164 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
164 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
164 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Je nach Team sehr gut
Leider sinkend..
Sehr viel Luft nach oben
Könnte mehr sein in der Branche
Je nach Team, super
Falsche Menschen an zu wichtige Positionen
Derzeit viel Druck
Dringend Nachholbedarf in der Führungsebene
Viele Männer in Führungsebenen, mehr Frauen würden gut tun
Wer Herausforderungen mag, genau das richtige!
Ich weiss nicht ob sich hier viel retten lässt. Da wurden vermutlich sehr viele schlechte Entscheidungen in den letzten Jahren getroffen die nun alle kumulieren.
Was schade ist, weil das Produkt an sich hat Potential besser zu sein, aber das wird für mein Empfinden nicht ausgeschöpft.
In unserer Gruppe konnten wir eine schöne Arbeitsatmosphäre schaffen, aber es war sehr herausfordernd diese aufrechtzuerhalten, da sehr viel Druck "von oben" kam.
Das frustrierende an der Situation war, dass die Probleme vermutlich oft selbstgemacht waren und der Stress wäre eventuell gar nicht notwendig gewesen.
Intern scheinen die Kollegen nicht zufrieden mit der Firma zu sein. Was sich auch mit meinem persönlichen Gefühl deckt.
Mutmaßlich haben sich auch Kunden über uns beschwert, weil versprochene Lösungen gar nicht existierten. Was anscheinend zu Vertrauensverlusten führte.
Wenn man sich an seine Arbeitszeiten hält und die Vorgesetzten an die Rechte und Pflichten erinnert, hat man durchaus eine gute Work-Life-Balance.
Im Vergleich zu dem was ich aus der Industrie kenne, gab es (für meine Position) keine Karrieremöglichkeit.
Klar könnte man zur Abteilungsleitung aufsteigen vermute ich, aber dann macht man einen ganz anderen Job. Innerhalb seiner Expertise sah ich jedenfalls keine Optionen.
Wie das für andere Positionen ist, weiss ich leider nicht.
Mein Gehalt war am untersten Marktdurchschnitt orientiert. Ich frage mich selbst, warum ich mich damals darauf eingelassen habe.
Aber das Gehalt wurde immer zuverlässig zum Monatsende ausgezahlt.
Ich kann dazu nicht viel sagen.
Innerhalb unserer Gruppe war der Zusammenhalt sehr hoch. Aber leider reicht das nicht allein, um in diesem Unternehmen zu bleiben.
Kann ich nichts zu sagen
Vermutlich existieren in diesem Unternehmen gute Vorgesetzte, aber meine Erfahrung war keine Gute. Die zeitlichen Anforderungen waren für mein Gefühl sehr knapp und vor allem spontan.
Es wirkte vieles nicht wirklich durch gedacht, sondern eher nach dem Prinzip "Aktion-Reaktion". Manche Vorgesetzte hatten auf mich den Eindruck gemacht, als ob diese nicht gut mit Druck umgehen konnten und es dann unangenehme Charakterzüge hervorgebracht hat.
Von der Ausstattung her konnte ich nichts bemängeln. Ich habe meine Zugänge zügig erhalten und konnte im Grunde sofort arbeiten. Die netten Kollegen aus der IT Abteilung haben mir auch immer geholfen, wenn irgendwas nicht ging.
Was die Arbeitsbedingungen für mein Gefühl negativ erscheinen lässt ist eben der Druck der durchgehend auf den Teams ausgeübt wird. Wie bereits in den anderen Punkten erwähnt.
Unter den Kollegen auf der selben Hierarchiestufe hatte ich kaum Probleme. Aber die Kommunikation seitens Vorgesetzten und der Geschäftsführung empfand ich als nicht transparent.
Die Anzahl von sogenannten zeremoniellen Meetings (Ein Begriff, geprägt durch das Buch Peopleware), war für mein Empfinden sehr hoch. Oftmals erschlich mich das Gefühl, dass die Meetings nicht produktiv waren und eher Zeit und Geld ins Leere saugten.
Ich kann dazu nicht viel sagen. Ich hatte keine Probleme erlebt und ich habe auch einige Frauen in Führungspositionen gesehen. Generell wirkte das Unternehmen recht balanciert in dieser Hinsicht.
Lernen konnte ich hier viel, vor allem wenn man den Kontakt zu anderen Fachabteilungen gefunden hat. Ich konnte die Kollegen ausfragen und man erklärte mir sehr viel und sehr gerne.
Flexibilität und Work-Life-Balance
Desaströse Entscheidungen der GF
Stoppt endlich den Personalabbau und fördert den Aufbau! Es scheint das hier nur Zahlen für einen neuen Investor geschönt werden mit niedrigen Ausgaben und vollen Büchern. So kann das Produkt weder getragen noch weiterentwickelt werden. Tlw habe ich leider das Gefühl, dass es bewusst herunter gewirtschaftet wird. Uns das ist schade, da wir so viel besser sein könnten
Es herrscht nur noch Druck. Aufgaben, die von gegangenen Mitarbeitern oder gegegangen worden sind, werden den verbleibenden on-top darauf gesetzt. Gleichzeitig wird sich gewundert, wieso Aufgaben nicht erledigt werden können und man muss sich ständig rechtfertigen ohne das gesehen wird, dass das notwendige Personal fehlt
Leider immer schlechter. Wir versprechen Excellence in Health and Care, kriegen die einfachsten Dinge nicht abgeschlossen. Kunden fühlen sich veräppelt, gleichwohl duch die quartalsweisen "Versprechen" in der Entwicklung
Kernzeiten ja, aber man ist sehr flexibel was Arbeitszeiten, FZA oder Urlaub anbelangt
Udemy-Lizenzen und Weiterbildungsangebote sind da, aber das resultiert nicht in einer Karriere.
Gehaltsrunden finden mal statt, wenn überhaupt, deckt aber die Inflation nicht. Keine freiwilligen Boni oder Gehaltserhöhungen seitens des AG, selber bei herausragender Arbeit oder oben angesprochenen Aufgaben on-top. Läuft als motivierter MA, der alles kann
Zug gepredigt, selbst das Fluzeug genutzt
Neben der Work-Life-Balance das Beste an diesem Job
Kann nichts negatives dazu sagen
Sie meinen es gut, aber schlussendlich sind es nur zahnlose Löwen der GF
Hardware veraltet und Tools minimalistisch
Minimalste Kommunikation und Transparenz, wenn überhaupt. Vieles wir unter den Teppich gekehrt
Kann nichts negatives dazu sagen
Tolles Portfolio und abwechslungsreiche Aufgaben
Für mich sind vor allem der Sinn hinter den Produkten und die ausgezeichnete Work-Life-Balance die größten Pluspunkte. Es ist motivierend zu wissen, dass meine Arbeit einen echten Unterschied macht.
Ich schätze auch die Flexibilität bei Arbeitszeiten und -orten sehr, um Beruf und Privatleben harmonisch zu verbinden.
Zudem zeigt die Geschäftsführung klar, dass Veränderung nötig ist, und bemüht sich, die Organisation langfristig zu modernisieren, um das Unternehmen wirtschaftlich stabiler aufzustellen und zukunftsfähig zu bleiben. Es gibt strategische Ansätze, Potenzial für Weiterentwicklung und punktuell auch engagierte Teams, die bereit sind, Neues mitzutragen.
Manchmal fühle ich mich demotiviert, weil ein Teil der Belegschaft sehr veränderungsresistent ist. Einige Kolleg:innen lehnen neue Strukturen oder Prozesse grundsätzlich ab, blockieren Weiterentwicklungen oder verharren an alten Mustern.
Das führt zu Reibungsverlusten, verlangsamt den Fortschritt und sorgt mitunter für eine frustrierende Stimmung. Leider ist der Veränderungswille nicht überall gleich stark ausgeprägt, was den Wandel erschwert und zäh macht.
Wer Veränderung gestalten will, braucht hier momentan einen langen Atem, Geduld und viel Kommunikationsgeschick. Wenn es gelingt, die "Blockierer" einzubinden oder klare Entscheidungen zu treffen, hat das Unternehmen gute Chancen. Der Weg dorthin ist allerdings noch steinig.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team ist ausgezeichnet. Ein respektvolles Miteinander, offene Kommunikation und gegenseitige Unterstützung prägen den Alltag und schaffen eine positive, motivierende Umgebung.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen im Allgemeinen ist teils herausfordernd, da Veränderungen bei manchen Mitarbeitenden Unsicherheit und Demotivation auslösen. Gleichzeitig gibt es viele Bereiche, in denen die Zusammenarbeit hervorragend funktioniert.
Mesalvo genießt am Markt ein hohes Ansehen für seine Produkte und Lösungen.
Die Work-Life-Balance im Unternehmen gestaltet sich problemlos und unterstützend. Flexible Arbeitszeiten ermöglichen es den Mitarbeitenden, ihre Arbeitszeit individuell an persönliche Bedürfnisse anzupassen.
Zudem wird mobiles Arbeiten aktiv gefördert, sodass Teammitglieder flexibel zwischen Büro, Homeoffice oder anderen Arbeitsorten wählen können. Ein besonderer Vorteil ist die Möglichkeit, auch aus dem EU-Ausland zu arbeiten, was zusätzliche Freiheit und Flexibilität bietet.
Es gibt durchaus Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterbildung.
Jährlich wird im Rahmen der Mitarbeitergespräche bzw. durch strukturierte Abfragen der individuelle Weiterbildungsbedarf erhoben. Auf dieser Grundlage werden passende Maßnahmen geplant oder empfohlen. Darüber hinaus stehen verschiedene digitale Lernplattformen sowie interne und externe Trainingsformate zur Verfügung. Von Fachseminaren über Soft-Skill-Trainings bis hin zu projektbezogenen Workshops.
Trotz dieses breiten Angebots zeigt sich, dass nicht alle Mitarbeitenden die Weiterbildungsmöglichkeiten aktiv nutzen. Gründe hierfür sind unterschiedlich: teilweise fehlen Zeitressourcen im Alltag, teilweise ist der konkrete Nutzen nicht klar erkennbar oder es fehlt die Eigenmotivation.
Im Zuge der Unternehmensentwicklung hat sich gezeigt, dass es historisch bedingt zu Gehaltsunterschieden zwischen langjährigen Mitarbeitenden und neuen Kolleg:innen gekommen ist.
Aktuell wird ein unternehmensweites Karrieremodell entwickelt, das klare Rollen- und Kompetenzstufen definiert, Vergleiche ermöglicht und transparente Entwicklungspfade schafft. Ziel ist es, mittelfristig eine faire, nachvollziehbare und einheitliche Gehaltsstruktur zu etablieren, die sowohl Marktbedingungen als auch interne Gerechtigkeit berücksichtigt.
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt im Kollegium konstruktiv und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. In der täglichen Zusammenarbeit zeigen viele Teams ein hohes Maß an Engagement und Kooperationsbereitschaft.
Allerdings wird der Teamspirit in einzelnen Bereichen gelegentlich durch eine geringe Veränderungsbereitschaft einzelner Mitarbeitender gebremst. Strukturelle Veränderungen oder neue Prozesse stoßen vereinzelt auf Widerstand, was die Dynamik innerhalb von Teams und bereichsübergreifende Zusammenarbeit verlangsamt oder erschwert.
Trotzdem gelingt es vielen Kolleg:innen, offen und lösungsorientiert zu agieren.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden im Unternehmen ist durchweg respektvoll, wertschätzend und kollegial. Altersunterschiede spielen im Arbeitsalltag keine Rolle. Vielmehr wird auf Erfahrung, Know-how und Verlässlichkeit gebaut.
Der Austausch zwischen Generationen funktioniert gut, und es herrscht ein kollegiales Miteinander unabhängig vom Alter.
Das Vorgesetztenverhalten ist für mich persönlich sehr gut und zeichnet sich durch Unterstützung und Offenheit aus.
Es gibt in einigen Bereichen noch Entwicklungspotenzial. Insgesamt zeigen die Führungskräfte jedoch Engagement, mit diesen Herausforderungen konstruktiv umzugehen und die Zusammenarbeit zu verbessern.
Die Arbeitsumgebung im Unternehmen ist insgesamt solide und funktional gestaltet. An mehreren Standorten stehen Büroräume zur Verfügung, die eine produktive Arbeitsatmosphäre ermöglichen. Je nach Standort gibt es unterschiedliche Raumkonzepte (von klassischen Einzel- und Gruppenbüros über flexible Arbeitsplätze bis hin zu offenen Flächen mit Rückzugsmöglichkeiten.
Für die tägliche Arbeit wird allen Mitarbeitenden eine zeitgemäße technische Ausstattung zur Verfügung gestellt. Dazu zählen leistungsfähige Laptops sowie eine umfangreiche Auswahl an ergänzender Hardware, wie z. B.: Externe Monitore, Headsets, Tastaturen und Mäuse, Docking-Stations, etc.
Diese Ausstattung ermöglicht sowohl das effiziente Arbeiten im Büro als auch flexibles, mobiles Arbeiten von zuhause oder unterwegs. Die Bereitstellung erfolgt bedarfsorientiert und in enger Abstimmung mit IT und Führungskraft.
Insgesamt unterstützt die Ausstattung eine moderne, digitale und ortsunabhängige Arbeitsweise, die sich an den aktuellen Anforderungen flexibler Arbeitsmodelle orientiert.
Die interne Kommunikation im Unternehmen sollte künftig proaktiver und klarer gestaltet werden. Dazu gehört insbesondere eine ehrliche und transparente Kommunikation, bei der Entscheidungen nachvollziehbar erklärt werden, um Vertrauen und Verständnis zu stärken.
Kritische Stimmen werden grundsätzlich ernst genommen, jedoch bedarf es eines konsequenteren Umgangs mit blockierenden Verhaltensweisen, die den Fortschritt und die Zusammenarbeit erschweren.
Darüber hinaus besteht noch Entwicklungsbedarf in der Feedbackkultur und im bereichsübergreifenden Miteinander. Eine offene, respektvolle und konstruktive Feedbackpraxis sowie verstärkte Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg sind wichtige Hebel, um die Teamdynamik und die Effizienz weiter zu verbessern.
Das Arbeitsumfeld ist von Respekt und Offenheit geprägt. Vielfalt wird als Stärke verstanden, nicht als Herausforderung.
Die Aufgaben in meinem Arbeitsalltag sind abwechslungsreich und herausfordernd. Besonders motivierend ist, an Produkten zu arbeiten, die einen echten Mehrwert bieten und die Versorgung von Patient:innen in Krankenhäusern nachhaltig verbessern.
Ich bin stolz darauf, Teil eines Teams zu sein, das mit seiner Arbeit einen sinnvollen Beitrag zur Gesundheitsbranche leistet.
Flexible Arbeitszeiten und ein hoher Anteil an Remote Arbeit
Man ist nur noch eine Nummer in einer Liste. Auf Persönlichkeit und Soft-Skills wird nicht mehr geachtet. Vision der Firmenleitung nicht nachvollziehbar.
Wissensträger sollte man halten und nicht vertreiben/kündigen. Der Rest der übrig bleibt, sind bekanntlich nicht die Highperformer.
Sehr schlecht durch dauerhaften Druck von oben. Ein miteinander ist kaum noch vorhanden. Größtenteils schaut jeder nur noch auf seinen eigenen Bereich.
Wird zunehmend schlechter was man so von den Kunden hört
Gut, durch größtenteils remote arbeiten.
Nicht transparent und die Leiter steigen derzeit nur diejenigen Empor, die alle tollen Ideen der Geschäftsführung beklatschen und bejahen.....
Für die Branche einfach unterirdisch, man wird klein geredet damit nicht viel gezahlt werden muss. Zudem weder Urlaubsgeld noch 13. Gehalt.
Kann ich nicht viel dazu sagen
Noch vorhanden, fragt sich nur wie lange. Entweder alle gekündigt oder keine Zeit weil zu viel Projekte pro Kopf.
Im Moment muss jeder befürchten gekündigt zu werden. Egal wie alt oder wie lange man dabei ist. Neue Posten werden geschaffen und gefühlt nach dem Gießkannenprinzip verteilt
Es wird nicht offen und ehrlich kommuniziert. Viele Fragen bleiben offen oder es wird alles kleingeredet
Viel im Home Office deswegen gut
Innerhalb der eigenen Profession gut, alles was darüber hinausgeht naja..... Von der Führung wird man im Regen stehen gelassen
Früher mal ja, jetzt nur noch ein stumpfes abarbeiten mit Zeitdruck
Mittlerweile leider alles. Früher war zumindest noch die Zusammenarbeit zwischen den Teams gut.
Sich Gedanken machen wieso es über Jahre nur schlimmer wurde es fast keinen zufriedenen Kunden und Mitarbeiter mehr gibt.
Katastrophal in fast allen Teams
Mittlerweile desolat!
Auf dem Papier findet es wohl statt…
Geringer als der Schnitt in der Branche. Neue Mitarbeiter bekommen im Regelfall mehr und alte Verträge werden nicht angepasst.
Abhängig vom Team ganz gut aber hilflos
Mit Abstand das schlimmste was ich beruflich erlebt habe. Leider auch reine Hilflosigkeit bei manchen an sich fähigen Kollegen.
Enormer Druck und unmenschliche Erwartungen an viele Unternehmensbereiche.
Findet wenn überhaupt nur noch ohne Wahrheitsgehalt statt
Die erste Zeit durchaus, leider seit dem Umbau der Firma und neuer Geschäftsführung auf dem völlig falschem Weg. Schuster bleib bei deinen Leisten!
Einige Kollegen sind Gold wert.
Veraltete Produkte. Durch die Geschäftsführung verursacht ein schlechtes Arbeitsklima. Es werden Schuldige gesucht, und keine Lösungen. Die Geschäftsführung sollte mal verstehen, dass die Mitarbeiter in einem Softwareunternehmen das Kapital sind und nicht das Anlagevermögen.
Geschäftsführung austauschen. Wie man in der Plattform lesen kann, sollte man sich seine Gedanken machen.
Würde es die Geschäftsleitung nicht geben, wäre die Bewertung deutlich besser.
Leider ist der Ruf auf dem Markt nicht gut. Bananensoftware. Reift beim Kunden.
Gut.
Keine Aussicht auf Weiterbildung. Kostet halt Geld. Karriere nur möglich, wenn man der Geschäftsführung sagt, was sie hören will.
Passt alles, auf Grund von Altverträgen.
Umweltbewusstsein versucht man zu leben. Wenigstens theoretisch. Sozialbewusstsein stelle ich mir anders vor.
Leider ist die Situation Schwaz/weiß. Es gibt super Kollegen und auch Kollegen, die keiner braucht.
Könnte besser sein.
Früher, zu i-Solutions Zeiten, war es nahezu perfekt. Bei der Mesalvo furchtbar.
Technische Ausstattung ist gut.
Die Townhallmeetings sind informativ. Das war es auch. Häufig herrscht seitens der Vorgesetzten ein harter Ton.
Gleichberechtigung gibt es nicht. Hält man den Mund und hält sich zurück geht es. Passt die eigene Meinung der Führungsetage nicht, wird es komisch. Dann hat man die goldenen Löffel geklaut.
Leider sind die Produkte total veraltet oder nicht marktreif.
Durch das Vorgesetztenverhalten leider sehr sehr schlecht. Potenzial für eine gute Arbeitsatmosphäre war allerdings da, durch die angenehmen Kollegen.
Kann man nichts schlechtes zu sagen. Unternehmen ist in der Hinsicht sehr fortschrittlich, gerade was Home-Office Möglichkeiten betrifft.
Möglichkeiten sind stark begrenzt. Hängt natürlich einerseits von den eigenen Fähigkeiten/Entwicklung ab, aber auch von der Förderung durch den Vorgesetzen.
Schlecht bis Mittel. Auch hier subjektive Verteilung der Gehälter. Große Unterschiede innerhalb des Teams.
Viel Digital.
Gibt sehr sehr angenehme Kollegen aber auch Einzelfälle die das ganze Überschatten können.
Schlecht wie oben beschrieben. "Lieblinge" werden bevorzugt. Subjektive, emotionsgesteuerte Führung statt objektiv, sachlich und fair.
Kritik, Feedback kommt nicht gut an.
Gute Ausstattung. System etwas überholt.
Im Team: Sehr undurchsichtig, nicht transparent. Dies auch gezielt, um Machtposition zu wahren.
Unternehmensweit: Besser.
Langjährige Angestellte = Monopolposition, können sich alles erlauben, Konsequenzen kaum vorhanden.
Kinderlose/Singles müssen so gut wie immer herhalten was Besetzung und Aufgabenverteilung anbelangt.
Mal so, mal so.
Das Miteinander in meinem Team war schön
Punkte die seit Jahren allen bekannt sind werden nicht angegangen, stattdessen wird der Druck erhöht und einzelne Leute persönlich für schuldig erklärt
Die halbe Führungsebene austauschen, auf echte transparente (und ehrliche!) Kommunikation setzen
Geprägt von Druck und Überforderung
Wird schlechter auf dem Markt, die Kunden sind zurecht unzufrieden
Die Erwartungshaltung ist extrem hoch, spät abends und am Wochenende verfügbar sein wird erwartet
Nur möglich wenn bis zum burn out gearbeitet wird UND man den Chefs den Po pudert
Vergleich mit der Branche ist vielleicht okay, für den Markt, insbesondere in der Entwicklung unterirdisch. Wobei auch andere Bereiche schlecht bezahlt werden.
Neue bekommen mehr, Bestandsmitarbeiter werden nicht angepasst
Außen hui, innen Pfui
Wenn das nicht wäre, würde hier vermutlich keiner mehr arbeiten. Allerdings ist es extrem teamabhängig und in manchen Teams in die Stimmung unterirdisch, außerdem wir gegeneinander gehetzt
Okay
Traurig…
Nette Räumlichkeiten
Auf allen Ebenen verbesserungsfähig, insbesondere die Führungsebene sollte dringend ein coaching dafür bekommen
Es gibt viele Frauen, allerdings wird in konkreten Gesprächen schnell klar, dass diese gerne mit deutlich weniger Gehalt für dieselbe Leistung abgespeist werden
Joa, ist ganz nett. Wobei der „Spaß“ sehr schnell verloren geht wenn der Druck immer größer wird
Viel Druck und große Unsicherheit.
Litt insbesondere bei den Kunden sehr, befindent sich auf dem Weg der Besserung.
Lässt sich sehr gut einhalten, wenn man in der richtigen Abteilung ist.
Weiterbildungen einfacher möglich, Fortschreiten der Karriere wird eher vertröstet.
In Ordnung.
Umweltbewusstsein wird vorgeschoben, Sozialbewusstsein eher weniger vorhanden.
Nach wie vor im Allgemeinen sehr gut.
Mit wenigen Ausnahmen eher unterdurschnittlich.
Mangelhafte bis kaum erfolgende Kommunikation, oft weiß die rechte Hand nicht, dass die Linke überhaupt existiert.
Spannende Produkte und Kunden
So verdient kununu Geld.