61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gute Arbeitsatmosphäre
die Marke muss noch bekannter werden
könnte besser sein
könnte besser sein
marktgerecht
gut
sehr gut
einwandfrei
offen und höflich
sehr gut
offene Kommunikation, sehr transparent
absolut gegeben , GL gleichberechtigt mit Frauen besetzt
abwechslungsreich und spannend
Eher düster!!
Achtung Diskrimitierung!!
Geredet wird wenig!
Verschlechterte sich zunehmends, ich hatte nicht mehr das Gefühl, dass die MCG ein sicherer Arbeitgeber ist. Ständige 180 Grad Richtungswechsel der neuen Führung, die das Vertrauen untergraben haben. Was vor einer Woche gesagt wurde, gilt kurz darauf nicht mehr. Einige Veränderungen in der Unternehmensstruktur sind notwendig, das würden auch viele Mitarbeitende verstehen, aber durch die mangelhafte Kommunikation habe ich mich nicht mitgenommen gefühlt.
Intern nur schlechtes Gerede über die Firma. Wer kann, der geht.
Einzelne Teams/Personen teils sehr überlastet, bis hin zu mehreren arbeitsbedingten längeren Krankheitsausfällen. Dass daraus jedoch Konsequenzen gezogen wurden, konnte ich nicht feststellen. Viele Teams waren absolut auf Kante genäht. In meinem Team waren die Arbeitszeiten aber größtenteils okay.
Rückkehr zu mehr Präsenz im Büro, inkl. Rechtfertigungsdruck, wenn man trotzdem mal im HO blieb. Kontrolle statt Vertrauen war hier das Motto.
Ich kann mich an keine externen Weiterbildungen erinnern.
Sehr gut und hilfsbereit innerhalb der kleinen Teams, da man zusammen gelitten hat, aber in Richtung anderer Teams und besonders obere Führungsebene wurde es schräg. Oftmals sehr unprofessionelles Auftreten der GF/GL, das an Mobbing grenzte.
Verhältnis zu meiner direkten Vorgesetzen war sehr angenehm, ich hatte aber das Gefühl, dass die mittlere Führungsebene im Grunde keinerlei eigenen Handlungsspielraum hat und alles weiter "oben" entscheiden wurde. Dies empfand ich als für beide Seiten sehr frustrierend. Die Themen, die die Mitarbeitenden umtreiben, haben die GF/GL oft irgendwie gar nicht erreicht, evtl. wurden sie nicht nach oben weitergegeben.
Die Kommunikation der Geschäftsführung wirkte oft pampig, nicht sehr souverän und oft zu spät. Dadurch enstanden viele Gerüchte und Flurfunk, die teils ein konzentriertes Arbeiten verhindert haben. Ständig wartete man nur darauf, dass die nächste Bombe platzt. Teils sexistische Kommentare seitens der GF - kommt nicht gut an und sollte man überdenken, wenn man größtenteils weibliche Mitarbeitende hat. Kündigungen und Weggänge wurden schlecht kommuniziert, auch hier hat der Flurfunk stattdessen übernommen.
Wie in vielen Agenturen, mit wenig Berufserfahrung gibt es nicht viel zu holen. Gehaltserhöhungen über Jahre nicht zu bekommen (außer man ist Liebling von entsprechenden Personen), nur neu erfundene Titel.
Teils interessante Kundenprojekte, allerdings oft eher business as usual als innovative Projekte. Auch unmögliches Kundenverhalten wurde geduldet seitens GF/GL und die Mitarbeitenden damit allein gelassen, statt dass sich die Führung vor die Mitarbeitenden gestellt hätte.
Die Kolleg:innen
Die Unternehmensführung
Wenn Feedback aus den Teams kommt, wäre es gut, zu schauen, was vielleicht umgesetzt werden kann. Ich hatte oft den Eindruck, dass vieles kategorisch abgelehnt wurde
Die Atmosphäre innerhalb der Teams war gut. Die Atmosphäre mit der oberen Führungsebene (GF und GL) habe ich als wenig angenehm empfunden. Mein Eindruck war, dass es wenig Wertschätzung für und Vertrauen in die Mitarbeitenden gab. Entscheidungen waren oft kurzfristig gedacht und es gab klare Lieblinge des GF
Viele Mitarbeitende suchen nach einem neuen Job
War mal besser, das Thema Präsenzpflicht hat stark an Bedeutung gewonnen. Es war zwischendurch bei 3 Tagen und wer an den Tagen mal im Homeoffice war, wurde auch direkt angesprochen
Fast ausschließlich interne Fortbildungen, wenig neue Impulse
War ok, länger allerdings keine Bewegung mehr, heißt viele Gehälter stagnieren
Nichts besonderes, weder in positiven noch im negativen
Die Kolleg:innen sind super. Sehr offene Kommunikation, es wird sich oft gegenseitig unterstützt
War meist ok
Die übergeordnete Führung war meinem Eindruck nach leider zu sehr mit sich beschäftigt, statt mit dem Team in einen wertschätzenden Austausch zu gehen. Wie gesagt: Intransparente Kommunikation, Aktionismus und Favouritism
Nicht die allerneuste Technik, aber wenn etwas benötigt wird, wie es in der Regel auch besorgt
Die Kommunikation von GF und GL an das Team habe ich als äußerst intransparent empfunden. Es wurde meiner Ansicht nach auch eher von oben herab kommuniziert statt auf Augenhöhe
War ganz gut, auch Frauen in der Führung, etwas mehr jüngere in Führungsrollen wäre gut. Leider hat Teilzeit bei der Führungsgruppe auch keinen Form Ruf, sodass hier Gruppen benachteiligt werden
Zum Teil sehr spannende Kundenprojekte
Ich finde es grundsätzlich toll, dass sich etwas tut und Strukturen überdacht und neu gedacht werden. Ich finde nur, dass man nicht zu viel auf einmal ändern und anpassen sollte. Auch sollten die Mitarbeitenden noch stärker mit einbezogen werden - z. B. In Form von Einzelgesprächen oder Team-Gesprächen. Das passiert oftmals erst nachgelagert, wenn schon Entscheidungen getroffen wurden. Natürlich ist auch der Wunsch da, mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden einzugehen, was z. B. Flexibilität bei Arbeitszeiten und Anwesenheiten angeht.
Innerhalb der internen Teams herrscht eine (sehr) gute Atmosphäre. Hier hört es dann allerdings auch auf ...
Durch Anpassungen von Arbeitszeiten und Homeoffice-Regelungen gab es leider erhebliche Einbußen in der Work-Life-Balance.
Im Vergleich zu anderen Agenturen wird man hier in Ordnung bezahlt. Eine Anpassung an wirtschaftliche Entwicklungen sowie Sonderauszahlungen gibt es i.d.R. nicht.
Durchweg unglaublich tolle Kollegen!
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist an sich gut. Mit der Neustrukturierung wurden allerdings auch einige Weggänge einfach hingenommen. Teilweise fehlt auch die offene Kommunikation zu Weggänge bzw. Entscheidungen die getroffen werden.
Eine Mischung aus vorwurfsvoller Kommunikation, gar keine Kommunikation und abwälzen der Verantwortung auf die Mitarbeitenden. Es gibt ein paar Ausnahmen in der Geschäftsleitung, die noch kollegial mit anpacken und gemeinsam Lösungen finden.
Auf regelmäßige Status Updates zu Firmeninternen Themen wird viel Wert gelegt. Die Kommunikation und die Organisation von Abstimmungen zu Projekten ist nicht so gut.
Viele Möglichkeiten sich einzubringen und auszuprobieren - insbesondere in Trainee- oder Juniorpositionen. Aber auch darüber hinaus gibt es immer ein offenes Ohr für (Weiter-)Entwicklung. Die Aufgabenfelder unterscheiden sich je nach Abteilung, sind aber alle durchweg spannend, wenn man Interesse an Gesundheitskommunikation hat.
Die Projekte und die Kolleg:innen.
Alles andere, besonders die Führungsebene.
Hört endlich mal auf eure Beschäftigten. Durch Unzufriedenheit bei den Angestellten ist es nicht möglich gute Arbeit zu leisten und eure Ziele zu erreichen. Mir ist bewusst, dass nicht alles umgesetzt werden kann was vorgeschlagen wird, aber es bringt nicht Regeln einzuführen die die Stimmung noch weiter drücken. Zudem würden echte Gespräche und Informationen helfen. Die Meetings die Statistiken etc. zeigen bringen herzlich wenig, wenn die relevanten Themen der Beschäftigten nicht aufgegriffen werden.
Erhält nur aufgrund der Mitarbeiter:innen zwei Sterne von mir. Die jüngeren sind einfach alle wirklich toll und es macht verdammt Spaß mit denen zu arbeiten. Durch eine Handvoll andere Mitarbeiter:innen und die Führungsebene wird die Arbeitsatmosphäre aber massiv runtergesetzt. Es wird kontrolliert und "gemikromanagt" wo es geht. Meinung/Sorgen etc. der meisten Mitarbeiter:innen werden nicht ernstgenommen.
Zu Beginn war die WLB ein Traum. Zwei Bürotage frei in der Woche waren wählbar und die Arbeitszeiten konnte man sich auch flexibel legen, Hauptsache die Kunden waren gut betreut. Zuerst wurden zwei feste Bürotage eingeführt. Diese wurden dann später verschoben. Dann wurde eine Arbeitszeit von 8-18 Uhr vorausgesetzt (einer aus dem Team muss das immer abdecken können, aber die Teams waren teilweise eine One-Man-Show) und nun sind es drei Bürotage. WLB kann man das nicht mehr nennen.
Nur interne Weiterbildungen, die mir zukünftig nicht viel nutzen. Beförderungen von Trainee auf Junior sind vertraglich vorgegeben, aber danach ist das einfach nur ein Kampf weiter aufzusteigen.
Wie oben beschrieben einfach toll (bis auf ein paar Ausnahmen)
War super, soweit ich das mitbekommen habe.
Meine direkten Vorgesetzten waren immer freundlich und verständnisvoll, allerdings werden Themen nicht ernst genommen/nicht mit genügend Druck nach oben kommuniziert. Ich habe das Gefühl die GL und GF wollen davon gar nichts mitbekommen. Zudem hat man das Gefühl das GL und GF ihre "Lieblinge" haben und alle anderen weniger wert sind. Eine offene Kommunikation bei allen Vorgesetzten ist nicht vorhanden. Es wird bei z. B. Gehaltsverhandlungen ohne genannten Grund vertröstet. Zudem nehmen GL und GF relevante Themen nicht ernst. Bezüglich der Bürotage haben sich die meisten Beschäftigten gegen die Veränderung ausgesprochen und GL und GF haben ein Meeting aufgesetzt und uns mitgeteilt wie unwichtig unsere Meinung ist. Bei jedem Argument waren diese genervt.
Unter- und Überforderung werden nicht ernst genommen. Leute die Überstunden machen bekommen gesagt es ist nicht gerechtfertigt, aber wenn das Projekt dann nicht läuft ist der/die Berater:in schuld. Es gibt super viele Krankheitstage aufgrund von Mobbing durch Kunden oder Überbelastung, was alles auch nicht ernst genommen wird. Alle Benefits die wir hatten wurden gestrichen und der Umgang mit den Angestellten ist einfach schlecht. Trainees und Junioren machen bereits schnell die gleichen Jobs wie die normalen Berater:innen und erhalten dafür nichts.
Dafür das die MCG eine Kommunikationsagentur ist, wird intern sehr wenig kommuniziert. Es wird versucht Transparenz einzubringen, aber das ist auch mehr Schein als Sein. Dinge wie z. B. die Bürotage werden geändert, obwohl ein paar Monate davor gesagt wurde, wir müssten uns keine Sorgen machen, hier würde sich nichts verändern. Seit der Fusion ist das auch deutlich schlimmer geworden.
Dafür das ein Bachelor vorausgesetzt wird ist das Gehalt viel zu niedrig. Von Gehaltserhöhungen war in den letzten Jahren keine Rede. Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Es gibt eine Betriebliche Altersvorsorge, weshalb meine Bewertung auf zwei Sterne gerutscht ist.
Siehe oben.
Ich persönlich fand die Aufgaben immer sehr ansprechend und interessant. Ich hatte einen bunten Mix an vielen verschiedenen Maßnahmen und es hat mir viel Freude bereitet mit den meisten Kunden zu arbeiten.
Führungsebene feuern und von Grund auf neu aufbauen. Wobei die MCG gerade dabei ist sich mit den anderen "Schwesterunternehmen" zusammen zu tun.
Die KollegInnen waren super, aber man musste auch zusammenhalten bei dieser Führungsebene.
Wurden entweder bevorzugt oder gefeuert.
Das Verhalten war unter aller S.., ältere KollegInnen haben sich benommen als wären Sie die Chefs und das wurde von der Führungsebene einfach so hingenommen. Egal welcher Ton herrschte.
Nachher war ich das Mädchen für alles und musste Kaffee kochen und aufräumen. Obwohl ich eine duale Studentin bin und das Recht auf Weiterbildung habe.
Die Teams sind untereinander sehr nett und unterstützen sich.
Leider sehr hohe Fluktuation in verschiedenen Teams, was zu einem Großteil auf dem Verhalten von Vorgesetzten beruht. Das Thema ist von verschiedenen Mitarbeiter:innen auch mehrmals an unterschiedlichen Stellen angesprochen worden, aber nichts ist geschehen. Die Geschäftsführung muss aufwachen und sehen, dass hohe Fluktuation u.a. mit dem Verhalten von Vorgesetzten beruht. In der heutigen Zeit akzeptieren die Angestellten keine kolerischen Ausbrüche (wie in einer anderen Bewertung bereits geschrieben) von Vorgsetzten mehr. Ich bin mir sicher, dass dies auch keinen guten Eindruck bei Kunden und anderen Geschäftspartnern hinterlässt.
Angenehmer Umgang untereinander im Team
Überlastung wird nicht ernst genommen
Transparenterer Umgang, tatsächliche Lösungsansätze bei Überlastungssituationen schaffen
Häufig hoher Stresspegel
Im Team gut, teamübergreifend wird sich zum Teil im Ton vergriffen
Ansprachen auf Augenhöhe, ganz tolle Kollegen und gute Briefings.
Zu wenig Transparenz.
Kommuniziert mehr mit euren Leuten und hört Ihnen zu. Überlegt euch eine Möglichkeit, Sonderzahlungen oder bessere Benefits fürs Unternehmen bereitstellen zu können, damit ihr bei der Modernisierung nicht hinterherhinkt.
Wie überall gibt es auch hier ein paar schwarze Schafe, die dafür sorgen, dass die Atmosphäre manchmal ein wenig angespannt ist. Aber in 99% der Zeit, sind alle sehr kollegial mit- und untereinander
Danke flexiblen Arbeitszeiten und Home-Office, TOP! Ich hatte nie Probleme mit wichtigen Terminen oder Arztbesuchen.
Manche Kollegen werden befördert, andere nicht.
Für den Markt in Ordnung. Immer alles pünktlich gezahlt, allerdings gibt es keine Sonderzahlungen o.Ä.
War früher besser. Es wird zwar kommuniziert, aber für Vieles muss man den Leuten hinterherrennen.
Ich habe von verschiedenen Kollegen mitbekommen, dass sie trotz Beförderungen keine Gehaltserhöhung bekommen oder andersrum. Es scheint mir willkürlich, aber das kann ich nur von wenigen Eindrücken bewerten.
Es gibt immer mal wieder spannende Aufgaben oder interessante Jobs zu machen.
So verdient kununu Geld.