40 von 166 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Beantwortet die Kununu Bewertungen nicht pseudomäßig offen, sondern nehmt Ergebnisse von Mitarbeiterbefragungen oder auch Gespräche ernst. Hier gab es viele Stimmen, die sich getraut haben, Diskrepanzen zu benennen und auch konstruktive Vorschläge/ Ideen.
Häufiger und holpriger Wechsel von Vorgesetzten führt zu einem Vertrauensbruch bzw. wenig Entwicklung zu einer guten Zusammenarbeit möglich.
Kann bedauerlicher Weise nicht mit mehr Sternchen bewertet werden.
Zur Zeit nicht einfach einzuhalten.
Ohne Karrieremodell was seit Jahren zugesagt wurde, ist eine Karriere eher ein Zufallsprodukt und auch die Weiterbildungsmaßnahmen können nicht davon abgeleitet werden.
Gehälter werden pünktlich bezahlt, von Entwicklung und Benefits kann man nicht wirklich sprechen.
Wie hat einer so schön geschrieben, "die Kollegen sind der Grund, warum ich noch hier arbeite". Bei einzelnen neuen Mitarbeitenden ist ein Verhalten erkennbar, das von einer starken Ausrichtung auf die Erwartungen des Managements geprägt ist, während der Umgang mit Kolleginnen und Kollegen nicht immer die gleiche Wertschätzung und Kooperationsbereitschaft erkennen lässt.
Zunehmend gibt es mit Eintritt in die Rente keine Bereitschaft mehr, die Kollegen weiter zu beschäftigen ( tageweise) obwohl das Wissen dann komplett fehlt, zur Einarbeitung bei Wiederbesetzung oder auch für eine effiziente Umsetzung von Anforderungen.
Es werden unrealistische Ziele formuliert und aufgestellt und sich dann gewundert, wenn diese nicht eingehalten werden können.
Die Kommunikation des Managements (GF und TL) könnte hinsichtlich Transparenz, Informationsgehalt und Dialogorientierung deutlich verbessert werden. Die aktuellen Meetingformate werden von mir und den Kollegen häufig als wenig informativ wahrgenommen und tragen nur eingeschränkt zur Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen bei. Es wird so getan als ob!
Aufstiegschancen sind nur schwer zu bewerten, da seit Jahren ein Karrieremodell zugesagt wurde, jedoch der Start immer wieder verschoben wird.
Geprägt von Druck und Misstrauen
Bei Kunden nicht mehr gut
Andere Firmen der Branche bezahlen besser
Das Einzige, was einen noch in der Firma hält
Im Prinzip ok
Von Misstrauen geprägt
Unklare, späte und/oder gar keine Kommunikation
Soweit alles in Ordnung
Früher ja, heute nein
Das es Homeoffice gibt
Mehr Kommunikation erwünscht. Und das in Meetings, sobald eine Person nur englisch spricht sofort von deutsch auf englisch umgeschwenkt wird. Warum, das sehe ich als respektlos den anderen Teilnehmern über an, evtl, kann nicht jeder englisch, da wir ein deutsches Unternehmen sind.
Wieder mehr auf die Menschen im Unternehmen achten und diese nicht als Fliessbandarbeiter sehen, das Menschliche in den Vordergrund stellen
Sehr viel stress dadurch Feeling wie Fabrikarbeiten
War mal besser
Für mich in Ordnung
kaum
Kann besser sein, Gehaltsverhandlungen gibt es nicht
Ok
Sehr gut
Kommt auf die Abteilung an
Kommt darauf welcher Vorgesetzter, daher Durschnitt
Für mich sehr gut
Bleibt in der GF stecken, MA erfahren nichts und wenn dann nur gestreut Strukturen Prozesse fehlen
kann besser sein
Manchmal
Die Arbeit mit den Kollegen in den Teams und mit den Kunden ist sehr angenehm.
Außenwirkung leider oft durch Einzelansichten ehemaliger Kollegen getrübt
Hohe Flexibilität möglich, um vor allem ein Familienleben gut organisieren zu können.
Großer Zusammenhalt in der Belegschaft.
Weitestgehend sehr junges Team, aber auch durchmischt mit älteren Kollegen. Passt super.
Direkte Vorgesetzte sind sehr wertschätzend und offen.
Auch Vätern wird durch hohe Flexibilität bei Elternzeitplanung und flexibler Dienststellen eine gute Balance zwischen Familie und Beruf ermöglicht.
Sehr interessantes und gutes Produkt.
Sinnvolle Arbeit. Das Produkt bietet den Kunden einen echten Mehrwert in der täglichen Arbeit.
mangelhafte Kommunikation von oben
Mülltrennung ist ein Fremdwort, allerdings wird auf Dienstwagen zugunsten von öffentlichen Verkehrsmitteln verzichtet
Veränderungen passieren sehr schnell, da kommen nicht immer alle gut mit. Häufige Wechsel von Tools in der täglichen Arbeit, dann wenig Schulungsangebote
die Kommunikation aus der Geschäftsführung ist nicht gut. Entscheidungen werden nicht transparent gemacht. Auf den Ebenen darunter gibt es viele gute Ansätze.
keine VL, kein Rentenzuschuss, das geht besser
Viele Möglichkeiten, sich selbst zu entfalten und seine Rolle nach Belieben zu Definieren
Arbeiten mit einem echten Purpose aufgrund eines überzeugenden Produkts mit echtem Mehrwert
Reduktion des Workloads durch realistische Forecasts und Zeitschienen für Projekte
klare zukunftsweisende Entscheidungen mit einer echten Strategie für die nächsten Jahre
Anpassung von Gehältern auf marktübliches Niveau
Entwicklung eines standardisierten Karrieremodells
Typisch Start-Up sind der individuelle Druck und die Arbeitslast hoch bis sehr hoch, es wird erwartet, das man bereit ist die Extra-Meter zu gehen und auch am Wochenende mal Aufgaben zu erledigen. Dafür aber hohe Identifikation mit dem Produkt und großes Engagement der Mitarbeiter
In meiner Auffassung laufen hier Realität und Theorie sehr stark auseinander. Der gewählte Slogan "Empowering excellence in Health and Care" ist den Mitarbeitenden bekannt, wird in der Praxis aber nicht oder nur wenig gelebt. Aufgrund hoher Flukuation und Wissens-Silos haben die meisten Mitarbeiter nicht das Gefühl, exzellente Arbeit abliefern zu können. Viele Lösungen werden schnell und eher stümperhaft zusammengeschustert, um etwas liefern zu können. Eine langfristige Produktstrategie für exzellente Software ist zumindest für mich nicht zu erkennen.
Großer Workload, oft das Gefühl, nicht alle Aufgaben und Themen bewältigen zu können, teilweise auch Arbeiten am Wochenende oder bis in den Abend erforderlich, um sein Pensum zu absolvieren.
leider bisher keine Entwicklungspfade für Senior Rollen oder klare Karrieremodelle vorgesehen
Thema ist lange adressiert, jedoch ohne das man aus den Start Up Themen raus und vom Fleck kommt
keine Gehaltskorridore, deswegen sehr große Amplitude in den Gehältern der Mitarbeitenden, das einmal verhandelte Gehalt ist kaum noch veränderbar, Weihnachts-oder Urlaubsgeld gibt es nicht
Aufgrund der sehr familiären Atmosphäre sehr gut, viel Unterstützung und Beziehungen übers reine Arbeitsverhälznis hinaus
keine Probleme bekannt
Sehr gutes Verhältnis zu direkter Führungskraft, weiter oben schwierigere Kommunikation.
Hoher Workload aber auch die Möglichkeit, sich schnell selbst zu entfalten
Man wird jedoch nicht an die Hand genommen, sondern ins kalte Wasser geworfen. Entweder es gelingt dem neuen Mitarbeiter, autodidaktisch schnell Fuss zu fassen, ansonsten wird es schwer und das Arbeitsverhältnis ist oft nicht von langer Dauer. Hohes Maß an Eigenmotivation und der Fähigkeit, schnell neue Sachverhalte zu durchblicken erforderlich.
Durch Zusammenschluss mehrerer Softwareanbieter unter der Dachmarke Mesalvo eher schlechte Kommunikation der Business Units unter einander, Management-Entscheidung nicht transparent und insgesamt das Gefühl, keine klare Strategie beziehungsweise keinen klaren Kurs eingeschlagen zu haben.
Es wird sich sehr um Gleichberechtigung bemüht was Sensibilisierung für das Thema und Schulungen angeht. In der harten Realität aber in meinem Eindruck dennoch starke Unterrepräsentation von bspw. Frauen in Führungspositionen
extrem spannendes und interessantes Produkt, start-up typisch hat jeder einen bunten Strauß an sehr unterschiedlichen Aufgaben und auch die Möglichkeit sich weiter zu spezialisieren
Ich weiss nicht ob sich hier viel retten lässt. Da wurden vermutlich sehr viele schlechte Entscheidungen in den letzten Jahren getroffen die nun alle kumulieren.
Was schade ist, weil das Produkt an sich hat Potential besser zu sein, aber das wird für mein Empfinden nicht ausgeschöpft.
In unserer Gruppe konnten wir eine schöne Arbeitsatmosphäre schaffen, aber es war sehr herausfordernd diese aufrechtzuerhalten, da sehr viel Druck "von oben" kam.
Das frustrierende an der Situation war, dass die Probleme vermutlich oft selbstgemacht waren und der Stress wäre eventuell gar nicht notwendig gewesen.
Intern scheinen die Kollegen nicht zufrieden mit der Firma zu sein. Was sich auch mit meinem persönlichen Gefühl deckt.
Mutmaßlich haben sich auch Kunden über uns beschwert, weil versprochene Lösungen gar nicht existierten. Was anscheinend zu Vertrauensverlusten führte.
Wenn man sich an seine Arbeitszeiten hält und die Vorgesetzten an die Rechte und Pflichten erinnert, hat man durchaus eine gute Work-Life-Balance.
Im Vergleich zu dem was ich aus der Industrie kenne, gab es (für meine Position) keine Karrieremöglichkeit.
Klar könnte man zur Abteilungsleitung aufsteigen vermute ich, aber dann macht man einen ganz anderen Job. Innerhalb seiner Expertise sah ich jedenfalls keine Optionen.
Wie das für andere Positionen ist, weiss ich leider nicht.
Mein Gehalt war am untersten Marktdurchschnitt orientiert. Ich frage mich selbst, warum ich mich damals darauf eingelassen habe.
Aber das Gehalt wurde immer zuverlässig zum Monatsende ausgezahlt.
Ich kann dazu nicht viel sagen.
Innerhalb unserer Gruppe war der Zusammenhalt sehr hoch. Aber leider reicht das nicht allein, um in diesem Unternehmen zu bleiben.
Kann ich nichts zu sagen
Vermutlich existieren in diesem Unternehmen gute Vorgesetzte, aber meine Erfahrung war keine Gute. Die zeitlichen Anforderungen waren für mein Gefühl sehr knapp und vor allem spontan.
Es wirkte vieles nicht wirklich durch gedacht, sondern eher nach dem Prinzip "Aktion-Reaktion". Manche Vorgesetzte hatten auf mich den Eindruck gemacht, als ob diese nicht gut mit Druck umgehen konnten und es dann unangenehme Charakterzüge hervorgebracht hat.
Von der Ausstattung her konnte ich nichts bemängeln. Ich habe meine Zugänge zügig erhalten und konnte im Grunde sofort arbeiten. Die netten Kollegen aus der IT Abteilung haben mir auch immer geholfen, wenn irgendwas nicht ging.
Was die Arbeitsbedingungen für mein Gefühl negativ erscheinen lässt ist eben der Druck der durchgehend auf den Teams ausgeübt wird. Wie bereits in den anderen Punkten erwähnt.
Unter den Kollegen auf der selben Hierarchiestufe hatte ich kaum Probleme. Aber die Kommunikation seitens Vorgesetzten und der Geschäftsführung empfand ich als nicht transparent.
Die Anzahl von sogenannten zeremoniellen Meetings (Ein Begriff, geprägt durch das Buch Peopleware), war für mein Empfinden sehr hoch. Oftmals erschlich mich das Gefühl, dass die Meetings nicht produktiv waren und eher Zeit und Geld ins Leere saugten.
Ich kann dazu nicht viel sagen. Ich hatte keine Probleme erlebt und ich habe auch einige Frauen in Führungspositionen gesehen. Generell wirkte das Unternehmen recht balanciert in dieser Hinsicht.
Lernen konnte ich hier viel, vor allem wenn man den Kontakt zu anderen Fachabteilungen gefunden hat. Ich konnte die Kollegen ausfragen und man erklärte mir sehr viel und sehr gerne.
Flexibilität und Work-Life-Balance
Desaströse Entscheidungen der GF
Stoppt endlich den Personalabbau und fördert den Aufbau! Es scheint das hier nur Zahlen für einen neuen Investor geschönt werden mit niedrigen Ausgaben und vollen Büchern. So kann das Produkt weder getragen noch weiterentwickelt werden. Tlw habe ich leider das Gefühl, dass es bewusst herunter gewirtschaftet wird. Uns das ist schade, da wir so viel besser sein könnten
Es herrscht nur noch Druck. Aufgaben, die von gegangenen Mitarbeitern oder gegegangen worden sind, werden den verbleibenden on-top darauf gesetzt. Gleichzeitig wird sich gewundert, wieso Aufgaben nicht erledigt werden können und man muss sich ständig rechtfertigen ohne das gesehen wird, dass das notwendige Personal fehlt
Leider immer schlechter. Wir versprechen Excellence in Health and Care, kriegen die einfachsten Dinge nicht abgeschlossen. Kunden fühlen sich veräppelt, gleichwohl duch die quartalsweisen "Versprechen" in der Entwicklung
Kernzeiten ja, aber man ist sehr flexibel was Arbeitszeiten, FZA oder Urlaub anbelangt
Udemy-Lizenzen und Weiterbildungsangebote sind da, aber das resultiert nicht in einer Karriere.
Gehaltsrunden finden mal statt, wenn überhaupt, deckt aber die Inflation nicht. Keine freiwilligen Boni oder Gehaltserhöhungen seitens des AG, selber bei herausragender Arbeit oder oben angesprochenen Aufgaben on-top. Läuft als motivierter MA, der alles kann
Zug gepredigt, selbst das Fluzeug genutzt
Neben der Work-Life-Balance das Beste an diesem Job
Kann nichts negatives dazu sagen
Sie meinen es gut, aber schlussendlich sind es nur zahnlose Löwen der GF
Hardware veraltet und Tools minimalistisch
Minimalste Kommunikation und Transparenz, wenn überhaupt. Vieles wir unter den Teppich gekehrt
Kann nichts negatives dazu sagen
Tolles Portfolio und abwechslungsreiche Aufgaben
Für mich sind vor allem der Sinn hinter den Produkten und die ausgezeichnete Work-Life-Balance die größten Pluspunkte. Es ist motivierend zu wissen, dass meine Arbeit einen echten Unterschied macht.
Ich schätze auch die Flexibilität bei Arbeitszeiten und -orten sehr, um Beruf und Privatleben harmonisch zu verbinden.
Zudem zeigt die Geschäftsführung klar, dass Veränderung nötig ist, und bemüht sich, die Organisation langfristig zu modernisieren, um das Unternehmen wirtschaftlich stabiler aufzustellen und zukunftsfähig zu bleiben. Es gibt strategische Ansätze, Potenzial für Weiterentwicklung und punktuell auch engagierte Teams, die bereit sind, Neues mitzutragen.
Manchmal fühle ich mich demotiviert, weil ein Teil der Belegschaft sehr veränderungsresistent ist. Einige Kolleg:innen lehnen neue Strukturen oder Prozesse grundsätzlich ab, blockieren Weiterentwicklungen oder verharren an alten Mustern.
Das führt zu Reibungsverlusten, verlangsamt den Fortschritt und sorgt mitunter für eine frustrierende Stimmung. Leider ist der Veränderungswille nicht überall gleich stark ausgeprägt, was den Wandel erschwert und zäh macht.
Wer Veränderung gestalten will, braucht hier momentan einen langen Atem, Geduld und viel Kommunikationsgeschick. Wenn es gelingt, die "Blockierer" einzubinden oder klare Entscheidungen zu treffen, hat das Unternehmen gute Chancen. Der Weg dorthin ist allerdings noch steinig.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team ist ausgezeichnet. Ein respektvolles Miteinander, offene Kommunikation und gegenseitige Unterstützung prägen den Alltag und schaffen eine positive, motivierende Umgebung.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen im Allgemeinen ist teils herausfordernd, da Veränderungen bei manchen Mitarbeitenden Unsicherheit und Demotivation auslösen. Gleichzeitig gibt es viele Bereiche, in denen die Zusammenarbeit hervorragend funktioniert.
Mesalvo genießt am Markt ein hohes Ansehen für seine Produkte und Lösungen.
Die Work-Life-Balance im Unternehmen gestaltet sich problemlos und unterstützend. Flexible Arbeitszeiten ermöglichen es den Mitarbeitenden, ihre Arbeitszeit individuell an persönliche Bedürfnisse anzupassen.
Zudem wird mobiles Arbeiten aktiv gefördert, sodass Teammitglieder flexibel zwischen Büro, Homeoffice oder anderen Arbeitsorten wählen können. Ein besonderer Vorteil ist die Möglichkeit, auch aus dem EU-Ausland zu arbeiten, was zusätzliche Freiheit und Flexibilität bietet.
Es gibt durchaus Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterbildung.
Jährlich wird im Rahmen der Mitarbeitergespräche bzw. durch strukturierte Abfragen der individuelle Weiterbildungsbedarf erhoben. Auf dieser Grundlage werden passende Maßnahmen geplant oder empfohlen. Darüber hinaus stehen verschiedene digitale Lernplattformen sowie interne und externe Trainingsformate zur Verfügung. Von Fachseminaren über Soft-Skill-Trainings bis hin zu projektbezogenen Workshops.
Trotz dieses breiten Angebots zeigt sich, dass nicht alle Mitarbeitenden die Weiterbildungsmöglichkeiten aktiv nutzen. Gründe hierfür sind unterschiedlich: teilweise fehlen Zeitressourcen im Alltag, teilweise ist der konkrete Nutzen nicht klar erkennbar oder es fehlt die Eigenmotivation.
Im Zuge der Unternehmensentwicklung hat sich gezeigt, dass es historisch bedingt zu Gehaltsunterschieden zwischen langjährigen Mitarbeitenden und neuen Kolleg:innen gekommen ist.
Aktuell wird ein unternehmensweites Karrieremodell entwickelt, das klare Rollen- und Kompetenzstufen definiert, Vergleiche ermöglicht und transparente Entwicklungspfade schafft. Ziel ist es, mittelfristig eine faire, nachvollziehbare und einheitliche Gehaltsstruktur zu etablieren, die sowohl Marktbedingungen als auch interne Gerechtigkeit berücksichtigt.
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt im Kollegium konstruktiv und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. In der täglichen Zusammenarbeit zeigen viele Teams ein hohes Maß an Engagement und Kooperationsbereitschaft.
Allerdings wird der Teamspirit in einzelnen Bereichen gelegentlich durch eine geringe Veränderungsbereitschaft einzelner Mitarbeitender gebremst. Strukturelle Veränderungen oder neue Prozesse stoßen vereinzelt auf Widerstand, was die Dynamik innerhalb von Teams und bereichsübergreifende Zusammenarbeit verlangsamt oder erschwert.
Trotzdem gelingt es vielen Kolleg:innen, offen und lösungsorientiert zu agieren.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden im Unternehmen ist durchweg respektvoll, wertschätzend und kollegial. Altersunterschiede spielen im Arbeitsalltag keine Rolle. Vielmehr wird auf Erfahrung, Know-how und Verlässlichkeit gebaut.
Der Austausch zwischen Generationen funktioniert gut, und es herrscht ein kollegiales Miteinander unabhängig vom Alter.
Das Vorgesetztenverhalten ist für mich persönlich sehr gut und zeichnet sich durch Unterstützung und Offenheit aus.
Es gibt in einigen Bereichen noch Entwicklungspotenzial. Insgesamt zeigen die Führungskräfte jedoch Engagement, mit diesen Herausforderungen konstruktiv umzugehen und die Zusammenarbeit zu verbessern.
Die Arbeitsumgebung im Unternehmen ist insgesamt solide und funktional gestaltet. An mehreren Standorten stehen Büroräume zur Verfügung, die eine produktive Arbeitsatmosphäre ermöglichen. Je nach Standort gibt es unterschiedliche Raumkonzepte (von klassischen Einzel- und Gruppenbüros über flexible Arbeitsplätze bis hin zu offenen Flächen mit Rückzugsmöglichkeiten.
Für die tägliche Arbeit wird allen Mitarbeitenden eine zeitgemäße technische Ausstattung zur Verfügung gestellt. Dazu zählen leistungsfähige Laptops sowie eine umfangreiche Auswahl an ergänzender Hardware, wie z. B.: Externe Monitore, Headsets, Tastaturen und Mäuse, Docking-Stations, etc.
Diese Ausstattung ermöglicht sowohl das effiziente Arbeiten im Büro als auch flexibles, mobiles Arbeiten von zuhause oder unterwegs. Die Bereitstellung erfolgt bedarfsorientiert und in enger Abstimmung mit IT und Führungskraft.
Insgesamt unterstützt die Ausstattung eine moderne, digitale und ortsunabhängige Arbeitsweise, die sich an den aktuellen Anforderungen flexibler Arbeitsmodelle orientiert.
Die interne Kommunikation im Unternehmen sollte künftig proaktiver und klarer gestaltet werden. Dazu gehört insbesondere eine ehrliche und transparente Kommunikation, bei der Entscheidungen nachvollziehbar erklärt werden, um Vertrauen und Verständnis zu stärken.
Kritische Stimmen werden grundsätzlich ernst genommen, jedoch bedarf es eines konsequenteren Umgangs mit blockierenden Verhaltensweisen, die den Fortschritt und die Zusammenarbeit erschweren.
Darüber hinaus besteht noch Entwicklungsbedarf in der Feedbackkultur und im bereichsübergreifenden Miteinander. Eine offene, respektvolle und konstruktive Feedbackpraxis sowie verstärkte Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg sind wichtige Hebel, um die Teamdynamik und die Effizienz weiter zu verbessern.
Das Arbeitsumfeld ist von Respekt und Offenheit geprägt. Vielfalt wird als Stärke verstanden, nicht als Herausforderung.
Die Aufgaben in meinem Arbeitsalltag sind abwechslungsreich und herausfordernd. Besonders motivierend ist, an Produkten zu arbeiten, die einen echten Mehrwert bieten und die Versorgung von Patient:innen in Krankenhäusern nachhaltig verbessern.
Ich bin stolz darauf, Teil eines Teams zu sein, das mit seiner Arbeit einen sinnvollen Beitrag zur Gesundheitsbranche leistet.
Flexible Arbeitszeiten und ein hoher Anteil an Remote Arbeit
Man ist nur noch eine Nummer in einer Liste. Auf Persönlichkeit und Soft-Skills wird nicht mehr geachtet. Vision der Firmenleitung nicht nachvollziehbar.
Wissensträger sollte man halten und nicht vertreiben/kündigen. Der Rest der übrig bleibt, sind bekanntlich nicht die Highperformer.
Sehr schlecht durch dauerhaften Druck von oben. Ein miteinander ist kaum noch vorhanden. Größtenteils schaut jeder nur noch auf seinen eigenen Bereich.
Wird zunehmend schlechter was man so von den Kunden hört
Gut, durch größtenteils remote arbeiten.
Nicht transparent und die Leiter steigen derzeit nur diejenigen Empor, die alle tollen Ideen der Geschäftsführung beklatschen und bejahen.....
Für die Branche einfach unterirdisch, man wird klein geredet damit nicht viel gezahlt werden muss. Zudem weder Urlaubsgeld noch 13. Gehalt.
Kann ich nicht viel dazu sagen
Noch vorhanden, fragt sich nur wie lange. Entweder alle gekündigt oder keine Zeit weil zu viel Projekte pro Kopf.
Im Moment muss jeder befürchten gekündigt zu werden. Egal wie alt oder wie lange man dabei ist. Neue Posten werden geschaffen und gefühlt nach dem Gießkannenprinzip verteilt
Es wird nicht offen und ehrlich kommuniziert. Viele Fragen bleiben offen oder es wird alles kleingeredet
Viel im Home Office deswegen gut
Innerhalb der eigenen Profession gut, alles was darüber hinausgeht naja..... Von der Führung wird man im Regen stehen gelassen
Früher mal ja, jetzt nur noch ein stumpfes abarbeiten mit Zeitdruck
So verdient kununu Geld.