309 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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309 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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309 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität
Full remote working is very well supported.
Consistently company wide e-mails contain a good English translation.
Sehr flexible Arbeitsweise, mit full remote Arbeit und der Möglichkeit ins Büro zu fahren. Regelmäßige Events, damit man dennoch eine Zusammengehörigkeit beibehält und auch einfach mal etwas Spaß hat.
Offener mit dem Thema Gehalt umgehen und fairer auf die Leistungen der Mitarbeitenden eingehen, um Gehaltswünsche zu matchen.
Guter Arbeitgeber mit anständigem Ruf und Bekanntheit auf dem Markt. Wenn man ganz tief gräbt, landet man irgendwann bei Axel Springer, was man auslegen darf, wie man möchte.
Es gibt viele Schulungsmöglichkeiten, aber wenige davon zertifiziert oder offiziell. Man bildet sich also super weiter und lernt sehr viel Neues, hat aber nichts, was einem ggf. in der Karriere oder im Arbeitsleben weiterhelfen könnte.
Mir wurde bei der "Gehaltsverhandlung" keine Möglichkeit gegeben, darüber zu verhandeln. Es wurde vorab eine Erhöhung beschlossen (ohne mich), mit dem ich dann klarkommen musste.
Zu Anfang sehr gut, da die direkte Führungskraft einen sehr stark unterstützt hat und half Stolpersteine aus dem Weg zu räumen. Daher auch zwei Sterne und nicht einer.
Das alles hat sehr darunter gelitten das aus dem oberen Management über längere Zeit gemischte Signale gesendet wurden, wie mit den Fachbereich zukünftig umgegangen werden soll, sowie eine stetig wechselnde Priorisierung der Unternehmensziele, wodurch die operative Arbeit stark gestört ist.
Bekanntheit sinkt immer mehr und das Markenimage ist nur schwer zu greifen
Nichts zu beanstanden war immer top
Ist von den fachlichen Führungskräften abhängig und was die mit eigenen Mittel/Methoden auf die Beine stellen, da für eine fachliche Weiterentwicklung keine Ressourcen zur Verfügung stehen.
Konnte von Team zu Team schwanken, aber gerade innerhalb des fachlichen Teams ist der Zusammenhalt sehr stark.
Mittleres Management top, beim oberen Management sind manche Entscheidungen nicht immer ganz nachvollziehbar.
Kommunikation war an vielen Stellen in der Vergangenheit bereits gut und es wurde sich bemüht das weiterauszubauen. Allerdings hatte sich das teilweise so verschlechtert das man nicht wusste woran man nächste Woche arbeitet bzw sich nicht darauf verlassen konnte.
In der Theorie ja, aber da alles immer sofort fallen gelassen wird oder eine klare Vision fehlt mit dem Willen auch was konsequent durchzuziehen wurde hier in der Vergangenheit viel Potenzial verspielt.
war mal gut, jetzt schon länger nicht mehr und wird auch nicht mehr wiederkommen.
In der Außenansicht deutlich besser als von innen. Selbstverschuldet löst sich die Marke meinestadt.de eh mehr und mehr auf und daher ist da mittlerweile gar nicht mehr so viel Image existent.
für die Branche völlig in Ordnung. Manche Kolleg:innen schieben hier und da aber eine sehr ruhige Kugel, was sich nicht grade positiv auf die Team-Performance auswirkt.
es gibt Angebote und Möglichkeiten.
konnte ich in meinem Fall zum Einstieg okey gut verhandeln.
man bemüht sich und es gab auch ein paar (ex-)Kolleg:innen, die ein paar gute Themen gepusht haben.
viel Flurfunk und intransparent in der Kommunikation. man man spricht lieber (schlecht) über andere Kolleg:innen, statt mit ihnen.
völlig in Ordnung und vollintegriert. Brachenbedingt aber ein eher jüngeres Unternehmen.
Management leider nicht wirklich sichtbar, zu wenig Inhalte, zu wenig Plan/Strategie/Entscheidungen. Es wird viel geredet, aber wenig gesagt und noch weniger getan. Eine echte Idee, Vision, Strategie? Hier leider Fehlanzeige. Selbstkritik? Hier leider Fehlanzeige.
war in Ordnung. Zwar eher Großraumbüro, aber es kommt eh kaum noch jemand ins Office und daher ausreichend viel Platz und Ruhe gegeben.
oberflächlich bestenfalls "stets bemüht", im Kern aber leider unkonkret bis unehrlich.
da gibt´s nichts zu meckern.
ausreichend vielfältig, aber viel zu starre und überfrachtete Prozess-Standards, die meist recht unlustig und zudem noch sehr ineffizient waren.
Die Arbeitsatmosphäre wird von einer fehlenden Balance zwischen konstruktiver Kritik und Wertschätzung geprägt. Zudem sind Gespräche oft belastend, da der Fokus überwiegend auf Fehlern liegt, ohne positives Gegengewicht.
Work Life Balance wird hier gelebt.
Der Kollegenzusammenhalt wird stark durch das von der Führung aktiv geförderte Konkurrenzdenken beeinträchtigt. Obwohl es vereinzelt Bemühungen gibt, gemeinsam Lösungen zu finden, erschweren diese Spannungen eine echte Zusammenarbeit im Team.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist überwiegend negativ geprägt. Feedbackgespräche konzentrieren sich auf Kritik, ohne dass klare Beispiele oder konstruktive Hilfestellung gegeben werden. Dies führt zu Frustration und einem Gefühl mangelnder Wertschätzung.
Die Kommunikation ist oft unklar und missverständlich. Negative Aspekte dominieren Gespräche, wodurch ein konstruktiver Austausch erschwert wird. Es fehlt an Offenheit und Transparenz, um gemeinsame Lösungen zu finden.
Man verdient knapp über dem Mindestlohn als Werkstudent. Es ist möglich aber noch mehr zu verdienen wenn man dort Jahre verbringt.
Fleißaufgaben stehen im Fokus, viel lernen tut man dort nicht.
Ich habe mich im Unternehmen immer sehr wohl gefühlt. Auch in schwierigen Phasen war Menschlichkeit jederzeit gegeben. Ich habe nur wertschätzendes Feedback erlebt und wurde immer sehr fair behandelt. Das Thema "Unverpacktheit" und offenes Feedback wird geschult und ist in den Unternehmenswerten verankert.
Phasenweise und je nach Rolle und Bereich kann der Workload sehr hoch sein. Ich konnte dank Vertrauensarbeitszeit und Selbstorganisation jedoch selbst gut regulieren und mir die Freiräume schaffen, die ich zum Ausgleich brauchte. Es gibt mehr Urlaubstage als gesetzlich vorgeschrieben und auch zusätzliche Angebote wie den Culture Day oder Sabbaticals.
Nachhaltigkeit ist in den Unternehmenswerten verankert und auch soziale Projekte oder Initiativen werden gerne unterstützt.
Es kommt naturgemäß auf den Bereich an. Wer möchte und bereit ist, Arbeit zu investieren, wird gefördert und kann Schritte machen. Interne Aufstiegsmöglichkeiten sind je nach Bereich definitiv gegeben.
Querentwicklung, d.h. die Entwicklung von Mitarbeiter:innen auch in andere Bereiche, die besser zum Skillset passen, sind jedoch eher selten.
Der kollegiale Zusammenhalt ist etwas, was das Unternehmen definitiv ausmacht.
Ältere Kolleg:innen werden meiner Erfahrung nach in keiner Weise anders behandelt als jüngere und "altes" Wissen wird sehr geschätzt.
Kann natürlich je nach Person variieren. Generell werden Führungskräfte regelmäßig geschult und durchlaufen Trainingsprogramme. Auf die Führungsqualität wird sehr viel wert gelegt und diese auch regelmäßig bei den Mitarbeiter:innen abgefragt.
Meine eigene Führungskraft war fordernd aber überaus menschlich, empathisch und hat Entscheidungen immer erklärt und für mich nachvollziehbar gemacht. Der Austausch war immer positiv und wertschätzend, auch bei kritischen Themen. Ich wurde stets unterstützt und gefördert und auch auf meine Meinung wurde Wert gelegt.
Das Bürogebäude ist sehr zentral gelegen und gut erreichbar. Es gibt mehr als genug Platz für alle Mitarbeitende, die gerne ins Büro kommen möchten. Hardware ist aktuell und wird auch regelmäßig ausgetauscht.
Alles, was kommuniziert werden kann, wird auch kommuniziert. Kennzahlen, strategische Entscheidungen und sonstige relevante Insights werden in regelmäßigen Abständen ins Unternehmen geteilt. Mitarbeiter:innen-Partizipation ist sehr erwünscht. Besonders wenn es um kritische Themen geht wird oftmals auf Einzelne Rücksicht genommen anstatt mit höherer Geschwindigkeit zu kommunizieren.
Gehälter sind marktüblich. Das Thema Fair Pay ist präsent und Führungskräfte sind ausdrücklich dazu angehalten, Gehaltsfairness sicherzustellen und Angleichungen vorzunehmen.
Frauen in Führungspositionen sowie people of color sind in der Minderheit. Auch das Management Board ist sehr homogen. Jedoch beschäftigt sich People & Culture sehr aktiv und engagiert mit diesem Thema. Man möchte Themen wie Gleichberechtigung und Diversity aktiv angehen und hält diese unternehmensweit sehr präsent.
Mitgestaltung ist gewünscht und durchaus möglich, wenn man selbst auch bereit ist, Arbeit zu investieren. Das Unternehmen ist sehr veränderungswillig, sodass man auch immer neue Aufgaben übernehmen und mitgestalten kann.
Flexibilität
Das Arbeitsklima empfinde ich stets als angenehm.
Das ist das absolute beste an meinestadt! 100% Homeoffice für jeden der es möchte. Es gibt grundsätzlich nur Teaminterne Kernarbeitszeiten, wobei man sich meist auch selbst organisiert. Ingesamt lässt sich das Leben perfekt mit meinestadt vereinbaren.
Grundsätzlich kann man mit jedem zusammen arbeiten und jeder ist freundlich und versucht zu helfen.
Unser Head of hat immer ein offenes Ohr und Angelegenheiten wie Weiterbildungen und Tools werden schnell und unkompliziert abgesegnet.
Es finden regelmäßig Meetings statt in denen wichtige Dingen kommuniziert werden.
Es gibt immer wieder neue spannende Aufgaben.
- Weiterentwicklungsmöglichkeiten und individuelle Förderung der eigenen Kompetenzen und Stärken: Wer möchte, kann sich hier von dem/der "zuarbeitenden" Werkstudent:in hocharbeiten zu eigenständiger Projektverantwortung
- Team Zusammenhalt
- Arbeit auf Augenhöhe (flache Hierarchien)
- Company Events sind immer ein Highlight
- (Employer) Image nach außen hin verbessern
- Arbeitsplätze konsequent (und ordentlich) mit funktionierender Hardware ausstatten
Das interne Image ist aus meiner Sicht zurecht gut. Leider ist damit das interne Image deutlich besser, als das nach außen. Hier geht viel Potenzial verloren.
Homeoffice ist jeder Zeit und ohne vorherige Absprache möglich, was insbesondere für mich in der Kombination mit meinem Studium ein wichtiger Baustein zur Vereinbarkeit war. Teamtage haben dann dafür gesorgt, dass man dennoch regelmäßig den persönlichen Austausch hat.
Es sind mittlerweile viele Initiativen am Start, es bleibt dennoch Luft nach oben in der Konsequenz.
Die Team Zusammenarbeit ist ehrlich, direkt und auf Augenhöhe. Jeder unterstützt jeden (insofern möglich).
Transparente, direkte Führung mit regelmäßigen Check-ins
Großraumbüros, stellenweise unaufgeräumt oder nur halb ausgestattet. Man muss sich teilweise seine funktionierenden Arbeitsmaterialien zusammensuchen.
Durch Proaktivität lässt sich der eigene Aufgabenbereich hervorragend gestalten.
Die Flexibilität Punkt.
Gehalt, Kommunikation, Vorgesetztenverhalten, Fehlende Perspektive
Das Unternehmen muss endlich davon wegkommen ständig willkürliche Prinzipien zu definieren welche dann sowieso nicht ausgelebt werden. Das sind Platzpatronen die am Ende des Tages Unsicherheit in der Belegschaft hervorrufen!
In größeren Gruppen wird auf einen normalen Umgang schon ein gewisser Wert gelegt. Jedoch ist dies lediglich eine Dynamik die nur in dieser Konstellation auftritt. In der täglichen operative sind die groß gelobten Prinzipien (laut meiner subjektiven Meinung) nicht im entferntesten das was sie widerspiegeln sollten.
Firmen-Prinzipien von meinestadt.de:
-gemeinsam
-vorwärtsdenkend
-unverpackt
-entschlossen
-engagiert
In Anbetracht der gegenwärtigen Situation ist es das Image was dieses Unternehmen meines Erachtens nach am Leben erhält. Alles soll immer schön strahlen und golden sein, ob das am Ende des Tages die Zahlen nach oben bringt wage ich zu bezweifeln.
Hier bekommt Meinestadt.de die Fairness/den Credit die es in dieser Hinsicht verdient, 100% Homeoffice ist möglich. Selbst der Hund kann ins Büro mitgebracht werden.
Auch hier werden Versprechungen an den Tag gelegt die dann nicht gehalten werden könne.
Randnotiz: Es gibt durchaus Entwicklungsmöglichkeiten, diese sind jedoch Abhängig davon ob man in der Gunst von bestimmten Personen steht oder nicht und dort spielt sicherlich die eigene Leistung keine große Rolle.
Leider eine totale Farce, es gab in meinem Fall keine Transparenz und keinerlei rote Linie. Leistungen werden maximal mit einem verbalen Dankeschön belohnt. Das Gehalt ist auch innerhalb des Teams vollkommen unterschiedlich, "Lowballing" ist hier leider ein großes Thema.
Hier steckt leider auch eine gewisse Doppelmoral hinter,
ein Beispiel:
Wir haben mal als gesamtes Unternehmen an einem Tag in einem Park gemeinsam Müll gesammelt um etwas für die Umwelt zu bewirken.
Am Abend wurde dann das gesamte Schokoladenmuseum angemietet und es gab unbegrenzt Fleisch & Fisch für die Komplette Belegschaft.
Schon ein interessanter Twist oder?
Hier vergebe ich nur einen Stern, die Punkte "Kommunikation" und "Arbeitsatmosphäre" sind die Dimensionen die diese Bewertung erst hervorrufen.
Kolleg:innen die im wahrsten Sinne des Wortes alles opfern und für eine Perspektive kämpfen werden in Grund und Boden gestampft, es ist wirklich traurig wie sehr der Schein dieses Unternehmens trügen kann.
Anfängliche Eindrücke wären auf dem Lvl von 4- 5 Sternen gewesen, jedoch wird mit der Erfahrung immer deutlicher das Menschen und ihre individuellen Bedürfnisse/Gefühle *nicht einmal* zweitrangig sind.
Das ist meine persönliche Erfahrung welche selbstverständlich subjektiv ist und meinen eigenen Pfad widerspiegelt. Jeder sollte sich in jedem Fall ihr/sein eigenes Bild machen, Fakt ist aber das man sich immer an eines der Grundprinzipien erinnern sollte und dies besagt das Arbeitskolleg:innen keine Freunde/Buddies/Familie sind. Meinestadt.de ist sehr gut darin dieses Image von Fancyness & Start-Up Mentalität zu vermitteln, in meiner Version der Geschichte ist dies lediglich ein weiteres Werkezeug welches bei Bedarf genutzt wird um die eigenen Interessen durchzusetzen, falls nötig werden auch die loyalsten Mitarbeiter fallengelassen.
Ist voll okay, der einzige Makel den ich an der Stelle hätte wäre die Tatsache das manche Kolleg:innen auf Grund ihrer langen Zugehörigkeit zum Unternehmen davon überzeugt sind das Veränderungen nicht nötig sind.
Es *kann* gute Vorgesetzte geben, stark Abhängig davon in welchem Department man sich gerade befindet. Meine Vorgesetzten haben für mich leider weniger als das Nötigste getan, leider ist dies auch das Eigenverschulden von mir.
Was meine ich damit ? Ich konnte auf Grund des ersten Eindrucks welches das Unternehmen vermittelt hat (Startup/Fancyness) nicht direkt erkennen das meine Vorgesetzten keine Rücksicht nehmen.
Die obige Aussage bezieht sich nicht auf Teamleiter, auch diese werden falls es den eigenen Interessen dient von den "höheren" Führungskräften schnell mal "übersehen" oder es werden willkürliche Entscheidungen getroffen.
Ist ganz ok
Auch hier komme ich vor allem auf die groß annoncierten Firmen-Prinzipien "unverpackt" & "entschlossen" zu sprechen.
Regelmäßig wurde im Plenum darüber gesprochen das wir diese Prinzipien als Fundament nutzen und diese im Alltag auch anwenden sollen.
Wenn Mitarbeiter jedoch dies Explizit versuchen auszuleben wird ihnen entweder ein Riegel vorgeschoben oder sie werden für ihre Transparenz bestraft.
Es ist nicht gerne gesehen wenn jemand Neues, die Altlasten aufdeckt und somit *vor allem* der Führungsriege aufzeigt das sie Jahre lang kaum bis wenig unternommen haben als diese Probleme angesammelt wurden.
- Dafür erfolgt unglücklicherweise kein Dank sondern eher Strafe.
Nach außen hin wird es so gelebt, es gibt tatsächlich auch eine Hohe Frauenquote. Vielfalt ist hier auf jeden Fall ein wichtiges Thema, wobei ich manchmal das Gefühl hatte das vielen Leuten die Art und weise wie Gleichberechtigung in diesem Unternehmen vermittelt wird eher aufgezwungen erscheint (Es fühlte sich manchmal wie zwanghafter Feminismus an).
Es ist nicht möglich Awareness aufzuzwingen genauso wie Klimafreundlichkeit, die Menschen müssen daran glauben.
Abhängig vom Fachbereich, ich habe im Laufe meiner Betriebszugehörigkeit einige Wege bestritten. Es kann variabel sein wenn man dafür kämpft.
So verdient kununu Geld.