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kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Teamführung kompetent besetzen
- dynamischeres Dienstleistungsportfolio etablieren
- Sichtbar im Markt werden
- Handeln anstatt immer nur zu reden
- Den Mitarbeitenden mehr Vertrauen schenken
Vergiftet, es wurde in den Krisenjahren ab 2019/2020 zunehmend ein ungesundes Arbeitsklima geschaffen. Die Unternehmensleitung und das Management der Teams ist maßlos überfordert. Das zeigt sich auch im unternehmerischen Misserfolg der auf Zukunftsannahmen ohne klare Strategie aufbaut.
Leidtragende sind die Angestellten, welche in mehreren Wellen, zügig und ohne jede Wertschätzung das Unternehmen verlassen mussten. Seit Jahren schwach aggierende Teamleads sitzen hingegen fest im Sattel.
Intern wird hier von einem Image ausgegangen, das bei Weitem nicht mehr der Realität entspricht. Nachdem die Agentur bis 2019 nur Wachstum kannte, wurde sich auch in der Krise auf dem Image der Wachstumsjahre ausgeruht.
Es wurde verpasst sich an die Bedarfe des Marktes anzupassen.
Absolut gegeben, das ist aber auch stark abhängig vom Team und der jeweiligen Position.
Aufstiegschancen je nach Team unterschiedlich.
Gehalt absolut unter dem Marktdurchschnitt, mit wenig Aussicht auf Besserung.
Sozialleistung sind nicht vorhanden. Jährlich wird eine "Erfolgsbeteiligung" gezahlt.
Innerhalb meines Kernteams stets super eng. Das Team ist meiner Meinung auch das einzige was Menschen motiviert noch im Unternehmen zu bleiben.
Team übergreifend wird zwar auch versucht Unterstützung zu leisten, leider sorgt die schlechte Planung der Ressourcen innerhalb der Teams dafür, dass das Support nur sporadisch und sehr kompliziert über Ausleihen von Mitarbeitenden aus anderen Teams möglich ist.
Es gibt nur wenig Personal über 50 im Unternehmen.
Schlechter habe ich es noch nirgendwo erlebt. Die Vorgesetzten sind in der Regel altgediente Mitarbeitende, meist leider ohne Management-Kompetenzen. Das merkt man!
Selber hatte ich Gefühl von meinen Vorgesetzten unterschwellig psychisch Druck gesetzt zu werden.
Es wird versucht die Arbeitsgeräte aktuell zu halten. Ständige Budgetkürzungen sorgen aber für Engpässe bei der Anschaffung neuer Hardware.
Die Arbeitsräume sind groß und gut ausgestattet.
Lange wurde kommunikativ in der Krise die Chance gesehen, das fand ich zunächst noch inspirierend. Leider hielt diese Form der Kommunikation über Jahre an und mit der Zeit wurde klar - Alles nichts als heiße Luft.
Vor meinem Austritt wurde annähernd gar nicht mehr mit den Mitarbeitenden gesprochen und wenn, dann nur zwanghaft positiv über Dinge die eigentlich hätten kritisch analysiert werden sollen. Das sorgt für Unmut, Ziellosigkeit und wenig Vertrauen in den Wandel bei der Belegschaft.
Der Mensch fängt erst ab dem Senior an.
Halten sich in Grenzen. Ich habe die Arbeit als repetitiv und oft wenig herausfordernd empfunden. Vor allem neueren Mitarbeitenden wird annähernd nichts zugetraut. Dadurch werden Mitarbeitenden die Chancen für persönliches Wachstum direkt genommen.
Viel Vertrauen in Mitarbeiter aller Level. Wer Verantwortung übernehmen will bekommt prinzipiell die Chance dazu. Es wird zudem viel auf persönliche Umstände eingegangen bzw Rücksicht genommen. Insgesamt gibt es außerdem ein gut durchdachtes Unternehmenskonzept und Prozesse
Das Unternehmen verliert lieber hoch performende Mitarbeiter als die Inkompetenzen der Führungskräfte zu korrigieren. Das ist immer wieder ein Stimmungskiller für die ´Zurückbleibenden´ die das mitbekommen und auffangen müssen. Es fällt mir zunehmend schwerer mich davon nicht demotivieren zu lassen, zumal es lange anders war
Mit dem Zeitgeist gehen, um Gen Z als Arbeitnehmer nicht abzuschrecken. Talente mit Expertenwissen im Unternehmen halten. Dafür sorgen, dass die Führungskräfte der Teams entsprechend als solche geeignet plus ausgebildet sind
Löbliche Unternehmenswerte auf deren Umsetzung aber meist nicht geachtet wird
Durch unterschiedliche Optionen von Arbeitsmodellen lassen sich Familie und Arbeit sehr gut unter einen Hut bringen, ist als Mann jedoch vermutlich leicht zu behaupten. Es kommt zudem sehr auf die eigenen Position / Rolle an, nicht jeder Mitarbeiter hat die gleichen Möglichkeiten
In der Theorie gibt es ein gutes Weiterbildungskonzept, scheitert aber an der Umsetzung
Veraltetes Entwicklungsmodell. Gehalt ist durchschnittlich aber immer pünktlich da. Auch während der Pandemie haben alle Mitarbeiter volles Gehalt bekommen sowie einen Jahresbonus, stark
Generell wird vermehrt darauf geachtet und der Geschäftsführung scheint die soziale Verantwortung bewusst zu sein. Bei der Entlassung von Mitarbeitern gibt es je nach Team Unterschiede wie Tag und Nacht, was die Umsetzung betrifft. Mal respektvoll und menschlich, mal unterirdisch und fies
War immer gut, doch das schlechte Klima wirkt sich langsam auf das Miteinander aus
Die Firma kommt in die Jahre und somit auch langjährige Mitarbeiter. Ü35 wird selten jemand eingestellt. Langjährige Treue zum Unternehmen erhält keine Wertschätzung außer man befindet sich in einer Führungsposition
Aus mir unerklärlichem Grund wird seit einigen Jahren nicht mehr darauf geachtet das eine Führungskraft auch entsprechende Führungskompetenzen hat. Stattdessen wird die Position besetzt je nachdem wer gerade nichts anderes zu tun hat. Fragwürdige Strategie
Immer moderne Arbeitsausstattung aber wenig Wohlfühlfaktor in den Büro-Räumen selbst. Die Möglichkeit vorwiegend im Home Office zu arbeiten besteht, ist aber nicht für jeden eine Lösung
Seitens der Unternehmensführung top. Mehrmals im Jahr ´Townhall Meetings´ mit Geschäftsführung und gesamtem Team. Die Kommunikation von Führungskräften an ihr Team ist aber viel Augenwischerei und nicht selten unehrlich
Kommt sehr auf das Team an in dem man sich befindet und wer an der Spitze steht
- Ein kontinuierliches Bestreben, bestehende Prozesse und Strukturen zu verbessern.
- Die Geschäftsführung und das Controlling-Team leisten m. E. super Arbeit.
- Es scheint eine klare und konsequente Ausrichtung darauf zu geben, den Betrieb zu optimieren und weniger ineffiziente oder unproduktive Elemente zuzulassen.
- Es ist eine positive Entwicklung hin zu mehr Klarheit und Struktur zu erkennen.
- Die unterdurchschnittliche Führungskultur wirkt sich seit Jahren negativ auf die Teamkultur aus.
- Trotz der Bemühungen um Optimierung, bleibt die Unternehmensausrichtung teilweise unklar.
- Es fehlt an einer langfristig tragfähigen Lösung, um den vielen Abgang erfahrener Senior-Mitarbeiter auszugleichen.
- Eine sorgfältigere Auswahl von Führungskräften für Positionen mit Personalverantwortung wäre ratsam. Aktuell gibt es hier aus meiner Sicht einige Defizite, da das Führungshandeln m. E. nicht die notwendige Unterstützung und Orientierung bietet, die für ein erfolgreiches und motiviertes Team erforderlich wären.
- Eine strategische und nachhaltige Planung für den Ersatz und die Weiterbildung von Senior-Mitarbeitern wäre ratsam, um die Unternehmensentwicklung in einer stabilen Weise voranzutreiben.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert, obwohl sie mal durchaus positiv war.
Das Image des Unternehmens entspricht nicht (mehr) der internen Realität.
Durch flexible Arbeitszeiten und Möglichkeit zum Remote-Arbeiten ideal, leider durch hohen Workload nicht ausschließlich gegeben.
Weiterbildung wird als Benefit hervorgehoben, jedoch ist die tatsächliche Möglichkeit zur Weiterentwicklung begrenzt und muss in der Freizeit stattfinden. Die Karrierepfade sind teils veraltet und entsprechen nicht den Anforderungen moderner Karrieremodelle.
Das Gehalt steht in keinem ausgewogenen Verhältnis zur übertragenen Verantwortung und ist in einigen Bereichen unter dem bundesdurchschnittlichen Niveau. Positiv hervorzuheben ist jedoch die stets pünktliche Gehaltszahlung und auch der jährliche Bonus.
Es gibt einige außergewöhnlich kompetente und hilfsbereite Kollegen, die dazu beitragen, das Arbeitsumfeld positiv zu gestalten. Leider werden diese nach und nach vergrault.
Das Verhalten der Führungskräfte (People Leads) in den letzten Jahren entspricht nicht meinen Erwartungen und ist in meiner Erfahrung in dieser Form ohne Vergleich. Das habe ich verstärkt erst nach meinem Wechsel in ein anderes Unternehmen realisiert.
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung wirkt transparent und offen. Innerhalb der einzelnen Teams ist jedoch sehr viel Luft nach oben, und dies wirkt sich schließlich am meisten auf die tägliche Arbeit aus.
Man muss Glück haben und auf jeden Fall proaktiv sein, es wird ansonsten nicht darauf geachtet. Auf Dauer ist es mir persönlich ein wenig zu eintönig gewesen.
- Die MitarbeiterInnen stehen im Fokus
- Die Geschäftsführung interessiert sich wirklich für die Bedürfnisse der MA und versucht alles möglich zu machen
- Die Agentur ist Inhabergeführt. Das erhöht den Freiheitsgrad und nimmt viel Druck, der nicht sein muss.
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- Teilweise bedeutet lange Betriebszugehörigkeit auch eine leitende Position. Dadurch sind teilweise Personen auf Positionen gekommen, die für sie nicht 100% gepasst haben.
- Selbstbewusstere Tagessätze
- Weniger Overhead in der Agenturführung
Ich habe bis 2020 bei mellowmessage gearbeitet und habe seitdem kein Unternehmen gefunden mit einer so guten Atmosphäre. Die Dynamik in und unter den Teams ist sehr angenehm. Das miteinander wird durch Events gefördert und es sind viele enge Freundschaften in den Teams entstanden.
mellowmessage ist in Leipzig definitiv ein Begriff. Da weder der Fokus im B2C liegt, noch die Präsenz auf Messen und im Networking besonders groß ist, würde ich behaupten dass es auf dem nationalen Arbeitsmarkt keinen großen Unterschied macht mellowmessage oder eine andere Agentur gleicher Größe im Lebenslauf zu haben.
Es ist und bleibt Agenturgeschäft. Das heißt man betreut drei bis fünf (in Spitzenzeiten ggf. 1-2 mehr) Kunden. Arbeitsstunden werden genau verbucht. Da ist das Leben in einem mittelständischen Unternehmen oder in einer Behörde entspannter. Dafür kann man viel lernen, es gibt einen 100%igen Überstundenausgleich und eine gute Urlaubs- und Vertretungsregelung - damit ausdrücklich nicht die Erwartung und Urlaubs- oder Krankenzeiten remote an Terminen teilzunehmen, etc.
Mellowmessage lebt von der Ausbildung junger KollegInnen. Das Ziel ist es juniorige MAs zu bei der Arbeit am Kunden und im Team zu befähigen. Ich habe in den Jahren bei mellowmessage vom Junior bis zum Senior alle Stufen durchlaufen und bin direkt in eine Führungsposition im Mittelstand gewechselt. Von daher empfehle ich jedem einen beruflichen Start oder eine berufliche Weiterentwicklung bei mellowmessage.
Die Benefits waren gut. Damals war es unter anderem das Gehalt, welches mich zum Wechsel bewegt hat. Auch hier ist das Leben im mittelständischen Unternehmen einfacher. Allerdings muss man bedenken was dem entgegensteht: Büro in zentraler Lage, gute Arbeitsatmosphäre, viel fachlicher und persönlicher Austausch, etc.
Sicher kein Job um im Speckgürtel von Leipzig ein Haus abzuzahlen und zwei Auto-Leasingraten zu bedienen, aber auch kein Hungerlohn.
Es gibt eine eigene CSR Abteilung. Bei der Beschaffung von Materialien wird auf Nachhaltigkeit geachtet. Auch die Auswahl der Kunden erfolgt nach den CSR Standards. Teams können Kunden ablehnen, wenn sie sich mit dem Geschäftsmodell (Militär, Tabak, Glücksspiel, etc.) nicht wohlfühlen.
Wie unter Arbeitsatmosphäre beschrieben. Auch auf professioneller ebene gibt es hier einen sehr guten Zusammenhalt ohne das toxische "wir sind doch eine Familie und deswegen arbeiten wir das Wochenende durch" Mantra. In der Regel steht man füreinander ein.
Alter macht hier eigentlich keinen Unterschied.
Zu meiner Zeit war immer die neuste Technik gegeben. Es gab Obst, Kaffe und Wasser. Und der Standort des Büros (3 min. vom Leuschner-Platz zu fuß entfernt) ist für die meisten Leipziger sehr gut zu erreichen.
Die Kommunikation ist konstruktiv und gewaltfrei. Feedback wird (natürlich auch etwas mitarbeiterabhängig) eingefordert und gegeben. Es gibt regelmäßige Termine innerhalb der Teams und Teamübergreifend. Die Kommunikation von der Geschäftsführung in die Teams hätte teilweise besser sein können.
Gleiche Arbeit wird gleich entlohnt. Es gibt etwas mehr männliche als weibliche Führungskräfte. Es gibt multikulturelle Teammitglieder, aber die "Amtssprache" ist deutsch. Diskriminierung war hier nie ein Thema und wird es mMn. auch nie sein. Das Mindset ist recht offen.
Aufgaben sind abwechslungsreich und jeder hat die Möglichkeit neue Bereiche zu übernehmen oder mal hineinzuschnuppern. Trotzdem definiert die Zugehörigkeit in einem Kundenteam den Kundenkreis für den man arbeiten kann. Decken die Bedarfe nicht die eigenen Interessen ab, kann die Arbeit eintönig werden. Ein Teamwechsel ist jederzeit möglich, wirft aber natürlich die üblichen Fragen im Kollegium auf.
Hier werden die MA nicht als Ressource sondern als ganzer Mensch gesehen. Flexibilität bei der Arbeitszeit
Moderne Strukturen
Regelmäßige Weiterentwicklungsgespräche
Starker Teamzusammenhalt
Anpassung Gehalt
Bei der Teamgröße: Team als Ganzes mehr zusammenbringen
Know how, Unabhängigkeit, Historie, Unternehmensentwicklung, Unternehmenstrategie, Coaching für alle, das Team/die Kollegen
Gehalt/Sozialleistungen mit modernen Angeboten weiterentwickeln
offen und eherlich mit Menschlichkeit und Wertschätzung
der Big Fish in der Stadt
Flexzeit, Homeoffice, Überstundenregelung, Sabbatical, flexible Arbeitszeitmodelle
Coaching für alle, einige Karrierepfade, Eigeninitiative ist hier gefragt
Ausbaufähig, hier können moderne Angebot weiterhelfen
viele Initiativen durch ein eigenes CSR Team, von Nachhaltigen Lieferketten für den täglichen Agenturbedarf bis hin zur Durchleuchtung potentieller Kunden auf CSR relevante Punkte
Kollegenfreunde die hilfsbereit und aufmerksam auf sich acht geben
die Agentur wird langsam älter
Führen heißt hier begleiten und Orientierung geben, Führungskräfte gehen im Team auf und das Team übernimmt stärker die Verantwortung, verteilte Fühung
moderne Arbeitsmittel, tolle Büros und eine großartige Lage
Transparent, offene und respektvolle Feedbackkultur
spannende und vielseitige Aufgaben, sehr schöner Mix und tolle Abwechslung
Transparenz wird groß geschrieben. Gehaltsranges pro Stelle sind für jeden einsehbar. mellowmessage will sich weiterentwickeln und bezieht dabei alle Mitarbeiter mit ein. Jeder kann sich beteiligen.
Strikte Buchung, Flexzeitregelung
Viel wird schon richtig gemacht und man kann sich wohlfühlen und gern zur Arbeit gehen. Was aber gar nicht geht, ist die zur Verfügung stehende Anzahl von Flexzeit-Stunden, wenn man diese dauernd für interne Pflichttermine nutzen muss, gleichzeitig aber auch darüber seine eigene Weiterbildung bestreiten muss. Wenn man 8h Rollenworkshop macht, kann man den ganzen Monat keine Weiterbildung mehr machen. Und dazu zählt auch, sich mal 10min zu informieren, wenn es ein relevantes EuGH-Urteil gibt. Das ist nicht gut durchdacht im Gesamten (auch hinsichtlich Kundenbuchungsanteil). Es ist zudem extrem frustrierend, jede 5min im System zu verbuchen. Das Projekt-Controlling nicht ohne Buchungen geht, ist klar, aber zumindest bei den internen Tätigkeiten muss das doch anders gehen.
Kommt sicher auf das Team an, aber wenn da das Gefüge passt, macht es wirklich Spaß.
Wenn man hier Prioritäten setzt und diese auch einhält, ist eine gute Work-Life-Balance möglich. Dazu muss man sich aber selbst disziplinieren. Überstunden werden nicht vorausgesetzt, man muss aber auch selbstständig den Mund aufmachen, wenn es zuviel wird.
Um seine eigene Weiterbildung muss man sich selbst kümmern. Man muss Bedarfe mitteilen. Weiterbildungen werden zum Großteil intern angeboten.
Aufstieg ist nur möglich, wenn eine entsprechende Stelle zu besetzen ist.
Es wird auch hier dran gearbeitet, aber das ist tatsächlich der größte Schwachpunkt.
Es gibt ein CSR Team, welches viel organisiert, z.B. Kaffeekränzchen oder Reiseberichte im Altersheim. Der Müll wird getrennt, es wird darauf geachtet, dass nicht 5 Milchpackungen gleichzeitig geöffnet sind, Kaffee ist bio usw. Auch hier ist natürlich wieder jeder einzelne gefragt, sich aktiv zu beteiligen.
Das ist auch sehr stark teamabhängig. In guten Teams trifft man sich auch gern mal in der Freizeit.
Die ersten werden langsam etwas älter, sind aber in den meisten Fällen auch schon sehr lange dabei, sodass es da keine Diskrepanzen gibt zum Umgang mit jüngeren Kollegen. Ich schätze es so ein, dass das auch grundsätzlich kein Problem ist, allerdings habe ich es noch nicht erlebt, dass ältere Menschen frisch eingestellt werden (ich kenne aber auch das Alter der Bewerber nicht).
Auf Augenhöhe und bemüht, zu helfen. Unterstützung bekommt man gern, aktive Nachfrage vorausgesetzt.
Hier wird stetig dran gearbeitet. Gute technische Ausstattung, jeder kann zu einem festgelegten Budget z.B. ein Headset bestellen, es wird mit Macs gearbeitet. Es gibt ein Budget um die Raumausstattung zu verbessern (Pflanzen, Tische, Stühle, Schränke,... was halt benötigt wird), man muss sich nur auch hier aktiv kümmern.
Auf Augenhöhe und fair, aber manchmal kommt gefühlt nicht alles an.
Ist besser geworden (m vs. w).
Kommt auf die/den Kunden an. Proaktive Ideen werden von vielen Kunden gewünscht, sodass man sich da einbringen kann. Allerdings wird nicht jede Idee umgesetzt. Die Tätigkeiten im Arbeitsalltag wiederholen sich nach gewisser Zeit.
Super Arbeitsumfeld, klasse Kollegen, viele Benefits: Smoothie-Friday, kostenlose Leihfahrrad-Nutzung, Gym-Angebote, Gesundheitstage, Agenturentwicklung (Evolution hin zu integral-evolutionärer Agentur), CSR-Team, viele Expertenteams zu Themen rund ums Digitale Marketing, freie Atmosphäre, Teamdays, Teamevents, Schokolade & Obst & Bier for free, Open Spaces für interdisziplinären Austausch, Inhouse-Coaching (Achtsamkeit, Persönlichkeitsentwicklung, etc.), Home Office zu jederzeit, kein Dresscode, 100% Überstundenausgleich sichergestellt, viele Bürohunde
Ich verdiene als JDMM soviel wie eine ähnlich qualifizierte Bekannte (2 J. Berufserfahrung, Master, Auslandserfahrung) in einem neu gegründeten 4-Mann-Startup in Leipzig.
Um Abwanderung zu verhindern/minimieren, unbedingt Gehalt ans/übers Marktniveau anheben. Kinderbetreuung wär ideal!
Der wahre Wert von MM wird erst ersichtlich, wenn weitere Arbeitgeber (ob vorangegangene oder folgende) zum Vergleich hinzugezogen werden. Wer Missstände sucht, der wird diese auch bei MM finden. Es ist jedoch nicht von der Hand zu weisen, dass MM in Sachen fortschrittliche UN-Führung sehr weit vorn mitspielt. Kooperativer Führungsstil verbunden mit sehr hoher Fachkompetenz auf der Leitungsebene, habe ich in der Form nur bei MM kennen und schätzen gelernt.
Höheres Einstiegsgehalt für Berufseinsteiger. Klimaanlage
Keine Schuhe, kein Problem.
Unkompliziert, direkt und angemessenes Maß an Eigenverantwortung.
Regelmäßige Team Events und kostenfreie Teilnahme an Freizeitmöglichkeiten (Beachvolleyball, Teambike ...)
Absolut vorbildliche Eingliederung neuer Mitarbeiter. Keine Einschränkungen an Weiterbildungsmöglichkeiten ersichtlich. Wenn Arbeitspensum und persönlichen Prioritäten harmonieren, +++
Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden, transparentes jedoch ausbaufähiges Einstiegsgehalt, unbefristete Arbeitsverträge.
Mülltrennung vorhanden, unbefristete Arbeitsverträge die Regel.
Absolut uneingeschränkt. Jemand hängt im Seil - Hilfe wird nicht verwehrt sonder proaktiv angeboten.
Nicht gegeben, nicht üblich, daher nicht negativ zu bewerten.
Kooperativ, konstruktiv, auf Augenhöhe.
Kein Großraumbüro-Feeling, drei Balkons, Technik auf den neuesten Stand, Home-Office möglich. Abzug für fehlende Klimaanlage
Abzug lediglich für evtl. zu viele Feedbackgespräche. Fehler werden offen angesprochen und versucht konstruktiv zu mindern.
Executives damals zum Großteil männlich. Gesamtverhältnis jedoch ausgeglichen. Kein Mangel wahrnehmbar.
Kundenabhängig. Wer sucht, der findet.
Unternehmen hat keine Angst vor Veränderungen und ist neuen Arbeitsformen gegenüber offen, Mitarbeiter können aktiv mitgestalten (wenn sie Zeit dafür haben)
Auch wenn es immer noch besser geht, kann man auch die guten Sachen sehen: Urlaubstage wurden erhöht, Gehaltsstruktur wird regelmäßig geprüft und (zumindest minimal) angepasst, Karenztag wurde eingeführt, Homeoffice geht immer, Obst und Getränke werden bereitgestellt, Weiterbildungen werden angeboten und können auf Anfrage auch selbstständig organisiert werden, (relativ) flexible Arbeitszeitmodelle können umgesetzt werden
Zu viel Fokus auf interne Prozesse und Abläufe - Verbesserungen erleichtern selten das Tagesgeschäft bzw. das Arbeiten mit dem Kunden, sondern eher interne Prozesse, die nur ein Teil der Mitarbeiter nutzt
Weniger Prozesse - mehr machen
Langfristig sollte nach neuen Büros gesucht werden - es wird eng
Die Atmosphäre im Team ist sehr gut, ich komme gern auf Arbeit. Wir unterstützen uns gegenseitig und nehmen uns Zeit für die Probleme der anderen auch wenn viel zu tun ist.
Passt für mich, ich wurde noch nie außerhalb meiner Arbeitszeit kontaktiert oder musste am Wochenende arbeiten - wenn ich frei hab, hab ich frei und die Anzahl der Überstunden hält sich in Grenzen (aber: Auslastung teilweise sehr hoch!)
Aus meiner persönlichen Sicht wurde gehalten, was versprochen wurde - hier muss allerdings aufgepasst werden, dass sich Mitarbeiter, die lange dabei sind, nicht benachteiligt fühlen wenn neue Mitarbeiter in höheren Positionen (und höheren Gehaltsstufen) eingestellt werden (Zugang von außen erscheint teilweise einfacher als von "innen")
Innerhalb des Teams super, innerhalb der gesamten Firma durch die Teilung in Units und die wachsende Mitarbeiteranzahl immer weniger vorhanden
Mir gegenüber immer fair und offen
Teilweise zu viele Leute in den Büros
Büros liegen teilweise an der Hauptstraße - ist ziemlich laut und ungemütlich
Kann nur aus meiner Perspektive sprechen, aber ich konnte bisher immer mit Problemen auf Kollegen und Vorgesetzte zugehen und diese dort besprechen.
Mehr Frauen in der Unit- und Geschäftsleitung würden sicher nicht schaden
Teamleiterstellen sind einigermaßen gleich verteilt besetzt
Je nach Tagesgeschäft und Kunden kann dies sehr variieren
So verdient kununu Geld.