29 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamevents; das Mitarbeitermeeting einmal im Monat samt Transparenz von Firma und Abteilungen, Obst & Getränke, Kollegen
oft nicht nachvollziehbare Entscheiden; kaum Persönlichkeitsentwicklung da Aufgabenbereiche sehr engmaschig sind, schlechte Planung bei neuen Aufträgen
Besserer Umgang bei Problemen der Mitarbeiter, den Mitarbeiter in Entscheidungen die ihn betreffen einbeziehen und zB bei verlieren des Arbeitsplatzes aus betriebsbedingten Gründen besser zu kommunizieren - Hoffnung / Hoffnungslosigkeit
Hatte das Gefühl das einmal im Monat beim Teammeeting Transparenz groß geschrieben wurde.
Gab Getränke gratis und ab und an für die gesamte Firma Mitarbeiterevents, damit der Zusammenhalt und das Wir-Gefühl stärker wird.
Nach außen ist die Präsentation makellos, aber im inneren gibt es viele Baustellen, die leider einer Weiterentwicklung der gesamten Firma im Weg stehen.
Man könnte viel mehr aus allem machen, wenn man es nur wollte.
Urlaub war teilweise kein Problem.
Überstunden konnten als Freizeitausgleich genommen werden.
Kernarbeitszeit musste zwingend zwischen 10 und 17 Uhr eingeplant werden.
Familienfreundlich dann nur mit Absprache, als Sonderregelung.
Durch Fehlplanungen und -kommunikation kam es oft zu Verschiebungen von Terminen, was entweder ein frühzeitiges nach Hause gehen oder Überstunden in petto hatte.
Andere Abteilungen kamen vor lauter Arbeit meist nicht vor 20 Uhr aus den Räumlichkeiten.
Starker Termindruck.
Berufliche Aufstiegsmöglichkeiten kaum vorhanden.
Eher per Zufall, mit viel Glück.
Einige Weiterbildungen, allerdings oft Zeitmangel aller Teilnehmer.
Persönlichkeitsentwicklung sehr einseitig.
Jeder hat bestimmte Fähigkeiten und Eigenschaften die gefördert werden könnten, leider unter Verschluss bleiben, weil diese nicht gesehen werden (wollen).
War für mich, mit dem was ich vorher kannte, positiv.
Ehrlicher, direkter Umgang.
Bei so einem großen Kollegium hat man dann aber doch den Überblick verloren. Was auch verständlich ist.
Kaum Personen über 45+ vorhanden.
Bei Problemen war es immer möglich darüber zu reden.
Allerdings wurde bei einigen eher nur genickt und man sich wieder selbst überlassen.
Mitarbeiter wurden eher selten in Entscheidungen mit einbezogen (bezogen aus sich).
Oft die Rede um den heißen Brei, mit nicht nachvollziehbaren Entscheidungen.
Der eine sagt Hü der andere Hott.
Technik war auf de, neusten Stand. Beleuchtung etwas ärmlich, auch die damalige Sitzposition 20cm von Rücken zur Wand - sehr beengt.
Mit Abteilungsleitern immer möglich. Zum Ende dann aber doch eher einseitig, auch auf andere Abteilungsleiter gesehen.
In anderen Abteilungen zu wenig Kommunkation vorhanden. Da starker Termindruck.
Am Anfang (die ersten paar Monate während der Probezeit) konnte man noch nicht viel machen.
Später dann interessante Aufgaben, für die man aber nur von Kollegen ein Lob bekam, wenn man was außergewöhnliches war.
Von der höherer Position kam leider selten positives Feedback bzw. Anerkennung.
Die Kollegialität
Die namhaften Kunden
Das Know How der Mitarbeiter
Gehalt und Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Intransparenz
Unaufrichtiges Verhalten von Vorgesetzten
Transparenz leben und Veränderungen vorantreiben, statt immer nur davon zu reden.
Wirklich auf die Wünsche und Vorschläge der Mitarbeiter eingehen.
Man sollte sich lieber nicht für die Familienfreundlichkeit feiern, wenn man einen Mitarbeiter (auch) wegen angekündigter Elternzeit entlassen hat ...
Regide Zeiterfassung und Kontrollwahn machen vieles zunichte.
Wird durch den gelungenen Firmenauftritt gepusht. Man sieht es auch an den positiven Bewertungen durch die Führungskräfte an dieser Stelle ...
Urlaub, Arbeitszeiten und Homeoffice sind relativ unflexibel.
Kaum Zeit für zielgerichtete Weiterbildung.
Zu niedriges Gehalt mit geringer Chance auf Steigerung.
Vorhanden aber ausbaufähig
Einer der positivsten Aspekte an der Arbeit.
Älter Mitarbeiter sind kaum vorhanden.
Überwiegend distanziert. Leider nicht immer ganz aufrichtig.
Technisch einwandfrei. Büros sind teilweise zu voll. Es fehlt an ruhigen Besprechungsmöglichkeiten.
Man hört zu und nickt freundlich ...
Wenige weibliche Führungskräfte.
Interessant sind vor allem Neukunden. Das Servicegeschäft wird von Zeitdruck und wiederkehrenden Anfragen beherrscht.
Das Gesamtkonzept hat mich überzeugt und ist im Vergleich zu anderen Arbeitgebern weit weit vorn! Unternehmenskultur ist kein Buzzword, sondern wird von ca. 100 Leuten gelebt und aktiv gestaltet.
Wer dieses Portal nutzt, wird einen guten Eindruck vom Unternehmen bekommen. Ich kenne andere Unternehmen und bisher keins wie dieses. Top, weiter so.
Es gibt Möglichkeiten von der 40 Std. Woche abzuweichen. Kernarbeitzeiten, Homeoffice, 100% Überstundenausgleich, Elternzeit und selbstgewählte Weiterbildungen rundes das Bild für mich ab.
Interne Weiterbildung durch Know-How Transfer von Mitarbeitern und externe Weiterbildungen sind festes Programm. Jeder Mitarbeiter kann seine Wünsche äußern und eine Plan machen. Es sollte jedoch dem Unternehmen etwas bringen. Klar. Gleiches gilt für die Karriere, wer weiß was er will, kann Möglichkeiten ausloten und angehen. Flache Hierarchien begrenzen dies manchmal.
Ich bin zufrieden. Die Zusatzleistungen sind für alle zugänglich.
Das Umwelt-Bewusstsein wächst, der Müll wird getrennt. Das Sozialbewusstsein wird von allen vorangetrieben. Für welche Unternehmen wollen wir arbeiten und für welche nicht? Diese Fragen werden aktiv angegangen. Habe ich vorher in keinem anderen Unternehmen erlebt.
Im Sinne Friedrich Liechtensteins, "Supergeile Kollegen". Quereinsteiger, Teamplayer, Kreative, Analytiker, große und kleine Profis, Fachleute, Mütter, Väter, Mentoren und Freunde. Für jeden was dabei.
Es wird kein Unterschied gemacht, siehe Gleichberechtigung.
Sehr transparenter, partizipativer und argumentativer Umgang mit Mitarbeitern. Die aktive Förderung von persönlichen und fachlichen Stärken wird ebenfalls groß geschrieben. Die Agentur-Entwicklung und wirtschaftliche Sicherheit stehen im Vordergrund, während das operative Geschäft den Mitarbeitern anvertraut wird - insgesamt Top!
Die im Altbau befindlichen Großraumbüros sind nicht jedermanns Sache, fördern jedoch den Austausch, den Spaß und zuweilen den Lärm. Da muss man durch. Die gut gewartete Alltags-Rechnerlandschaft ist vorrangig Windows dominiert und zweckmäßig. Dafür werden Wasserstationen, Obst-, Kaffee, Saft und Bier-Reserven mehrmals wöchentlich bereitgestellt.
Viele Regel-Termine (inkl. Vorlagen) geben Struktur und fördern die transparente Kommunikation. Für kurzes zwischendurch gibt es Skype, Mail, Telefon, Raucherbalkone, Flure, Konfis und eine Kollaborationsplattform. Vieles wird dort dokumentiert, sodass Informationen für alle bereitgestellt werden. Auch Methoden zur besseren internen wie externen Kommunikation werden geschult. Im Detail mag es noch Verbesserungen geben, aber das Grundgerüst ist schon sehr gut.
Religionszugehörigkeiten, Herkunft, Geschlecht, Neigungen oder Alter sind völlig irrelevant. Was zählt ist Persönlichkeit. Am Thema Frauenquote in Führungskreisen wird aktiv gearbeitet und ist auf einem guten Weg.
Professionelles und strukturiertes Arbeiten im internationalen Umfeld. Dies bringt eine hohe Arbeitsteilung mit sich, aber auch entsprechende Möglichkeiten sich zu spezialisieren. In meinem Fall sind die Aufgabengebiete spannend, herausfordernd und innovativ. Je nach Job-Beschreibung variiert die Selbstbestimmtheit.
- Berufseinsteiger bekommen eine gute Chance
- gute Nebenjobs für Studenten
Die Kernarbeitszeit bis 17 Uhr erschwert es, einer Familie und Kindern gerecht zu werden.
Wenn grad kein Job in höherer Position da ist, kann man auch nicht aufsteigen, egal, wie gut man ist.
Die Gehaltsstruktur ist intransparent, Lohnsteigerungen werden teilweise ungerecht vergeben.
Es herrscht ein eindeutiges Ungleichgewicht bei der Behandlung von Männern und Frauen.
Vieles
Optimierung verhindert Stillstand. Vorschläge liegen dem Arbeitgeber vor.
Projektqualität wird unterschiedlich interpretiert; Der Kurs verspricht aber Gutes
Relativ unbekanntes Unternehmen; Arbeitgeber-Image sollte aufgebaut werden; Gerüchteküche kocht manchmal heißer als gegessen wird; Man darf auf das Unternehmen stolz sein;
100% Überstundenausgleich; super organisierte Mitarbeiterevents; Flexible Da/-Nicht-Da Optionen, wenn zeitig kommuniziert
Es gibt Budgettöpfe; Man muss sich kümmern; Es muss berechtig sein, dann passt es.
Pünktliche Zahlung; Für Onlineagenturen in Ostdeutschland ein wettbewerbsfähiges Gehalt; In Hamburg wird teilweise ähnlich verdient;
Hier ist Eigeninitiative gefragt; Kein BIO-Obst; Papierverschwendung fängt beim Arbeitnehmer an; Weniger Berührungspunkte mit dem Thema als in anderen Unternehmen; Aktuell jedoch: Ökonomisch Ökologisch
Bunter Haufen mit einigen fachlichen Querschlägern; Das Herz der Agentur; Menschlich erwachsen; Fachlich durchwachsen; Wird aber stetig besser
passt; kaum 45+;
Umgang gleich;
Offen; sind sich Ihrer Aufgaben bewusst; Kluge Strategien mit Schulterblick zu Angestellten; Möchten das Unternehmen gezielt nach vorne bringen
passt, Technik kann auf Anfrage erneuert werden; Passiert i.d.R. schnell durch kompetente IT-Administratoren
Keine Unfairen Feststellungen. Hier und da ein wenig Gemenschel.
Herausfordernde Kunden; Bemühungen an allen Ecken, das reicht manchmal nicht für 100%; Weiterbildung möglich, wenn man sich auch darum kümmert; Eigeninitiative wird oft belohnt; 100% Überstundenausgleich
- man ist generell mit Arbeit überlastet
- lieber zu viel als zu wenig
Es wird oft behauptet, dass die Gehälter angemessen seien, sind sie aber in den wenigsten Fällen.
Der Kollegenzusammenhalt ist super, die fachlichen Kompetenz durchwachsen.
Es gibt sehr wenige Kollegen über 45, diese werden aber ganz normal behandelt.
- man bemüht sich um Transparenz, lebt sie aber nicht vollends
- für Unternehmen und Abteilung gesteckte Ziele werden kaum erreicht
- fast ausschließlich Büros mit 4 bis 8 Leuten
- Altbau, Ausstattung unmodern und unterdurchschnittlich
- man ist generell fremdgeplant
- Aufgaben sind abwechslungsreich
Fokus auf den Kundennutzen + Stetige Unternehmensentwicklung + Qualitätsanspruch + Zusammenhalt im Team + Herausfordernde Lösungen
Deckung des Mitarbeiterbedarfs
Oft lösungsorientiert + wenig Konflikte
100% Überstundenausgleich + gemeinsame Team-Events + Lösungen für familienfreundliches Arbeiten
Förderung von Kindern zur Heranführung an Wissenschaft und Technik
viel interne Weiterbildung, weniger externe Weiterbildung
Hilfsbereites Team und auch für einen Spaß zwischendurch zu haben
Kontinuierliche Unternehmensentwicklung + konstruktiver Umgang mit Konflikten + Austausch auf Augenhöhe
Schönes Büro in guter Lage und guter Arbeitsausstattung + etwas heiß im Sommer + Straßengeräusche
Stetige Gehaltsentwicklung + Kinderbetreuungszuschuss
Oft anspruchsvolle, abwechslungsreiche Aufgaben
mellowmessage bietet viele Benefits, z.B. Obst- & Getränkeversorgung, Team- & Abteilungsevents, Nextbikenutzung, betriebliche Altersvorsorge...
Ich gehe sehr gerne zur Arbeit :)
Wir haben einen guten Ruf und ich bin stolz bei mellowmessage zu arbeiten.
Die Arbeitszeiten sind i.o. Urlaub wird schriftlich beantragt, umso früher umso besser. Auf Arbeitnehmer mit Kindern wird Rücksicht genommen.
Weiterbildung wird GROß geschrieben. Karrierechancen können individuell besprochen werden.
Das Gehalt ist i.o.
Biostrom, Mülltrennung...
Durch Teamevents und andere Benefits besteht ein guter Zusammenhalt unter den Kollegen.
Es gibt nur wenige Kollegen über 45
Die Vorgesetzten agieren auf Augenhöhe und treffen nachvollziehbare Entscheidungen. Bei Konfliktfällen wird offen und sachlich nach einer Lösung und zukünftigen Verbesserungsvorschlägen gesucht.
Wir haben ergonomische Schreibtischstühle und genug Platz zum arbeiten. Der Lärmpegel ist i.o, genauso wie Beleuchtung und Belüftung.
Es gibt wöchentliche Besprechungen um Fragen zu stellen, Up to Date zu bleiben und Dinge anzusprechen, die es zu klären gilt.
Jeder hat gleiche Chancen
Es bieten sich regelmäßig neue interessante Tätigkeiten.
Als Einstiegsfenster in die digitale Welt ist mellowmessage sicher ein guter Arbeitgeber. Hier bekommt mann schnell gutes und brauchbares Fachwissen von Kollegen mit praktischer Erfahrung. Es herrscht ein ausgeglichenes Arbeitsklima und man kommt ohne Probleme in den Agenturalltag.
Die Karrierechancen bei mellowmessage sind gleich null, es existiert kein Aufstiegsmodell. Mitarbeiter kommen und gehen in einer ungewöhnlich hohen Masse. Mann könnte fast sagen es wird "billig eingekauft", verbrannt und neugekauft. Ebenso sind Gehaltsverhandlungen relativ sinnfrei. Gahalts- und Einstellungspolitik nicht nachvollziehbar.
Einen festen Mitarbeiterstamm aufbauen, weniger Ab- und Zuwanderung erzeugen. Qualitative statt günstige Arbeitskräfte einholen. Qualität statt Quantität. Abteilungen bei Entscheidungen stärker mit einbeziehen.
Klare und transparente Karrieremodelle und Perspektiven aufzeigen.
Überstundenmodell schaffen
Informationen über Firmengewinne und dessen Verteilung offenlegen.
Die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung.
Laut eigener Aussage hat das Unternehmen wohl einen guten Ruf. Als Einstieg ist man hier gut aufgehoben. Auch als Referenzarbeitgeber sicher gut geeignet. Für längerfristige Karrierepläne eher fragwürdig.
Urlaube sind jederzeit zu beantragen und nehmbar. Auf die Familie wird Rücksicht genommen, es gibt Elternzeit.
Mülltrennung wird gelebt.
Eas gibt viele Academys mit meist wenig Lernerfolg. Lerneffekte entstehen eher durch Face to Face. Die Karrierechancen sind gleich null, es existiert kein Aufstiegsmodell. Die Karrierekriterien sind zum Teil nicht nachvollziehbar.
Das Klima unter den Kollegen ist gut und ausgelassen.
Auf Wünsche wird generell promt eingegangen solange es nicht ums Geld geht. Entscheidungen in der Einstellungs- und Lohnpolitik sind nicht nachvollziehbar. Gespräche zum Thema Lohnerhöhung und Karrierechancen kippen schnell und führen zu einer bedrängenden Athmosphere. Hauseigene Regeln der "harmonischen Kommunikation" werden in diesem Fall regelmäßig gebrochen. Neueinstellungen geschehen zum Teil ohne Einbezug der Abteilungen und werden fehlplatziert.
Die Arbeitsplätze sind modern eingerichtet, bei Ausfällen durch technische Probleme gibt es allerdings keine Ersatzgeräte (PC). Je nach Platzposition kann der starke Lärm der Hauptstraße direkt vor dem Gebäude sehr stören. Im Sommer wird es unangenehm heiß. Es sind keine Klimaanlagen installiert, bis auf unzureichende Deckenventilatoren.
Die Kommunikationsfähigkeit der Mitarbeiter ist in Ordnung, man ist digital gut vernetzt. Ab und zu wird dies durch die räumliche Trennung der Abteilungen (3 Etagen) etwas gebremst.
Der Gehalt liegt im Durchschnitt der Region. Es gibt offiziell keine Bonuszahlungen, Weihnachtsgelder oder ähnliches. Bisher wurde einmalig eine Bonuszahlung getätigt. Überstunden werden nicht bezahlt.
Die Arbeitsbelastung ist entweder als Zickzackkurve oder im Bereich der Überstunden (unbezahlt) anzusiedeln. Eine ausgeglichene Arbeitsauslastung ist selten der Fall. Auf die Aufgabengestaltung hat man keinen Einfluss, was kommt muss gemacht werden. Die Aufgaben wechseln selten und sind eintönig. Oft entstehen unrealistische Deathlines unter hohem Druck.