25 von 90 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt einige super Benefits wie frisch gekochtes Essen, Sportangebote, Psychologischen Dienst. Homeoffice inkl. Austattung. Man kann auch als Berufseinsteiger schnell Verantwortung übernehmen.
Die Kommunikation auf allen Ebenen ist nur noch schrecklich. Flurfunk ist in meinem Bereich die einzige Informationsquelle geworden. In vielen Dingen gibt es keine klaren Prozesse oder werden diese nicht gelebt. Zuständigkeiten werden nicht klar kommunziert und wechseln oft sehr schnell. Das führt ab und an dazu, dass sich keiner mehr zuständig fühlt.
Transparentere und vor allem offene Kommunikation leben. Klarere Zuständigkeiten und Verbindlichkeiten schaffen. Aber aktuell am wichtigsten: Wieder etwas Ruhe rein bringen und sich vielleicht mal Gedanken machen, was die Gründe für die Hohe Unzufriedenheit im Unternehmen ist.
Wird immer schlechter. Viele gute Kollegen können nicht gehalten werden und verlassen die Firma. Das reißt Lücken und endet meist damit dass der Rest die Lücken kompensieren muss. Das fördert keine Motivation sondern Frust und Resignation.
Nach außen bestimmt immer noch gut. Meiner Meinung nach sollte aber wieder mehr auf Qualität und Kundenzufriedenheit geachtet werden. Auch unzufriedene Mitarbeiter können dem Image schaden
In meinem Bereich gut umsetzbar. Homeoffice nahezu überall möglich. Für viele zählt aber Anwesenheit ist Trumpf.
Wenn die Weiterbildung zum aktuellen / zukünftigen Aufgabengebiet passt immer möglich. Leider gibt es zu oft Schulungen deren Wissen nicht aktiv angewandt werden kann.
Es gibt zwar offiziell einen Tarifvertrag mit Gehaltstabellen. Gehalt ist aber Verhandlungssache. Erhögungen sind Tariflich im Geringen Maße gegeben. Für mehr muss man selber aktiv werden.
Leider mehr Schein als sein.
War mal ganz gut als ich dort angefangen habe. Aufgrund der Unruhe im Unternehmen und der oft unkoordinierten Arbeitsorganisation wird der Zusammenhalt unter den Kollegen immer schlechter
Notwendige Entscheidungen werden oft nicht getätigt. Anderes wiederum wird zwischen Tür und Angel fest genagelt nur damit "Ruhe ist". Vorgesetztenverhalten oft Emotionsgeladen und wenig wertschätzend.
Leider an einigen Stellen nicht mehr zeitgemäß. Es kommt auch drauf an wo die eigene Abteilung gerade sitzt (von neu hell modern bis alt dunkel kalt alles möglich). Technische Ausstattung okay.
Vieles erfährt man leider nur über den Flurfunk. Selbst innerhalb des Bereichs werden wichtige Infos nicht klar kommuniziert. Das schürt leider immer wieder viele Gerüchte.
Aufgaben sind gerade in Hinblick auf die zukünftigen Produkte sehr interessant. Leider fehlen oft notwendige Entscheidungen und Dinge verlaufen im Sande die einmal interessant waren. Das fördert nicht gerade die Motivation.
Des eigentlich eine sehr offene Kommunikation, ein Netter Umgang bei den Kollegen, Unterstützung wenn man Probleme hat...
Es sollen leider immer viel Arbeiten sehr kurzfristig ausgefüllt werden, und unter viel Zeitdruck.
Es sollte einfach mehr mit den Mitarbeitern kommuniziert werden, auf Ideen und Vorschlägen geachtet werden, mehr abspreche mit den Abteilungen, mehr auf den Mitarbeitern zugegangen werden. Die Mitarbeiter Schulen, weiter Bildungen Anbieten, nicht an den Falschen Ecken sparen. Den Mitarbeitern mehr Wert Schätzen, was der Mitarbeiter leistet.
Am Anfang meiner Zeit in der Firma, hat es leider deutlich verschlechtert.
Man kann es bei uns durch aus aushalten, das Motto der Firma passt auch ganz gut, aber könnte einiges verbessert werden.
Auf Urlaubs Anträge wird eigentlich gut Rücksicht genommen, aber man muss oft Mals den Vorgesetzten hinter her Rennen, anders, wie sein Stellvertreter, der sich viel mehr darum kümmert.
Personal weiter zu Bilden wird leider bei uns leider nicht groß geschrieben.
Es wird immer einiges versprochen, aber letztlich leider nichts gemacht
Für die Arbeiten die wir ausführen, werden wir einfach deutlich zu Schlecht bezahlt, bei anderen Firmen, wird deutlich Besser Bezahlt für diesen Bereich, es wird leider nicht Wert geschätzt, wer einen Großteil da zu bei Trägt, das dir Firma läuft, natürlich werden alle benötigt, aber bei uns gibt es einfach keinen Dank für die Arbeit.
Es wird schon einiges dafür gemacht, aber es ist durchaus Ausbau fähig.
Der ist leider auch mit der Zeit nach und nach vergangenen, weil sich mit der Zeit immer mehr Frust in der Kollegschafft aufgebaut hat.
Bei uns werden eigentlich alle fast gleich behandelt, sie werden leider auch nicht gefördert, obwohl die Nachfrage auch durch aus besteht.
Mit den Vorgesetzten, kann man durch aus gut klar kommen, aber das Problem ist, das er leider sehr viel vergisst, und sich oft mals sich erst sehr spät darum kümmert.
Über die Arbeitsbescheinigung, kann man sich eigentlich echt nicht beschweren
Es Fehlt leider extremst die Kommunikation, es werden Projekt viel zu spät angesagt, obwohl schon seit langer Zeit bewusst ist, das dieses Projekt in nächster Zukunft kommen wird, man erfährt meist mehr aus der Produktion, wie seitens des Chefes.
Das Problem mit der Zukunftsgestaltung ist leider auch etwas wir, man hat mittlerweile das Gefühl das man immer klein gehalten werden soll, anstatt sein Personal weiter zu Bilden in Bestimmten Bereich Schulungen, Lehrgänge, und vieles Mehr, das einfach Arbeiten, mit weniger Technikern ausgesführt werden können.
Da leider in Letzter Zeit uns ein Paar Kollegen verlassen haben, oder Werden sind wir leider immer mehr Unterbesetzt, es wird sich mittlerweile um neue Kollegen gekümmert, aber leider etwas spät. Des wegen sind wir leider (alle 7) Sehr ausgelastet, wir für Arbeiten, aus für die wir eigentlich mehr sein müssten.
Das Klima verschlechtert sich auch bei uns. Hier haben viele Angst
Man bemüht sich schon lange nach Verbesserung
Schichtarbeit und wenn die oben wollen, dann musst du auch Samstag ran.
Hat mir noch keiner angeboten
Tarif des bayerischen Elektrohandwerks sagt wohl alles
Es gibt ein paar Elektroautos und auch dem Dach stehen Stromkollektoren,aber die Chefs fahren fette Porsche. Kranken Mitarbeitern wird aber geholfen.
Geht schon aber früher war das besser.
Es gibt auch noch ein paar Alte
Die geben auch nur den Druck von ganz oben weiter.
Hab auch schon schlimmeres erlebt
Das ist hier eine Einbahnstraße. Es wird nur mitgeteilt. Persönlich wird es nur wenn du Fehler machst.
An der Spitze steht eine Frau aber der gehört die Firma.
Nicht in meinem Bereich
Sehr selbstständiges Arbeiten möglich, Mittagessen ist frisch gekocht
Dass hier Bewertungen von der Orgaentwicklung mit „wir haben Sie gehört“ kommentiert werden und dann die Bewertung mehrmals gesperrt werden weil Aussagen unwahr sein sollen. Ist das die Reaktion eines AG, der Wert auf seine Mitarbeiter legt und etwas ändern will? Man wird mundtot gemacht - nachhaltige Verbesserungen für die Mitarbeiter gibt es kaum
Betriebsrat, aktive Einbindung der Mitarbeiter, saubere Eingruppierung der Tarifgruppe Stichwort Gleichbehandlungsgesetz, Auszahlung der Löhne und Gehälter zum Monatsende, Schulung auch einer Geschäftsführung und die Einsicht, dass das eigene Verhalten nicht fehlerfrei ist
Schlechte Bewertungen als Chance anerkennen und nicht einfach sperren lassen. Dieses Verhalten ist wenig professionell zumal das löschen nichts an den Tatsachen ändert
Tagesformabhängig, kann zwischen kooperativen bis hin zu maximal destruktiven Verhalten schwanken. Angriffe auf der persönlichen Ebene inbegriffen
Welche Balance? Überstunden werden bei den „normalen“ Angestellten bei Überschreitung einer Freigrenze am Monatsende unentgeltlich gelöscht oder der Mitarbeiter muss für einen geringen Mehrbetrag einfach gar nicht mehr Stempeln. Ist das die Auffassung arbeitsrechtlicher Grundsätze einer modernen Firma die von sich behauptet, viel für Mitarbeiter zu tun?
Berufliche interne Aufstiege werden gefördert denn man spart sich gerne die Besetzung diverser Stellen mit unterschiedlichen Personen. Know-how hat aber eben seinen Preis. Es ist interessant zu beobachten, wann auch diese Erkenntnis oben ankommen wird, nachdem endlich verstanden wurde, dass Sportler die Firma nicht ans Ziel bringen werden
Einstufungen in den „angelehnten“ Tarifvertrag erfolgen nach Nase
Man steigert das Sozialbewusstsein nicht dadurch, dass benachteiligte Personen einstellt werden. Sozialbewusstsein beginnt bereits bei der Wertschätzung. Diese erfolgt nicht, indem Plakate aufgehängt werden, sondern im täglichen Miteinander. Hier ist noch ganz viel Luft nach oben hinsichtlich einem respektvollen und vor allem sachlichen Miteinander.
Vermutlich bei vielen der einzige Grund, warum sie noch hier sind
Das Alter ist nicht der entscheidende Faktor wie gut oder schlecht die Möglichkeiten einzelner sind
Eine Katastrophe auf ganzer Linie. Mehr Schein als sein. Es wird suggeriert, dass der Mitarbeiter im Fokus steht. Tatsächlich ist die Kommunikation hinter geschlossenen Türen anders. Es mangelt an Methodik, Struktur, Objektivität, unternehmerischen Denken, Professionalität und einem Betriebsrat
War immer ein Thema, ist immer noch ein Thema, wird immer ein Thema bleiben. Entscheidende KPIs werden als großes Geheimnis angesehen obwohl alle Bilanzen online für jedermann einsehbar sind. Wie soll hier ein aktives Eingreifen ermöglicht werden, wenn nur unbedeutende Zahlen kommuniziert werden?
Kolleginnen haben es deutlich schwerer. Ein Armutszeugnis, bei einer Firma, die von einer Frau geführt wird
Hat Potenzial das kaum genutzt wird
Super ist das klasse Miteinander- das macht sehr vieles wett! Kostenlose Kaffee- und Wasserversorgung ist auch nicht selbstverständlich.
Leider keine faire Arbeitsleistungbewertung.
Salatbar in der Kantine wäre klasse.
Objektivere Bewertung der Leistung - nicht nur die bewerten, die sich immer für jede Kleinigkeit rühmen.
Eine prima Atmosphäre. Klar gibt es hier und da mal Streitpunkte untereinander, aber das ist immer diskutabel. Meist kann man ein überwiegend postitives Gefühl spüren.
Ich habe den Eindruck, dass viele das Unternehmen schlechter darstellen als es eigentlich ist. Denn wäre wirklich alles so schlimm, würde man ja nicht so viele Verwandte und Freunde empfehlen und versuchen hier reinzubringen.
Es gibt vielfältige Angebote zum "Abschalten" - sei es sportliche Angebote, Yoga oder der psychosoziale Dienst. Es steht jedem frei die Angebote zu nutzen. Allerdings ist die Belastung vereinzelt so hoch, dass man gar nicht dazu kommt diese Angebote zu nutzen (oder nutzen zu wollen, wenn Sport für einen nichts ist).
Prinzipiell ist es kein Problem eine Weiterbildung oder Schulung zu bekommen. Wer intern die Karriereleiter hoch will, hat in einem mittelständischen Unternehmen natürlich gewisse Schwierigkeiten - es gibt nicht unendlich viele Leitungsrollen.
Gut: Die Firma zahlt immer pünktlich.
Schlecht: Es wurde sich insb. in der Vergangenheit nicht an die Eingruppierungskriterien nach Tarif gehalten, weswegen manche Kollegen überdurchschnittlich verdienen (oder andere benefits erhalten wie Firmenwagen o.ä.) und andere (neu eingestellte) strikt nach der Tarifgruppe bezahlt werden. Wer viel leistet, erhält nicht automatisch mehr.
Das Umweltbewusstsein wird in den meisten Bereichen gut umgesetzt (angefangen von der Beschaffung von Teilen bis hin zur Verpackung, die möglichst ohne Plastik sein sollte), aber die Mülltrennung und auch Kennzeichnung der Mülleimer könnte besser ausfallen. Nach wie vor recht viel Papierwirtschaft.
Hier lässt keiner jemanden im Stich und die wenigen Ausnahmen sind Gott sei Dank Ausnahmen!
Hier wird keiner ausgegrenzt. Die Erfahrung der älteren Kollegen ist viel Wert!
Sehr wechselhaft. Personen- und Tageszeitabhängig. Klarere Vorgaben ,wo möglich, wären wünschenswert und bei Erreichen des Ziels ein "Danke" wäre auch sehr schön. Oftmals überwiegt leider keine oder negative Rückmeldung.
Auch hier wurde in den letzten Jahren viel daran gearbeitet: der Neubau mit Klimaanlage, die Schallschutzwürfel, usw.
Gut ist auch die Kantine mit frischem Essen und belegten Brötchen, sowie kostenloser Kaffee!
Die EDV-Ausstattung und Netzwerkanbindung könnte konsequenter sein = auch die Fertigungsmitarbeiter sollten Zugang haben zu den wichtigsten Dokumenten etc. , nicht nur ins ERP-System. Dann müssten auch nicht immer die Team- oder Abteilungsleiter alles nachschauen und in Papierform nachreichen.
Hier hätte ich vor 2 Jahren noch vermutlich nur 2 Sterne vergeben, mittlerweile gibt es aber vielfältigste Wege Informationen zu streuen und anzubringen, was auch gut genutzt wird. Die Kommunikation nach/von ganz oben ist allerdings schwierig, was teilweise auch dem Zeitmangel geschuldet ist.
Leider sind manche Entscheidungen/Aussagen nicht nachvollziehbar - und wenn eine Entscheidung immer zu Gunsten einer Person/Personenkreis fällt, kommt schnell der Eindruck auf, dass hier eine Bevorzugung herrscht. Ob das am Geschlecht hängt, weiß ich nicht.
Alles in allem wird aber meist jeder unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft etc. gehört und gleich behandelt.
Extrem vielfältige Aufgabengebiete, bei dem möglichst jeder miteinbezogen wird. Super ist auch die Freiheit sich die Tätigkeiten selbst einzuteilen und zu gestalten. Natürlich gibt es Deadlines, bis wann eine Ergebnis vorliegen muss, aber bis dahin kann man sich die Arbeit selbst einteilen.
Die meisten Mitarbeiter sind mit höchstem Eifer und größter Leidenschaft bei der Sache. Im direkten Austausch und auch manchmal unter größtem Druck, hilft man sich und unterstützt wie man nur kann um am Ende zu einem guten Ergebniss zu kommen.
Wirklich schlecht finde ich nichts.
An Prozessen und klaren Strukturen kann noch optimiert werden. Aber verständlich, bei Unternehmen mit schnellem Wachstum.
Die Firma hat eine flache Hierarchie mit vielen jungen Führungskräften. Hier ist der Austausch und das Miteinander immer auf Augenhöhe. Die Meinung eines Jeden Mitarbeiters ist in vielen Entscheidungen immer gefordert.
Es ist nicht das Triathlonunternehmen, als das ich es vor meiner Anstellung wargenommen habe. Es gibt viele sportliche Möglichkeiten, aber es gibt kein Muss.
Es ist ein guter Arbeitgeber mit Mitarbeitern, die teilweise mehrere Jahrzehnte und über Generationen hier arbeiten.
Es gibt die Möglichkeit der Gleitzeit, man kann für private Termine jederzeit ausstempeln, ich bin nah an meinem Zuhause, für Urlaub und Homeoffice gab es bisher immer Freigaben.
hier kann ich keine genauen Angaben machen
Hier scheint mir, als gibt es hier noch Potentiale.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist aus meiner Sicht eine der Besonderheiten des Unternehmens. Wenn es Themen gibt, ist immer Unterstützung da auch über Abteilungsgrenzen hinaus.
Bisher habe ich nie Probleme mit meinen Vorgesetzten gehabt.
Die Räumlichkeiten und Arbeitsplätze variieren doch stark. Während es Topbüros mit super Ausssicht und neuester Technik gibt, gibt es auch Arbeitsplätze mit reichlich Luft nach oben.
Man bekommt immer die Infos die man benötigt, aber manchmal ist der Flurfunk schneller.
Wer hätte nicht gern mehr Gehalt?
Sportliche Aktivitäten werden gefördert mit Angeboten und finanziellem Beitrag.
Egal ob Männlein oder Weiblein, alt oder jung, von welchem Fleck der Erde auch immer... hier sind alle gleich viel wert.
Hier kann ich mich persönlich nicht beschweren, ich habe einen verantwortungsvollen Job mit viel Abwechslung und sehr unterschiedlichen Themenschwerpunkten. Das entspricht genau meinen Vorstellungen.
Das sich tatsächlich einer mit diesen Einträgen auseinander setzt und auch immer einen Kommentar dazu schreibt.
Es gibt viele kleine Regeln, wo sofort mit Abmahnung bemaßt werden. Eine Abmahnung ist die allerletzte Warnung, also hier sollte definitiv mehr Fingerspitzengefühl rein. Denn auch so etwas schafft Angst und demotiviert.
Die Überstundenregelung bzw. das Abfeiern sollte definitiv überdacht werden.
Das der Betrieb nicht in der IG-Metall ist, wenn doch zum Großteil Metallverarbeitung stattfindet.
Kein Betriebsrat, das ist auch ein ganz empfindliches Thema. Aber warum, wenn ich doch eine soziale und faire Firma bin, habe ich doch gar nichts zu befürchten.
Das Verbesserungsvorschlagswesen sollte mehr fokussiert werden.
Die Überstundenregelung muss überdacht werden.
Betriebsrat bei ca. 450 Mitarbeiter wäre anzustreben.
Die Vorgesetzten sollten näher an ihren Mitarbeiter dran sein, damit sie die Grundstimmung auch wahrnehmen.
Alles bezogen auf den Produktionsstandort Büchenbach. Sie ist nicht ganz schlecht, da einige kleine Teilgruppen in ihrer Abteilung ein echt gutes Klima haben, aber im großen und Ganzen herrscht eine Grundstimmung von Angst. Nahe zu jeder hat Angst etwas falsch zu machen und am Ende dafür "bestraft" zu werden. Daraus entwickelt sich aber kein gutes Miteinander sondern eher ein Gegeneinander. Um das herauszufinden muss man aber in die nicht ganz unterste Reihe der Mitarbeiter gehen und sehr nah dran sein, als Vorgesetzte.
habe ich oben bei Atmosphäre schon erwähnt.
Naja... bis vor kurzem hat die Gleitzeit, die es gab eine Kernzeit gehabt, womit es nicht wirklich eine Gleitzeit war. Die Kernzeit wurde aufgehoben, was die Folge von Corona ist und man gemerkt hat es sitzen auch viele einfach nur ihre Zeit ab. Am schlimmsten finde ich und deshalb auch die schlechte Bewertung. Zuerst werden die Überstunden bis auf ein paar wenige am Monatsende einfach gestrichen und dann darf man diese auch nicht mal tageweise abfeiern sondern nur im Rahmen der Gleitzeit. Hier gibt es definitiv schönere Lösungen.
Top! E-Autos, eigene Photovoltaikanlage, Mülltrennung usw.
Wie schon oben bei Arbeitsatmosphäre erwähnt, in den einzelnen kleinen Unterabteilungen ist es häufig ein sehr guter Zusammenhalt, doch eben abteilungsübergreifend, mmhh. Auch hat man das Gefühl, dass die "Oberen" ein bisschen von oben herab das Ganze angehen.
Die "alten" Kollegen sind alle sehr angesehen hier ist auch ein sehr guter Umgang.
Was ich anfangs sehr beeindruckend fand, war dass ziemlich viele Junge Leute auf Bereichsleiter-Ebene eingesetzt sind. Allerdings ist hier die Frage warum? Weil man junge Leute fördern möchte oder weil sie einfacher zu beeinflussen sind und eher das machen was die Geschäftsleitung möchte? Diese Frage stelle ich den Raum und soll am Ende jeder für sich entscheiden. Was ich schlimmer finde, dass welche auf ihren Postionen sitzen weil sie schon ewig in der Firma sind und das schon immer machen, diese aber leider auch wenig bis nichts verändern wollen. Obwohl sehr gute Vorschläge von "Unten" kommen, diese werden oft schon im Keim erstickt. Was dazu führt, dass der "Kleine" Mitarbeiter sagt "dann sag ich halt nichts mehr" und dass ist das Schlimmste was einer Firma passieren kann. Oder weil irgendein Familienmitglied schon länger in der Firma ist und den dementsprechenden Einfluss hat, damit diese Stelle mit dem Junior besetzt wird, aber diese junge Person keine Ahnung von dem Bereich hat, was dort wiederum die Mitarbeiter mürbe macht.
Die Büro´s und auch die Arbeitsplätze in der Produktion sind gut ausgestattet. Jedoch was der größte Mangel ist, ist die IT und gerade für die im Büro ist der Computer sein tägliches Handwerkszeug, das muss einfach funktionieren und laufen. Hier ist definitiv Verbesserungsbedarf, was Corona auch sehr deutlich gezeigt hat.
Die Kommunikation ist ganz okay. Sie wurde durch den Newsletter, die schwarzen Bretter usw. ganz gut umgesetzt. Ein wenig schade fand ich, dass die Informationen aus den Bereichsleitermeetings immer etwas spät oder nicht alles rüber kam. Oder wenn man nicht da war, hat man auch keine Email oder sonstiges bekommen, dann wusste man es halt nicht und war dann wieder mal überrascht, wenn man es irgendwann von den anderen erfahren hat.
Ist okay, natürlich gibt es immer Luft nach oben.
Ich gebe nur das Beispiel "Job-Rad", hier sollte man sich Gedanken warum führen die anderen Firmen das alles ein und hat man mit einem E-Bike nicht auch Bewegung... ? Es sind nicht alle Menschen unbedingt auf Triathlon aus.
Aber es gibt auch viele Sportangebote. Laufen, Schwimmen, Yoga, aber alles außerhalb der Dienstzeit natürlich.
Auch die betriebseigene Psychologin ist bemerkenswert.
Ob jung oder alt, ob Frau oder Mann, Religion oder Herkunft alles völlig egal. Das ist echt super und wird hier auch gefördert
Es gibt definitive interessante Aufgaben, man muss nur für sich die richtige finden.
Die öffentliche Verkehrsanbindung ist leider nicht die beste.
Trotz immer weiter wachsender Betriebsgröße, wird stetig versucht das ursprüngliche familiäre Betriebsklima beizubehalten.
Die Büroräume sind modern ausgestattet und werden nach Bedarf auch renoviert.
Memmert ist in der Region / im Landkreis Roth ein sehr angesehener und fürsorglicher Arbeitgeber.
Mithilfe des Gleitzeitkontos kann man seine Arbeitszeiten (natürlich in Absprache mit dem Vorgesetzen) sehr gut selbstbestimmten. Außerhalb der Arbeitszeit werden verschiedene Sportmöglichkeiten angeboten.
In diesem Punkte haben sich leider unsere Weg getrennt. Meine persönlichen Vorstellungen haben leider nicht zu denen von Memmert gepasst.
In Sachen Gehalt war es in meinem Fall guter bis sehr guter Industriestandard.
Mit Sozialleistungen wie betrieblicher Altersvorsorge, frischer/regionaler Kantine, Zuschuss fürs Fitnessstudio und psychologischem Dienst kann man sich nicht mehr wünschen.
Auf Umweltbewusstsein wird durch E-Fahrzeuge, Mülltrennung und regionaler Lebensmittel (wie Milch) geachtet.
Memmert hat seinen eigenen psychologischen Dienst der von allen Mitarbeitenden zu jeder Zeit in Anspruch genommen werden kann.
In meinem Fall kam ich beruflich und privat mit so ziemlich allen Kollegen sehr gut aus.
Die älteren Kollegen sind oft die langjährigen Mitarbeitenden die aufgrund ihrer Erfahrung sehr geschätzt werden.
Je nach Vorgesetzten werden regelmäßig Mitarbeitergespräch durchgeführt in denen man seine Wünsche und Verbesserungsvorschläge mit einbringen kann.
Arbeitsplätze sind teilweise mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet.
Klimaanlagen sind vorhanden, aber nicht in allen Büroräumen.
Es ist deutlich zu erkennen, dass bisher verpasstes derzeit versucht wird aufzuholen und zu verbessern. Durch Maßnahmen wie dem monatlichen Newsletter sieht man eine positive Veränderung.
Egal welche Nationalität, Alter, Geschlecht oder Position - die Mitarbeiter werden gleich und objektiv behandelt.
Leider wurde ich nach meiner Ausbildung nicht in meine gewünschte Abteilung übernommen. Demnach betrafen die Aufgaben mein Interessengebiet eher weniger.
Dennoch wurde ich unbefristet übernommen, das ist mittlerweile nach der Ausbildung in anderen Betrieben / Konzernen kaum noch üblich.
Die Sportler, unsere tollen Trainingsmöglichkeiten (,eidee nur für die Sportler)
Nichts alles bestens
Bessere Sportler einstellen. Die letzten Ergebnisse waren schwach bei den Marathons etc.
Außer man ist Sportler
Wegen den tollen Sportlern
Außer man ist Sportler
Außer man ist Sportler
Außer man ist Sportler
Außer man ist Sportler
Außer man ist Sportler
Außer man ist Sportler
Außer man ist Sportler
Außer man ist Sportler
Außer man ist Sportler
Außer man ist Sportler
Außer man ist Sportler
Alles , gibt nichts positives
Wenn man sich extra operieren lässt um seine arbeit weiterhin ausführen zu können sollte man einen nicht kündigen.
Man wird nicht gelobt. Man macht eh alles falsch.
Schlechtes Image wenn man die Wahrheit kennt.
Sportler haben es gut.
Viel zu viel Plastik Müll , oder Metall Müll
Jeder lässtert über jeden ;)
Ältere Kollegen werden aussortiert
Man kann sich hoch Vögeln ;)
Kommunikation gleich Null. Sagt man etwas wird es einfach ignoriert weil der andere hat ja immer recht.
Gleichberechtigung gibt es nicht außer du kommst nicht aus Deutschland.
So verdient kununu Geld.