34 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Familienunternehmen mit langer Geschichte, das sich trotzdem nicht auf der Tradition ausruht. Gerade in den letzten Jahren ist viel Neues entstanden, etwa im Bereich erneuerbare Energien, und man merkt, dass Zukunftsthemen nicht nur diskutiert, sondern angepackt werden.
Wer eigene Ideen einbringt, bekommt Raum dafür. Entscheidungswege sind kurz, man findet Gehör und kann sich entfalten, wenn man will. Dazu Kollegen, die über Jahre viel getragen haben und denen man einiges verdankt – ohne dieses Fundament würde vieles nicht funktionieren.
Veränderung wird nicht von allen im gleichen Tempo mitgetragen. In einem gewachsenen Unternehmen ist das normal, aber es kostet mitunter Geduld, bis Neues wirklich in der Breite ankommt.
Standortübergreifend noch klarer kommunizieren, wohin die Reise geht. Wo die Richtung verstanden wird, ziehen erfahrungsgemäß auch die mit, die anfangs zurückhaltend sind. Bei bereichsübergreifenden Projekten würde außerdem eine eindeutige Zuständigkeit helfen – gerade dort geht sonst Zeit verloren.
Grundsätzlich offen und kollegial, man geht anständig miteinander um. In arbeitsintensiven Phasen wird es phasenweise hektisch, das relativiert sich aber schnell wieder.
In der Branche und in der Region ein guter Name mit langer Geschichte. Über die Stammkundschaft hinaus ist das Unternehmen weniger bekannt, als es könnte.
Es wird auf die individuelle Situation Rücksicht genommen und Absprachen werden eingehalten. Grundsäzlich verständlich.
Wer Entwicklung will, bekommt sie – Weiterkommen wird hier sogar erwartet. Man muss allerdings selbst aktiv werden, ein fertiges Programm liegt nicht bereit.
Faire und pünktliche Bezahlung, dazu ein solides Paket an Zusatzleistungen. Da gibt es nichts zu meckern.
Mit dem Ausbau im Bereich Photovoltaik und Speicher wird das Thema nicht nur nach außen vertreten, sondern auch selbst gelebt. Im Alltagsbetrieb ginge sicher noch mehr.
Viele Kollegen sind seit Jahrzehnten dabei und man hilft sich unbürokratisch aus – darauf ist Verlass.
Langjährige Erfahrung wird geschätzt und Betriebszugehörigkeit zählt etwas. Beim Mitnehmen in neue Themen und Systeme ist allerdings noch Luft nach oben.
Man wird ernst genommen und bekommt Verantwortung, ohne dass einem ständig jemand über die Schulter schaut. Kritik lässt sich offen ansprechen.
Ordentlich ausgestattete Arbeitsplätze, funktionierende Technik, kein Sparen an den falschen Stellen.
Kurze Wege und direkte Ansprechpartner, gerade auf Standortebene. Über alle 30 Standorte hinweg kommen Informationen nicht immer gleichzeitig an.
Es zählt, was jemand kann und einbringt. Habe hier nichts anderes erlebt.
Durch die Breite des Sortiments und neue Geschäftsfelder ist einiges in Bewegung. Im Tagesgeschäft gibt es natürlich auch Routine.
Ist in Ordnung
Welches Image?
Für die heutige Zeit, etwas veraltet
Angebote vorhanden
Es wird immer pünktlich bezahlt, aber das Gehalt befindet sich in unteren Mittelklasse Bereich
Rühmen sich mit Zahlen und Zielen, die aber eher Schein, als Sein sind.
Top
Ältere Kollegen werden immer weniger
Mangelnde Weiterbildung der Vorgesetzten, sorgt manchmal für unprofessionelles Verhalten
Infrastruktur ungenügend, Arbeitsmittel stellenweise veraltet.
Information werden nicht weitergeben, erst auf Nachfrage.
Zu viele unterschiede bei Gehalt und bestimme Kollegen erhalten Sonderbehandlung, trotz gleicher Arbeit
Festgefahre Prozesse
Aus meiner Sicht besteht Verbesserungspotenzial insbesondere in der internen Kommunikation und Führungskultur. Eine stärkere Feedbackkultur mit regelmäßigem, konstruktivem Austausch würde dazu beitragen, Mitarbeitende gezielter zu unterstützen und ihre Motivation zu fördern. Statt überwiegend auf Fehler hinzuweisen, wären konkrete Hinweise zur Verbesserung sowie wertschätzendes Feedback hilfreich.
Ebenso sollten regelmäßige persönliche Gespräche auf Team- und Mitarbeiterebene eingeführt werden, um den direkten Austausch zu stärken und Fragen oder Unsicherheiten frühzeitig klären zu können.
Im Bereich Einarbeitung und Schulung besteht ebenfalls Optimierungsbedarf. Gerade für Quereinsteiger wäre eine strukturierte Einarbeitung mit klaren Abläufen, Ansprechpartnern und gezielten Schulungen wichtig, um Sicherheit im Arbeitsalltag zu gewinnen und effizient arbeiten zu können.
Darüber hinaus sollte auf eine einheitliche und transparente Handhabung von Arbeitsmodellen wie Homeoffice geachtet werden, um eine gleichberechtigte Behandlung aller Mitarbeitenden sicherzustellen.
Auch die Aufgabenverteilung könnte klarer strukturiert werden. Eine eindeutig definierte Rollenbeschreibung sowie abwechslungsreichere und anspruchsvollere Tätigkeiten würden dazu beitragen, Unterforderung zu vermeiden und das Potenzial der Mitarbeitenden besser zu nutzen.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt eher angespannt. Leider gab es kaum konstruktives Feedback durch Vorgesetzte. Statt einer unterstützenden Kommunikation wurden mir überwiegend nur Fehler aufgezeigt, ohne hilfreiche Hinweise zur Verbesserung. Dadurch entstand wenig Motivation und ein Gefühl mangelnder Wertschätzung. Eine offene und positive Feedbackkultur habe ich vermisst.
Urlaub sowie private Termine wurden grundsätzlich berücksichtigt, was positiv hervorzuheben ist. Allerdings wurde die im Vorstellungsgespräch zugesagte Homeoffice-Option in meinem Fall nicht eingehalten, obwohl andere Kolleginnen und Kollegen teilweise im Homeoffice arbeiten konnten. Diese unterschiedliche Handhabung führte zu einer gewissen Ungleichbehandlung und entsprach nicht den ursprünglichen Erwartungen.
Der Kollegenzusammenhalt war zu Beginn grundsätzlich positiv, und ich habe mich zunächst gut aufgehoben gefühlt. Mit der Zeit entstand jedoch der Eindruck, dass Rückfragen zu Abläufen oder Themen eher als Störung wahrgenommen wurden. Für eine gründliche Einarbeitung und bei Unsicherheiten wurde sich kaum Zeit genommen. Stattdessen wurde häufig ein sehr hoher Grad an Perfektion erwartet. Als Quereinsteiger hätte ich mir deutlich mehr Unterstützung, strukturierte Einarbeitung sowie Schulungen gewünscht, um mich besser einarbeiten zu können.
Die notwendigen Arbeitsmaterialien werden den Mitarbeitenden zur Verfügung gestellt, und defekte Arbeitsmittel werden in der Regel zeitnah ersetzt. Zudem steht ein Wasserspender zur Verfügung, was positiv zur Arbeitsumgebung beiträgt.
Verbesserungspotenzial besteht bei den Räumlichkeiten. Die Flächen hinter den Büroräumen sind sehr groß und wirken durch die starke Akustik eher wie eine Halle, wodurch keine besonders angenehme oder einladende Arbeitsatmosphäre entsteht. Zusätzlich befinden sich die Räume unter einem Blechdach, was insbesondere in den Sommermonaten zu hohen Temperaturen führt. Da keine Klimaanlage vorhanden ist, kann dies die Arbeitsbedingungen spürbar beeinträchtigen.
Informationen wurden regelmäßig per E-Mail sowie über das Metranet kommuniziert. Zudem fand einmal jährlich ein Online-Meeting statt, in dem die Unternehmenserfolge sowie die Ziele für das kommende Jahr vorgestellt wurden. Die grundlegende Informationsweitergabe war somit gewährleistet. Allerdings fanden nur wenige bis keine regelmäßigen internen Gespräche auf Team- oder Mitarbeiterebene statt, wodurch der persönliche Austausch und die direkte Kommunikation verbessert werden könnten.
Ich wurde ursprünglich für den Innendienst eingestellt, jedoch stand mir kein Außendienst zur Verfügung, sodass kein eigener Kundenstamm und kein klar definiertes Aufgabenfeld vorhanden waren. Die Zielsetzung im Arbeitsalltag musste ich mir größtenteils selbst erarbeiten.
Im Tagesgeschäft erhielt ich überwiegend einfache und kleinere Anfragen oder Reklamationen. Zusätzlich wurden mir eher administrative Tätigkeiten wie das Nacherfassen von Angeboten übertragen. Anspruchsvollere oder abwechslungsreichere Aufgaben fehlten weitgehend.
Diese Situation führte bei mir zu einer deutlichen Unterforderung, die ich meinem Vorgesetzten mehrfach mitgeteilt habe. Leider konnten keine Maßnahmen ergriffen werden, um dies zu verbessern.
.....
Das die sozial Räume und die Arbeitsbereiche nicht modernisiert werden!!
Grundsanierung der Sozialen Einrichtungen für die Mitarbeiter, statt den Garten zu machen für teuer Geld.....
In der Abteilung ganz OK
Man lebt um zu arbeiten, und nicht arbeiten um zu leben..... Gehalt für die Arbeit viel zu wenig!
Wird nix gesponsert
Unterirdisch
In der Abteilung ganz OK
Die Auszubildenden teilweise respektlos
Einfach schlecht bei einem von zwei
Dreckig, alt, Ungeziefer beim Müllcontainer und so weiter .....
...gleich Null
Verkauf, Umgang mit Kunden Top
Du Gesellschaft
Intern aufsteigen möglich so wie generelle Weiterbildung immer möglich
Zuschüsse gibt es aber Gehaltstechnisch seh ich schwierig auf zu steigen
Jeder hilft jedem
Pünktliche Bezahlung
Keine Wochenende arbeiten
Keine Überstunden
Selbstverständlichkeit
Keine Gespräche bzw. Man muss lange Warten
Wie andere Firmen, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Gewinnbeteiligung oder 13. Gehalt oder Sozialleistungen.
Loben ja. Vertrauen, Fairness Zwischending
Tagschicht, keine Wochenende.
Meckern viele von dem die keine Ahnung haben. Großes Gespräch und ein Abteil leidet drunter, obwohl die nichts für können.
Es wird immer mal zum Freitage geredet, was wie wo, wie aktuell der stand der dinge ist.
Faire Bezahlung liegt im auge des Betrachters. Sozialleistungen gibt es nicht.
Erst mit Corona kam hier was
Die Gehaltssteigerung war lächerlich - man konnte froh sein wenn alle 3 Jahre ein minimaler dreistelliger Betrag kam oder sogar nur zweistellig
Das Team ja, darüber hinaus nein
Es wurde eher Druck ausgeübt als es mal nicht so gut im Unternehmen lief.
Flurfunk war immer schnell
Selber Roter Faden 5/365
Nicht mit einem "Gut genug" zufrieden geben.
Entscheidungswege verkürzen bzw. die Kommunikation beschleunigen.
In meinem Fall super. Bei Kollegen und Kolleginnen unter anderer Führungskraft mangelhaft.
Ist in Ordnung. Home Office möglich, Urlaub auch mal kurzfristig planbar.
Es ist eigentlich immer möglich Arztgänge oder andere wichtige private Termine zu realisieren.
Wer Leistung und Interesse zeigt, dem werden auch entsprechende Türen geöffnet.
Ist in Ordnung aber unterdurchschnittlich.
Am Standort super.
Standortübergreifend TEILWEISE schwierig.
Einige, wenige Standorte sind nicht sehr hilfsbereit und denken sehr Eindimensional.
Hängt stark vom Standort ab. In meinem Fall super, bei anderen eher mangelhaft.
Für so eine große Firma habe ich nichts zu beanstanden.
Wer Leistung bringt, wird belohnt. Unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe oder Alter.
Stark Standort abhängig, in meinem Fall super.
Zusammenhalt der Kollegen, pünktliches Gehalt
Verhalten/Kompetenz der Entscheidungsträger
Ausführung unternehmensweiter Entscheidungen, bsp Einführung SAP, neue Zentrallager etc.
Kann man ja alles machen, aber dann doch bitte mit plan und Verstand
Das Unternehmen sollte sich auf seine Kernkompetenzen fokussieren, die Zentrale neu strukturieren, die oberen Führungskräfte an einen Qualitätsstandard gewöhnen oder nachschulen.
bsp: Eine SAP Neueinführung, Ohne Schulung der MA, Ohne Vorbereitung, ohne Personal das tatsächliche Sachkenntnis hat, mit einem nahezu Totalausfall der betroffenen Filialen, ist in den Augen der Geschäftsleitung (B) ganz Klasse gelaufen, trotz vorgetragener sachlicher Kritik?
Die Kollegen sind mit das einzig positive am Arbeitsalltag. Der ständige Stress, sinnlose tätigkeiten und schlechte Unternehmenskommunikation verbessern diesen Zusammenhalt nicht.
Image besser als die Realität, allerdings bröckelt dies zunehmend.
Geregelte Arbeitszeiten, Jobrad wird angeboten, das war's
Nicht vorhanden, Bewertung nach Nasenform
Gehalt unterdurchschnittlich bis ok, je nach Verhandlung.
Wird nach aussen beworben, langsam geht es auch in die richtige Richtung, allerdings ist die praktische Umsetzung noch etwas weniger Umweltbewusst....
Das beste bei der Arbeit sind die Kollegen.
Ältere Kollegen werden in der Firma gehalten, toll.
Und dann mit Aufgaben zugeschissen, die jüngere Kollegen nicht übernehmen können/wollen, nicht so toll.
Das Know-how der Kollegen mit Erfahrung wird hier meiner Meinung nach komplett verschwendet.
Noch nie habe ich so etwas erlebt. Arroganz, Inkompetenz, völlige Überforderung. Und ich spreche nicht vom normalen Abteilungsleiter...
Wie bereits gesagt, der Fisch stinkt vom Kopf.
Je nach Filiale kaum/keine Klimatisierung, Arbeitsgeräte haben teils mehr Jahre auf dem Buckel als der Angestellte.
Jährliche Sicherheits & IT Schulungen, nur um dann wieder an einem Arbeitsplatz zu sitzen der den Vorgaben nicht entspricht..
Schlechteste Unternehmenskommunikation in meiner Karriere. Dabei muss man klar betonen, dass der Fisch vom Kopf an stinkt, die Unternehmensführung und die Zentrale sollten reflektieren und erhebliche Änderungen vornehmen.
Zentrale: jeder will bei allem mitreden, Verantwortung übernimmt nachher keiner. Die Leute die die tatsächliche Arbeit machen, werden dadurch ausgebremst, und dürfen später die Verantwortung für Entscheidungen treffen, die nicht von Ihnen kamen oder in ihrem Interesse sind.
Führung: Der Mann mit dem Firmennamen glänzt mit Abwesenheit, der Kollege (B) der mehr unterwegs war hat einen Ruf der Ihm vorauseilt ^^
Wird sich auf die Fahne geschrieben, aber naja-
Bewertung nach Nasenform
Gab es mal, Micromanagement nimmt überhand, viele Arbeitsabläufe ineffektiv oder unwichtig.
sicherlich ein gutes Miteinander unter den Kollegen,
gute Arbeitszeiten
und viel Potenzial zukunftsorientiert aufgestellt zu sein
ausbaufähige Mitarbeiterführung (hier sind doch erhebliche Mängel)
und das das Mitarbeiter-Potenzial (Erfahrung und Fachwissen) nicht wertgeschätzt wird
und ungenutzt bleibt.
- Den Wasserkopf deutlich reduzieren (hier hat ja nahezu jede(r) eine Leitungsfunktion
- Entscheidungsprozesse vereinfachen. Mehr Entscheidungskompetenz den Mitarbeitern zusprechen
- Direkte schlanke Wege (Bis hier Prozesse tatsächlich umgesetzt werden, hat sich der Vorgang erledigt
- Mitarbeiter deutlich mehr in Entscheidungen einbinden
- mehr Transparenz (viele Entscheidungen sind nicht ausreichend nachvollziehbar)
Wertschätzung - leider Fehlanzeige,
Außenbild gut bis sehr gut - Innen allerdings oft negativ behaftet
auch das ist o. k. - gute Arbeitszeiten, Home office möglich, Urlaub unproblematisch
leider wenig Möglichkeiten, Förderung nur auf Basis der Eigeninitiative,
Karriere wird leider nicht nach Leistung entschieden, sondern gerne nach "Nasenfaktor"
Gehalt in der Position Vertrieb kann man durchaus als ausbaufähig ansehen - eher im unteren Durchschnittsbereich
ja hier werden zunehmend Schwerpunkte gesetzt - im Rahmen der Möglichkeiten
das funktioniert - zumindest innerhalb einer Abteilung super
ältere Kollegen werden geschätzt - Förderung ist aber nur bedingt vorhanden
keine Lösungsorientierung, wenig Mitbestbestimmung möglich, zweifelhafte Entscheidungsprozesse
die Arbeitsbedingungen sind durchweg sehr gut
leider wenig bis überhaupt nicht - wenn, erst spät
da gibt es keine Differenzen
ja - aber learning bei doing - die helfende Hand ist am Ende der Arme
So verdient kununu Geld.