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kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende und sehr abwechslungsreiche Aufgaben und Projektgebiete. Ich fand die Aufgaben draußen im Gelände immer sehr gut und spannend
Mangelnde Kommunikation und nur negative Kritik, nie wird was positives gesagt, obwohl sich alle Mitarbeiter über die Massen engagieren
Die langsame Einführung von Elektroautos zumindest teilweise würde mehr Umweltbewusstsein demonstrieren (momentan ausschließlich Verbrennungsmotoren bei den Firmenwagen).
Regelmäßige Teamevents werden durchgeführt.
unterdurchschnittliches Gehalt und Urlaubsanspruch, keine Kommunikation und Transparenz
Volle Transparenz den MA gegenüber; Zahlen, Daten, Fakten. Verbesserungsvorschläge annehmen und mit den MA gemeinsam bewerten und umsetzen. MA am Erfolg beteiligen. Viel kommunizieren, Lob und Tadel oft und fair einsetzen und den MA Wertschätzung entgegen bringen.
Es gibt wenig bis kein Feedback - wenn dann nur Kritik. Lob oder Wertschätzung findet nicht statt. Keine Gleichbehandlung, keine faire Betrachtung der erbrachten Arbeit.
Ich kann nichts zum Image der Firma bei Auftraggebern sagen. Da viele Aufträge eingehen, wird es nicht schlecht sein. Es wird auch eine gute Arbeit geleistet. Unter den Mitarbeitenden gibt es viele, die mit vielen Dingen nicht glücklich sind. Ehemalige berichten beinahe ausnahmslos negativ. Da sollte man als Unternehmer normalerweise überlegen, woran das liegt und etwas ändern. Die Mitarbeitenden sind wie überall das größte Kapital der Firma - wenn man vom Chef nicht mal begrüßt wird und auch bei Feiern keine Anwesenheit da ist, ist dieser Gedanke scheinbar nicht verankert.
Dies muss unterschiedlich bewertet werden. Im Büro ist eine gute Work-Life-Balance durch geregelte Arbeitszeiten vorhanden. Im Gelände gibt es stark variierende Arbeitszeiten (sehr zeitig, nachts), oft Arbeit weit von zuhause entfernt und wenig Vorplanung durch zu späte Einsatzpläne. Dass es saisonal schwankt, ist in der Branche normal und sollte jedem MA klar sein. Der Urlaubsanspruch liegt deutlich unter dem Durchschnitt. Im Jahr 2025 sind in den meisten Unternehmen 30 Tage Urlaub normal - oft plus bezahlte Brückentage. Hier muss man kämpfen, um 26 oder 27 Urlaubstage zu bekommen - und das mit Kindern. Dabei gibt es kaum die Möglichkeit der Verhandlung und des Dialoges. Es wird einfach nicht gemacht - Punkt.
Bei jedem Mitarbeitenden heißt es anfangs, es gäbe viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Realität sieht anders aus. Vom Unternehmen geht beinahe nichts aus. Gibt es Bedarfe und man meldet sich, gibt es teilweise nicht mal ein Feedback. Das ist schade, weil es zum Unternehmenserfolg beiträgt, wenn MA gut ausgebildet sind.
Das Gehalt kommt immer pünktlich. Es ist aber sehr gering - Es werden Studienabschlüsse erwartet, aber man zahlt aktuell 20 bis 30 Prozent unter dem Marktdurchschnitt. Damit ist nicht die Branche gemeint, sondern das Durchschnittsgehalt in Sachsen, welches erst kürzlich mit um die 4000 Euro brutto veröffentlicht wurde. Davon können Mitarbeitende hier nur träumen - trotz Studienabschluss. In Gesprächen wird indirekt immer wieder die schwierige Lage des Unternehmens genannt ("[...] wir können grad nicht [..]") - die öffentlichen Jahresabschlüsse mit hohen Gewinnen in den letzten Jahren sprechen eine andere Sprache. Darüber wird im Unternehmen aber nicht gesprochen. Es gibt Zuschüsse zur Kinderbetreuung und Mobilität - das ist gut.
Durch die Arbeit trägt man zu einer nachhaltigeren Welt bei. Dennoch hatte ich das Gefühl, in einem Unternehmen dieser Branche könnte das Umwelt- und vor allem das Sozialbewusstsein (zeigt sich auch am niedrigen Gehalt und Urlaubsanspruch) stärker ausgeprägt sein.
Es gibt viele Kolleg*innen, die sich gut verstehen, Erfahrungen teilen und auch Zeit miteinander verbringen. Trotzdem herrscht insgesamt auch eine Atmosphäre mit viel Klatsch und Gerede. Vor allem zwischen den Mitarbeitenden im Gelände und Büro herrscht gefühlt eine Barriere, wie man es leider in vielen Unternehmen vorfindet.
Da eine hohe Fluktuation herrscht, gibt es nur sehr wenige Mitarbeitende mit vielen Jahren der Zugehörigkeit. Dies ist scheinbar auch nicht gewünscht und wird nicht gewertschätzt. Es kann nur vermutet werden, dass man lieber junge, unerfahrene Jobneulinge haben möchte, die sich mit sehr wenig Gehalt zufrieden geben. Oft sind diese nach unter 2 Jahren wieder weg. Es gibt auch ältere Kolleg*innen - meistens Quereinsteiger, denen die Tätigkeiten liegen und die froh sind, diese Arbeiten durchführen zu dürfen. Sie werden wie alle anderen behandelt.
Seit Kurzem müssen die Teamleiter Zielgespräche führen. MA erhalten einen Vorbereitungsbogen und die Gespräche laufen ordentlich. Dinge aus den Gesprächen werden aber oft nicht umgesetzt und die Entscheidungen liegen dann wieder auf anderer Ebene, wo die Gesprächsergebnisse scheinbar überhaupt nicht in Entscheidungen einfließen. Die Geschäftsführung ist selten da, begrüßt teilweise nicht mal die Mitarbeitenden und kommuniziert fast nie.
Man erhält die Arbeitsmittel (Handy, Smartphone, Laptop) die man benötigt. Allerdings gibt es keinerlei Zuschuss zur Bekleidung, wo man aufgrund der Tätigkeiten dringend sehr gute Funktionskleidung und Schuhe benötigt. Dafür gibt man jedes Jahr sehr viel Geld aus, oder man ist bei Wind und Wetter unpassend gekleidet.
Unternehmenszahlen werden nie vorgestellt und mit den Mitarbeitenden geteilt. Der Einsatzplan kommt 3-4 Tage im Voraus - eine Planung des Privatlebens ist dadurch sehr erschwert. Es muss quasi alles erfragt werden - es gibt wenige Informationen von selbst. Die Geschäftsführung hält nie Reden, stellt nichts vor, kommt zu Festen spät oder gar nicht und ist insgesamt oft abwesend. Man hat das Gefühl, es gibt kaum Nähe zu den Mitarbeitenden.
Man hat das Gefühl, dass Leistung und Anwesenheit sowie Treue wenig zählen. Ich weiß nicht, woran Beurteilungen festgemacht werden - es hat den Anschein, das erfolgt nur nach Sympathie. MA mit Kindern sind weniger flexibel und man bekommt den Eindruck, sie sind deswegen auch wenig erwünscht.
Es gibt viele interessante Aufgaben. Man muss sich aber aktiv anbieten, um ein breites Spektrum bearbeiten zu dürfen. Das ist aber normal und sollte von gut ausgebildeten MA auch eingefordert werden dürfen.
Gerade nichts mehr.
Wer eine enttäuschende Erfahrung vermeiden möchte, fängt bei diesem Unternehmen nicht an!
Fehlenden Professionalität und Wertschätzng der Mitarbeitenden. Es wird überdurchschnittlich viel erwartet und keinerlei Rücksicht genommen oder auch mal eine gute Leistung gelobt, geschweige denn gesehen.
Um die hohe Fluktiation zu minimieren sollte eine Professionalisierung der Einarbeitung und der internen Prozesse erfolgen. Neue Mitarbeiter:innen sollten nicht einfach ins Team geworfen werden und dann alleine klar kommen müssen. Zb. Feedback wäre relevant, bevor einfach gekündigt wird. Auch sollte hinterfragt werden, ob ein eigenes Versagen dazu führt, das gewünschte Ziele nicht erreicht wurden.
Man muss sich um alles selber kümmern, es wird zwar in Aussicht gestellt, das man als neue Mitarbeiter:in abgeholt und im Team eingearbeitet wird, aber in der Praxis passiert es dann nicht. Ein Eindruck der sich durchzog war, dass alles viel heiße Luft mit wenig dahinter ist bei MEP Plan.
Besser als die Realität.
Es wird sehr viel erwartet, wenn jemand nicht mehr kann, muss er:sie solange durchhalten bis die Geschäftsleitung sich dazu herablässt eventuelle was zu ändern, aber damit rechnen sollte man nicht.
Im Vertrag steht, man ist zu 2 Weiterbildungen pro Jahr verpflichtet, praktisch gibt es dann jedoch keine einzige.
Gehalt unterer Durchschnitt.
Jobticket wird anteilig bezahlt.
Kein Weihnachtsgelt, Bonis etc.
k.A.
Oberflächlich ist der Kolleginnenzusammenhalt gut. Da jedoch sehr viel Druck von oben bis nach ganz unten durchgereicht wird, steht jede:r am Ende alleine da und kaum wer setzt sich für einander ein, da alle Angst haben dann selber das Nachsehen zu haben.
Gibt kaum ältere Kolleg:innen. Vor allem werden Berufsanfänger:innen eingestellt, am Besten direkt von der Uni, die noch keine oder wenig Berufserfahrung haben und viel mehr mit sich machen lassen als Ältere. Auch da sie ja darauf angewiesen sind erste Berufserfahrungen zu machen, schade das das ausgenutzt wird.
Schlecht. Die Geschäftsführung ist so gut wie immer abwesend. Die Teamleiter:in ständig in Meetings, Homeoffice oder krankgeschrieben. Fachlichen Austausch gibt es einfach nicht, auch wenn mehrmals in Aussicht gestellt wurde, das dieser möglich wäre oder erfolgen sollte.
Es gibt verstellbare Tische, das ist gut. Die Stühle sind eine Katastrophe, jahrelang durchgesessen. Es wird nur Ikea Einrichtung genehmigt.
Gibt einfach keine. Mitarbeitergepräche mit direkten Vorgesetzen gibt es einfach nicht, man muss sich selbst zurecht finden und wenn dann nicht die gewünschte Leistung erfolgt hat man Pech und es ist das eigene Versagen.
Es ist ein sehr klassisch patriarchal geführtes Unternehmen.
Die Arbeit ist spannend, die Projekte und die diversen Arbeitsbereiche in einem Haus vereint ist interessant. Das war auch der Grund warum ich mich trotz schlechter Bewertungen auf das Unternehmen eingelassen habe. Hat sich leider nicht ausgezahlt und war die enttäuschendste, respektloseste und unprofessionellste Arbeitserfahrung in 20 Jahren.
Im Arbeitsvetrag steht ein Satz, der nach Gesetz ungültig ist.
Bei mehrtätigen Übernachtungen im Gelände: Absitzen der Zeit, bis man wieder arbeiten kann. Diese verlorene Zeit wird nicht vergütet oder anderweitig ersetzt. Es bräuchte daher einen gerechten "Erschwerniszulag" für die Kartierenden, die außerhalb übernachten müssen. Das wäre das Mindesteste, um das nicht vorhandene Privatleben, was man zu Hause hätte, ausgleichen zu können.
Ab auf die Schulbank, 1x1 lernen, Hausaufgaben machen und dann erst eine Firma gründen.
Stress und Druck sowie ggf. Überforderung sind Normalität. Die wenigsten scheinen nicht darunter zu leiden. Der Dienstplan kommt nur Woche zu Woche, was das Privatleben unplanbarer gestaltet. Überforderte Personalabteilung mit langen Wartezeiten auf Emails und Anfragen. Vom Personal selbstgesteckte Deadlines werden wiederholt nicht eingehalten. Kein Betriebsrat vorhanden. Hohe Fluktuation.
Überstunden sind in der Hauptsaison von März bis Oktober völlig normal. Unregelmäßige Arbeitszeiten mit Extremen in Früh und Nacht. (je nach Begehung ist das aber "normal" und gehört dann zur Branche dazu) Trotzdem leidet der Biorythmus darunter. Regelmäßige Vereinstätigkeit am Nachmittag/Abend nicht/fast nicht möglich. Durch Montage(Einsatzgebiete liegen oft auch außerhalb von Tageseinsätzen) übernachtet man im Gebiet, wodurch wiederum das Privatleben darunter leidet.
Top Kollegen. Alle die kartiert haben, wissen wie hart es sein kann, draußen im Gelände unterwegs zu sein.
Unfaires System bei den Begehungen sowie den Übernachtungen auf Montage. Es gibt keine Gleichverteilung. (Manche müssen mehr als andere außerhalb übernachten und manche müssen mehr unliebsamere Begehungen machen, als andere.)
Wird aus Chefsicht großgeschrieben, aber auf dieser und Personalebene in der Praxis wenig/nicht umgesetzt.
Es gibt kein transparentes Gehalts- und Urlaubssystem wodurch Mitarbeitende unterschiedlich vergütet werden. Das Gehalt ist nicht fair/gerecht und nicht auf Ebene eines akademischen Grades. Zu wenig Urlaub.
Je nach Auftraggeber landet man schon mal in schicken Ecken und findet tolle Fauna vor.
Fortbildungsmöglichkeiten
Führungsstil, Arbeitsqualität, Werte & Moral, gegenseitigen Umgang, Bezahlung, Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung innerhalb des Unternehmens, hinter allem muss man hinterherrennen
Mitarbeitendenzentrierter werden, Arroganz ablegen, cholerisches Verhalten ablegen, Mitarbeitenden Vertrauen schenken, Mitarbeitende vernünftig schulen - auch das Personalteam!
Solange man weder mit Personalteam noch mit Geschäftsführung zutun haben muss, ist das Kollegium im großen und ganzen herzlich und freundlich. Von der Geschäftsführung kommt jedoch viel Druck und so kommt es häufig zu einer angespannter Atmosphäre im Büro. Sowohl Personalteam, als auch Geschäftsführung verhalten sich mitunter respektlos und nehmen Mitarbeitende nicht ernst.
An Bigotterie fast nicht zu überbieten was den eigenen Anspruch und die eigene Zielstellung anbelangt.
Da jeder weiß, wer das Problem ist, ist der Zusammenhalt entsprechend groß.
Absolut beratungsresistent was Führungsstil anbelangt. Auch sind viele inhaltlichen Entscheidungen fragwürdig. Aufgrund dessen kommen immer wieder auch Fragen über die Qualität der Ergebnisse auf.
Unterirdisch - teilweise regelrechte Hassmails von den Chefs, keine Kultur von Begrüßung und Verabschiedung in Mails, last-minute Kommunikation auch in wichtigen Belangen wie Arbeitsvertragsverlängerungen.
Intransparentes, willkürliches Gehaltsgefüge bei gleichzeitiger Unterzahlung. Man nutzt aus, dass frisch-fertige Studierenden keine Erfahrung bzgl. Gehaltsverhandlungen mitbringen und verheizt diese. Gelegentlich kann es zu Problemen bei der Gehaltsauszahlung kommen.
Klares Hirarchiegefüge, obwohl das Gegenteil behauptet wird. Machtpositionen werden ausgelebt.
Nette KollegInnen
Überstunden werden verlangt, viel Kritik und wenig Lob, viel Zeitdruck, auf Kritik wird kaum eingegangen
Man sollte mehr auf die Bedürfnisse der ArbeitnehmerInnen eingehen können. Wenn ständig die MitarbeiterInnen wechseln und viele Überstunden machen und sich gestresst fühlen, muss man sich ja eigentlich fragen, ob nicht was Grundlegendes in der Struktur verändert werden müsste. Es bräuchte mehr Unterstützung und weniger Kritik. Und gerade am Anfang mehr Geduld bei der Einarbeitung.
Es gab quasi keine Einarbeitungszeit und es wird viel Druck gemacht
Viel muss in der Freizeit erledigt werden
Die Kollegen waren meist nett, viele fühlen sich ähnlich überfordert
Kaum Kontakt zu den Chefs, wird gefühlt so vorausgesetzt
Kritik gab es viel aber kaum Verbesserungsvorschläge
Sehr interessant aber zu viel auf einmal
Man kann quasi alles absprechen und lösungen für jedes Problem finden. Selbst längere Abwesenheiten kann man absprechen.
Keine Transparenz im Gehaltsgefüge. Wirkt etwas willkürlich
CO2 ausstoß ausgleichen,
Arbeitszeiten und Montagearbeit machen das etwas schwierig. Vieles kann aber abgesprochen werden (z.b. regelmäßige Trainings)
Aufstiegschancen gibt es nur mit abgeschlossenem Studium. Weiterbildung sind sogar gefordert.
Für ein umweltplanungsbüro könnte etwas mehr auf Nachhaltigkeit geachtet werden
Alle Kollegen sind sehr freundschaftlich miteinander, häufig auch privat.
Ist ein sehr junges Team, aber die wenigen älteren Kollegen fühlen sich auch wohl.
Dilen Geschäftsführern gehen viele gerne aus dem Weg. Meine direkten Vorgesetzten sind aber großartig.
Es könnte manchmal mehr positive rückmeldung geben
10/10 und man lernt immer etwas neues dazu.
Firmenwagen, Diensthandy, top Ausrüstung, sogar Fernglas und Bücher, alles da
Überstunden, alles muss stundenlang akribisch dokumentiert werden in Listen und Emails, wenn man schon stundenlang gearbeitet hat, nervt das.
Interessieren sich nicht für Mitarbeiter
Tolle Projekte, viel Natur
Nichts signifikantes in Anbetracht der negativen Dinge.
Paranoider Kontrollwahn seitens der Chefetage.
Umständliche Informationspolitik welche immer die Chefabteilung erreichen, muss bevor Arbeitsprozesse fortgeführt werden können.
Sind unnütz, weil sie innerhalb des Unternehmens nicht umgesetzt werden
Es fällt selten leicht nach der Arbeit abzuschalten. Das führt dazu, dass viele Kollegen unter Schlafstörungen und dauerhafter schlechter Laune im Büro leiden. Am letzten Urlaubstag oder Sonntag fällt es oftmals schwer sich für den nächsten Arbeitstag zu motivieren.
Es werden 2 Weiterbildungen im Jahr gefordert, werden aber nicht als Arbeitszeit vergütet und müssen vom genehmigt werden. Die Anreise und Unterkunft muss ebenfalls genehmigt werden und wird mit maximal 35 Euro pro Nacht vergütet.
Da die Philosophie dieser Firma in der Anstellung von günstigen Berufseinsteigern beruht, welche aufgrund mangelnder Einarbeitung und der von der Chefetage und dem zu absolvierenden Aufgaben- und Arbeitspektrum ausgehenden unangenehmen Arbeitsatmosphäre selten länger als ein Jahr in der Firma angestellt sind, kann die die Karrierechance in dieser Firma als desolat bezeichnet werden .
Berufserfahrenen ist eine Bewerbung abzuraten.
Es wird verlangt sich weiterzubilden ohne Vergütung. Was bedeutet dass diese in der Freizeit/am Wochenende erfolgen müssten. Andernfalls muss die fehlende Arbeitszeit herausgearbeitet werden. Was arbeitsrechtlich nicht durchsetzbar ist, aber im standardisierten Arbeitsvertrag des Unternehmens.
Die Entlohnung ist für die geforderte Arbeitsleistung und Arbeitsatmosphäre sowie die Tatsache, dass man nur mit einem akademischen Abschluss in dieser Firma abseits des Sekretariat arbeiten darf, eine Frechheit.
Die Entlohnung erfolgt von Beginn an nicht nach akademischen Grad und Fachkompetenz und im späteren Verlauf nicht nach der Leistung sondern nach Sympathie seitens der Chefetage. Die einmalige Möglichkeit der Gehaltsverhandlung im Jahr wird oftmals nicht wahrgenommen, weil viele Kollegen garnicht so lange in der Firma bleiben oder man durch die geballte Ansammlung zu meist unberechtigter destruktiver Kritik im Verlauf des Jahres durch die Chefetage, das Selbstbewusstsein dermaßen zermürbt wird.
Vertragliche Forderung von unentgeltlich zu leistenden Überstunden.
Werden in jeglicher Hinsicht bevorzugt auch wenn diese Fehler verursachen. Der kleine unerfahrene Angestellte der die Suppe dann auslöffeln und bekommt als Dank entweder eine destruktive Kritik, falls das Ergebnis für die Chefetage unbefriedigend ist oder es wird nicht wertgeschätzt.
Der Grund warum eine sehr starke Fluktuation in der Firma herrscht:
Die Personalführung sollte von anderen übernommen werden. Der Chefetage mangelt es an empsthie und einer sozialen Ader. Sie ist aber auch aufgrund ihres hohen Arbeitspensums belastet. Es fällt schwer aufgrund dieser Tatsache diese als Vorgesetzte zu respektieren.
Die Teamleiter und Projektleiter kann man als nächste Vorgesetzte ebenfalls als "normaler" Angestellter e oftmals nicht ernstnehmen. Aufgrund der fehlenden fachexpertise, dem arbeitspensum und der daraus resultierenden Überforderung sind diese oftmals der Position nicht gewachsen.
Gleitzeit obwohl von der Chefetage indirekt eine 24-stündige Aufmerksamkeit erwartet wird. Andernfalls würden nicht nach Ende der Kernarbeitszeit e-mails und Arbeitsanweisungen für schnell zu erledigen Arbeiten im Postfach oder Whats-app Gruppen landen (auch spät abends).
Veraltete Technik.
Essen am Arbeitsplatz weil der Konferenzraum/essensraum oftmals belegt ist.
Innerhalb der Teams vorhanden. Zwischen den einzelnen Teams ausbaufähig. Zur Chefetage aufgrund des persönlichen Umgangs zu den Angestellten oftmals seitens der Angestellten als unangenehm empfunden.
Veraltete Untetnehmenshierarchie welche es neuen Arbeitskollegen erschwären länger als ein Jahr in dieser Firma auszuhalten. Gute arbeit wird nicht wertgeschätzt und belohnt, "weniger gute" Arbeit destruktiv kritisiert obwohl die Ursache dieser mangelhaften Arbeitsleistung oftmals in einer fehlenden oder mangelhaften Einarbeitung neuer Kollegen resultiert.
Gibt auch Berufseinsteigern eine Chance. Einblick in viele verschiedene Arbeitsfelder. Man wird nicht nur als Saisonarbeitskraft eingestellt.
Obere Führungsebene wenig konstruktiv, immer fordernd, ohne je ein Wort des Dankes, unreflektiert und teils cholerisch veranlagt.
Weniger auf Kaffee und Tee setzen, stattdessen auf Kritik konstruktiv eingehen.
Umdenken hin zu realistischen Arbeitszeiten und Anforderungen ans Arbeitspensum insbesondere in stressigen Stoßzeiten.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre mit einem Teil der Kollegen. Konfliktsituationen häufig unter den verschiedenen Arbeitsbereichen (Büro- und Außendienst). Sekretärin top.
Realität und Vorstellung gehen da weit auseinander.
Urlaub richtet sich nach Aufträgen. Wenig Freizeit.
Fortbildungen sind gewünscht, können aber nur wahrgenommen werden wenn sie noch ins Arbeitspensum passen.
Angebot der Altersvorsorge ok.
Für ein Planungsbüro im Bereich Naturschutz und Umweltplanung kein ausgeprägtes Umweltbewusstein.
Kollegen untereinander helfen sich meist wo sie können. Stimmung trotzdem oft schlecht.
Kein Thema, relativ junges Team.
Änderungswünsche und Verbesserungsvorschläge werden oft übergangen. Unrealistische Vorstellungen was Arbeitspensum und Einsetzbarkeit was Mitarbeiter angeht.
Technik ausreichend vorhanden. Jedoch wird einem immer unterstellt man würde sie nicht mit ausreichender Sorgfalt behandeln.
Es wird versucht, allerdings kommen oft nicht genügend Informationen bei jedem Beteiligten an.
Frauen und Männer werden gleich behandelt.
Es ist viel Arbeit vorhanden, die Aufteilung ist insofern gerecht, dass jeder sehr viel arbeiten muss. Projekte werden angenommen wie sie reinkommen.
So verdient kununu Geld.