führungsloses Relikt aus alten Tagen, das sich durch konsequentes Missmanagement mittlerweile selbst abgeschafft hat.
Arbeitsatmosphäre
war mal gut, jetzt schon länger nicht mehr und wird auch nicht mehr wiederkommen.
Image
In der Außenansicht deutlich besser als von innen. Selbstverschuldet löst sich die Marke meinestadt.de eh mehr und mehr auf und daher ist da mittlerweile gar nicht mehr so viel Image existent.
Work-Life-Balance
für die Branche völlig in Ordnung. Manche Kolleg:innen schieben hier und da aber eine sehr ruhige Kugel, was sich nicht grade positiv auf die Team-Performance auswirkt.
Karriere/Weiterbildung
es gibt Angebote und Möglichkeiten.
Gehalt/Benefits
konnte ich in meinem Fall zum Einstieg okey gut verhandeln.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
man bemüht sich und es gab auch ein paar (ex-)Kolleg:innen, die ein paar gute Themen gepusht haben.
Kollegenzusammenhalt
viel Flurfunk und intransparent in der Kommunikation. man man spricht lieber (schlecht) über andere Kolleg:innen, statt mit ihnen.
Umgang mit älteren Kollegen
völlig in Ordnung und vollintegriert. Brachenbedingt aber ein eher jüngeres Unternehmen.
Vorgesetztenverhalten
Management leider nicht wirklich sichtbar, zu wenig Inhalte, zu wenig Plan/Strategie/Entscheidungen. Es wird viel geredet, aber wenig gesagt und noch weniger getan. Eine echte Idee, Vision, Strategie? Hier leider Fehlanzeige. Selbstkritik? Hier leider Fehlanzeige.
Arbeitsbedingungen
war in Ordnung. Zwar eher Großraumbüro, aber es kommt eh kaum noch jemand ins Office und daher ausreichend viel Platz und Ruhe gegeben.
Kommunikation
oberflächlich bestenfalls "stets bemüht", im Kern aber leider unkonkret bis unehrlich.
Gleichberechtigung
da gibt´s nichts zu meckern.
Interessante Aufgaben
ausreichend vielfältig, aber viel zu starre und überfrachtete Prozess-Standards, die meist recht unlustig und zudem noch sehr ineffizient waren.