169 von 539 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
169 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
169 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mittlerweile nicht mehr viel. Und das ist sehr schade.
Die neue Car Policy ist für viele Außendienstmitarbeiter ein Paradebeispiel dafür, wie Entscheidungen an der Praxis vorbei getroffen werden können. Obwohl das Fahrzeug eines der wichtigsten Arbeitsmittel im Außendienst ist und täglich über viele Stunden genutzt wird, wurden Auswahlmöglichkeiten massiv eingeschränkt und individuelle Bedürfnisse weitgehend ignoriert. Und das obwohl man in den letzten Jahren seinen Workload mindestens verdoppelt bekam.
Der Fokus liegt erkennbar auf Kosteneinsparungen und Standardisierung – nicht auf den Anforderungen der Mitarbeitenden. Wer jährlich 30.000, 40.000 oder mehr Kilometer im Fahrzeug verbringt, erwartet zu Recht, dass Aspekte wie Komfort, Ergonomie, Platzangebot und persönliche Einsatzbedingungen angemessen berücksichtigt werden. Stattdessen müssen selbst nachvollziehbare Anforderungen häufig über bürokratische Sonderprozesse begründet werden.
Besonders problematisch ist die Wirkung auf die Motivation. Viele Mitarbeitende empfinden die Regelungen als Ausdruck mangelnder Wertschätzung. Während vom Außendienst hohe Flexibilität, Eigenverantwortung und Einsatzbereitschaft erwartet werden, entsteht gleichzeitig der Eindruck, dass die Bedürfnisse der betroffenen Beschäftigten bei wichtigen Entscheidungen kaum eine Rolle spielen. Das führt zu Frustration, Unverständnis und einem spürbaren Motivationsverlust.
Die Car Policy mag kurzfristig Kosten senken, langfristig beschädigt sie jedoch Vertrauen, Mitarbeiterzufriedenheit und die Identifikation mit dem Unternehmen. Wer bei einem der wichtigsten Arbeitsmittel spart und die Nutzerperspektive weitgehend ausblendet, riskiert genau die Motivation und das Engagement, auf die ein erfolgreicher Außendienst angewiesen ist.
Wählt die Manager und Entscheider mit mehr Fingerspitzengefühl aus und werdet die alten Zöpfe los
Durch dauernde Sparmaßnahmen immer angespannter
Nach aussen hin noch einigermaßen gut, aber es nimmt stetig ab.
Kommt sehr stark darauf an, ob man eigen- oder fremdbestimmt arbeiten kann
Nichts wirklich förderliches, meist nur interne Trainings von wenig Mehrwert.
Entwicklung nach oben schleppend, Dienstwagen ist nun auch kein motivierendes Benefit mehr.
Umweltschutz wird als Vorwand für Sparmaßnahmen genutzt, es wirkt eher alles wie Greenwashing
In den Teams noch gut. Das ist einer der wenigen Gründe, warum es noch einigermaßen läuft
Keine Altersteilzeit. Wer alt ist ist immer zu teuer.
Wenn man Glück hat, hat man einen der wenigen guten Vorgesetzten.
Immer mehr Aufgaben des Innendienst werden dem Aussendienst aufgebürdet. Wichtige Prozesse funktionieren nicht mehr und man hat als Ansprechpartner nur noch Chatbots oder Shared Service Center im Ausland.
Zu viel Inhaltslose Mails, wichtige Themen werden auf schlechte KI-Bots umgelagert
Mittlerweile sind eher die Männer benachteiligt, da eine Frauenquote durchgedrückt wird.
Bei den Mitarbeitern steht der Patient immer noch im Mittelpunkt. Beim Unternehmen und den Managern die Zahlen und der Gewinn.
Car Policy
Wieder die alte Car Policy aufsetzen. Die neue macht den Arbeitgeber mit einem Schlag sehr unattraktiv, sowohl für Arbeitnehmer, sowie für etwaige Bewerber und Interessenten.
Als Außendienstler spielt das Fahrzeug einen deutlich höheren Stellenwert, als hier die Führung annimmt
Insgesamt im Bereich gut. Die Stimmung kippt leider allerdings in die falsche Richtung. Der Aussendienst arbeitet deutlich über dem Marktschnitt, wird dennoch bestraft durch Kürzungen in mehreren Richtungen
Beim Kunden gern gesehen
Leider kommt diese viel zu kurz. Deutlich zu hohe Auslastung bei zu wenig ausgebildetem Personal
Noch ausbaufähig. Aber aufgrund mangelndem Personal schwierig sich Zeit zu schaffen für Weiterbildungen
Marktüblich und okay
Sehr gut. Aber auch Teamabhängig
Soweit immer korrekt. Auch wenn die Vorgesetzten auch stärker ihre eigenen Ziele priorisieren, statt sich auch für das Team einzusetzen.
Die Arbeitsbedingungen werden komplett neu gemischt und verschlechtern sich enorm. Eine neue Car Policy streicht einen hohen aber auch angemessenen Standard der Firmenwagen. Der Hauptarbeitsplatz wird hier komplett degradiert. Ausschließlich vorkonfigurierte Fahrzeuge stehen zur Auswahl und dabei wird nicht mehr unterschieden, ob Berufsanfänger oder Senior. Das ein Senior ein Vielfaches an Umsatz bringt, spielt hier keine Rolle mehr. Von einer Auswahl, die angemessen war, stehen nun die Außendienstler vor einer Auswahl, die im Marktvergleich deutlich an letzter Stelle steht. Moderne Elektrofahrzeuge, die schneller laden können und damit auch die Arbeitszeiten nicht noch mehr in die Höhe treiben, sind nicht vorgesehen. (Wieso sollte man seinen Angestellten auch etwas Gutes tun)
Vielleicht ist es doch an der Zeit, sich neu auszurichten
Soweit okay. Manchmal etwas ungeplant. Es werden Strategien vorgestellt, bevor sich jemand einmal richtig damit auseinander gesetzt hat. Dann wird wieder korrigiert. Das sorgt verständlicherweise für den ein oder anderen Frust im Feld.
Ich sehe keine Unterschiede
Keine Frage. Spannendes Feld und viel Möglichkeit neue Dinge zu übernehmen.
Unternehmensleitsätze, Gehalt
Management, Matrixstruktur
Transparenz, Wertschätzung, Respekt, Angebot an Zusatzleistungen, Equipment wie Firmenwagenregelung bis hin zum Telefonanschluss für Zuhause
Das etwas zu häufig zu Umstruktirierungen kommt
Vielleicht den stillen MA etwas mehr Beachtung schenken
Man kann nicht alle lieben jedoch bietet das Unternehmen viel an damit die Atmosphäre sehr gut ist, man muss es nur annehmen
Etabliert
Medtronic ist ein Arbeitgeber der sehr auf die Gesundheit seiner MA achtet, so gibt es volle Lohfortzahlung bei längerer Krankheit wo andere ins Krankengeld rutschen
Vom Englischkurs bis zum dualen Studium alles Möglich
Alles ist möglich
Es wird immer aktiv daran gearbeitet
Kommt auf das Team an, hatte mit meinem Team großes Glück
Respektvoll
Mal so mal so, mein letzter Virgestzter war perfekt, einige versuchen nochMicromanagement was vom Unternehmen jedoch nicht toleriert wird
Trotz der Größe des Unternehmens sehr gut
Wenn man sich proaktiv Gehör verschafft wird man auch gehört
Wird hier sehr groß geschrieben
Habe selten so spannende Aufgaben erlebt, man hat die Möglichkeit aktiv seine eigenen Ideen umzusetzen
das Geschäftsfeld und die vielen daraus resultierenden Arbeitsbereiche
das mein Arbeitsplatz nicht mehr existiert
stärkere Berücksichtigung der lokalen Ideen, Wünsche und Anregungen aus dem Feld bei strategschen Entscheidungen
Das es noch Homeoffice gibt.
Das sich bestimme Führungspersonen alles leisten können und oft nur eine Seite angehört wird.
Das bestimmte benefits vom Vorgesetzten nicht genehmigt werden. Es sollte mehr motiviert werden.
Medtronic soll ofen und ehrlich kommunizieren und immer ein Ohr für seine Mitarbeiter haben.
Auch sollte das Unternehmen wieder mehr Verständnis zeigen für Familäre Situationen.
Die Arbeitsatmosphäre hat im Diabetesbereich sehr stark abgenommen. Vorgesetzte behandeln Mitarbeiter wir Marionetten. Die Vorgesetzten habe unter den Mitarbeitern ihre Lieblinge. Benefits die zu Verfügung stehen werden nicht genehmigt. Die Work life Balance hat stark abgenommen.
Hat mehrfach stark abgenommen.
Man wird klein gehalten. Anstrengungen werden nicht gewürdigt.
Die jährlichen Gehltasanpassung sind zu gering. Wenn man daran denkt das man jährlich über 2% Inflation hat. Für die Bonis ist die Messlatte zu hoch gesetzt.
Jeder für sich anstatt zusammen.
Respektvoll
Wie weit soll es noch bergab gehen!? Hinterhältiges verhalten und keine offene sowie ehrliche Kommunikation von der Vorgestzte.
Die Arbeitsbedingungen sind fair (40 Std. Woche) Überstunden dürfen nicht aufgebaut werden.
Vorgesetzte Kommunizieren nicht frühzeitig und halten Informationen unter verschluss.
Männer und Frauen werden zum Teil gleichberechtigt. Vorsetzte haben ihre Lieblinge.
Das Aufgabengenbiet ist zum Teil vielfältig.
Viele Freiheiten und gutes Arbeitsumfeld.
Sehr groß und dadurch komplex und manchmal kompliziert.
Prozesse optimieren. Shared Services wieder regional.
Topperformer Mindset und alle wollen vorankommen und Marktführerstellung sichern.
Nichts
Perspektiven aller beratenden Teams einnehmen und Kritische Fragen zum Wohle des Marktes abwägen.
Mehr Finanzweiterbildung und benefits an die Mitarbeiter.
Klasse
Patient First
Vertrauensbasis
umsetzbar nach Absprache, Remote, Weiterbildungsurlaub etc.
Überdurchschnittlich
Eigenes Nachhaltigkeitsmanagement
Stark in den jeweiligen Teams und übergreifend
Es gibt einen eigenen internen Kulturkreis für Ehrenämter
Bisher keine bessere Vorgesetzte gehabt
Fördern und forden - mutig handeln
Gerne skeptisch hinterfragen um Gespräche anzuregen und Perspektiven weiterzuentwickeln
Kein Arbeitgeber bietet mehr Inklusion in Deutschland
Genau am Puls der Zeit mit Blick auf Innovation
Das Gehalt und die Vergangenheit - die Zukunft sieht leider nicht mehr so toll aus.
Es wird weniger an Lösungen gearbeitet - offensichtliche Barrieren werden komplett ausgeblendet, damit erzeugt man Mißtrauen.
Amerika First ist nicht im Sinne der deutschen Dependance.
Abhängig von der BU
Innerhalb der Teams (Regionen) top - darüberhinaus leider nicht
Die älteren und Erfahrenen Kollegen verschwinden über Nacht
Women first
- Gute Home Office Regelung, wenn man keinen Remotevertrag hat
- Cash Allowance, wenn man keinen Firmenwagen braucht
- Nette Kollegen
- Coole Produkte, die wirklich etwas bewirken
- Gute Zusatzleistungen
Hier gibt es für mich nur einen Punkt: Gehaltserhöhungen.
Gehaltserhöhungen gibt es jährlich. Diese Erhöhung liegt aber unter der Inflationsrate, was unbefriedigend ist. Außerhalb dessen gibt es Gehaltserhöhungen nur, wenn man befördert wird oder den Job innerhalb der Company auf ein höheres Level wechselt. Was aber macht man, wenn man in einer Position ist, in der man nicht mehr weiter befördert werden kann (Stichwort Unsichtbare Decke)? Dann bleibt man bei den niedrigen Erhöhungen pro Jahr...
So verdient kununu Geld.