136 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
136 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
136 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angespannt und Falschheit
Nein!!
Lautstarke Degradierung vor Anderen!!!! Geschmackloses Verhalten!!!
Wichtige Informationen werden vorenthalten, schlechte Umgangsformen
Angespannt! Selbst denken / Eigeninitiative nicht gewünscht!
Nach aussen wird viel dargestellt aber die internen Zustände sind anders!
Falschheit!!
Man wird mal wieder überrumpelt!! Beim Vorbeigehen wird einem schnell was hingeworfen mit Ansage! Gern auch disqualifizierend!!
Die familiäre Arbeitsatmosphäre und das man spürt, das Vertrauen in die Mitarbeiter und deren Handeln gesetzt wird.
Könnte noch bekannter werden.
Der Inhaber ist sehr nah an der Mitarbeitern und man versucht diese regelmäßig zu strategischen Plänen auch abzuholen.
Man kann sich unternehmerisch denkend frei entfalten um die gesteckten Ziele zu erreichen.
Einige Kollegen sind hilfsbereit und freundlich, das erleichtert den Alltag.
Die Ausbildung deckt verschiedene Bereiche ab, sodass man Einblicke in unterschiedliche Abläufe bekommt.
Arbeitszeiten sind in der Regel angemessen.
Azubis werden oft ignoriert oder als Last empfunden.
Eigene Aufgaben und Verantwortung bekommt man selten.
Ausbildungsleitung wirkt teilweise überfordert, unsicher und nach Autorität suchend.
Karrierechancen für Azubis sind begrenzt, offene Stellen werden häufig extern besetzt.
Externe Einsätze, wie z. B. in Hammelburg sollten endlich so stattfinden, dass Azubis nicht mehr im Hotel ohne Küche, Kühlschrank etc. verbringen müssen. 2 Wochen ohne kochen zu können ist im kleinen Hammelburg ohne Restaurants eine Zumutung.
Azubis von Anfang an aktiv einbinden und echte Verantwortung übertragen.
Strukturierte Einarbeitung in Abteilungen ermöglichen, sodass man mehrere Wochen fest mitarbeiten kann.
Bessere Betreuung und klare Orientierung durch die Ausbildungsleitung.
Übernachtungen und externe Einsätze besser organisieren, z. B. Unterkünfte mit ausreichender Grundausstattung.
Mehr Bemühungen, Azubis das Unternehmen attraktiv zu machen, um Motivation und Karrierechancen zu fördern.
Die Stimmung hängt stark von den Kollegen ab. Einige Teams sind sehr freundlich und hilfsbereit.
Trotz offener Stellen in gewünschten Bereichen wird häufig jemand Externes bevorzugt. Viele Azubis müssen dann eine ungeliebte Position übernehmen oder das Unternehmen verlassen. Für die, die sich drei Jahre Mühe gegeben haben, ist das sehr enttäuschend.
Die Arbeitszeiten waren in der Ausbildung in Ordnung. Längere Tage oder Überstunden kommen eher selten vor, zumindest im normalen Ausbildungsalltag.
Die Vergütung entspricht dem Standard, mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Die Ausbildungsleitung/begleitung hat bei mir eher Unmut hinterlassen. Die Ansprechperson wirkte oft überfordert, suchte nach Autorität und konnte selten klare Orientierung oder Struktur bieten. Sie war in keinem Moment die Person an die man sich bei Problemen wenden wollte. Das hat die Ausbildung unnötig schwer gemacht und den Lernspaß gemindert.
Der Spaß kam häufig zu kurz, weil man in vielen Abteilungen nur daneben sitzt, zuguckt und kaum selbstständig arbeiten darf. Motivation und Freude am Lernen leiden darunter, auch wenn einzelne Kollegen versucht haben, die Zeit angenehmer zu gestalten.
Eigene Aufgaben bekommt man selten und wenn dann sind es immer die gleich Aufgaben die sonst niemand tun will. Man wird meist nur beobachtend eingesetzt und darf wenig Verantwortung übernehmen. Das Gefühl, wirklich etwas beitragen zu können, tritt nur sehr selten auf.
Die Abwechslung ist vorhanden, da man in verschiedene Bereiche reinschnuppert. Leider fehlt die Möglichkeit, einmal mehrere Wochen wirklich fest in einer Abteilung zu arbeiten, um tiefere Einblicke zu bekommen. Oftmals sind es nur 1-2 Wochen in jeder Station. Dadurch bleibt vieles oberflächlich.
Als Azubi hatte man oft das Gefühl, eher eine Last zu sein. In manchen Abteilungen wird man fachlich ignoriert, obwohl man motiviert ist und mitarbeiten möchte. Immer wieder kommt zudem der Eindruck auf, dass Azubis grundsätzlich kaum interessieren – man spürt kaum Bemühungen, uns das Unternehmen näherzubringen oder für eine spätere Mitarbeit zu begeistern.
Gute Sozialleistungen
Es wird nichts gegen Führungskräfte unternommen, die sich nicht professionell gegenüber Mitarbeitern verhalten.
Führungsverhalten mancher Vorgesetzter hinterfragen
Der Schein trügt
Nicht besonders bekannt.
Gute Sozialleistungen
Nach außen werden ein paar PR-Aktionen im Bereich Soziales gemacht
Kommt darauf an
Es gibt ältere Kollegen.
Das gilt sicher nicht für alle, aber meine Erfahrung: Unprofessionell, unzeitgemäß. Nach außen "we are family", "ihr seid die besten ", "ihr seid so toll". Das gilt so lange, bis man eine abweichende fachliche Meinung äußert, dann kann es ganz schnell hässlich werden. Übertriebenes Micromanagement, Kontrolle, Geläster, persönliche Abwertung, verbale Entgleisungen. Das Vorgesetztenverhalten sollte in Teilen dringend auf den Prüfstand.
Verbesserungswürdig
Ohne echte Verantwortung und ohne sein eigenes Fachwissen einbringen zu dürfen, ist es doch recht langweilig, wenn man alles exakt genauso machen soll, wie der Chef es selbst machen würde.
Viel lobenswertes kann ich leider nicht sagen, außer die bereits erwähnten Punkte.
Die Bank hat sich sehr gewandelt in den letzten Jahren. Als der Senior Chef noch in der Bank war fühlte man sich als Einzelner wichtig und gesehen, auf einer Feier verteilte der Senior an jeden Mitarbeiter eine Tafel Schokolade und sagte: Ich möchte jeden von ihnen glücklich machen.. damals wehte noch ein andere Wind…. mittlerweile wird nur noch Wert auf Wachstum gelegt. Der einzelne zählt nicht mehr und jeder ist ersetzlich.
Mehr Fairness, gleiche Regeln für alle Mitarbeiter umsetzen. Konstruktive Kritik auch mal annehmen und Konsequenzen ziehen.
Gerade in Hammelburg muss man aufpassen was und wem man etwas sagt. Es gibt sehr viele Kollegen/-innen, die einem ins Gesicht lächeln und dann hinten rum lästern. Ich denke das liegt vielleicht auch an der ländlichen Gegend. Lästerei gehört hier zum guten Ton.
Das Image ist gut, darauf wird auch viel Wert gelegt… allerdings werden viele Bewertungen der Bank online von aktiven Mitarbeitern geschrieben. Es wird auch aktiv um Arbeitgeber und generelle Bewertungen der Bank online gebeten. Positive Bewertungen natürlich. Mehr als opulente Firmenfeiern statt Gehaltserhöhungen spiegeln den Schein nach außen wieder.
Flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit und Home Office.. hängt vom Team und deinem Verhältnis zu deinem Vorgesetzten ab. Es gibt durchaus Kollegen/-innen, die nur 1 Tag in der Woche ins Büro kommen und ihre Arbeitszeit täglich flexibel gestalten. Die Mehrheit kommt allerdings 3 mal die Woche ins Büro, hat feste geregelte Arbeitszeiten und muss durchaus gewillt sein regelmäßig Überstunden zu leisten. Je besser man sich mit dem Vorgesetzten versteht desto mehr ist für einen drin.
Hier ist man selbst gefragt. Weiterbildung wird gefördert, aber man muss sie selbst voran treiben. Karriere hängt oft auch von Vitamin B ab.
Sozialleistungen sind lobenswert zu erwähnen. Zuschuss zur Kinderbetreuung , Zuschuss zu öffentlichen Verkehrsmitteln, VWL, bAV… ein bisschen unfair ist, dass man in der ländlichen Region auf das Auto angewiesen ist und dann keinen Fahrtkosten Zuschuss erhält, sowie auch kinderlos leer aus geht. Gehalt im Vertrieb und Gehalt in der Verwaltung sind 2 komplett verschiedene Stiefel. In der Verwaltung ist das Gehalt schon im Vergleich zu anderen Banken (auch den big playern) unterdurchschnittlich. Gehaltserhöhungen sehr selten, Anfragen auf Erhöhungen werden ignoriert und immer wieder aufgeschoben. Wer zu oft fragt bekommt keine Audienz mehr beim Vorgesetzten, bis man irgendwann resigniert.
Wie überall, mehr als Mülltrennung wird nicht gemacht. Mehr Digitalisierung wird angestrebt, aber da hängt ganz Deutschland einfach hinterher.
Kommt auf das Team an, 80% der Kollegen/-innen würden einen aber für ihren eigenen Vorteil verkaufen.
Das muss man positiv bewerten, hier wird jeder mit durchgezogen. Habe nie mitbekommen, dass jemand entlassen wird, selbst wenn die Leistung sehr gering ist.
Fairness und offene ehrliche Kommunikation gibt es nicht. Wer mit seinem/-r Vorgesetzten „dicke“ ist, wird besser behandelt. Wer Arbeitsweisen oder Entscheidungen in Frage stellt und nicht zu 110% für die Bank lebt gilt schnell als Querulant.
Die derzeitigen alten Räumlichkeiten in Hammelburg sind maximal einen Stern wert, wenn überhaupt. Der Standort München und bereits umgebaute Filialen sind allerdings top. Vor allem springt beim Umbau immer ein schöner Gemeinschaftsraum raus. Positiv zu erwähnen ist, dass in Hammelburg ja ein Neubau in Arbeit ist.
Der Wert „offen und ehrlich“ wird hier nur gelebt insofern es sich um Lob oder selbst Beweihräucherung handelt. Kritik wird hier ungern gehört. Im Team sind alle Kollegen zwar einer Meinung, dass dieses und jenes Vlt nicht so passend gehandhabt wird, vor dem Vorgesetzten wird aber immer nur gelächelt, damit man ja nicht negativ auffällt.
Grundsätzlich bekommt man Aufgaben seinem Können entsprechend. Es ist nicht immer abwechslungsreich aber das ist ja überall so. Man hat auf jeden Fall immer zu tun, Langeweile kommt nicht auf - manchmal ist es aber auch phasenweise zu viel.
Falschheit!! Es werden auch unschöne Methoden angewandt und Mitarbeiter unschön behandelt!
Nicht vorhanden! Jeder gegen Jeden!
Viel Show nach außen! Viel soziales nach außen! Die internen Methoden sprechen eine andere Sprache!!!!
Gehälter sollten der Arbeitsintensität, -komplexität, dem Ausbildungsniveau und Berufsjahren angepasst sein. Nicht willkürlich.
Manchmal spürt man Anerkennung, aber gelobt wird man nie.
gutes Image
Gleitzeit und Homeoffice möglich.
Wer möchte der kann aber alles im Rahmen.
Manche arbeiten im Team aber viele nur für sich. Es wird eigentlich nie gefragt, ob man arbeit abnehmen kann, stattdessen sitzen die Leute einfach die Zeit ab.
Oft werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt.
Eigentlich gut, jedoch gehen persönlich wichtige Themen unter bis man nicht mehr nachfragen möchte.
Teilweise mehrere Leute im Büro und Technik macht oft Probleme trotz monatlicher Updates.
Regelmäßige Meetings und gute Kommunikation im Intranet.
Gehalt ist willkürlich und man hat keine Chance darüber zu sprechen. Gehalt kommt aber pünktlich und gute Sozialleistungen (VWL,BAV)
Absolute Gleichberechtigung meiner Meinung nach.
Niemand arbeitet sich zu Tode. Wer viel kann bekommt mehr Aufgaben, wer nicht bekommt weniger und leichtes.
Eigeninitiative und Eigenverantwortung wird gefordert und gefördert. Flexible Arbeitszeiten, man hat Gestaltungsmöglichkeiten in seinem Arbeitsbereich
Eher familiär, man ist ein Team und hat eine gemeinsame Mission
Offene, ehrliche und respektvolle Kommunikation
Man wird regelmäßig via Intranet oder auch direkt durch die Geschäftsleitung informiert
Möglichkeit auf Homeoffice besteht, genauso wie viele gute Benefits vorhanden sind
Leider immer noch sehr Papierlastig
So verdient kununu Geld.