452 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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452 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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452 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre im Team und der Versuch, durch freie Einteilung der Arbeitszeit die Work-Life-Balance im Griff zu behalten.
Der AG ist getrieben durch den Konzern, der sparen muss. Vor wenigen Jahren noch ward Ihr stolz darauf, Eure MA zu schützen und Projekte auch mal abzulehnen, wenn die Kappa nicht reicht. Jetzt wird die Arbeit hemmungslos verdichtet und die MA krank gemacht. Warum lasst Ihr Euch das gefallen? Lt. Euren Reden bei Betriebsfesten wollt Ihr eine People Company sein. Dann geht auch entsprechend mit den Leuten um.
Schafft diesen internen Potenzialprozess für interne MA ab und verlasst Euch darauf, was die MA an Leistung zeigen. Ihr kennt die Leute.
Warum diese Ungerechtigkeit im Vergleich zu neuen Mitarbeitern beim Einstellen für eine Führungsposition?
Die hier zu beobachtende Arbeitsverdichtung beeinträchtigt natürlich auch die Arbeitsatmosphäre. Siehe hierzu auch "Arbeitsbedingungen". Die Atmosphäre in den Teams ist allerdings gut.
Innerhalb des Mutterkonzerns genießt das Unternehmen einen guten Ruf. Innerhalb der GmbH ist das eher gemischt bis weniger gut.
Das unter Arbeitsbedingungen beschriebene Phänomen wirkt sich natürlich auf die Work-Life-Balance aus. Positiv ist, dass der MA von sich aus jederzeit seine Arbeitszeit reduzieren oder erweitern kann (wenn das mit den Projektinteressen vereinbar ist, und es eine Teilzeiitstelle gibt.) Auch die Freie Einteilung der Arbeitszeit und die Möglichkeit, im HO zu arbeiten wirken sich positiv auf die Work-Life-Balance aus.
Für interne Mitarbeiter sehr schlecht:
Wenn sich ein externer MA auf eine Teamleiterposition bewirbt, wird er quasi auf Grund eines Einstellungsgespräches und eines AC eingestellt.
Für interne MA sieht das anders aus. Ein interner MA muss erst einen mehrstufigen Prozess der Ausbildung durchlaufen und sich "sichtbar machen" (wie hat das der externe Kollege hinbekommen?), bzw. mehrere lange Gespräche mit dem Chefchef über sich ergehen lassen, obwohl er lange als sog. "Potenzialträger" gehandelt wird.
Liebe Vorgesetzte und HR: Ihr solltet das Potenzial Eurer Leute Kennen. Was soll das? Und warum wird externen MA mehr vertraut als internen, bekannten Leuten?
Zu alldem kommt erschwerend hinzu, dass dank "Arbeitsverdichtung" wenig Zeit bleibt, die Angebote zur Weiterbildung zu nutzen.
Ich arbeite derzeit in zwei Teams.
Die Arbeitsatmosphäre ist i.d.R. gut bis sehr gut. Die Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig, wo sie können und arbeiten gemeinsam am Gelingen des Projektes.
Dies ist natürlich auch davon abhängig, in welchem Team man sich gerade befindet. Im Team A funktioniert das alles super, mit bester Stimmung, im Team B funktioniert das leider nicht mehr ganz so gut.
Es wurde endlich das Thema Vorbereitung Ruhestand im BR angegangen, daher kann ich das jetzt etwas besser bewerten. Dank an den Betriebsrat! Ich hätte mir etwas mehr Freiheiten in dem Bereich gewünscht, aber wir sind schon einen deutlichen Schritt vorangekommen. Derzeit ist es möglich, bis zu einem Alter von 63 Jahren eine Abfindung über ein Jahresgehalt gemeinsam mit dem Hut zu nehmen. Das ist natürlich deutlich weniger, als im Mutterkonzern aber immer noch besser als nichts. Mir ist noch nicht aufgefallen, dass Ältere Kollegen irgendwie abgeschoben wurden, habe aber gelegentlich von solchen Fällen gehört.
Im Grunde ganz gut, die direkten Vorgesetzten sind, mit Blick auf das Phänomen "Quiet Hiring" und "Arbeitsverdichtung" (Arbeitsbedingungen) auch nur getriebene ihrer Vorgesetzten. In diesem gegebene Rahmen verhalten sie sich meistens so fair sie können. Das kann ich zumindest von meinem direkten Vorgesetzten sagen. Bei anderen sieht das schon wieder anders aus.
Das war mal viel besser. Im Moment sind "Arbeitsverdichtung" und "Quiet Hiring" an der Tagesordnung und werden praktiziert, bis im wahrsten Sinne des Wortes "Der Arzt kommt".
Davon haben natürlich 33,33% aller Beteiligten (Kunde, Mitarbeiter, Arbeitgeber) etwas - der Arbeitgeber:
Der Mitarbeiter liefert Arbeit ab, bei der auf Grund der Überlast die Qualität leidet.
Der Kunde erhält in mittelmäßiger Qualität die Aufgaben erledigt.
Der Arbeitgeber kann einen teuren MA abrechnen.
Positiver Nebeneffekt für den Arbeitgeber: Da die Arbeit auf Grund der Überlast nur noch mittelmäßig erledigt werden kann bei der Einkommensüberprüfung die Leistung auch nicht mehr allzu hoch bewertet werden. Damit hat die GmbH gleich noch ein paar Euro Gehalt gespart.
Zusatzleistungen: Fast alle dieser Zusatzleistungen sind irgendwie durch den normalen MA verfügbar. Allerdings ist das je nach Standort unterschiedlich und, wenn man z.B. am Standort Stuttgart Essenszulage nutzen möchte, nur mit viel zusätzlichem Fahraufwand möglich. Daher ist das Thema sehr differenziert zu betrachten.
Die Mitarbeiter werden über das nötigste informiert. Die "Wasserfallkommunikation" enthält alles, was man unbedingt wissen muss - aber eben auch nicht mehr. Über weiterreichende Entscheidungen wird der Mitarbeiter allerdings außen vor gelassen, Mitsprache ist gar nicht mehr möglich. Das war früher anders.
Besonders negativ ist, dass viele Entscheidungen, die einen persönlich betreffen (Karriere, Gehalt, Stellen) in einem Gremium getroffen werden, bei dem einem MA jedes Mitspracherecht verweigert wird. Ich darf zwar vorher meine Meinung in langen Sätzen niederschreiben, das scheint aber im Nachhinein wenig wert zu sein. Nachdem dieses Gremium zusammengesessen hat, bekommt man diverse Entscheidungen vorgesetzt - ohne Mitspracherecht. Das war allerdings noch nie wirklich anders.
Mit Blick auf die Arbeitsatmosphäre und den direkten Vergleich mit den Kollegen im Konzern ist das Einkommen nicht wirklich gut, allerdings i.d.R. besser, als außerhalb des Unternehmens.
Ich konnte noch keine unfairen Behandlungen von Frauen, Queeren Mitarbeitern, Ausländischen Kollegen o.ä. erkennen. Unser Team ist bunt gemischt und über den Globus verteilt. Das interkulturelle ist im Moment so das einzige, was Spaß macht.
Die Aufgaben sind größtenteils interessant und entsprechen dem, was man in der IT in seiner jeweiligen Rolle erwartet.
Grundsätzlich gut, da ein MB-Gruppe Unternehmen
Für ANÜs keine Möglichkeiten
Einige verlassen schon das Unternehmen
IT im Eimer
ANÜs haben gar keinen Status
kollegialer Umgang, Spass bei der Arbeit haben ist erwünscht :-)
Es wird auf Lebenssituationen und Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingegangen
Die Arbeit in den Teams ist unser höchstes Gut
Altersteilzeit ist noch in der Mache...
Fordernd, fördernd, unterstützend und fair
Offenheit und Transparenz sind gelebte Praxis
Mega spannende Projekte mit hoher strategischer Relevanz
Der ewig jammernde Mutterkonzern
elementare Dinge wie Kaffeeautomaten oft defekt
Viele Freiheiten, mit neuen Technologien arbeiten.
Viele neue kompliziertere Prozesse, anscheinend nur um der Veränderung willen.
Hängt natürlich vom Team und insbesondere Teamlead ab
Bis jetzt noch 100% Homeoffice möglich
Von Teamlead abhängig
Entscheidungen von Konzern und GF oft nicht nachvollziehbar
Alle Mitarbeiter, inkl. Praktikanten, werden gleich behandelt. Jede Arbeit wird geschätzt und unterstützt. Es wird viel Wert auf Zusammenarbeit und Kommunikation gelegt.
Die hilfsbereite und gute Stimmung in der Firma, Kollegialität, die Weiterbildungsmöglichkeiten, flache Hierarchien, flexible Arbeitszeiten (und -orte)
Mehr Klarheit schaffen für einzelne Mitarbeiter im Bezug auf die Zuordnung zu Stufen und wieder mehr Flexibilität bei längeren Urlauben/Sabbaticals einführen
Sehr kollegiale Atmosphäre und alle sind sehr hilfsbereit
Allgemein ist die Work-Live-Balance sehr gut, mit sehr flexiblen Arbeitszeiten, Überstunden können alle abgebaut werden und es wird auch Rücksicht auf die persönliche Situation genommen. Einzige Verbesserungsmöglichkeit wäre aus meiner Sicht noch die Möglichkeit einer Sabbatical-Regelung oder eine Art Langzeitkonto.
Aus meiner Sicht hat man viele Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln und auch regelmäßige Trainings zu machen, die Karrieremöglichkeiten sind vielleicht nicht immer so gut. Vor allem die Zuordnung zu Stufen war nicht immer so ganz klar und nachvollziehbar für mich.
Es gibt eine aktive Nachhaltigkeitsgruppe im Unternehmen und auch eine ESG Strategie. Es wird einem auch die Möglichkeit gegeben sich zu informieren oder mitzuarbeiten.
Super Zusammenhalt unter den Kollegen, im Team herrscht gute Stimmung
Ich konnte noch keine Unterschiede im Umgang mit älteren oder jüngeren Kollegen feststellen.
Mein Vorgesetzter berücksichtigt meine Wünsche und hat auch Interesse an der Weiterentwicklung der Mitarbeiter. Bei Problemen kann man immer auf ihn zugehen und er bemüht sich um eine Lösung der Probleme.
Wir haben sehr große Flexibilität was den Arbeitsplatz angeht und mobiles Arbeiten ist auch kein Problem. Es gibt natürlich immer Möglichkeiten die Ausstattung noch etwas zu verbessern (z.B. auch die letzte Generation von Notebooks oder Headsets), aber ich bin im Allgemeinen zufrieden.
Allgemein sehr gut und es finden auch viele Infoveranstaltungen zu allen möglichen Themen statt, wo jeder teilnehmen kann. Manchmal finde ich allerdings, dass wir auch transparenter kommunizieren könnten.
Ich hatte bisher keine Probleme mit Gleichberechtigung im Unternehmen
Man kann selbst auch Einfluss auf seine Aufgabenbereiche nehmen und sich gut weiterentwickeln
Flexible Home-Office Regelungen ermöglichen eine gute Work-Life Balance. Für Angestellte mit Kindern oder privaten Terminen ist dies optimal.
Abwesenheit der Mitarbeitenden am Standort macht das Büro zu einer Geisterstadt und sehr unattraktiv für Berufseinsteiger (Aufgrund der Home-Office Arbeit). Als Berufseinsteiger ohne Verpflichtungen wie Kinder o.ä. bevorzuge ich das Arbeiten im Büro, um möglichst die Kollegen kennenzulernen und mehr zu lernen.
Es hat echt interessante Projekte und tolle Menschen / Arbeitskollegen von denen man viel lernen kann.
Siehe die oben genannten Punkte.
Mehr Konfliktbereitschaft und vor allem eine bessere und direkte Kommunikation wäre sehr wünschenswert.
Wenn mobiles Arbeiten / Home-Office erlaubt sind, ist die Balance ganz in Ordnung. Es gibt aber immer wieder heiße Phasen, in denen man viele Überstunden anhäuft. Auch hier kommt es wieder stark auf den Vorgesetzten an
Wenn man mich fragt: mehr Schein als Sein.
Grundsätzlich kann man sich weiterbilden und die Weiterbildung werden auch genehmigt. Leider gibt es bzgl. technischer Weiterbildungen nur wenig Möglichkeiten sie gezielt weiterzubilden. Und je nach Vorgesetztem muss man gut Begründen, warum man diese Weiterbildung machen möchte.
Das ist meiner Erfahrung nach komplett vom Team abhängig. Ich hatte schon super Team-Kollegen und auch schon gegenteiliges.
Suboptimal ist es, dass Teams nicht selten gegeneinander Arbeiten, weil zwei Projekte fast das Gleiche tun, man sie aber nicht konsolidiert.
Siehe hierzu auch "Umgang mit älteren Kollegen"
Das ist leider auch so ein Punkt, der mich bei MBTI beschäftigt hat. Ich selbst bin ja noch relativ jung.
Enttäuschenderweise habe ich mit erlebt wie man einen älteren Kollegen in ein anderes Projekt "abgeschoben" hat. Ich habe mich mit dem Kollegen immer gut verstanden und habe seine direkte Art sehr geschätzt, so war er ein der wenigen Stimmen die auch mal etwas infrage gestellt haben und ihre Meinung offen und ehrlich äußern. Das war auch der Grund warum er "gegangen wurde".
Stark von der Führungskraft abhängig, habe Gutes wie Schlechtes erlebt. Leider haben die meisten Team-Leads die ich so hatte keine wirkliche Vorstellung davon was welcher Mitarbeiter genau macht.
Zunächst ist es ja schon einmal gut, wenn man überhaupt einen Team-Lead hat bei der Fluktuation.
Ich habe schon erleben dürfen, dass Zielvereinbarungen des Vorjahrs für die Katz waren, weil ein neuer Team-Lead kam. Da wurde die "Evaluation" natürlich zur Farce.
Allgemein ist die Kommunikation hinten herum einfach nicht förderlich.
Mein Eindruck war, dass Führungskräfte meistens wenig konfliktfreudig sind und auch öfters Probleme einfach aussitzen.
Nasenfaktor: Was ich ganz furchtbar finde ist, wenn man versucht unliebsame Kollegen mit "Maßnahmen" loszuwerden.
Wenn ein Kollege seit je her im Home-Office arbeitet und zum Headquarter 5h Arbeitsweg hat; und dann fordert, dreimal die Woche vor Ort zu sein ohne sich auch nur an einer Unterbringung/Hotel zu beteiligen, so gleicht das m.M.n. einer indirekten Kündigung/Gehaltssenkung. So wird dann versucht sich von unliebsamen Mitarbeitern zu trennen, die man eben nicht so einfach Kündigen kann.
Als Entwickler o.ä. bekommt man anständige Hardware. Im Home-Office / mob. Arbeiten, muss man sich allerdings selbst um einen gescheiten Stuhl und Schreibtisch kümmern. Gut finde ich, dass man die freie Wahl zwischen Windows, Mac und Linux hat. Leider variiert der Support stark und als Linux-Nutzer ist man manchmal etwas aufgeschmissen.
"Hinten herum", da kann ich mich den anderen Bewertungen nur anschließen. Das ist natürlich Team abhängig, aber ich habe beides in verschiedenen Teams erleben dürfen. Gerade die Kommunikation der Team-Leads aber auch des Upper-Managements lassen zu wünschen übrig. Die relative hohe Fluktuation unter den Führungskräften/Team-Leads macht die Lage leider nicht besser.
Was ich immer wieder beobachten konnte ist, dass nicht miteinander, sondern übereinander redet. So sitzt man dann in einem Meeting und bespricht Themen in absichtlicher Abwesenheit der betroffenen Person, statt eine Direkte und ehrliche Kommunikation anzustreben. Das führt dann auch nicht selten zu den üblichen "Stille-Post-Problemen", Frust und ist für den Teamgeist nicht gerade zuträglich.
Dieses Kommunikationsproblem gab es aus meiner Sicht auch mit den Kunden. Wenn man bspw. bemängelt, dass man als Einziger in dem Team gewisse Prozesse, wie Peer-Reviews nicht erwartungsgemäß einhalten kann und die Frage nach der Sinnhaftigkeit von Agile/Scrum in einem Ein-Mann Entwickler-Team stellt.
Ein Nebenprodukt des ganzen ist, dass man noch mehr unnötige Meetings hat.
Es mangelt an Leuten, die ehrlich den Mund aufmachen.
Okay, aber unter dem Branchendurchschnitt. Man sollte hier bei der Gehaltsverhandlung auf jeden Fall mind. 10k mehr fordern als man erhalten möchte.
Die gibt es auf jeden Fall. Ich hatte Glück und war fast immer in für mich interessanten Projekten unterwegs.
Man muss sich gezielt selbst die Aufgaben/Projekte suchen, denn es kann sonst gut vorkommen, dass man sonst zwei Jahre für die Tonne entwickelt hat.
Weiterbildungsmöglichkeiten, Arbeitsatmosphäre, Möglichkeit mit neuesten Technologien zu arbeiten, Work-Life-Balance
Keine Kantine am Standort
Angleichung des Gehalts an IGM Tarif
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