52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Anspruchsvolle Themen, eine starke Marke und ein professionelles Kundensegment machen das Arbeitsumfeld attraktiv. Wer gestalten möchte, kann viel bewegen.
Weniger gut sind an manchen Stellen die Prozessschwere, Doppelarbeiten und fehlende Pragmatik im operativen Alltag.
Hilfreich wären noch schlankere Prozesse, klarere Verantwortlichkeiten und weniger operative Doppelarbeiten. Zudem würden schnellere Entscheidungen, transparentere Kommunikation und konsequente Priorisierung den Arbeitsalltag deutlich erleichtern.
Die Marke ist im Markt bekannt und genießt bei vielen Kunden hohes Vertrauen.
Das Haus verfügt über einen traditionsreichen Namen und eine gute Positionierung im Markt. Intern wie extern wäre eine noch klarere Zukunftserzählung hilfreich.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt solide, hängt im Alltag aber stark von Terminlage und Veranstaltungsdichte ab. Homeoffice ist mit 40% pro Woche möglich. Bei Abendveranstaltungen erfolgt ein zeitnaher Ausgleich in den folgenden Wochen.
Es bestehen Entwicklungsmöglichkeiten, insbesondere für engagierte Mitarbeitende mit Eigeninitiative. Noch klarere Karrierepfade und strukturierte Weiterbildung würden zusätzlich helfen.
Die Vergütung ist marktgerecht und die Sozialleistungen solide. In einzelnen Bereichen könnte eine noch stärkere leistungsbezogene Differenzierung motivierend wirken.
Nachhaltigkeit und verantwortungsvolles Handeln spielen eine sichtbare Rolle. Gleichzeitig gibt es Chancen, diese Themen intern noch stärker erlebbar zu machen.
Im Team erlebe ich einen guten kollegialen Umgang und eine hohe Hilfsbereitschaft. Besonders in intensiven Phasen unterstützen sich die Kolleginnen und Kollegen gegenseitig.
Führung wird professionell und leistungsorientiert wahrgenommen.
Das Arbeitsumfeld ist professionell und die Rahmenbedingungen sind insgesamt gut. In operativen Prozessen gibt es punktuell noch Potenzial für mehr Effizienz und weniger Reibungsverluste.
Die interne Kommunikation ist grundsätzlich vorhanden, könnte an einigen Stellen aber noch klarer schneller u. konsistenter sein.
Wer Verantwortung übernehmen möchte, findet hier ein spannendes Umfeld.
Sehr nette Kollegen
Flexibler Arbeitgeber
Man überarbeitet sich nicht, aber das Unternehmen ist professionell
Nach der Modernisierung und dem Umbau auch auf dem neuesten Stand der Technik
Je nach Abteilung gibt es viele ältere Kollegen, aber das hängt wie gesagt von der Abteilung ab und es gibt auch einige jüngere Kollegen.
Sehr angenehm und viel Platz, Büros wurden erst modernisiert.
Sehr gut
Die Kollegen ziehen an einem Strang wie in einer großen Familie
Löblich, kann die negativen Kommentare hier absolut nicht nachvollziehen. Die Hierarchien sind flach und die Vorgesetzten sind respektvoll, anspruchsvoll, professionell, konstruktiv und immer freundlich.
Sehr angenehm.
Ja, da die Bank recht klein ist, sind die Aufgaben dementsprechend vielfältig.
Manche Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit.
Leider das meiste ist sehr wackelig und toxisch.
Am besten einen Großteil der Führungskräfte austauschen. Es gehen leider immer die falschen Kollegen. Nur bleiben immer die schlechtesten Führungskräfte im Unternehmen.
Leider sehr toxische Führungskräfte.
Öffentliche Wahrnehmung war zwischenzeitlich besser. Mehr Schein als Sein.
Das ist sehr unterschiedlich: manche Kollegen werden bis zum burnout ausgenutzt und andere arbeiten quasi nichts.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten
Gehalt wird pünktlich bezahlt. Auch wenn man sich fragt, wie die Firma das schafft.
Manche Grüppchen halten gut zusammen. Ansonsten jeder gegen jeden.
Die Mehrheit ist „älter“.
Das ist das schlimmste: absolut toxische und unfähige Führungskräfte. Mobbing ist an der Tagesordnung und das wird „von ganz oben“ so vorgelebt: es wird gelogen, über jeden wird hergezogen und schlecht geredet - von Führung keine Ahnung und die oberste Führung ist nie in Deutschland und hat vom deutschen Markt auch wenig Ahnung. Absolut Peinlich, überfordert und wird von der Belegschaft überwiegend nicht mehr ernst genommen. Oft hat man das Gefühl, dass besonders jüngere weibliche Kollegen besonders im Vordergrund stehen. Untereinander wird Fehlverhalten geduldet und gedeckt. Wirklich katastrophal!
Relativ veraltet
Sehr intransparent und es wird viel gelogen.
Kaum weibliche Führungskräfte
Im Zusammenhang mit der Gruppe gibt es ab und zu auch interessante Aufgaben.
Zentrale Lage
Ignoranz der Führungskräfte
Zuschließen komplett veraltet
Teils hohe Belastung durch Zusatzprojekte
Nette Kollegen aber im grossen und ganzen gibt es nicht allzu viel gutes in dem Hause
Führungskräfte hatten kein Charisma und keine Vorbildfunktion
Keine Machtmenschen als Führungskräfte einstellen sondern Leaders
Nette Kollegen aber im grossen und ganzen gibt es nicht allzu viel gutes in dem Hause
Führungskräfte hatten kein Charisma und keine Vorbildfunktion
Keine Machtmenschen als Führungskräfte einstellen sondern Leaders
Merck Finck ist ein Name in der Branche. Die Mutter Quintet Private Bank noch nicht so bekannt
Hängt vom Team ab. Mein Team ist unter anderer sehr offen und mal geht der eine früher oder der andere bleibt länger
Muss aktiv selbst angesprochen. Einen automatischen Karrierepfad oder Weiterbildungen gibt es. Wer nicht fragt bekommt auch nichts
Alles im oberen Bereich. Nur eine Nahverkehrskarte oder Essensschecks fehlen.
Bankgeschäft wandelt sich zu Nachhaltigkeit. Das ist in der gesamten Branchen zu spüren
Unter einander ist die Hilfsbereitschaft sehr groß
Normal. Sehe da keinen Unterschied
Normale Jahresziele mit Jahresgesprächen und 5x5 Vertriebs zielen
Notebook, IPad, Handy, PC für die 2 Tage Homeoffice, alles kein Problem
5 Jahre und mehr wurde kaum nach außen kommuniziert. Intern könnte besser sein und hängt stark vom Vorgesetzten ab
Sehr unterschiedlich.
Das Tempo der Veränderung zum Negativen.
Tradition und Innovation besser in Einklang bringen.
Toxisch
Katar ist immer ein Thema.
Druck und Arbeitszeiten über jedes normale Maß.
Wenn Du jung und willig bist: okay.
Es wird gut bezahlt. Anders bekommt man auch keine Mitarbeiter.
Nach außen nachhaltig, nach innen Kapselkaffee und keine Mülltrennung.
Es gibt solche und solche, wie überall. Aber die Kollegen, die den Zusammenhalt torpedieren, werden von den Vorgesetzten nicht eingefangen.
Jung wird gepusht, alt aussortiert.
Hängt vom Vorgesetzten ab. Aber auch hier hängt das Verhalten Dir gegenüber vom Erfolg ab.
War mal direkt, schnell und wertschätzend. War mal.
Immer stärker durch Standardisierung und Druck geprägt.
Die zentrale Lage des Büros. Jährlich gibt es einen Merck-Finck-Tag für alle Mitarbeiter mit nettem Rahmenprogramm, um sich in angenehmer Freizeit-Atmosphäre auszutauschen.
Wenn man die Probezeit überstanden hat, ist man unkündbar - unabhängig von Leistung und Verhalten. Das schafft eine negative Unternehmenskultur und ein toxisches Arbeitsumfeld für Leistungsträger.
Rigoros gegen Fehlverhalten von Mitarbeitern und Vorgesetzten vorgehen. Es gibt Mitarbeiter und Vorgesetzte die seit Jahren wiederholt wegen teilweise schwerem Fehlverhalten auffallen und nicht ein Mindestmaß an Berufsethik leben. Leistungsträger haben daher keine Wahl als das Unternehmen zu verlassen. Die Unternehmenskultur wird von Vorgesetzten vorgegeben. Wenn man dienstalte Mitarbeiter trotz Scheitern in Teilbereichen in Führungspositionen hebt, verstärkt man die vorhandenen, seit Jahren nicht erfolgreichen, Strukturen. Alte Strukturen müssen durch Mitarbeiter von extern aufgebrochen werden.
Mobbing und Hetze gegen Führungskräfte und Leistungsträger wird seit Jahren toleriert. Dies ist abteilungsübergreifend und in die höchsten Führungsgremien bekannt. Wer sich den Alteingesessen Kollegen in diesem Verhalten nicht anschließt, sondern die Bank voranbringen möchte und im Interesse der Kunden arbeitet, gerät ins Fadenkreuz und wird skrupellos von zumeist dienstalten Kollegen angegangen.
Das Image ist gut und es dringt überraschend wenig nach draußen. Mittlerweile haben durch eine Neueinstellungswelle ab 2017 viele Leistungsträger von extern das Unternehmen nach wenigen Jahren wieder verlassen. Deren Erfahrungsberichte kratzen merklich am Image.
Mit 35 Stunden kommt man locker hin und kann gut mit der Masse mitschwimmen - wenn einem das reicht. Es wird sehr wenig erwartet, weil alle Leistungsträger das Unternehmen relativ schnell wieder verlassen. Es ist sehr einfach zu den Besten zu gehören und fachlich positiv aufzufallen. Dafür muss man sich nicht verausgaben.
Wer will, der kann. Wer gut verhandelt bekommt CFA und/oder CAIA bezahlt. Erfolgsabhängig. Ansonsten die Standardschulungen aus der Branche. Grundsätzlich ist das fachliche Niveau niedrig. Von den meisten Kollegen kann man wenig lernen, weil die das bisschen relevantes Know-How ungern teilen. Karriere kann hier jeder machen, wenn man fachlich geringe Ansprüche hat und ethisch flexibel ist.
Wer lange genug dabei bleibt, temporäres Glück bei Vorgesetzten hat, die sich für einen einsetzen und wer gute Leistung zeigt, die einen Mehrwert bietet, kann sich von einem durchschnittlichen Einstiegsgehalt auf ein respektables Grundgehalt hocharbeiten. Dies sorgt aber für Missgunst bei den alteingesessenen Mitarbeiter, die in der Regel für ihr Dienstalter sehr schlecht verdienen und keine Einstellungschance bei Wettbewerbern haben. Das Unternehmen arbeitet seit Jahren defizitär - so ist es der öffentlichen Presse zu entnehmen. Dadurch fällt der Bonus, der vom Unternehmenserfolg nach unten hin abhängig ist, grundsätzlich wesentlich geringer aus, als vereinbart. Der Bonus setzt damit keinerlei Incentivierung für bessere Leistung und es bleibt eigentlich nur das Grundgehalt, das mit hoher Dienstzugehörigkeit mit etwas Glück und Durchhaltevermögen attraktiv sein kann. Viel leisten muss man für sein Gehalt nicht, weil man unkündbar ist. Ein Aufstieg im Unternehmen ist relativ simpel, wenn man mitspielt und sich mit den Alteingesessenen gut stellt und nicht zu negativ durch positive Leistung auffällt. Berufsethik kann einem im Weg stehen.
Kaffeekapseln und hochmotorisierte Dienstwagen. Nach außen wird ein grünes Image gezeigt, mit Ökobranding, das auch vor einer temporären Umgestaltung des Firmenlogos mit Fischen zur angeblichen Plastikvermeidung keinen Halt macht. In den Kundenräumen wird mit Mahagonitischen ein Premium-Image zur Schau gestellt, gleichzeitig aber ein Nachhaltigkeitsimage aufgebaut. Hier wird weder Diversität, noch Umweltbewusstsein glaubhaft gelebt. Bei der Nachhaltigkeit heißt es: So viel wie nötig, so wenig wie möglich. Mit der Eigentümerstruktur ist ohnehin jede Form von Umwelt- und Sozialbewusstsein unglaubwürdig.
Die alteingesessenen Kolleginnen und Kollegen haben sich verbündet. Neue Mitarbeiter werden nicht gerne aufgenommen und auch nicht gut eingearbeitet. Dies liegt an geringer fachlicher und sozialer Kompetenz. Die geringe Expertise möchte man nicht teilen um seinen Job nicht zu "gefährden". Man sollte in der Probezeit nicht durch zu gute Arbeit oder zu großes Engagement bei den Alteingesessenen Kolleginnen auffallen, weil man sonst schon in der Probezeit beseitigt wird. Es ist eine eingeschworene Truppe, die zusammen hält und sich persönlich ein angenehmes Umfeld geschaffen hat.
Eine Gruppe dienstalter Mitarbeiterinnen hat es sich gemütlich gemacht und verteigt den Status Quo. Mit Unterstützung des Betriebsrates sind diese unkündbar und können bis zur Frührente mit Mitte 50 ihre Jahre absitzen und ein Verhalten an den Tag legen, mit dem man in der Branche eigentlich nicht überleben kann. Es gibt keine Grenzen beim Fehlverhalten, weshalb man hier entspannt seine Jahre absitzen kann.
Die Vorgesetzten sind in der Regel nicht durch besonders gute Leistung oder gute Qualifikation in der Position, sondern durch lange Dienstjahre in die Position gerutscht. Es wird selten ein erfahrener Profi von extern geholt. Wenn doch, dann sind diese schnell wieder weg, weil sie durch die Unternehmenskultur nichts voranbringen können oder von den Alteingesessenen zermürbt und beseitigt werden. Die Neubesetzung der Führungsposition erfolgt dann durch die vorhandenen Mitarbeiter, denen es oft an fachlicher Qualifikation fehlt. Es werden auch dienstalte Mitarbeiter wieder in die gleiche Position gehoben, in der sie Jahre zuvor gescheitert sind, weil das Gras hier sehr schnell über Dinge wächst. Es wird streng auf Hierarchien geachtet. Vorgesetzte sind ausschließlich auf ihr eigenes Wohl aus und schreiben sehr gerne ihre Namen auf die Arbeit ihrer Mitarbeiter ohne eigene Expertise oder Arbeitsleistung beigesteuert zu haben.
Hetze, Mobbing und offene Beleidigungen in der Abteilung sind fest etabliert und abteilungsübergreifend und bis in die höchsten Führungsgremien bekannt. Leistungsträger werden durch Sonderboni als "Schmerzensgeld" zum bleiben bewogen. Wer fachlich und sozial kompetent ist und die Chance hat zu wechseln verlässt das Unternehmen. Für Leistungsträger herrscht ein toxisches Arbeitsumfeld.
Als Mitarbeiter erfährt man das Wichtigste ausschließlich über den Flurfunk. Der funktioniert sehr gut. Es wird nicht offen und ehrlich kommuniziert. Hierarchien werden bei der Kommunikation penibel eingehalten, was oft zu Situationen führt, die ein Mindestmaß an Wertschätzung und Achtung gegenüber anderen Menschen vermissen lässt.
Fachliche Kompetenz wird geschätzt und Mitarbeiter entsprechend stark gefördert - männlich und weiblich. Der Großteil der Mitarbeiter ist lange im Unternehmen (Altersschnitt bankweit um die 50). Man kennt sich, hilft sich gegenseitig bei Positionsbesetzungen und der Machterhaltung und verteidigt den Status Quo gegen neue Mitarbeiter von extern und verhindert frischen Wind im Unternehmen. Männer und Frauen haben die gleichen Chancen.
Das Unternehmen ist fachlich Green-Field. Man hat volle und umfangreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Man kann durch sehr geringes Engagement und Expertise sehr schnell positiv auffallen und sich große Gestaltungs- und Entscheidungsfreiheiten erarbeiten.
So verdient kununu Geld.