53 von 191 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider sehr schlecht. Personen sind nur nett, wenn sie was von dir benötigen, Vorgesetzte geben kein klares Feedback, sondern Micromanagen. Man muss aufpassen, was man sagt.
Überstunden machen war vorausgesetzt, junge Leute wurden für ihre Forderung von Freizeit ausgelacht
Davon wird vor allem viel am Anfang geredet, aber dann wird es beim nachfragen vergessen.
Besonders Frauen werden ausgenutzt, dass sie nicht so viel Gehalt fordern. Gehalt ist unterdurchschnittlich.
Kolleginnen wurden beleidigt, es wurde gelästert und wer sich für andere eingesetzt hat, wurde von Vorgesetzten bestraft.
Habe es noch nie schlimmer erlebt
Angenehmes, respektvolles Miteinander mit offener Tür bei Fragen. Man fühlt sich schnell aufgenommen und gut ins Team integriert.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf und tritt professionell nach außen auf. Man arbeitet gern hier.
Flexible Arbeitszeiten lassen sich gut mit dem Studium vereinbaren. Auch in stressigeren Zeiten bleibt die Belastung überschaubar.
Es gibt Raum, sich weiterzuentwickeln und neue Aufgaben zu übernehmen. Man wächst an der Verantwortung, die einem übertragen wird.
Faire Vergütung, die dem Aufgabenbereich angemessen ist. Als Werkstudent bekommt man solide Konditionen.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden ernst genommen und aktiv im Arbeitsalltag gelebt.
Hilfsbereites Team, das sich gegenseitig unterstützt – besonders in arbeitsintensiven Phasen (z. B. rund um Events) zieht man an einem Strang.
Erfahrung wird geschätzt, und der Austausch zwischen den Generationen funktioniert richtig gut. Jüngere profitieren spürbar vom Wissen der Älteren.
Faire und wertschätzende Führung. Man bekommt Verantwortung übertragen und Vertrauen entgegengebracht, Feedback ist konstruktiv.
Gut ausgestatteter Arbeitsplatz mit den nötigen Tools. Die Rahmenbedingungen stimmen und ermöglichen effizientes Arbeiten.
Absprachen laufen unkompliziert und direkt. Aufgaben und Erwartungen werden klar vermittelt, Rückfragen sind jederzeit möglich.
Alle werden fair und auf Augenhöhe behandelt, unabhängig von Hintergrund oder Position. Insgesamt ein sehr ausgewogenes Umfeld.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten mit echtem Praxisbezug, bei denen man eigenständig arbeiten und dazulernen kann.
Gute Team- Kultur, ist auch notwendig, um gemeinsam die Veranstaltungen zu bewältigen. Guter Zusammenhalt lässt einen auch die Herausforderungen gut bewältigen.
Bei hoher VA- dichte muss man mal Abstriche machen, ist aber Branchenüblich und Ausgleich wird unterstützt.
Gutes Onboarding, Hilfsbereitschaft und Unterstützung macht das einarbeiten einfach.
Saubere, moderne Büros, Stehtische und eine schöne Küche- ein gutes Umfeld und Bedingungen. Desk-sharing ist hier angesagt.
Im Team wird sehr darauf geachtet.
Gute Mischung aus geregeltem Arbeitalltag und dynamischen Messezeiten. Überwiegend fairer und vertrauensvoller Umgang und Wertschätzung.
Durchwachsene Presse, seit der Pandemie eine eher schwierige Branche aber viele beliebte und erfolgreiche Veranstaltung und stetige Weiterentwicklung des Unternehmens
mobiles Arbeiten an 2 Tagen, überwiegend flexible Arbeitseinteilung möglich, sofern Erreichbarkeit gegeben und Regeltermine wahrgenommen werden. Viel Kommunikation via Teams und E-Mail möglich.
Fachliche Weiterentwicklung durch Schulungen und Fortbildungen, Möglichkeit innanderen Bereichen zu hospitieren, Let's Grow Entwicklungsprogramm für interessierte Mitarbeiter
Einordnung im TVöD VKA, Flexibilitätszulage, Prämien auf Konzernebene und nach Zielerreichung sowie Leistungsprämie möglich. Betriebl. Altersvorsorge
...ist fest in der Unternehmensstrategie verankert. Es gibt ein Nachhaltigkeitsmanagement, eine riesige PV-Anlage auf den Hallendächern und der Müll wird auch getrennt - passt doch.
Unterstützung bei Hilfe gibts immer, überwiegend offene Türen, Teamgefühl verbessert sich Stück für Stück nach personellen Veränderungen
Gute Mischung aus jungen und erfahrenen Mitarbeitern, teilweise lange Betriebszugehörigkeit, Weiterentwicklung und Förderung aller Mitarbeiter.
Realistische Zielvereinbarungen, fairer und wertschätzender Umgang, fachliche Unterstüzung, kompetente Führung und Bereichsentwicklung- hier passt die Zusammenarbeit sehr gut
Alte Gebäude, überwiegend modernisiert. Im Sommer kann es jedoch heiß werden. Höhenverstellbare Schreibtische, mehrere Bildschirme aber keine High-Class Ausstattung der Büros sondern üblicher Standard
Regelmäßige Jour-Fixe und GF-Dialoge zur Kommunikation der Unternehmensstrategie. Intranet mit sozial-network-charakter
Fairer Umgang mit allen Mitarbeitern. Veranstaötungen zu Themen wie Diversität, Inklusion und Gleichberechtigung, Workspace zum Thema 'Vielfalt'
Fachliche vielfältige Aufgaben, durchführung komplexer Beschauffungsprojekte aber auch viele wiederkehrende, operative Tätigkeiten.
Die Konditionen des öffentlichen Dienstes.
Alles vorab beschriebene.
Es gibt so viele Punkte, welche man schwer in diesem kleinen Kästchen zusammenfassen kann. Aus meiner Sicht hat die Messe ein ernsthaftes Führungsproblem gepaart mit politischen Spielereien. Ein Verbesserungsvorschlag wäre eine Geschäftsführung zu implementieren, die aus der Branche (Messewirtschaft) kommt und konkrete Erfahrung mit einer kompletten Restrukturierung von Unternehmen hat. Eine Geschäftsführung die nicht wie Politiker von einer bis zur nächsten Vertragsverlängerung denken, sondern die wahre Unternehmer sind und etwas bewegen und schaffen wollen und keine Scheu davor haben, Probleme an der Wurzel anzugehen.
Es gibt wie überall Kollegen, mit denen man effektiv, zielführend und effizient arbeiten kann. Von ungefähr jedoch knapp 600 Mitarbeitern der Messe betrifft das einen kleinen einstelligen Prozentbereich. Die Arbeitsatmosphäre allgemein ist nicht wirtschaftlich, sondern politisch. D.h. es wird erfolgreich ein riesen Aufwand darin betrieben seine Faulheit und Fehler auf andere zu schieben, Lösungen zu verkaufen die keine sind und in allem den Aufwand so gering wie möglich zu halten. Konsequenzen bei Nichtlieferung von wichtigen Aufgaben gibt es defacto nicht. Interne Antwort- und Wartezeiten können von Monaten bis zu Jahren gehen. Die Führung versucht das alles als ein "WIR" Gefühl zu verkaufen, merkt dabei aber nicht, dass mit dieser Initiative genau die bestärkt werden, die operativ dafür sorgen, dass es quasi kein "WIR"- Gefühl gibt.
Viele Skandale, kaum funktionierende Prozesse, keine Kundenorientierung... all das sorgt eher für eine negative Wahrnehmung der Messe.
Da öffentlicher Dienst ist dies eine der wenigen Stärken der Messe. Die Work-Life Balance benötigt man aber auch, um mit dieser absolut energieraubenden Kultur klar zu kommen. Die Konditionen des öffentlichen Dienstes sind ja hinlänglich bekannt und ziehen entsprechend auch keine Highperformer an, sondern eher die, die eine ruhige Stelle "nebenbei" suchen.
Durchschnittlich: Es gibt Aktionen. Diese sind jedoch eher Politik als, dass sie wirklich Impact haben.
Quasi nicht vorhanden. Wer einen gut bezahlten Job durch Vitamin B erhält, bleibt da bis zur Rente sitzen. Kaum Verantwortung, KPI´s oder Konflikte für das Gehalt, findet sich wohl sonst nirgends. Entsprechend werden höhere Positionen auch kaum frei und wenn werden sie meist durch "Politik" besetzt, denn Leistung zählt in diesem Unternehmen nichts. Sorgt weder für mehr Gehalt, noch für Beförderung. Aussitzen ist hier die Disziplin. Wer am längsten irgendwo sitzt und nicht unangemehm ist, steht in der ersten Reihe, wenn gute Jobs frei werden. Interne Fortbildungen sind quasi für die Tonne, da sie lediglich Pflichtveranstaltung sind aber nicht das Ziel haben Menschen wirklich zu coachen. Das gesamte L&D Programm raubt einem nur Zeit und bringt am Ende nichts.
Bei den Wenigen, die motiviert sind sehr gut. Wie gesagt trifft das jedoch auf den kleinsten Teil der Kollegen zu. Dem Rest ist das Meiste, was man benötigt, komplett egal. Man erreicht teilweise nur seine Ziele indem man maximal eskaliert.
Gibt es keine negativen Punkte. Ältere Menschen, finden hier den letzte Hafen in Ruhe und ohne Stress.
Aus meiner Sicht Top- und Mittelmanagement komplett planlos. Im Fokus steht Politik und nicht Wirtschaft. Das Unternehmen hat weder eine funktionierende und einsatzbereite IT Landschaft, noch konkurrenzfähige Prozesse, noch ein gutes Qualitäts- und Servicelevel und eine mehr als rückständige Kultur und die Geschäftsführer beschäftigen sich an Stelle mit der Lösung der immensen Probleme im Haus, mit einer Expansion in USA und Asien, den Umbau einer Halle oder Solarzellen auf den Dächern. Das Mittelmanagement ist entsprechend nicht besser. Probleme will man nicht hören, könnte ja negativ für einen selber ausgehen. Konflikte werden gescheut und am Besten gar nicht eingegangen. Lösungen für Probleme werden nicht gefunden. Meist wird aus einem Problem, noch ein größeres, weil man es nicht an der Wurzel lösen will oder kann. Führung heißt hier rum laufen und wichtig tun, wenn es angenehm ist und sich rausziehen wenn es unangenehm wird.
Work-Life Balance ist sehr gut. Gehalt je nachdem was man ist für operative Tätigkeiten gut, für Leitungsfunktionen mittelmäßig und für Vertriebspositionen schlecht. Die komplett rückständige Kultur, Organisation und IT saugen einem die Energie aus. Vom Top und Mittelmanagement gibt es quasi keine Lösungen oder Verbesserungen. Ein echter Wandel lässt sich nicht absehen.
Es gibt regelmäßige Geschäftsführer Updates, ein internes "Facebook" und MS Teams. Bei den GF Updates wird jedoch ausschließlich über Politik geredet, die die GF´s in Ihrer Rolle bestätigen soll. Grundlegende Probleme des Unternehmens oder generell negative Themen werden nie angesprochen. Das interne Facebook, ist wie jede IT Lösung bei der Messe, ein chaotisch eingerichtetes "Cover your ass" Instrument, in dem alle Abteilungen komplett unsortierte Guidelines hochladen können, nach denen dann jeder agieren soll. Also unterm Strich: Es gibt die Channel aber sie werden nicht für unternehmerische Kommunikation, sondern für Politik benutzt.
Gut aber im Vergleich mit der freien Wirtschaft mittelmäßig.
Bei der Gleichberechtigung von Geschlechtern habe ich nie was negatives mitbekommen. Anders sieht es jedoch bei der Möglichkeit aus, für ausländische oder fremdsprachige Menschen, bei der Messe zu arbeiten. Es ist aus meiner Sicht absurd, denn die Messe hosted die ganze Welt und mit ihren Messen alle Nationen und Menschen aus jedem Winkel der Welt. Wenn man jedoch bei der Messe arbeiten möchte, muss man perfekt deutsch sprechen und deutsche Kultur und Bürokratie perfekt verstehen. Aus meiner Sicht wären internationale Kollegen eine wahre Bereicherung für das Unternehmen. Da jedoch alle Unterlagen auf deutsch sind, ist das quasi unmöglich für die meisten.
Angenehmer Arbeitsplatz
Nichts auszusetzen
Alles o. K.
Gut
Gut
Kein Kommentar
Möglich
Gut
In Ordnung
Gut
O. K.
In Ordnung
In Ordnung
Gut
Ja
Oft
Direkte, ehrliche und gleichzeitig unterstützende Teamkultur;
Kein Mikromanagement – viel Raum zur selbstständigen Arbeitsgestaltung
Arbeit ist zyklisch: messelastige Zeiten intensiv, dazwischen ruhiger;
Flexible Urlaubsplanung je nach Arbeitsaufkommen möglich;
Homeoffice erleichtert die Vereinbarkeit mit dem Privatleben
Tarif abhängig
Kolleg:innen sind ehrlich, hilfsbereit und respektvoll im Umgang;
Starker Zusammenhalt im Team, gegenseitige Unterstützung
Sehr hohes Vertrauen der Führungskraft in die Mitarbeitenden;
Eigenverantwortliches Arbeiten wird gefördert;
Keine übermäßige Kontrolle, sondern echte Wertschätzung
Kommunikation in allen Phasen der Projektarbeit sehr wichtig und vorhanden;
Direkter und transparenter Austausch im Team
Als eine internationale Mitarbeiterin fühle ich mich wohl in meinem Team und wir haben auch relative viel Mitarbeiter:innen aus unterschiedlichen Ländern. Als ich mein Problem mit dem Aufenthaltstitel hatte, hat der Unternehmen mir ein große Unterstützung gegeben.
Abwechslungsreiche und eigenverantwortliche Tätigkeiten;
Möglichkeit, sich selbstständig in die Aufgaben einzuarbeiten;
Sinnvolle Arbeit im Rahmen der Messeorganisation mit klarem Ziel
Null Unterstützung durch die Führungsetage. Es fand aus meiner Sicht noch eine Verdrehung der Tatsachen statt.
Probleme lösen sie nicht indem sie ältere Kollegen loswerden! Sie müssen das eigentliche Problem angehen!
Bereichsleitung macht Stimmung gegen Mitarbeiter die länger im Unternehmen sind. Ich sollte mich als neue Kollegin nicht mit Fragen an sie wenden.
Selbst bei meinem neuen Arbeitgeber wurde ich auf die schlimme Situation im Einkauf der Messe angesprochen!
Da es viele Kündigungen aufgrund der katastrophalen Situation im Einkauf gab, bleibt viel Arbeit für wenige Köpfe
Zwei Lager. Die Kollegen die länger im Unternehmen sind werden ausgegrenzt. Ich habe mich als neue Mitarbeiterin total seltsam gefühlt.
Unfassbar schlimm! Bewusste Schikane und Unterstellungen bis hin zu Mobbing! Vor meinem Start hatten bereits 7 Mitarbeiter gekündigt.
Etwas schlimmeres habe ich in meinem Berufsleben nicht erlebt! Mir wurde aktiv verboten mit Kollegen die länger im Unternehmen sind zu sprechen. Ich sollte mich nur an die Bereichsleitung wenden. Selbst mein Büro wurde „abgeschottet“
Büroräume 90er
Ein kleiner Teil treuer Mitläufer wird informiert, der Rest fällt hinten runter.
Habe ich nicht wahrgenommen
Wären eigentlich da, aber der Fokus liegt auf Bürokratie
Bürokratien abbauen, schlankere Prozesse, bessere Digitalisierung, bessere Ressourcenplanung.
Sehr abteilungsabhängig
Gab ein paar Skandälchen in der Vergangenheit, aber alles in allem schreckt keiner auf, wenn man erzählt, man arbeite bei der Messe.
Hervorragend
Das Weiterbildungsangebot ist gut, allerdings sind die Karrieremöglichkeiten innerhalb des Konzerns eher beschränkt. Leistung wird nicht wirklich belohnt. Wer Karriere machen will, sollte sich etwas anderes suchen.
Die Eingruppierungen sind recht niedrig im Vergleich zu anderen Betrieben mit TVöD. Dafür wird eine Zulage gezahlt, die das etwas kompensiert.
Würde ich meistens als gut bezeichnen
Stark abteilungsabhängig, aber es findet ein Umdenken statt
Gute Büros, Laptops und Diensthandys könnten etwas besser sein.
Es gibt ein Intranet und regelmäßige Geschäftsführerupdates, Tacheles wird aber nicht so viel geredet
Abwechslungsreich
Man fühlt sich definitiv als Teil des Teams. Ich hatte bis jetzt zu keinem Tag den Eindruck, dass ich nicht gebraucht werde. Man erhält tolle Einblicke in den Einkauf. Da der Einkauf aber auch ein zentrales Organ des Unternehmens ist, merkt man den Druck der Kollegen. Wer eine Stelle sucht, die sehr gut bezahlt ist und einen definitiv fordert, der ist hier richtig. Man lernt in kurzer zeit vielseitige Prozesse kennen und setzt diese auch um.
Führungskräfte stehen hinter einem, auch bei der Wahl der Arbeitszeiten und bei stressigen Zeiten während des Studiums. Feedback wird auch selbstkritisch angenommen. Ich konnte es mehrfach äußern und es wurde sehr wertschätzend angenommen.
Ich habe stand jetzt wenig auszusetzen. Es wird gefordert und durchaus auch einiges erwartet an vorhandenen Kompetenzen, die Bezahlung und individuelle Zeiteinteilung ist aber mehr als großzügig. Wichtig ist hierbei zu sagen, dass man absolut bereit sein muss, sich richtig reinzuhängen.
Fair! Druckphasen im Studium werden akzepotiert und
Die Messe ist zumindest in Studentenkreisen ein sehr prestigeträchtiges Unternehmen. Bis jetzt fühle ich mich sehr gut betreut.
Ich habe nach sehr kurzer Zeit meinen Griechenland Urlaub wahrnehmen können.
Wer es drauf anlegt bei der Messe Berlin und im Einkauf langfristig bleiben zu wollen, hat dazu mit großer Sicherheit die Chance. Wer affin mit Prozessen des Einkaufes und Vergabemanagement ist, kann hier richtig Spaß haben.
Für einen Werkstudenten ein sehr starkes Gehalt. Auch die Benefits sind toll. Führungskräfte und Vorgesetzte geben für die Studenten einiges an Zeit ab. Ich empfinde auch die Feedbackgespräche als gut frequentiert und konstruktiv. Teils sogar ein sehr coachender Ansatz! Ich nehme doch einiges für die Zukunft mit.
Hatte ich viele Berührungspunkte mit. Es wird genau überlegt, was gedruckt werden muss und was beispielsweise nicht.
Meiner Meinung nach fair! ich habe schon viele andere Umgangsformen gesehen. Ich bin aber nicht in der Position als Werkstudierender das näher bewerten zu können.
Ehrliche und direkte Kommunikation. Gerne auch mal hart in der Sache, aber definitiv konstruktiv und wertschöpfend. Hierbei muss man sagen, dass die Aufgaben die erledigt werden auch sehr wichtig für andere Kollegen sind. Teils können Prozesse erst nach Vorarbeiten von Studenten freigegeben und geprüft werden. Man bekommt sehr viel Vertrauen geschenkt und wird unterstützt.
Gute Atmosphäre, wertschätzender Umgang, Raum für Interaktion im Team.
Allgemein finde ich die Kommunikation sehr gut. Es gibt Feedback, es wird sich gekümmert und es wird auch teilweise nicht mit konstruktiver Kritik gespart. Als Werkstudent kann man das sehr human annehmen und daran wachsen. Ich kann für mich nicht feststellen, dass ich nicht gut betreut wurde. Auch von der Bereichsleitung gab es vielmals individuelle Nachfragen und Statusabfragen. Die Kommunikation ist für die Größe des Teams und vor allem für einen Konzern dieser Größe mehr als fair. Wenn es mal richtig brennt, bleibt auch noch meistens Zeit für ein Gespräch im Büro. Ich bin damit für meine Person absolut zufrieden.
Sehe ich auf alle Fälle zu 100% gegeben!
Vielseitig ist der Aufgabenbereich durchaus. Ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Konzentration ist für die Stelle sehr wichtig. Bei Fragen und Vorgehensweisen ist ein intensiver Austausch mit den Kollegen durchaus stark zu empfehlen.
So verdient kununu Geld.