454 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
454 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
454 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Kollegen und Kolleginnen, die es echt drauf haben.
Die MBTI war mal ein modernes Unternehmen, mit moderner Arbeitskultur - in der flache Hierarchien nicht nur ein Phrase waren. Neuerdings wird das immer unwichtiger und eine Führungskultur der 80iger Jahre hält Einzug. Super schade.
Nehmt doch bitte Eure Angestellten ernst. Bitte keine Management-Phrasen. Wir durchschauen das ;)
Büros in Ulm sind mittlerweile nicht mehr auf der Höhe der Zeit
Kein Kommentar nötig. Die Atmosphäre war von Beginn an perfekt und ich musste noch nie dran arbeiten.
Gleitzeit, Teamevents etc alles dabei
Ist mir jetzt leider noch nichts bewusst.
Es wird sich Zeit für einen genommen. Einziger Punkt: Manchmal wenn man nicht selbst dahinter ist, wird vieles gerne aufgeschoben.
Mein Team einschließlich des Managers war eine sehr gute Mischung, natürlich kein Garten ist ohne Unkraut aber im großen und ganzen hat es mir Spaß gemacht mit dem Team, sowohl dienstlich als auch privat.
Die aktuelle Ausrichtung des Top-Managements, Einsparungen auf "Kosten" von Mitarbeiter indem bspw. Events kurzfristig auf "Befehl von Oben" abgesagt werden. Der autoritäre Führungsstyl kommt im Unternehmen einfach nicht gut an, man versucht möglichst "unter dem Radar" zu bleiben.
MBTI sollte sich auf die alten TSS-Werte zurück besinnen und Mitarbeiter an der ersten Stelle setzen, nicht die Kosten.
Mehr eigenständiges unternehmerisches Denken und Agieren.
Die Arbeit bei der TSS hatte Spaß gemacht. Seit sich der Firmennamen geändert hat, haben sich die Zeiten geändert: Es gibt einen noch nie da gewesenen Kostendruck von oben. TSS: 5 Sterne, MBTI: 1 Stern.
Das Image im Konzern ist ok, eines zwar externen, aber etablierten Partner.
In mein Arbeitsbereich wurde auf die Bedarfe der Mitarbeiter stets Rücksicht genommen. Bspw. war spontaner Homeoffice auch vor der Krise problemlos möglich.
Weiterbildungsangebote sind hervorragend (5 Sterne).
Den Abzug gibt es für Karriere: diese ist sehr stark von Beziehungen und Politik abhängig. Das sind primäre Faktoren, ob man überhaupt für die "Laufbahn der Auserwählten" zugelassen wird.
Wer das US-style "just do it" sucht, wird es hier nicht finden.
Das Gehalt liegt in den niedrigeren Bereich des marktüblichen Range. Ich war mit mein Gehalt zufrieden, aber viele andere Kollegen eher weniger.
Beim Thema Gehalt koppelt sich die Firma zu stark am Konzern, hier ist mehr Mut, sich selbst unternehmerisch zu positionieren, wünschenswert.
Bei den Druckern wurde kein recycling-Papier genutzt, häufig kam es vor, dass bspw. in nicht genutzten Räumen das Licht brannte.
Es gibt zwar Behälter für Müll-Trennung aber die entsprechende Awareness muss noch geübt werden.
In mein Arbeitsbereich war der Zusammenhalt großartig.
Ältere Kollegen wurden in mein Arbeitsumfeld völlig in Team integriert und es hat Spaß gemacht, von deren Erfahrung zu profitieren.
Ich war mit mein direkten Manager sehr zufrieden (5 Sterne), jedoch mit dem top-Management, vor allem seit dem Wechsel der Geschäftsführung eher unzufrieden (1 Stern).
Die Arbeitsbedingungen in Büro sind gut, höhenverstellbare Tische und Markenstühle, curved Monitore sind Standard.
In Homeoffice bestand die Möglichkeit, den Stuhl, Monitor, etc. auch zuhause zu verwenden.
Ein Stern Abzug wegen fehlender Klima in Sommer.
Es wird viel kommuniziert, aber das meiste aus dem top-Management ist politisch und unklar. Häufig muss der direkte Manager retten, was drei Stufen über ihn schief gegangen ist.
Es wird viel für die Gleichberechtigung der Frauen getan, Männer bleiben auf der Strecke.
Die Aufgaben an sich können interessant sein, wenn man bereit ist, sich auf Neues einzulassen. Man muss sich aber auch im Klaren darüber sein, dass das Unternehmen ein Dienstleister und 100%-Tochter der Mercedes-Benz ist, somit bleiben die (etwas besseren) Häppchen, die von Konzerntisch herunter fallen.
Kann ich nicht beurteilen, da das Team allgemein sehr jung war.
Es wäre schön, wenn vorab geplant wird welche Aufgaben ein Praktikant übernimmt und es einen klaren Fahrplan gibt für die Praktikumszeit. So bestand die meiste Zeit aus warten.
Keine Perspektive
Ständig kommt einer neuer CIO mit tollen Strategien und alle klatschen.
Arrogantes Auftreten der Geschäftsführung
Und deren Bereichsleiter und Teamleiter
Die Mitarbeiter fragen anstatt die Leads
super !!
Tolle Chancen an Schulungen und Konferenzen im In-und Ausland teilzunegmen
Könnte immer besser sein
Transparent !
Kann an der einen oder anderen Stelle halt nicht beeinflusst werden, wie es immer in der Projetkarbeit ist
Respektvoller und wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitern
Respektvolle und wertschätzen der Umgang mit den Mitarbeitern
Budget kann selbst verplant werden
Home-Office oder Büro, man hat selbst die Wahl
Ermöglicht Flexibilität, spannende Aufgaben, spannende Entwicklung in den nächsten Jahren
Offene, wertschätzende Kultur. Alle Personen sind offen und helfen einem weiter.
Zwar 40 h pro Woche, aber sehr viel Flexibilität in Bezug auf Zeit und Ort
Viele verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten (Udemy, Seminare, Konferenzen und externe Trainings), spannender Potenzialprozess
Das Gesamtpaket ist sehr überzeugend, jährliche Gehaltsüberprüfung
Bisher nie etwas Negatives mitbekommen, das Team generell ist aber auch sehr jung.
Offene, ehrliche Kommunikation. Führungskräfte fördern ihre Mitarbeitenden und versuchen, passende Karrierewege aufzuzeigen.
Home-Office bis zu 100% möglich, man bekommt Hardware nach Hause geliefert
Regelmäßige Strategie-Updates, alle Informtionen werden im Intranet geteilt.
Es entsteht zunehmend eine Atmosphäre der Frustration.
Es gibt zwar eine 40-Stunden Woche mit unterdurchschnittlichem Gehalt - aber den Mitarbeiter:innen wird im Großen und Ganzen absolutes Vertrauen entgegen gebracht, sodass die Arbeitszeit recht frei gewählt werden kann.
Es gibt eine coole Nachhaltigkeitsgruppe - leider findet sie wenig offene Ohren.
Viele richtig coole Leute - die Duz Kultur bringt es mit sich, dass eine Zusammenarbeit schnell effizient wird und oft auch private Treffen richtig Klasse sind.
Der alte weisse Mann (der nicht immer alt ist) netzwerkt halt geschickt und verhindert Veränderungen. Schade.
Überdurchschnittliche Wochenarbeitszeit bei unterdurchschnittlicher Bezahlung :(
Die Kommunikation ist selten ehrlich.
Es wird viel kommuniziert - intern gelten die Regeln des alten weissen Mannes.
Die richtig innovativen Aufgaben kriegen wir leider nicht ab.
So verdient kununu Geld.