65 von 308 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nette neue Kollegen, tolle Stimmung, man spürt den Aufwind
die die schlecht reden, sollten mal in andere Firmen schauen....
Gleitzeitmodell ist klasse, man kann die Überstunden als Freizeitausgleich nehmen und achtet aber auch darauf nicht mehr wie 10Std. anwesend zu sein, Gesundheitsstudio ist klasse!!!!!
Grow Programm für MA, Campus für Weiterbildungen...die Messe bietet sehr viel an
tolle social benefits! Familienunterstützung etc...
die Messe geht mit großen Schritten voran, bis 2030 möchten wir Klimaneutral agieren
jeder hilft dem anderen, keine lässt den anderen im Regen stehen...
wir sind alle ein Team!
Offene Kommunikation, ehrliche Feedback Gespräche
schöne Büros, freie Parkmöglichkeiten, tolle Kantine, Gleitzeitmodell und 30 Tage Urlaub
Die Kommunikation im Team ist sehr gut, jeder ist für den anderen da
absolut!!!
kein Tag ist wie der andere..
Macht weiter so!
Sehr nette Kollegen, auch Abteilungsübergreifend
Hier wird vieles möglich gemacht!
Gut!
zu viel Papierverbrauch, aber es wird angegangen, das Bewusstsein dafür ist da
in unserem Team super!
je nach Abteilung unterschiedlich, aber im Großen und Ganzen open minded und guter Umgang mit Mitarbeitern
Hier gibt es nichts zu beanstanden
Transparente Kommunikation
auf jeden Fall! Jetzt wo das Messegeschäft wieder anrollt, sieht man wieder wie vielfältig die Messe aufgestellt ist.
Ich bin rundum zufrieden. Wenn das Messegeschäft wieder besser anläuft und es keinen coronabedingten Rückschlag gibt wird alles wieder gold
Insgesamt gut. Man merkt allerdings, dass nach zwei Krisenjahren (Corona) überall Geld und/oder Budget fehlt. Von manch einem wird hier sehr viel abverlangt, um das abzufedern.
Sehr gut, min. 2 Tage HomeOffice möglich. In Absprache mit Vorgesetzten und Kollegen auch mal mehr
wer will erreicht auch mehr, Weiterbildungsbudget für alle genug vorhanden
passt
könnte noch besser, ist aber jetzt als strategisches Ziel ausgesprochen
Sehr gut. Leider bei dem ein oder anderen auch etwas verbittert weil "früher alles besser war". Aber gemeinsam nach vorne schauen, alles andere bringt uns nicht weiter.
Ich denke gut
gut
kurz vor Corona wurden die Büros renoviert
Die neue Geschäftsführung gibt sich meiner Meinung nach sehr viel Mühe ihr Handeln zu erklären und kommuniziert gut und ausreichend.
Geschlechterverteilung etwa 50/50, vermutlich etwas mehr Frauen. Auch viele weibliche Vorgesetzte, Teamleiterinnen etc. Passt scho
mal so, mal so
Überlastung pur. Demotivierte und überforderte Führungskräfte, die nur noch müde leere Phrasen dreschen und selbst die treuesten Mitarbeiter schauen sich nach langsam nach neuen Jobs um.
Hat extrem gelitten und leidet weiter.
Funktioniert nur gut, wenn man mit damit leben kann Dienst nach Vorschrift zu machen.
Man könnte meinen, dass man treuen Mitarbeitern gerade jetzt eine Chance geben möchte. Mit echten Beförderungen und ehrlichen Gehalts- und Wissenszuschuss sowie ernsthafter Förderung und Weiterentwicklung. Ist aber nicht so. Hier verpasst die Messe ihre Chancen.
Der Stellenabbau sowie anhaltende Kündigungswellen sorgen dafür, dass dringend benötigte neue Mitarbeiter deutlich mehr verlangen können (ist auch richtig so). Die Gehaltslücke zwischen neuen und alten Angestellten wird immer größer - das macht viele extrem unzufrieden.
Man kommt sehr langsam vorwärts. Redet aber dafür aber viel darüber.
Noch vorhanden, aber hat sehr gelitten.
Manche Vorgesetzte sind nur noch Marionetten, andere haben ihren Elan verloren. Führen tut hier kaum noch einer. Die meisten wissen ja nicht mal wohin.
Öde eingerichtete sterile Großraumbüros, nur zwei Tage "mobiles Arbeiten", wenn vorher genehmigt. Handyverträge mit kaum Datenvolumen, so dass nach einem Teams-Call alles aufgebraucht ist. Die Liste ist lang.
Es steht ein großer und bekannter Wechsel in der Unternehmensführung an und selbst wenige Tage vor diesem Stichtag gibt es kaum Informationen wie es weitergeht.
Das war mal. Jetzt nur noch Standard und der so klein wie möglich.
Den Zusammen der Kolleginnen und Kollegen (meist Operator)
Die Vorgesetzten
mehr Flexibilität - weniger Bürokratie
mehr gewinnorientierter Geschäftsmann - weniger Behörde
mehr Motivation durch Anerkennung auch für Operator
Im Team toll, Führung von oben herab ... das sagt eigentlich schon alles
War früher deutlich besser
Zeiterfassung, flexible Arbeitszeit, Wochenenddienst gehört dazu wenn Messe
Als Operator wenig Aufstiegsmöglichkeiten
Gehalt geht, Fitnessstudio TOP
Aufstockung des Kurzarbeitergeldes auf 80% lobenswert
Messe hat Kurzarbeitergeld aufgestockt - das ist toll.
Aber wie der Stellenabbau durchgeführt wurde ist unterirdisch.
Im Team und zwischen Teams tolle Kollegen, wie Familie, man hilft sich.
soweit man hört: gut
GF und Leitung bekommen Bonus, Mitarbeiter bekommen Druck & Kündigung - geht gar nicht
Hier wurde viel verbessert in den letzten Jahren (Convertible, iPhone, neue Drucker, 2 Bildschirme an jedem Arbeitsplatz).
In einigen Abteilungen gibt es Großraumbüros, das ist nicht schön :-(
Die meisten arbeiten aber in 2er und 3er-Büros.
Infos gibt es sehr sehr viele ... oft zu viele
Auf unserer Ebene werden alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gleich behandelt.
ja, wenn keine Kurzarbeit
Aufstockung des Kurzarbeitergelds. Das war für viele mit Einstiegsgehältern und Familien in München wichtig.
Die Ignoranz ggü. Mitarbeitern nicht zu sehen, wie diese leiden und Fehler einzugestehen und zu korrigieren. Die Selbstdarstellung einiger im Top-Management auf Erfolge, die keine sind. Dass man viele mit Branchenwissen und Netzwerk für teures Geld hat gehen lassen und nun nur noch Fläche, aber zu wenig Kompetenz, Branchenwissen und Netzwerk besitzt. Sehr fahrlässige, vermeidbare Managementfehler, deren Auswirkungen allerdings die Menschen im Unternehmen aushalten müssen.
Die Diskrepanz zwischen Strategie und Umsetzung ist strukturell bedingt. Dies sieht man u. a. an der Marketing-Abteilung, das muss neu gedacht werden. Dazu denke ich, dass eine von den Gesellschaftern initiierte Umstrukturierung (vor allem im Senior- und Top-Management) notwendig ist, um das Vertrauen wieder her zu stellen. Es muss ein echter und sehr umfangreicher Kulturwandel stattfinden.
Die wenigsten können oder wollen diese Zustände noch ertragen. Es wird mittlerweile offen über geplante Kündigungen gesprochen.
Verschlechtert sich deutlich.
Jeder, der nicht schon innerlich gekündigt hat, arbeitet viel zu viel und muss viel Druck aushalten. Die anhaltende Belastung ist allerdings gesundheitsgefährdend und die Geschäftsführung muss umgehend deutlich mehr Ressourcen bereit stellen, wenn sie sich nicht den Vorwurf lassen machen möchte, die Leute wissentlich in Burn-Outs o. ä. zu treiben.
Ohne wenige Einzelne im Unternehmen, denen das Umweltbewusstsein wirklich am Herzen liegt, wäre hier kaum Fortschritt zu verzeichnen. Das Sozialbewusstsein ist etwas deutlicher ausgeprägt, auch wenn die Hauptmotivation wahrscheinlich eher der lokale Image-Effekt ist.
Wenn Mitarbeiter zu lange unter den Folgen des massiven Stellenabbaus leiden, sie sehen wie die Reorganisation des Unternehmens zu scheitern droht und die Kollegen um einem herum anfangen zu kündigen ist es nachvollziehbar, dass der Zusammenhalt auf ein Minimum gesunken ist.
Mal so, mal so. Manche profitieren stark von der Reorganisation und dem vermeintlich "neuen Kurs". Andere sorgen sich sehr und beweisen entsprechend mehr Feingefühl. Dass sich Führungskräfte für ihre Mitarbeiter einsetzen und auch vor die Top-Manager stellen ist eine Seltenheit, kommt aber vereinzelt noch vor.
Leere Phrasen, die an einen unrealistischen Wunschzustand festhalten. So werden Mitarbeiter nicht durch eine Krise geführt. Die ausschweifenden HR-Kommentare unter vielen Bewertungen hier verstärken diesen Eindruck nur. Sonder-Boni wurden im Krisenjahr an Führungskräfte ausgezahlt, obwohl viele in Kurzarbeit waren und man einen massiven Stellenabbau durchgeführt hat. Obwohl das in der Presse stand, wurde es intern nicht mal thematisiert.
Hoch einsteigen. Das etablierte Gehaltssystem ist an amerikanischen Modellen orientiert. Viele auf Junior-Level mit niedrigen Gehältern.
Interessantes Geschäftsmodell (in der Vergangenheit)
Patriarchalisches Denken, Führung des Unternehmens auf Basis von Hierarchie, Macht und Angst
Phase der Erneuerung mit Austausch der kompletten Geschäftsführung, hierarchisches Denken aus den Köpfen entfernen, offen sein für Ideen und Anregungen der Mitarbeitenden
Gesamtes Unternehmen geprägt von Unsicherheit und patriarchalischem Denken der Geschäftsführung/Führungskräfte, die Innovationen verhindern.
Schwer zu beurteilen, früher durchaus gut, doch aufgrund zahlreicher Entwicklungen ist das Image angekratzt
Home-Office erst mit Corona, beim Thema Gesundheit gute Ansätze (Fitness-Center), aufgrund der hohen Arbeitsbelastung aber nur eingeschränkt nutzbar
Auch hier früher durchaus positiv, mit Corona sind viele Maßnahmen der Fortbildung eingestellt worden
Für Münchner Verhältnisse eher schlecht
Messe München hat versucht, zwischendurch das Thema Nachhaltigkeit für sich zu besetzen, ist mit Corona eingestellt worden
Trotz der schwierigen Situation alles in allem vernünftig
Hierarchie ist der Schlüsselfaktor zur Macht
Teurer Umbau ein Teil der Büros, um New Work Charakter zu vermitteln, leider ist New Work Denken / New Work Bewusstsein bei Geschäftsführung/Führungskräften nicht verbreitet
Geschäftsführung/Führungskräfte bestehen auf traditioneller Wasserfall-Kommunikation, die nur langsam erfolgt bzw. Unklarheiten produziert
Hier hat die Messe München (in der Vergangenheit) mit abwechslungsreichen Aufgaben gepunktet, doch es ist fraglich, ob das so bleibt
Das Messegeschäft wird interessant bleiben und gerade für Berufsanfänger eine gute Erfahrung.
siehe oben!
Bitte aufwachen und einsehen, dass die guten alten Zeiten wohl für immer vorbei sind. Nicht mehr von einem Weltkonzern träumen, was die Messe eh nie gewesen ist, sondern einsehen, dass ein kleiner Mittelständler mit Demut und Engagement zu führen ist. Ansonsten würde ich zurück ins Ministerium gehen!
Die Schulden sind immens, aber das letzte verbleibende Kapital sind die Mitarbeiter! Durch den immensen Stellenabbau habe eh schon viele gute Mitarbeiter die Messe verlassen und mit ihnen viel Wissen. Nicht nur Lippenbekenntnisse abgeben, sondern Ehrlichkeit, Wertschätzung zeigen und nicht immer nur den eigenen Besitzstand sichern!
War in den guten Jahren ein interessanter Arbeitgeber mit spannenden Aufgaben. Nach massiven Stellenabbau, fehlender Wertschätzung für die Mitarbeiter, Boni für Geschäftsführer trotz Entlassungen herrscht ein Zustand der Hoffnungslosigkeit. Wer hier noch Freude an der Arbeit hat gehört zu den wenigen Gewinnern der Krise. Die Peinlichkeit hier 5 Sterne Bewertungen einzustellen (von wem wohl) sollte man sich momentan ersparen, genauso wie die immer sich wiederholenden stereotypen Kommentare des HR Teams auf unsere Bewertungen.
Galt als wirklich guter Arbeitgeber, aber mittlerweile ist doch am Arbeitsmarkt durch viele Presseartikel, Mundpropaganda von vielen ehemaligen Mitarbeitern die entweder gehen mussten oder freiwillig gegangen sind, durchgesickert, dass man momentan besser die Finger von der Messe als Arbeitgeber lässt.
Da punktet die Messe wirklich mit Fitnessstudio und variablen Arbeitszeitmodellen.
Die Personalentwicklung ist wirklich der einzige Lichtblick im HR Bereich und macht nach wie vor einen tollen Job trotz erschwerter Bedingungen.
Karrieremöglichkeiten waren vorhanden, aber die nächsten Jahre wohl nur noch durch Weggang der Vorgesetzten möglich.
Für Führungskräfte in der Vergangenheit meistens gut, auch wenn natürlich durch die fehlende Gewinnperspektive in den nächsten Jahre die nicht unerheblichen Tantiemen großteils wegfallen werden.
Gilt wohl nicht für die Geschäftsführung wie man der Presse entnehmen konnte.
Bei normalen Mitarbeitern kommt es auf die Abteilung und dem Vorgesetzten an. Wirklich gut ist die Betriebsrente.
Umweltbewusstsein vorhanden, auch wenn mehr auf dem Papier steht als tatsächlich umgesetzt wird.
Seit dem Erliegen des Messegeschäfts wegen Corona hat die Messe notwendigerweise andere Prioritäten.
Sozialbewusstsein hat sich bei der Flüchtlingskrise und auch anderen Ereignissen gezeigt. Es wäre schön gewesen, wenn sich das auch beim Umgang mit den eigenen Mitarbeitern gezeigt hätte.
Kommt auf die Abteilung und dem Vorgesetzten ab.
Gibt immer noch gute Führungskräfte, die sich um ihre Mitarbeiter bemühen und versuchen die Fahne hoch zu halten. Über das ganze Unternehmen gesehen ist der Zusammenhalt unter den Abteilungen schlechter geworden, aber der Stellenabbau und das lange Home Office war auch nicht förderlich.
Langjährige ältere Kollegen werden von den anderen Kollegen im Haus durchaus geschätzt. Auffällig ist eher die fehlende Wertschätzung durch die Geschäftsführung und genügend ältere Führungskräfte sind die letzten Jahre auch kurz vor Erreichen des Rentenalters entsorgt worden.
Einige gute Führungskräfte, einige auffallend inakzeptable die man gewähren lässt und weg sieht. Unterstützung seitens der Personalabteilung bei Fehlverhalten hängt von der Beliebtheit der Führungskraft bei dessen Vorgesetzten ab. Die oberste Führungsebene lässt sich teilweise Ziele im Bottom Up Verfahren vorschlagen, da sie selbst keine Ziele kreieren können.
Wirklich moderne Büros und Arbeitsmittel. Da wurde wirklich viel investiert, auch wenn durch die jetzige hohe Verschuldung natürlich gespart wird.
Die Durchhalteparolen der Geschäftsführung sind nach wie vor da, aber werden kaum mehr ernst genommen. Die Führungskräfte wissen selbst nicht mehr welche Informationen sie weitergeben können.
Seit jeher hoher Frauenanteil und auch bei den Führungskräften hat man unabhängig vom Geschlecht Aufstiegsmöglichkeiten.
Waren vor Corona durchaus vorhanden und sind auch jetzt noch da, wenn man einem lässt und man Freiheiten sich zu entfalten bekommt.
Leider wurde diese durch sinnlose Umstrukturierungen immer mehr kaputt gemacht. Es macht nicht immer Sinn Geld zu investieren für Unternehmensberater die alte funktionierende Strukturen durch neue umständliche ersetzten. Wäre schön, wenn man Mitarbeiter mit einbezogen hätte, da diese gewisse Arbeitsvorgänge besser hätten beurteilen können. Es wird immer wieder erwähnt wie erfolgreich die Messe München vor Corona war. Dann kann nicht alles so schlecht gelaufen sein, wie einem vermittelt wurde. Aber gewisse Abteilung wollte man so nicht haben. Nicht nur die Messe München als Messegesellschaft hat Corona schwer getroffen. Andere Messegesellschaften ebenfalls, nur sind die mit der Krise anscheinend besser umgegangen und haben versucht keine Mitarbeiter abzubauen. Wie auch schon andere Kollegen hier geschrieben haben, es traf viele ältere Mitarbeiter, ist auch mein Eindruck. Da fehlt mir ein wenig das Sozialverständnis, wenn dann zu lesen ist, das Bonis an Führungskräfte gezahlt wurden.
Gesundheits-Studio ist ok.
Man muss schon eine sehr lange Wartezeit mitbringen, wenn man mal eine außertarifliche Gehaltserhöhung haben möchte.
Der war immer toll. Auch in Corona-Zeiten. Und auch in der Zeit, wo Teams auseinander gingen, hat man versucht sich gegenseitig zu helfen.
Noch Spielraum nach oben. Es gab Vorgesetzte, die wirkliche Vorgesetzte waren. Dann gibt es Vorgesetzte, wo man sich die Frage stellt, ob die sich für so eine Position eigentlich eignen.
Flexible Arbeitszeiten. Nur leider kann man diese nicht immer so anwenden, wie man gerne möchte. Weil es gibt eine Bereitschaft, die eingehalten werden muss. In manchen Abteilungen schaut man da schon ganz genau.
Es heißt zwar wir wollen Transparenz, aber davon ist man weit entfernt.
Passt.
Das Gesundheitsstudio
Die Art und Weise, wie mit den Mitarbeitern in der Krisenzeiten umgegangen und kommuniziert worden ist. Der Führungsstil der Geschäftsführung ist auch oft schwierig nachzuvollziehen gewesen
Mehr auf Meinung der Arbeitnehmer Acht geben als nur auf externe Berater
Leider ist die Arbeitsatmosphäre bereits vor corona sehr angespannt gewesen und hat sich seitdem nur verschlechtert. Die Zeiten der Heimarbeit haben ebenfalls zur Verschlechterung der Atmosphäre beigetragen
Leider zunehmend schwächer. Das Image der Marken der Messen wiederum ist noch gut
Das Gleitzeitmodell und planbaren Projekte erlauben eine ausgewogene Abwechslung zwischen Arbeit und Erholung.
Aufstiegschancen waren vorhanden und eine Übernahme von Auszubildenden vor der Pandemie zumeist garantiet. Erst nach der Erholung der Messeindustrie werden sich die zukünftigen Aufstiegschancen beurteilen lassen.
Je nach Position und Erfahrung recht unterschiedlich.
Der Zusammenhalt in der Belegschaft bröckelte stets mit fehlender Präsenz und zunehmendem Stellenabbau. Vor allem in Zeiten der Restrukturierung zeigten so einige Mitarbeiter/innen Ihr "wahres" Gesicht
Zumeist sehr geschätzt, auch wenn die alte Messeerfahrung inzwischen als überholt interpretiert wurde
Leider fehlt es den Vorgesetzten zumeist selbst an guter und solider Führung, was sich in Zeiten der Krise und Zeiten der schwierigen Entscheidungen stets bemerkbar machte
Moderne Ausstattung, Kantine und Gesundheitsstudio bieten sehr gute Bedingungen
Transparente Kommunikation sieht leider anders aus, auch wenn man sich stets vornimmt offen und ehrlich zu kommunizieren. Was man jedoch von Kolleginnen und Kollegen so erfährt, ist manchmal nur schockierend gewesen.
Spannende globale Messeprojekte mit weiterem Potenzial zur Weiterentwicklung
So verdient kununu Geld.