15 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stimmung zwischen den Mitarbeitern ist kollegial. Aber durch hohen Druck und das Gefühl permanent überwacht zu werden, ist die Atmosphäre angespannt und gereizt.
Es ist schwer möglich die Arbeit ohne Überstunden zu schaffen. Auch wird eine permanente Erreichbarkeit so gut wie vorrausgesetzt.
2 Weiterbildungen pro Jahr sind verpflichtend aber werden nicht als Arbeitszeit angerechnet.
Gehalt kommt pünktlich und kann gut ausgehandelt werden.
Die Mitarbeiter sind überwiegend engagiert, motiviert und hilfsbereit. Auch ist der Umgang entspannt und freundlich. Jedoch wird auch extrem viel gelästert und Gerüchte in die und von den Führungsebenen verbreitet.
Kurze Wege zu den Vorgesetzten. Dadurch spürt man deren Launen aber auch unmittelbar. Umgang ist je nach Stresslevel ruppig, Kritik nicht konstruktiv, Fehler werden nicht eingestanden.
Alles gelangt in die Chefetage. Bei jeder internen Frage müssen die Chefs involviert werden. Das führt zu Fehlern, aus Angst zu fragen. Fehler werden nicht aufgezeigt und konstruktiv kritisiert, sondern gesammelt und führen dann ohne weitere Rücksprache zu Konsequenzen.
Die Arbeit ist vielfältig und abwechslungsreich. Persönliche Präferenzen werden je nach Möglichkeit berücksichtigt.
Nichts signifikantes in Anbetracht der negativen Dinge.
Paranoider Kontrollwahn seitens der Chefetage.
Umständliche Informationspolitik welche immer die Chefabteilung erreichen, muss bevor Arbeitsprozesse fortgeführt werden können.
Sind unnütz, weil sie innerhalb des Unternehmens nicht umgesetzt werden
Es fällt selten leicht nach der Arbeit abzuschalten. Das führt dazu, dass viele Kollegen unter Schlafstörungen und dauerhafter schlechter Laune im Büro leiden. Am letzten Urlaubstag oder Sonntag fällt es oftmals schwer sich für den nächsten Arbeitstag zu motivieren.
Es werden 2 Weiterbildungen im Jahr gefordert, werden aber nicht als Arbeitszeit vergütet und müssen vom genehmigt werden. Die Anreise und Unterkunft muss ebenfalls genehmigt werden und wird mit maximal 35 Euro pro Nacht vergütet.
Da die Philosophie dieser Firma in der Anstellung von günstigen Berufseinsteigern beruht, welche aufgrund mangelnder Einarbeitung und der von der Chefetage und dem zu absolvierenden Aufgaben- und Arbeitspektrum ausgehenden unangenehmen Arbeitsatmosphäre selten länger als ein Jahr in der Firma angestellt sind, kann die die Karrierechance in dieser Firma als desolat bezeichnet werden .
Berufserfahrenen ist eine Bewerbung abzuraten.
Es wird verlangt sich weiterzubilden ohne Vergütung. Was bedeutet dass diese in der Freizeit/am Wochenende erfolgen müssten. Andernfalls muss die fehlende Arbeitszeit herausgearbeitet werden. Was arbeitsrechtlich nicht durchsetzbar ist, aber im standardisierten Arbeitsvertrag des Unternehmens.
Die Entlohnung ist für die geforderte Arbeitsleistung und Arbeitsatmosphäre sowie die Tatsache, dass man nur mit einem akademischen Abschluss in dieser Firma abseits des Sekretariat arbeiten darf, eine Frechheit.
Die Entlohnung erfolgt von Beginn an nicht nach akademischen Grad und Fachkompetenz und im späteren Verlauf nicht nach der Leistung sondern nach Sympathie seitens der Chefetage. Die einmalige Möglichkeit der Gehaltsverhandlung im Jahr wird oftmals nicht wahrgenommen, weil viele Kollegen garnicht so lange in der Firma bleiben oder man durch die geballte Ansammlung zu meist unberechtigter destruktiver Kritik im Verlauf des Jahres durch die Chefetage, das Selbstbewusstsein dermaßen zermürbt wird.
Vertragliche Forderung von unentgeltlich zu leistenden Überstunden.
Werden in jeglicher Hinsicht bevorzugt auch wenn diese Fehler verursachen. Der kleine unerfahrene Angestellte der die Suppe dann auslöffeln und bekommt als Dank entweder eine destruktive Kritik, falls das Ergebnis für die Chefetage unbefriedigend ist oder es wird nicht wertgeschätzt.
Der Grund warum eine sehr starke Fluktuation in der Firma herrscht:
Die Personalführung sollte von anderen übernommen werden. Der Chefetage mangelt es an empsthie und einer sozialen Ader. Sie ist aber auch aufgrund ihres hohen Arbeitspensums belastet. Es fällt schwer aufgrund dieser Tatsache diese als Vorgesetzte zu respektieren.
Die Teamleiter und Projektleiter kann man als nächste Vorgesetzte ebenfalls als "normaler" Angestellter e oftmals nicht ernstnehmen. Aufgrund der fehlenden fachexpertise, dem arbeitspensum und der daraus resultierenden Überforderung sind diese oftmals der Position nicht gewachsen.
Gleitzeit obwohl von der Chefetage indirekt eine 24-stündige Aufmerksamkeit erwartet wird. Andernfalls würden nicht nach Ende der Kernarbeitszeit e-mails und Arbeitsanweisungen für schnell zu erledigen Arbeiten im Postfach oder Whats-app Gruppen landen (auch spät abends).
Veraltete Technik.
Essen am Arbeitsplatz weil der Konferenzraum/essensraum oftmals belegt ist.
Innerhalb der Teams vorhanden. Zwischen den einzelnen Teams ausbaufähig. Zur Chefetage aufgrund des persönlichen Umgangs zu den Angestellten oftmals seitens der Angestellten als unangenehm empfunden.
Veraltete Untetnehmenshierarchie welche es neuen Arbeitskollegen erschwären länger als ein Jahr in dieser Firma auszuhalten. Gute arbeit wird nicht wertgeschätzt und belohnt, "weniger gute" Arbeit destruktiv kritisiert obwohl die Ursache dieser mangelhaften Arbeitsleistung oftmals in einer fehlenden oder mangelhaften Einarbeitung neuer Kollegen resultiert.
Gibt auch Berufseinsteigern eine Chance. Einblick in viele verschiedene Arbeitsfelder. Man wird nicht nur als Saisonarbeitskraft eingestellt.
Obere Führungsebene wenig konstruktiv, immer fordernd, ohne je ein Wort des Dankes, unreflektiert und teils cholerisch veranlagt.
Weniger auf Kaffee und Tee setzen, stattdessen auf Kritik konstruktiv eingehen.
Umdenken hin zu realistischen Arbeitszeiten und Anforderungen ans Arbeitspensum insbesondere in stressigen Stoßzeiten.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre mit einem Teil der Kollegen. Konfliktsituationen häufig unter den verschiedenen Arbeitsbereichen (Büro- und Außendienst). Sekretärin top.
Realität und Vorstellung gehen da weit auseinander.
Urlaub richtet sich nach Aufträgen. Wenig Freizeit.
Fortbildungen sind gewünscht, können aber nur wahrgenommen werden wenn sie noch ins Arbeitspensum passen.
Angebot der Altersvorsorge ok.
Für ein Planungsbüro im Bereich Naturschutz und Umweltplanung kein ausgeprägtes Umweltbewusstein.
Kollegen untereinander helfen sich meist wo sie können. Stimmung trotzdem oft schlecht.
Kein Thema, relativ junges Team.
Änderungswünsche und Verbesserungsvorschläge werden oft übergangen. Unrealistische Vorstellungen was Arbeitspensum und Einsetzbarkeit was Mitarbeiter angeht.
Technik ausreichend vorhanden. Jedoch wird einem immer unterstellt man würde sie nicht mit ausreichender Sorgfalt behandeln.
Es wird versucht, allerdings kommen oft nicht genügend Informationen bei jedem Beteiligten an.
Frauen und Männer werden gleich behandelt.
Es ist viel Arbeit vorhanden, die Aufteilung ist insofern gerecht, dass jeder sehr viel arbeiten muss. Projekte werden angenommen wie sie reinkommen.
Offenheit, Zielstrebigkeit, Ehrlichkeit
Manchmal zu viel Rücksicht und Nachsicht mit Kollegen, die nicht mitziehen, denn es geht nur im Team.
Es wird viel durch den Arbeitgeber getan, aber alle müssen sich eibringen.
Offene und ehrliche Atmosphäre mit jedem der sich einbringt
Man bleibt sich in der Sache immer treu und bewegt alles im Rahmen der Möglichkeiten.
Kartierungs-, Planungs- und Naturschutzarbeit muss man lieben. Arbeit und Freizeit lässt sich nie ganz trennen.
Weiterbildung wird gefordert und gefördert. In dieser Tätigkeit ist Weiterbildung permanent notwendig, um auf dem Stand von Wissenschaft, Technik und Planungspraxis zu sein.
Branchenüblich. Betriebsrente. Private Handynutzung. Übernahme Kitabeiträge.
Es wird alles im Rahmen der Möglichkeiten genutzt.
Gemeinsame Aktionen und Zusammenhalt auch über die Arbeit hinaus
Manchmal wird im Übermut des neuen Mitarbeiters den alten Hasen das Wissen abgesprochen.
Fair, offen, ehrlich, manchmal nicht direkt genug
Alles da. Kaffee und Getränke inklusive, schöner Garten
Funktioniert in der Regel gut
Jeder kann sich zu jeder Zeit einbringen.
Jeden Tag neue spannende Fragen und Herausforderungen im Büro und viele Entdeckungen in der Natur.
Die Projektvielfalt und die Gleitzeit.
Den extremen Leistungs- und Zeitdruck. Überforderung der Mitarbeiter. Notwendigkeit von zahlreichen Überstunden bei niedrigem Gehalt.
Mitarbeiter nicht nur fordern sondern auch fördern. Mitarbeitern Mut machen anstatt sie unter Druck zu setzen. Respektvoller Umgang und mehr Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Angestellten.
Hohe fachliche Anforderungen stets unter Zeit- und Leistungsdruck
Eher schlecht.
Urlaub richtet sich oft nach Auftragslage muss ggf. verschoben werden. Überstunden müssen geleistet werden, vertraglich als auch um das Pensum zu schaffen, dass verlangt wird. Privatleben leidet unter dem enormen Druck.
kommt auf den Kollegen an, im Grunde ja, es wird aber auch viel hinter dem Rücken getuschelt
Unrealistische Ziele, zu wenig Kommunikation auf Augenhöhe
Stand der Technik ist ok. Heizung hat nicht richtig funktioniert.
unter Kollegen gut, i.d.R. finden auch Meetings mit allen Mitarbeitern statt. Mit Vorgesetzten schwierig.
Gehälter auf niedrigstem Niveau! Es gibt aber betriebliche Altersvorsorge und Gehälter werden immer pünktlich überwiesen.
Zwischen Mann und Frau ja. Arbeitskräfte werden nicht wirklich geschätzt.
Ständig neue Projekte, wo man viel lernen kann