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Bewertungen

TopCompany2026

65 von 309 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 44%
Score-Details

65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Arbeitgeber mit Mut zur Veränderung

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Messe München GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Benefits, insbesondere flexible Arbeitszeitregelung sowie den Mut sich zu verändern

Verbesserungsvorschläge

Kommunikationsmittel verbessern, um negativen Stimmen nicht zu viel Raum zu geben.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von hoher Kollegialität und die IT-Ausstattung ist modern.

Image

Leider hat das Image in der Krise durch Medienberichterstattung und die Stimmen negativ eingestellter Kollegen und Kolleginnen gelitten. Das hat dieses Unternehmen definitiv nicht verdient.

Work-Life-Balance

Ebenfalls außergewöhnlich, wie flexibel sich Arbeits- und Privatleben dank der flexiblen Arbeitszeitregelung mit Gleitzeitregelung und modernen Arbeitstools vereinen lassen.

Karriere/Weiterbildung

Es ist alles top modern, vom klassischen Training zur digitalen Lernplattform. Zudem gibt es viele informative Formate und ein Talentprogramm. Individuelle externe Weiterbildungsangebote wurden stets großzügig gefördert.

Gehalt/Benefits

Rundes und sehr faires Paket bei ausgeglichener Work-life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist definitiv vorhanden und wird nun auch in der Strategie verankert.

Kollegenzusammenhalt

Selten in diesem Ausmaß erlebt und auch auf die Führungsebene ist immer Verlass.

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden alle integriert und mitgenommen.

Vorgesetztenverhalten

Ich fühle mich stets gut informiert und kenne meine Ziele. Der Austausch erfolgt stets auf Augenhöhe. Auch in der Corona-Pandemie suchten die Vorgesetzten eine stete persönliche Kommunikation und in Zeiten des Umbruchs reagierten sie flexibel auf ständig neue Anforderungen.

Arbeitsbedingungen

Sehr moderne Tools, state of the art

Kommunikation

Auch in den zurückliegenden schwierigen Zeiten der Krise, fühlte ich mich stets gut informiert.

Gleichberechtigung

Außergewöhnlich hohe Frauenquote, auch auf Führungsebene. Flexible Arbeits- und Lebensphasenmodelle. Von Elternzeit, Teilzeit, Altersteilzeit bis Sabbatical ist alles möglich.

Interessante Aufgaben

die Aufgaben sind sehr vielseitig und international. Der Alltag gestaltet sich nie eintönig, es ist viel Raum da Themen zu gestalten.

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Die Führung hat komplett die Bodenhaftung verloren. Schamlosigkeit vom anderen Stern. Wasser predigen und Wein trinken!

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Messe München GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolles Gelände an einem Super Standort mit den besten Voraussetzungen. Internationales, spannendes Umfeld

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es war einmal ein tolles Unternehmen mit spannenden Aufgaben und einer tollen Belegschaft. Die ist jetzt wegrationalisiert und viel Fachwissen ist auf immer verloren. Die Führung denkt, sie leitet ein internationales Großunternehmen mit 50.000 Angestellten, dabei ist das lediglich ein bayerischer Mittelständler. Arbeiter die das Unternehmen groß gemacht haben und viele Jahre tolle Events organisiert haben sind jetzt unerwünscht. Mit Ansage werden Messen an die Wand gefahren, wichtige Stellen wegrationalisiert während die Geschäftsführung keine Abstriche machen will (eigene Fahrer/Bonus etc...)

Verbesserungsvorschläge

Verantwortliche sofort komplett austauschen und nicht intern bei gleichen Bezügen auf andere Posten versetzen, während 170 Mitarbeiter gehen müssen! Mehr echte Unternehmer einsetzen und keine ehemaligen Politiker denen nur das eigene Wohl und die eigene Bühne an erster Stelle steht.
Moral gibt es keine, das zeigen aktuell exemplarisch die Berichte über Bonuszahlungen in der größten Krise seit Unternehmensgründung auf der Führungsebene. 170 Mitarbeiter mussten gehen und viele davon sind freiwillig gegangen, weil sie genug haben von der aktuellen Führung und der Situation und dem Umgang mit den Kollegen (und sicher nicht wie die Mitarbeiterin von der Personalabteilung schreibt wegen der angeblich so guten Konditionen). Ein Aufruf und die Belegschaft hätte freiwillig verzichtet um Kollegen zu retten, das war aber wohl gar nicht gewünscht, es ging nur um die Quote...

Arbeitsatmosphäre

komplett am Boden nach den aktuellen Berichten in den Medien...

Work-Life-Balance

kommt auf den Bereich an...

Kollegenzusammenhalt

war mal eine große Stärke des Unternehmens ist leider auch vorbei...

Vorgesetztenverhalten

Ein Stern ist noch zuviel. Unterirdisch, es gilt rette sich wer kann und egal was das kostet (Hauptsache nicht meinen Job)...

Gleichberechtigung

steht auf dem Papier


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

für die kritischen Worte und Anmerkungen im Rahmen Ihrer Bewertung möchten wir uns bedanken, da wir jede Kritik äußerst ernst nehmen.
Wir bedauern es sehr zu lesen, dass Sie ein derart negatives Bild von der Führungsebene der Messe München haben. Sie können sicher sein, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – einschließlich der Führungsebene – seit Beginn der Pandemie alle Hebel in Bewegung setzen, um den Folgen dieser historischen Ausnahmesituation für die Messe München auf nationaler wie internationaler Ebene mit vollem Einsatz entgegenwirken. Der Fortbestand und die nachhaltig erfolgreiche Zukunftsfähigkeit haben in Zeiten von Corona für die gesamte Messelandschaft nach wie vor oberste Priorität. Mit ihr einher gehen vor allem für die Führungsebene extreme Herausforderungen und schwierige Entscheidungen. Entscheidungen, die nicht für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf den ersten Blick nachvollziehbar erscheinen und durchaus Unverständnis sowie Unmut auslösen können.
Wir können daher Ihren Ärger nachvollziehen und möchten Ihnen versichern, wie schwer uns die Entscheidung gefallen ist, dass wir uns in den vergangenen Monaten von wertgeschätzten Kolleginnen und Kollegen trennen mussten. Zugleich können wir Ihr negatives Feedback auf allen Ebenen nicht teilen und bedauern, dass Sie diese Erfahrungen gemacht haben.
Wir sind fest davon überzeugt, dass der aktuelle Messeneustart und die innovativen hybriden Formate, die die Belegschaft in den letzten Monaten entwickelt hat, uns wieder auf die Überholspur ganz nach vorne bringt. Wir möchten aktiv mit Ihnen im Austausch die Zukunft der Messe München gestalten. Dazu bieten wir derzeit eine Workshopreihe für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an und werden die Teams ab Herbst mit individuell zugeschnittenen Formaten begleiten.
Als Messe München haben wir volles Vertrauen in alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und sind uns absolut sicher, dass unser zukunftssicheres Geschäftsmodell – Menschen online und vor Ort zusammen zu bringen – erfolgreich sein wird und wir gemeinsam zu neuer Stärke gelangen werden.

Gerne würden wir Ihre Beweggründe für die Bewertung besser nachvollziehen können und möchten Ihnen abschließend anbieten, mit uns in den direkten Dialog zu treten und stehen Ihnen gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Melden Sie sich gerne persönlich bei uns.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr HR Team

Sanierungschance vertan. Die führenden Kräfte wollen offensichtlich in ihrer Blase nicht von der Realität gestört werden

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Messe München GmbH in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mikromanagement, falsche Prioritäten und die eiserne sture Art, mit der gerade die aktuelle Reorganisation durchgeführt wird. Die Kultur, die sich momentan etabliert, wird dem Unternehmen sehr lange ein Dorn im Auge sein. Hier wird gerade eine große Chance verschenkt, ein schlank organisiertes, agiles Unternehmen mit einem tollen Aufbruchsspirit zu werden. Hoffentlich ist es noch nicht zu spät für ein Umdenken.

Verbesserungsvorschläge

Nochmal ganz genau hinschauen, ob das sich abzeichnende Ergebnis wirklich das ist, was man möchte. Zugeben und anpacken, wenn man es falsch angegangen ist und vor allem raus aus der eigenen kleinen hermetisch abgeriegelten Welt.

Arbeitsatmosphäre

Totales Chaos, Motivationslosigkeit, überforderte Abteilungsleiter und Führungskräfte, die erfolglos versuchen den Überblick zu bewahren. Dazu kommt, dass Teams radikal auseinandergerissen wurden. Das verbliebene Chaos, die ausgemerzten Teams und die Wunschvorstellungen verursachen nur noch Kopfschütteln und Schulterzucken in allen Hierarchiestufen.

Image

War gut und leidet zur Zeit enorm. Viele Kunden und Partner verlieren langsam das Verständnis für den schlechten Umgang mit der Krise.

Work-Life-Balance

Wenn du nicht selber auf dich achtest, tut es aktuell keiner.

Karriere/Weiterbildung

Von extern hoch einsteigen oder ohne Ambitionen kommen.

Gehalt/Benefits

Hoch einsteigen empfiehlt sich. Gehaltssprünge danach bleiben in der Regel aus. Ansonsten wird versucht möglichst viele auf Juniorlevel zu halten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Jetzt wo es politisch gewollt ist passiert langsam etwas. Es lohnt sich zwei Mal hinzuschauen. Das Messegelände in München ist vorbildlich, international schaut es bei den eigenen Niederlassungen und Beteiligungen anders aus.

Kollegenzusammenhalt

Manchmal sitzt man im gleichen Boot. Manchmal nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

War bisher meist fair.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte trauen sich einander nicht mehr über den Weg. Viele sind total überfordert oder haben bereits resigniert.

Arbeitsbedingungen

Vorzeigebüros sind es nicht, aber es gibt keine Mängel.

Kommunikation

Es wird nur noch mitgeteilt, nicht mehr ausgetauscht. Auf Gegenfragen zu den neuen Prozessen oder Verantwortlichkeiten kommen keine oder nur unvollständige Antworten. Mit den resultierenden Problemen wird man alleine gelassen. Experten kommen nicht zu Wort und meistens wird nur noch auf Führungsebene zwischen den Abteilungen kommuniziert.

Gleichberechtigung

Außerhalb der Hierarchiegräben gab es hier glücklicherweise nie ein Problem.

Interessante Aufgaben

Fallen den künftigen Prozessen zum Opfer, wurden eingespart oder es weiß eigentlich gerade niemand wer dafür zuständig ist oder was mit dem Arbeitsgebiet passieren soll.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, Lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre kritischen und offenen Anmerkungen. Die Corona-Krise stellt die Messewirtschaft und damit auch die Messe München vor tiefgreifende Veränderungen. Wir sind nach einem sehr erfolgreichen Jahr 2019 durch die Pandemie zu einer „Vollbremsung auf der Überholspur“ gezwungen worden und es wird sehr lange dauern, bis sich das Messegeschäft erholt hat.
Mit der Restrukturierung unserer Organisation stellen wir uns deshalb flexibler und fokussierter auf, um auch in einem veränderten Marktumfeld nach Corona zukunftsfähig zu sein. Natürlich gehen mit solchen weitreichenden Veränderungen immer auch Fragen und zu definierenden neuen Prozessen und Verantwortlichkeiten einher. Wir haben daher in der Vergangenheit transparent über die Fortschritte des Programms im WeNet und über Videobotschaften unseres Vorsitzenden der Geschäftsführung, Klaus Dittrich, berichtet und werden daran auch in Zukunft festhalten.
Wir nehmen die Meinung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr ernst und haben deshalb auch eine eigene Mail-Adresse eingerichtet (fragensieuns@messe-muenchen.de). Als direkter Ansprechpartner steht außerdem zu jeder Zeit ihre jeweilige direkte Führungskraft und Bereichsleitung zur Verfügung.
Darüber hinaus sind für die kommenden Wochen und Monate weitere Formate geplant, um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf dem Weg in die Zukunft der Messe mitzunehmen und einzubeziehen.
Wir sind zuversichtlich, die Zukunft der Messe München gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu gestalten und hoffen dabei auf ihre Unterstützung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr HR-Team

Mehr Schein als Sein

3,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Messe München GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannende Messe- und Eventbranche

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unternehmenskultur

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht schaut's in ein paar Jahren wieder besser aus.

Arbeitsatmosphäre

Nach außen ein modernes, internationales Unternehmen in der spannenden und vielseitigen Messe- und Eventbranche. Innen ein autoritär geführtes Staatsunternehmen.

Image

Messe München steht nach außen immer noch gut da. Tendenz seit einigen Jahren jedoch rückläufig, Corona verschärft Negativtrend zusätzlich.

Work-Life-Balance

Zu den Messen ist viel los, dazwischen manchmal Leerlauf.

Karriere/Weiterbildung

Großes Weiterbildungsangebot nach Gießkannenprinzip. Bewilligung stark vom Verhältnis zum Vorgesetzten abhängig. Seit Corona alles nur noch online.

Gehalt/Benefits

Guter Durchschnitt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Lange Liste an Social Benefits, doch 'was hilft's, wenn die Basics nicht stimmen.

Kollegenzusammenhalt

Auf Arbeitsebene meistens sehr guter Kollegenzusammenhalt. In den letzten Jahren jedoch schlechter werdend.

Umgang mit älteren Kollegen

Kommt drauf an, ob man den/die Kolleg*in behalten oder los werden will.

Vorgesetztenverhalten

Im meinem Fall in jeder Beziehung absolut unterirdisch.

Arbeitsbedingungen

Sehr gute Verkehrsanbindung, sehr schönes Gelände, z.T. modernisierte Büros, sehr gute IT-Ausstattung, Kantine, Fitnesscenter, coffee for free.

Kommunikation

Geschäftsführung und die meisten Führungskräfte kommunizieren was offiziell und erlaubt ist, mehr nicht.

Gleichberechtigung

Je höher die Führungsebene, desto weniger Frauen.

Interessante Aufgaben

Messe- und Eventbranche ist sehr spannend und abwechslungsreich.

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Anspruchsvolle Tätigkeit mit Platz für private Zwecke

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Messe München GmbH in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Freie Gestaltung soweit es die Tätigkeiten zulassen fairer Umgang

Work-Life-Balance

Für mich sehr ausgeglichen auch das stundenkonto erlaubt großen Spielraum

Gehalt/Benefits

Gehalt auf Markt Durchschnitt Sozialleistungen gut

Kollegenzusammenhalt

Sehr nettes Team hatte bisher immer bei Bedarf geholfen auch TL Und weitere Vorgesetzt halfen wenn notwendig

Vorgesetztenverhalten

Sehr korrekt und verständnisvoll auch Hilfestellungen kommen zur rechten Zeit

Arbeitsbedingungen

Neues Equipment schöne Büros nicht gedrängt

Kommunikation

Regelmäßige Informationsveranstaltungen Teammeetings und Informationsaustausch diverse Boards für Informationen

Gleichberechtigung

Keine Unterschiede fest zustellen

Interessante Aufgaben

Immer wieder neue Projekte sehr interessant


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Die Messe mag ein guter Arbeitgeber sein, das gilt allerdings nicht für jeden Bereich

4,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Messe München GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein sehr netter und freundlichen Umgangston. Eine sympathische und kompetente Geschäftsführung, das gilt ebenso für den HR Bereich, über den ich nur Gutes sagen kann. Gute Extraleistungen. Viel Herzblut, das in die Messen gesteckt wird. Viele inspirierende und fähige Mitarbeiter und Führungskräfte. Viel Potential.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles, was man in der Bewertung nachlesen kann.
Unter anderen Bedingungen hätte ich es mir vorstellen können, länger für die MMG zu arbeiten. Auf der anderen Seite hat sich für mich mein Ausscheiden bei der MMG tatsächlich als Glücksfall erwiesen.

Verbesserungsvorschläge

Die Messe macht vieles richtig, steht aber auch vor großen Herausforderungen, insbesondere durch die Digitalisierung. Konzentriert euch darauf, die besten Köpfe der Branche anzulocken und vor allem: diese zu halten. Fokussiert euch bei Bereichsleitern und Teamleitern auch auf Leadership Exzellenz, denn sonst nützen die besten Ideen nichts, wenn der Rest auf der Strecke bleibt.
Lebt die eigentlich tollen Werte, die ihr euch auf die Fahne geschrieben habt. Und toleriert nicht destruktives und zersetzendes Verhalten einzelner Mitarbeiter.

Arbeitsatmosphäre

Sicherlich von Bereich zu Bereich unterschiedlich, und was ich so mitbekommen habe, war diese meistens eher positiv. Im Bereich, in dem ich tätig war, war die Arbeitsatmosphäre nur oberflächlich gut. Was auch an der fehlenden und mangelhaften Führung durch den Bereichsleiter lag. Wenn man es als Führungskraft zulässt, dass einzelne Mitarbeiter ganz offen gegen andere intrigieren, dann sollte man das nicht agiles und selbstgesteuertes Arbeiten nennen. Gutes Leadership ist auch im digitalen Zeitalter essentiell, unabhängig von der Agilität des Umfeldes. Und destruktives Verhalten von Mitarbeitern sollte nicht ignoriert oder schulterzuckend hingenommen werden, sondern muss immer Konsequenzen haben.

Work-Life-Balance

Zeiterfassung und die Möglichkeit, Stunden abzubauen.

Kollegenzusammenhalt

Sicherlich wieder sehr abhängig vom Bereich, in meinem Fall war es ok. Sofern man ins Schema des Bereiches passte. In meinem Fall war der Bereich relativ homogen strukturiert, was eben passiert, wenn immer der selbe Typ Mitarbeiter/in eingestellt wird. Auch wenn solch ein Team sich für disruptiv hält - echte disruptive Teams weisen eine wesentlich größere Diversität auf. Es ist also wie immer eine persönliche Vorliebe, in welchem Umfeld man lieber arbeitet.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe mir mit meiner Bewertung der MMG sehr lange Zeit gelassen, was auch mit diesem Punkt zusammenhängt. Mit negativer Kritik bin ich eigentlich vorsichtig. In diesem Fall war das Vorgesetztenverhalten allerdings absolut inakzeptabel und dient mir in meiner aktuellen Tätigkeit gerne als Beispiel dafür, wie man es auf keinen Fall tun sollte.
Fachliche Kompetenz ist nur zu einem Teil das, was eine Führungskraft braucht. Dafür gibt es genug Experten in den Teams. Führungsstärke ist essentiell für den Erfolg. Auch in Unternehmen, die z.B. mit Holacracy arbeiten, ist Leadership essentiell, auch wenn dies anders gelebt wird.
Wenn der Vorgesetzte sich nur noch als "Impulsgeber" versteht, das Team sich selbst überlässt - inklusive Recruitment - und nicht regulierend eingreift, wenn z.B. Mitarbeiter/innen gegen andere frei intrigieren können, dann wird ein Großteil der Rolle nicht ausgefüllt.
Wenn sich der Vorgesetzte nicht einmal die Mühe macht, gemeinsam mit dem Mitarbeiter mögliche Probleme zu eruieren, sondern sich auf Aussagen genau der Person verlässt, die für ihre Lästereien und Intrigen bekannt ist, dann ist alles gesagt.

Arbeitsbedingungen

Diesbezüglich ist die Messe gut aufgestellt und bietet viele außergewöhnliche Extraleistungen an die von einem Fitnesscenter, einer Kantine bis zu einer wirklich guten Büroausstattung reichen.

Kommunikation

Hier gibt es nichts auszusetzen!


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Alle sind gleich, manche sind gleicher.

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Messe München in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessantes internationales Umfeld, spannende Marken und Projekte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Abteilungsumstrukturierung in Marketing & Kommunikation wurde auf Biegen und Brechen durchgezogen, viele Zweifel der Mitarbeiter einfach übergangen.

Verbesserungsvorschläge

Nachbessern in Bezug auf die Struktur der Abteilung Marketing & Kommunikation.

Arbeitsatmosphäre

Der Zentralbereich MarCom (Marketing & Kommunikation) wurde in den vergangenen anderthalb Jahren umstrukturiert und komplett neue Rollenprofile geschaffen, in die man sich einzufügen hatte. Darunter hat die Arbeitsatmosphäre deutlich gelitten.
Durch die neuen Rollen ist eine unsichtbare, offiziell nicht existierende Hierarchieebene entstanden. Die einen haben die volle Verantwortung, die anderen arbeiten nur ab. Vormals gleichgestellte Kollegen spielen nun ihre Macht aus. Kompetente Mitarbeiter werden degradiert.
Manche Kollegen haben mehr Freiheiten als andere und können sich sozusagen die Rosinen heraussuchen, alle anderen sind in den festen neuen Strukturen gefangen und sollen stur nach Schema F arbeiten.

Image

Der Ruf der Messe München ist nach außen sehr gut, intern sieht das mittlerweile teilweise anders aus - abhängig von der Abteilung.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist gut. Überstunden sind rund um die zu betreuuenden Veranstaltungen völlig normal und über alle Abteilungen hinweg üblich. Dank eines Gleitzeitkontos können diese aber einfach und meist auch recht spontan wieder ausgeglichen werden.

Karriere/Weiterbildung

Kaum Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten, es sei denn man gilt als einer der High Potentials im Unternehmen. Esteres ist der neuen Struktur geschuldet, zweiteres aktuell hauptsächlich der Corona-Pandemie.

Gehalt/Benefits

Gehalt und Sozialleistungen sind für den Marketing-/PR-Bereich angemessen gut. Maßstab sind aber sicherlich nicht die "Großen" in München...

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war vor der Umstrukturierung der Abteilung sehr gut. Innerhalb der neuen einzelnen Teams ist er auch weiterhin gut, übergreifend kaum noch gegeben.

Vorgesetztenverhalten

Abhängig von der Hierarchiestufe und Person.

Arbeitsbedingungen

Technische Ausstattung mit mobilen Endgeräten etc. ist sehr gut. Dadurch auch einfacher Wechsel ins durchgehende Mobile Arbeiten während Corona möglich.
Büros sind veraltet. Räume sollten komplett nach New Work-Aspekten umgebaut werden - leider hier Baustopp aufgrund von Corona

Kommunikation

Die Qualität der Kommunikation ist absolut abhängig von einzelnen Personen und Hierarchiestufen.

Interessante Aufgaben

Sofern man die richtige Rolle bekommen hat, sicherlich interessant. Alle anderen sind quasi Fußvolk und arbeiten ausschließlich die Aufträge der Kollegen ab.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Gemeinsam, auch durch schwere Zeiten

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Messe München GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Viele Social Benefits
- Kollegenzusammenhalt
- Spannende Projekte und Aufgaben

Verbesserungsvorschläge

- Personalentwicklungspläne (auch außerhalb vom Grow-Programm)
- Gehaltsbänder etwas transparenter gestalten
- Kommunikation (GF sollte weiterhin direkt mit Mitarbeiter kommunizieren)

Arbeitsatmosphäre

Trotz der aktuell angespannten Situation, finde ich persönlich die Arbeitsatmosphäre gut. Es wird fleißig an neuen Projekten gearbeitet und viel Rücksichtig aufeinander genommen.

Work-Life-Balance

Hier wird viel getan: Gleitzeitregelung, Firmenfitness, After Work-Partys, Familienfreundlich

Karriere/Weiterbildung

Großes internes Weiterbildungsprogramm, aber auch externe Weiterbildungen können bei Bedarf und nach Absprache besucht werden.

Gehalt/Benefits

Gehalt entspricht dem Durchschnitt. Bei überdurchschnittlicher Leistung gibt es auch individuelle Gehaltsanpassungen. Altersvorsorge, Fahrtkostenzuschuss und Kantinenzuschuss, usw.
Einziger Kritikpunkt: Noch etwas mehr Transparenz bei den Gehaltsstufen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Umweltgedanke ist da. Es wird auch schon viel gemacht. Ich würde sagen, die Messe München ist sich ihrer Verantwortung bewusst. Bei Umweltbewusstsein geht aber bekanntlich immer mehr.

Kollegenzusammenhalt

Seit Homeoffice und Kurzarbeit ist der Kollegenzusammenhalt noch viel besser geworden. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig, übernehmen Aufgaben von anderen und versuchen das Team voranzubringen.

Vorgesetztenverhalten

Manche Führungskräfte denken noch sehr hierarchisch und sind Neuem gegenüber nicht ganz so offen. Dies sollte noch etwas mehr gefordert und gefördert werden.

Arbeitsbedingungen

Moderne und helle Büros, technische Geräte auf neustem Stand, höhenverstellbare Tische, Kaffee umsonst, Kantine mit gesundem Essen, eigenes Fitnessstudio, usw.

Kommunikation

Seit Anfang diesen Jahres hat sich die Kommunikation im Unternehmen aus meiner Sicht verbessert. Es gibt regelmäßig Videobotschaften von der Geschäftsführung, in der offen über die bevorstehenden Veränderungen gesprochen wird. Trotz Homeoffice und Kurzarbeit wird im Team viel miteinander gesprochen und es gibt wöchentliche Updates von der Führungskraft. Trotzdem sollte Punkto Kommunikation nicht nachgelassen werden!

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche und herausfordernde Aufgaben


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um die Messe München als Arbeitgeber zu bewerten. Wir freuen uns sehr, dass Sie Ihre Erfahrung bei der Messe München hier mit anderen teilen und vor allem, dass Sie sich auch in der aktuell herausfordernden Situation wohl bei uns fühlen und die kollegiale Arbeitsatmosphäre sowie die Kommunikation mit den MitarbeiterInnen, die uns gegenwärtig besonders am Herzen liegt, schätzen.

Wenn Sie Fragen zur persönlichen Weiterentwicklung haben, würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns in das persönliche Gespräch gehen.

Auf eine weiterhin tolle Zusammenarbeit!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr HR Team

Hauptprobleme: Struktur, Kommunikation (v.a. HR und Management), wenig Wertschätzung und Veränderungsbereitschaft

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Messe München in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Work-Life-Balance ist wirklich top! Aufgaben an sich international geprägt, abwechslungsreich und man kann viel Verantwortung und Gestaltungsspielraum haben, wenn man möchte und sich dafür einsetzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meine kO-Kriterien: Management- und HR-Verhalten sowie Kommunikation und Wertschätzung. Am aller schlimmsten: es gibt keine Einsicht und nur selten Mut zur Veränderung! Seid mutig und nehmt Anregungen aus der Belegschaft an. Auch in einer Krise. Viel zu konservativ und sperrig.

Verbesserungsvorschläge

Werte ernsthaft (vor)leben. Zur Veränderung ernsthaft bereit sein. Flexibler werden. Lob, Anregungen und Kritik annehmen, daran arbeiten und immer weiter entwickeln - nicht stehen bleiben. Und ganz wichtig: offen und ehrlich miteinander kommunizieren (egal welche Abteilung und welche Ebene).

Arbeitsatmosphäre

Der Grundansatz wäre da: Werte, die im Unternehmen eingeführt wurden, u.a. Vertrauen, Teamgeist, Innovation. Die meisten MitarbeiterInnen leben diese Werte sowieso schon seit langem oder wollten diese umsetzen (s. Innovation). Passen an sich zum Unternehmen. Nur schwierig und traurig, wie schwach diese von oben angeführt und vorgelebt wurden. Es herrscht eher ein wenig von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima. Viel Skepsis und wenig Transparenz.

Image

Intern: Bereits vor der Corona-Krise wurde immer weniger gut gesprochen. Jetzt nur noch schlecht. Katastrophale Stimmung - in der Krise wird leider sogar noch schlechter kommuniziert. Image ist vermutlich seit Jahrzehnten nun am Tiefpunkt angelangt.

Work-Life-Balance

Super!!! Auf Familien wird meist geachtet (außer Seminarzeiten: die sind nur an 40h-MA angepasst), flexible Arbeitszeiten, GLZ und viel Urlaub, den man ziemlich spontan und auch mal 3-4 Wochen am Stück nehmen kann

Kollegenzusammenhalt

In einigen Teams gibt es ehrlichen und offenen Austausch, Wissen wird gerne weitergegeben. Viele KollegInnen würden sich ohne Befehl gegenseitig in Notsituationen unterstützen. Leider wird dies oft von FKs abgeblockt. Wenig Überblick wie man die MitarbeiterInnen effektiv und effizient einsetzen kann. Schade, denn das Herzblut und der Zusammenhalt wären da - werden nur immer wieder ausgebremst und die Flamme ist langsam am ersticken.

Vorgesetztenverhalten

Je nach FK werden MA in Entscheidungen mit einbezogen. Das kann sehr gut funktionieren. Bei Konfliktfällen rennen einige gerne davon. Ziele kommen von ganz oben, daher können FKs oft nicht aus, unrealistische Ziele vorzulegen. Das kümmert die MA aber eher wenig, betrifft mehr die FKs die darunter am Ende leiden müssen.

Arbeitsbedingungen

Mittlerweile hat jeder einen eigenen Laptop, was super ist - ideal für Dienstreisen, Home Office oder Meetings. Räume sind auch gut aufgeteilt, wenig Leute in einem Büro. Man findet Ruhe zum Arbeiten.

Kommunikation

Unter den MitarbeiterInnen i.d.R. gut: viel Austausch (eher sogar oft zu viele Meetings). Je nach FK werden Infos gut weiteregegeben - sind aber auch abhängig von oberstem Management, was sich selber oft uneinig ist.
Rest: einfach nur unfassbar schlecht. Besonders bzgl. HR-Themen wird so gut wie alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. HR und FK schieben sich Misskommunikation an MA gegenseitig in die Schuhe. Wenn seitens HR etwas - was leider wirklich oft vorkommt - vermasselt wurde, kam in so vielen Jahren nicht einmal eine Entschuldigung. Einfach nur ein schwaches, miserables, nicht-wertschätzendes Verhalten. Beim Abschlussgespräch wird Lob gerne gehört, Anregungen und Kritik aber nicht. HR geht sofort in Position Rechtfertigung, spricht Floskeln aus, ohne dem scheidenden MA ernsthaft zu zu hören (persönlich habe ich mich nach einigen Jahren Zugehörigkeit selber für eine Kündigung entschieden!).

Gehalt/Benefits

Gehaltsbänder entsprechen den Verantwortungen. Gehalt wird pünktlich gezahlt. Je nachdem woher man kommt, am besten von extern, dann kann man mit einem sehr guten Gehalt einsteigen. Aufsteigen ist sehr schwierig, das wird meist abgeblockt - mit den zum Teil widersprüchlichsten Begründungen. Sozialleistungen sind völlig ok!

Gleichberechtigung

Je nachdem wie man vernetzt ist und wie stark eine FK ist und sich für einen einsetzt, kommt man weiter oder nicht.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben machen viel Spaß, sind abwechslungsreich, leider eher wenig innovativ, dafür aber sehr international ausgerichtet. Man hat je nach FK viel Gestaltungsmöglichkeit im eigenen Aufgabenbereich, was je nach Person und eigene Vorlieben super ist. Arbeitsbelastung je nach Abteilung ok. HR hat keine Ahnung, was viele MA machen - kam in Gesprächen immer wieder durch. Es werden immer wieder Organisationsüberprüfungen durchgeführt. Scheitern aber weiterhin an einer flexibleren Gestaltung innerhalb der einzelnen Bereiche.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, Lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre kritischen und offenen Anmerkungen. Offene und transparente Kommunikation mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern liegt uns sehr am Herzen. Um diese auch während der Corona-Pandemie und der damit einhergehenden eingeschränkten Präsenz in den Büros aufrecht zu erhalten, wurden unter anderem regelmäßige Videobotschaften von Seiten der Geschäftsführung eingeführt. Auch mit regelmäßigen Updates zu aktuellen Entwicklungen im Wenet halten wir die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf dem Laufenden. Um noch stärker in den Dialog mit der Belegschaft zu treten, werden wir außerdem eine Email-Adresse einrichten, an die Sie Ihre Fragen zu den aktuellen Veränderungen direkt richten können. Besonders häufige Fragen werden wir als FAQ im WeNet aufbereiten.

Wenn Sie zu speziellen Punkten konkrete Verbesserungsvorschläge haben, würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns in das persönliche Gespräch gehen.
Uns ist bewusst, dass die aktuelle Situation alles andere als einfach für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Messe München ist. Dennoch sind wir überzeugt, dass wir diese Krise gemeinsam meistern können

Wir sind dankbar für jede Form des Austauschs und der konstruktiven Kritik und arbeiten kontinuierlich daran, unsere Kommunikation weiter zu verbessern.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr HR Team

Mehrfachbewertung

Ein Management, das in der Krise nicht führt und nun mit Kulturfehlern und Innovationsdefizit der Vergangenheit kämpft.

1,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Messe München GmbH in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hohe Internationalität.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die schlechte Innovationsleistung und Weiterentwicklung der vergangenen Jahre bei gleichzeitig viel Eigenlob und verfälschter Selbstwahrnehmung.

Verbesserungsvorschläge

Führung in allen Ebenen hinterfragen und Kultur komplett und radikal reformieren.
Das Management hat in stark operativen Themen seinen Mitarbeitern zu vertrauen und sollte die großen Probleme lösen und auf der Brücke durch die Krise navigieren anstatt kleine Schrauben im Maschinenraum zu drehen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war in Erfolgszeiten gut. Sie sinkt rapide, nachdem die obersten Führungsebenen ins absolute Mikro-Management verfallen um den Schein von Kontrolle zu bewahren. Das Vertrauen und Verständnis in den gesamten Führungsapparat ist dadurch enorm gesunken. Der Druck mit neuen Ideen und digitalisierten Veranstaltungen Geld zu verdienen (obwohl man weder Vision noch Erfahrungsschatz hat und auch keine Mittel bereitstellen kann), ist enorm gestiegen. Es drängt sich der Eindruck auf, dass die Führungskräfte dem Management nicht durch die Krise helfen können/wollen und das Management selbst nicht fähig ist dem Haus eine gute Strategie und Orientierung vorzugeben. Das Unternehmen wird nun deutlich damit konfrontiert, zu lange eine falsche Art von Führungs- und Arbeitskultur aufgebaut zu haben. Visionen und Pionier-/Pilotprojekte, auf die man jetzt aufsetzen könnte, gibt es nicht. Man hat sich zu lange auf die Selbstläufer ausgeruht und immer auf die gleichen Erfolgsgeschichten von vermeintlicher Digitalisierung verwiesen. Darunter leiden gerade jetzt in der Corona-Krise einfach alle.

Image

Als großer Umsatzbringer in der Region immer sehr beliebt.

Work-Life-Balance

Es wird auf geltende scharfe Arbeitszeitregeln verwiesen, die sich weit weg von den realen Herausforderungen bewegen. Die Angestellten werden mit diesem Zielkonflikt alleine gelassen.

Karriere/Weiterbildung

Karriereambitionen bitte nicht mitbringen. Aufstieg passiert nur in den seltensten Fällen. Weiterbildung in allgemeinen Themen möglich, gezielt keine Förderung.

Gehalt/Benefits

Für normale Angestellte in München schwierig. Diverse Systeme wurden eingeführt um möglichst viel Gehaltsaufstieg zu verhindern und viel "Junioren"-Level zu halten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Existiert in wirklich vorbildlicher Weise geländeseitig in München. International und bei der Durchführung von Veranstaltungen gibt es allerdings nur ein bisschen "Nachhaltigkeit" um kritische Stimmen zu beruhigen.

Kollegenzusammenhalt

Kommt sehr schwer darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet.

Umgang mit älteren Kollegen

Gerade in der Reorganisation diverser Bereiche wurde nicht fair mit älteren Kollegen umgegangen.

Vorgesetztenverhalten

Die unternehmensübergreifende Führungskultur hat sich zum Hauptproblem des Unternehmens entwickelt.

Kommunikation

Die Transparenz und Kommunikationskultur war abteilungsübergreifend schon jahrelang ein Problem. Durch Kurzarbeit und fehlende Orientierung in der Corona-Krise ist dies nun verschärft worden.

Gleichberechtigung

Durchschnittlich. Man kämpft mit den gleichen Herausforderungen wie überall.

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsfelder sind interessant und spannend. Man kann nun der (Zwangs)-transformation ganzer Branchen zusehen und mitwirken - auch wenn man selbst unter Umständen darunter leiden wird.


Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, Lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre kritischen und offenen Anmerkungen. Offene und transparente Kommunikation mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern liegt uns sehr am Herzen. Um diese auch während der Corona-Pandemie und der damit einhergehenden eingeschränkten Präsenz in den Büros aufrecht zu erhalten, wurden unter anderem regelmäßige Videobotschaften von Seiten der Geschäftsführung eingeführt. Auch mit regelmäßigen Updates zu aktuellen Entwicklungen im Wenet halten wir die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf dem Laufenden.

Wie Sie sagen müssen wir unser Geschäftsmodell neu ausrichten, wenn wir in diesem Marktumfeld weiter zukunftsfähig sein wollen. Daran arbeiten wir bereits. Gleichzeitig ist uns auch klar, dass dieser Wandel nur mit der Unterstützung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelingen kann. Deshalb werden wir das Know-How und die Expertise aus der Belegschaft nutzen und sind dankbar für Ideen und Anregungen.

Wenn Sie zu speziellen Punkten konkrete Verbesserungsvorschläge haben, würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns in das persönliche Gespräch gehen.

Uns ist bewusst, dass die aktuelle Situation alles andere als einfach für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Messe München ist. Dennoch sind wir überzeugt, dass wir diese Krise gemeinsam meistern können

Wir sind dankbar für jede Form des Austauschs und der konstruktiven Kritik und arbeiten kontinuierlich daran, unsere Kommunikation weiter zu verbessern.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr HR Team

Wir setzen auf Transparenz

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