76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Teamführung kompetent besetzen
- dynamischeres Dienstleistungsportfolio etablieren
- Sichtbar im Markt werden
- Handeln anstatt immer nur zu reden
- Den Mitarbeitenden mehr Vertrauen schenken
Vergiftet, es wurde in den Krisenjahren ab 2019/2020 zunehmend ein ungesundes Arbeitsklima geschaffen. Die Unternehmensleitung und das Management der Teams ist maßlos überfordert. Das zeigt sich auch im unternehmerischen Misserfolg der auf Zukunftsannahmen ohne klare Strategie aufbaut.
Leidtragende sind die Angestellten, welche in mehreren Wellen, zügig und ohne jede Wertschätzung das Unternehmen verlassen mussten. Seit Jahren schwach aggierende Teamleads sitzen hingegen fest im Sattel.
Intern wird hier von einem Image ausgegangen, das bei Weitem nicht mehr der Realität entspricht. Nachdem die Agentur bis 2019 nur Wachstum kannte, wurde sich auch in der Krise auf dem Image der Wachstumsjahre ausgeruht.
Es wurde verpasst sich an die Bedarfe des Marktes anzupassen.
Absolut gegeben, das ist aber auch stark abhängig vom Team und der jeweiligen Position.
Aufstiegschancen je nach Team unterschiedlich.
Gehalt absolut unter dem Marktdurchschnitt, mit wenig Aussicht auf Besserung.
Sozialleistung sind nicht vorhanden. Jährlich wird eine "Erfolgsbeteiligung" gezahlt.
Innerhalb meines Kernteams stets super eng. Das Team ist meiner Meinung auch das einzige was Menschen motiviert noch im Unternehmen zu bleiben.
Team übergreifend wird zwar auch versucht Unterstützung zu leisten, leider sorgt die schlechte Planung der Ressourcen innerhalb der Teams dafür, dass das Support nur sporadisch und sehr kompliziert über Ausleihen von Mitarbeitenden aus anderen Teams möglich ist.
Es gibt nur wenig Personal über 50 im Unternehmen.
Schlechter habe ich es noch nirgendwo erlebt. Die Vorgesetzten sind in der Regel altgediente Mitarbeitende, meist leider ohne Management-Kompetenzen. Das merkt man!
Selber hatte ich Gefühl von meinen Vorgesetzten unterschwellig psychisch Druck gesetzt zu werden.
Es wird versucht die Arbeitsgeräte aktuell zu halten. Ständige Budgetkürzungen sorgen aber für Engpässe bei der Anschaffung neuer Hardware.
Die Arbeitsräume sind groß und gut ausgestattet.
Lange wurde kommunikativ in der Krise die Chance gesehen, das fand ich zunächst noch inspirierend. Leider hielt diese Form der Kommunikation über Jahre an und mit der Zeit wurde klar - Alles nichts als heiße Luft.
Vor meinem Austritt wurde annähernd gar nicht mehr mit den Mitarbeitenden gesprochen und wenn, dann nur zwanghaft positiv über Dinge die eigentlich hätten kritisch analysiert werden sollen. Das sorgt für Unmut, Ziellosigkeit und wenig Vertrauen in den Wandel bei der Belegschaft.
Der Mensch fängt erst ab dem Senior an.
Halten sich in Grenzen. Ich habe die Arbeit als repetitiv und oft wenig herausfordernd empfunden. Vor allem neueren Mitarbeitenden wird annähernd nichts zugetraut. Dadurch werden Mitarbeitenden die Chancen für persönliches Wachstum direkt genommen.
Sie bieten etwa Flexibilität bei der Arbeit, da sie sehr offen für Überstunden sind.
* Das Wohlbefinden der Mitarbeiter hat im Unternehmen nur geringe Priorität.
* Nach außen wird ein kommunikativer, dynamischer und moderner Eindruck vermittelt, tatsächlich liegt der Fokus jedoch ausschließlich auf Wachstum – oft zulasten der Mitarbeiter.
* Mobbing und unangemessene Drucksituationen durch die Geschäftsleitung kommen regelmäßig vor.
* In den Jahren 2024–2025 führte die Arbeitsbelastung bei vielen Mitarbeitern zu Burnout, parallel wurden zahlreiche Mitarbeiter ohne nachvollziehbare Begründung entlassen.
* Mitarbeiter werden zu Mehrverantwortung gedrängt, ohne dass dies durch entsprechende Gehaltsanpassungen honoriert wird.
* Kritische Nachfragen oder Feedback werden oft als störend empfunden, wodurch ein Klima der Unterwerfung entsteht.
* Kreative Freiheit ist stark eingeschränkt; Mitarbeiter müssen strikt Vorgaben erfüllen.
* Transparenz ist begrenzt, Informationen werden zurückgehalten.
* Die Vergütung entspricht nicht dem Branchendurchschnitt und sollte dringend angepasst werden.
* Häufige Umstrukturierungen sorgen für Verwirrung, Unsicherheit und Demotivation innerhalb der Teams.
Die Kollegen helfen sich gegenseitig, trotz des Desinteresses, mit dem das Management Aufgaben und Ziele verteilt.
Sie rufen auf privaten Nummern an, schreiben, wenn man krankgeschrieben ist, und stellen alle möglichen persönlichen Fragen über das Privatleben.
Weit unter den Marktrichtlinien und mit fast keinen Aufstiegsmöglichkeiten bei der Übernahme neuer Aufgaben. Dies ist auch innerhalb des Unternehmens bekannt und kommt in jeder einzelnen Mitarbeiterbewertung zum Ausdruck, die sie durchführen.
Normalerweise ziemlich gut, da jeder weiß, wie schwer es alle haben. Diejenigen, die eine Ausnahme bilden, versuchen in der Regel, sich zu profilieren und jeden, der ihnen im Weg steht, beiseite zu schieben.
Es gibt nicht viele.
Sie behaupten, eine flache Hierarchie zu haben und offen für Kommunikation zu sein, aber sie berufen nur unnötige Meetings ein und versuchen, alle Mitarbeiter ihrem Willen zu unterbreiten, indem sie ihnen so viel Arbeit wie möglich aufbürden und dies als Frage formulieren: Du kannst doch noch ein weiteres Projekt übernehmen, oder?
Es gibt keinen Raum für Nicht-Führungskräfte, um Bedenken zu äußern oder Verbesserungen auf der Grundlage der täglichen Arbeit vorzuschlagen.
Starke männliche und maskuline Ausrichtung. Frauen würden oft einer strengeren Kontrolle ausgesetzt sein als Männer in denselben Positionen.
Das hängt vom Team ab, aber in manchen gibt es keinen Platz für kreative Projekte, die über gewinnorientierte Ideen hinausgehen.
Viel Vertrauen in Mitarbeiter aller Level. Wer Verantwortung übernehmen will bekommt prinzipiell die Chance dazu. Es wird zudem viel auf persönliche Umstände eingegangen bzw Rücksicht genommen. Insgesamt gibt es außerdem ein gut durchdachtes Unternehmenskonzept und Prozesse
Das Unternehmen verliert lieber hoch performende Mitarbeiter als die Inkompetenzen der Führungskräfte zu korrigieren. Das ist immer wieder ein Stimmungskiller für die ´Zurückbleibenden´ die das mitbekommen und auffangen müssen. Es fällt mir zunehmend schwerer mich davon nicht demotivieren zu lassen, zumal es lange anders war
Mit dem Zeitgeist gehen, um Gen Z als Arbeitnehmer nicht abzuschrecken. Talente mit Expertenwissen im Unternehmen halten. Dafür sorgen, dass die Führungskräfte der Teams entsprechend als solche geeignet plus ausgebildet sind
Löbliche Unternehmenswerte auf deren Umsetzung aber meist nicht geachtet wird
Durch unterschiedliche Optionen von Arbeitsmodellen lassen sich Familie und Arbeit sehr gut unter einen Hut bringen, ist als Mann jedoch vermutlich leicht zu behaupten. Es kommt zudem sehr auf die eigenen Position / Rolle an, nicht jeder Mitarbeiter hat die gleichen Möglichkeiten
In der Theorie gibt es ein gutes Weiterbildungskonzept, scheitert aber an der Umsetzung
Veraltetes Entwicklungsmodell. Gehalt ist durchschnittlich aber immer pünktlich da. Auch während der Pandemie haben alle Mitarbeiter volles Gehalt bekommen sowie einen Jahresbonus, stark
Generell wird vermehrt darauf geachtet und der Geschäftsführung scheint die soziale Verantwortung bewusst zu sein. Bei der Entlassung von Mitarbeitern gibt es je nach Team Unterschiede wie Tag und Nacht, was die Umsetzung betrifft. Mal respektvoll und menschlich, mal unterirdisch und fies
War immer gut, doch das schlechte Klima wirkt sich langsam auf das Miteinander aus
Die Firma kommt in die Jahre und somit auch langjährige Mitarbeiter. Ü35 wird selten jemand eingestellt. Langjährige Treue zum Unternehmen erhält keine Wertschätzung außer man befindet sich in einer Führungsposition
Aus mir unerklärlichem Grund wird seit einigen Jahren nicht mehr darauf geachtet das eine Führungskraft auch entsprechende Führungskompetenzen hat. Stattdessen wird die Position besetzt je nachdem wer gerade nichts anderes zu tun hat. Fragwürdige Strategie
Immer moderne Arbeitsausstattung aber wenig Wohlfühlfaktor in den Büro-Räumen selbst. Die Möglichkeit vorwiegend im Home Office zu arbeiten besteht, ist aber nicht für jeden eine Lösung
Seitens der Unternehmensführung top. Mehrmals im Jahr ´Townhall Meetings´ mit Geschäftsführung und gesamtem Team. Die Kommunikation von Führungskräften an ihr Team ist aber viel Augenwischerei und nicht selten unehrlich
Kommt sehr auf das Team an in dem man sich befindet und wer an der Spitze steht
- Ein kontinuierliches Bestreben, bestehende Prozesse und Strukturen zu verbessern.
- Die Geschäftsführung und das Controlling-Team leisten m. E. super Arbeit.
- Es scheint eine klare und konsequente Ausrichtung darauf zu geben, den Betrieb zu optimieren und weniger ineffiziente oder unproduktive Elemente zuzulassen.
- Es ist eine positive Entwicklung hin zu mehr Klarheit und Struktur zu erkennen.
- Die unterdurchschnittliche Führungskultur wirkt sich seit Jahren negativ auf die Teamkultur aus.
- Trotz der Bemühungen um Optimierung, bleibt die Unternehmensausrichtung teilweise unklar.
- Es fehlt an einer langfristig tragfähigen Lösung, um den vielen Abgang erfahrener Senior-Mitarbeiter auszugleichen.
- Eine sorgfältigere Auswahl von Führungskräften für Positionen mit Personalverantwortung wäre ratsam. Aktuell gibt es hier aus meiner Sicht einige Defizite, da das Führungshandeln m. E. nicht die notwendige Unterstützung und Orientierung bietet, die für ein erfolgreiches und motiviertes Team erforderlich wären.
- Eine strategische und nachhaltige Planung für den Ersatz und die Weiterbildung von Senior-Mitarbeitern wäre ratsam, um die Unternehmensentwicklung in einer stabilen Weise voranzutreiben.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert, obwohl sie mal durchaus positiv war.
Das Image des Unternehmens entspricht nicht (mehr) der internen Realität.
Durch flexible Arbeitszeiten und Möglichkeit zum Remote-Arbeiten ideal, leider durch hohen Workload nicht ausschließlich gegeben.
Weiterbildung wird als Benefit hervorgehoben, jedoch ist die tatsächliche Möglichkeit zur Weiterentwicklung begrenzt und muss in der Freizeit stattfinden. Die Karrierepfade sind teils veraltet und entsprechen nicht den Anforderungen moderner Karrieremodelle.
Das Gehalt steht in keinem ausgewogenen Verhältnis zur übertragenen Verantwortung und ist in einigen Bereichen unter dem bundesdurchschnittlichen Niveau. Positiv hervorzuheben ist jedoch die stets pünktliche Gehaltszahlung und auch der jährliche Bonus.
Es gibt einige außergewöhnlich kompetente und hilfsbereite Kollegen, die dazu beitragen, das Arbeitsumfeld positiv zu gestalten. Leider werden diese nach und nach vergrault.
Das Verhalten der Führungskräfte (People Leads) in den letzten Jahren entspricht nicht meinen Erwartungen und ist in meiner Erfahrung in dieser Form ohne Vergleich. Das habe ich verstärkt erst nach meinem Wechsel in ein anderes Unternehmen realisiert.
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung wirkt transparent und offen. Innerhalb der einzelnen Teams ist jedoch sehr viel Luft nach oben, und dies wirkt sich schließlich am meisten auf die tägliche Arbeit aus.
Man muss Glück haben und auf jeden Fall proaktiv sein, es wird ansonsten nicht darauf geachtet. Auf Dauer ist es mir persönlich ein wenig zu eintönig gewesen.
Aktuell herrscht viel Unruhe durch viel Fluktuationen, das schafft Unsicherheiten.
Beim Kunden per se gut, aktuell scheint es einen Rutsch in eine negativere Außenwirkung zu geben. Bekanntheit in der Branche könnte größer sein, daran arbeitet das Marketingteam gerade aber aktiv.
Überstunden sollen nach Möglichkeit vermieden werden, fallen in Peaks und je nach Position aber mal an. Dafür gibt es einen 100% Freizeitausgleich. Arbeitsstunden werden genau verbucht. Es gibt die Möglichkeit, remote (teilweise oder ganz) zu arbeiten.
Die Agentur basiert darauf, Mitarbeiter*Innen von der Pike aus auszubilden (Assistent/Student/Junior bis zur Seniorstelle). Es gibt interne academies und vereinzelt die Möglichkeit für externe Weiterbildungen.
Es ist eigentlich gewünscht, in der Seniorstelle eine Spezialisierung zu haben, in der Praxis allerdings schwer umsetzbar und es wird im Alltag trotzdem Generalistenwissen- und Aufgaben benötigt.
Es gibt einige Benefits (betriebliche Altersvorsorge, Events, Obst), aber nichts was übermäßig herausragend wäre. So gibt es leider kein Jobticket. Das Gehalt ist transparent über Gehaltsspannen für die jeweiligen Stufen und Stellen einsehbar und wird alle paar Jahre angepasst.
Definitiv Luft nach oben. Es gibt eine jährliche Gewinnbeteiligung, diese orientiert sich allerdings am Grundgehalt d.h. Positionen mit höherem Gehalt bekommen hier auch mehr.
Es gibt ein CSR-Team und es soll eigentlich nicht mit Kunden aus der Tabak, Alkohol und Rüstungsindustrie zusammengearbeitet werden. Das wurde aber leider schon aufgeweicht. Es stand Mitarbeiter*innen aber frei, die Arbeit an diesen Kunden abzulehnen (in gewissen Maßen):
Der Kollegenzusammenhalt war immer das große Plus.
Die Agentur ist verhältnismäßig jung und es gibt recht wenig "ältere" Kollegen, eine Einschätzung hier ist daher nicht möglich.
Es wurden erst kürzlich neue Macs (2024) angeschafft, die Technik ist also auf einem recht aktuellen Stand. Sollte etwas kaputt gehen, gibt es schnell Ersatz. Die Büros in der Innenstadt Leipzigs sind schön, Großraumbüros können durch den Lärmpegel und die Gewöhnung an Homeoffice aber auch belastend sein. Dafür existiert die Möglichkeit, sich in Konfis oder Telefonzellen zurückzuziehen.
Transparenz wird eigentlich hochgehalten, ist aber eher ein Deckmäntelchen. Es gibt aber regelmäßige Mitarbeitergespräche mit den People Leads und theoretisch die Möglichkeit, Missstände und Unzufriedenheiten zu kommunizieren. Es gibt regelmäßige Team, aber auch Grouptermine.
Offenes Mindset, auch weibliche Führungskräfte, gleiche Arbeit wird gleich entlohnt (Gehaltsspannen).
Je nach Position und Team betreut ein Mitarbeiter 3 bis 5 und manchmal mehr Kollegen d.h. die Arbeit kann sehr unabhängig und vielfältig sein, aber auch monoton und eintönig. Allerdings gibt es immer die Möglichkeit, neue Aufgabenbereiche zu übernehmen oder sich in Fachteams zu organisieren.
Beim Kunden gut, aber keine große Bekanntheit in der Branche. Am Eigenmarketing wird allerdings tatkräftig gearbeitet.
Überstunden je nach Postion mal üblicher mal seltener. Gibt dafür den Freizeitausgleich. Sollten Überstunden regelmäßig anfallen, werden aktiv Lösungen zur Entlastung gesucht.
Gute Firma für Allrounder im Marketing, für Spezialisten oder Menschen mit Wunsch auf Spezialisierung allerdings nicht. Scheinbar sei das Risiko von Wissensverlust beim Weggang von Spezialisten zu groß. Bedeutet im Umkehrschluss allerdings, dass die Beratungskompetenz teilweise nur sehr oberflächlich ist. Weiterbildungsmaßnahmen wurden in der Vergangenheit aber häufig finanziert, wenn der Bezug zum Kunden da war.
Alle paar Jahre werden die Gehaltsspannen angepasst. Meist sind viele Wettbewerber dann aber schon weiter. Das Argument, dass es in einer Agentur in Ostdeutschland nunmal normal ist, zieht meiner Meinung, nicht mehr.
Es gibt eine jährliche Gewinnbeteiligung.
Es wird sich mit dem Thema CSR beschäftigt und in der Vergangenheit gab es mehrere Maßnahmen und Aktionen. Ginge noch mehr wenn die Führung dem ganzen einen höheren Stellenwert geben würde.
Das Teamgefühl ist unschlagbar. Keiner hat dort eine Ellenbogen-Mentalität.
Altersdurchschnitt relativ niedrig, daher kein konkreter Erfahrungswert.
Im großen und ganzen war es immer gut und menschlich. Nur die Balance zwischen Zufriedenheit von Kunden und Mitarbeitern ist manchmal nicht ganz da.
Büros sind modern ausgestattet. Arbeitsmittel teilweise etwas länger in Nutzung als sinnvoll. Aber wenn man Probleme mit der Technik hat wird auch relativ schnell ein neuerer Ersatz gestellt.
Es gibt regelmäßige Einblicke in die Entwicklung der Firma. Nur vereinzelt gibt es Intransparenz.
Stark abhängig vom Team und Aufgabengebiet. Es gibt allerdings viele Möglichkeiten, Aufgaben, die einem nicht liegen oder gefallen, abzugeben und anderes zu probieren.
- Die MitarbeiterInnen stehen im Fokus
- Die Geschäftsführung interessiert sich wirklich für die Bedürfnisse der MA und versucht alles möglich zu machen
- Die Agentur ist Inhabergeführt. Das erhöht den Freiheitsgrad und nimmt viel Druck, der nicht sein muss.
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- Teilweise bedeutet lange Betriebszugehörigkeit auch eine leitende Position. Dadurch sind teilweise Personen auf Positionen gekommen, die für sie nicht 100% gepasst haben.
- Selbstbewusstere Tagessätze
- Weniger Overhead in der Agenturführung
Ich habe bis 2020 bei mellowmessage gearbeitet und habe seitdem kein Unternehmen gefunden mit einer so guten Atmosphäre. Die Dynamik in und unter den Teams ist sehr angenehm. Das miteinander wird durch Events gefördert und es sind viele enge Freundschaften in den Teams entstanden.
mellowmessage ist in Leipzig definitiv ein Begriff. Da weder der Fokus im B2C liegt, noch die Präsenz auf Messen und im Networking besonders groß ist, würde ich behaupten dass es auf dem nationalen Arbeitsmarkt keinen großen Unterschied macht mellowmessage oder eine andere Agentur gleicher Größe im Lebenslauf zu haben.
Es ist und bleibt Agenturgeschäft. Das heißt man betreut drei bis fünf (in Spitzenzeiten ggf. 1-2 mehr) Kunden. Arbeitsstunden werden genau verbucht. Da ist das Leben in einem mittelständischen Unternehmen oder in einer Behörde entspannter. Dafür kann man viel lernen, es gibt einen 100%igen Überstundenausgleich und eine gute Urlaubs- und Vertretungsregelung - damit ausdrücklich nicht die Erwartung und Urlaubs- oder Krankenzeiten remote an Terminen teilzunehmen, etc.
Mellowmessage lebt von der Ausbildung junger KollegInnen. Das Ziel ist es juniorige MAs zu bei der Arbeit am Kunden und im Team zu befähigen. Ich habe in den Jahren bei mellowmessage vom Junior bis zum Senior alle Stufen durchlaufen und bin direkt in eine Führungsposition im Mittelstand gewechselt. Von daher empfehle ich jedem einen beruflichen Start oder eine berufliche Weiterentwicklung bei mellowmessage.
Die Benefits waren gut. Damals war es unter anderem das Gehalt, welches mich zum Wechsel bewegt hat. Auch hier ist das Leben im mittelständischen Unternehmen einfacher. Allerdings muss man bedenken was dem entgegensteht: Büro in zentraler Lage, gute Arbeitsatmosphäre, viel fachlicher und persönlicher Austausch, etc.
Sicher kein Job um im Speckgürtel von Leipzig ein Haus abzuzahlen und zwei Auto-Leasingraten zu bedienen, aber auch kein Hungerlohn.
Es gibt eine eigene CSR Abteilung. Bei der Beschaffung von Materialien wird auf Nachhaltigkeit geachtet. Auch die Auswahl der Kunden erfolgt nach den CSR Standards. Teams können Kunden ablehnen, wenn sie sich mit dem Geschäftsmodell (Militär, Tabak, Glücksspiel, etc.) nicht wohlfühlen.
Wie unter Arbeitsatmosphäre beschrieben. Auch auf professioneller ebene gibt es hier einen sehr guten Zusammenhalt ohne das toxische "wir sind doch eine Familie und deswegen arbeiten wir das Wochenende durch" Mantra. In der Regel steht man füreinander ein.
Alter macht hier eigentlich keinen Unterschied.
Zu meiner Zeit war immer die neuste Technik gegeben. Es gab Obst, Kaffe und Wasser. Und der Standort des Büros (3 min. vom Leuschner-Platz zu fuß entfernt) ist für die meisten Leipziger sehr gut zu erreichen.
Die Kommunikation ist konstruktiv und gewaltfrei. Feedback wird (natürlich auch etwas mitarbeiterabhängig) eingefordert und gegeben. Es gibt regelmäßige Termine innerhalb der Teams und Teamübergreifend. Die Kommunikation von der Geschäftsführung in die Teams hätte teilweise besser sein können.
Gleiche Arbeit wird gleich entlohnt. Es gibt etwas mehr männliche als weibliche Führungskräfte. Es gibt multikulturelle Teammitglieder, aber die "Amtssprache" ist deutsch. Diskriminierung war hier nie ein Thema und wird es mMn. auch nie sein. Das Mindset ist recht offen.
Aufgaben sind abwechslungsreich und jeder hat die Möglichkeit neue Bereiche zu übernehmen oder mal hineinzuschnuppern. Trotzdem definiert die Zugehörigkeit in einem Kundenteam den Kundenkreis für den man arbeiten kann. Decken die Bedarfe nicht die eigenen Interessen ab, kann die Arbeit eintönig werden. Ein Teamwechsel ist jederzeit möglich, wirft aber natürlich die üblichen Fragen im Kollegium auf.
Tolle Kolleg:innen & Büroräume, Arbeit auf Augenhöhe, Mensch im Mittelpunkt
Mehr Sichtbarkeit generieren
Es gibt immer mal Peaks, aber mit anschließendem Freizeitausgleich.
Möglichkeit sich weiterzuentwickeln ist vorhanden, nur leider aktuell zeitlich eingeschränkt
Luft nach oben
Ausbaufähig; das Bewusstsein ist da und wird in vielen Bereichen gefördert, aber es gibt noch einen Weg zu gehen, den mellowmessage aber gehen möchte
Wie überall ist auch hier Luft nach oben, aber auf eine positive Art und Weise.
Tolle Apple Produkte, Homeoffice, tolle Büroräume, …
Offen und wertschätzend mit kleinen Makeln
gleiche Chance für alle
Möglichkeiten sich auch in Themen einzubringen, die nicht im direkten Aufgabengebiet liegen
Hier werden die MA nicht als Ressource sondern als ganzer Mensch gesehen. Flexibilität bei der Arbeitszeit
Moderne Strukturen
Regelmäßige Weiterentwicklungsgespräche
Starker Teamzusammenhalt
Anpassung Gehalt
Bei der Teamgröße: Team als Ganzes mehr zusammenbringen
Volle Transparenz in der Kommunikation der aktuellen Situation.
So verdient kununu Geld.