35 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Familienunternehmen mit langer Geschichte, das sich trotzdem nicht auf der Tradition ausruht. Gerade in den letzten Jahren ist viel Neues entstanden, etwa im Bereich erneuerbare Energien, und man merkt, dass Zukunftsthemen nicht nur diskutiert, sondern angepackt werden.
Wer eigene Ideen einbringt, bekommt Raum dafür. Entscheidungswege sind kurz, man findet Gehör und kann sich entfalten, wenn man will. Dazu Kollegen, die über Jahre viel getragen haben und denen man einiges verdankt – ohne dieses Fundament würde vieles nicht funktionieren.
Veränderung wird nicht von allen im gleichen Tempo mitgetragen. In einem gewachsenen Unternehmen ist das normal, aber es kostet mitunter Geduld, bis Neues wirklich in der Breite ankommt.
Standortübergreifend noch klarer kommunizieren, wohin die Reise geht. Wo die Richtung verstanden wird, ziehen erfahrungsgemäß auch die mit, die anfangs zurückhaltend sind. Bei bereichsübergreifenden Projekten würde außerdem eine eindeutige Zuständigkeit helfen – gerade dort geht sonst Zeit verloren.
Grundsätzlich offen und kollegial, man geht anständig miteinander um. In arbeitsintensiven Phasen wird es phasenweise hektisch, das relativiert sich aber schnell wieder.
In der Branche und in der Region ein guter Name mit langer Geschichte. Über die Stammkundschaft hinaus ist das Unternehmen weniger bekannt, als es könnte.
Es wird auf die individuelle Situation Rücksicht genommen und Absprachen werden eingehalten. Grundsäzlich verständlich.
Wer Entwicklung will, bekommt sie – Weiterkommen wird hier sogar erwartet. Man muss allerdings selbst aktiv werden, ein fertiges Programm liegt nicht bereit.
Faire und pünktliche Bezahlung, dazu ein solides Paket an Zusatzleistungen. Da gibt es nichts zu meckern.
Mit dem Ausbau im Bereich Photovoltaik und Speicher wird das Thema nicht nur nach außen vertreten, sondern auch selbst gelebt. Im Alltagsbetrieb ginge sicher noch mehr.
Viele Kollegen sind seit Jahrzehnten dabei und man hilft sich unbürokratisch aus – darauf ist Verlass.
Langjährige Erfahrung wird geschätzt und Betriebszugehörigkeit zählt etwas. Beim Mitnehmen in neue Themen und Systeme ist allerdings noch Luft nach oben.
Man wird ernst genommen und bekommt Verantwortung, ohne dass einem ständig jemand über die Schulter schaut. Kritik lässt sich offen ansprechen.
Ordentlich ausgestattete Arbeitsplätze, funktionierende Technik, kein Sparen an den falschen Stellen.
Kurze Wege und direkte Ansprechpartner, gerade auf Standortebene. Über alle 30 Standorte hinweg kommen Informationen nicht immer gleichzeitig an.
Es zählt, was jemand kann und einbringt. Habe hier nichts anderes erlebt.
Durch die Breite des Sortiments und neue Geschäftsfelder ist einiges in Bewegung. Im Tagesgeschäft gibt es natürlich auch Routine.
Manche Kollegen sehr freundlich und offen außerdem ist die Vergütung während der Ausbildung gut
Azubis mit sinnlosen Aufgaben beschäftigen oder garnicht beschäftigten, Hierarchie im Unternehmen
Mehr Ressourcen zum Anlernen von Azubis oder einfach keine Azubis anstellen. Außerdem sollte man mehr Vertrauen in Azubis legen damit man „learning-by doing“ machen kann und bspw. aus Fehlern lernen kann.
Unter den Kollegen verstand man sich gut. Es gab leider einige Mitarbeiter die sich für etwas besser hielten.
Mo-Do 7:30-17:00 Fr 7:30-14:00 außerdem gibt es keine Gleitzeit oder ähnliches.
Man verdient gutes Geld für die Ausbildung
Ausbilder arbeitete im Außendienst und war demnach sehr selten vor Ort
Keine passende Beschäftigung für Azubis - es gab auch Aufgaben die der Ausbildung entsprachen aber leider oft keine Beschäftigung oder Aufgaben die absolut nichts mit der Ausbildung zu tun haben. Aufgaben wie bspw. Rollladen im Büro hochzufahren zählen laut dem Chef nicht zur Arbeitszeit und müssen nach 17 Uhr erledigt werden.
Es ist ein familiengeführtes Unternehmen, was man auch merkt. Im Gegensatz zu einem Konzern, kennt der Eigentümer viele seiner Mitarbeiter und das spiegelt sich auch in persönlich schwierigen Situationen wieder. Generell ist auch der ständige Wandel und der Ideenreichtum des Eigentümers spannend.
Schlechtes kann ich nicht sagen, es gibt Bedarf an Optimierung.
Die interne Kommunikation und die Art und Weise sollte in einigen Abteilungen einmal überdacht werden, da es für eine optimale Zusammenarbeit wichtig ist. Dabei sind es die kleinen Abteilungen, die heute schon super zusammenarbeiten und kommunizieren, die Großen haben da noch Potential.
Grundsätzlich gibt es unter den Kollegen eine wirklich gute Arbeitsatmosphäre natürlich mit Ausnahmen, wie überall.
Sicher einer der Größen im Baubeschlag, aber regional begrenzt. Daran wird aber gearbeitet.
Allgemeine Angebote sind immer wieder geboten worden, spezifische muss man sich selbst suchen.
An den Sozialleistungen oder Benefits wird immer wieder gearbeitet, die grundsätzliche Bezahlung reichtet sich am Handel aus.
Die Entwicklungen der letzten Jahre zeigen sehr deutlich wie wichtig das Thema geworden ist und es wird intensiv daran gearbeitet.
Ich habe mich nicht über technische Ausstattung, Büroausstattung oder ähnliches beschweren können.
Hier liegt meiner Meinung nach ein Punkt, der in einigen Bereichen deutlich verbessert werden kann.
Ich habe sehr viele spannende und herausfordernde Aufgaben wahrnehmen können und habe somit immer interessante Herausforderungen gehabt.
.....
Das die sozial Räume und die Arbeitsbereiche nicht modernisiert werden!!
Grundsanierung der Sozialen Einrichtungen für die Mitarbeiter, statt den Garten zu machen für teuer Geld.....
In der Abteilung ganz OK
Man lebt um zu arbeiten, und nicht arbeiten um zu leben..... Gehalt für die Arbeit viel zu wenig!
Wird nix gesponsert
Unterirdisch
In der Abteilung ganz OK
Die Auszubildenden teilweise respektlos
Einfach schlecht bei einem von zwei
Dreckig, alt, Ungeziefer beim Müllcontainer und so weiter .....
...gleich Null
Verkauf, Umgang mit Kunden Top
Pünktliche Bezahlung
Keine Wochenende arbeiten
Keine Überstunden
Selbstverständlichkeit
Keine Gespräche bzw. Man muss lange Warten
Wie andere Firmen, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Gewinnbeteiligung oder 13. Gehalt oder Sozialleistungen.
Loben ja. Vertrauen, Fairness Zwischending
Tagschicht, keine Wochenende.
Meckern viele von dem die keine Ahnung haben. Großes Gespräch und ein Abteil leidet drunter, obwohl die nichts für können.
Es wird immer mal zum Freitage geredet, was wie wo, wie aktuell der stand der dinge ist.
Faire Bezahlung liegt im auge des Betrachters. Sozialleistungen gibt es nicht.
Zusammenhalt der Kollegen, pünktliches Gehalt
Verhalten/Kompetenz der Entscheidungsträger
Ausführung unternehmensweiter Entscheidungen, bsp Einführung SAP, neue Zentrallager etc.
Kann man ja alles machen, aber dann doch bitte mit plan und Verstand
Das Unternehmen sollte sich auf seine Kernkompetenzen fokussieren, die Zentrale neu strukturieren, die oberen Führungskräfte an einen Qualitätsstandard gewöhnen oder nachschulen.
bsp: Eine SAP Neueinführung, Ohne Schulung der MA, Ohne Vorbereitung, ohne Personal das tatsächliche Sachkenntnis hat, mit einem nahezu Totalausfall der betroffenen Filialen, ist in den Augen der Geschäftsleitung (B) ganz Klasse gelaufen, trotz vorgetragener sachlicher Kritik?
Die Kollegen sind mit das einzig positive am Arbeitsalltag. Der ständige Stress, sinnlose tätigkeiten und schlechte Unternehmenskommunikation verbessern diesen Zusammenhalt nicht.
Image besser als die Realität, allerdings bröckelt dies zunehmend.
Geregelte Arbeitszeiten, Jobrad wird angeboten, das war's
Nicht vorhanden, Bewertung nach Nasenform
Gehalt unterdurchschnittlich bis ok, je nach Verhandlung.
Wird nach aussen beworben, langsam geht es auch in die richtige Richtung, allerdings ist die praktische Umsetzung noch etwas weniger Umweltbewusst....
Das beste bei der Arbeit sind die Kollegen.
Ältere Kollegen werden in der Firma gehalten, toll.
Und dann mit Aufgaben zugeschissen, die jüngere Kollegen nicht übernehmen können/wollen, nicht so toll.
Das Know-how der Kollegen mit Erfahrung wird hier meiner Meinung nach komplett verschwendet.
Noch nie habe ich so etwas erlebt. Arroganz, Inkompetenz, völlige Überforderung. Und ich spreche nicht vom normalen Abteilungsleiter...
Wie bereits gesagt, der Fisch stinkt vom Kopf.
Je nach Filiale kaum/keine Klimatisierung, Arbeitsgeräte haben teils mehr Jahre auf dem Buckel als der Angestellte.
Jährliche Sicherheits & IT Schulungen, nur um dann wieder an einem Arbeitsplatz zu sitzen der den Vorgaben nicht entspricht..
Schlechteste Unternehmenskommunikation in meiner Karriere. Dabei muss man klar betonen, dass der Fisch vom Kopf an stinkt, die Unternehmensführung und die Zentrale sollten reflektieren und erhebliche Änderungen vornehmen.
Zentrale: jeder will bei allem mitreden, Verantwortung übernimmt nachher keiner. Die Leute die die tatsächliche Arbeit machen, werden dadurch ausgebremst, und dürfen später die Verantwortung für Entscheidungen treffen, die nicht von Ihnen kamen oder in ihrem Interesse sind.
Führung: Der Mann mit dem Firmennamen glänzt mit Abwesenheit, der Kollege (B) der mehr unterwegs war hat einen Ruf der Ihm vorauseilt ^^
Wird sich auf die Fahne geschrieben, aber naja-
Bewertung nach Nasenform
Gab es mal, Micromanagement nimmt überhand, viele Arbeitsabläufe ineffektiv oder unwichtig.
sicherlich ein gutes Miteinander unter den Kollegen,
gute Arbeitszeiten
und viel Potenzial zukunftsorientiert aufgestellt zu sein
ausbaufähige Mitarbeiterführung (hier sind doch erhebliche Mängel)
und das das Mitarbeiter-Potenzial (Erfahrung und Fachwissen) nicht wertgeschätzt wird
und ungenutzt bleibt.
- Den Wasserkopf deutlich reduzieren (hier hat ja nahezu jede(r) eine Leitungsfunktion
- Entscheidungsprozesse vereinfachen. Mehr Entscheidungskompetenz den Mitarbeitern zusprechen
- Direkte schlanke Wege (Bis hier Prozesse tatsächlich umgesetzt werden, hat sich der Vorgang erledigt
- Mitarbeiter deutlich mehr in Entscheidungen einbinden
- mehr Transparenz (viele Entscheidungen sind nicht ausreichend nachvollziehbar)
Wertschätzung - leider Fehlanzeige,
Außenbild gut bis sehr gut - Innen allerdings oft negativ behaftet
auch das ist o. k. - gute Arbeitszeiten, Home office möglich, Urlaub unproblematisch
leider wenig Möglichkeiten, Förderung nur auf Basis der Eigeninitiative,
Karriere wird leider nicht nach Leistung entschieden, sondern gerne nach "Nasenfaktor"
Gehalt in der Position Vertrieb kann man durchaus als ausbaufähig ansehen - eher im unteren Durchschnittsbereich
ja hier werden zunehmend Schwerpunkte gesetzt - im Rahmen der Möglichkeiten
das funktioniert - zumindest innerhalb einer Abteilung super
ältere Kollegen werden geschätzt - Förderung ist aber nur bedingt vorhanden
keine Lösungsorientierung, wenig Mitbestbestimmung möglich, zweifelhafte Entscheidungsprozesse
die Arbeitsbedingungen sind durchweg sehr gut
leider wenig bis überhaupt nicht - wenn, erst spät
da gibt es keine Differenzen
ja - aber learning bei doing - die helfende Hand ist am Ende der Arme
Nichts.
Schlechte Bezahlung
Respektlosigkeit
Die Angestellten mit Respekt behandeln. Geschlechter gleichbehandeln.
Freie Gestaltung des Arbeitsgebiets im Rahmen der Möglichkeiten.
Immer mehr Bürokratie und nicht mehr nachvollziehbare Änderungen schaffen immer mehr Frustration
Den einzelnen Mitarbeiter wertschätzen und nicht wie eine Nummer behandeln.War mal anders.Das menschliche ist verlorengegangen.
Es wird garnicht oder zu spät informiert
Kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld, geringe Lohnentwicklung, Entscheidungen je nach Lust und Laune, keine klaren Linien
So verdient kununu Geld.