25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen
Das Management
Im Kollegenkreis herrschte ein gutes, solidarisches Miteinander. Die Führungsriege hingegen fällt durch schlechte Kommunikation, mangelnde Wertschätzung und rauhen Ton auf.
Ein Stern ist noch zu viel
Die Produkte. Die Lage in Hamburg
Dass es so einfach wäre etwas zu ändern! Es ist frustrierend zu sehen, dass daraus ein wirklich toller Arbeitgeber werden könnte wenn nicht nur eine einzige Person das sagen hätte. Schon als ich vor einigen Jahren bei Medskin angefangen habe, haben die meisten Kollegen nur darauf gewartet dass die Geschäftsführung wechselt.
Es sollte mal geschaut werden woher die Fluktuation kommt (Ich hatte in 5 Jahren auf dem gleichen Job 9 Vorgesetzte und unzählige Kollegen). Jeder weiß woran/an wem es liegt aber keine traut sich etwas zu tun, weil er sich dann auch einen neuen Job suchen muss.
Vielleicht liegt es gar nicht an Produktmanagern (die nichts entscheiden dürfen) oder neuen Mitarbeitern, dass es seit Jahren nicht läuft, sondern an den Mitarbeitern in der Führungsriege die schon über 5 Jahre dabei sind...
Sehr abhängig von der Anwesenheit einzelner Personen. Wenn die Geschäftsführung im Haus ist, versucht eigentlich jeder einfach nur nicht aufzufallen um die jeweilige Laune nicht direkt und persönlich abzubekommen. Sehr unprofessionell
Produkte sind gut.
Wenn man die Sprüche ignoriert und selbst darauf achtet, ist sie ganz gut. Home Office ist möglich. Man muss eben aufpassen, dass man dann nicht gekündigt wird.
Muss man sich selbst drum bemühen.
Man muss direkt sehr hoch einsteigen! Gehaltserhöhung wird es nur sehr schwer geben.
Ohne ausgedruckte Präsentationen geht gar nichts... Ausschuss ist enorm und Plastik überall.
Sitzen ja auch alle in einem Boot. Manche haben Anfangs noch Hoffnung und denken, sie können was bewirken- das gibt sich aber auch schnell und sie landen in der Realität.
Bei einzelnen Personen muss man sehr aufpassen, vor allem wenn diese im Board sitzen und dort auch länger als 5 Monate geduldet werden.
Ich glaube die älteste Kollegin ist Geschäftsführerin und unantastbar
Unfassbar schlecht. Kann man den meisten Vorgesetzen aber nicht verübeln, sie versuchen einfach nur ihren Job zu behalten. Mikromanagement ist an der Tagesordnung - am besten man schaltet den Kopf aus und macht ganz genau das was von oben gewünscht ist! Tipp: Man darf seine Meinung immer sagen ... genau einmal, sehr nett formuliert. Danach muss man einknicken und sagen "Oh ja, sie haben Recht".
Ich würde sagen Zweckmäßig. Man muss nur auf seine mentale Gesundheit selbst achten.
Ganz ok. Man wird zumindest informiert wenn ein netter, kompetenter Kollege spontan das Unternehmen verlassen musste/durfte/wollte.
Utopische Unternehmensziele werden auch kommuniziert - zwar ist die Strategie wie diese erreicht werden soll fragwürdig aber diese wurde zumindest von sehr sehr teuren Beratern festgelegt (jedes 3. Jahr neu)
Suche Teilzeit Mütter unter 50.... diese wird es nicht geben. Aber kein Wunder, mir wurde in der Probezeit schon gesagt "dieses ganze Getue ums Kinderkriegen, das verstehe ich nicht"
Es könnte wirklich Spaß machen! Firma und Kunden haben sehr großes Potenzial.
Sicher ein wenig anstrengend in Zeiten von Corona, aber die letzten beiden Jahre waren einfach für alle herausfordernd.
Im Bereich Med Care hält man zusammen und unterstützt sich. Ganz toll
Das Unternehmen ist dynamisch und es gibt viel zu tun - aber die Aufgaben bringen Spaß und es gibt keine Stechuhr ;-). Habe es auch immer einrichten können, Privates nicht zu vernachlässigen
Im Bereich Med Care ganz toll - vermisse das Team sehr :-)
Beste Vorgesetzte die ich je hatte ;-). Ein Chef in UK, direkte Vorgesetzte in Hamburg. Mein Wechsel zu einem anderen Unternehmen war keine Entscheidung gegen MDS vielmehr für eine anderen Branche: Pharma.
Regelmäßige Kommunikation vom CEO, allgemein war die Kommunikation vor Corona sicher besser, dies ist aber der allgemeinen Situation geschuldet
Vielfältig, Möglichkeit auch international tätig zu sein und zu reisen, tolles Netzwerk an Ärzten, mit denen man eng zusammenarbeitet. Liegt sicher auch viel am Chef, aber es gibt eigentlich keine Grenzen.
Im eigenen Team ist die Stimmung gut, Feedback wird konstruktiv ausgetauscht und gute Ideen entstehen in Zusammenarbeit!
Mit den tollen Produkten ein Hidden Champion! An neuen Produkten/Bereichen wird intensiv gearbeitet, um der Wachstumsstrategie gerecht zu werden! Verstärkte Präsenz auch in den sozialen Medien
Möglichkeiten des HomeOffice und flexible Arbeitszeiten ermöglichen die Vereinbarung von Beruf- und Privatleben
Auf Weiterbildungsmöglichkeiten wird großen Wert gelegt! Durch ein digitales Learning Management System kann sich jeder Mitarbeiter zu jeder Zeit sowohl fachlich weiterbilden als auch seine Sozialkompetenzen stärken, weiter so!
In diesem Bereich könnten noch weitere/moderne (nicht-) monetäre Comp & Ben angeboten werden, um z.B. für Bewerber attraktiver zu sein.
Die persönliche Führungskraft setzt auf gegenseitigen Austausch und zeitnahes Feedback! Super, um sich auch persönlich entwickeln zu können. In einigen Bereichen herrschen noch veraltete Denkmuster und Führungsansichten, an denen jedoch durch den derzeitigen Kulturwandel stark gearbeitet wird!
IT Equipment ist soweit auf neuestem Stand. Die Büroatmosphäre an beiden Standorten ist jedoch auf unterschiedlichem Niveau
An der Kommunikation wird derzeit stark gearbeitet und dabei auf verschiedene (digitale) Methoden gesetzt, um Mitarbeiter direkt, zeitnah und transparent zu informieren
Definitiv! Neben Routineaufgaben gibt es immer wieder neue Projekte, gerade im Bereich Digitalisierung und Prozessoptimierung, bei denen man für seinen eigenen Bereich gefragt ist, neu zu denken.
Macht weiter so!
Es wird so viel für die Mitarbeiter gemacht! Wir haben so tolle Produkte, die den Menschen helfen. Echt schade, dass trotzdem einige immer noch meckern. Und das dann anonym über Kununu. Seid doch mal mutig und sprecht offen an, was stört und versucht endlich selber, die Dinge zu verbessern.
Tolles LMS! Jeder kann sich zu jeder Zeit virtuell weiterbilden. Tolle interessante Kurse mit ganz vielen Anregungen, die man auch privat sehr gut nutzen kann. Man ist echt bemüht, aus den eigenen Reihen zu befördern statt neue Leute einzustellen.
Kann immer besser, aber im kleinen anfangen. Und das wird gemacht.
Wertschätzend und auf Augenhöhe
Tolle Feedbackgespräche, sehr offen und auch wertschätzend.
Mein Chef informiert uns immer sofort über die Themen, die ganz oben besprochen worden sind.
Mobiles Arbeiten wurde mit dem allerersten Lockdown im letzten Jahr sofort umgesetzt. Und jetzt stellen wir sogar auf Teams um. Einfach klasse!
Wir sind immer über fast alles informiert, selbst über Zahlen und Ergebnisse.
Jetzt gibt es sogar regelmäßig virtuelle Treffen in ganz gemischten Teams, wo wir uns austauschen, über persönliche Dinge sprechen und auch ganz viel lachen kann. Das ist echt super!
Absolut gegeben!
Mega! Immer neue Projekte, über die man sich selbst weiterentwickeln kann.
Tolle Produkte. Agile Teamarbeit. Nette Kollegen.
Dass der menschliche Faktor von der Führung nicht gewünscht ist. Konkurrenzkampf im Team ist gewünscht. Wird aber zum Glück nicht überall gelebt.
Die Führung sollte anfangen Wertschätzung zu verbreiten.
Ist generell gut. Hängt aber stark von der Abteilung ab. Kontakte zum Vorstand drücken diese jedoch.
Leider nicht gut in der Branche. Was aber nicht den hervorragenden Produkten, sondern dem Führungsverhalten zu schulden ist. Es fällt schwer sich mit einer Firma zu identifizieren, dessen Führung nicht am Zahn der Zeit lebt.
Es wird viel abverlangt, man kann dadurch aber auch viel erlernen.
Je nach Bereich gut, oder gar nicht vorhanden.
Ganz klar Verhandlungssache. Wer einmal angestellt ist, kann nicht viel mehr erwarten.
Leider steht das Sozialbewusstsein hinten an. Aktuelle Kurzarbeit macht mitarbeiten zu schaffen, die Firma setzt jedoch ganz klar die Priorität in anderes als Mitarbeiter zu investieren. Sehr schade, so erklärt sich die hohe Fluktuation, besonders in Forschung und Entwicklung und Marketing, leider geht so hälftig enormes know how verloren.
Durchweg nur positives erfahren. Geht es jedoch in richtig Führungskräfte oder gar Vorstand sind Einzelkämpfer die Überlebenden.
Hier gibt es am Alter gemessen keine Unterschiede.
Gemessen am gesamten Unternehmen eher Old Fashion. Der Vorstand ist leider überfällig ausgetauscht zu werden. In verschiedenen Abteilungen ist aber das komplette Gegenteil der Fall und es ist eine Junges, modernes und tolles miteinander mit dem Vorgesetzen gegeben.
Das Office in Hamburg ist wundervoll, toller Standort, modern, klar, hell, die perfekte Umgebung produktiv zu sein. In Billerbeck sieht es leider anders aus.
Hängt hier auch stark von der Abteilung ab, generell eher undurchsichtig.
Ja, es gibt viele Frauen in Führungspostionen, die Botschaft des Vorstandes ist aber klar: Karriere oder Kinder. Auch bei männlichen Kollegen wird Elternzeit nicht gern gesehen.
Definitiv. Es wäre jedoch wünschenswert, dass mehr Personal zur Verfügung stehen würde, damit man sich auch wirklich nachhaltig in die interessanten Aufgaben einarbeiten kann.
Ein klarer Hidden Champion! Und mit tollen Kolleginnen an der Spitze des Managements.
Es gibt immer Optimierungspotential, aber wirklich schlecht ist hier nichts.
So weiter machen und weiterhin an die Firma glauben. Miesepeter gibt es immer, aber die Produkte sprechen für sich! Mehr Glaube an das Know-how der Mitarbeiter, die hinzugezogenen Consultants waren nicht immer die beste Wahl.
Sehr kompetente und kooperative Kollegen, durch die Unternehmensgröße kennt jeder jeden.
Kaum in den beiden Branchen bekannt, das ist bei den tollen Produkten wirklich schade! Viele enttäuschte Ex-Kollegen lassen wenig Gutes an dem Unternehmen, dieses kann ich überhaupt nicht teilen.
Ist schon fordernd und mit Mehrarbeit behaftet. Aber man muss auch immer die Unternehmensgröße in Betracht ziehen.
Wer sich einbringt und sich einsetzt, kann hier Karriere machen. Bezüglich homogen verteilter Weiterbildung über alle Hierarchien gibt es sicher noch Luft nach oben.
Gehalt ist fair, bei Sozialleistungen muss man halt auch die Unternehmensgröße berücksichtigen, da tun Konzerne sicher mehr
Entspricht dem heutigen Standard
Habe ich als positiv erlebt, aber wie heißt es so schön: Wie man in den Wald hineinruft....
Gute Mischung, Leistung zählt
Ich kann persönlich in allen Hierarchiestufen keine schlechten Erfahrungen berichten.
Kaffee und Sprudel werden dem Personal kostenfrei zur Verfügung gestellt, Büros OK
Im Kollegenkreis eh prima und bei den Vorgesetzten klar und ehrlich. Das gefällt nicht jedem, aber mir ist es lieber als das Hinter-dem-Rücken-Gerede
Bei einer tollen Frau als Geschäftsführerin kein Thema....
Durch den globalen Vertrieb und das Portfolio (Medizintechnik und Kosmetik), das B2B und Eigenmarkenaufbau mehr als interessant.
Das was sehr hinaustich in der Ausbildung ist die tolle Arbeitsatmosphäre. Es macht spaß mit netten Kollegen in einem sehr modernen Gebäude zu arbeiten. Darüberhinaus wird ständig das IT Equipment erneuert.
Ich vergebe hier ebenfalls 5 Sterne aus dem Grund der flexibilität der Arbeitszeiten. Hierzu habe ich ein tolles Beispiel. Ich besuche derzeit einen Prüfungsvorbereitungskurs und hierfür wurden extra meine Arbeitszeiten angepasst, sodass Ich immer an diesem Kurs teilnehmen kann.
Die Ausbildungsvergütung ist sehr großzügig. Darüber hinaus werden Vermögenswirksame Leistungen gezahlt.
Meine Ausbilderin ist sehr verstädnissvoll, höflich und hat immer ein offenes Ohr. Obwohl ich das Unternehmen verlassen werde (aus privaten Gründen) zeigte Sie sich sehr kooperativ und verständnissvoll bei der Ausgabe meines Ausbildungszeugnis. Darüberhinaus wurden mir spontane Urlaubstage genehmigt, die ich für Bewerbungsgespräche nutzte. Zusätzlich merkte ich bei Ihr ein hohes Interesse daran,dass meine Zukunft gesichert seien soll. So ein Ausbilder hatte Ich noch nie und Ich bin froh darüber diesen kennengerlernt zu haben.
Abwechselungsreiche Aufgaben mit tollen Kollegen.
Während der Ausbildungszeit wird zwischen den Abteilungen rotiert. So kann man von jeder Abteilung viel wissen mitnehmen und sorgt für eine gute Abwechselung.
Als syrische Auszubildende bei MedSkin habe ich in 2 Jahre unheimlich viel gelernt, von den Mitarbeitern sowie auch von meinen Führungskräften. Die Mitarbeiter sind alle sehr freundlich und hilfsbereit. Sie beantworten immer meine Fragen, auch die sprachlichen.
Meine Chefs haben mir von Anfang an Vertrauen und Verantwortung geschenkt. Sie sind sehr nah zu uns als Azubis, hören uns gerne zu und sind für alle Vorschläge und neue Entwicklungsmaßnahmen offen.
Was mich in dieser Zeit sehr viel freut, dass ich die Möglichkeit bekommen habe während der Ausbildungszeit, ein Auslandspraktikum zu machen.
Gerade bin ich bei der Planung, die meine Firma gerne mitunterstützt. DANKE MedSkin!!!
die Produkte (hier herrscht sehr großes Potential)
das freundschaftliche Klima unter den (meisten) Angestellten
das Vorgesetztenverhalten
die vielen Überstunden
das Arbeiten auf Basis von Druck
höhere Wertschätzung der Mitarbeiter
Angebot von Weiterbildungsmöglichkeiten, um Überforderung bei neuen Aufgaben entgegenzuwirken
Einrichten eines Arbeitszeiterfassungs-Systems mit Möglichkeit des Überstundenabbaus
Die Vorgesetzten verhalten sich zum Teil unterirdisch. Ein "freundschaftlicher" Umgang unter Kollegen wird nicht gewünscht. Das hält schließlich von der Arbeit ab.
Auf Außenwirkung wird sehr viel Wert gelegt. Spricht man jedoch mit (Ex-)Mitarbeitern ändert sich das Image sehr schnell
Ein Großteil der Mitarbeiter hat auch im Urlaub erreichbar zu sein. Überstunden sind dank "Vertrauensarbeitszeit" die Regel und zwar in nicht geringem Maße. Man hat fast ein schlechtes Gewissen pünktlich um 5 den Stift fallen zu lassen.
Kriterien für einen Aufstieg sind zwar nicht gegeben, dennoch stehen die Chancen aufgrund der hohen Mitarbeiterfluktuation gut in höhere Positionen aufzusteigen. Entsprechende Weiterbildung wird jedoch meist nicht mit angeboten und man stellt sich der Herausforderung allein.
Die Stimmung unter den Kollegen ist das einzige, was Mut macht. Allerdings sollte man sich auch hier nicht jedem anvertrauen
Es gibt kaum Kollegen 45+
Es wird mit Druck und Angst gearbeitet. Man traut sich kaum Kritik anzubringen oder Probleme anzusprechen. Gute Arbeit wird kaum honoriert, schlechte dagegen umso mehr
Die Technik ist auf dem neuesten Stand. Eine Schwierigkeit stellen allerdings die Großraumbüros dar
Sogenannte "Updates" finden in regelmäßig unregelmäßigen Abständen statt. Allerdings ist offene Kommunikation hier nur einseitig erwünscht.
Das Gehalt ist bezogen auf die Position durchschnittlich, gemessen am Arbeitsaufkommen jedoch zu gering.
Auch wenn Frauen hier die Führungsebene beherrschen und Emanzipation nach außen groß geschrieben wird, so sollte man den Kinderwunsch intern doch nicht zu laut werden lassen, weil es sonst karriere-technisch nur noch schwer nach oben geht.
Bedingt durch den Mangel an Mitarbeitern, wird man zwangsläufig mit neuen Aufgaben vertraut. Fluch und Segen zugleich.
So verdient kununu Geld.