47 von 220 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass viel Wert darauf gelegt wird, wie die Mitarbeiter motiviert werden.
Praktikanten als vollwertige Teammitglieder angesehen werden und auch anspruchsvolle Aufgaben zugeteilt bekommen.
Die Kantine ein vielfältiges Angebot hat.
Das Praktikum bereitet sehr gut auf den Arbeitsalltag vor und man lernt hier auch wirklich etwas, bisher die beste Firma für die ich arbeiten durfte.
Ich hatte von meinen Vorgesetzten viel Verantwortung übertragen bekommen, was zu einer klasse Team-Dynamik beigetragen hat, die Arbeitsatmosphäre hat dazu angeregt hier auch tolle Ergebnisse zu erzielen.
Es gibt Wochen, die mehr Workload beinhalten, aber bei den PraktikantInnen wurde immer stets darauf geachtet, dass die wöchentliche Arbeitszeit auch eingehalten wird.
Der Zusammenhalt besonders unter den jungen KollegInnen war sehr gut, man hat sich gegenseitig unterstützt und geholfen, hier wurde Teamarbeit gelebt.
Ich hatte tolle Vorgesetzte, die immer ein offenes Ohr hatten, mir stets konstruktives Feedback gegeben haben und ich mich in der Zusammenarbeit auch sehr wohl gefühlt habe.
Die Kommunikation hat stets auf Augenhöhe stattgefunden, ich konnte jederzeit um Feedback fragen und auch bei Ineffizienzen hatte man schnell eine Lösung gefunden.
Die Aufgaben als Praktikantin waren sehr vielfältig und sehr interessant, auf keinen Fall monoton. Ich habe sehr viel Verantwortung übertragen bekommen und Autonomie. In diesem Praktikum durfte ich auch eigene Ideen miteinbringen.
Kollegium ist gut, allerdings sind alle völlig überarbeitet.
Seit Monaten Überstunden. Ich höre auf, in der Woche Pläne im Privatleben zu machen.
Bei der Wahl von Weiterbildungen und Lehrgängen wurden keine Grenzen gesetzt.
Chemie-Tarif Ost, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, jährlich 1 - 2 Sonderzahlungen.
Wie jede Pharmabranche: Plastik, Plastik, Plastik
Wenn nach Monaten der Fehlplanung und der Rückschläge nichts voran geht, sinkt die Motivation der Teamarbeit in den Keller. Das Team wäre an sich aber eines, welches mir gefällt.
In meiner Abteilung ist der Altersdurchschnitt im mittleren Bereich, daher kann ich auch hier keine negativen Aussagen treffen.
Vorgesetzte aus einem anderen Land. Die haben es nicht so mit dem deutschen Arbeitszeitgesetz.
Druck Druck Druck. Und wenn dann was schief läuft, wird der Schuldige leicht ermittelt.
Grundsätzlich okay, allerdings durch die Fehlplanungen und durch die maroden Maschinen und Einrichtung außerordentlich unflexibel.
Klimaanlage im Büro funktioniert nicht.
Kaffee und kleine Snacks / Obst / Gemüse umsonst.
Schnelle Wege zu den Imbisswagen, Preise in Ordnung.
Kurzer Weg vom Parkplatz zum Sitzplatz.
Kommunikation über mehrere Länder erschweren durch Zeitverschiebung die Kommunikation.
Informationen werden zurückgehalten.
Keine konkrete Aussagen.
Vorgesetzte, die nicht miteinander kommunizieren.
Niemals ist mir ein Mangel an Gleichberechtigung aufgefallen.
Grundsätzlich empfinde ich die Aufgaben der Entwicklung als sehr spannend.
Tarifvertragliche Bindung
Personell zahlenmäßige Diskrepanz und Arbeitsverantwortung von Innendienst und Außendienst
Außendienst sollte deutlich mehr wertgeschätzt werden, und zwar nicht nur verbal, emotional, sondern auch finanziell und karrieremäßig
Wenig Wertschätzung für den Außendienst durch Leitung und allgemein Innendienst; AD wird eher als Mittel zum Zweck gesehen, Sprachrohr der Marketingabteilung, kaum Eigenverantwortung
Viele Mehrarbeitsstunden ohne Ausgleich, weder zeitlich noch finanziell
Versuche der Leitung zur Verbesserung in diesem Themenbereich sind vorhanden
Rüchsichtnahme lediglich im Sinne der Tarifverträge
Mitsprache der Außendienstler eher vorgegaukelt, im Endeffekt ist das umzusetzen, was sich die "Marketingexperten" ausgedacht haben, Vorgesetzte teils intrigant, auch überheblich
Informationsfluss könnte deutlich besser sein, in der Regel erfährt der AD nur Dinge, die der AD unbedingt für die Arbeit benötigt
Abhängig vom Tätigkeitsbereich, im Allgemeinen wenig Innovationen
Keine tiefe Vertrauensbasis zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, kaum Wertschätzung
90% Stelle = 35h
Stattdessen 50h durchschnittlich in der Woche (55h in Peaks)
Externe Schulungen werden angeboten
Gehalt ok, Anpassung unter 50% der Inflation, trotz mehrfacher Fragen keine Karriereaussichten
Flutopfer-Spendenaktion hat für ein Unternehmen mit 1.200 MA in D genauso viel Geld gesammelt wie ein anderer Arbeitgeber mit 180 MA.
Abteilungsintern in Ordnung, darüber hinaus arbeitet fast jeder für sich.
Widersprüchliche Kommunikation, keine Wertschätzung, Feedback ohne Beispiele (oder Punkte von vor anderthalb Jahren herausgeholt)
Vorgesetzte: „KollegInnen wollen alle wieder aus dem HomeOffice“ vs. Mitarbeiter-Umfrage ergab, dass 80% gerne weiter aus dem HO arbeiten wollen.
Keine wirkliche Verantwortung, prozessuale Verbesserungsvorschläge werden nicht ernst genommen
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt im eigenen Team recht hoch
Dass man das Gefühl hat dass die eigene Meinung egal ist, solange man nicht in der Chefetage ist hat man nichts zu sagen, weder über den eigenen Bereich, noch das Ideen einbringen, sehr starke Hierarchieebenen
Wertschätzung wieder großschreiben, einbinden in Entscheidungs-prozesse auf allen Ebenen
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich in Ordnung, allerdings kommt es darauf an zwischen welchen Abteilungen, die Arbeitsbelastung ist schon seit Jahren maßlos überschritten, aber geändert wird nichts
Überstunden werden nicht ausbezahlt, die wöchentliche Arbeitszeit ist meistens doppelt so hoch, wie vorgesehen
Wenig Wertschätzung gegenüber den Leuten, die schon lange dabei sind
Die Kommunikation von der Führungsebene bessert sich, jedoch wird man in ganz normalen Position nicht ernst genommen und die Kommunikation richtet sich ausschließlich an den Vorgesetzten
Aufgaben sind sehr spannend, allerdings in der Vielzahl nicht tragbar, was den Bereich der eigenen Arbeit angeht wird man vor vollendete Tatsachen gestellt, was die Aufgaben betrifft
ganz gut
Die Arbeitsbelastung wird von Jahr zu Jahr höher. Anfangs ist man zufrieden, doch dann bekommt man immer mehr Aufgaben und schafft es am Ende nicht mehr seiner Arbeit hinterherzukommen. Zudem hat man durch die doch noch relativ kleine Unternehmensstruktur eine große Verantwortung und ist besonders in der Logistik für gefühlt alles zuständig (auch Dinge, die nichts mehr mit Logistik zu tun haben). Das kann sehr abwechslungsreich und herausfordernd aber auch sehr anstrengend sein.
sehr gut, aber andere größere Pharmakonzerne sind besser
Eher gering. Es gab keine Mülltrennung und auch nach Anfrage von Mitarbeitern wurde gesagt, dass der Aufwand zu hoch sei.
Sehr gut.
Im Home Office wurde bspw kein Headset bereitgestellt und man musste mit seinem privaten Telefon Calls führen.
Im Team und von der Führungsebene sehr gut. Zwischen einzelnen Abteilungen manchmal eher schlecht. Jeder versucht nur seine Interessen durchzusetzen und eine gemeinsame Kommunikation fehlt.
Interessant und abwechslungsreich. Des Öfteren aber Themen, die man alleine nicht lösen kann und für die sich auch kein anderer in den anderen Abteilungen zuständig fühlt.
Führungsstil, Kommunikationsstil, Mitarbiterwertschätzung
Hinsichtlich Personalbetreuung und Entwicklung im Jahr 2021 ankommen und in der Führungsebene geeignetes Personal einsetzen.
Höhes ansehen in der Branche, geringes Ansehen außerhalb
Starke Arbeitsbelastung, Regelmäßige Kontaktaufnahmen auch in Urlaub oder Freizeit
Jobwechsel hat mir trotz niedrigerer Position eine Gehaltssteigerung von ca. 35% eingebracht.
Umwelt und Sozialbewusstsein spielt bei keiner Entscheidung eine Rolle
Gruppenbildung. Innerhalb der Gruppe großer zusammenhalt, außerhalb der Gruppen typischer Bürokrieg.
Wenig bis Kein Feedback, Keine Personalentwicklung und schlechtes Verhalten als Vorbildfunktion.
Höchste Anforderung an Personal mit geringstem Einsatz an Material/Arbeitsmittel
Kurze Phase der offenen und regelmäßigen Kommunikation 2017-2019 wurde im Jahr 2020 wieder eingestellt.
Hohe diversität an Aufgaben, allerdings mit begrenztem Rahmen
Siehe oben
Die Eigner sollten endlich aufwachen
Getrieben von Angst anzuecken
Kleinkariertes Pseudo Großkonzern Gehabe durch konservative Ex Höchstler im Unternehmen . Zu der Ästhetik Strategie haben die vielfach keine echte und vor allem positive Beziehung . Das Problem, manche der männlichen Manager denken aber, dass sie ganz genau wissen was Frau / Kundin will und braucht.
Die sie sich ausnutzen lassen, sind selbst schuld. Mit Verantwortungsgefühl hast du schon verloren, denn es gibt genügend Führungskräfte, die sich unbemerkt (weil sie gute Schauspieler sind) in die Hängematte begeben haben .
Keine Firmen Pensionskasse
Keiner setzt sich für seinen Kollegen auf der gleichen Ebene ein , könnte einem ja schlecht ausgelegt werden...
Zu teure ältere, erfahrene Manager werden raus gemobbt
Wasser predigen und Wein trinken
Top Management ist nixht wirklich transparent und authentisch
Im Top Management sind an den entscheidenden Stellen nur Männer . Ein Ressort wie Legal darf dann wegen des Feigenblattes eine Frau leiten...
Im Prinzip schon, aber es wird von oben nach unten vieles diktiert
Unfähig und nutzlos
Eine völlig altmodische Unternehmenskultur. 2 Klassen Gesellschaft. Parkplätze und Klimaanlage gibt es nur für die Geschäftsführung. Manche Abteilungen arbeiten noch auf herkömmlichen PCs!!!
Man erhält Informationen auf die man sich allerdings nicht verlassen kann
Monotone Routine
Die offene Kommunikation, den Standort des HQ, die Internationalität des Unternehmens und der täglichen Arbeit, die Würdigung von Leistung, die frühe Übertragung von Verantwortung
Am Standort in der Eckenheimer Landstraße sind nur wenige Parkplätze für Mitarbeiter vorgesehen. Wenn man mit dem Auto zur Arbeit kommt, muss man unter Umständen längere Zeit einen Parkplatz suchen.
Internationale Kommunikation stärken
Betriebliche Altersvorsorge anbieten
Die Arbeitsatmosphäre ist naturgemäß von Abteilung von Abteilung unterschiedlich und wird von der jeweiligen Führungskraft mitgeprägt. In meinem Arbeitsbereich herrscht eine offene Kommunikation mit kurzen und nachvollziehbaren Entscheidungswegen vor. Die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen wird gefördert und auch als wichtiges Ziel auf Gesamtunternehmensebene vom Vorstand ausgegeben. Es ist eine sehr gute Fehlerkultur etabliert, die es einem erlaubt an seinen Aufgaben zu wachsen und kontinuierlich mehr Verantwortung zu übernehmen. Der allgemeine Umgang untereinander ist sehr freundlich und beginnt damit, dass sich jeder auf dem Flur "Hallo" oder "Guten Morgen" sagt.
MERZ ist ein sehr agiles Unternehmen, welches häufig neue Herausforderungen bietet die, es erfordern können, dass man flexibel auf die Aufgabe reagiert. Dies bringt es mit sich, dass man mal eine Stunde länger im Büro bleiben muss, aber gleichzeitig an sehr spannenden Themen arbeitet und schon früh Verantwortung übernehmen kann.
Wer motiviert ist, Lust auf spannende Aufgaben hat, gerne im internationalen Kontext arbeitet und Verantwortung im Beruf übernehmen möchte, hat bei MERZ sehr gute Chancen seinen richtigen Platz zu finden. Gute Leistung wird anerkannt und mit Entwicklungsmöglichkeiten gewürdigt.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Man kommt sehr schnell mit anderen Kollegen in Kontakt und kann sich über berufliche als auch private Themen offen austauschen. Wenn man Hilfe benötigt, findet man schnell Gehör und Unterstützung. Auch außerhalb der Arbeitszeit wird zusammen Sport gemacht oder mal der Feierabend zusammen eingeläutet.
Die Zusammenarbeit mit meinem Vorgesetzten basiert auf einem vertrauensvollem Verhältnis, welches durch eine offenen Kommunikation, enge Zusammenarbeit und ein respektvollen Umgang geprägt und gestärkt wird.
Die technische Ausrüstung ist sehr gut und erlaubt es von jedem Ort aus arbeiten zu können. Die Büros sind in einem sehr guten Zustand. An den Standorten in Frankfurt gibt es verschiedene kostenlose Heißgetränke, eine gute und preisgünstige Kantine sowie Wasserautomaten.
In regelmäßigen Update Meetings informiert der Vorstand über die aktuelle Lage des Unternehmens, anstehende Entwicklungen sowie in der Vergangenheit erzielte Erfolge. Auch der Punkt Kommunikation unterscheidet sich von Abteilung zu Abteilung und wird unterschiedlich von dem jeweiligen Vorgesetzten geprägt. Im Gesamten besteht aber eine "Open Door" Kultur mit kurzen Kommunikationswegen. Ein Verbesserungspunkt, hinsichtlich der Kommunikation, könnte der intensivere und direktere Austausch mit internationalen Kollegen sein. Außerdem könnte in manchen Fällen die Kommunikation direkter, ohne Umweg über Vorgesetzte, erfolgen.
Basierend auf dem Chemie-Tarif zahlt MERZ sehr kompetitive Gehälter. Ein Verbesserungspunkt wäre die Einrichtung einer betrieblichen Altersvorsorge.
Die Branche, die Unternehmensgröße, die Internationalität des Unternehmens sowie die Diversität der verschiedenen Geschäftsbereiche machen MERZ zu einem sehr spannenden und abwechslungsreichen Unternehmen. Die Beschaffenheit des Unternehmens gepaart mit dem Willen Mitarbeitern Verantwortung zu übertragen resultiert in sehr abwechslungsreichen, herausfordernden und interessanten Aufgaben für die einzelnen Mitarbeiter.
So verdient kununu Geld.