68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice.
Fehlende Strukturen und Zuständigkeiten.
Strukturen und Zuständigkeiten schaffen.
Von Angst und Duckmäusertum gekennzeichnet.
Homeoffice nach der Probezeit 4 von 5 Tagen.
Interne Fortbildung sind langweilig und trocken, sollen der Vernetzung dienen.
Nach Schleimpunkten möglich.
Papierlos.
Überwiegend positiv, aber auch Konkurrenzgehabe.
Bossing.
Trist, aber Umzug in moderne Räumlichkeiten 12/26.
Keine Struktur. Heute so, morgen so.
Fachfremde, komplexe Fragestellungen überfordern.
Ein Arbeitgeber mit sehr starken sozialen
Faktoren, engagierten Führungskräften und einem ehrlichen Willen zur Weiterentwicklung. Wer ein gutes Miteinander schätzt und Lust hat, einen Kulturwandel aktiv mitzugestalten, ist hier genau richtig.
Wichtiger Tipp für neue Kollegen: Man sollte sich unbedingt etwas Zeit nehmen, um richtig anzukommen und auf die Strukturen einzulassen.
Weitere Modernisierung von Strukturen sowie noch klarere Kommunikation im Veränderungsprozess.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und von gegenseitigem Respekt geprägt. Der Umgang miteinander ist offen und freundlich.
An Sichtbarkeit und Verbesserung des Images wird kontinuierlich gearbeitet.
Insgesamt gut, mit Verständnis für private
Belange und flexiblen Lösungen im Rahmen der Möglichkeiten. Homeoffice und Gleitzeitregelung- was will man mehr?
Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden
Nichts zu beanstanden.
Der Zusammenhalt ist besonders positiv hervorzuheben. Man hilft sich gegenseitig, auch über Bereichsgrenzen hinweg. Vor allem neue Mitarbeitende werden gut aufgenommen. Mit Fragen rennt man überall nur offene Türen ein!
Der Umgang miteinander ist grundlegend fair und respektvoll
Die Führungskräfte sind nahbar, ansprechbar und wertschätzend im Umgang.
Einige Strukturen und Prozesse sind noch stark historisch geprägt und wirken nicht immer zeitgemäß. Gleichzeitig ist klar erkennbar, dass daran gearbeitet wird.
Ein aktuell stattfindender Kulturwandel ist spürbar und geht in die richtige Richtung. Viele Mitarbeitende ziehen mit in die richtige Richtung.
Die Kommunikation ist insgesamt offen, an einigen Stellen gibt es aber noch Optimierungspotenzial, was vor allem mit gewachsenen, teilweise veralteten Strukturen zusammenhängt.
Der Umgang miteinander ist grundlegend fair und respektvoll
Das Aufgabenspektrum ist groß und es gibt für jeden der sich engagiert genug zu tun.
Man arbeitet an einer wichtigen Stelle in der Gesundheitsversorgung: Der MD Nord sorgt dafür, dass die begrenzten Ressourcen im Gesundheitswesen nach geltendem Recht verteilt werden. Ich war gerne Teil dieses Teams.
Auch wenn betriebswirtschaftliche Kennzahlen und die persönliche Einschätzung sagen, dass es in die richtige Richtung geht: Dass man sich noch nicht daran gewagt hat, mit einem Reifegradmodell (ISO 9004, EFQM, EFE) strukturiert die Entwicklung an festgelegten Kriterien zu reflektieren.
Die Notwendigkeit zum Wandel wird gesehen. Die Vision (wie stellt sich der MD Nord in 2035 ff. dar) und Strategie (wie kommt der MD Nord dahin) breiter kommunizieren und für alle Ebenen durchdeklinieren.
Büros sind schlicht und zweckmäßig – ist halt Körperschaft öffentlichen Rechts (Behörde) – das macht vieles umständlich (Bundesreisekostenordnung, Wirtschaftlichkeitsgebot), muss man sich mit arrangieren. Die Stimmung auf den Fluren ist aber meistens gut.
Wenn der MD eine Leistung bewilligt, gibt es keinen Applaus – wenn man ablehnt, ist man leicht der „Böse“. Der MD sorgt für Verteilungsgerechtigkeit. Wenn man das kommuniziert, wird man auf keiner Party rausgeschmissen.
In den einzelnen Bereichen unterschiedlich gut zu realisieren, Selbstfürsorge ist angesagt - man muss sich halt drum kümmern. Dort wo möglich, kann man an zwei Tagen in der Woche im Homeoffice arbeiten. Der MD Nord zahlt sogar eine kleine Pauschale.
Flache Hierarchien (Vorstand, Abteilungsleitung, Teamleitung) machen eine vertikale Karriere schwierig. Einige Abteilungen haben Fachbereiche, hier kann man zur Fachbereichsleitung aufsteigen (keine Mitarbeiterverantwortung).
Fortbildungen sind eigentlich immer möglich, wenn sinnvoll für das Aufgabenfeld und werden durch den neuen Tarifvertrag noch einmal richtig Fahrt aufnehmen. Man muss sich nur drum kümmern - manchmal auch hartnäckig.
Sind schon genial: zum Gehalt zahlt der MD Nord in eine betriebliche Altersversorgung (VBL) ein und für Kinder gibt es zusätzlich zum Kindergeld einen Zuschlag. Außerdem gibt es den Erfahrungskamin – im zweiten und im vierten Jahr gibt es eine (kleine) Erhöhung. Ab dann können über Fortbildungen höher vergütete Kompetenzstufen erreicht werden.
Zusätzlich gibt es mit den Online-Präventionskursen ein schmales Programm zur betrieblichen Gesundheitsförderung.
Es wird teilweise noch viel Papier bewegt. Ist zum Teil historisch gewachsen, wird aber besser. Die Gutachterinnen und Gutachter, insbesondere in der Pflegeversicherung, sind überwiegend mit dem PKW unterwegs. An einen Versuch, den eigenen Carbon Footprint zumindest einmal abzuschätzen, hat man sich noch nicht getraut.
Wenn sich jemand Kinderkrank meldet oder eine Auszeit wegen pflegebedürftigen Angehörigen nimmt, löst das naturgemäß keine Begeisterung aus, wird aber in den gesetzlichen Grenzen (und manchmal auch darüber hinaus) ermöglicht.
Wenn man sich nicht mit einzelnen Kollegen erzürnt hat, ist der Zusammenhalt gut. Der MD Nord ist ein wichtiger Posten in der Kranken- und Pflegeversicherung.
KKeine Sonderregelungen für ältere Mitarbeiter (AGG lässt grüßen – Bevorzugung der älteren wäre Diskriminierung der jüngeren), da Altersschnitt aber eher bei 50+ liegt, kein wirkliches Problem.
Wie in jeder Organisation von … bis. Das Vorgesetztenverhalten wird in den regelmäßigen Mitarbeiterbefragungen reflektiert. In den letzten Jahren hat ein Generationenwechsel in der obersten Leitung und in zwei Fachabteilungen stattgefunden. Damit hat die Bedeutung von Führung und Qualität, von Prozesssteuerung und kontinuierlicher Verbesserung noch einmal richtig Fahrt aufgenommen.
Es gibt ein (begrenztes) Gleitzeitkonto, auf dem man Stunden für freie Tage sammeln kann (geht in den Abteilungen unterschiedlich gut). Es gibt eine kommode Regelung zum Homeoffice (siehe Work-Life-Balance).
Büromöbel sind schlicht und zweckmäßig, allerdings wird mehr und mehr auf höhenverstellbare Schreibtische umgestellt. Wenn man aus der Windows-Welt kommt, erlebt man einen kleinen Kulturschock (Notes;-).
In den einzelnen Bereichen sehr unterschiedlich (Frequenz und Inhalte der Teambesprechungen, Flurfunk). Moderne Kommunikationswege wie Messanger, Blogs oder Teamsites haben in den letzten Jahren ihren Weg in den MD Nord gefunden.
Der Tarifvertrag ist geschlechtsneutral. Karriere ist grundsätzlich für Männer, Frauen und Queer möglich, hängt wie immer und überall von Engagement und Präsentation ab.
Der MD Nord ist eine stark arbeitsteilige Organisation (Abt. Service plant – Gutachter erledigen). Insofern viel Routine, aber viele Fälle sind anders als erwartet, das schafft Abwechslung.
"Lernen lebenlang " ist gerade gestartet worden, sehr gut,
krisensicherer Arbeitsplatz
im Team sehr gut
gute Homeoffice Regelung, gute gleitende Arbeitszeitregelung
flache Hierarchien, dadurch wenig Aufstiegsmöglichkeiten
die Digitalisierung ist noch nicht in allen Bereichen durchgängig
sehr guter Kollegenaustausch/Unterstützung
respektvoller Umgang, Alter spielt keine Rolle, soziale Kompetenz zählt
es werden alle anstehenden Themen im Team auf Augenhöhe besprochen und Abläufe gemeinsam festgelegt, Unterstützung bei Konfliktsituationen
sehr gute technische Ausstattung, Raumklima u.U. abhängig von der Lage des Büro's
Sicherer Job, Gehalt ok, super Homeoffice-Regelung, nette Kollegen
Führungskultur
DringendAngstkultur unter den Angestellten bearbeiten! Mehr den Führungskräften auf die Finger schauen. Kleinteilige Regelungen abschaffen, den Angestelkten mehr Vertrauen. Jobrad-Angebot wäre toll oder Übernahme D-Ticket, es werden nur Autofahrer begünstigt
Unter den Kollegen: super Arbeitsumfeld. Aber keiner traut sich, mal Kritik zu äußern, angestgeprägt. Führungsebene im unteren und mittleren Bereich keine positiven Führungseigenschaften. Übermächtige Vorstands- und Abteilungsleitungsetage, es wird bei manchen systematisch von oben drangsaliert.
Tja, wir sind für andere so beliebt wie das Finanzamt
Gute Möglichkeit zum Homeoffice
Karriere nicht möglich, eigentlich keine Aufstiegschancen. Tarifvertrag, daher keine Gehsltserhöhungen oder Boni
Luft nach oben ist immer, aber es gibt Weihnachtsgeld und Freistellung für Bildungsurlaub und notwendige Weiterbildungen
Der Grund, warum ich gerne zur Arbeit komme
Unterirdisch! Es wird nur gedroht und angeordnet. Abteilungsleiter Pflege und Service sind typische alte Männer. Ärztlicher Direktor gehört auch zu der Sorte, ist ausgeprägt narzisstisch und seine beiden Abteilungsleiter führen nur seine Befehle aus.. da wäre dringend eine Modernisierung des Führungsstils notwendig!
Leider nicht gut von oben nach unten, Entscheidungen werden getroffen ohne Einbeziehung der Belegschaft
Für Menschen,die es mögen, oder die ihren Familienalltag dadurch besser gestalten können, die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.
Strenge Hirachien, alte, weiße Männer Dominanz, Druck statt Wertschätzung....
Jetzt keine mehr! Ich würde jedenfalls nicht mehr dort arbeiten.
Es wird viel Druck erzeugt,subtil,aber auch direkt.
Vermutlich ganz o.k.,aber es gibt zB keine Altersteilzeit.
Nur im Sommer mal kostenloses Wasser. Es wird nicht gewünscht sich im Büro aufzuhalten.
Aufstiegschancen hat man nur mit Vit.B,oder wenn man keine eigene Meinung hat.
Dienstwagen
MA -Events
Geeignete Führungskräfte
Hat leider sehr stark nachgelassen. Es steht und fällt mit den Führungskräften.
Sehr schlecht bei den Kunden.
Hat sehr nachgelassen mit immer höher werdenden Arbeitsdruck.
Weiterbildungswünsche werden größtenteils nicht berücksichtigt.
Kaum noch möglich da man nicht mehr vor Ort ist. Kaum Besprechungen in Präsenz oft online. Teamveranstaltungen finden nicht mehr statt. ( Sommerfest, Weihnachtsfeiertag ect). Wird von den Vorgesetzten nicht gewünscht.
Ist so weit ich beurteilen kann in Ordnung.
Zum Großteil wirklich schlecht. Zumindest in meiner Abteilung. JA Sager gegenüber den höheren Stellen. Besprochene Dinge werden vergessen, teilweise wird man wie ein Kleinkind behandelt.
Kein Büro mehr am Standort. Homeoffice richtet sich jeder selbst ein. Diensttelefon und Laptop vorhanden.
Teilweise unterirdisch, direkte Vorgesetzte sind eine Katastrophe. Die Kommunikation von den Teamleitungen bis hin zur Geschäftsführung ist grauenvoll. Kommunikation erfolgt ausschließlich per Mail oftmals mit Druck.
Das Gehalt ist in Ordnung.
Da kann ich nichts negatives sagen.
Ich mag meine Arbeit an sich sehr. Jeden Tag aufs neue erlebt man neue Menschen, interessante Geschichten. Der einzige Grund warum ich noch dort bin.
Bisher krisensicher.
Wenn Arbeitgeber damit Punkten wollen, dass sie pünktlich den Lohn zahlen, wie es hier auf kununu schon passiert ist, oder von Equal Pay sprecheb, ist dass mM nach ein Armutszeugnis.
Keine Wertschätzung, harte Hirarchien....
Mitarbeiterfreundliche Perspektiven, gemeinsam mit dem Personalrat entwickeln und umsetzen.
Bei Kollegen und Kolleginnen zunehmend negativ. In der Außenwahrnehmung bescheiden.
Viele Fortbildungen werden nicht genehmigt.
Keine finanzielle, erkennbare Anerkennung der Leistung.
Umweltbewusstsein: es wird immer mehr digitalisiert uns damit die Ressource Holz und Enegie gespart.
Sozialbewusstsein: dafür würde ich maximal einen Stern geben.
Flache Hieracien. Diesen wasserkopf samt Teamleitungen abschaffen
Hinterfragen oder kritische Anmerkungen unerwünscht
Autofahren ist Pflicht, öffis wird nicht gern gesehen
Keine Rücksicht
Keine Kritik erwünscht. Falls doch Kritik geübt wird, grenzt das Verhalten an Mobbing
Deskcharing, eigenes Auto ist Pflicht
Nicht transparent
Immer wiederkehrend, wiederholend
Pünktliche Gehaltszahlungen, Gehaltszuschlag fürs Homeoffice
Wie bereits erwähnt, viel zu veraltete Strukturen, mangelhaftes Führungsverhalten, fehlendes Umweltbewusstsein, quasi keine Aufstiegschancen und ineffiziente Arbeitsweise.
Um in Zukunft keinen Mitarbeitermangel zu haben, sollten endlich die Prozesse, Strukturen und das Miteinander zeitgemäß angepasst werden. Zu strenge Hierarchiestufen sorgen hier nicht nur für Ineffizienz, sondern auch für eine unangenehme Arbeitsatmosphäre.
Je nach Stimmung der Kollegen
Durch teilweises Home-Office und flexible Arbeitszeitgestaltung wirklich gut.
Aufstiegschancen hat man kaum, da unfähige Vorgesetzte nicht ersetzt werden und es ist auch gar nicht das Ziel ist Mitarbeiter mit hohen Qualifikationen oder Fortbildungen zu befördern, bzw. in die Führungsebene einzugliedern.
Nicht viel, aber für das was geleistet werden muss absolut in Ordnung. Gehalt orientiert sich nicht an der Qualifikation.
Hier müsste man eigentlich Minussterne geben. Etliche Prozesse könnten bereits ohne Mehraufwand digitalisiert werden. Die Gegebenheiten dazu sind vorhanden. "Wir haben das aber schon immer so gemacht" wird hier gelebt und verkörpert. Jegliche Bereitschaft zur Veränderung fehlt, auch wenn diese eine erhebliche Arbeitsentlastung bedeuten würden. So werden beispielsweise unzählige Dokumente gedruckt, um im nächsten Schritt eingescannt zu werden. Die Ausdrucke landen dann selbstverständlich im Müll.
Vornherum gut, hintenrum wird dann größtenteils viel geredet
Keine Benachteiligung für ältere Kollegen. Ich würde behaupten, um im Alter seine letzten Jahre bis zur Rente abzusitzen, genau der richtige Arbeitgeber.
Unterirdisch... Führungskräfte werden nach Sympathie und nicht nach Befähigung ausgewählt. Das Verhalten dieser ist dann in sämtlichen Bereichen grausig. Vorbildfunktion, Arbeitsmoral, Kommunikation, Motiviation, etc. Wirklich viele Bereiche an denen hier gearbeitet werden müsste. Kann in anderen Abteilung natürlich variieren. Würde mich allerdings wundern bei den veralteten Strukturen.
Gut ausgestattete Büros
Innerhalb des Teams sind Absprachen gut möglich. Sobald es eine oder mehrere Hierarchiestufen nach oben geht wird es deutlich Schwieriger effektiv zu kommunizieren.
Kann ich nicht beurteilen. Die höhere Chefetage besteht allerdings hauptsächlich aus älteren, weißen Männern, was denke ich alles sagt. Die Gehälter sind durch den Tarifvertrag transparent.
Immer wiederkehrende Aufgaben. Mehr gibt der Job aber einfach nicht her, das liegt nicht am Arbeitgeber und variiert je nach Abteilung.
So verdient kununu Geld.