70 von 192 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freiheiten, die man hat. Die Kollegen, die motiviert und lösungsorientiert sind.
Alles oben genannte.
Führung. Dieses Unternehmen benötigt dringend Führung. Anhand von Zielen, Verantwortlichkeiten, Ergebnissen und Konsequenzen. Unangenehm aber Aufgabe von Führung und mit im Gehalt eingepreist.
Geprägt von absoluter Verantwortungsvermeidung und -dillusion. Es läuft wie im Amt. Grund dafür ist eine komplett fehlende Führung im gesamten Unternehmen angefangen von klaren Prozessen, die funktionieren über Verantwortlichkeiten bis zu Erfolgskontrolle und Konsequenzen. Kaum einer dieser Punkte wird durch die Führung übernommen. Entsprechend macht jeder, was er will, wann er es will und wie er es will.
Servicequalität und interne Baustellen sind extern bereits bekannt. Auch, dass diese nicht wirklich gelöst werden. Ein paar Skandale der letzten Jahre tun ihr übriges. Als sicherer Arbeitgeber sicherlich ein gutes Image. Im Business eher schlecht.
Besser geht's nicht. Du brauchst aber auch regelmäßige Pausen von diesem chaotisch geführten Unternehmen.
Quasi nicht vorhanden. Alibimäßig gibt es eine Lernplattform, die aber eher den Zweck erfüllt den Arbeitgeber formal abzusichern bei Pflichtschulungen, jedoch nicht das Ziel hat Menschen individuell zu fördern. Inhaltlich wird hier seit Jahren das gleiche Rad gedreht, ohne Feedback aufzunehmen. Und wie immer Probleme und Konflikte werden kategorisch vermieden. Junioren in Senior- oder Managementpositionen zu verhelfen sieht man gar nicht als seine Aufgabe. Gute Jobs werden hier auch nach Sympathie vergeben und nicht nach Leistung. Also hier sollte man sich nichts erhoffen.
Tarif und öffentlicher Dienst. Je nachdem was man drauf hat und in welchen Bereich man vergleicht sind manche Stellen besser gestellt und manche schlechter gestellt im Vergleich zum freien Markt.
Solar auf dem Dach. Ein paar PR Projekte für den Aufsichtsrat aber keine allumfassender und ganzheitlicher Ansatz. Ansonsten kaum Kündigungen. Hier möchte man nicht negativ auffallen auch wenn es wirtschaftlich eventuell gefordert wäre.
Sehr gut zwischen den wenigen, auf die man sich auch wirklich verlassen kann, weil sie intrinsisch motiviert sind. Dem Rest ist es schlichtweg egal, welche Deadlines, Aufgaben oder sonsitgen Challenges du hast. Auch hier gilt jeder macht was er will, wann er will und wie er will und vielleicht auch manchmal gar nicht.
Super, denn die finden hier ihre letzte ruhige und entspannte Stelle vor der Rente. Das bedeutet aber auch gleichzeitig, dass Stellen inhaltlich stehen bleiben, teils über Jahre.
Quasi nicht vorhanden. Die Devise ist konsequente Verantwortungs- und Konfliktvermeidung. Wenn es gut läuft, läuft man gerne umher und tut wichtig. Wenn es schlecht läuft duckt man sich weg. Vorgelebt von ganzen oben, wird es von allen Ebenen nachgemacht. Wahre Führung gibt es quasi fast nicht.
Büro, Einrichtung alles toll. Die Tools die einen jedoch an die Hand gegeben werden um seine Aufgaben zu erledigen sprich CRM System, Prozesse, allgemeine Strukturen und Konfliktlösung sind praktisch katastrophal. Die Systeme sind roh live gegangen und werden seit Jahren nicht so geändert, dass sie den täglichen. Basisanforderungen des Arbeitsplatzes genügen. Schlicht handwerkliche Fehler haben dazu geführt, dass Kolleg:innen hunderte von Stunden damit verbringen mussten die Fehler des Systems manuell zu überprüfen und zu korrigieren. Die CEOs interpretieren alles als eine Art internes CRM Bashing und interessieren sich nicht einmal für den Kern des Problems.
Es gibt Updates im Intranet, Online und auch Live. Diese sind jedoch inhaltslos, da es lediglich um die positive Inszenierung der Geschäftsführung selbst geht. Die vielen Probleme ob operativ, technisch oder sonstiger Natur, werden schlicht weder gelöst, noch adressiert noch im Austausch überhaupt ernst genommen. Da von ganz oben vorgelebt, geht dieses Prinzip auch durch alle Ebenen.
Begrenzt, da komplettes Intranet, How To's und sonstige Tools der Messe ausschließlich auf deutsch sind. Theoretisch kann sich natürlich ein Fremdsprachler bewerben, real hat er aber kaum Chancen. Eine große verpasste Chance für die allgemeine Kultur des Unternehmens.
Unterschiedlich je nach Projekt und Aufgabenbereich.
Die Konditionen des öffentlichen Dienstes.
Alles vorab beschriebene.
Es gibt so viele Punkte, welche man schwer in diesem kleinen Kästchen zusammenfassen kann. Aus meiner Sicht hat die Messe ein ernsthaftes Führungsproblem gepaart mit politischen Spielereien. Ein Verbesserungsvorschlag wäre eine Geschäftsführung zu implementieren, die aus der Branche (Messewirtschaft) kommt und konkrete Erfahrung mit einer kompletten Restrukturierung von Unternehmen hat. Eine Geschäftsführung die nicht wie Politiker von einer bis zur nächsten Vertragsverlängerung denken, sondern die wahre Unternehmer sind und etwas bewegen und schaffen wollen und keine Scheu davor haben, Probleme an der Wurzel anzugehen.
Es gibt wie überall Kollegen, mit denen man effektiv, zielführend und effizient arbeiten kann. Von ungefähr jedoch knapp 600 Mitarbeitern der Messe betrifft das einen kleinen einstelligen Prozentbereich. Die Arbeitsatmosphäre allgemein ist nicht wirtschaftlich, sondern politisch. D.h. es wird erfolgreich ein riesen Aufwand darin betrieben seine Faulheit und Fehler auf andere zu schieben, Lösungen zu verkaufen die keine sind und in allem den Aufwand so gering wie möglich zu halten. Konsequenzen bei Nichtlieferung von wichtigen Aufgaben gibt es defacto nicht. Interne Antwort- und Wartezeiten können von Monaten bis zu Jahren gehen. Die Führung versucht das alles als ein "WIR" Gefühl zu verkaufen, merkt dabei aber nicht, dass mit dieser Initiative genau die bestärkt werden, die operativ dafür sorgen, dass es quasi kein "WIR"- Gefühl gibt.
Viele Skandale, kaum funktionierende Prozesse, keine Kundenorientierung... all das sorgt eher für eine negative Wahrnehmung der Messe.
Da öffentlicher Dienst ist dies eine der wenigen Stärken der Messe. Die Work-Life Balance benötigt man aber auch, um mit dieser absolut energieraubenden Kultur klar zu kommen. Die Konditionen des öffentlichen Dienstes sind ja hinlänglich bekannt und ziehen entsprechend auch keine Highperformer an, sondern eher die, die eine ruhige Stelle "nebenbei" suchen.
Durchschnittlich: Es gibt Aktionen. Diese sind jedoch eher Politik als, dass sie wirklich Impact haben.
Quasi nicht vorhanden. Wer einen gut bezahlten Job durch Vitamin B erhält, bleibt da bis zur Rente sitzen. Kaum Verantwortung, KPI´s oder Konflikte für das Gehalt, findet sich wohl sonst nirgends. Entsprechend werden höhere Positionen auch kaum frei und wenn werden sie meist durch "Politik" besetzt, denn Leistung zählt in diesem Unternehmen nichts. Sorgt weder für mehr Gehalt, noch für Beförderung. Aussitzen ist hier die Disziplin. Wer am längsten irgendwo sitzt und nicht unangemehm ist, steht in der ersten Reihe, wenn gute Jobs frei werden. Interne Fortbildungen sind quasi für die Tonne, da sie lediglich Pflichtveranstaltung sind aber nicht das Ziel haben Menschen wirklich zu coachen. Das gesamte L&D Programm raubt einem nur Zeit und bringt am Ende nichts.
Bei den Wenigen, die motiviert sind sehr gut. Wie gesagt trifft das jedoch auf den kleinsten Teil der Kollegen zu. Dem Rest ist das Meiste, was man benötigt, komplett egal. Man erreicht teilweise nur seine Ziele indem man maximal eskaliert.
Gibt es keine negativen Punkte. Ältere Menschen, finden hier den letzte Hafen in Ruhe und ohne Stress.
Aus meiner Sicht Top- und Mittelmanagement komplett planlos. Im Fokus steht Politik und nicht Wirtschaft. Das Unternehmen hat weder eine funktionierende und einsatzbereite IT Landschaft, noch konkurrenzfähige Prozesse, noch ein gutes Qualitäts- und Servicelevel und eine mehr als rückständige Kultur und die Geschäftsführer beschäftigen sich an Stelle mit der Lösung der immensen Probleme im Haus, mit einer Expansion in USA und Asien, den Umbau einer Halle oder Solarzellen auf den Dächern. Das Mittelmanagement ist entsprechend nicht besser. Probleme will man nicht hören, könnte ja negativ für einen selber ausgehen. Konflikte werden gescheut und am Besten gar nicht eingegangen. Lösungen für Probleme werden nicht gefunden. Meist wird aus einem Problem, noch ein größeres, weil man es nicht an der Wurzel lösen will oder kann. Führung heißt hier rum laufen und wichtig tun, wenn es angenehm ist und sich rausziehen wenn es unangenehm wird.
Work-Life Balance ist sehr gut. Gehalt je nachdem was man ist für operative Tätigkeiten gut, für Leitungsfunktionen mittelmäßig und für Vertriebspositionen schlecht. Die komplett rückständige Kultur, Organisation und IT saugen einem die Energie aus. Vom Top und Mittelmanagement gibt es quasi keine Lösungen oder Verbesserungen. Ein echter Wandel lässt sich nicht absehen.
Es gibt regelmäßige Geschäftsführer Updates, ein internes "Facebook" und MS Teams. Bei den GF Updates wird jedoch ausschließlich über Politik geredet, die die GF´s in Ihrer Rolle bestätigen soll. Grundlegende Probleme des Unternehmens oder generell negative Themen werden nie angesprochen. Das interne Facebook, ist wie jede IT Lösung bei der Messe, ein chaotisch eingerichtetes "Cover your ass" Instrument, in dem alle Abteilungen komplett unsortierte Guidelines hochladen können, nach denen dann jeder agieren soll. Also unterm Strich: Es gibt die Channel aber sie werden nicht für unternehmerische Kommunikation, sondern für Politik benutzt.
Gut aber im Vergleich mit der freien Wirtschaft mittelmäßig.
Bei der Gleichberechtigung von Geschlechtern habe ich nie was negatives mitbekommen. Anders sieht es jedoch bei der Möglichkeit aus, für ausländische oder fremdsprachige Menschen, bei der Messe zu arbeiten. Es ist aus meiner Sicht absurd, denn die Messe hosted die ganze Welt und mit ihren Messen alle Nationen und Menschen aus jedem Winkel der Welt. Wenn man jedoch bei der Messe arbeiten möchte, muss man perfekt deutsch sprechen und deutsche Kultur und Bürokratie perfekt verstehen. Aus meiner Sicht wären internationale Kollegen eine wahre Bereicherung für das Unternehmen. Da jedoch alle Unterlagen auf deutsch sind, ist das quasi unmöglich für die meisten.
Angenehmer Arbeitsplatz
Nichts auszusetzen
Alles o. K.
Gut
Gut
Kein Kommentar
Möglich
Gut
In Ordnung
Gut
O. K.
In Ordnung
In Ordnung
Gut
Ja
Oft
Kommunikation und Offenheit der Führungsebene
S-Bahnhof war wegen Brückenabriss gesperrt
tolle Leistungen und Angebote noch besser in der Berliner Öffentlichkeit darstellen
habe ich so noch in keiner meiner früheren Jobs erlebt
Wünsche werden ernst genommen
größte Solaranlage in Berlin / aktiv in der PrideWeek / starke Ausbildungsaktivitäten etc.
Homeoffice möglich / viel Initiative für Mitarbeiter z.B. TeamTage, Locations, Fortbildungen
First class Intranet / regelmäßiger Dialog mit Geschäftsführung
alles, aber nie langweilig ;-)
Null Unterstützung durch die Führungsetage. Es fand aus meiner Sicht noch eine Verdrehung der Tatsachen statt.
Probleme lösen sie nicht indem sie ältere Kollegen loswerden! Sie müssen das eigentliche Problem angehen!
Bereichsleitung macht Stimmung gegen Mitarbeiter die länger im Unternehmen sind. Ich sollte mich als neue Kollegin nicht mit Fragen an sie wenden.
Selbst bei meinem neuen Arbeitgeber wurde ich auf die schlimme Situation im Einkauf der Messe angesprochen!
Da es viele Kündigungen aufgrund der katastrophalen Situation im Einkauf gab, bleibt viel Arbeit für wenige Köpfe
Zwei Lager. Die Kollegen die länger im Unternehmen sind werden ausgegrenzt. Ich habe mich als neue Mitarbeiterin total seltsam gefühlt.
Unfassbar schlimm! Bewusste Schikane und Unterstellungen bis hin zu Mobbing! Vor meinem Start hatten bereits 7 Mitarbeiter gekündigt.
Etwas schlimmeres habe ich in meinem Berufsleben nicht erlebt! Mir wurde aktiv verboten mit Kollegen die länger im Unternehmen sind zu sprechen. Ich sollte mich nur an die Bereichsleitung wenden. Selbst mein Büro wurde „abgeschottet“
Büroräume 90er
Ein kleiner Teil treuer Mitläufer wird informiert, der Rest fällt hinten runter.
Habe ich nicht wahrgenommen
Wären eigentlich da, aber der Fokus liegt auf Bürokratie
Den Unternehmenszweck, die bisherige Geschäftsführung, die Lage
Schlecht eigentlich nichts. Verbesserungspotenzial beim Elan der Beschäftigten, der Ausprägung des TVöD und Fokus auf Themen und Arbeitsgebieten. Etwas Effizienz auf der einen Seite und Professionalität auf der anderen würde gut tun.
Im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten moderner, agiler und digitaler werden. In die richtigen Themen investieren und Governance ernst nehmen.
Man fühlt sich definitiv als Teil des Teams. Ich hatte bis jetzt zu keinem Tag den Eindruck, dass ich nicht gebraucht werde. Man erhält tolle Einblicke in den Einkauf. Da der Einkauf aber auch ein zentrales Organ des Unternehmens ist, merkt man den Druck der Kollegen. Wer eine Stelle sucht, die sehr gut bezahlt ist und einen definitiv fordert, der ist hier richtig. Man lernt in kurzer zeit vielseitige Prozesse kennen und setzt diese auch um.
Führungskräfte stehen hinter einem, auch bei der Wahl der Arbeitszeiten und bei stressigen Zeiten während des Studiums. Feedback wird auch selbstkritisch angenommen. Ich konnte es mehrfach äußern und es wurde sehr wertschätzend angenommen.
Ich habe stand jetzt wenig auszusetzen. Es wird gefordert und durchaus auch einiges erwartet an vorhandenen Kompetenzen, die Bezahlung und individuelle Zeiteinteilung ist aber mehr als großzügig. Wichtig ist hierbei zu sagen, dass man absolut bereit sein muss, sich richtig reinzuhängen.
Fair! Druckphasen im Studium werden akzepotiert und
Die Messe ist zumindest in Studentenkreisen ein sehr prestigeträchtiges Unternehmen. Bis jetzt fühle ich mich sehr gut betreut.
Ich habe nach sehr kurzer Zeit meinen Griechenland Urlaub wahrnehmen können.
Wer es drauf anlegt bei der Messe Berlin und im Einkauf langfristig bleiben zu wollen, hat dazu mit großer Sicherheit die Chance. Wer affin mit Prozessen des Einkaufes und Vergabemanagement ist, kann hier richtig Spaß haben.
Für einen Werkstudenten ein sehr starkes Gehalt. Auch die Benefits sind toll. Führungskräfte und Vorgesetzte geben für die Studenten einiges an Zeit ab. Ich empfinde auch die Feedbackgespräche als gut frequentiert und konstruktiv. Teils sogar ein sehr coachender Ansatz! Ich nehme doch einiges für die Zukunft mit.
Hatte ich viele Berührungspunkte mit. Es wird genau überlegt, was gedruckt werden muss und was beispielsweise nicht.
Meiner Meinung nach fair! ich habe schon viele andere Umgangsformen gesehen. Ich bin aber nicht in der Position als Werkstudierender das näher bewerten zu können.
Ehrliche und direkte Kommunikation. Gerne auch mal hart in der Sache, aber definitiv konstruktiv und wertschöpfend. Hierbei muss man sagen, dass die Aufgaben die erledigt werden auch sehr wichtig für andere Kollegen sind. Teils können Prozesse erst nach Vorarbeiten von Studenten freigegeben und geprüft werden. Man bekommt sehr viel Vertrauen geschenkt und wird unterstützt.
Gute Atmosphäre, wertschätzender Umgang, Raum für Interaktion im Team.
Allgemein finde ich die Kommunikation sehr gut. Es gibt Feedback, es wird sich gekümmert und es wird auch teilweise nicht mit konstruktiver Kritik gespart. Als Werkstudent kann man das sehr human annehmen und daran wachsen. Ich kann für mich nicht feststellen, dass ich nicht gut betreut wurde. Auch von der Bereichsleitung gab es vielmals individuelle Nachfragen und Statusabfragen. Die Kommunikation ist für die Größe des Teams und vor allem für einen Konzern dieser Größe mehr als fair. Wenn es mal richtig brennt, bleibt auch noch meistens Zeit für ein Gespräch im Büro. Ich bin damit für meine Person absolut zufrieden.
Sehe ich auf alle Fälle zu 100% gegeben!
Vielseitig ist der Aufgabenbereich durchaus. Ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Konzentration ist für die Stelle sehr wichtig. Bei Fragen und Vorgehensweisen ist ein intensiver Austausch mit den Kollegen durchaus stark zu empfehlen.
Spannende Projekte und gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Die technische Ausstattung ist sehr gut. Die Kollegen sowie die Work-Life-Balance sind ebenfalls sehr gut. Man ist hier mehr als flexibel unterwegs. Des Weiteren gibt intern tolle Angebote seitens des Arbeitgebers.
Manchmal dauern einige Dinge, aufgrund von Vorgaben etwas länger, aber das ist halt typisch öffentlich Dienst. Wenn man damit zurecht kommt, ist das überhaupt kein Problem. Die Kantine ist das einzige was leider nicht ganz so toll ist.
Sehr angenehm
Herausragend
sehr gut
Sehr kollegial und ehrlich
Überwiegend sehr gut
immer wieder etwas neues, so dass es nie langweilig wird
Offenheit für Neues, Zusammenhalt unter Belegschaft
Ausseneinwirkung von Politik auf die Arbeit manchmal nervig
Weg von den Abstimmungsrunden und schnellere Entscheidungen. Zu viele Gremien, die bei Entscheidungen angeblich helfen sollen
Es macht wieder Spaß in diesem Unternehmen gemeinsam an Projekten zu arbeiten
Abgestimmte work-life Balance entsprechend den Veranstaltungsaufgaben
Spürbarer Zusammenhalt, auch wenn viele Kolleginnen und Kollegen viel zu tun haben, wird trotzdem geholfen
Von der obersten Spitze wird sehr gut vorgelebt
Hier und da gibt’s noch die ein oder andere Lücke oder mehr Abstimmungsbedarf, aber im Grunde top
Viele neue Aufgaben, gemischt mit Routinen und Alltagsaufgaben
Zuverlässige Gehaltszahlungen, regelmäßige Veranstaltungen und interessante Aufgabenbereiche
Führungsverhalten, begrenzte Aufstiegschancen und stagnierende Gehaltsentwicklung
Die Besetzung der aktuellen Führungspositionen in der IT sollte überdacht werden, da Anzeichen von Nepotismus erkennbar sind. Mitarbeiter sollten auf Grundlage ihrer Fähigkeiten und nicht wegen persönlicher Verbindungen ausgewählt werden.
Merkwürdige Stimmung. Lästereien gehören gern dazu.
In Ordnung
Absolut in Ordnung.
Man fühlt sich nicht Ernst genommen. Probleme werden weggelacht.
Auf einer Höhe mit vielen Kollegen in Ordnung. Nach oben hin merkwürdig, fühlt sich alles falsch an.
Nichts auszusetzen.
Abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.