Kollegen oder mit vielen Kollegen zusammensitzen (Bürogröße von 2 bis 8 Personen möglich).
Alle wichtigen Infos bzgl. Geschäftsentwicklung erfährt man durch Meetings oder aber auch durch das Townhall Meeting was es 1x im Jahr gibt. Dennoch gibt es manche kleine Themen, die primär über den Flurfunk verbreitet werden.
Offener Umgang, Transparenz in die Arbeitsweise anderer Abteilungen. Wiederkehrende Events und Teams, die wirklich gut funktionieren und abgestimmt sind.
Bezahlung ist hier definitiv kein Fleissternchen wert. "stehts bemüht" trifft es ganz gut.
Ungerechtigkeit bei der Bezahlung abschaffen. Es kann nicht angehen, dass junge angestellte Anfang 20 hier deutlich höheren Stundenlohn erhalten, als Mitarbeiter die zwischen mehreren Abteilungen wertvolle unterstützende Arbeit leisten, Lösungen selbst erarbeiten und für Kundenzufriedenheit sorgen. Je mehr man mit Patient und mit Kunden zu tun hat, desto schlechter scheint hier die Bezahlung zu sein. Durch Erfahrung der Vergangenheit ist es schon verständlich, dass neue Kollegen einen deutlich bessere Bezahlung erhalten um sie im Unternehmen zu halten. Unterm Strich werden jedoch die langjährigen kollegen/innen I'm stich gelassen.
Neu eingestellte Kollegen/innen sind hier definitiv gut bezahlt je nach Abteilung ab 16 Euro/Std aufwärts. Wenn man jedoch länger als 5 Jahre bereits im Unternehmen ist, Qualifikation und knwo how vorweisen Kann, ist man weiterhin unter 15,50/Std was unglaublich frustrierend ist. Alternative bieten hier andere Mitbewerber im gleichen Sektor.
Netter, respektvoller Umgang miteinander
Gut aber könnte besser sein
Ausbaufähig
Hauptsache der Schein stimmt
Die Vereinbarkeit von Familie und Karriere
Es gibt immer Dinge die besser sein könnten. Mit Zugang des neuen IT Leiter hat sich sehr viel getan und viele wichtige Themen werden voran getrieben. Zu dem ist der Geschäftsführer immer für Veränderungen offen was die Grundlage für die Zukunft ist. Also nein, wirklich schlecht gibt es meiner Meinung nach nicht
Mehr auf junge Talente setzen
Mehr auf commitment und Verbindlichkeit bestehen
Konsequenzen aufzeigen
Die Mediservbank bietet eine top Atmosphäre um sich entfalten zu können
Manche Vorgesetzten beherrschen das 1x1 des Leadership mehr als andere. Der Führungsstil mancher Vorgesetzten ist nicht mehr zeitgemäß
Tolles Onboarding- und Einarbeitungsprogramm, ich wurde super aufgenommen und integriert.
Nichts.
Fällt mir aktuell nichts sein, bislang alles tipp-topp.
Es gibt jederzeit Ansprechpartner (Kollegen, Mentoren, Teamleiter), die man ansprechen kann, wenn man Fragen hat oder Hilfe benötigt. Ich hatte noch nie den Eindruck, dass irgendjemand genervt war, wenn ich eine Frage gestellt haben, sei es im eigenen Team, in der IT oder in der Personalabteilung. Im Gegenteil, bislang bin ich hier nur auf freundliche und hilfsbereite Kollegen gestoßen, was absolut nicht überall so ist.
Mir ist bislang nichts negatives zu Ohren gekommen.
Es gibt eine sehr gute Gleitzeitregelung und die Möglichkeit, 12 Tage im Monat im Homeoffice zu arbeiten. Bei meinem vorherigen Arbeitgeber waren max. 1-2 Homeoffice-Tage pro Woche möglich, das ist hier deutlich flexibler. Wobei es aber auch Spaß macht, mit den Kollegen zusammen vor Ort im Büro zu arbeiten. Jeder Mitarbeiter hat sein eigenes Laptop, womit man sehr flexibel ist. Es gibt regelmäßige Teamevents und Mitarbeiterveranstaltungen und Geschenke zu allen möglichen Anlässen.
Ich hatte vom zweiten Arbeitstag an regelmäßig Schulungen und Trainings zu allen möglichen Themen, wie z. B. Kommmunikation, Geldwäsche, Datenschutz und Informationssicherhet. Dafür gibt es eine eigene Trainingsabteilung im Unternehmen, die auch Coachings anbietet sowie E-Learning-Möglichkeiten. Von Kollegen, die schon länger dabei sind, weiß ich, dass auch diese regemäßige Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten bekommen und auch externe Seminare besucht werden.
Dazu kann ich nur sagen, dass ich mich gehaltlich deutlich verbessert habe gegenüber meiner vorherigen Stelle und noch bessere Arbeitsbedingungen habe mit Gleitzeit und Homeoffice usw. Es gibt weiterhin Weihnachtsgeld, VL und auch die Möglichkeit, ein Jobrad zu erhalten, dies aber erst nach der Probezeit. Gehalt kam bislang immer pünktlich, meistens sogar schon ein/zwei Tage früher.
Kann ich noch nicht so viel dazu sagen, da ich dazu bislang kaum etwas mitbekommen habe. Das Unternehmen unterstützt aber einige soziale Projekte, was ich sehr gut finde.
Ich wurde offen im Team aufgenommen und fühle mich bislang sehr wohl. Es herrscht ein gutes Arbeitsklima, man kann sich mit den Kollegen auch über private Themen austauschen, geht zusammen in die Mittagspause und findet schnell Anschluß. Alle Mitarbeiter in der Firma habe ich noch nicht kennengelernt, da man überwiegend nur mit den Mitarbeitern in der eigenen Abteilung zusammenarbeitet. Wenn man in der Küche oder in den Pausenräumen aber auch mal jemanden aus einer anderen Abteilung trifft, machen diese aber ebenfalls einen sehr netten Eindruck und man kommt schnell ins Gespräch.
Der Altersdurchschnitt ist bunt gemischt, es gibt sowohl junge Kollegen als auch ältere. Auch in meinem Team gibt es Kollegen, die hier schon die Ausbildung gemacht haben und seit vielen Jahren bereits an Bord sind.
Ich wurde sehr freundlich empfangen und habe von meinem Vorgesetzten bislang alle Infos bekommen, die ich benötige. Meine Einarbeitung war super organisiert, ich habe dazu auch regelmäßig Feedbackgespräche erhalten.
Jeder Mitarbeiter bekommt am ersten Tag sein eigenes Laptop mit allem, was dazugehört (Head-Set usw.) Die Büros sind alle gleich und sehr modern eingerichtet mit vielen Fenstern und viel Tageslicht. Es gibt eine Klimanlage für die heißen Tage und mehrere Küchen und Pausenräume mit Kaffeeautomaten (Kaffee, Capuccino, Espresso, Latte Macchiato usw) und Wasserspender, an denen sich alle kostenlos bedienen dürfen. Weiterhin gibt es mehrere Schulungsräume und Dachterrassen, auf denen man bei schönem Wetter die Pause verbringen kann.
Es wurde sich enorm viel Zeit für meine Einarbeitung genommen, ich habe einen eigenen Einarbeitungsplan erhalten, in dem genau dargestellt war, was mich in den ersten Wochen erwartet und welcher Kollege mich in der Einarbeitung betreut. Es gibt ein Intranet, in dem Arbeitsanweisungen dokumentiert sind und wo man so gut wie allte Informationen findet, die man benötigt, wenn man selbst etwas nachlesen möchte. Kollegen haben immer ein offenes Ohr, wenn man fragen hat, ist jemand für einen da.
Kann ich noch nicht beurteilen, da ich noch nicht so lange im Unternehmen arbeite, es gibt aber sowohl männliche als auch weibliche Vorgesetzte, auch innterhalb der Teams, die ich bis jetzt kennengelernt habe, ist die Mitarbeiterzusammensetzung komplett gemischt, was weibliche und männliche Kollegen angeht.
Ich konnte während des Bewerbungsprozesses einen halben Schnuppertag machen (finde ich übrigens eine Super-Sache), daher war mir klar was auf mich zukommt und ich finde die Aufgaben in meinem Team sehr interessant und sehr abwechslungsreich. Ich durfte relativ schnell schon alleine bestimmte Vorgänge bearbeiten , man wird von Anfang voll mit einbezogen. Es ist gut zu tun, aber auch nciht so viel dass es in Stress ausartet. , die Arbeit wird durch die Teamleitung gleichmäßig im Team verteilt.
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Schlechte Personalführung, Personal wird sehr schnell freigesetzt, dementsprechend hat das Unternehmen eine hohe Fluktuationsquote. Das Betriebsklima ist durch den Führungsstil mehr als schlecht. Es ist absolut unmöglich sich dort wohlzufühlen.Es kam zu offenen Ausschreitung zwischen den Führungsebenen in Anwesenheit der Belegschaft.
Keine kollegiale Beziehungen, jeder war für sich. Wenn man sich mal mit Kollegen unterhalten hat, war überall die gleiche Unzufriedenheit zu hören.
Ich habe in der kurzen Zeit in der ich da war mehr Mitarbeiter gehen als kommen sehen. Nach 20 Jahren Berufsleben kann ich sagen, dass dies die schlimmste Firma war, in der ich je beschäftigt war.
Das Coaching war fachlich so unterirdisch, dass ich mir fast schon albern vorkam.
- mitarbeiterorientierte Führung
- Gründe für die Fluktuation erfragen
- Reflektieren der schlechten Bewertungen
Unterkühlt
Es gibt besser zahlende Unternehmen
Kaum vorhanden, jeder macht sein Ding
Kommt auf den Vorgesetzten an den man erwischt
Freie Wahl der Mitarbeitervertretung ist gegeben,bei Anwesenheit im Büro freie Platzwahl so dass man immer bei den Kollegen sein kann mit denen man am besten Funktioniert. Pünktliche Gehaltsabrechnung, Events, Meetings um informiert zu sein und Gesundheitstage. Homeoffice das man sich frei einteilen kann und nach Absprache im Team die Gleitzeit frei wählbar.
Wenn in manchen Bereichen durch Krankenstand oder sonst. Vorfall die Arbeitsziele nicht erreicht werden können, gibt es Abteilungen die diese auffangen können und in Rekordzeit abarbeiten durch ihr Wissen und ihre Koordination. Flexibilität ist hier ein echter Gewinn.
Absolut keine Barrierefreiheit gegeben. Es gibt Zwei Zugänge die nur via Treppen zu erreichen sind. Die Türen in den Fluren lassen sich ebenfalls nur manuell öffnen. Menschen mit Handycap werden hier schnell an ihre Grenzen stoßen.
Abteilungen die bequem im Homeoffice generell funktionieren müssen dennoch 50% der Zeit ins Büro. Teamleiter könnten an sich eine qualifizierte Teamleiter Ausbildung oder Nachschulung verkraften.
Die Zwei-Klassen-Gesellschaft ist hier ebenfalls Besorgniserregend. Wo man steht, erkennt man schnell auch in den Toiletten. Untere Stufe Einlagig und Geringverdiener, alles darüber natürlich entsprechend der Branche Mittelmaß und gut ausgestattet. Als Bank die mein sein möchte, muss hier auch entsprechend überall der selbe Standard sein und auch entsprechend bezahlt werden. Nur gut bezahlte Mitarbeiter liefern konstant gute Leistung.
Ich denke die Vorschläge sind allgemein bekannt. Umsetzbar sind diese auch soweit nur wenig Elan scheinbar dies aktiv anzugehen und umzusetzen.
Es herrscht eine sehr gute Atmosphäre und man istsehr bemüht sich um Defizite zu kümmern.
In den einzelnen Abteilungen wird gut über die Firma gesprochen und man bemüht sich immer durch Events und Kampagne sich zu steigern. Feedback seitens Kunden und Personal wird wahrgenommen und versucht bei Verbesserunswunsch nachzu arbeiten. Wo man direktan der Telefonie sitzt ist dies nicht der Fall. Hier ist wie in jedem Callcenter Leistungsdruck und falsche Koordination Stimmungskiller.
Durch das flexible Arbeitszeit-Model kann man in den Teams untereinander sehr gut die wochen planen soweit es die Teamleiter genehmigen können. Nicht immer kann man hier auf alle Rücksicht nehmen,jedoch ist man stets bemüht es den Leuten recht zu machen.
Die Kollegen bilden sich hier wie in grossen Büros üblich gerne in kleinen Gruppen in denen man über alles sich austauscht. Gerne werden hier auch ausserhalb der Firma Treffen und Events besucht. Gelegentliche Teamevents durch die Firma vorgebrach, sind ebenfalls zu finden.
Vorgesetzte sind in allen Abteilungen umgänglich und freundlich. Wenn mal ein härterer Ton anfällt, hat dies immer einen Hintergrund der dazu Anlass gibt.
Die Abteilungen sind klar unterteilt und leicht zu erkennen. Die Technik ist in den Bereichen, wo man keinen Patientenkontakt hat auf dem höchsten Stand der Technik und die Mitarbeiter sind Curved Monitoren ausgestatte. Dort wo die eigentlichen Leistungsträger sitzen und Schlagzahlen bringen, tun es Lenovo Laptops und zwei Bildschirme sowie Headset das entsprechend der Anforderung sein Bestes gibt. Die Büros sollten dank Renovierung im Haus bald nochmal neu aufgeteilt werden.
Wöchentliche Meetings informieren stets über wichtige Punkte, Ziele und Ergebnisse der Maßnahmendie man sich in Teams setzt oder die die Abteilungsleiter erzielt sehen möchten.
Je weiter weg vom Patienten/Kunden um so besser bezahlt. Soweit man es mitbekommt haben hier die Leute "hinter der Glastür" knapp über Mindestlohn. Nach letzten Townhall Meeting hat sich hier jedoch scheinbar wenig Begeisterung darüber gezeigt und entsprechend haben die dortigen Mitarbeiter gehandelt. Weihnachtsgeld wird gezahlt, kein Urlaubsgeld. Bonus bei erreichen der Monats Ziele soweit bekannt aber möglich.
Aufstiegschancen gibt es hier eher weniger.Man kann sich extern weiterqualifizieren und in andere, besser gestellte Abteilungen wechseln, jedoch in den Bereiche in die man eingestellt wird, ist diese Möglichkeit nicht gegeben.
Meine Lieblings-Kolleginnen und Kollegen
Jeder ist sich selbst der Nächste.
Mehr auf das Personal und Kritik eingehen und gute Leistung wertschätzen/honorieren.
Das Betriebsklima, ist professionell, was nicht nur positiv zu werten ist!
Nach Außen hin hat das Unternehmen lt. Kunden ein gutes Image, allerdings unter den Mitarbeiter und ehem. AN herrscht eine sehr schlechte Meinung darüber. Die Punkte hierzu kann ich sehr gut nachvollziehen und bringt mich oft zum Umdenken.
Das Arbeitszeitmodell ist teilweise zeitgemäß
In den Genuss einer Weiterbildung bin ich noch nicht gekommen. Hier werden nur die Wenigsten gefördert.
Das Gehalt ist Standard, aber nichts Besonderes. Es ist pünktlich da und es gibt Sozialleistungen.
Klimaschutz? Nachhaltig ist das Unternehmen nicht, aber die Klimaanlage schützt mich vor Überhitzung.
Die Kommunikation im Team ist ok. Leider gibt es auch hier einige Mitarbeiter die mit vorsicht zu genießen sind.
Einige Mitarbeiter haben ein Mitspracherecht jedoch ist Kritik unerwünscht.
Die Büros sind gut jedoch sind einige Abteilungen völlig überfüllt, das ist echt anstrengend. Toiletten gibt es dafür fast schon für jeden eine.
VORSICHT! Es wird viel kommuniziert. Insbesondere hinterm Rücken.
Kann man schwer einschätzen, aber wie so oft verdienen diejenigen die am wenigsten machen, zu viel.
Das Aufgabengebiet ist recht bürokratisch strukturiert. Es wird leider wenig umgesetzt.
Die Bürostühle sind etwas in die Jahre gekommen und nicht wirklich "rückenfreundlich".
So verdient kununu Geld.