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kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessantes Produkt
Fehlender BR
Installation eines Betriebsrats und Orientierung an IG Metall
Atmosphäre wird begleitet von Frustration der Mitarbeiter
Nach außen gut durch Sponsoring von großen regionalen Sportveranstaltungen
Nach außen spielt man die Memmert Family.
Abteilungsintern guter Zusammenhalt
Nicht gut. Man wird nicht ernst genommen
Abteilungsintern gut. In der Organisation einfach schrecklich
Besser wäre man würde sich an einen Tarifvertrag der IG Metall orientieren, da auch Metall verarbeitet wird. Das würde den Mitarbeitern dann auch mal ein Urlaubsgeld bescheren und gerechtere Löhne. Außerdem würde dann die WOchenarbeitszeit auf 37,5 Stunden sinken.
Monotonie
Es gibt so viele Angebote und Leistungen.
- Immer wieder sehr schöne Feste, wie letztes Wochenende
- Die Kantine mit super Essen zu günstigen Preisen, der Kaffee und Wasser ist umsonst.
- Wenn man ein E-Auto hat kann dies immer umsonst geladen werden.
- Sportangebote
Im großen und ganzen finde ich alles super. Perfekt gibt es nie.
Das bin ich auch nicht.
Die Firma soll ich nicht alles gefallen lassen. Es gibt viele Quertreiber, die versuchen schlechte Stimmung zu machen oder mehr "krank" als gesund sind. Das ist nicht gut für die Motivation für Mitarbeiter die gerne in die Arbeit kommen und Ihren Beitrag leisten wollen.
Im gesamten super, habe schon ganz etwas anderes erlebt
Leider suchen viele Kollegen immer das Haar in der Suppe!! Es wird viel gemault und es wird nicht wertgeschätzt was alles für die Mitarbeiter gemacht wird. Ich finde es super was alles geboten wird.
Es wird immer versucht eine Lösung zu finden.
Ich bin zufrieden
Super finde ich das es viele lokale Partner gibt auch seit vielen Jahren, Solaranlage auf fast dem kompletten Dach.
In meiner Abteilung super
Wenn die Arbeit im Alter schwerer wird wird versucht eine Lösung oder Erleichterung zu finden.
Bis jetzt keinen negativen Erfahrungen gemacht. Es gehören immer zwei dazu.
Man bekommt seine Informationen wenn man will. Es kann auch immer gefragt werden.
Es wird auch sehr versucht Frauen für Führungspositionen zu finden. Mehr Frauen wären bestimmt besser.
Immer einen Frage des Blickwinkels, ich kann mich nicht beschwerden. Die Arbeit ist abwechslungsreich
Zu viele vorgesetzt die das sagen haben
Müsste man auf das Personal zugehen und das Kritik annehmen und versuchen zu bessern
Es wird ständig was geändert
Wird eher auf das Image geachtet
Ist noch akzeptabel
Es wird einem sowas nicht ermöglicht
Wird nicht gerecht vergütet
Entspricht nicht das was einem erzählt wird
Kollegen untereinander sind hilfsbereit
Man wird nicht ernst genommen
War mal gut
Kaum bereit zum kommunizieren
Sowas gibt es nicht
Immer wieder was neues
Die Inklusionsinitiativen und die Unterstützung für Mitarbeiter mit Einschränkungen sind positiv hervorzuheben.
Der Umgang ist auf Gruppen begrenzt, die stark voneinander getrennt sind. Diese Trennung wird durch die Führungskräfte weder aufgelöst noch positiv gestaltet, um übergreifendes Zusammenarbeiten zu ermöglichen. Die unhaltbare Situation in einem Medizintechnikunternehmen, das grundlegende Prinzipien und fachliche Kompetenz vermissen lässt.
Die Human Resources Abteilung versucht, ein professionelles Auftreten zu vermitteln und geht das Thema sehr professionell an. Allerdings stimmen viele Prozesse im Kern nicht überein, und die nachgelagerten Themen sind eine Katastrophe.
Es wird wahllos versucht, über verschiedene Kanäle auf Kompetenzen zuzugreifen, die dann aber weder genutzt noch gehört werden.
Die Firma steckt noch in den Neunzigern fest und feiert einfache Maßnahmen als große Erfolge, ohne grundlegende Verbesserungen anzugehen.
Ich kann nur jedem abraten hier anzufangen, es ist es nicht wert!
Memmert schließt Verbessrungen grundsätzlich aus und dass wir einem so auch kommuniziert aus dem mittler(mäßig)en Management.
Das ist hier so, das ist "Memmertstyle", das haben wir schon immer so gemacht!
Wir sind sowieso die geilsten, ohne uns läuft hier nichts!
Zitat Leitung der "m360"
Silo-Denken, Vorverurteilungen bezüglich Ideen und Ratschlägen, starke Fokussierung auf eigene Fähigkeiten, die faktisch nicht vorhanden sind. "Memmert Style" wird als Ausrede genutzt.
Die Außenwirkung ist der einzige Fokus, die "Memmert Familie" soll dies ersetzen.
Das Chaos im Unternehmen führt dazu, dass man jede Minute zur Erholung benötigt. Das psychologische Angebot wird oft in Anspruch genommen.
Viele Führungskräfte aus der Industrie wurden abgeworben, die jedoch nicht in der Lage sind, regulierte Bereiche aufzubauen und systemisch zu entwickeln.
Es gibt viele Wechsel in der Führungsebene, was zu Fragmenten an Methoden und Tools führt, die nie richtig implementiert und etabliert werden.
Das Gehalt wird als "Schmerzensgeld" betrachtet.
Es wird versucht, nach außen hin ein grünes und soziales Image zu vermitteln.
Viele Benefits wurden eingeführt, die jedoch sehr wahllos und wenig effektiv sind.
Das Thema Inklusion wird zwar nach außen gelebt, aber nicht alle Bereiche sind behindertengerecht ausgestattet, und zentrale Dienste sind nicht so gelegt, dass sie von allen ohne Einschränkungen erreicht werden können.
Mit einigen wenigen Kollegen kann man vernünftig arbeiten, aber die Egos der Bereichsleiter und leitenden Angestellten machen es schwer, funktionierende Prozesse zu etablieren.
Einige langjährige Mitarbeiter haben einen hohen Stellenwert, aber einige ehemalige leitende Mitarbeiter treiben das Chaos weiter voran.
Führungskräfte sind unkonkret, sprunghaft, unkoordiniert, unstrukturiert und manipulativ. Es wird mentaler Druck aufgebaut und mit Ängsten und Sorgen der Mitarbeiter gespielt. !eigentlich kein Stern!
Die Firma bietet viele Angebote und Vergünstigungen wie Schwimmtraining und Sportangebote, aber diese entfalten nicht ihren positiven Effekt im Gesamtkontext.
Zu viele Meetings, wahllos zusammengestellte Teams, keine klare Zuordnung von Kompetenzen und Fähigkeiten. Verzerrte Kennzahlen, die den Arbeitsaufwand und den Mehrwert ins Absurde ziehen.
Es gibt Initiativen zur Inklusion von Mitarbeitern mit Einschränkungen, und es wird dafür gesorgt, dass sie sich im Unternehmen bewegen können. Mitarbeiter nehmen dies positiv wahr und kümmern sich intensiv um diese Kollegen.
Alle Mitarbeiter werden gleich schlecht behandelt.
Die Firma bringt keine Innovationen hervor und verwendet nur den Stand der Technik. Grundlegende Prinzipien wie das Vieraugenprinzip, Review und FMEA werden nicht als Basis aller Tätigkeiten genutzt. Es fehlt an fachlicher Kompetenz, Systeme einzurichten, die funktionieren und übergreifend gelebt werden können.
Die familiäre Atmosphäre, das starke Teamgefühl und die klaren Werte des Unternehmens machen Memmert zu einem großartigen Arbeitsplatz. Besonders hervorzuheben sind die nachhaltige Ausrichtung, die hochwertigen Produkte und die innovativen Ansätze in allen Geschäftsbereichen.
Eine noch stärkere Förderung der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit (interdisziplinäres Arbeiten entlang der Wertschöpfungskette).
Manchmal könnten Entscheidungsprozesse etwas schneller und agiler gestaltet werden, um auf neue Herausforderungen flexibler zu reagieren.
Außerdem gibt es in einzelnen Bereichen noch Potenzial für eine stärkere Digitalisierung.
Eine motivierende und kollegiale Atmosphäre, in der man sich wohlfühlt und produktiv arbeiten kann.
Memmert genießt in der Branche ein hervorragendes Image als innovativer und verlässlicher Partner.
Flexible Arbeitszeiten und Verständnis für private Belange schaffen eine ausgewogene Work-Life-Balance.
Vielfältige Weiterbildungsangebote und Entwicklungsperspektiven machen Memmert attraktiv für ambitionierte Mitarbeitende.
Faire Bezahlung mit guten Sozialleistungen.
Memmert setzt auf nachhaltige Lösungen und engagiert sich auch im sozialen Bereich.
Der Zusammenhalt im Team ist stark – man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet gemeinsam an Lösungen.
Ältere Kollegen werden geschätzt und ihre Erfahrung wird aktiv in Projekte eingebunden.
Führungskräfte sind respektvoll, unterstützend und fördern die persönliche Weiterentwicklung.
Moderne Arbeitsplätze mit top Equipment und ergonomischer Ausstattung schaffen ein angenehmes Umfeld.
Die Kommunikation ist offen und transparent. Regelmäßige Meetings sorgen dafür, dass alle auf dem gleichen Stand sind.
Verbesserungsvorschlag: Zusätzlich auf digitale Formate in der internen Kommunikation setzen.
Gleichberechtigung wird gelebt – alle Mitarbeitenden haben die gleichen Chancen, unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten immer wieder Herausforderungen, die einen beruflich weiterbringen.
Ellenbogen statt gemeinsame Ziele
Man nimmt uns auf dem Markt nicht mehr ernst
Viel Arbeit, keine marktreife Ergebnisse
Keine Zeit dafür, heißt es
Im Branchenvergleich ein Witz
Ressourcenverschwendung spielt keine Rolle
Ein einziges Gegeneinander
Die kleben an ihrem Stuhl, den sie durch Günstlingswirtschaft erreicht haben
Sinnlose Arbeiten
Nicht vorhanden, jeder behält Wissen für sich
Wie ein Hamster im Rad
Es wird einem viel geholfen
Momentan nichts
Mehr auf die Leute zugehen.
Sehr angenehm
Auf Image wird sehr Wert gelegt
Es wird auf die Flexibilität geachtet
Wird einem die Möglichkeit gegeben
Es reicht zum Leben ohne Sorgen
Wird drauf sehr geachtet
Sehr gute Kollegen in der Produktion
Respektvoll
Verhalten sehr sachlich
Besser als in anderen Firmen
Einwandfrei
Ja
Immerwieder was neues
Relativ neutral
Habe viel schlechtes gehört
Fast garnicht vorhanden
Es wird keinem was angeboten
Unterdurchschnittlich
Kein kommentar
Es herrscht jeder gegen jeden.
Werden respektiert
Keine lobe, nur negatives wird angesprochen
Schlechte und wenige Hilfsmittel, wenn was neues muss man betteln
Es findet fast keine Kommunikation statt
Büro und Produktion stehen nicht auf gleicher Höhe
Immer das selbe zu tun
- Sportliche Angebote (Firmenpool, Rothseetriathlon, Fitnessstudio uvm.)
- Kantine (Frisches und sehr leckeres Essen für wenig Geld)
- Kurzer Arbeitsweg
- Fehlende Personalstruktur
- Übereilte Entscheidungen ohne Prüfung der Konsequenzen
- Man lernt nicht aus seinen Fehlern
Einfach nur das Sprichwort "mehr zuhören anstatt nur hinhören" sich zu Herzen nehmen.
Man lebt in ständiger Angst etwas falsches zu sagen bzw. etwas falsches zu machen. Auch beim kleinsten Fehler, welcher mal immer passieren kann wird man - wenn notwendig - vor 40 Kollegen rund gemacht anstatt das 4-Augengespräch zu suchen. Daher ergreifen nur wenige Eigeninitiative.
Image hat in den letzte zwei Jahren stark eingebüßt. Memmert war früher einer der beliebtesten Arbeitgeber in Schwabach. Mittlerweile hat sich das stark geändert. Viele bekommen mittlerweile viel mit. Ich werde von Bekannten mittlerweile darauf angesprochen "was bei uns los sei". Auch die Einführung des neuen Wasserbades zum 01.01.2021 - welches bis heute noch nicht wirklich funktioniert - verschlechtert das Image gerade bei Kunden und Händlern.
Ist natürlich Abhängig von der Abteilung. An sich würde ich es aber als befriedigend bezeichnen. Aufgrund von regelmäßiger Fehlplanung muss ca. 60% im Jahr Samstags gearbeitet. Dafür durch verschiedene Angebote wie Schwimmtraining, Yoga usw. die Möglichkeit Dampf abzulassen.
Wenn man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist gibt es natürlich Möglichkeiten Karriere zu machen. Gerade wenn man der Einäugige unter den Blinden ist.
Für Weiterbildungen ist man immer offen. Allerdings sollten diese auf eigene Kosten, ohne Anspruch auf Bildungsurlaub und wenn möglich in Teilzeit gemacht werden.
Es wird zwar immer wieder auf einen Tarifvertrag hingewiesen, allerdings selten daran gehalten. Hier muss man wie bei Beförderungen hoffen hoch im Kurs zu stehen. Ich frage mich deshalb, warum man diesen Tarifvertrag dann überhaupt hat.
Dafür sind die Sozialleistungen gut. Es gibt eine Metallrente, Ermäßigung für Fitnessstudios, gratis Wasser und Kaffee. Allerdings haben das mittlerweile so gut wie alle Firmen. Man versucht dennoch mit diesen Beispielen weiterhin zu Punkten.
Umweltbewusstsein ist definitiv vorhanden. Allerdings tut man sich - wie bei vielen Vorhaben in dieser Firma - sehr schwer etwas in die Tat umzusetzen.
Ansonsten wird sehr viel für wohltätige Zwecke gespendet, auch sportliche Events gefördert.
Alles in einem zumindest in diesem Punkt mal sehr vorbildlich.
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilung war super! Bei Problem wird zusammengehalten und nach Lösungen gesucht. Allerdings ist die Zusammenarbeit Abteilungsübergreifend sehr schwierig. Es werden immer Schuldige in anderen Abteilungen gesucht und gezielt die Kollegen in ein schlechtes Licht gestellt.
Ginge es nur um die Abteilung hätte ich 5 Sterne gegeben.
Würde ich als gut bezeichnen. Es wird auf ältere Kollegen Rücksicht genommen. Auch ausscheidenden Kollegen (durch Rente) wird ermöglicht weiterhin für einen Tag in der Woche zu arbeiten.
Allerdings sieht es bei langdienenden Kollegen im mittleren bis höheren Alter anders aus. Kollegen, welche seit Jahrzehnten alles für die Firma geben werden teilweise nach Krankheit oder Urlaub versetzt oder degradiert.
Sehr offene Gespräche und es wird sich sofern möglich immer die Zeit genommen. Es wird auch hinter seinen Mitarbeitern gestanden. Allerdings zählt das nur für meinen direkten Vorgesetzten. Bei der obersten Managementebene sieht das deutlich anders aus. Daher ein Stern Abzug.
Sehr wechselhaft. Es gibt Abteilungen welche höhenverstellbare Schreibtische haben und Abteilungen mit normalen. Auf Ergonomie in der Werkstatt wird seit kurzen sehr viel Wert gelegt. Ich hoffe, dass das für das Büro bald nachgezogen wird.
Technik ist grauenhaft. Sehr langsames Internet in Büchenbach, veraltete Laptops und regelmäßige Ausfälle von verschiedenen Software oder weil die Serverspeicher urplötzlich voll sind.
An sich ist die Kommunikation gut und man wird schnell Informiert. Allerdings kann ich nur 2 Sterne geben, da die Kommunikation zu gut ist. Oft machen Informationen schon die Runde, bevor man selbst offiziell darüber reden darf. Ebenfalls werden negative Themen nicht mit den betroffen selbst besprochen, sondern man erfährt es sehr schnell üben den "Flurfunk".
Geht man auf die Gleichberechtigung in Bezug auf Geschlechter und Nationalität ein darf man kein negatives Wort verlieren. Egal ob Mann oder Frau, Deutsch oder International, jeder bekommt die gleichen Chancen.
Abzug gibt es dennoch, da Abteilungen an sich unterschiedlich bevorzugt werden und in Bezug auf Gehalt oder Beförderung man auf gute Sympatiehen von der obersten Managementebene hoffen muss. Weiterbildungen und Leistungen leider hierfür nicht auschlaggebend.
Es gibt schon viele interessante und Anspruchsvolle Aufgaben. Allerdings wird das eher als eine Strafe angesehen, wenn man in Projektteams darf. Kann gut sein, dass auf halben Wege entschieden wird, dass man doch nicht mehr weitermacht.
"Familie" wird Gelebt und durch konkrete Angebote an den Arbeitnehmer bewiesen
Nichts
Noch keine
Sehr offene und ehrliche Gespräche in guter Atmosphäre
Sehr gut - guter Arbeitgeber
Absolut in Ordnung - auf den Arbeitnehmer wird Eingegangen
Alles ist Möglich
Überdurchschnittlich und Fair
Vorbildlich
Bisher Einwandfrei, gutes Teamwork ohne Egos - das gemeinsame Ziel ist der Mittelpunkt
Einwandfrei
In meinem Fall. Perfekt und Vertrauensvoll
Sehr gut
Klar, Eindeutig und Verbindlich
Wird Gelebt
Gibt es ohne Ende...
So verdient kununu Geld.