14 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders schätze ich den starken Zusammenhalt unter Kolleg*innen, die wertschätzende Unternehmenskultur und die abwechslungsreichen Aufgaben. Eigeninitiative wird gefördert und man erhält früh Verantwortung. Außerdem identifiziere ich mich sehr mit den Werten des Unternehmens und arbeite gerne in einem internationalen Umfeld, das von Vertrauen und Zusammenarbeit geprägt ist.
Aufgrund der Unternehmensgröße sind die Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten naturgemäß etwas begrenzt. Auch die Räumlichkeiten könnten moderner sein. Das sind für mich jedoch eher Entwicklungspotenziale als echte Kritikpunkte, da bereits an Verbesserungen gearbeitet wird.
Das Büro könnte an einigen Stellen moderner gestaltet werden, beispielsweise durch eine Klimaanlage und mehr Platz. Außerdem würde ich mir ein noch breiteres Angebot an Weiterbildungen wünschen. Ein persönlicher Wunsch wäre zudem, Hunde im Büro zu erlauben: Das würde die ohnehin angenehme Arbeitsatmosphäre aus meiner Sicht noch bereichern.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und von einem respektvollen Miteinander geprägt. Man unterstützt sich gegenseitig und begegnet sich auf Augenhöhe. Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit und bin froh, Teil eines so tollen Teams zu sein.
MedNet genießt bei Kunden, Partnern und Mitarbeitenden einen sehr guten Ruf. Qualität, Verlässlichkeit und partnerschaftliche Zusammenarbeit werden hier tatsächlich gelebt. Ich arbeite gerne für das Unternehmen und identifiziere mich mit seinen Werten.
Auf eine gute Work-Life-Balance wird Rücksicht genommen. Flexible Arbeitszeiten und Verständnis für private Belange erleichtern die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Wer Eigeninitiative zeigt, kann Verantwortung übernehmen und sich fachlich weiterentwickeln. Aufgrund der Unternehmensgröße sind die klassischen Aufstiegsmöglichkeiten jedoch begrenzt und auch das Weiterbildungsangebot könnte noch stärker ausgebaut werden. Insgesamt werden persönliche Entwicklung und individuelle Stärken aber gefördert.
Das Gehalt ist fair und die Benefits passen gut zum Unternehmen. Ein persönlicher Wunsch wäre allerdings, Hunde im Büro zu erlauben.
MedNet übernimmt Verantwortung, sowohl im sozialen Bereich als auch mit Blick auf Nachhaltigkeit. Das Unternehmen engagiert sich regelmäßig für soziale Projekte und setzt sich zunehmend mit nachhaltigen Themen auseinander. Gleichzeitig sehe ich hier Potenzial, dieses Engagement weiter auszubauen und noch sichtbarer zu machen.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich hervorragend. Kolleg*innen helfen sich gegenseitig und ziehen an einem Strang. Gerade auch abteilungsübergreifend wird viel Wert auf Zusammenarbeit gelegt.
Der Umgang miteinander ist generationsübergreifend wertschätzend. Die Erfahrung langjähriger Kolleg*innen wird geschätzt und gleichzeitig sind neue Ideen willkommen. Das schafft eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Meine Führungskraft begegnet mir und dem Rest des Teams mit Vertrauen, Wertschätzung und Offenheit. Eigenverantwortliches Arbeiten wird gefördert und Feedback erfolgt konstruktiv.
Die Arbeitsmittel sind modern und ermöglichen ein effizientes Arbeiten. Das Büro könnte an einigen Stellen jedoch geräumiger und moderner sein, beispielsweise wäre eine Klimaanlage an heißen Tagen eine große Verbesserung. Positiv ist jedoch, dass bereits an einer Lösung gearbeitet wird.
Die Kommunikation ist insgesamt offen und transparent. Informationen werden in der Regel zeitnah weitergegeben und der Austausch zwischen den Teams wird aktiv gefördert. An manchen Stellen könnten Informationen jedoch noch etwas früher oder strukturierter kommuniziert werden.
Aus meiner Perspektive werden alle Mitarbeitenden unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft gleichwertig behandelt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viel Gestaltungsspielraum und eigene Ideen sind ausdrücklich willkommen. Dadurch bleibt die Arbeit spannend und vielseitig.
Offener Umgang miteinander
Gebäude, und Lagersituation
Gebäude etwas ins Alter gekommen. Aber es wird nach Alternativen gesucht.
unsere Kunden schätzen uns, dies wird auch regelmäßig betätigt.
Homeoffice Möglichkeiten, und Flexible Arbeitszeitmodelle.
Wird definitiv angeboten, und gefordert. Muss aber zum Unternehmen passen.
sehr gut!
Hier wird viel unternommen, aber es ist noch Luft nach oben.
Man steht in der Regel füreinander ein.
Offene Gestaltung für Renteneintritt oder Verlängerung. Altersgerechte Arbeitsumgebung möglich.
Immer ein offenes Ohr. Die Tür steht offen.
Durch das ältere Gebäude absolut OK
Es finden regelmäßig Q+A statt. Und fragen und wünsche beantwortet.
60 % der Führungskräfte sind Weiblich.
Sehr vielfältig
Es gibt klar definierte Abläufe und eine grundsätzlich strukturierte Arbeitsweise. Die Zusammenarbeit erfolgt überwiegend sachlich und auf fachlicher Ebene.
Der Arbeitsalltag ist dadurch planbar, auch wenn vieles stark prozessgetrieben ist.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass sich das Unternehmen in einer längeren Phase der Neuordnung befindet. Viele Veränderungen wurden in kurzer Zeit umgesetzt, was sich spürbar auf Stabilität und Orientierung ausgewirkt hat.
Im Zuge dieser Umstrukturierungen kam es auch zu einer erhöhten Fluktuation. Dabei haben nicht alle Veränderungen auf freiwilliger Basis stattgefunden, was bei Mitarbeitenden teils für Unsicherheit gesorgt hat. Zusammen mit teils unklarer Kommunikation und wechselnden Prioritäten entsteht so ein Arbeitsumfeld, das wenig Beständigkeit vermittelt und in dem langfristige Perspektiven nicht immer eindeutig erkennbar sind.
Insgesamt wäre es wünschenswert, dass bestehende Strukturen und Prozesse regelmäßig reflektiert werden. Einige Themen wirken gewachsen, ohne dass sie konsequent an aktuelle Anforderungen angepasst wurden. Mehr Klarheit, Verlässlichkeit und ein einheitlicherer Umgang mit Mitarbeitenden würden dazu beitragen, vorhandenes Potenzial besser zu nutzen und das Arbeitsumfeld langfristig stabiler zu gestalten.
Das Kollegium ist grundsätzlich engagiert und fachlich stark. Auf Mitarbeiterebene funktioniert die Zusammenarbeit meist gut und respektvoll. Leider endet dieses positive Bild häufig dort, wo Führung und strategische Entscheidungen beginnen.
Das Unternehmen profitiert sichtbar von einem insgesamt guten Ruf, der über Jahre aufgebaut wurde. Dieser prägt auch heute noch die Außenwahrnehmung positiv. Gleichzeitig haben die zahlreichen Veränderungen der letzten Jahre das interne Bild spürbar beeinflusst.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich vorhanden, hängt jedoch stark vom jeweiligen Bereich und der individuellen Abstimmung ab. Regelungen zum mobilen Arbeiten werden zwar kommuniziert, in der Praxis jedoch unterschiedlich ausgelegt.
Weiterbildungsangebote sind grundsätzlich vorhanden und werden ermöglicht, sofern sie einen direkten Bezug zum aktuellen Aufgabenbereich haben. Der Fokus liegt dabei klar auf dem unmittelbaren Nutzen für das Unternehmen. Individuelle Entwicklungsschritte finden hingegen weniger Raum. Entwicklung erfolgt eher funktional als strategisch, wodurch persönliche Perspektiven nur begrenzt gefördert werden.
Die Vergütung ist insgesamt solide, wirkt jedoch nicht durchgängig ausgewogen.
Das Thema Nachhaltigkeit ist grundsätzlich präsent und wird nach außen auch kommuniziert. Es existieren entsprechende Zertifikate und formale Maßnahmen, die ein Umweltbewusstsein vermitteln. In der täglichen Praxis wirkt dieses Engagement jedoch eher formal als tief verankert. Gerade im Kontext eines kunststoffvertreibenden Unternehmens wäre eine sichtbarere und konsequentere Umsetzung von Umwelt- und Sozialthemen wünschenswert. Insgesamt bleibt der Eindruck, dass das Thema eher verwaltet als aktiv gestaltet wird.
Viele Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit, professionell und engagiert. Der fachliche Zusammenhalt ist gut und ein wesentlicher Grund, warum man dem Unternehmen trotz mancher Herausforderungen treu bleibt.
Gleichzeitig fällt auf, dass neue Mitarbeitende sehr gezielt eingebunden werden, während Erfahrung und gewachsene Perspektiven nicht immer die gleiche Sichtbarkeit haben.
Im Unternehmen sind nur wenige ältere oder langjährig beschäftigte Mitarbeitende vertreten, was grundsätzlich Fragen zur langfristigen Mitarbeiterbindung aufwirft. Der Umgang wirkt dabei nicht grundsätzlich negativ, jedoch entsteht der Eindruck, dass Erfahrung und Kontinuität nicht immer den Stellenwert haben, den sie haben könnten.
Die Führung wirkt nach außen strukturiert, in der Praxis jedoch häufig wechselhaft und wenig transparent. Entscheidungen werden nicht immer nachvollziehbar kommuniziert, was auf Dauer zu Frustration führt. Der Eindruck entsteht, dass operative Themen und die Bedürfnisse der Mitarbeitenden nicht immer die gleiche Priorität haben wie strategische oder investorengetriebene Ziele.
Potenzial zur Weiterentwicklung wäre vorhanden, wird jedoch nicht konsequent genutzt. Perspektiven wirken teilweise unklar oder ändern sich kurzfristig. Entscheidungen erscheinen mitunter eher zahlen- oder investorenorientiert als nachhaltig mit Blick auf Mitarbeitende.
Die interne Kommunikation ist insgesamt verbesserungswürdig. Informationen werden nicht immer klar, einheitlich oder rechtzeitig vermittelt. Besonders in Q&A-Formaten bleiben Antworten häufig vage, wodurch zentrale Fragen offenbleiben.
Im Unternehmen arbeitet ein vielfältiges Team mit unterschiedlichen Hintergründen, Erfahrungen und Persönlichkeiten zusammen. Der Umgang ist im Alltag überwiegend respektvoll und kollegial.
Die Aufgaben sind stark standardisiert und überwiegend von festen Vorgaben geprägt. Eigenständiges Arbeiten oder inhaltliche Gestaltungsmöglichkeiten bleiben dabei eher begrenzt. Der Arbeitsalltag besteht größtenteils aus Abarbeitung klar definierter Themen, was auf Dauer wenig Abwechslung bietet. Wer strukturierte Routinen bevorzugt, findet hier ein stabiles Umfeld. Für Mitarbeitende mit dem Wunsch nach mehr Eigenverantwortung, Mitgestaltung oder inhaltlicher Tiefe kann der Aufgabenbereich jedoch schnell monoton wirken.
Konzerndenken, Steuerung durch die Inhabergesellschaft aus München.
ich sehe keine Möglichkeiten aktuell zu reparieren, was in den vergangenen 12 Monaten kaputt gemacht wurde.
Ca. 35% der Belegschaft haben gekündigt oder wurden entlassen. Dies führt dazu, dass die (neuen) Kollegen sich nicht kennen. Es ist leise geworden.
noch ok, aber das wird sich wandeln
Homeoffice ist noch möglich, wurde aber schon oft in Frage gestellt.
ist jedem selbst überlassen. Schulungen werden freigegeben, wenn sie Sinn machen.
die Spanne innerhalb der Abteilungen ist riesig.
Verpackungsmaterial wird wiederverwendet. Man prüft auch den Ökologischen Fußabdruck. Wo es nicht passt, "kauft" man sich frei (wie alle Firmen in der Welt.
die paar Alten halten noch zusammen, die ganzen Neuen müssen sich noch finden.
auch hier funktioniert es gut
es gibt mittlerweile eine 2-Klassen Gesellschaft. Vieles wird von oben herab kommuniziert.
Equipment wird gestellt und bei Bedarf aufgerüstet. Man muss aber teilweise auch darum kämpfen.
Es wurde versucht Strukturen zu schaffen und man ist daran gescheitert. Man hat alles kompliziert gemacht und einfachste Informationen werden nun aufwendig präsentiert. Den kurzen Dienstweg gibt es nicht mehr. Keine Aussage ohne Termin ist die neue Devise.
hier kann die Firma mal glänzen
eher zu viele Aufgaben. Man schafft es nicht die Abgänge zu kompensieren.
Offene Türen bei GL. Es wird zugehört wo es hakt.
Es wurde nicht genug getan um langjährige Mitarbeiter nach GF Wechsel zu halten. 1/4 ist gegangen
Generell in Ordnung, war sehr angespannt nach GF Wechsel - wird sich aber wieder finden
Viele Kollegen in Teilzeit und auf individuelle Arbeitszeitmodelle wird eingegangen
Weiterbildung wird gern gesehen. Eigeninitiative ist gefordert. Produktschulungen werden intern regelmäßig wiederholt und gefördert
Kein Urlaubs-und Weihnachtsgeld. Es gibt ein Bonusprogramm das aber Umsatzabhängig ist und sehr eingeschränkt wurde
Es gibt ein Rabattmodell über Benefit, Jobrad
Sehr gut, es wird auch viel in soziale Projekte investiert
War schon mal besser, nach GF-Wechsel war sich jeder selbst der Nächste. Aber es entwickelt sich wieder sehr positiv, dazu trägt auch die positive Ausstrahlung der neuen GF bei
Unsere Rentner sind zu jedem Event eingeladen
Immer ein offenes Ohr
Sehr beengt und renovierungsbedürftiger Bau. Nach neuen Räumlichkeiten wird aber gesucht
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Wirklich flache Hierarchien, große Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung.
Auch wenn die Kommunikation insgesamt gut ist, könnte sie manchmal etwas direkter sein.
Mehr Investitionen in das Büro. Manchmal sind die Arbeitsplätze und Möbel nicht die besten.
Die Kommunikation auf Augenhöhe. Ich habe das Gefühl ernstgenommen zu werden und das man die vorgebrachte Kritik auch hört.
ich denke es gibt Dinge die könnten besser laufen. Aber schlecht würde ich in diesem Zusammenhang nichts nennen.
Die Einarbeitungsphase sollte etwas genauer genommen werden oder ggf. zwei Kollegen hierfür abstellen, falls einer auf Reisen ist...
Vollkommen in Ordnung
nichts negatives zu brichten
Homeoffice möglich & Gleitzeit, sodass jeder seinen privaten Pflichten nachkommen kann.
Hier ist jeder seines Glückes Schmied...
Jobbikes werden angeboten...
Familierer Umgang, man hilft sich und lacht miteinander
Werden mit respekt behandelt, aber auch mit Fragen gelöchert (sind ja am längsten dabei) ;)
Dafür bin ich noch nicht lange dabei, um dieses zu bewerten.
Die Arbeitsbedingungen sind soweit in Ordnung, Einarbeitung kann etwas Chaotisch sein, dafür hat man aber die Möglichkeit sich einzubringen!
absolut auf Augenhöhe
Hier steht der Mensch tatschlich im Vordergrund
Bei mir stimmt dieses auf jeden Fall zu.
durch das familiäre Klima und die netten Kollegen, fühlte ich mich sofort angekommen
Bisher konnte ich keine kritikfähigen Punkte feststellen
sehr familiär
Gleitzeit möglich
Fort-/Weiterbildungen werden gefördert
branchenüblich
ausgeglichen
fair und greifbar! Immer ein offenes Ohr für jegliche Themen.
abteilungsgerecht
Es zählt nur höher,schneller und weiter. Der einzelne Mitarbeiter bleibt auf der Strecke.
Nicht immer nur höher , schneller und weiter. Sondern auch die alteingesessenen Mitarbeiter besser mit den neuen verknüpfen.
Außerhalb unserer Abteilung ist es kein gutes Team. Unterstützung und der Blick über den Tellerrand fehlt.
Unbezahlte Überstunden werden vorausgesetzt
In unserem Team waren alle nett
Ich hatte mit den anderen Abteilungen nicht viel zu tun.
So verdient kununu Geld.