22 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vieles! Besonders positiv empfinde ich die grundsätzlich wertschätzende und offene Unternehmenskultur und den insgesamt jungen, dynamischen Spirit. Insgesamt erlebe ich eine große Bereitschaft, Dinge weiterzuentwickeln und Veränderungen anzustoßen. Es macht Freude Teil dieser Entwicklung zu sein.
Auch wenn es zwischen einzelnen Bereichen naturgemäß Unterschiede gibt, ist mein Gesamtbild sehr positiv: ein Unternehmen mit viel Potenzial, guten Rahmenbedingungen und einer Kultur, in der Menschen und ihre Entwicklung eine wichtige Rolle spielen.
Dinge werden auch mal schnell und unkompliziert angegangen, wo an manchen Stellen vielleicht noch mehr Struktur, konzeptionelle Klarheit und Konsequenz hilfreich wären - mit dem Fokus auf Organisationsentwicklung. Das grundsätzlich positive und wertschätzende Miteinander führt bisweilen dazu, dass schwierige Themen oder Konflikte vergleichsweise vorsichtig angegangen werden.
Vieles, was bereits gut funktioniert, konsequent weiterentwickeln: Kommunikationswege noch klarer und fokussierter gestalten, bei Führungsthemen in einzelnen Bereichen hinschauen und Entwicklungsmöglichkeiten stärker strukturieren. Und weiterhin auf eine gute Mischung aus Erfahrung, neuen Perspektiven und unterschiedlichen Generationen setzen.
Es ist ein sehr lockeres und fast schon familiäres Arbeitsklima, im positiven Sinn. Viele offene Türen, Interesse an Kolleg:innen und Zeit für nette Worte oder gute Gespräche in der Küche oder auf dem Flur bzw. in der Mittagspause im Pausenraum.
Die meisten Mitarbeitenden arbeiten gerne hier und können viel Gutes berichten von ihren bisherigen Erfahrungen. Insgesamt sehr positiv. Gleichzeitig gibt es punktuell Unterschiede zwischen einzelnen Bereichen. Dort, wo Fluktuation und Herausforderungen in der Führung zusammenkommen, wirkt sich das auch auf das interne Meinungsbild der Mitarbeitenden aus. Das sehe ich jedoch eher als gezieltes Entwicklungsfeld denn als prägend für das Gesamtbild.
Durch einen 60% Home-Office-Anteil und eine gute Gleitzeitregelung lassen sich private und betriebliche Interessen gut unter einen Hut bringen. Auch wenn die Arbeitsbelastung projektbedingt mal deutlich höher ist, werden "bankübliche Arbeitszeiten" weitgehend eingehalten. Das Verständnis für notwendige Ausgleichszeiten ist vorhanden.
Weiterbildung und Coaching werden großzügig unterstützt. Es gibt auch eine interne Trainerin/Coachin und interne Seminarangebote. Entwicklungspotenzial besteht vor allem bei Karriere- und Entwicklungswegen sowie einer systematischeren Kompetenz- und Potenzialentwicklung. Mit entsprechenden Konzepten kann die individuelle Förderung noch gezielter im Einklang mit Leistungsentwicklung und den Anforderungen des Unternehmens gestaltet werden.
Die Benefits können sich sehen lassen und werden tendenziell eher ausgeweitet. Beim Gehalt zeigt sich ein gemischtes Bild – je nach Position und individueller Situation gibt es sowohl sehr positive Aspekte als auch Luft nach oben.
Soziales Engagement wird stark unterstützt (z.B. Kältebus, German Doctors etc.). Umweltbewusstsein auf einem "normalen" Niveau.
Es gibt ein Wir-Gefühl in der Bank. Das ist insbesondere spürbar bei Projekten, Events und Aktionen (z.B. Gesundheitstag), aber auch bei Seminaren/Workshops. Ausgeprägte Hilfsbereitschaft, auch abteilungsübergreifend.
Der Beitrag langjähriger und erfahrener Mitarbeitender wird wertgeschätzt – sowohl aufgrund ihrer mediserv Bank spezifischen Kenntnisse als auch ihrer umfassenden Branchen- und Berufserfahrung. Gleichzeitig ist das Unternehmen hinsichtlich Belegschaft und Spirit eher jung geprägt. Dabei besteht ein gutes Bewusstsein dafür, dass gerade die Mischung aus unterschiedlichen Erfahrungen, Perspektiven und Generationen einen echten Mehrwert für das Unternehmen darstellt.
Ich konnte bisher auf die Vorgesetzten zählen, auch im Konfliktfall. Die Unternehmenswerte hängen nicht nur im Flur, sondern werden auch ernst genommen. So nimmt sich beispielsweise die GF selbst Zeit, den Werte-Workshop durchzuführen und im Austausch mit den Mitarbeitenden zu sein.
Es gibt in allen Büros Klimaanlagen. Die technische Ausstattung ist auf einem guten Niveau (Laptop, Handy etc.). Es wird Desk Sharing praktiziert, was zunächst gewöhnungsbedürftig ist. Gut ist, dass das nun auch für Tiefgaragen-Parkplätze gilt. Wertige Kaffeemaschinen und Wasserspender gibt es auch, Tee, Obst, Süßes (gratis).
Das Unternehmen ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Trotzdem nimmt man sich Zeit für Quartals-Meetings seitens der GF und hat ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden. Die internen Kommunikationswege könnten noch stärker gebündelt und strukturiert werden. Klar definierte Kanäle, Tools und Routinen würden unterstützen.
Mitarbeiter:innen nach Elternzeit sind herzlich willkommen und werden wertschätzend wieder integriert. Was das Thema Frauen in Führungspositionen betrifft, ist noch Luft nach oben, auch wenn grundsätzlich Chancengleichheit gegeben ist.
Aus meiner Perspektive: viel Handlungs- und Gestaltungsspielraum in einem interessanten Umfeld für Menschen, die etwas bewegen wollen. Dadurch, dass die Bank auf Wachstumskurs ist, gibt es auch Potenzial eigene Ideen einzubringen und Standards zu etablieren. Super sind die kurzen Wege, um Entscheidungen herbeizuführen.
Besonders schätze ich die wertschätzende Unternehmenskultur und den respektvollen Umgang miteinander. Die Geschäftsführung und die direkten Vorgesetzen begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und hat stets ein offenes Ohr für Anliegen und Ideen. Außerdem herrschen ein starker Teamzusammenhalt, interessante Aufgaben und eine sehr gute Work-Life-Balance.
Derzeit habe ich keine wesentlichen Kritikpunkte. Insgesamt empfinde ich das Unternehmen als sehr guten und fairen Arbeitgeber.
Das Unternehmen ist bereits sehr gut aufgestellt. Kleinere Optimierungen bei internen Prozessen und der weiteren Digitalisierung könnten die tägliche Arbeit noch effizienter gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Es herrscht ein respektvoller und wertschätzender Umgang miteinander, wodurch man sich im Team wohlfühlt.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf und wird sowohl von Mitarbeitenden als auch von Kunden als zuverlässiger Arbeitgeber wahrgenommen.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Flexible Arbeitsmöglichkeiten und ein gutes Verständnis für private Belange tragen zu einer ausgewogenen Balance bei.
Mitarbeitende erhalten die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten kontinuierlich auszubauen. Entwicklung und Weiterbildung werden aktiv unterstützt.
Das Gehalt und die Zusatzleistungen sind attraktiv und insgesamt angemessen. Die angebotenen Benefits runden das Gesamtpaket sinnvoll ab.
Das Unternehmen achtet auf nachhaltiges Handeln und übernimmt gesellschaftliche Verantwortung, wo es möglich ist.
Die Zusammenarbeit im Team ist super und die Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig. Gelegentlich könnte der Austausch zwischen einzelnen Bereichen noch verbessert werden.
Erfahrung wird geschätzt und ältere Kolleginnen und Kollegen werden genauso wertschätzend behandelt wie alle anderen.
Die Geschäftsführung geht auf Augenhöhe mit den Mitarbeitenden um und ist jederzeit offen für Anregungen und Feedback.
Moderne Arbeitsplätze, gute technische Ausstattung und angenehme Rahmenbedingungen ermöglichen effizientes Arbeiten.
Die Kommunikation ist offen und transparent. Informationen werden rechtzeitig weitergegeben und Fragen werden schnell beantwortet.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von ihrer Position fair und respektvoll behandelt. Chancengleichheit wird im Arbeitsalltag gelebt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sich fachlich weiterzuentwickeln.
Die Mitarbeiter sind alle freundlich und die Stimmung ist sehr gut.
Das Image innerhalb der Firma ist ebenso gut wie das nach außen.
Dies ist hier dank des Gleitzeitmodells top.
Es gibt sowohl interne Coachings als auch die Möglichkeit sich in relevanten Gebieten extern weiterzubilden.
Das Gehalt ist sehr ordentlich und es gibt Weihnachtsgeld. Luft nach oben ist natürlich aber immer.
Aus rechtlichen Gründen findet noch vieles auf Papier statt, allerdings sind die Bestrebungen dies zu minimieren definitiv gegeben.
Der Zusammenhalt ist bei uns im Team super. Alle unterstützen sich gegenseitig.
Siehe Gleichberechtigung.
Meine Vorgesetzten sind super nett und unterstützend. Man hat jederzeit das Gefühl, dass man sich mit Fragen an sie wenden kann.
Die Büros sind hell und freundlich und mit Klima ausgestattet. Einige (allerdings noch nicht alle) Schreibtische sind elektrisch höhenverstellbar, sodass man auch im Stehen arbeiten kann.
Allgemein ist die Kommunikation sehr gut und offen, allerdings muss man manchmal öfter Reminder setzen oder wartet lange auf eine Antwort.
Hier konnte ich nichts nachteiliges feststellen, alle werden gleich behandelt.
Meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und mir wurde von früh an viel Vertrauen und Eigenverantwortung in der Bearbeitung entgegengebracht.
kostenlose und ausreichende Parkplätze (kostet sonst in Saarbrücken zwischen 80 und 130 Euro mtl.) vorhanden
Trotz der Anzahl der Mitarbeiter entsteht in den diversen Pausenräumen kein übermäßiger Lärmpegel.
Kaffee, Wasser und Tee sind selbstverständlich kostenlos.
Fast alle Mitarbeiter sitzen auf einer Etage. Hier sind die Dienstwege sehr kurz, so dass Abstimmungen und Entscheidungen wirklich schneller erfolgen können.
HomeOffice 60 % je Monat wurde mir bereits ab der 3 Wochen angeboten. Der Start in das HomeOffice ist sicherlich abhängig von der Vorkenntnis, der Einarbeitung und der eigentlichen persönlichen Tätigkeit. Dennoch hat jeder das Recht (was auch gelebt wird) von 60 % HomeOffice.
Im Umfeld der Bank gibt es zwei externe öffentliche Kantinen. SaarBasar und viele weitere sind Geschäfte im Umfeld. Da kann man vor oder nach der Arbeit oder in einer verlängerten Pause einiges privates erledigen.
Zwei Dachterrassen zum begehen, auch für Raucher erlaubt.
Durch die digitale Zeiterfassung und die Home-Office Regelung ist das Work-Life-Balance WIRKLICH TOP.
Habe ich bisher noch nichts gefunden.
VL Arbeitgeberzuschuss von 26 Euro auf 40 Euro erhöhen
BAV Zuschuss erfolgt, könnte aber erhöht werden
ich fühle mich sehr wohl und bin froh hier zu sein
gut; Kunden und Mitarbeiter sollten die vorhandenen Produkt- und Bankvorteile noch besser kennen
60 % Home-Office Möglichkeit (auf den Monat gerechnet) wird GELEBT
Weiterbildung per Online Tool erfolgt (Kostenübernahme ggf. durch Bank möglich)
mehr darf es immer sein
jeder hilft jedem, auch Abteilung übergreifend
OK, ich bin selber älter
ich komme bestens mit meinen beiden Vorgesetzten klar
Gut, z.B. Klimaanlage. Die Büros haben zwischen 3 und 8 Arbeitsplätze. Durch Home-Office, Urlaub und Meeting wird es nie richtig laut. 2 Bildschirme plus den Laptop, arbeiten mit 3 Bildschirmen ist ein Traum.
erfolgt aktiv in alle Richtungen von allen Ebenen
ich merke keinen Unterschied
Ich habe die Möglichkeit mich frei zu entfalten und darf aktiv an der Gestaltung teilnehmen. Das kenne ich aus früheren Unternehmen nicht und empfinde es als absolut positiv.
Empfinde ich als überwiegend positiv. Da ich die Freiheit habe, die Arbeitsatmosphäre mitzugestalten, liegt es natürlich auch an mir selbst offen auf Kolleginnen und Kollegen zuzugehen, um einen entsprechend positiven Arbeitstag zu erleben. Bei den meisten Kolleginnen und Kollegen erlebe ich einen ähnlichen Eindruck.
Überstunden fallen an, ja. Ist in Teilen jedoch auch selbst von mir gewählt, weil ich Spaß an der Arbeit empfinde. Die Homeofficeregelung finde ich mit der 60/40-Verteilung (Homeoffice/Anwesenheit) gut. Die Präsenz hilft dabei, den Teamzusammenhalt zu stärken. Frühere Erfahrungen mit 100%-Homeoffice empfand ich als negativ.
Hängt vermutlich eng mit der Führungskraft/Abteilungsleitung zusammen. Wird in meiner Abteilung aktiv eingefordert und unterstützt.
Empfinde ich als branchenüblich. Meines Wissens nach soll demnächst eine Altersvorsorge angeboten werden. Unterjährig gibt es immer wieder Aufmerksamkeiten durch das Unternehmen (Bsp. Gutschein für Weihnachtsbaum, Weihnachts-/Ostergeschenke, Gesundheitstage mit kostenlosen Gesundheitschecks, Berliner zu Fasching, Corporate Benefits, Martinsbrezeln,...)
Das Unternehmen setzt sich für mehrere Charityprojekte ein (z.B. Saarbrücker Kältebus). Dies passiert dauerhaft und ist keine Einmalgeschichte.
Empfinde ich ebenfalls als sehr hoch. Mag von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich sein. In meinem Team und meiner Abteilung ziehen auf jeden Fall an einem Strang.
Das Unternehmen weiß v.a. die Erfahrung von älteren Kolleginnen und Kollegen zu schätzen. Der Umgang unterscheidet sich für mich nicht von jungen zu älteren Kolleginnen und Kollegen. Auch das Miteinander funktioniert sehr gut.
Auch hier kann ich nur für meinen Bereich sprechen. Ich erhalte ausreichend Freiheiten, um meine Stärken auszuspielen und mich zu entwickeln. Das wird gemäß meiner Erfahrung auch durch die Geschäftsführung getragen.
Durch das Wachstum in den beiden letzten Jahren sind manchmal die physischen Arbeitsplätze knapp bemessen (v.a. Dienstag/Mittwoch). Besprechungsräume dürften auch größer/flexibler sein. Hard- und Softwareseitig empfinde ich die Ausstattung als normal.
In meinem Umfeld wird auf wertschätzende Kommunikation geachtet. Entscheidungen werden idR nachvollziehbar erklärt. Mir ist bewusst, dass dies nicht immer möglich ist (z.B. beim Ausscheiden von Mitarbeitenden -> Persönlichkeitsrechte).
Hat meiner Ansicht nach mehrere Facetten. In den (Top-)Führungspositionen dürfen für meinen Geschmack mehr Frauen auftauchen. Das ist mir eindeutig zu stark männlich dominiert. Herkunft, Religion, geschlechtliche (das korrekte Wort lässt mich kununu nicht schreiben ;)) Orientierung etc. spielen keine Rolle. Ich sehe das Unternehmen aus der Perspektive als sehr vielfältig an. Und alle Menschen werden gleich ernst genommen.
Ja. Die habe ich und darf mir auch neue, eigene suchen.
Anspruchsvoll, dynamisch und leistungsorientiert – wer mitzieht und Verantwortung übernimmt, arbeitet in einem respektvollen und fördernden Umfeld.
Stark wachsende Marke mit zunehmender Sichtbarkeit und klarer Zukunftsausrichtung.
Phasenweise fordernd – Engagement wird erwartet, dafür gibt es Flexibilität und Vertrauen in der Ausgestaltung.
Es gibt noch Entwicklungspotenzial bei Strukturen und Klarheit. Gleichzeitig werden die Rahmenbedingungen für transparente Karrierewege und individuelle Weiterentwicklung zunehmend verbessert.
Mehr geht immer – insgesamt jedoch fair, marktgerecht und klar leistungsorientiert ausgestaltet.
Wird ernst genommen und kontinuierlich weiterentwickelt – mit Bewusstsein für Verantwortung, auch wenn noch nicht alles perfekt ist.
Muss sich noch finden – durch Veränderung und neue Strukturen entsteht er gerade, die Richtung stimmt.
Tadellos – auch wenn das oft anders dargestellt wird. Der Umgang ist respektvoll und fair; gleichzeitig zeigt sich, dass fehlende Zukunftsorientierung einzelner ehemaliger Kollegen heute spürbare Auswirkungen für die jüngeren Teams hat.
Die Geschäftsführung gibt ein klares Bild und eine klare Richtung vor. Auf Ebene der Abteilungsleitungen braucht es noch mehr Klarheit und konsequente Ausrichtung – teils wirkt die alte Welt noch nach. Insgesamt jedoch stets menschlich, fair und klar leistungsorientiert.
Gut – modern, funktional und insgesamt angenehm für konzentriertes Arbeiten.
Direkt, klar und zielorientiert – nicht immer bequem, aber ehrlich und auf Umsetzung fokussiert.
Ist vorhanden und wird im Arbeitsalltag selbstverständlich gelebt.
Definitiv – das Aufgabenspektrum wächst stetig, wird breiter und bietet immer neue Herausforderungen.
Das starke Wachstum und die damit verbundenen Entwicklungschancen.
Eine vertrauensvolle Atmosphäre und überwiegend offene, transparente Kommunikation.
Vorbildliches und klares Handeln der Geschäftsführung.
Sehr hohes, authentisch gelebtes soziales Engagement.
Eine interessante, abwechslungsreiche Tätigkeit mit Gestaltungsspielraum.
Die Mischung aus erfahrenen Kollegen und vielen neuen Impulsen.
Führung ist nicht auf allen Ebenen gleich stark.
Den Teamzusammenhalt weiter stärken, insbesondere in Zeiten schnellen Wachstums.
Interne Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten gezielt ausbauen.
Interne Abteilungswechsel transparenter und angstfreier gestalten.
Führungskompetenzen auf allen Ebenen weiter vereinheitlichen und entwickeln.
Eine Bank im Wachstum: Natürlich gibt es hier und da Peaks – die Atmosphäre jedoch ist und bleibt jederzeit vertrauensvoll.
Nach außen wirkt das Unternehmen professionell und verlässlich, was sich auch intern widerspiegelt.
Es wird Leistung erwartet, gleichzeitig gibt es Verständnis für private Themen – das passt für mich.
Das Wachstum eröffnet Perspektiven, gleichzeitig besteht bei interner Entwicklung noch Luft nach oben.
Ein interner Abteilungswechsel ist möglich, wird aber teilweise noch mit Zurückhaltung gesehen.
Wie überall: Mehr geht immer, die Vergütung ist aber insgesamt in Ordnung
In dieser Form habe ich soziales Engagement bisher noch nirgends erlebt.
Der Zusammenhalt ist noch im Aufbau. Durch die vielen neuen Kolleginnen und Kollegen ist gerade viel Bewegung drin – das gehört zu einer Wachstumsphase dazu.
Es gibt viele erfahrene Kolleginnen und Kollegen, einige sind bereits seit den Anfängen der mediserv dabei – einer sogar seit dem ersten Tag.
Auch außerhalb der Geschäftsführung wird Führung aktiv gelebt. In einzelnen Bereichen gibt es noch Potenzial für mehr Klarheit und Routine.
Desk-Sharing gehört zum Alltag, selbst auf Führungsebene. Anfangs ungewohnt, aber machbar
In Phasen des Wachstums kann Kommunikation intensiver werden – sie bleibt dabei jederzeit transparent und wertschätzend.
Es sind immer mehr Frauen in Führungspositionen vertreten – ein guter Trend, auch wenn noch Luft nach oben besteht.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fordernd – definitiv interessant.
Die Möglichkeit auf Homeoffice (bedingt).
Strategische Entscheidungen (häufig auch personelle Veränderungen) werden oft bereits außerhalb des Arbeitsalltags getroffen, mit visuellem Reiz der Alpen oder bei kostbarem Wein. Im Abgang bleibt jedoch meist ein bitterer Nachgeschmack, weil die Gründe selten für die MitarbeiterInnen transparent kommuniziert werden.
Zudem scheint es so, dass Aufmerksamkeit und Bewunderung am Ende stärker zählen als die eigentliche Substanz.
Vieles. Unter anderem: Hört den Mitarbeitenden zu. Und zwar aufrichtig. Bezahlt sie fair, behandelt sie gleich und bildet endlich einen Betriebsrat.
Ich glaube, das Lied ‘Entry of the Gladiators’ von Julius Fučik passt hier ganz gut, um es sich bildlich vorstellen zu können.
Nach Außen hin tippitoppi … Raketen-Emojis betonen das zumindest immer wieder.
Im Flur hängen auch Werte, die angeblich Teil der Firma sind, letztendlich nur zur Dekoration dienen.
Für diese Werte muss man auch einen Workshop belegen, in dem ein recht alter Film mit einer Cartoon-Schrift gezeigt wird. Anschließend wurde sogar gesagt:
“Um für sich Motivation zu finden, ist es immer nur eine Frage, wie man sich morgens nach dem Aufstehen für den Tag entscheidet”.
Ja Mensch! Wenn das so ist, dann sind ja alle Probleme gelöst ;-)…
Wenn man Glück hat und in der richtigen Abteilung sitzt, hat man die Möglichkeit auf drei Tage Homeoffice und Gleitzeit. Allerdings steht das Kleingedruckte im Vertrag und somit entfällt es dann doch leider sehr oft.
Um ehrlich zu sein, werden die Karrieremöglichkeiten wenig transparent kommuniziert. Bei manchen Personen in Führungs- oder Verantwortungspositionen kann der Eindruck entstehen, dass ihre beruflichen Hintergründe und Vernetzungen mögliche Zusammenhänge in der Organisationsstruktur zeigen. In welchem Ausmaß dies die Entscheidungen beeinflusst hat, bleibt ungewiss.
Nach meinem Eindruck fällt es Mitarbeitenden, die das Unternehmen verlassen, außerhalb der Firma leichter, weitere Karriereschritte zu erzielen, was vermutlich zur vergleichsweise hohen Fluktuationsrate beiträgt.
Für diese Branche komplett unterbezahlt.
Sollte ab 2027 der Mindestlohn auf 14 €/ Stunde steigen, müssen einige Gehälter (unabhängig von etwaigen Provisionen) zwangsläufig erhöht werden.
Man ist stets bemüht.
Kommt auf die Abteilung an. Persönlich kann ich vertrauenswürdige Personen an einer Hand abzählen. Und das bei ca. 180 Mitarbeitenden.
Es gibt nicht soooo viele ältere KollegInnen. Ich denke, das spricht für sich.
Hier muss ich hinzufügen, dass man je nach Abteilung eventuell etwas Glück hat - sofern die heute immer noch dort arbeiten - ansonsten gilt meistens:
Kritikfähigkeit? Sehr eingeschränkt.
Eigenlob? Sehr spürbar.
Zudem fehlt leider das Verständnis an Gleichberechtigung und Modernität.
Vielleicht sollte man sich auch an dieser Stelle mal fragen, warum es bei dieser Betriebsgröße keinen Betriebsrat gibt…
Suprise, Suprise.
In der Theorie müssen Arbeitsplätze von den Mitarbeitenden im Vorfeld über ein Buchungssystem reserviert werden, was in der Praxis nicht durchgängig erfolgte.
Die meisten Räume sind mit Teppichboden ausgestattet, meines Wissens nach jedoch funktionierten nicht immer alle Klimaanlagen (vielleicht wurde es ja zwischenzeitlich behoben) - ob man das als Vorteil oder Nachteil bewertet, bleibt der individuellen Einschätzung überlassen.
Zum Großteil katastrophal.
:’-D.... der war gut.
Interessant ist definitiv, wie man mit Systemen aus den 90ern versucht ein “Start-up”-Image aufrechtzuerhalten. Spannende Aufgaben bedeuten hier meistens:
Die richtige Excel-Liste von 1000 Listen zu finden, um alles doppelt und dreifach einzutragen.
Am schönsten finde ich bei mediserv Bank, dass es immer wieder kleine Geschenke oder Aufmerksamkeiten gibt wie z.B. Nikolausgeschenke für die Mitarbeiter, Martinsbrezeln, Obst für alle im Büro. Das ist nicht selbstverständlich für mich.
Außerdem gibt es immer wieder tolle Events wie ein Besuch bei Alexander Kunz Theatre, Weihnachtsmarkt, Gesundheitstage mit Frühstücksangeboten, Business Yoga, Bewegte Pause, Resilienzworkshops etc.
Es wird sehr viel gemacht für die Mitarbeitenden.
sehr wertschätzende und positive Arbeitsumgebung, Betriebsklima ist top. Wenn man durch die Flure geht, findet man immer freundliche Gesichter und gute Laune vor.
Durch sehr großzügige Home Office-Regelung (12 Tage pro Monat) und Gleitzeit von 6 bis 20 Uhr top. Das bieten andere Arbeitgeber im Saarland definitiv nicht an! Absoluter Pluspunkt an der mediserv Bank. Privatleben bleibt nicht auf der Strecke neben der Arbeit und man kann flexibel gestalten wann und wie man arbeitet.
Gehalt könnte einfach besser sein, da sind andere Unternehmen in der Region besser aufgestellt. Dafür profitiert man aber auch an anderen Stellen sehr von den mediserv-Benefits
Es wird sehr viel in soziale Projekte investiert (z.B. Cafe con Leche)
Meine Kolleginnen und Kollegen sind wunderbar und einfach super verlässlich. Alle ziehen an einem Strang.
Es gibt in der gesamten mediserv Bank alle Altersgruppen. Es wird aktiv nach erfahrenen Arbeitskollegen gesucht und diese werden auch eingestellt.
Insbesondere die Geschäftsführungsmitglieder als Führungspersönlichkeiten sind sehr visionär und innovativ. Immer ein offenes Ohr für neue Themen und gute Ideen für die Zukunft.
Höhenverstellbare Schreibtische, offene und sehr helle Büros, teilweise Blick auf Dachterrasse oder ins Grüne. Je nachdem wie es einem gefällt kann man entweder mit wenigen Kollegen oder mit vielen Kollegen zusammensitzen (Bürogröße von 2 bis 8 Personen möglich).
Alle wichtigen Infos bzgl. Geschäftsentwicklung erfährt man durch Meetings oder aber auch durch das Townhall Meeting was es 1x im Jahr gibt. Dennoch gibt es manche kleine Themen, die primär über den Flurfunk verbreitet werden.
Tolles Onboarding- und Einarbeitungsprogramm, ich wurde super aufgenommen und integriert.
Nichts.
Fällt mir aktuell nichts sein, bislang alles tipp-topp.
Es gibt jederzeit Ansprechpartner (Kollegen, Mentoren, Teamleiter), die man ansprechen kann, wenn man Fragen hat oder Hilfe benötigt. Ich hatte noch nie den Eindruck, dass irgendjemand genervt war, wenn ich eine Frage gestellt haben, sei es im eigenen Team, in der IT oder in der Personalabteilung. Im Gegenteil, bislang bin ich hier nur auf freundliche und hilfsbereite Kollegen gestoßen, was absolut nicht überall so ist.
Mir ist bislang nichts negatives zu Ohren gekommen.
Es gibt eine sehr gute Gleitzeitregelung und die Möglichkeit, 12 Tage im Monat im Homeoffice zu arbeiten. Bei meinem vorherigen Arbeitgeber waren max. 1-2 Homeoffice-Tage pro Woche möglich, das ist hier deutlich flexibler. Wobei es aber auch Spaß macht, mit den Kollegen zusammen vor Ort im Büro zu arbeiten. Jeder Mitarbeiter hat sein eigenes Laptop, womit man sehr flexibel ist. Es gibt regelmäßige Teamevents und Mitarbeiterveranstaltungen und Geschenke zu allen möglichen Anlässen.
Ich hatte vom zweiten Arbeitstag an regelmäßig Schulungen und Trainings zu allen möglichen Themen, wie z. B. Kommmunikation, Geldwäsche, Datenschutz und Informationssicherhet. Dafür gibt es eine eigene Trainingsabteilung im Unternehmen, die auch Coachings anbietet sowie E-Learning-Möglichkeiten. Von Kollegen, die schon länger dabei sind, weiß ich, dass auch diese regemäßige Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten bekommen und auch externe Seminare besucht werden.
Dazu kann ich nur sagen, dass ich mich gehaltlich deutlich verbessert habe gegenüber meiner vorherigen Stelle und noch bessere Arbeitsbedingungen habe mit Gleitzeit und Homeoffice usw. Es gibt weiterhin Weihnachtsgeld, VL und auch die Möglichkeit, ein Jobrad zu erhalten, dies aber erst nach der Probezeit. Gehalt kam bislang immer pünktlich, meistens sogar schon ein/zwei Tage früher.
Kann ich noch nicht so viel dazu sagen, da ich dazu bislang kaum etwas mitbekommen habe. Das Unternehmen unterstützt aber einige soziale Projekte, was ich sehr gut finde.
Ich wurde offen im Team aufgenommen und fühle mich bislang sehr wohl. Es herrscht ein gutes Arbeitsklima, man kann sich mit den Kollegen auch über private Themen austauschen, geht zusammen in die Mittagspause und findet schnell Anschluß. Alle Mitarbeiter in der Firma habe ich noch nicht kennengelernt, da man überwiegend nur mit den Mitarbeitern in der eigenen Abteilung zusammenarbeitet. Wenn man in der Küche oder in den Pausenräumen aber auch mal jemanden aus einer anderen Abteilung trifft, machen diese aber ebenfalls einen sehr netten Eindruck und man kommt schnell ins Gespräch.
Der Altersdurchschnitt ist bunt gemischt, es gibt sowohl junge Kollegen als auch ältere. Auch in meinem Team gibt es Kollegen, die hier schon die Ausbildung gemacht haben und seit vielen Jahren bereits an Bord sind.
Ich wurde sehr freundlich empfangen und habe von meinem Vorgesetzten bislang alle Infos bekommen, die ich benötige. Meine Einarbeitung war super organisiert, ich habe dazu auch regelmäßig Feedbackgespräche erhalten.
Jeder Mitarbeiter bekommt am ersten Tag sein eigenes Laptop mit allem, was dazugehört (Head-Set usw.) Die Büros sind alle gleich und sehr modern eingerichtet mit vielen Fenstern und viel Tageslicht. Es gibt eine Klimanlage für die heißen Tage und mehrere Küchen und Pausenräume mit Kaffeeautomaten (Kaffee, Capuccino, Espresso, Latte Macchiato usw) und Wasserspender, an denen sich alle kostenlos bedienen dürfen. Weiterhin gibt es mehrere Schulungsräume und Dachterrassen, auf denen man bei schönem Wetter die Pause verbringen kann.
Es wurde sich enorm viel Zeit für meine Einarbeitung genommen, ich habe einen eigenen Einarbeitungsplan erhalten, in dem genau dargestellt war, was mich in den ersten Wochen erwartet und welcher Kollege mich in der Einarbeitung betreut. Es gibt ein Intranet, in dem Arbeitsanweisungen dokumentiert sind und wo man so gut wie allte Informationen findet, die man benötigt, wenn man selbst etwas nachlesen möchte. Kollegen haben immer ein offenes Ohr, wenn man fragen hat, ist jemand für einen da.
Kann ich noch nicht beurteilen, da ich noch nicht so lange im Unternehmen arbeite, es gibt aber sowohl männliche als auch weibliche Vorgesetzte, auch innterhalb der Teams, die ich bis jetzt kennengelernt habe, ist die Mitarbeiterzusammensetzung komplett gemischt, was weibliche und männliche Kollegen angeht.
Ich konnte während des Bewerbungsprozesses einen halben Schnuppertag machen (finde ich übrigens eine Super-Sache), daher war mir klar was auf mich zukommt und ich finde die Aufgaben in meinem Team sehr interessant und sehr abwechslungsreich. Ich durfte relativ schnell schon alleine bestimmte Vorgänge bearbeiten , man wird von Anfang voll mit einbezogen. Es ist gut zu tun, aber auch nciht so viel dass es in Stress ausartet. , die Arbeit wird durch die Teamleitung gleichmäßig im Team verteilt.
So verdient kununu Geld.