143 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Standort München (HBF)
habe ich schon genannt - aber vor allem Gleichgültigkeit. Man redet immer alles schön. Nur, ist es wirklich schön oder will man es sich schönreden? Macht es vielleicht Sinn auch mal realistisch draufzuschauen? Die Leute vertrauen der Anonymität der jährlichen Umfragen nicht. Das ist doch schon ein Thema. Also nimmt man nicht daran teil bzw. schreibt nicht die Wahrheit, um - mit dem Gedanken "die lesen den Namen eh", positiv aufzufallen. Was eine Verzweiflungstat. Das ist doch lächerlich und sagt sehr viel aus. Ich denke, die Bank hat viel Potential, aber so wird das nichts. Zudem zu schnell und zu groß gewachsen, mit der Folge, dass alles zum Drahtseilakt wird.
Werte und Kultur leben und auch prüfen. Es gibt genug Kolleginnen und Kollegen, welche auch unehrlich sind und nur etwas super schön vorspielen, weil eben hinten herum unkollegial gelästert und über alles geschimpft wird. Und das beeinträchtigt das Betriebsklima stark. Auch Führungskräfte gehören kritisch hinterfragt.
Im Forum in München gibt es zahlreiche Kununu-Auszeichnungen - aber die haben viele Unternehmen. Auch Kritik an Kununu: diese Vergabe "Top-Arbeitgeber" gehört bisschen geschärft. Nur so motiviert man bewertende Unternehmen WIRKLICH besser zu werden. Eine vergangene Bewertung hier könnte mit Blick auf Schreibweise auch von der HR kommen. Offenbar werden Mitarbeiter angehalten "schön" zu schreiben. Aber ist das real? Und vor allem ist es zu Ende gedacht? Was bringt es denn, "schön" zu schreiben, wenn vor Ort die Realität Einzug hält und man dann merkt, dass das Geschriebene tw. nicht der Realität entspricht. D.h., man muss vor Ort anfangen "aufzuräumen", damit auch die Motivation und damit Bewertung gut wird.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Nur, eine Weiterempfehlung - nicht mit gutem Gewissen. Da gibt es noch viel zu tun. Vor allem fairness on the job, profession on the job. Durch die gesamte Hierarchie durch.
Kununu-Frage "loben die Vorgesetzten?":
definitiv NEIN. Ich muss mich vielen Vor-Bewertern anschließen. Viele "Vorgesetzte" (es gibt wenige gute) sind schlecht und nicht professionell. Es geht nicht nur um "Fachliches". Viele (sowohl in München als auch Hammelburg) können nicht wirklich mit Menschen. Deswegen eben "schlecht". Privat würde ich viele dieser Leiter und Teamleiter nicht in meinen Kreis lassen.
Kununu-Frage "ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima?":
NEIN. Man muss sehr aufpassen, mit wem man sich einlässt. Sowohl Team-seitig als auch unternehmerisch. Es gibt gute und faire Kolleginnen und Kollegen, aber die sind sehr in der Unterzahl. Sehr viel Klatsch und Tratsch - eigentlich schon beängstigend, wie intensiv über Kolleginnen und Kollegen oder sogar Unternehmen gelästert wird. Jetzt muss man täglich mit solchen Menschen zusammenarbeiten - unangenehm. Ich bin immer froh, wenn ich HO habe.
Tw., wie schon beschrieben, gibt es viele Mitarbeiter, welche sich den Mund über die Firma zerreißen. In Hammelburg scheint es noch schlimmer zu sein. Für mich: es gibt vor Ort viele Schwächen, aber ich mach es halt für Geld. Alles andere interessiert mich nicht. Leider! Die Bank hat Potential und wird auch sicherlich im WealthManagement positiv wahrgenommen. Aber nach oben hin ist noch viel Luft.
Kununu-Frage: "work-life-balance", kann Urlaub jederzeit konsumiert werden, Arbeitszeitrahmen, Rücksicht auf Familie, Gruppenzwang bzgl. Arbeitszeiten?
work-life-balance gibt es, aber ist sehr interpretationswürdig bzw. wird das oft falsch verstanden oder falsch genutzt. Urlaube können nicht jederzeit frei konsumiert werden - hier wird ebenfalls die Eltern-Kind-Regelung falsch angewandt. Eltern mit Kindern haben per Gesetz KEINEN Vorrang bei der Urlaubsvergabe, sondern per Gesetz lediglich den Vorrang sich zuerst in den Urlaubskalender einzutragen. Dass bedeutet aber nicht, dass diese Eintragung genehmigt ist. Es ist ein informativer Bestandteil. Nicht genehmigter! Wird aber immer so gespielt und gelebt. Man hat in Teams mit zwei, drei Elternteilen kein Chance auf Urlaub in bestimmten Jahreszeiten, vor allem in Ferienzeiten. Unfair. Vielleicht mal Gesetzeslage durchlesen.
Arbeitszeitrahmen - flexible Arbeitszeit. Manchmal bei einigen Mitnehmern zu flexibel gelebt, folglich auch kein Gruppenzwang.
Rücksicht auf Familie - manchmal zu viel und unbegründet.
Ohne Beziehungen kommt man hier nicht weiter. Best-friends bekommen Vorrang. Schon gesehen und erlebt. Da sind dann mal zwei privat best friends, davon einer Leiter - auf einmal wird bff ganz zufällig auch vorgeschlagen und zufällig auch irgendein Leiter. Das ist manchmal so wie beim Peter Steiner's "Bauern-Stadl".
Mit Leistung brillieren wird für solche Themen nicht wirklich gesehen. Folglich muss man sich auch nichts ausreißen. Es ist schade, aber real-talk.
Gehalt: kommt darauf an, wo man arbeitet. Wird pünktlich bezahlt (kann man ja erwarten)
Benefits gibt es zu Hauf, ist i.O. "Benefit" ist das must-have. Alles andere ist offenbar Wurscht.
Leider tw. NEIN - Digitalisierung verschlafen. Viel Papier, viel Druck, viel Faxen. Ganz schwach. Man ist zwar dabei was zu ändern. Aber ich glaub es erst, wenn ich es sehe.
Kununu-Frage: "ob die Kollegen gut zusammenarbeiten und ehrlich und direkt miteinander umgehen?"
Für meinen Bereich gesprochen: NEIN. Sehr unehrlich, fachlich kann man sich auf niemanden verlassen. Bei Urlaub oder Krankheit kann man Vertretungen vergessen - es interessiert niemanden. Sogar der Teamleiter schafft es nicht sich durchzusetzen und lässt bei Urlauben zwei, drei Wochen Rückstand aufbocken, welchen man mit der Rückkehr so schnell wie möglich abarbeiten muss, damit man (ungefragt) das Neugeschäft anpacken soll. Absolut lächerlich.
Wenn man das anspricht, dann ist man "schlechte Kollege", welcher nur "kritisiert". Mit einer Dosis Getuschel, Klatsch/Tratsch und dem ewigen Gejammer, dass "man selbst so VIEL zu tun hätte und man das nicht mehr leisten könne". OK, aber warum sind genau diese Kollegen immer überpünktlich weg oder im HO nicht erreichbar? Und daran ist aber die Teamleitung und Leitung schuld - "klärt es bitte untereinander.". Wieder Verantwortung von sich wegschieben. Kümmert euch um die Vertretung!
Kununu Frage: Einstellung älterer Mitarbeiter und Wertschätzung und Förderung langgedienter Kollegen?
neue Kolleginnen und Kollegen bekommen ja eine Hausführung - dort erkenne ich keine älteren Menschen. Vielleicht auch gewollt, da bereits sehr viele ältere Kolleginnen und Kollegen bei der Bank arbeiten. Ob diese geschätzt und gefördert werden, kann ich nicht bewerten. Ich glaube es aber nicht. Wenn schon keine eingestellt werden, warum sollte man die vorhandenen fördern?
Kununu-Frage: Konfliktfälle, Setzung realistischer Ziele, Treffen von klaren und nachvollziehbaren Entscheidungen und Einbeziehung von Mitarbeitern in den Entscheidungen
Leider schlecht: Konfliktfälle werden tw. laut und respektlos ausgetragen. Tw., vor versammelter Mannschaft. Nicht wertschätzend. Aber wie gesagt, viele Teamleiter/Leiter genießen (im Flurfunk) eh keinen guten Ruf.
Realistische Ziele: kennen wir alle - die Geschäftsleitung gibt die Ziele vor - oft unrealistisch bzw. mit dem Risiko, dass die Mannschaft sich aufarbeitet. Wird dann natürlich von Leitern/Teamleitern still und abgenickt nur weitergegeben.
Entscheidungen werden folglich nicht wirklich diskutiert oder thematisiert. Wenn man es nicht schafft, ist man "nicht richtig bei der Bank". Unabhängig der fragwürdigen Prozesse, Organisation und Technik.
Kununu-Frage: Arbeitsbedingungen zu Räumen/Computer bzgl. Aufgaben; Technikstand; Belüftung, Beleuchtung, Lärmpegel?
Hammelburg ist modern (neu gebaut), München Ur-Altbau mit allen negativ Folgen. Alles ungedämmte Rigips-Platten (man hört alles auch bei geschlossener Tür).
Computer/Laptops tw. neu, tw. alt - Technik schlecht. Mal funktioniert es, mal nicht. Sehr viele (zu viele) updates. Das genutzte System ist bis heute eine blackbox - absolut anwenderunfreundlich und langsam. Zeit ist ja bekanntermaßen Geld - offensichtlich ist reichlich vorhanden. Höhenverstellbare Tische in München: Fehlanzeige! In Hammelburg Standard (Gleichberechtigung?)
Belüftung: im Innenhof in München ewig stinkende Hotelküche, dass einem nur noch schlecht wird (vielleicht endlich mal mit dem Hotel Kontakt aufnehmen). Im Sommer bei hohen Temperaturen muss man ganz früh lüften und dann mit Klimaanlagen aus den 90er Jahren (sehr laut) vorlieb nehmen.
Beleuchtung: alte Neonröhren
Kununu-Frage: regelmäßige Meetings über Ergebnisse, Erfolge und Gewinne bzw. für sie notwendige Informationen für die Arbeit:
es gibt meines Wissens Teamleiter/Abteilungsleiter, welche o.a. Punkte von Mitarbeitern organisieren und moderieren lassen - was den größten Unsinn darstellt. Führungskräfte werden u.a. für diese Form und Inhalte der Kommunikation bezahlt. Nichtssagende Meetings hat man über die Woche mehrfach. D.h., offensichtlich denkt man im Prozess nicht zu Ende. Deswegen immer wieder zu den selben Themen ein Meeting. Zeitaufwendig, unglaublich teuer, nervig, chaotische Protokollierung mit diversesten digitalen Ordnern/Ablagen. Man weiß schon gar nicht mehr, wo man was findet. Confluence als Ablage wird von einigen Teamleitern/Leitern "gefeiert" - da kann man aber auch den Commodore64 oder den AMIGA500 einführen. Witzlos.
ich vermisse allmählich die Geleichberechtigung für Männer. Ich finde es wichtig, dass alle die gleichen Chancen haben. Aber Gleichberechtigung ist kein einseitiges Thema. Ein Geschlecht oder eine wie auch immer sexuell geartete Orientierung sollten nicht zur Folge haben, dass das andere Geschlecht oder die andere Orientierung unbeachtet bleiben. Allen voran beim Thema Beförderung und damit Geld. Bitte Qualität vor Quoten!
Kununu-Frage: gerechte Aufteilung Arbeitsbelastung und Einfluss der Gestaltung Aufgabengebiet:
Leider NEIN: wie schon geschrieben - allein durch nicht gelebte Urlaubs- und Krankheitsvertretung und willkürliche Nutzung von HO und flexibler Arbeitszeit, kann es keine gerechte Aufteilung geben. Früher oder später trifft die Aufteilung dann alle und der Gestaltungsspielraum entfällt (wieder mal).
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen empfinde ich insgesamt als sehr angenehm, familiär und wertschätzend. Die Zusammenarbeit im Team ist geprägt von gegenseitigem Respekt, Offenheit und Hilfsbereitschaft. Bei Fragen oder Herausforderungen kann man sich auf die Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen verlassen, was zu einem positiven und motivierenden Arbeitsumfeld beiträgt.
Besonders positiv empfinde ich den grundsätzlich flexiblen Umgang mit Arbeitszeiten und die Möglichkeit, die Arbeit im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten eigenverantwortlich zu organisieren. Dies schafft Vertrauen und ermöglicht es, auch in unterschiedlichen Lebenssituationen eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben zu finden.
Besonders schätze ich die offene und kollegiale Atmosphäre sowie die Bereitschaft, sich gegenseitig zu unterstützen und Wissen zu teilen.
Das Wissen und die Erfahrung von älteren Kollegen wird wertgeschätzt und genutzt.
Als einen Punkt mit Verbesserungspotenzial sehe ich die Übersetzung der übergeordneten Unternehmensstrategie in konkrete Ziele und Prioritäten innerhalb der Abteilung. Teilweise ist nicht ausreichend klar, wie sich die strategische Ausrichtung auf die eigene Abteilung und die tägliche Arbeit auswirkt. Eine stärkere Konkretisierung der strategischen Ziele sowie eine klarere Kommunikation der daraus abgeleiteten Prioritäten und Erwartungen würde aus meiner Sicht helfen, Orientierung zu schaffen und die gemeinsame Ausrichtung weiter zu stärken.
Führungskräfte und Geschäftsführung haben grundsätzlich ein offenes Ohr. Positiv ist außerdem der überwiegend wertschätzende Umgang miteinander.
Aktuell gibt es keinen größeren Kritikpunkt, der hier unbedingt genannt werden müsste. Am Ende ist es ein Arbeitsplatz: Es gibt gute Tage und weniger gute Tage. Insgesamt passt es aber.
Etwas mehr gegenseitige Rücksichtnahme wäre wünschenswert. Manche Kolleginnen und Kollegen verhalten sich gelegentlich so, als würden die gemeinsamen Regeln für sie nicht gelten. Hier könnten mehr Empathie und Verständnis füreinander helfen.
Unternehmenskultur und gemeinsame Werte spielen eine wichtige Rolle. Natürlich klappt es bei einem Unternehmen dieser Größe nicht immer und überall gleich gut, diese Werte auch tatsächlich zu leben. Trotzdem werden sie von der Geschäftsführung und den Führungskräften regelmäßig angesprochen und größtenteils auch eingefordert.
Die Arbeitsatmosphäre hängt sicher ein Stück weit vom jeweiligen Team ab. Mit manchen Menschen arbeitet man besser zusammen als mit anderen – das ist vermutlich überall so. Grundsätzlich ist der Umgang aber respektvoll.
Für die interne Kommunikation gibt es verschiedene Kanäle, zum Beispiel das Intranet, Teams und ein Frage-Antwort-Portal an die Geschäftsführung. Manche finden die Menge an Informationen vielleicht zu viel, andere wünschen sich noch mehr. Insgesamt passt es aber.
Unterstützung bekommt man in der Regel, wenn man aktiv danach fragt. Zwei Tage Homeoffice pro Woche sind grundsätzlich in Ordnung, etwas mehr Flexibilität wäre aber schön.
Die Vorgesetzten gehen wertschätzend mit den Mitarbeitenden um. Auch Fehler oder Probleme können offen angesprochen werden.
Die Bezahlung erfolgt nach dem Tarifvertrag für private Banken. Zusätzlich gibt es eine ganze Reihe an Benefits.
Das Image hat zuletzt etwas gelitten, was in der Bankenbranche allerdings nicht ganz ungewöhnlich ist. Wirtschaftlich liefen die vergangenen Jahre für das Bankhaus sehr gut.
Die Arbeitsbedingungen sind wirklich gut. Das neue Gebäude ist modern und die technische Ausstattung passt ebenfalls. Zur Standardausstattung gehören ein Laptop, zwei Bildschirme, ein höhenverstellbarer Schreibtisch und eine Klimaanlage. Die Teeküchen und das Forum sind ebenfalls gelungen.
Ein kleiner Minuspunkt ist die Hellhörigkeit. Selbst bei geschlossenen Türen hört man teilweise mehr, als einem lieb ist.
In den Führungspositionen sind mehr Männer als Frauen vertreten, es gibt aber durchaus auch einige weibliche Führungskräfte.
Auch ältere Kolleginnen und Kollegen werden eingestellt. Eine schlechtere Behandlung aufgrund des Alters ist bisher nicht aufgefallen.
Führungskräfte schlecht - professionell einstellen und nicht nach Vitamin b vergeben.
Wo soll man anfangen? Hammelburg - München, unterschiedliche Kulturen und Denkweisen. Dorf vs. Metropole - kann kaum klappen. Hammelburg kommt um 6 und geht um 14 Uhr - ab dann niemand mehr zu erreichen. Am Freitag sogar um 12 Uhr zu. Ist halt Dorf-Denke.
Inhaber will Vorstandsvorsitzender werden - dass ist aber ein KGaA. D.h., früher oder später wird es ein AG und wird vermutlich verkauft - zu empfehlen. Ich würde es verkaufen und in Mosambik ein neues Leben beginnen.
Druck, Druck, Druck. Fehlerkuktur mit dem Finger auf andere zeigen.
Mehr Schein als Sein. Von mtl. Catering zum Leberkäse -sagt viel aus.
Vorsicht: viele link, immer schön lächeln und toller "corporate-speech" - hintenrum lästern das es nur so kracht. Gespielt höflich. Spiegelt die Stimmung wider. Viele gehen schon nicht mehr zu events, weil es nur ein Lästern ist.
Ich sehe kaum junge Menschen in der Bank. Durchschnittsalter bestimmt 50+
In vielen Bereichen Bloßstellen und unehrlich. In meinen Augen sind viele Führungskräfte gar nicht dafür gemacht. Sehr viel Vitamin b. Aber von "Führung" keine Ahnung. Wenn man sich den Werdegang anschaut, dann erweckt es oft den Eindruck, dass es niemand anderen mehr gab. In Hammelburg soll es noch schlimmer sein. Dorfleben.
Hammelburg modern, München wie in alten Filmen. Technik/IT in beiden Standorten schlecht.
Oft gespielt höflich. IT ist ok. Der Rest eher ausfragen und alles unterschwellig schlecht reden.
Nur Routine
Angespannt und Falschheit
Nein!!
Lautstarke Degradierung vor Anderen!!!! Geschmackloses Verhalten!!!
Wichtige Informationen werden vorenthalten, schlechte Umgangsformen
Angespannt! Selbst denken / Eigeninitiative nicht gewünscht!
Nach aussen wird viel dargestellt aber die internen Zustände sind anders!
Falschheit!!
Man wird mal wieder überrumpelt!! Beim Vorbeigehen wird einem schnell was hingeworfen mit Ansage! Gern auch disqualifizierend!!
Die familiäre Arbeitsatmosphäre und das man spürt, das Vertrauen in die Mitarbeiter und deren Handeln gesetzt wird.
Könnte noch bekannter werden.
Der Inhaber ist sehr nah an der Mitarbeitern und man versucht diese regelmäßig zu strategischen Plänen auch abzuholen.
Man kann sich unternehmerisch denkend frei entfalten um die gesteckten Ziele zu erreichen.
Einige Kollegen sind hilfsbereit und freundlich, das erleichtert den Alltag.
Die Ausbildung deckt verschiedene Bereiche ab, sodass man Einblicke in unterschiedliche Abläufe bekommt.
Arbeitszeiten sind in der Regel angemessen.
Azubis werden oft ignoriert oder als Last empfunden.
Eigene Aufgaben und Verantwortung bekommt man selten.
Ausbildungsleitung wirkt teilweise überfordert, unsicher und nach Autorität suchend.
Karrierechancen für Azubis sind begrenzt, offene Stellen werden häufig extern besetzt.
Externe Einsätze, wie z. B. in Hammelburg sollten endlich so stattfinden, dass Azubis nicht mehr im Hotel ohne Küche, Kühlschrank etc. verbringen müssen. 2 Wochen ohne kochen zu können ist im kleinen Hammelburg ohne Restaurants eine Zumutung.
Azubis von Anfang an aktiv einbinden und echte Verantwortung übertragen.
Strukturierte Einarbeitung in Abteilungen ermöglichen, sodass man mehrere Wochen fest mitarbeiten kann.
Bessere Betreuung und klare Orientierung durch die Ausbildungsleitung.
Übernachtungen und externe Einsätze besser organisieren, z. B. Unterkünfte mit ausreichender Grundausstattung.
Mehr Bemühungen, Azubis das Unternehmen attraktiv zu machen, um Motivation und Karrierechancen zu fördern.
Die Stimmung hängt stark von den Kollegen ab. Einige Teams sind sehr freundlich und hilfsbereit.
Trotz offener Stellen in gewünschten Bereichen wird häufig jemand Externes bevorzugt. Viele Azubis müssen dann eine ungeliebte Position übernehmen oder das Unternehmen verlassen. Für die, die sich drei Jahre Mühe gegeben haben, ist das sehr enttäuschend.
Die Arbeitszeiten waren in der Ausbildung in Ordnung. Längere Tage oder Überstunden kommen eher selten vor, zumindest im normalen Ausbildungsalltag.
Die Vergütung entspricht dem Standard, mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Die Ausbildungsleitung/begleitung hat bei mir eher Unmut hinterlassen. Die Ansprechperson wirkte oft überfordert, suchte nach Autorität und konnte selten klare Orientierung oder Struktur bieten. Sie war in keinem Moment die Person an die man sich bei Problemen wenden wollte. Das hat die Ausbildung unnötig schwer gemacht und den Lernspaß gemindert.
Der Spaß kam häufig zu kurz, weil man in vielen Abteilungen nur daneben sitzt, zuguckt und kaum selbstständig arbeiten darf. Motivation und Freude am Lernen leiden darunter, auch wenn einzelne Kollegen versucht haben, die Zeit angenehmer zu gestalten.
Eigene Aufgaben bekommt man selten und wenn dann sind es immer die gleich Aufgaben die sonst niemand tun will. Man wird meist nur beobachtend eingesetzt und darf wenig Verantwortung übernehmen. Das Gefühl, wirklich etwas beitragen zu können, tritt nur sehr selten auf.
Die Abwechslung ist vorhanden, da man in verschiedene Bereiche reinschnuppert. Leider fehlt die Möglichkeit, einmal mehrere Wochen wirklich fest in einer Abteilung zu arbeiten, um tiefere Einblicke zu bekommen. Oftmals sind es nur 1-2 Wochen in jeder Station. Dadurch bleibt vieles oberflächlich.
Als Azubi hatte man oft das Gefühl, eher eine Last zu sein. In manchen Abteilungen wird man fachlich ignoriert, obwohl man motiviert ist und mitarbeiten möchte. Immer wieder kommt zudem der Eindruck auf, dass Azubis grundsätzlich kaum interessieren – man spürt kaum Bemühungen, uns das Unternehmen näherzubringen oder für eine spätere Mitarbeit zu begeistern.
Gute Sozialleistungen
Es wird nichts gegen Führungskräfte unternommen, die sich nicht professionell gegenüber Mitarbeitern verhalten.
Führungsverhalten mancher Vorgesetzter hinterfragen
Der Schein trügt
Nicht besonders bekannt.
Gute Sozialleistungen
Nach außen werden ein paar PR-Aktionen im Bereich Soziales gemacht
Kommt darauf an
Es gibt ältere Kollegen.
Das gilt sicher nicht für alle, aber meine Erfahrung: Unprofessionell, unzeitgemäß. Nach außen "we are family", "ihr seid die besten ", "ihr seid so toll". Das gilt so lange, bis man eine abweichende fachliche Meinung äußert, dann kann es ganz schnell hässlich werden. Übertriebenes Micromanagement, Kontrolle, Geläster, persönliche Abwertung, verbale Entgleisungen. Das Vorgesetztenverhalten sollte in Teilen dringend auf den Prüfstand.
Verbesserungswürdig
Ohne echte Verantwortung und ohne sein eigenes Fachwissen einbringen zu dürfen, ist es doch recht langweilig, wenn man alles exakt genauso machen soll, wie der Chef es selbst machen würde.
Viel lobenswertes kann ich leider nicht sagen, außer die bereits erwähnten Punkte.
Die Bank hat sich sehr gewandelt in den letzten Jahren. Als der Senior Chef noch in der Bank war fühlte man sich als Einzelner wichtig und gesehen, auf einer Feier verteilte der Senior an jeden Mitarbeiter eine Tafel Schokolade und sagte: Ich möchte jeden von ihnen glücklich machen.. damals wehte noch ein andere Wind…. mittlerweile wird nur noch Wert auf Wachstum gelegt. Der einzelne zählt nicht mehr und jeder ist ersetzlich.
Mehr Fairness, gleiche Regeln für alle Mitarbeiter umsetzen. Konstruktive Kritik auch mal annehmen und Konsequenzen ziehen.
Gerade in Hammelburg muss man aufpassen was und wem man etwas sagt. Es gibt sehr viele Kollegen/-innen, die einem ins Gesicht lächeln und dann hinten rum lästern. Ich denke das liegt vielleicht auch an der ländlichen Gegend. Lästerei gehört hier zum guten Ton.
Das Image ist gut, darauf wird auch viel Wert gelegt… allerdings werden viele Bewertungen der Bank online von aktiven Mitarbeitern geschrieben. Es wird auch aktiv um Arbeitgeber und generelle Bewertungen der Bank online gebeten. Positive Bewertungen natürlich. Mehr als opulente Firmenfeiern statt Gehaltserhöhungen spiegeln den Schein nach außen wieder.
Flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit und Home Office.. hängt vom Team und deinem Verhältnis zu deinem Vorgesetzten ab. Es gibt durchaus Kollegen/-innen, die nur 1 Tag in der Woche ins Büro kommen und ihre Arbeitszeit täglich flexibel gestalten. Die Mehrheit kommt allerdings 3 mal die Woche ins Büro, hat feste geregelte Arbeitszeiten und muss durchaus gewillt sein regelmäßig Überstunden zu leisten. Je besser man sich mit dem Vorgesetzten versteht desto mehr ist für einen drin.
Hier ist man selbst gefragt. Weiterbildung wird gefördert, aber man muss sie selbst voran treiben. Karriere hängt oft auch von Vitamin B ab.
Sozialleistungen sind lobenswert zu erwähnen. Zuschuss zur Kinderbetreuung , Zuschuss zu öffentlichen Verkehrsmitteln, VWL, bAV… ein bisschen unfair ist, dass man in der ländlichen Region auf das Auto angewiesen ist und dann keinen Fahrtkosten Zuschuss erhält, sowie auch kinderlos leer aus geht. Gehalt im Vertrieb und Gehalt in der Verwaltung sind 2 komplett verschiedene Stiefel. In der Verwaltung ist das Gehalt schon im Vergleich zu anderen Banken (auch den big playern) unterdurchschnittlich. Gehaltserhöhungen sehr selten, Anfragen auf Erhöhungen werden ignoriert und immer wieder aufgeschoben. Wer zu oft fragt bekommt keine Audienz mehr beim Vorgesetzten, bis man irgendwann resigniert.
Wie überall, mehr als Mülltrennung wird nicht gemacht. Mehr Digitalisierung wird angestrebt, aber da hängt ganz Deutschland einfach hinterher.
Kommt auf das Team an, 80% der Kollegen/-innen würden einen aber für ihren eigenen Vorteil verkaufen.
Das muss man positiv bewerten, hier wird jeder mit durchgezogen. Habe nie mitbekommen, dass jemand entlassen wird, selbst wenn die Leistung sehr gering ist.
Fairness und offene ehrliche Kommunikation gibt es nicht. Wer mit seinem/-r Vorgesetzten „dicke“ ist, wird besser behandelt. Wer Arbeitsweisen oder Entscheidungen in Frage stellt und nicht zu 110% für die Bank lebt gilt schnell als Querulant.
Die derzeitigen alten Räumlichkeiten in Hammelburg sind maximal einen Stern wert, wenn überhaupt. Der Standort München und bereits umgebaute Filialen sind allerdings top. Vor allem springt beim Umbau immer ein schöner Gemeinschaftsraum raus. Positiv zu erwähnen ist, dass in Hammelburg ja ein Neubau in Arbeit ist.
Der Wert „offen und ehrlich“ wird hier nur gelebt insofern es sich um Lob oder selbst Beweihräucherung handelt. Kritik wird hier ungern gehört. Im Team sind alle Kollegen zwar einer Meinung, dass dieses und jenes Vlt nicht so passend gehandhabt wird, vor dem Vorgesetzten wird aber immer nur gelächelt, damit man ja nicht negativ auffällt.
Grundsätzlich bekommt man Aufgaben seinem Können entsprechend. Es ist nicht immer abwechslungsreich aber das ist ja überall so. Man hat auf jeden Fall immer zu tun, Langeweile kommt nicht auf - manchmal ist es aber auch phasenweise zu viel.
So verdient kununu Geld.