11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- einige Kollegen
- Geschäftsführung
- zu viel um alles aufzuzählen
- unabhängige Geschäftsführung
- lasst den Militärstil sein
- kommt endlich in der Realität an
Ständiger Druck von Führungskräften - Lob gibt es nicht, man wird nur angesprochen wenn etwas schlecht gelaufen ist.
Mitarbeiter werden regelmäßig genötigt länger zu arbeiten, nur weil der Geschäftsführung spontan etwas einfällt
Bei Kunden relativ gut - in der Branche schrecklich.
Flexible Arbeitszeiten, welche aber nicht wirklich flexibel genutzt werden können, da man regelmäßig aufforderungen der Geschäftsführung erhält wie man zu arbeiten hat.
Einige Kollegen sammeln teils hunderte Überstunden pro Jahr an - abgegolten mit Mindestlohn oder abzusitzen.
Keine option
Unterdurchschnittlich bis Existenzminimum
Nach außen hin wird sehr darauf geachtet einen guten Eindruck zu vermitteln, leider wird im Hintergrund auf Natur- und Tierschutz verzichtet. Tiere=Ware und nichts mehr.
Manche Kollegen sind sehr nett und Kollegial, andere reden hinterm Rücken und warten nur auf den Moment wo Sie deine Fehler verpetzen können.
Ältere Kollegen (vor allem Männer) werden respektiert und ihnen wird auf Augenhöhe begegnet. Leider ist dies nur bei älteren Männern der Fall.
Realitätsfern, Napoleonsyndrom, Narzistisch - und das obwohl ich nichtmal eine Frau bin...
Normale Büroeinrichtung, Klima fehlt wodurch es extrem warm im Sommer wird.
Wie gesagt, man hört nur etwas wenn Fehler passiert sind
HAHAHAHAHAHA - Frauen werden 0 respektiert und das wird auch ganz offen gezeigt.
Man macht exakt was die Geschäftsführung einem sagt, bei jedem Schritt wird man überprüft.
Nicht viel
Wurde alles gesagt
Ein erster, dringend notwendiger Schritt wäre die Einführung eines professionellen Qualitätsmanagements inklusive regelmäßiger, anonymer Mitarbeiterbefragungen. Auch die Gründung eines Betriebsrats sollte endlich auf die Agenda, um Mitarbeitenden eine echte Stimme zu geben und strukturelle Missstände nicht länger auszusitzen.
Zudem wäre es sinnvoll, die Unternehmensführung zu professionalisieren: Ein externer, neutraler Geschäftsführer könnte helfen, die verfestigten autoritären Strukturen und die problematische Sonnenkönig-Mentalität innerhalb der geschäftsführenden Familie aufzubrechen.
Grundlegend braucht es ein Umdenken im Menschenbild: Wertschätzung, Vertrauen und faire Entwicklungsmöglichkeiten sind kein Luxus, sondern die Basis langfristiger Mitarbeiterbindung. Wer glaubt, dass Geld allein für Loyalität und Qualität sorgt, verkennt die Realität moderner Arbeitskultur.
Die Arbeitsatmosphäre in der Filiale Lankwitz war in meiner Erfahrung durchgehend angespannt und belastend. Besonders negativ fiel der Führungsstil der Inhaberfamilie auf, da es sich um ein familiengeführtes Unternehmen handelt. Die Familienmitglieder in leitender Position verhielten sich häufig übergriffig und autoritär – Mitarbeitende wurden nicht selten von oben herab behandelt und eher wie unmündige Kinder angesprochen denn als erwachsene, fachlich kompetente Personen.
Ein weiterer problematischer Aspekt war die ambivalente Art der Kommunikation: Manche Mitglieder der Geschäftsführung bemühten sich zunächst um einen freundschaftlichen Umgangston, um Vertrauen zu gewinnen – nur um dieses später gezielt zu nutzen, um Kontrolle auszuüben oder Mitarbeitende gegeneinander auszuspielen. Dies wirkte gezielt darauf hin, kollegiale Solidarität zu untergraben und ein offenes, vertrauensvolles Miteinander unter den Angestellten zu verhindern.
Bezeichnend für das Betriebsklima war die extrem hohe Fluktuation: In den zwei Jahren, in denen ich dort tätig war, habe ich nahezu 20 Mitarbeitende kommen und gehen sehen – bei einer durchschnittlichen Teamgröße von acht bis zehn Personen. Mitarbe
Das Image von MegaZoo ist ambivalent. Aus Kundensicht gilt die Marke vielerorts als bekannte Anlaufstelle für Tierfreunde mit einer breiten Produktauswahl allerdings eher im hochpreisigen Segment. Die Märkte wirken aufgeräumt und professionell, und auch das Sortiment ist umfangreich, was bei der Laufkundschaft durchaus für einen soliden Ruf sorgt.
Ganz anders hingegen das Image innerhalb der Branche und unter (ehemaligen) Mitarbeitenden. Wer in einem Bewerbungsgespräch oder in der Szene erwähnt, bei MegaZoo gearbeitet zu haben, hört nicht selten ein ehrliches „Oha wie lange hast du’s dort ausgehalten?“. Das spricht für sich. Intern ist der Ruf von hoher Fluktuation, schwierigen Arbeitsbedingungen und autoritärer Führung geprägt. Das äußere Erscheinungsbild steht in krassem Gegensatz zur internen Kultur ein klassischer Fall von „Außen hui, innen… schwierig“.
Die Work-Life-Balance war in meiner Zeit bei MegaZoo Lankwitz leider stark belastet. Die Schichtdienste waren äußerst fordernd und wechselten täglich, eine verlässliche Planung des Privatlebens war kaum möglich. Besonders problematisch war, dass man teils von früh morgens bis abends durchgearbeitet hat, inklusive Ladenöffnung und -schluss. Samstage waren in der Regel reguläre Arbeitstage, und auch Sonntage waren gelegentlich mit Fütterdiensten belegt.
Gerade Letztere wurden zusätzlich dadurch entwertet, dass die Vergütung für den Sonntagsdienst mit einem neuen Mitarbeiter geteilt werden musste, wenn man diesen dabei einarbeitete wodurch man faktisch für mehr Verantwortung und Aufwand weniger erhielt. Hinzu kamen hohe Temperaturen im Sommer, da keine Klimaanlage vorhanden war, was die Arbeit körperlich sehr anstrengend machte.
Überstunden wurden lediglich in Form von Freizeitausgleich „abgebummelt“ und nicht ausgezahlt, oft wurden sie eher angesammelt als tatsächlich zeitnah ausgeglichen. Einfluss auf die Dienstplanung hatte man kaum, und die Pläne wurden zudem meist nur kurzfristig veröffentlicht, was spontane Anpassungen des eigenen Alltags erheblich erschwerte.
Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten waren bei MegaZoo Lankwitz praktisch nicht vorhanden es sei denn, man wusste sich strategisch zu positionieren. Wer in das engere Vertrauen der Leitung kam, hatte zumindest die Chance, den Sachkundenachweis nach §11 Tierschutzgesetz zu absolvieren. Doch selbst dieser wurde nicht automatisch gefördert und brachte weder Gehaltsvorteile noch echte Entwicklungsperspektiven mit sich.
Wer darüber hinaus Karriere machen wollte, musste in erster Linie eines mitbringen: Anpassungsfähigkeit an die interne Machtstruktur und die Bereitschaft, über Kolleginnen und Kollegen hinwegzugehen. Moral oder Teamgeist waren hierbei eher hinderlich. Objektive Kriterien, transparente Entwicklungspfade oder echte Personalentwicklung: Fehlanzeige. Stattdessen dominierten Vetternwirtschaft, persönliche Nähe zur Geschäftsführung und ein intransparentes System von Bevorzugung.
Das Gehalt war für den Einzelhandel zur damaligen Zeit grundsätzlich im akzeptablen Rahmen. Es existierten drei Gehaltsstufen im Verkauf: eine Einstiegsstufe für neue oder als weniger qualifiziert betrachtete Mitarbeitende, eine mittlere Stufe für erfahrene Kräfte und eine obere Stufe für sogenannte Leistungsträger. Diese Einteilung spiegelte jedoch weniger objektive Kriterien wider, sondern wirkte eher wie ein hierarchisches Bewertungssystem, das wenig mit transparenter Personalentwicklung zu tun hatte.
Ein regelmäßiger Anreiz war der sogenannte Quartalsbonus eine Art imaginäre Karotte, die immer wieder in Aussicht gestellt, aber fast nie erreicht wurde. Selbst wenn das Ziel nur knapp verfehlt wurde, ging man leer aus. Auch sonstige Gratifikationen oder Anerkennungszahlungen waren kaum vorhanden.
Es gab zwar einen kleinen Bonus für besonders hohe Einzelverkäufe („Bon der Woche“), doch dieser führte eher zu Konkurrenzdenken und Missgunst als zu echter Motivation. Für Sonntagsdienste in der Tierpflege wurde ein Zuschlag gezahlt allerdings musste dieser bei gleichzeitiger Einarbeitung neuer Kolleg:innen auch noch geteilt werden. Verkaufsoffene Sonntage wurden extra Bezahlt
Beim Umwelt- und Sozialbewusstsein herrschte bei MegaZoo Lankwitz ein klares Missverhältnis zwischen Außenwirkung und tatsächlichem Handeln. Zwar wurde vereinzelt mit Maßnahmen wie Pfandeimern in der Aquaristik geworben, doch diese wirkten eher wie PR-Aktionen als Ausdruck eines ernsthaften ökologischen Engagements. Ethisch bedenklich war vor allem der weiterhin stattfindende Handel mit Wildfängen ein Vorgehen, das in Zeiten zunehmender Sensibilisierung für Tier- und Artenschutz kritisch zu hinterfragen ist.
Auch im Bereich des sozialen Verantwortungsbewusstseins war kaum etwas erkennbar. Weder innerhalb des Unternehmens noch im Umgang mit Mitarbeitenden ließ sich ein echtes Interesse an fairen, wertschätzenden oder sozial nachhaltigen Strukturen feststellen. Vielmehr dominierte eine kurzfristige, rein betriebswirtschaftlich geprägte Sichtweise auf Kosten von Mensch, Tier und Umwelt.
Ein echter Kollegenzusammenhalt war bei MegaZoo Lankwitz kaum möglich – und das schien durchaus systematisch so gewollt. Wie bereits beschrieben, wurde ein positives, solidarisches Miteinander von Seiten der Geschäftsführung und des Vertriebs aktiv unterbunden. Vertrauensvolle Beziehungen unter Kolleginnen und Kollegen wurden nicht gefördert, sondern durch gezielte Spaltungstaktiken und subtile Einflussnahme sabotiert.
Aufgrund der extrem hohen Personalfluktuation mit teilweise zwanzig Neuzugängen und Abgängen in nur zwei Jahren fiel es ohnehin schwer, ein stabiles Team aufzubauen. Kaum hatte man ein eingespieltes Miteinander entwickelt, verließen bereits die nächsten Mitarbeitenden wieder das Unternehmen – häufig frustriert oder entnervt vom Klima.
Es gab zwar einen harten Kern langjähriger Mitarbeitender, doch selbst hier wurde regelmäßig versucht, diesen durch interne Spannungen zu destabilisieren, ganz nach dem Prinzip divide et impera. So wurde jeder Versuch, ein funktionierendes Teamgefüge entstehen zu lassen, entweder durch strukturelle Rahmenbedingungen oder gezielte Einflussnahme unterlaufen.
Wer nicht mehr in vollem Tempo mithalten konnte, wurde schlichtweg aussortiert. Wertschätzung für langjährige Erfahrung oder Loyalität? Fehlanzeige. Am treffendsten lässt sich der Umgang wohl so zusammenfassen: „Wenn das Pferd nicht mehr hoch genug springt, wird es aus dem Rennen genommen.“
as Vorgesetztenverhalten bei MegaZoo Lankwitz war in meiner Erfahrung durchweg enttäuschend und in vielen Fällen schlicht nicht tragbar. Besonders problematisch war der Umgangston und die Haltung der geschäftsführenden Familie. Allen voran der Senior trat äußerst autoritär und respektlos auf von wertschätzender Führung keine Spur. Sein ältester agierte selektiv: Einige wenige Mitarbeitende wurden bevorzugt behandelt, während alle anderen wie reine Arbeitskräfte ohne individuelle Würde oder Bedeutung behandelt wurden.
Die Person, die direkt unter der Geschäftsführung stand und somit als „rechte Hand“ fungierte, war in besonderem Maße destruktiv: Nach außen freundlich und zugewandt, agierte sie intern manipulativ, intrigant und karriereorientiert häufig zum Nachteil anderer Mitarbeitender. Vertrauen war hier ein Risiko, kein Wert.
Insgesamt war der Führungsstil von Kontrolle, Misstrauen und autoritärem Verhalten geprägt. Offene Kommunikation, Fehlerkultur oder Anerkennung von Leistung suchte man vergeblich. Stattdessen herrschten Druck, Abwertung und eine spürbare Hierarchie, in der Loyalität nur dann honoriert wurde, wenn sie blind und unkritisch war.
Die Arbeitsbedingungen bei MegaZoo Lankwitz waren insgesamt schwierig und stellenweise grenzwertig. Besonders im Sommer herrschten teils unerträgliche Temperaturen, da die Filiale über keine Klimaanlage verfügte – eine klare Belastung für Personal und Tiere gleichermaßen. Der körperlich anstrengende Arbeitsalltag bestehend aus schwerem Heben, langen Laufwegen und ständigem Zeitdruck wurde dadurch erheblich erschwert.
Die Pausenzeiten wurden grundsätzlich eingehalten, allerdings bot der Pausenraum nur eine sehr rudimentäre Rückzugsmöglichkeit funktional, aber alles andere als ein Ort zur echten Erholung. Die Arbeitsmaterialien und Utensilien waren insgesamt in Ordnung und ausreichend vorhanden, sodass die tägliche Arbeit zumindest in dieser Hinsicht nicht zusätzlich erschwert wurde.
Kritisch war hingegen die generelle Planung und Organisation des Arbeitsalltags: Dienstpläne wurden oft sehr kurzfristig veröffentlicht, Mitspracherecht war kaum vorhanden. Überstunden wurden nicht ausbezahlt, sondern mussten in Form von Freizeitausgleich abgebaut werden – was nicht immer problemlos umsetzbar war. Insgesamt herrschte ein Grundklima ständiger Anspannung, das eine stabile, gesunde
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens – insbesondere durch die Geschäftsführung war in meiner Zeit bei MegaZoo Lankwitz extrem problematisch. Regelmäßig wurden E-Mails mit seitenlangen Abhandlungen verschickt, die weniger informativ als vielmehr belehrend, gehässig und herablassend formuliert waren. Der Ton war durchweg oberlehrerhaft und zeugte von einem eklatanten Mangel an Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden. Inhaltlich wurden häufig unrealistische Anforderungen formuliert, die in der Praxis kaum umsetzbar waren, ohne Rücksicht auf tatsächliche Arbeitsbedingungen oder Belastungsgrenzen.
Abseits dieser schriftlichen Eskalationen fand kaum echte Kommunikation statt. Das Verhältnis der Inhaberfamilie zur Belegschaft ließ sich sinnbildlich mit „Wenn der Kuchen spricht, haben die Krümel Pause“ beschreiben. Von flachen Hierarchien oder einem Dialog auf Augenhöhe konnte keine Rede sein. Feedback wurde nicht eingeladen, sondern abgeblockt oder gar sanktioniert.
Besonders destruktiv war die Art, wie Kommunikation genutzt wurde, um gezielt Spaltungen innerhalb des Teams zu fördern. en
Gleichberechtigung war bei MegaZoo Lankwitz kaum erkennbar. Zwar wurde ich persönlich eine Zeit lang gefördert, jedoch war diese Förderung äußerst fragil und stark an Willkür gebunden. Wer einmal in Ungnade fiel sei es durch kleinere Fehler oder durch fehlende Anpassung an die interne Machtlogik wurde ebenso schnell wieder degradiert. Eine systematische oder faire Personalentwicklung gab es nicht.
Statt objektiver Maßstäbe herrschte Bevorzugung nach persönlicher Sympathie oder strategischem Nutzen. Mitarbeitende wurden mitunter aus ihrer Arbeitszeit abgezogen, um an privaten Poker-Events der Geschäftsführung teilzunehmen. Solche „Einladungen“ waren kein Einzelfall, sondern Ausdruck eines Gefälligkeitssystems, in dem Nähe zur Führungsebene wichtiger war als fachliche Kompetenz oder Teamfähigkeit.
Besonders auffällig war: Wer bereit war, sich auf das Machtspiel einzulassen, andere auszugrenzen oder ohne Rücksicht auf Kolleginnen und Kollegen zu agieren, hatte deutlich bessere Karten im Unternehmen. Skrupellosigkeit zahlte sich aus Loyalität und Integrität hingegen selten.
Ein gewisses Potenzial für interessante Aufgaben war bei MegaZoo Lankwitz durchaus vorhanden leider wurde es nur selten wirklich ausgeschöpft. Der Umgang mit den Tieren war für viele Mitarbeitende sicherlich der motivierendste Aspekt des Jobs, allerdings nahm dieser Teil im Arbeitsalltag nur einen vergleichsweise kleinen Raum ein.
Wer zu den bevorzugten „Auserwählten“ zählte, wurde gelegentlich gezielt gefördert und durfte in mehreren Tiergruppen arbeiten oder größere Verantwortung übernehmen. Doch auch das erfolgte nicht transparent oder leistungsgerecht, sondern basierte oft auf persönlichen Präferenzen der Vorgesetzten was die Stimmung im Team zusätzlich belastete.
Ansonsten war die Arbeit häufig von Druck, mangelnder Wertschätzung und ungünstigen Rahmenbedingungen geprägt, was auch die interessantesten Aufgaben entwerten konnte. Dennoch gab es punktuell auch positive Momente etwa beim kreativen Gestalten von Tieranlagen oder bei spannenden Kundengesprächen, insbesondere in spezialisierten Bereichen wie Aquaristik, Terraristik oder Meerwasser. In solchen Situationen konnte echte Freude an der Arbeit aufkommen – sie blieben jedoch eher Ausnahmen als Regel.
War ein sehr familiäres und nicht so verklemmtes Verhältnis.
Das Verhalten. Man wird beispielsweise über WhatsApp gebeten einen Aufhebungsvertrag zu unterzeichnen, weil der Arbeitgeber einem ja angeblich so entgegengekommen wäre mit der Einstellung. Man bekommt nach der Kündigung den Lohn nicht ausgezahlt obwohl Lohnzettel und Einkommensbescheinigung angekommen sind und ganz klar eine Auszahlung im Raum steht.
Das Verhalten ist teilweise sehr professionell und teilweise sehr unprofessionell.
Kompetenz würde nicht schaden, so wie Arbeitskleidung die einen pünktlich zum Start der Arbeit zur Verfügung gestellt wird. Pünktliche Auszahlung von Lohn/Gehalt wäre ebenfalls wünschenswert. Mehr Professionalität wäre super im Umgang mit Angestellten.
Ich wurde gekündigt und habe bisher immer noch keinen Lohn erhalten obwohl die Auszahlung immer Ende des Monats stattfindet.
Leider nicht so vorbildlich, wie es eigentlich sein sollte.
Im Sommer heizt sich die Bude richtig auf durch das Wellblechdach.
Gar nichts!
ALLES!
Es gibt sehr viele Punkte was der Arbeitgeber ändern könnte.. Aber was an erster Stelle zu ändern wäre, wäre das kaputte Betriebsklima! Der Arbeitgeber sollte mehr auf seine Mitarbeiter bei Problemen oder negativen Kritik eingehen und jederzeit bereit sein mit dem Arbeitnehmer zu versuchen eine Lösung zu finden. Der Arbeitgeber sollte kein Mobbing und keine Ausgrenzung, Gruppenbildungen etc. unterstützen sondern sich für ein gutes Miteinander und einen guten Zusammenhalt einsetzen! Was vermutlich zwar nie passieren wird, da es die Chefposition sowieso nicht interessiert! Wünsche der Chefposition eine gute Besserung für die Zukunft und darauf das sie mal aus ihrer Scheinwelt aufwachen!
Es gibt immer eine Angespannte Arbeitsatmosphäre. Man muss immer Angst haben etwas falsches zutun, wenn überhaupt irgendwas als richtig gewertet wird. Gutes Miteinander unter den Kollegen gibt es nicht! Das ist mehr ein gegeneinander als ein Miteinander, wenn man versucht das Kollegiale Verhältnis zu ändern, dann würde man nur Gespenster sehen wenn man negative Punkte aufzählt weil die Führung das schlechte Betriebsklima wohl nicht wahrhaben möchte!
Wenn man bei MEGAZOO arbeiten möchte, dann ist es ratsam einfach den Mund zu halten und sich einzufügen, sonst droht direkte Abmahnung oder Kündigung.
Wenn man mit ehemaligen Mitarbeitern über ihre Zeit bei MEGAZOO spricht, ist jeder einzelne glücklich diesen Laden hinter sich gelassen zu haben!
Gibt es hier nicht! Dienstpläne können sich jederzeit noch in der letzten Sekunden ändern, Urlaub wird erst 1-2 Wochen vor dem Antritt genehmigt. Überstunden werden nicht ausgezahlt, wenn man sie anderweitig abbummeln möchte, bekommt man dafür keinerlei Verständnis!
Weiterbildung wird nur Angeboten wenn es Megazoo zu guten kommt und selbst dann wird es nicht gemäß entlohnt!
Zusammenhalt gibt es gar nicht, das ist ein allzeit gegeneinander arbeiten als miteinander zu arbeiten. Grüppchenbildungen der stärkeren und Ausgrenzung sowie Mobbing dem schwächeren Personal gegenüber!
Die älteren Kollegen sind eher die, die man mit Kindergartenkindern gleich stellen kann aber die jüngere Generation soll ja kaputt sein. Eher andersrum!
Respektlosigkeit steht ganz oben auf dem Tagesplan, werden schnell persönlich und verletzend. Unprofessionell und unzuverlässlich!
Am Anfang sind die super lieb zu dir und zeigen sich von einer ganz anderen Seite, sobald du dort aber arbeitest, hast du nach deren Nase zu tanzen sonst bist du ganz schnell deinen Job wieder los!
Im Sommer wäre schon eine Klimaanlage super gewesen, zumindest für die Terraristik und Aquaristik wo die Hitze durch die Anlagen noch mal unterstützt wird!
Kommunikation ist in allen Punkten schlecht! Ob das während der Arbeit ist oder als Mitarbeiter an die Chefetage. Einfach nur unterirdisch!
Gibt ein festes Gehalt wovon man gerade so relativ gut über die Runden kommt. Gibt aber keine Zuschüsse wie zb Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld oder sonstiges ab Zuschlägen, beim Sonntagsfüttern wird man billig abgespeist!
Es gibt keine Gleichberechtigung, wie schon oben erwähnt, es werden Grüppchen gebildet mit stärkeren Mitarbeitern die dann die schwächeren nieder machen und dieses Verhalten wird von der Chefetage geduldet und sogar unterstützt!
Die Aufgaben die man bekommt können sehr interessant sein und auch Spaß machen wenn nicht das kaputte Umfeld wäre…
Das Gehalt
Das Management der Arbeitszeiten.
Nach deutschem Recht muss jede Minute protokolliert werden.
Die Aussage, wir sind sehr familiär, trifft hier nicht zu.
Die Vorgesetzte in der Abteilung für "Warm Blüter" (Hunde, Katzen, kleinsäuger, Katzen empfand ich als eine kalte Frau mit wenig sozialkompetenz. Unterhaltungen waren beim Ware wegräumen ungern gesehen. Und ich hatte den Verdacht das man sogar belauscht worden ist.
Hier zu lesen
Nope, ich hatte den deutlichen Eindruck, dass es wichtiger war, dass die Angestellten VOR Beginn der geplanten Zeit zur Verfügung stehen.
Null Sterne. Hab häufig Batterien aus dem normalen Müll gefischt.
Hätte ich mir offener gewünscht, zu oft hatte ich den Eindruck das die Leute lieber übereinander als miteinander reden.
"Ich will hier keine Freunde finden, das ist nur ein Job! Ich muss hier nicht zu allen die ganze Zeit freundlich sein!"
(Aus der Erinnerung und persönlichen Empfindung wiedergegeben.)
Die Technik am PC ist zum Teil Jahrzehnte alt.
Unter den Vorgesetzten war sie vermutlich recht gut.
Gutes Gehalt und Personal Rabatt (nicht für Studenten)
Ja das hat soweit gepasst.
Er zahlt für die Region und Branche sehr gut.
Der einsatz für die Umwelt
Da gibt es so viel.
Angefangen vom einsetzten fähiger Vorgesetzten. Einhaltung gesetzlicher Regelungen. Bezugsnahme zu Problemen des Personals. Sorgen für ein Besseres Arbeitsklima. Einhalten der versprochenen Gehaltsanpassungen. Anpassung des Image das es nach innen so ist wie nach außen
Es ist ein Konkurrenzkampf zwischen den Angestellten, die teilweise soweit gehen das Gerüchte und Lügen in die Welt gesetzt werden. Auf ansprechen des Vorgesetzten wird in der Regel mit einem Schulterzucken reagiert
Die meisten Mitarbeiter beschweren sich über zahlreiche Dinge.
Auch was das Image nach außen hin angeht wo Tierschutz groß geschrieben wird geht es am Ende doch nur wieder ums Geld, wenn das nicht stimmt ist auch der Tierschutz nicht mehr so wichtig.
Das Typische system im handel. aber wenn man kurzfristike termine hat werden die oft versucht frei zu schaufeln das man sie wahr nehmen kann
Es werden zahlreiche weiterbildungen versprochen aber nicht eingehalten, außer es geht um gesetzlich wichtige.
Für die Region ist es ein sehr gutes Gehalt, jedoch werden Gehalversprechungen nicht eingehalten außer man spricht sie direkt an. Sozialleistungen gibt kaum.
Es gibt zahlreiche Aktionen die für den Umweltschutz getan werden. Selbst der IInhaber packt da persönlich mit an.
Im großen und ganzen kommt es drauf an in welchen anliegen zusammen gehalten werden muss. Nach dem Motto wenn es nicht um mich geht halte ich zur Mehrheit meiner Kollegen
Es werden ältere Läute eingestellt, jedoch ist jeder Angestellte eine Nummer unabhängig ob er 1 Monat oder 15 Jahre da ist.
Wenn man nicht zu den Ausgewählten 3 Leuten gehört ist man froh der vorgesetzte nicht da ist. was auch mit der Kompetenz zutun haben könnte.
Wenn die häufigsten Argumente sind "ich bin dein Vorgesetzte" oder wende dich an jemand anderes läuft was falsch.
Im Sommer herrschen teilweise 36 grad in den Arbeitsräumen, Klima gibt es Keine, Ventilatoren nur bedingt die viel zu wenig sind, das PC Programm soll schon seit jahren umgestellt werden
Immer wieder kommt es vor das man irgendein Problem hat und keiner der zahlreichen Vorgesetzten sich zuständig fühlt und das Problem hin und her schieben.
Das kommt auf die Abteilung an, in einigen Klappt es, in anderen nicht.
Die Arbeit für ein Zoofachhandel und dass ich durch ihn eine Arbeit in einer echten Buchhaltung gefunden habe.
Ergibt sich aus der Bewertung.
Schwierig im Einzelhandel. Ist halt keine Industrie
Mobbing ist Alltag. Antisemitismus und Rassismus auch.
Spendenfreudig und repräsentationswirksam
Schulungen am Flipchart
Normaler Stundenlohn für ein Bürojob.
Die zweite Küche mit WC hat nach Algen und Meerwasser gestunken.
Dicker Zusammenhalt unter Gleichgesinnten.
Fairer Abschied.
Müll musste man selber wegbringen. Sogar die WC's musste man putzen.
Das Aquarium im Aufenthaltsraum fand ich schön anzuschauen.
Ständig hat es in meinem Büro nach Nikotin gerochen, weil zwei Zimmer weiter geraucht wurde, sogar mit Zigarren.
Öfters mal ist die Kampfhündin da gewesen, was manchmal mich von der Arbeit abgehalten hat.
Ständige Beleidigungen, herabwürdigendes Verhalten war an der Tagesordnung.
Schmückten sich mit einem elektronischen Workflow und einer Finanzbuchhaltung, die ausschließlich aus Excel bestand. Ein Buchhalter ist dafür überqalifiziert.
Es werden auch persönliche Befindlichkeiten berücksichtigt
Bis jetzt nichts
Ein wenig mehr Personal und bessere Urlaubs und Dienstplanung
Manchmal etwas chaotisch
Etwas schwieriger ab und an
Aufstiegsmöglichkeiten ! Wenn man es möchte
Sehr umweltfreundlich
Spitze
Läuft bei uns super
Super Leute
Jeder nach seinen Vorstellungen solang es ins Unternehmen passt
Probleme werden schnell behandelt und vertraulich
Immer wieder was neues man lernt nie aus
Gutes Geld, nette Kollegen.
Jeder ist sich selbst der nächste und man kann nicht erwarten, dass Gefallen getan werden.
Gleichberechtigung seitens der Chefs.
Wenn man nicht unbedingt auf den Bus angewiesen ist, hat man noch etwas von seiner Freizeit.
Viel heiße Luft...
Mit ein paar wenigen Kollegen mag es gehen.
Solange es keine Einschränkungen gibt, wird jeder gleich beansprucht.
Was die Chefs nicht interessiert, interessiert sie eben nicht.
Es gibt mal lange Arbeitstage, aber diese gleichen sich innerhalb der selben Woche mit kürzeren Tagen aus.
Jeder macht sein Ding. Kommunikation ist eine Seltenheit.
Gutes Grundgehalt. Es richtet sich allerdings danach, wie viel Vorwissen man mitbringt, welches beim Einstellungsgespräch getestet und ausgewertet wird. Gehaltserhöhung en müssen hart und langwierig erarbeitet werden, wenn es sich um Themenbereiche handelt, die die Chefs nicht interessieren.
Das muss man sich erarbeiten...
Jeder muss alles können, sonst ist man wertlos.
Es ist nunmal Einzelhandel. Regale umräumen, Ware ordentlich präsentieren usw
So verdient kununu Geld.