76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich so ziemlich alles. Gerade auch im Vergleich mit Klassenkameraden fühle ich mich hier bestens aufgehoben und auf das spätere Berufsleben vorbereitet. Ich werde hier unterstützt, wo ich es brauche und genauso auch gefordert, was mich weiterbringt. Vor allen Dingen: Ich werde hier nicht allein gelassen, sondern wirklich noch betreut, wie man es von einem Ausbilder erwartet. Ich würde jederzeit wieder meine Ausbildung hier beginnen.
Wie bereits genannt - nur die Kernarbeitszeit.
Wie schon weiter oben erwähnt - bessere Kollegen kann man sich nicht wünschen.
Es ist wirklich interessant, wie viele verschiedene Leute es hier gibt und jeder hat andere Hobbys und Interessen - aber bisher habe ich noch mit jedem ein Thema gefunden und mich super nett unterhalten.
Auch die anderen Azubis sind nett und auch wenn wir nicht alle ständig miteinander zu tun haben verstehen wir uns super.
Ich werde meine Mit-Azubis aus den anderen Abteilungen auch in Zukunft häufiger sehen, da es Azubiprojekte geben wird, in denen wir zusammen an realen Aufgaben arbeiten.
Worüber ich mich auch sehr freue: Wir haben regelmäßige Mitarbeiterevents (z.B. Gesundheitstag, Firmenlauf etc), wo man auch mal alle wirklich kennenlernen kann in einer lustigen, lockeren Umgebung.
Im Rahmen meiner Ausbildung werde ich wirklich ausgezeichnet auf die Arbeitswelt vorbereitet. Und zwar in der Form, dass, wenn es mich auch einmal woanders hin verschlägt, ich mit viel Wissen und Erfahrung in vielen Bereichen Punkten kann, die mir hier vermittelt werden.
Im Unternehmen gibt es immer Aufstiegschancen und man wird auch persönlich unterstützt, diese zu erreichen.
Zur Übernahme kann ich aber nichts sagen, da ich schlichtweg bisher noch nicht mit jemandem darüber gesprochen habe.
Das Gute zuerst: Es gibt flexible Arbeitszeiten. Das ist besonders praktisch, wenn man mal einen Termin wahrnehmen muss, dafür aber nicht auf der Arbeit fehlen möchte/kann. Auch für Langschläfer ist das durchaus geeignet.
Es gibt vollen Überstundenausgleich in Form von Freizeit - was ich fair und gerecht finde und persönlich auch mag (wobei ich bisher noch keine Überstunden schieben musste).
Auch positiv: Man nimmt die Arbeit nicht mit nach Hause, wenn man nicht möchte. Das klappt sehr gut, hier eine klare Trennlinie zu ziehen.
An den Wochenenden muss hier auch niemand arbeiten.
Mein einziges Manko hier: Die Kernarbeitszeit bis 17 Uhr. Ich würde sehr gerne früher kommen und dann auch etwas früher gehen. Diese Zeit ist jedoch mit gutem Grund so festgelegt und ich habe dafür auch Verständnis. Ich würde mir nur manchmal wünschen, dass ich etwas früher nach Hause könnte, damit man dort auch noch etwas schafft ;)
Der Lohn ist eben nicht der allerhöchste in der Branche, aber durchaus im Durchschnitt und deshalb für mich voll okay.
Der Lohn kam bisher auch immer pünktlich und sehr zuverlässig. Bei Fragen hatte ich bisher immer einen Ansprechpartner, der sich dann gemeinsam mit mir sofort darum kümmerte.
Weihnachtsgeld gibt es keines.
Mein Ausbilderin könnte besser nicht sein - sie hat immer ein offenes Ohr für meine Probleme. Auch fachlich hat sie so einiges drauf, wo ich mir einiges abschauen kann und darf ;) Für mich besonders toll: Sie gibt sich so viel Mühe, dass ich auch alles verstehe und gibt mir viele Hilfen an die Hand - wenn ich sie auch brauche.
Der Spaßfaktor ist definitiv hoch. Die Arbeit ist abwechslungsreich und entspricht genau dem, was ich mir von der Ausbildung erhofft hatte. Die Kollegen haben immer einen Witz parat - die gute Stimmung hebt weiter den Spaßfaktor.
Einen kleinen Stern Abzug für den gelegentlichen Leerlauf, wo man manchmal nicht weiß, was man dann machen soll.
Die Aufgaben sind genau richtig und vom Anforderungslevel immer verschieden, sodass man sich Herausforderungen stellen kann, aber eben auch grundlegende Dinge immer wieder üben kann. Generell habe ich recht viel Zeit um auch mal Dinge eigenständig zu üben / zu erarbeiten, wobei mir die Ausbilderin aber auch immer hilft, wenn ich es brauche. Meine Schulaufgaben darf ich auch jederzeit hier erledigen und auch hier Hilfe bekommen, wenn ich sie brauche.
Besonders schön, wie ich finde: Sämtliche Geräte und Software, die ich brauche wird mir so gestellt, dass ich auch zuhause noch üben kann, wenn ich möchte.
Mir wird hier eine recht große Abwechslung geboten: Vieles ist neu, manches wiederholt sich in immer mal leicht abgewandelter Form.
Inhaltlich habe ich die Möglichkeit, überall reinzuschnuppern und ich bekomme auch viele Aufgaben von den verschiedensten Arten und lerne dabei immer mal wieder etwas Neues dazu. Das Spektrum geht recht weit, auch vom Anspruch her. Eigentlich fühle ich mich was das angeht weniger wie ein Azubi, als schon voll dabei. Sinnlose oder nur Lückenfüller-Aufgaben gibt es nicht.
Andere Abteilungen lerne ich ständig kennen und bin auch im regen Austausch mit ihnen. Es wird auch in Weiterbildungen immer mal wieder unterstützt, dass man auch die anderen Abteilungen und deren Arbeit kennenlernt um am Ende besser zusammen arbeiten zu können.
Bessere Kollegen kann man sich kaum wünschen. Persönlich sind alle super nett und auf einer Stufe - hier wird niemand ausgegrenzt oder herablassend behandelt.
Gerade ich als Azubi muss sagen, dass mir das wirklich gut gefällt - man ist hier eben nicht der, der immer rennen muss, sondern wird wie jeder andere Mitarbeiter auch mit Respekt behandelt. Jeder kann gleich Kritik oder Feedback anbringen.
Vor allem der offene und ehrliche Umgang miteinander begeistert mich. Hier muss man auch keine Angst davor haben, mal Kritik anzubringen o.Ä. - jeder wird ernst genommen. Die vielen Weiterbildungen sind ebenfalls positiv in meinen Augen - man lernt hier nie aus und ist immer versucht, auf dem aktuellsten Wissensstand zu sein.
Einzig die Kernarbeitszeit bis 17 Uhr stört mich etwas - ich würde gerne früher kommen und früher gehen. Doch diese Zeit ist auch mit Blick auf die Ansprüche gewählt und durchaus nachvollziehbar - also auch voll zu verkraften.
Unternehmensziel ist: "Unsere Kunden sind unsere Fans". Sehr gute Idee. Das gerät dann leider aber zu oft zu "Unsere Kunden sind unsere Friends": Abweichung von Vereinbarungen und Terminen wird stetig hingenommen. Die Folgen trägt der unter Zeit- und Kostendruck stehende Mitarbeiter. Die vorhandene Gleitzeit macht den Tag flexibel (nach hinten). Zwischen den Mitarbeitern beginnt dann auch ein im Hintergrund ausgetragenes Blame Game, welches dann die Teamatmosphäre stört. Ab und zu auch mal aus Richtung der leitenden Personen und des Account Managements sagen, wenn etwas unrealistisch ist und hart bleiben, wäre gut. Dann freut sich auch mal der Mitarbeiter, wenn er Umplanungen nicht immer unverschuldet ausbaden muss und durch Mehrarbeit finanzielle Ziele halten soll.
Die eigene Arbeit ist erstens stark vom jeweiligen Kundenteam abhängig (schwieriger/angenehmer Kunde), zweitens durch die Zeiterfassung jeder Minute als auch durch die x-fache Dokumentation aller möglichen Sachen negativ beeinflusst. Das Unternehmen vereint Unzulänglichkeiten/gute Atmosphäre eines Startups mit dem Bürokratiewahn von Großkonzernen. Wenn Kontrollmechanismen nicht funktionieren, wird noch mehr Verwaltung und Erfassung eingeführt, obwohl dies teils Ursache des Problems ist. Jeder Arbeitsschritt wird bis ins Detail vordefiniert - selbstverantwortliche, potentialentfaltende Arbeit sieht anders aus.
Transparenz wird ganz groß auf die Fahne geschrieben, aber praktisch wird diese nur vorgespielt - ob bei der Gehaltsstruktur, überaschenden Beförderungen (Prinzip: Wer kennt wen) als auch unternehmerischen Veränderungen. Bei kritischen Nachfragen in großer Runde oder im Mitarbeitergespräch wird ausgewichen und solange rumlaviert bis das Thema nicht mehr angesprochen wird. Die leitenden Personen sollten dann entweder klar und eindeutig sagen, dass es dazu keine Transparenz gibt oder die Transparenz schaffen, anstatt sie nur zu beschwören. Generell ist das Management sehr stark abhängig von der Geschäftsführung, sie sind eher Fachexperten als Personen mit Fachkenntnis und Führungsqualitäten. Die obersten leitenden Personen sollten auch ab und zu mal die selbst erzeugte rosa-rote Brille abnehmen und mal ehrlich und selbstkritisch die eigene Person/das eigene Tun hinterfragen.
Das unterdurchschnittliche Gehalt (IGM-Tarifgehalt x 0,6 bis 0,7 rechnen) soll durch zahlreiche hochwertige Team-Building-Events kaschiert werden. Diese Events dienen aber letztendlich vornehmlich dem Unternehmen selbst, auch wenn sie Spaß machen. Dennoch muss man sagen, dass es eben ein Agenturgehalt ist und in diesem Sinne relativ marktdurchschnittlich deutschlandweit. Es gibt pro Monat ein Gehalt und manchmal am Jahresende einen Mini-Pseudo-Bonus (der nicht der Rede wert ist). Wie generell bei Investitionen im Unternehmen gilt auch bei der Weiterbildung, dass nur das allernötigste finanziell und zeitlich möglich gemacht wird. In einer sich schnell weiterentwickelnden Branche ist das kontraproduktiv.
Das Unternehmen hat namenhafte nationale und internationale Kunden aus verschiedenen Branchen. Die Projekte sind aus dieser Sicht spannend und abwechslungsreich und die abgelieferten Leistungen erfreuen den Kunden. Das Unternehmen bietet eine Möglichkeit, nach dem Studium einen ersten Job zu finden oder dort eine Weile zu bleiben. Ob man langfristig bleiben möchte, obwohl andere Möglichkeiten für einen selbst bestehen, muss jeder für sich entscheiden. Die vielen sehr, sehr guten Bewertungen hier sind eher übertrieben, spiegeln begrenzt die interne Stimmung wieder.
Die hier enthaltenen kritischen Punkte sollen einem im Grunde ganz guten Unternehmen offenes und direktes Feedback geben, um etwas zu verbessern.
Fazit für Bewerber: Selbst ausprobieren, aber momentan weder gehaltstechnisch noch weiterentwicklungsmäßig zu viel erwarten.
Das Gesamtkonzept hat mich überzeugt und ist im Vergleich zu anderen Arbeitgebern weit weit vorn! Unternehmenskultur ist kein Buzzword, sondern wird von ca. 100 Leuten gelebt und aktiv gestaltet.
Wer dieses Portal nutzt, wird einen guten Eindruck vom Unternehmen bekommen. Ich kenne andere Unternehmen und bisher keins wie dieses. Top, weiter so.
Es gibt Möglichkeiten von der 40 Std. Woche abzuweichen. Kernarbeitzeiten, Homeoffice, 100% Überstundenausgleich, Elternzeit und selbstgewählte Weiterbildungen rundes das Bild für mich ab.
Interne Weiterbildung durch Know-How Transfer von Mitarbeitern und externe Weiterbildungen sind festes Programm. Jeder Mitarbeiter kann seine Wünsche äußern und eine Plan machen. Es sollte jedoch dem Unternehmen etwas bringen. Klar. Gleiches gilt für die Karriere, wer weiß was er will, kann Möglichkeiten ausloten und angehen. Flache Hierarchien begrenzen dies manchmal.
Ich bin zufrieden. Die Zusatzleistungen sind für alle zugänglich.
Das Umwelt-Bewusstsein wächst, der Müll wird getrennt. Das Sozialbewusstsein wird von allen vorangetrieben. Für welche Unternehmen wollen wir arbeiten und für welche nicht? Diese Fragen werden aktiv angegangen. Habe ich vorher in keinem anderen Unternehmen erlebt.
Im Sinne Friedrich Liechtensteins, "Supergeile Kollegen". Quereinsteiger, Teamplayer, Kreative, Analytiker, große und kleine Profis, Fachleute, Mütter, Väter, Mentoren und Freunde. Für jeden was dabei.
Es wird kein Unterschied gemacht, siehe Gleichberechtigung.
Sehr transparenter, partizipativer und argumentativer Umgang mit Mitarbeitern. Die aktive Förderung von persönlichen und fachlichen Stärken wird ebenfalls groß geschrieben. Die Agentur-Entwicklung und wirtschaftliche Sicherheit stehen im Vordergrund, während das operative Geschäft den Mitarbeitern anvertraut wird - insgesamt Top!
Die im Altbau befindlichen Großraumbüros sind nicht jedermanns Sache, fördern jedoch den Austausch, den Spaß und zuweilen den Lärm. Da muss man durch. Die gut gewartete Alltags-Rechnerlandschaft ist vorrangig Windows dominiert und zweckmäßig. Dafür werden Wasserstationen, Obst-, Kaffee, Saft und Bier-Reserven mehrmals wöchentlich bereitgestellt.
Viele Regel-Termine (inkl. Vorlagen) geben Struktur und fördern die transparente Kommunikation. Für kurzes zwischendurch gibt es Skype, Mail, Telefon, Raucherbalkone, Flure, Konfis und eine Kollaborationsplattform. Vieles wird dort dokumentiert, sodass Informationen für alle bereitgestellt werden. Auch Methoden zur besseren internen wie externen Kommunikation werden geschult. Im Detail mag es noch Verbesserungen geben, aber das Grundgerüst ist schon sehr gut.
Religionszugehörigkeiten, Herkunft, Geschlecht, Neigungen oder Alter sind völlig irrelevant. Was zählt ist Persönlichkeit. Am Thema Frauenquote in Führungskreisen wird aktiv gearbeitet und ist auf einem guten Weg.
Professionelles und strukturiertes Arbeiten im internationalen Umfeld. Dies bringt eine hohe Arbeitsteilung mit sich, aber auch entsprechende Möglichkeiten sich zu spezialisieren. In meinem Fall sind die Aufgabengebiete spannend, herausfordernd und innovativ. Je nach Job-Beschreibung variiert die Selbstbestimmtheit.
man gebegnet sich auf Augenhöhe
Ein Lab für abgefahrene neue Technologien fände ich super.
- Berufseinsteiger bekommen eine gute Chance
- gute Nebenjobs für Studenten
Die Kernarbeitszeit bis 17 Uhr erschwert es, einer Familie und Kindern gerecht zu werden.
Wenn grad kein Job in höherer Position da ist, kann man auch nicht aufsteigen, egal, wie gut man ist.
Die Gehaltsstruktur ist intransparent, Lohnsteigerungen werden teilweise ungerecht vergeben.
Es herrscht ein eindeutiges Ungleichgewicht bei der Behandlung von Männern und Frauen.
Viele Regeln ordnen das große Unternehmen und sorgen für eine Grundlage zur angenehmen Zusammenarbeit. Viele Vorschläge/Bedenken der Mitarbeiter werden ernsthaft diskutiert und eine Lösung herbeigeführt.
Das Unternehmen ist in den letzten beiden Jahren enorm gewachsen (enormer Mitarbeiterzuwachs); einige Prozesse und Strukturen ziehen erst langsam im Wachstum nach.
Weiterbildung, Weiterentwicklung, Teambuilding trotz Wachstum nicht vergessen
- Kollegen, Team / lockere Arbeitsatmosphäre
- herausfordernde Aufgaben
- Gestaltungsfreiheit / Freiraum für Weiterentwicklung
- Verpflegung
Vieles
Optimierung verhindert Stillstand. Vorschläge liegen dem Arbeitgeber vor.
Projektqualität wird unterschiedlich interpretiert; Der Kurs verspricht aber Gutes
Relativ unbekanntes Unternehmen; Arbeitgeber-Image sollte aufgebaut werden; Gerüchteküche kocht manchmal heißer als gegessen wird; Man darf auf das Unternehmen stolz sein;
100% Überstundenausgleich; super organisierte Mitarbeiterevents; Flexible Da/-Nicht-Da Optionen, wenn zeitig kommuniziert
Es gibt Budgettöpfe; Man muss sich kümmern; Es muss berechtig sein, dann passt es.
Pünktliche Zahlung; Für Onlineagenturen in Ostdeutschland ein wettbewerbsfähiges Gehalt; In Hamburg wird teilweise ähnlich verdient;
Hier ist Eigeninitiative gefragt; Kein BIO-Obst; Papierverschwendung fängt beim Arbeitnehmer an; Weniger Berührungspunkte mit dem Thema als in anderen Unternehmen; Aktuell jedoch: Ökonomisch Ökologisch
Bunter Haufen mit einigen fachlichen Querschlägern; Das Herz der Agentur; Menschlich erwachsen; Fachlich durchwachsen; Wird aber stetig besser
passt; kaum 45+;
Umgang gleich;
Offen; sind sich Ihrer Aufgaben bewusst; Kluge Strategien mit Schulterblick zu Angestellten; Möchten das Unternehmen gezielt nach vorne bringen
passt, Technik kann auf Anfrage erneuert werden; Passiert i.d.R. schnell durch kompetente IT-Administratoren
Keine Unfairen Feststellungen. Hier und da ein wenig Gemenschel.
Herausfordernde Kunden; Bemühungen an allen Ecken, das reicht manchmal nicht für 100%; Weiterbildung möglich, wenn man sich auch darum kümmert; Eigeninitiative wird oft belohnt; 100% Überstundenausgleich
- Kurze Wege und Kommunikation auf Augenhöhe
- Nettes, kollegiales Team
- Fordernde internationale Projekte
- Weiterbildungsmöglichkeiten und Einbeziehung in der Unternehmensentwicklung
So verdient kununu Geld.